Rechtsprechung
| EuG, 05.12.2000 - T-136/98 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Europäischer Gerichtshof
Campogrande / Kommission
- EU-Kommission
Anna-Maria Campogrande gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften.
[fremdsprachig] Beamte - Beistands- und Fürsorgepflicht - Sexuelle Belästigung.
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Sonstiges
- Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)
Beamte - Beistands- und Fürsorgepflicht - Sexuelle Belästigung.
Verfahrensgang
- EuG, 05.12.2000 - T-136/98
- Generalanwalt beim EuGH, 24.01.2002 - C-62/01
- EuGH, 23.04.2002 - C-62/01
Wird zitiert von ... (18) Zitiert selbst (6)
- EuG, 15.07.1993 - T-17/90
E. Camara Alloisio und andere gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften. - …
Auszug aus EuG, 05.12.2000 - T-136/98
Il y a lieu d'observer, tout d'abord, que, pour autant qu'elle vise à la réparation du préjudice subi du fait des prétendues représailles dont la requérante aurait fait l'objet après l'introduction de sa réclamation, la demande en indemnité est irrecevable pour défaut de procédure précontentieuse préalable régulière (arrêt du Tribunal du 15 juillet 1993, Camara Alloisio e.a./Commission, T-17/90, T-28/91 et T-17/92, Rec. - EuG, 09.06.1998 - T-171/95
Adriaan Al und 99 andere sowie Franz Becker und 6 andere gegen Kommission der …
Auszug aus EuG, 05.12.2000 - T-136/98
En outre, dans la mesure où elle vise à obtenir que le Tribunal ordonne à la défenderesse de reconstruire sa carrière, la demande en indemnité excède les compétences du juge communautaire qui, selon une jurisprudence constante, ne peut pas adresser d'injonctions aux institutions (arrêt du Tribunal du 9 juin 1998, Al e.a. et Becker e.a./Commission, T-171/95 et T-191/95, RecFP p. I-A-257 et II-803, point 37). - EuG, 17.03.1998 - T-183/95
Beamte - Artikel 24 des Statuts - Beistandspflicht - Stillschweigende Ablehnung.
Auszug aus EuG, 05.12.2000 - T-136/98
À cet égard, il y a lieu d'observer que, dans sa jurisprudence, le Tribunal a déjà considéré comme contraire à ces exigences le comportement de la Commission qui, face à des accusations graves quant à l'honorabilité professionnelle d'un fonctionnaire, n'avait commencé à enquêter sur lesdites accusations que plus de sept mois après l'introduction de la demande d'assistance du requérant et, donc, après l'expiration des délais de réponse prévus à l'article 90 du statut (arrêts du 6 novembre 1997, Ronchi/Commission, T-223/95, RecFP p. I-A-321 et II-879, point 51, et du 17 mars 1998, Carraro/Commission, T-183/95, RecFP p. I-A-123 et II-329, point 33).
- EuG, 06.11.1997 - T-223/95
Luigi Ronchi gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften.
Auszug aus EuG, 05.12.2000 - T-136/98
À cet égard, il y a lieu d'observer que, dans sa jurisprudence, le Tribunal a déjà considéré comme contraire à ces exigences le comportement de la Commission qui, face à des accusations graves quant à l'honorabilité professionnelle d'un fonctionnaire, n'avait commencé à enquêter sur lesdites accusations que plus de sept mois après l'introduction de la demande d'assistance du requérant et, donc, après l'expiration des délais de réponse prévus à l'article 90 du statut (arrêts du 6 novembre 1997, Ronchi/Commission, T-223/95, RecFP p. I-A-321 et II-879, point 51, et du 17 mars 1998, Carraro/Commission, T-183/95, RecFP p. I-A-123 et II-329, point 33). - EuG, 21.04.1993 - T-5/92
Santo Tallarico gegen Europäisches Parlament. - Beamte - Beistandspflicht - …
Auszug aus EuG, 05.12.2000 - T-136/98
Il y a lieu de rappeler, tout d'abord, que, selon une jurisprudence constante, bien que l'article 24 du statut soit conçu avant tout en vue de protéger les fonctionnaires des Communautés européennes contre des attaques émanant de tiers, l'obligation d'assistance prévue par cet article existe également dans le cas où l'auteur des faits envisagés par cette disposition est un autre fonctionnaire des Communautés (arrêts de la Cour du 14 juin 1979, V/Commission, 18/78, Rec. p. 2093, point 15, et du Tribunal du 21 avril 1993, Tallarico/Parlement, T-5/92, Rec. p. II-477, point 30). - EuG, 06.06.1990 - T-44/89
Laura Gouvras-Laycock gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften. - Beamte …
Auszug aus EuG, 05.12.2000 - T-136/98
À titre liminaire, il y a lieu d'observer que, bien que les conclusions de la requérante visent à l'annulation de la décision portant rejet de sa réclamation, le présent recours a pour effet, conformément à une jurisprudence constante, de saisir le Tribunal de l'acte faisant grief contre lequel la réclamation a été présentée, à savoir la décision implicite de rejet de sa demande d'assistance du 27 juin 1997 (arrêts de la Cour du 17 janvier 1989, Vainker/Parlement, 293/87, Rec. p. 23, point 8, et du Tribunal du 6 juin 1990, Gouvras-Laycock/Commission, T-44/89, Rec. p. II-217, point 15).
- EuG, 12.07.2011 - T-80/09
Kommission / Q - Rechtsmittel - Öffentlicher Dienst - Beamte - …
Hinsichtlich einer vorläufigen, zwischen den Parteien Distanz schaffenden Maßnahme betreffend einen Beamten, der Opfer eines Mobbings sein soll, verfügten die Gemeinschaftsorgane nach Art. 7 des Statuts über ein weites Ermessen, das von der Rechtsprechung (Urteil des Gerichts vom 5. Dezember 2000, Campogrande/Kommission, T-136/98, Slg. ÖD 2000, I-A-267 und II-1225, Randnr. 42) und in der Mitteilung vom 22. Oktober 2003 zur Politik gegen die Belästigung am Arbeitsplatz bei der Kommission (C[2003] 3644) (im Folgenden: Mitteilung über Mobbing) anerkannt sei.Zum anderen akzeptiere die Rechtsprechung eine gewisse Zeitspanne für die Einleitung einer Verwaltungsuntersuchung, wenn diese Zeitspanne im Hinblick auf die Umstände des jeweiligen Falles gerechtfertigt sei (Urteil Campogrande/Kommission, oben in Randnr. 76 angeführt, Randnr. 54).
Im Hinblick auf die Kriterien, die im Urteil Campogrande/Kommission, oben in Randnr. 76 angeführt, genannt seien, habe das Gericht für den öffentlichen Dienst keinen Rechtsfehler begangen, indem es entschieden habe, dass die Kommission dadurch einen Amtsfehler begangen habe, dass sie nicht mit aller notwendigen Energie eingegriffen und nicht mit der durch die Umstände des Falles gebotenen Schnelligkeit und Fürsorge auf das Beistandsersuchen reagiert habe.
Die Kommission könne aufgrund der Randnr. 54 des Urteils Campogrande/Kommission, oben in Randnr. 76 angeführt, nicht davon ausgehen, dass eine gewisse Zeitspanne für die Einleitung einer Verwaltungsuntersuchung gerechtfertigt werden könne.
Rn. 85 Außerdem ist die Verwaltung, wenn ein Beamter ein Beistandsersuchen nach Art. 24 Abs. 1 des Statuts an sie richtet, auch gehalten, aufgrund der ihr durch diesen Artikel auferlegten Schutzpflicht (Urteil V./Kommission, oben in Randnr. 66 angeführt, Randnr. 16), geeignete Vorbeugemaßnahmen zu treffen, wie die Umsetzung oder die vorläufige Versetzung des Opfers, um Letzteres während des gesamten Zeitraums, der für die Verwaltungsuntersuchung erforderlich ist, vor einer Wiederholung des beanstandeten Verhaltens zu schützen (vgl. in diesem Sinne Urteil Campogrande/Kommission, oben in Randnr. 76 angeführt, Randnr. 55).
Rn. 90 Im Hinblick auf Art. 24 Abs. 1 des Statuts und die Mitteilung über Mobbing ist somit festzustellen, dass die Verwaltung zu dem Zeitpunkt, als die stillschweigende Ablehnung des Beistandsersuchens erfolgte, jeden Beamten, der nach Art. 24 Abs. 1 des Statuts um ihren Beistand ersuchte, unterstützen musste, indem sie vorbeugend eine Maßnahme ergriff, die Distanz zwischen den Beteiligten schuf, wenn ihr zum einen Anhaltspunkte vorlagen, die vermuten ließen oder vernünftigerweise zu der Vermutung führen mussten, dass dieser Beamte Handlungen ausgesetzt war, die in den Anwendungsbereich von Art. 24 Abs. 1 des Statuts fallen, wie Mobbing im Sinne von Art. 12a Abs. 3 des Statuts (vgl. in diesem Sinne Urteil Lo Giudice/Kommission, oben in Randnr. 86 angeführt, Randnr. 153), und wenn zum anderen feststand, dass diese Maßnahme notwendig war, um die Gesundheit und Sicherheit dieser Person zu schützen, insbesondere angesichts der Gefahr der Wiederholung der vorgeworfenen Handlungen (vgl. in diesem Sinne Urteil Campogrande/Kommission, oben in Randnr. 76 angeführt, Randnr. 55; vgl. in diesem Sinne und entsprechend Urteil des Gerichts vom 3. März 2004, Vainker/Parlament, T-48/01, Slg. ÖD 2004, I-A-51 und II-197, Randnrn. 92 f.).
Rn. 105 Die Beistandspflicht nach Art. 24 Abs. 1 des Statuts gebietet der Verwaltung, mit der durch die Umstände des Falls gebotenen Schnelligkeit und Fürsorge zu handeln, insbesondere eine Untersuchung durchzuführen, um die der Beschwerde zugrunde liegenden Tatsachen in Zusammenarbeit mit dem Beschwerdeführer zu ermitteln (Urteil Campogrande/Kommission, oben in Randnr. 76 angeführt, Randnrn. 42 und 53).
Diese Rechtsprechung schließt jedoch nicht aus, dass objektive Gründe, die insbesondere mit dem Bedarf für die Organisation der Untersuchung in Zusammenhang stehen können, einen Zeitspanne für die Einleitung dieser Untersuchung rechtfertigen können (vgl. in diesem Sinne Urteil Campogrande/Kommission, oben in Randnr. 76 angeführt, Randnr. 56).
- EuGH, 23.04.2002 - C-62/01
Campogrande / Kommission - "Rechtsmittel - Beamte - Sexuelle Belästigung - …
betreffend ein Rechtsmittel gegen das Urteil des Gerichts erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften (Vierte Kammer) vom 5. Dezember 2000 in der Rechtssache T-136/98 (Campogrande/Kommission, Slg. ÖD 2000, I-A-267 und II-1225) wegen teilweiser Aufhebung dieses Urteils, Feststellung des Bestehens einer Handlung sexueller Belästigung und Verurteilung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften zum Ersatz des sich aus diesem fehlerhaften Verhalten ergebenden immateriellen Schadens, andere Verfahrensbeteiligte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften, vertreten durch C. Berardis-Kayser als Bevollmächtigte im Beistand von D. Waelbroeck, avocat, Zustellungsanschrift in Luxemburg, Beklagte im ersten Rechtszug,.Mit am 9. Februar 2001 bei der Kanzlei des Gerichtshofes eingereichter Rechtsmittelschrift hat Frau Campogrande gemäß Artikel 49 der EG-Satzung und den entsprechenden Vorschriften der EAG-Satzung und der EGKS-Satzung des Gerichtshofes ein Rechtsmittel gegen das Urteil des Gerichts erster Instanz vom 5. Dezember 2000 in der Rechtssache T-136/98 (Campogrande/Kommission, Slg. ÖD 2000, I-A-267 und II-1225, im Folgenden: angefochtenes Urteil) eingelegt, soweit darin ausgeführt wird, es sei nicht bewiesen, dass sie Opfer einer sexuellen Belästigung geworden sei, und ihr Antrag auf Schadensersatz abgewiesen wird.
- EuGH, 23.09.2004 - C-150/03
Hectors / Parlament
59 Hilfsweise verweist das Parlament auf die Rechtsprechung des Gerichts, nach der die Aufhebung der betreffenden Handlung einen angemessenen Ausgleich des Schadens darstelle (Urteile des Gerichts vom 21. März 1996 in der Rechtssache T-376/94, Otten/Kommission, Slg. ÖD 1996, I-A-129 und II-401, Randnr. 55, und vom 5. Dezember 2000 in der Rechtssache T-136/98, Campogrande/Kommission, Slg. ÖD 2000, I-A-267 und II-1225, Randnr. 68).
- EuG, 09.03.2005 - T-254/02
L gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften. - Beamte.
p. II-477, point 30 ; Tribunal 5 décembre 2000, Campogrande/Commission, T-136/98, RecFP p. I-A-267 et II-1225, points 41 et 42.62 Par conséquent, lorsque la Commission est saisie de la plainte d'un fonctionnaire, elle devrait prendre les mesures adéquates, notamment préventives, pour mettre fin à la situation (arrêt du Tribunal du 5 décembre 2000, Campogrande/Commission, T-136/98, RecFP p. I-A-267 et II-1225).
- EuGöD, 09.12.2008 - F-52/05
Q / Kommission - Öffentlicher Dienst - Beamte - Mobbing - Beistandspflicht der …
Rn. 205 Aufgrund der Beistandspflicht muss die Verwaltung beim Auftreten eines Zwischenfalls, der mit einem ordentlichen und ausgeglichenen Dienstbetrieb unvereinbar ist, mit aller notwendigen Energie eingreifen und mit der durch die Umstände des Falles gebotenen Schnelligkeit und Fürsorge handeln, um den Sachverhalt festzustellen und daraus in voller Kenntnis der Sachlage die geeigneten Schlussfolgerungen zu ziehen (Urteil des Gerichtshofs vom 26. Januar 1989, Koutchoumoff/Kommission, 224/87, Slg. 1989, 99, Randnrn. 15 und 16; Urteile des Gerichts erster Instanz vom 21. April 1993, Tallarico/Parlament, T-5/92, Slg. 1993, II-477, Randnr. 31, und vom 5. Dezember 2000, Campogrande/Kommission, T-136/98, Slg. ÖD 2000, I-A-267 und II-1225, Randnr. 42). - Generalanwalt beim EuGH, 16.05.2000 - C-344/98
Masterfoods und HB
vgl. z. B. Urteil vom 17. Juli 1997 in der Rechtssache C-183/95 (Affish, Slg. 1997, I-4315) und den Beschluss des Gerichts in der Rechtssache T-136/98.34: - Vgl. Schlussanträge von Generalanwalt Van Gerven in der Rechtssache Banks (Urteil vom 13. April 1994 in der Rechtssache C-128/92, Slg. 1994, I-1209) und Urteile vom 9. März 1994 in der Rechtssache C-188/92 (TWD Textilwerke Deggendorf, Slg. 1994, I-833), vom 30. Januar 1997 in der Rechtssache C-178/95 (Wiljo, Slg. 1997, I-585) und vom 11. November 1997 in der Rechtssache C-408/95 (Eurotunnel u. a., Slg. 1997, I-6315). - EuGöD, 06.10.2015 - F-132/14
CH / Parlament - Öffentlicher Dienst - Akkreditierte parlamentarische Assistenten …
Liegen solche Anhaltspunkte vor, so hat das Organ die geeigneten Maßnahmen zu ergreifen, insbesondere eine Untersuchung durchzuführen, um die der Beschwerde zugrunde liegenden Tatsachen in Zusammenarbeit mit dem Beschwerdeführer festzustellen (…Urteile vom 26. Januar 1989, Koutchoumoff/Kommission, 224/87, EU:C:1989:38, Rn. 15 und 16…, vom 21. April 1993, Tallarico/Parlament, T-5/92, EU:T:1993:37, Rn. 31, vom 5. Dezember 2000, Campogrande/Kommission, T-136/98, EU:T:2000:281, Rn. 42…, vom 8. Juli 2004, Schochaert/Rat, T-136/03, EU:T:2004:229, Rn. 49…, vom 25. Oktober 2007, Lo Giudice/Kommission, T-154/05, EU:T:2007:322, Rn. 136, …und vom 26. März 2015, CW/Parlament, F-124/13, EU:F:2015:23, Rn. 37). - EuGöD, 25.09.2012 - F-41/10
Bermejo Garde / EWSA - Öffentlicher Dienst - Beamte - Mobbing - Antrag auf …
15 f.; Urteile des Gerichts erster Instanz vom 21. April 1993, Tallarico/Parlament, T-5/92, Randnr. 31, und vom 5. Dezember 2000, Campogrande/Kommission, T-136/98, Randnr. 42). - Generalanwalt beim EuGH, 04.09.2008 - C-443/07
Centeno Mediavilla u.a. / Kommission - Rechtsmittel - Beamte - Ernennung von …
{FN:44} - Vgl. z. B. Urteil des Gerichts vom 5. Dezember 2000, Campogrande/Kommission (T-136/98, Slg. ÖD 2000, I-A-267 und II-1225, Randnr. 67), und Urteil des Gerichtshofs vom 23. April 2002, Campogrande/Kommission (C-62/01 P, Slg. 2002, I-3793, Randnr. 43). - EuG, 16.05.2006 - T-73/05
Magone / Kommission
63 La Commission rappelle également qu'il ressort de la jurisprudence (arrêts du Tribunal du 5 décembre 2000, Campogrande/Commission, T-136/98, RecFP p. I-A-267 et II-1225, point 42, et du 8 juillet 2004, Schochaert/Conseil, T-136/03, RecFP p. I-A-215 et II-957, points 48 et 49) ce qui suit :. - EuGöD, 18.05.2009 - F-138/06
Meister / HABM - Öffentlicher Dienst - Beamte - Beurteilung - …
- EuG, 25.10.2007 - T-154/05
Lo Giudice / Kommission
- EuG, 14.07.2021 - T-65/19
AI/ ECDC - Öffentlicher Dienst - Personal des ECDC - Mobbing - Art. 12a des …
- Generalanwalt beim EuGH, 24.01.2002 - C-62/01
Campogrande / Kommission
- EuG, 02.10.2024 - T-448/22
PW/ EAD - Öffentlicher Dienst - Vertragsbediensteter - Ablehnung der Erstattung …
- EuGöD, 26.03.2015 - F-124/13
CW / Parlament - Öffentlicher Dienst - Beamte - Aufhebungsklage - Art. 12a des …
- EuG, 08.07.2004 - T-136/03
Schochaert / Rat
- EuGöD, 17.10.2007 - F-63/06
Mascheroni / Kommission
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".