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Rechtsprechung
   BGH, 20.06.2023 - XI ZR 80/22   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2023,17061
BGH, 20.06.2023 - XI ZR 80/22 (https://dejure.org/2023,17061)
BGH, Entscheidung vom 20.06.2023 - XI ZR 80/22 (https://dejure.org/2023,17061)
BGH, Entscheidung vom 20. Juni 2023 - XI ZR 80/22 (https://dejure.org/2023,17061)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • rechtsinformationen.bund.de

    Zinssatz-Swap-Vertrag: Mögliche Umkehr der Zahlungspflichten

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 133 BGB, § 157 BGB
    Zinssatz-Swap-Vertrag: Mögliche Umkehr der Zahlungspflichten

  • IWW

    § 812 Abs. 1 Satz 1 Fall 1 BGB, § ... 305 Abs. 1 Satz 1 BGB, §§ 133, 157 BGB, § 488 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 104 Abs. 3 Satz 1 InsO, §§ 103, 104 InsO, § 286 Abs. 1 Satz 1 ZPO, § 134 BGB, §§ 75 ff. GO NRW, § 75 Abs. 1 Satz 2 GO NRW, § 90 Abs. 2 Satz 2 GO NRW, § 563 Abs. 1 Satz 1 ZPO

  • Wolters Kluwer

    Umkehr der Zahlungspflichten in einem Swap-Vertrag; Auslegung des Vertragsinhalts

  • Betriebs-Berater

    Swap-Vertrag - Umkehr der Zahlungspflichten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 133 ; DRV Nr. 1 Abs. 1 S. 1
    Umkehr der Zahlungspflichten in einem Swap-Vertrag; Auslegung des Vertragsinhalts

  • datenbank.nwb.de

    Zinssatz-Swap-Vertrag: Mögliche Umkehr der Zahlungspflichten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    Zur möglichen Umkehr der Zahlungspflichten in einem Swap-Vertrag

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2023, 1021
  • ZIP 2023, 1584
  • MDR 2023, 1128
  • WM 2023, 1424
  • DB 2023, 1853
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (15)

  • BGH, 28.04.2015 - XI ZR 378/13

    Spekulative Swap-Geschäfte einer nordrhein-westfälischen Gemeinde: Unwirksamkeit …

    Auszug aus BGH, 20.06.2023 - XI ZR 80/22
    Dieses Muster enthält für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierte Vertragsbedingungen (vgl. Senatsurteil vom 28. April 2015 - XI ZR 378/13, BGHZ 205, 117 Rn. 26).

    Der Zweck des Rahmenvertrages besteht, wie die in Nr. 1 Abs. 2 Satz 2 DRV geregelte Zusammenfassung der einzelnen Finanztermingeschäfte zu einem "einheitlichen Vertrag" zeigt, darin, die Gesamtheit der Finanztermingeschäfte gemäß § 104 Abs. 3 Satz 1 InsO zu einem gegenseitigen Vertrag i.S.d. §§ 103, 104 InsO zu verbinden, um im Wege einer einheitlichen Beendigung und Abrechnung sämtlicher Finanztermingeschäfte das durch diese erst geschaffene Ausfallrisiko der Gegenpartei zu begrenzen (sog. Liquidations-Netting; vgl. Senatsurteil vom 28. April 2015 - XI ZR 378/13, BGHZ 205, 117 Rn. 54 mwN).

    Wie der Senat mit Urteil vom 28. April 2015 (XI ZR 378/13, BGHZ 205, 117 Rn. 67 mwN) bereits entschieden hat, enthält das nordrhein-westfälische Gemeinderecht kein nach § 134 BGB wirksames Spekulationsverbot.

  • BGH, 20.01.2016 - VIII ZR 26/15

    Vertrag über die Lieferung von Arzneimitteln: Stellen von Vertragsbedingungen bei …

    Auszug aus BGH, 20.06.2023 - XI ZR 80/22
    Rn. 21 Zwar können auch Bedingungen, die ein Dritter - hier die Spitzenverbände des Kreditgewerbes - formuliert hat, im Sinne von § 305 Abs. 1 Satz 1 BGB gestellt werden, wenn eine der Vertragsparteien sie sich als von ihr gestellt zurechnen lassen muss (vgl. BGH, Urteile vom 30. Juni 1994 - VII ZR 116/93, BGHZ 126, 326, 332…, vom 17. Februar 2010 - VIII ZR 67/09, BGHZ 184, 259 Rn. 10 und vom 20. Januar 2016 - VIII ZR 26/15, WM 2016, 668 Rn. 24).

    Mit Rücksicht darauf ist das Merkmal des Stellens erfüllt, wenn die Bedingungen auf Initiative einer Partei oder ihres Abschlussgehilfen (vgl. BGH…, Urteil vom 4. Februar 2015 - VIII ZR 26/14, WM 2015, 695 Rn. 14) in die Verhandlungen eingebracht werden und ihre Verwendung zum Vertragsschluss verlangt wird (…vgl. BGH, Urteile vom 17. Februar 2010, aaO Rn. 12 und vom 20. Januar 2016, aaO).

  • BGH, 17.02.2010 - VIII ZR 67/09

    Zur Anwendbarkeit der Vorschriften über Allgemeine Geschäftsbedingungen beim Kauf …

    Auszug aus BGH, 20.06.2023 - XI ZR 80/22
    Rn. 21 Zwar können auch Bedingungen, die ein Dritter - hier die Spitzenverbände des Kreditgewerbes - formuliert hat, im Sinne von § 305 Abs. 1 Satz 1 BGB gestellt werden, wenn eine der Vertragsparteien sie sich als von ihr gestellt zurechnen lassen muss (vgl. BGH, Urteile vom 30. Juni 1994 - VII ZR 116/93, BGHZ 126, 326, 332, vom 17. Februar 2010 - VIII ZR 67/09, BGHZ 184, 259 Rn. 10 …und vom 20. Januar 2016 - VIII ZR 26/15, WM 2016, 668 Rn. 24).

    Mit Rücksicht darauf ist das Merkmal des Stellens erfüllt, wenn die Bedingungen auf Initiative einer Partei oder ihres Abschlussgehilfen (vgl. BGH…, Urteil vom 4. Februar 2015 - VIII ZR 26/14, WM 2015, 695 Rn. 14) in die Verhandlungen eingebracht werden und ihre Verwendung zum Vertragsschluss verlangt wird (vgl. BGH, Urteile vom 17. Februar 2010, aaO Rn. 12 …und vom 20. Januar 2016, aaO).

  • BGH, 19.09.2018 - VIII ZR 231/17

    Fristlose Kündigung eines Wohnraummietverhältnisses kann mit hilfsweise erklärter …

    Auszug aus BGH, 20.06.2023 - XI ZR 80/22
    Rn. 35 Als äußerer Begleitumstand, der geeignet ist, auf einen übereinstimmend verfolgten Absicherungszweck zu schließen, kann der Abschluss eines Grundgeschäfts allerdings nur dann für die Auslegung nach §§ 133, 157 BGB herangezogen werden, wenn dessen gegenläufiges Risiko und die innerlich zusammenhängenden sonstigen Umstände dem anderen Vertragsteil zum Zeitpunkt eines jeden Einzelabschlusses bekannt oder für ihn erkennbar waren (…vgl. BGH, Urteile vom 5. Oktober 2006 - III ZR 166/05, NJW 2006, 3777 Rn. 18 und vom 19. September 2018 - VIII ZR 231/17, BGHZ 220, 1 Rn. 17).
  • BGH, 13.12.2011 - XI ZR 51/10

    Zur Haftung für unterbliebene Adhoc-Mitteilungen aus § 37b WpHG

    Auszug aus BGH, 20.06.2023 - XI ZR 80/22
    Die dabei vorzunehmende Beweiswürdigung ist grundsätzlich Sache des Tatrichters und nur eingeschränkt daraufhin zu überprüfen, ob sich der Tatrichter mit dem Prozessstoff und den Beweisergebnissen umfassend und widerspruchsfrei auseinandergesetzt hat, die Beweiswürdigung also vollständig und rechtlich möglich ist und nicht gegen die Denkgesetze und Erfahrungssätze verstößt (st. Rspr.; vgl. nur Senatsurteil vom 13. Dezember 2011 - XI ZR 51/10, BGHZ 192, 90 Rn. 29 und Senatsbeschluss vom 15. Dezember 2020 - XI ZB 24/16, BGHZ 228, 133 Rn. 56, jeweils mwN).
  • BGH, 15.12.2020 - XI ZB 24/16

    Rechtsbeschwerden nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) im …

    Auszug aus BGH, 20.06.2023 - XI ZR 80/22
    Die dabei vorzunehmende Beweiswürdigung ist grundsätzlich Sache des Tatrichters und nur eingeschränkt daraufhin zu überprüfen, ob sich der Tatrichter mit dem Prozessstoff und den Beweisergebnissen umfassend und widerspruchsfrei auseinandergesetzt hat, die Beweiswürdigung also vollständig und rechtlich möglich ist und nicht gegen die Denkgesetze und Erfahrungssätze verstößt (st. Rspr.; vgl. nur Senatsurteil vom 13. Dezember 2011 - XI ZR 51/10, BGHZ 192, 90 Rn. 29 und Senatsbeschluss vom 15. Dezember 2020 - XI ZB 24/16, BGHZ 228, 133 Rn. 56, jeweils mwN).
  • BGH, 05.10.2006 - III ZR 166/05

    Auslegung von Willenserklärungen und Zustandekommen eines Treuhandvertrages

    Auszug aus BGH, 20.06.2023 - XI ZR 80/22
    Rn. 35 Als äußerer Begleitumstand, der geeignet ist, auf einen übereinstimmend verfolgten Absicherungszweck zu schließen, kann der Abschluss eines Grundgeschäfts allerdings nur dann für die Auslegung nach §§ 133, 157 BGB herangezogen werden, wenn dessen gegenläufiges Risiko und die innerlich zusammenhängenden sonstigen Umstände dem anderen Vertragsteil zum Zeitpunkt eines jeden Einzelabschlusses bekannt oder für ihn erkennbar waren (vgl. BGH, Urteile vom 5. Oktober 2006 - III ZR 166/05, NJW 2006, 3777 Rn. 18 …und vom 19. September 2018 - VIII ZR 231/17, BGHZ 220, 1 Rn. 17).
  • BGH, 04.02.2015 - VIII ZR 26/14

    Allgemeine Geschäftsbedingungen für einen Gebrauchtwagenkaufvertrag: …

    Auszug aus BGH, 20.06.2023 - XI ZR 80/22
    Mit Rücksicht darauf ist das Merkmal des Stellens erfüllt, wenn die Bedingungen auf Initiative einer Partei oder ihres Abschlussgehilfen (vgl. BGH, Urteil vom 4. Februar 2015 - VIII ZR 26/14, WM 2015, 695 Rn. 14) in die Verhandlungen eingebracht werden und ihre Verwendung zum Vertragsschluss verlangt wird (…vgl. BGH, Urteile vom 17. Februar 2010, aaO Rn. 12 …und vom 20. Januar 2016, aaO).
  • BGH, 28.07.2015 - XI ZR 434/14

    Unwirksame Entgeltklausel für Buchungen bei der Führung von Geschäftsgirokonten

    Auszug aus BGH, 20.06.2023 - XI ZR 80/22
    Zwar kann die Feststellung des Inhalts der Zahlungsvereinbarung durch das Berufungsgericht nach §§ 133, 157 BGB, da sie revisionsrechtlich als Individualabrede zu behandeln ist, nur eingeschränkt darauf überprüft werden, ob der Tatrichter die gesetzlichen und allgemein anerkannten Auslegungsregeln, die Denkgesetze und Erfahrungssätze beachtet und die der Auslegung zugrunde gelegten Tatsachen ohne Verfahrensfehler ermittelt hat (st. Rspr.; vgl. nur Senatsurteil vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 17; BGH…, Urteil vom 22. April 2016 - V ZR 189/15, NJW-RR 2017, 210 Rn. 7; jeweils mwN).
  • BGH, 09.05.2023 - XI ZR 544/21

    Pflicht zur Zahlung von "Negativzinsen" aus einem Schuldscheindarlehen

    Auszug aus BGH, 20.06.2023 - XI ZR 80/22
    Rn. 27 Diesem Auslegungsergebnis steht nicht entgegen, dass sich hier der variable Satz nach einem Referenzzinssatz (6-Monats-EURIBOR bzw. 6-Monats-LIBOR) berechnet und für den Zinsbegriff eine definitorische Untergrenze bei 0% anerkannt ist, bei deren Erreichen eine Pflicht zur Zinszahlung entfällt (vgl. hierzu Senatsurteil vom 9. Mai 2023 - XI ZR 544/21, WM 2023, 1126 Rn. 37 mwN, zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt).
  • BGH, 19.01.2000 - VIII ZR 275/98

    Auslegung einer Rechtswahlvereinbarung

  • BGH, 22.04.2016 - V ZR 189/15

    Auslegung der vertraglichen Verpflichtung zur Gewährung von Durchfahrt für …

  • BGH, 30.06.1994 - VII ZR 116/93

    Rechte und Pflichten eines Baubetreuers

  • BGH, 14.03.2023 - XI ZR 420/21

    Ordentliche Kündbarkeit eines im Zusammenhang mit einem variabel verzinslichen …

  • BGH, 31.01.1995 - XI ZR 56/94

    Grenzen der ergänzenden Vertragsauslegung

  • BGH, 09.06.2026 - XI ZR 231/23

    Beratung im Zusammenhang mit Zinssatz-Swap-Verträgen ist Anlage- und nicht …

    Mit dem Abschluss eines Zinssatz-Swap-Vertrags beabsichtigen die Parteien, Geldwertrisiken untereinander zu verteilen (Senatsurteil vom 20. Juni 2023 - XI ZR 80/22, WM 2023, 1424 Rn. 31 mwN).

    Die vorliegenden Verträge, die den Tausch fester Zinsen gegen variable Zinsen zum Gegenstand haben, begrenzen für die Kläger als Zahler der festen Zinsen das Risiko eines steigenden Zinsniveaus; die Beklagte profitiert als Zahlerin der variablen Zinsen hingegen bei einem sinkenden Zinsniveau (vgl. Senatsurteil vom 20. Juni 2023, aaO mwN).

    Darüber hinaus sind die an den Abrechnungstagen geleisteten Zahlungen nicht an den Partner des Swap-Vertrags zurückzuzahlen, so dass es an der eine Fremdfinanzierung kennzeichnenden Überlassung von Kapital auf Zeit fehlt (…vgl. Senatsurteile vom 14. März 2023 - XI ZR 420/21, BGHZ 236, 320 Rn. 27 mwN und vom 20. Juni 2023 - XI ZR 80/22, WM 2023, 1424 Rn. 27).

  • BFH, 16.11.2023 - III R 27/21

    Gewerbesteuerrechtliche Hinzurechnung von Swap-Zinsen als Entgelte für Schulden

    Rn. 28 aa) Festzustellen ist zunächst, dass es bei einem Zinsswap-Geschäft an der für den Zinsbegriff wesenstypischen Voraussetzung der Überlassung von Kapital auf Zeit fehlt (Urteile des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 14.03.2023 - XI ZR 420/21, BGHZ 236, 320, Rz 27, 41 und vom 20.06.2023 - XI ZR 80/22, Der Betrieb 2023, 1853, Rz 27).
  • OLG München, 21.07.2025 - 17 U 5659/21

    Prämiensparvertrag, Prämienstaffel, Zinsanspruch, Sparzinsanpassung, ergänzende …

    Rn. 28 Das gilt um so mehr, als Risiken für Banken bei der Auslegung von Verträgen durchaus eine Rolle spielen (vgl. beispielsweise zum sogenannten Herstatt-Risiko zuletzt BGH, Urteil vom 20.06.2023, XI ZR 80/22, WM 2023, 1424, 1426, Randziffer 25).
  • OLG München, 02.06.2025 - 17 U 2376/21

    Restkaufgelder, Unentgeltliche Leistung, Schadensersatzpflicht, …

    Rn. 126 4. Soweit sich die Klägerin in ihrem Schriftsatz vom 23.05.2025 auf das Urteil des BGH vom 20.06.2023 (XI ZR 80/22, WM 2023, 1424, 1427, Randziffer 31) beruft, war der in diesem Schriftsatz neu enthaltene Tatsachenvortrag (fehlende Beratung über die Risiken von normalen Zinssatzswaps bei negativem Zinsniveau, sofern sich aus der BGH-Entscheidung überhaupt eine solche Beratungspflicht herauslesen ließe) nicht nachgelassen (§ 525 Satz 1, § 296a S. 1 ZPO), darüber hinaus wäre der Tatsachenvortrag, der vorab durch die Beklagte zu 1) bereits erstinstanzlich allgemein bestritten war, in der Berufungsinstanz neu (§ 531 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 ZPO) und nicht ersichtlich, wieso dieser Vortrag nicht bereits erstinstanzlich hätte gehalten werden können.
  • OLG Celle, 19.06.2024 - 7 U 149/22

    Anspruch auf Schadensersatz wegen des Erwerbs eines PKW mit einer illegalen …

    Dabei kann offenbleiben, ob es sich bei der Abtretungsklausel um eine Allgemeine Geschäftsbedingung handelt oder, weil die Klausel nicht im Sinne von § 305 BGB gestellt worden ist (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 20. Juni 2023 - XI ZR 80/22, juris Rn. 20), eine individuelle Vereinbarung vorliegt, weil in beiden Fällen die Auslegung zu demselben Ergebnis führt.
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