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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 19.11.1999 - 22 U 90/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,2055
OLG Düsseldorf, 19.11.1999 - 22 U 90/99 (https://dejure.org/1999,2055)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 19.11.1999 - 22 U 90/99 (https://dejure.org/1999,2055)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 19. November 1999 - 22 U 90/99 (https://dejure.org/1999,2055)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis

    BGB § 631

  • IWW
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 631
    Rechtzeitigkeit der Zahlung bei Vereinbarung von Skonto

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Skonto: Anforderungen an rechtzeitige Rechnungsprüfung?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rechnungen; Prüfbarkeit; Skontoabzug; Skonto; Skontofrist; Zahlung; Auftrag; Auftraggeber

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wann verliert der Auftraggeber das vereinbarte Skonto? (IBR 2000, 112)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2000, 820 (Ls.)
  • NJW-RR 2000, 545
  • NZBau 2000, 78
  • BauR 2000, 728
  • BauR 2000, 729
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 05.06.1997 - VII ZR 324/95

    Formularmäßige Vereinbarung eines Sicherheitseinbehalts ohne Ausgleich; Ablösung …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 19.11.1999 - 22 U 90/99
    Eine derartige Bestimmung ist eine unangemessene Benachteiligung des Vertragspartners, da er für die Dauer der Gewährleistung das Bonitätsrisiko des Verwenders tragen muß, dieser aber - von Mißbrauchsfällen abgesehen den Bürgschaftsbetrag einfordern kann, ohne die Hauptforderung darlegen zu müssen (BGH NJW 1997, 2598 (2599) = BauR 1997, 829, 830/831).
  • BGH, 11.02.1998 - VIII ZR 287/97

    Zur Frage, wann eine dem Käufer eingeräumte Skontofrist bei Zahlung durch …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 19.11.1999 - 22 U 90/99
    Entgegen der offenbar von der Klägerin vertretenen Auffassung sind nicht die auf S. 2 des Schriftsatzes vom 26.01.1999 (Bl. 58 GA) aufgeführten Zahlungseingänge, sondern die Zeitpunkte der Zahlungshandlungen maßgeblich, die sich aus den Vermerken der Beklagten auf den Abschlagsrechnungen ergeben (vgl. BGH BauR 1998, 398 (399); OLG Düsseldorf, BauR 1992, 783 (785)) .
  • OLG Hamm, 07.02.1995 - 21 U 73/94

    Gewährung von Skontoabzug bei Abschlagszahlungen; Skontoabzug zur Beschleunigung …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 19.11.1999 - 22 U 90/99
    Die von der Beklagten zitierte Entscheidung des OLG Hamm (OLGR 1995, 134 = NJW-RR 1995, 856) ist auf die vorliegende Fallgestaltung nicht übertragbar.
  • OLG Düsseldorf, 30.06.1992 - 23 U 220/91

    Skontoabrede

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 19.11.1999 - 22 U 90/99
    Entgegen der offenbar von der Klägerin vertretenen Auffassung sind nicht die auf S. 2 des Schriftsatzes vom 26.01.1999 (Bl. 58 GA) aufgeführten Zahlungseingänge, sondern die Zeitpunkte der Zahlungshandlungen maßgeblich, die sich aus den Vermerken der Beklagten auf den Abschlagsrechnungen ergeben (vgl. BGH BauR 1998, 398 (399); OLG Düsseldorf, BauR 1992, 783 (785)) .
  • OLG Düsseldorf, 14.12.1982 - 21 U 102/82

    Barzahlungsskonto

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 19.11.1999 - 22 U 90/99
    Nach richtiger Auffassung setzt der Skontoabzug die Bezahlung der Rechnung im Umfang ihrer Berechtigung voraus (OLG Düsseldorf, BauR 1985, 333;… Werner-Pastor, a.a.O. RNr. 1280; Motzke in Ganten-Jagenburg-Motzke, VOB/B, § 16 Nr. 5, RNr. 23;… Ingenstau-Korbion, VOB/B, 13. Aufl., B § 16 Nr. 5 RNr. 270; Nettesheim, BB 1991, 1724 (1726); Locher, BauR 1980, 30 (33)).
  • OLG Stuttgart, 06.03.2012 - 10 U 102/11

    VOB-Vertrag: Verständnis einer Skontoklausel für Abschlagszahlungen; Ausnahme vom …

    Rn. 37 Der Auftraggeber ist nur dann zum Skontoabzug befugt, wenn er innerhalb der Skontofrist die berechtigte Forderung des Auftragnehmers in vollem Umfang befriedigt, wenn sich nicht aus der Skontovereinbarung etwas anderes ergibt (…KG Urt. v. 12.12.2003 - 4 U 263/01; BauR 2005, 764 - Leitsatz;… juris Rn. 37, 45f; OLG Düsseldorf Urt. v. 19.11.1999 - 22 U 90/99, BauR 2000, 729f, juris Rn. 3ff;… Urt. v. 14.12.1982 - 21 U 102/82 -, BauR 1985, 333;… Locher in Ingenstau/Korbion, 17. Aufl. 2010, VOB/B § 16 Abs. 5 Rn. 8f;… Kandel in Ganten/ Jagenburg/ Motzke VOB/B, 2. Aufl. 2008, § 16 Nr. 5 Rn. 32; Nettesheim BB 1991, 1724ff; Stellmann/Isler ZfBR 2004, 633, 637).

    Nach § 270 BGB habe der Schuldner zwar das Geld im Zweifel auf seine Gefahr und seine Kosten dem Gläubiger an dessen Wohnsitz zu übermitteln, gleichwohl bleibe der Leistungsort nach § 269 Abs. 1 BGB der Wohnort des Schuldners, § 270 Abs. 4 BGB (ebenso: OLG Düsseldorf Urt. v. 19.11.1999 - 22 U 90/99, BauR 2000, 729, juris Rn. 3;… OLG Saarbrücken Urt. v. 02.08.1997 - 1 U 14/97, OLGR 1998, 73, juris Rn. 14;… a.A. OLG Düsseldorf Urt. v. 30.06.1992 - 23 U 220/91, BauR 1992, 678;… juris Rn. 10).

  • OLG Düsseldorf, 08.09.2000 - 22 U 25/00

    Voraussetzungen des Skonto-Abzugs; Darlegungs- und Beweislast

    Eine Skontoabrede ist regelmäßig dahin aufzufassen, daß der vereinbarte Skontoabzug nur zulässig sein soll, wenn der Auftraggeber dem begründeten Zahlungsverlangen des Auftragnehmers innerhalb der vereinbarten Frist in vollem Umfang nachkommt (vgl. die Senatsurteile vom 13.11.1992 - 22 U 119/92 - OLGR 1993, 164 L und vom 19.11.1999 - 22 U 90/99 - BauR 2000, 729/730 = NJW-RR 2000, 545 = OLGR 2000, 121/122 sowie den Senatsbeschluß vom 15.04.1997 - 22 U 58/96 -).
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 10.12.1999 - 19 U 19/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,1596
OLG Köln, 10.12.1999 - 19 U 19/99 (https://dejure.org/1999,1596)
OLG Köln, Entscheidung vom 10.12.1999 - 19 U 19/99 (https://dejure.org/1999,1596)
OLG Köln, Entscheidung vom 10. Dezember 1999 - 19 U 19/99 (https://dejure.org/1999,1596)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • IWW
  • rechtsportal.de

    HOAI §§ 1, 4
    Vereinbarung eines unter den Mindestsätzen der HAOI liegenden Honorars

  • Wolters Kluwer

    Entwurfsplanung; Genehmigungsplanung; Honorarvereinbarung; Wirksamkeit; Mindestsatz; Honoraranspruch; Architekt; Architektenhonorar; Schlußrechnung

  • ibr-online

    Mindestsatzunterschreitung bei Schlüsselfertigbau auch bei Vertragsbeendigung nach Planung?

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Gilt die HOAI, wenn der Bauträger nur Planungsleistungen erbringt? (IBR 2000, 281)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2000, 611
  • MDR 2000, 327
  • NZBau 2000, 205
  • BauR 2000, 1384 (Ls.)
  • BauR 2000, 910
  • BauR 2000, 942 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 22.05.1997 - VII ZR 290/95

    HOAI kann auch für eine Architektenleistungen erbringende GmbH gelten

    Auszug aus OLG Köln, 10.12.1999 - 19 U 19/99
    Hierzu hat der Bundesgerichtshof (BauR 1997, 677 = NJW 1997, 2329 = MDR 1997, 729 = DRsp-ROM Nr. 1997/4742) ausgeführt:.
  • OLG Düsseldorf, 21.06.2011 - 21 U 129/10

    Voraussetzungen eines Anspruchs auf Zahlung von Architektenhonorar; Abgrenzung …

    Rn. 39 Das OLG Köln hat zwar in dem von den Beklagten zitierten Urteil entschieden, dass die Rechtsprechung des BGH zu den Paketanbietern auch anzuwenden sei, wenn es nicht zur Ausführung der kompletten Bauleistung kommt, weil der Vertrag im Planungsstadium "stecken bleibt" und es gar nicht zur Erteilung eines Bauauftrages kommt (Urteil vom 10.12.1999, MDR 2000, 327).
  • OLG Jena, 21.05.2002 - 3 U 28/02

    Anwendungsbereich der HOAI

    Es hat unter Bezugnahme auf die Entscheidung BGHZ 136, 1 ff. und ein Urteil des OLG Köln (NJW-RR 00, 611) die Auffassung vertreten, dass die Klägerin als Anbieterin sowohl von schlüsselfertigen Bau- als auch Architektenleistungen nicht an die HOAI gebunden gewesen sei und deshalb das geltend gemachte Pauschalhonorar verlangen könne.

    Der vom OLG Köln mit Urteil vom 10.12.1999 (NJW-RR 2000, 611, 612) und Weyer (IBR 2000, 281) vertretenen Auffassung, wonach die HOAI auch dann nicht anzuwenden ist, wenn Anbieter kompletter Bauleistungen Architekten- und Ingenieurleistungen erbracht haben und es nicht zur Ausführung der kompletten Bauleistung kommt, weil der Vertrag im Planungsstadium "stecken bleibt", vermag der Senat nicht zu folgen.

    Die Revision war gem. § 543 Abs. 2 Ziff. 2 ZPO zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung angesichts der divergierenden Entscheidungen des OLG Köln (NJW-RR 2000, 611, 612) auf der einen und des OLG Oldenburg (BauR 2002, 332) sowie des Senats auf der anderen Seite zur Problematik der Anwendbarkeit der HOAI auf Anbieter kompletter Bauleistungen, die sich im konkreten Fall nur zur Erbringung von Architekten- und Ingenieurleistungen verpflichtet haben, zuzulassen.

  • OLG München, 21.08.2017 - 28 U 849/17

    Zahlung von Architektenhonorar

    Erbringt ein sonst als Generalunternehmer oder als Bauträger tätiges Unternehmen ausschließlich Planungs- oder Vorplanungsleistungen, findet auf die Vergütung dieser Leistungen die HOAI Anwendung (Abgrenzung zu OLG Köln, IBR 2000, 281, und OLG Koblenz, IBR 1998, 194).

    Erbringt ein sonst als Generalunternehmer oder als Bauträger tätiges Unternehmen ausschließlich Planungs- oder Vorplanungsleistungen, findet auf die Vergütung dieser Leistungen die HOAI Anwendung (Abgrenzung zu OLG Köln, IBR 2000, 281, und OLG Koblenz, IBR 1998, 194).

  • OLG Oldenburg, 19.09.2001 - 2 U 170/01

    Architekt; Ingenieur; Abrechnung; Honorar; Anwendbarkeit; HOAI; Wirksamkeit; …

    Die HOAI ist auf Anbieter, die im Rahmen ihres Geschäftsbetriebes neben oder zusammen mit Bauleistungen auch Architekten- und Ingeniuerleistungen erbringen, anwendbar, wenn im konkreten Fall nur Architekten oder Ingenieurleistungen Vertragsgegenstand sind (im Anschluß an BGH NJW 1998, 1228 und gegen OLG Köln BauR 2000, 910).

    Dabei kommt es - wie der Bundesgerichtshof in der zuletzt zitierten Entscheidung klargestellt hat - für die Frage, ob die HOAI anwendbar ist, auf eine Gesamtwürdigung der vereinbarten Leistungen an (a.A. OLG Köln BauR 2000, 910).

  • OLG München, 29.07.2021 - 9 U 3342/20

    Planungsleistungen des Generalunternehmers sind nicht nach HOAI abzurechnen

    Da die Klägerin nicht Architektin ist, hätte sie die Beklagte zudem auf diesen Umstand hinweisen müssen einschließlich der Absicht, wegen Nichtzustandekommens des GÜVertrags die dann allein beauftragten Architektenleistungen nach HOAI-Mindestsätzen abrechnen zu wollen (…Kniffka/Koeble/Jurgeleit/Sacher, Kompendium des Baurechts, 5. Aufl. 2020, 11. Teil, Rdnr. 273; weitergehend OLG Köln, Urteil vom 10.12.1999, 19 U 19/99 - juris, gegen die Anwendbarkeit der HOAI, wenn statt einem vorgesehenen schlüsselfertigen Bau nur der Planungsteil erbracht wird).

    Zunächst war ein Generalunternehmervertrag beabsichtigt, auf den die HOAI nicht anzuwenden ist (OLG Köln, Urteil vom 10.12.1999, NJW-RR 2000, 611).

  • OLG München, 17.07.2017 - 28 U 849/17

    Keine Vergütungsvereinbarung getroffen: Honorar nach HOAI-Mindestsätzen!

    Erbringt ein sonst als Generalunternehmer oder als Bauträger tätiges Unternehmen ausschließlich Planungs- oder Vorplanungsleistungen, findet auf die Vergütung dieser Leistungen die HOAI Anwendung (Abgrenzung zu OLG Köln, IBR 2000, 281, und OLG Koblenz, IBR 1998, 194).

    b) Dem durch den Beklagten zitierten Urteil des OLG Köln vom 10.12.1999, Az. 19 U 19/99 lag ebenfalls kein mit dem vorliegenden Fall vergleichbarer Sachverhalt zugrunde.

  • OLG München, 16.06.2021 - 9 U 3342/20

    Einzelfall, Honorar, Gestaltungsspielraum, Aufstockungsverlangen, Wirkung, …

    Rn. 2 Da die Klägerin nicht Architektin ist, hätte sie die Beklagte zudem auf diesen Umstand hinweisen müssen einschließlich der Absicht, wegen Nichtzustandekommens des GÜ-Vertrags die dann allein beauftragten Architektenleistungen nach HOAI-Mindestsätzen abrechnen zu wollen (…Kniffka/Koeble/Jurgeleit/Sacher, Kompendium des Baurechts, 5. Aufl. 2020, 11. Teil, Rdnr. 273; weitergehend OLG Köln, Urteil vom 10.12.1999, 19 U 19/99 - juris, gegen die Anwendbarkeit der HOAI, wenn statt einem vorgesehenen schlüsselfertigen Bau nur der Planungsteil erbracht wird).
  • LG Karlsruhe, 03.03.2008 - 7 O 112/07

    Eigentumsverlust am Baugrundstück: Unmöglichkeit der Werkleistung

    Dies gilt auch dann, wenn es letztendlich nicht zur Bauausführung kommt (OLG Köln, NJW-RR 2000, Seite 611;… Locher/Kolble/Frick, a.a.O.).
  • OLG Oldenburg, 27.02.2007 - 12 U 68/06
    Denn ursprünglich sollte sie auch die weiteren Bauleistungen erbringen (vgl. OLG Köln, BauR 2000, 910 f. [OLG Köln 10.12.1999 - 19 U 19/99]; OLG Oldenburg, BauR 2002, 332, 333).
  • LG Frankfurt/Oder, 28.06.2004 - 12 O 184/04

    Unterlassung von Angeboten im Wettbewerb - Klagebefugnis der Brandenburgischen …

    Die Rechtsprechung macht nur insoweit eine Ausnahme von diesem Grundsatz, als solche Anbieter, die neben oder zusammen mit Bauleistungen auch (!) Architekten- oder Ingenieurleistungen zu erbringen haben, vom zwingenden Preisrecht abweichen dürfen (…vgl. BGH a.a.O.; ferner OLG Köln, MDR 2000, 327 [OLG Köln 10.12.1999 - 19 U 19/99] -328; Kammergericht, KGR Berlin 2001, 210-213 und OLG Celle, BauR 2003, 1603 [OLG Celle 30.01.2003 - 8 U 67/02] -1604).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 14.02.2000 - 6 UF 141/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,8577
OLG Hamm, 14.02.2000 - 6 UF 141/99 (https://dejure.org/2000,8577)
OLG Hamm, Entscheidung vom 14.02.2000 - 6 UF 141/99 (https://dejure.org/2000,8577)
OLG Hamm, Entscheidung vom 14. Februar 2000 - 6 UF 141/99 (https://dejure.org/2000,8577)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    BGB § 1671
    Getrenntleben bei gemeinsamer elterlicher Sorge - Erziehungseignung - alleiniges Sorgerecht - Trennung von Geschwistern

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2000, 1039
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 29.09.1999 - XII ZB 3/99

    Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge und Übertragung des alleinigen …

    Auszug aus OLG Hamm, 14.02.2000 - 6 UF 141/99
    Der Bundesgerichtshof hat in seiner Entscheidung vom 29. September 1999 klargestellt, es bestehe keine gesetzliche Vermutung dafür, dass die gemeinsame elterliche Sorge im Zweifel die für das Kind beste Form der Wahrnehmung elterlicher Verantwortung sei (vgl. BGH NJW 2000, S. 203 ).
  • OLG Frankfurt, 04.02.2016 - 4 UF 274/15

    Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge aus Gründen des Kindeswohls

    Die gefühlsmäßigen und sozialen Bindungen des Kindes an Eltern, Geschwister und andere Bezugspersonen verlangen besondere Berücksichtigung (vgl. OLG Zweibrücken, FamRZ 2001, 186; OLG Hamm, FamRZ 2000, 1039).
  • OLG Hamm, 01.02.2006 - 10 UF 147/04

    Elterliche Sorge, gemeinsame elterliche Sorge, sexuelle Neigungen eines …

    Das Zusammenbleiben der Kinder vermittelt nach der Trennung der Eltern das Gefühl einer fortbestehenden Gemeinschaft und dämpft den Eindruck des Zerbrechens der Familie ab (vgl. OLG Hamm FamRZ 2000, 1039, 1040).
  • OLG Dresden, 12.10.2011 - 21 UF 581/11

    Umgang; Adoption; Geschwister

    Der vorliegende Sachverhalt ist gekennzeichnet durch eine abrupte Geschwistertrennung, die generell Risiken für das Kindeswohl beinhalten kann (vgl. dazu OLG Hamm, FamRZ 2000, S. 1039 ff., juris Rn. 16).
  • OLG Frankfurt, 07.02.2018 - 4 UF 226/17

    Auflösung der gemeinsamen Sorge bei Dissens über Durchführung des Wechselmodells

    Die gefühlsmäßigen und sozialen Bindungen des Kindes an Eltern, Geschwister und andere Bezugspersonen verlangen ebenfalls besondere Berücksichtigung (vgl. OLG Zweibrücken FamRZ 2001, 186; OLG Hamm FamRZ 2000, 1039) und sprechen vorliegend eher für eine Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts für beide Kinder auf ihre Mutter.
  • OLG Zweibrücken, 17.08.2000 - 5 UF 66/99

    Elterliche Sorge bei Getrenntleben: Regelung des Aufenthaltsbestimmungsrechts; …

    Zwischen den beiden älteren Kindern und C... besteht eine positive geschwisterliche Verbundenheit, dass aber das Zusammenleben in einem Familienverbund wechselseitig helfen könnte, die Trennung der Eltern besser zu verarbeiten (zu diesem Aspekt siehe OLG Hamm, FamRZ 2000, 1039 bei zwei Kindern mit einem Altersunterschied von nur zwei Jahren), ist im Hinblick auf den großen Altersunterschied jedenfalls bezüglich C... nicht zu erwarten.
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Rechtsprechung
   OLG Zweibrücken, 22.03.1999 - 3 W 44/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,16272
OLG Zweibrücken, 22.03.1999 - 3 W 44/99 (https://dejure.org/1999,16272)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 22.03.1999 - 3 W 44/99 (https://dejure.org/1999,16272)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 22. März 1999 - 3 W 44/99 (https://dejure.org/1999,16272)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • FamRZ 1999, 1447
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (8)

  • BGH, 16.11.1951 - I ZR 22/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus OLG Zweibrücken, 22.03.1999 - 3 W 44/99
    Die ausländische Staatsbürgerschaft blieb insoweit außer Betracht (RGZ 150, 374, 382; BGHZ 3, 178, 180, 181; BGH NJW 1952, 184, 185 [BGH 16.11.1951 - I ZR 22/51] ; …
  • BGH, 04.10.1951 - IV ZR 108/50

    Staatsangehörigkeit in Ehesachen (Österreich)

    Auszug aus OLG Zweibrücken, 22.03.1999 - 3 W 44/99
    Die ausländische Staatsbürgerschaft blieb insoweit außer Betracht (RGZ 150, 374, 382; BGHZ 3, 178, 180, 181; BGH NJW 1952, 184, 185 [BGH 16.11.1951 - I ZR 22/51] ; …
  • RG, 19.03.1936 - IV 47/35

    1. Zur Anwendung des Art. 17 EG.z.BGB. und des § 606 ZPO., falls der Ehemann oder …

    Auszug aus OLG Zweibrücken, 22.03.1999 - 3 W 44/99
    Die ausländische Staatsbürgerschaft blieb insoweit außer Betracht (RGZ 150, 374, 382; BGHZ 3, 178, 180, 181; BGH NJW 1952, 184, 185 [BGH 16.11.1951 - I ZR 22/51] ; …
  • BVerfG, 05.03.1991 - 1 BvL 83/86

    Ehenamen

    Auszug aus OLG Zweibrücken, 22.03.1999 - 3 W 44/99
    Etwas anderes ergibt sich auch nicht etwa daraus, dass das Bundesverfassungsgericht ( FamRZ 1991, 535 ff ) die Regelung des § 1355 Abs. 2 Satz 2 BGB , wonach der Geburtsname des Mannes unter den bereits dargestellten Voraussetzungen zum Ehenamen wurde, als mit dem Grundsatz der Gleichberechtigung ( Art. 3 Abs. 2 GG ) unvereinbar erklärt und den Gesetzgeber zur Neuregelung des Ehenamensrechts verpflichtet hat.
  • BGH, 21.09.1971 - IV ZB 61/70

    Ausgestaltung des Namensrechts bei Transsexuellen

    Auszug aus OLG Zweibrücken, 22.03.1999 - 3 W 44/99
    Eine solche Berichtigung kommt nach allgemeiner Meinung grundsätzlich nur in Betracht, wenn der Eintrag in irgendeinem Teil von Anfang an, d. h. im Augenblick des Standesfalls unrichtig war (BGHZ 57, 63, 65; BGHZ 74, 20, 22; BayObLGZ 1981, 401, 402; OLG Hamm StAZ 1988, 40, 42; Hepting/Gaaz, PStG Rdnrn. 1, 3 vor § 46 a).
  • BGH, 14.03.1979 - IV ZB 156/78

    Geschlechtsumwandlung

    Auszug aus OLG Zweibrücken, 22.03.1999 - 3 W 44/99
    Eine solche Berichtigung kommt nach allgemeiner Meinung grundsätzlich nur in Betracht, wenn der Eintrag in irgendeinem Teil von Anfang an, d. h. im Augenblick des Standesfalls unrichtig war (BGHZ 57, 63, 65; BGHZ 74, 20, 22; BayObLGZ 1981, 401, 402; OLG Hamm StAZ 1988, 40, 42; Hepting/Gaaz, PStG Rdnrn. 1, 3 vor § 46 a).
  • OLG Hamm, 02.10.1987 - 15 W 342/85
    Auszug aus OLG Zweibrücken, 22.03.1999 - 3 W 44/99
    Eine solche Berichtigung kommt nach allgemeiner Meinung grundsätzlich nur in Betracht, wenn der Eintrag in irgendeinem Teil von Anfang an, d. h. im Augenblick des Standesfalls unrichtig war (BGHZ 57, 63, 65; BGHZ 74, 20, 22; BayObLGZ 1981, 401, 402; OLG Hamm StAZ 1988, 40, 42; Hepting/Gaaz, PStG Rdnrn. 1, 3 vor § 46 a).
  • BayObLG, 11.12.1981 - BReg. 1 Z 51/81
    Auszug aus OLG Zweibrücken, 22.03.1999 - 3 W 44/99
    Eine solche Berichtigung kommt nach allgemeiner Meinung grundsätzlich nur in Betracht, wenn der Eintrag in irgendeinem Teil von Anfang an, d. h. im Augenblick des Standesfalls unrichtig war (BGHZ 57, 63, 65; BGHZ 74, 20, 22; BayObLGZ 1981, 401, 402; OLG Hamm StAZ 1988, 40, 42; Hepting/Gaaz, PStG Rdnrn. 1, 3 vor § 46 a).
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Rechtsprechung
   OLG Jena, 02.11.1999 - 8 U 310/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,39075
OLG Jena, 02.11.1999 - 8 U 310/99 (https://dejure.org/1999,39075)
OLG Jena, Entscheidung vom 02.11.1999 - 8 U 310/99 (https://dejure.org/1999,39075)
OLG Jena, Entscheidung vom 02. November 1999 - 8 U 310/99 (https://dejure.org/1999,39075)
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  • juris (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Rostock, 30.07.2015 - 3 U 82/14

    Überbau im Beitrittsgebiet: Anwendbarkeit des Sachenrechtsbereinigungsgesetzes; …

    Für eine solche Überbauungssituation im weiteren Sinne ist das Sachenrechtsbereinigungsgesetz nicht gedacht (vgl. auch OLG Jena, Urt. v. 02.11.1999, 8 U 310/99, OLGR Jena 2000, 121).
  • BGH, 18.05.2001 - V ZR 239/00

    Festlegung der Grundstücksfläche im Verfahren nach § 108 SachenRBerG

    a) Mit der Feststellungsklage nach § 108 SachenRBerG kann keine Festlegung der von der Ankaufsberechtigung erfaßten Grundstücksfläche verlangt werden (Senatsurt. v. 6. April 2001, V ZR 438/99, Umdruck S. 11; OLG Jena, OLG Report 2000, 121 [rechtskräftig durch Senatsurt. v. 29. September 2000, V ZR 421/99, WM 2000, 2513]; OLG Naumburg, OLG Report 2000, 217;… Purps/Krauss, Sachenrechtsbereinigung nach Anspruchsgrundlagen, IV Rdn. 191;… Tropf, in: Czub/Schmidt-Räntsch/Frenz, SachenRBerG, § 108 Rdn. 8;… a.A. von Falkenhayn, RVI Bd. III, § 108 SachenRBerG, Rdn. 3;… Vossius, SachenRBerG, 2. Aufl., § 108 Rdn. 8).
  • OLG Jena, 16.09.2002 - 9 U 1215/01

    Berechtigung zum Grundstücksankauf nach dem Sachenrechtsbereinigungsgesetz …

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  • OLG Naumburg, 11.01.2005 - 11 U 36/04

    Sachenrechtsbereinigungsgesetz: Auslegung eines Vermögenszuordnungsbescheides

    Hierauf stellt die Anspruchsberechtigungsfeststellungsklage die angemessene Reaktion dar, wobei sich die Klägerin bereits auf den Ankaufsanspruch festlegen darf (Senat, Urteil vom 16. Dezember 1999, 11 U 149/99 = OLGR 2000, 217-218; OLG Jena, Urteil vom 2. November 1999, 8 U 310/99 = OLGR 2000, 121-123).
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