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Weitere Entscheidung unten: OVG Saarland, 11.01.2010

Rechtsprechung
   OVG Bremen, 24.09.2009 - 1 A 7/09 und 1 A 9/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,3442
OVG Bremen, 24.09.2009 - 1 A 7/09 und 1 A 9/09 (https://dejure.org/2009,3442)
OVG Bremen, Entscheidung vom 24.09.2009 - 1 A 7/09 und 1 A 9/09 (https://dejure.org/2009,3442)
OVG Bremen, Entscheidung vom 24. September 2009 - 1 A 7/09 und 1 A 9/09 (https://dejure.org/2009,3442)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • bremen.de PDF

    Klagebefugnis eines in Niedersachsen anerkannten Naturschutzverbands

  • Oberverwaltungsgericht Bremen

    BNatSchG § 61 Abs 1; UmwRG § 3 Abs 1 S 4
    Klagebefugnis eines in Niedersachsen anerkannten Naturschutzverbands - Naturschutzrechtliche Verbandsklage; Umweltrechtliche Verbandsklage

  • Judicialis

    BNatSchG § 61 Abs. 1; ; UmwRG § 3 Abs. 1 Satz 4

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BNatSchG § 61 Abs. 1; UmwRG § 3 Abs. 1 Satz 4
    Reichweite einer aufgrund landesrechtlicher Vorschriften erteilten Anerkennung als Naturschutzverband: Naturschutzrechtliche Verbandsklage; Umweltrechtliche Verbandsklage

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2010, 135 (Ls.)
  • DÖV 2010, 149
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (8)

  • OVG Bremen, 24.09.2009 - 1 A 9/09

    Errichtung eines Wasserkraftwerks; Reichweite der naturschutz- und …

    Auszug aus OVG Bremen, 24.09.2009 - 1 A 7/09
    In der mündlichen Verhandlung hat das Oberverwaltungsgericht die Fischbiologen Dr. C, Dr. A, Dr. B sowie Dr. E (Fischereiforschungsstelle des Landes Baden-Württemberg, ...), der von den Klägern im Parallelverfahren 1 A 9/09 zum Termin sistiert worden ist, angehört.

    Das Oberverwaltungsgericht nimmt Bezug auf das im Verfahren 1 A 9/09 ergangene Urteil.

  • BVerwG, 12.03.2008 - 9 A 3.06

    Straßenplanung; Planfeststellung; Lichtenauer Hochland; anerkannter …

    Auszug aus OVG Bremen, 24.09.2009 - 1 A 7/09
    Bestehen nach Ausschöpfung aller wissenschaftlichen Mittel und Quellen aus wissenschaftlicher Sicht vernünftige Zweifel daran, dass das Vorhaben die Erhaltungsziele nicht beeinträchtigen wird, so darf die Planfeststellungsbehörde kein positives Ergebnis der Verträglichkeitsprüfung feststellen (BVerwG, U. v. 17.01.2007 - 9 A 20/05 - BVerwGE 128, 1 [30]; U. v. 12.03.2008 - 9 A 3/06 - BVerwGE 130, 299 [334]).
  • BVerwG, 09.07.2008 - 9 A 14.07

    Erstinstanzliche Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts; oberster …

    Auszug aus OVG Bremen, 24.09.2009 - 1 A 7/09
    Dieser Prüfungsmaßstab trägt in Ansatz und Umfang den Sachgegebenheiten Rechnung, die sich aus der jeweiligen materiellen (nationalen wie gemeinschaftsrechtlichen) Rechtslage ergeben (vgl. BVerwG, U. v. 09.06.2004 - 9 A 11/03 - BVerwGE 121, 72 [84];… B. v. 13.03.2008 - VR 9/07 - Rn. 45, juris; U. v. 09.07.2008 - 9 A 14/07 - BVerwGE 131, 274 [297]).
  • EuGH, 07.09.2004 - C-127/02

    Waddenvereniging und Vogelbeschermingsvereniging

    Auszug aus OVG Bremen, 24.09.2009 - 1 A 7/09
    Das Gemeinschaftsrecht schreibt insoweit keine bestimmte fachliche Methode für die Erfassung und Bewertung vor, verlangt aber, dass vor der Genehmigung des Projekts unter Heranziehung der besten einschlägigen wissenschaftlichen Erkenntnisse die Auswirkungen des Vorhabens auf die Erhaltungsziele des Betreffenden FFH-Gebiets ermittelt werden (vgl. EuGH, U. v. 07.09.2004, C-127/02, Slg. 2004, I - 7405 = NuR 2004, 788; U. v. 20.09.2007, C-304/05, Slg. 2007 - 7495 = NuR 2007, 679; Storost, FFH-Verträglichkeitsprüfung und Abweichungsentscheidung, DVBl. 2009, 673 [674]).
  • BVerwG, 17.01.2007 - 9 A 20.05

    Straßenplanung; Planfeststellung; Westumfahrung Halle; anerkannter …

    Auszug aus OVG Bremen, 24.09.2009 - 1 A 7/09
    Bestehen nach Ausschöpfung aller wissenschaftlichen Mittel und Quellen aus wissenschaftlicher Sicht vernünftige Zweifel daran, dass das Vorhaben die Erhaltungsziele nicht beeinträchtigen wird, so darf die Planfeststellungsbehörde kein positives Ergebnis der Verträglichkeitsprüfung feststellen (BVerwG, U. v. 17.01.2007 - 9 A 20/05 - BVerwGE 128, 1 [30]; U. v. 12.03.2008 - 9 A 3/06 - BVerwGE 130, 299 [334]).
  • BVerwG, 09.06.2004 - 9 A 11.03

    Straßenplanung; Planfeststellung; anerkannter Naturschutzverein; Klagebefugnis; …

    Auszug aus OVG Bremen, 24.09.2009 - 1 A 7/09
    Dieser Prüfungsmaßstab trägt in Ansatz und Umfang den Sachgegebenheiten Rechnung, die sich aus der jeweiligen materiellen (nationalen wie gemeinschaftsrechtlichen) Rechtslage ergeben (vgl. BVerwG, U. v. 09.06.2004 - 9 A 11/03 - BVerwGE 121, 72 [84];… B. v. 13.03.2008 - VR 9/07 - Rn. 45, juris; U. v. 09.07.2008 - 9 A 14/07 - BVerwGE 131, 274 [297]).
  • EuGH, 20.09.2007 - C-304/05

    Kommission / Italien - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Richtlinie …

    Auszug aus OVG Bremen, 24.09.2009 - 1 A 7/09
    Das Gemeinschaftsrecht schreibt insoweit keine bestimmte fachliche Methode für die Erfassung und Bewertung vor, verlangt aber, dass vor der Genehmigung des Projekts unter Heranziehung der besten einschlägigen wissenschaftlichen Erkenntnisse die Auswirkungen des Vorhabens auf die Erhaltungsziele des Betreffenden FFH-Gebiets ermittelt werden (vgl. EuGH, U. v. 07.09.2004, C-127/02, Slg. 2004, I - 7405 = NuR 2004, 788; U. v. 20.09.2007, C-304/05, Slg. 2007 - 7495 = NuR 2007, 679; Storost, FFH-Verträglichkeitsprüfung und Abweichungsentscheidung, DVBl. 2009, 673 [674]).
  • BVerwG, 16.03.2006 - 4 A 1075.04

    Ziel der Raumordnung; gebietsscharfe Standortvorgaben für eine …

    Auszug aus OVG Bremen, 24.09.2009 - 1 A 7/09
    Das ist nicht erst bei Unausweichlichkeit des Vorhabens der Fall, sondern wenn es vernünftigerweise geboten ist (st. Rspr., vgl. BVerwG, U. v. 16.03.2006 - 4 A 1075/04 - BVerwGE 125, 116 [177]).
  • VGH Baden-Württemberg, 30.09.2021 - 10 S 1956/20

    Windenergieanlage; Befreiung nach § 67 Abs. 1 BNatSchG; Erfordernis des …

    Vielmehr ist er infolge der Fortgeltung (§ 8 Abs. 3 Nr. 2 UmwRG) seiner ausdrücklich auf den Schutz der Natur und Landschaft bezogenen Anerkennung als Naturschutzverband gemäß § 29 BNatSchG in der damaligen Fassung auf die Rüge der Verletzung von naturschutzrechtlichen Vorschriften beschränkt (…vgl. zu § 5 Abs. 2 UmwRG in der Fassung vom 29.07.2009 BayVGH, Beschl. v. 27.5.2015 - 22 CS 15.485 - UPR 2015, 514 = juris Rn. 24;… ferner BT-Drs. 16/12 274, S. 79; zu § 3 Abs. 1 Satz 4 UmwRG in der Fassung vom 07.12.2006 vgl. OVG Bremen, Urteil vom 04.06.2009 - 1 A 7/09 - BeckRS 2009, 40491, vgl. außerdem Schieferdecker in Hoppe/Beckmann/Kment, UVPG, 5. Auflage, § 8 UmwRG Rn. 27 m. w. N.;… Fellenberg/Schiller in Landmann/Rohmer, Umweltrecht, § 8 UmwRG Rn. 27;… Schlacke in Gärditz, VwGO, 2. Aufl., § 8 Rn. 13; a. A. wohl OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 08.07.2009 - 8 C 10399/08 - BeckRS 2009, 35637).
  • OVG Hamburg, 01.09.2020 - 1 E 26/18

    Erlaubnis zur Entnahme und Wiedereinleitung von Elbwasser zum Zweck der …

    Der gerichtlichen Überprüfung unterliegt allerdings, ob die Behörde dabei eine Methode anwendet, die transparent, funktionsgerecht und schlüssig ausgestaltet ist, und sie die angewandten Kriterien definiert und ihren fachlichen Sinngehalt nachvollziehbar darlegt (…vgl. BVerwG, Beschl. v. 2.10.2014, 7 A 14.12, NuR 2014, 785, juris Rn. 5 f.;… Urt. v. 9.2.2017, 7 A 2.15, BVerwGE 158, 1, juris Rn. 502;… Vorlage-Beschl. v. 25.4.2018, 9 A 16.16, ZUR 2018, 615, juris Rn. 34; vgl. zu einem entsprechenden Beurteilungsspielraum ferner z.B. OVG Bremen, Urt. v. 4.6.2009, 1 A 7/09, NordÖR 2009, 525, juris Rn. 109;… Durner, in: Landmann/Rohmer, Umweltrecht, Loseblatt, Stand: Februar 2020, WHG § 27 Rn. 40; ders., NuR 2019, 1 [9]; de Witt/Kause, NuR 2015, 749 [754]; Nutzhorn, W+B 2016, 56 ff.).
  • OVG Bremen, 24.09.2009 - 1 A 9/09

    Errichtung eines Wasserkraftwerks; Reichweite der naturschutz- und …

    In der mündlichen Verhandlung hat das Oberverwaltungsgericht die Fischbiologen C, Dr. A, Dr. E (Fischereiforschungsstelle des Landes Baden-Württemberg, ...), der von den Klägern sistiert worden ist, sowie Dr. B (Institut für angewandte Ökologie, ...), der für den Kläger im Parallelverfahren 1 A 7/09 gutachterlich Stellung genommen hat (Gutachten vom 13.04.2006 und 03.04.2007), angehört.

    Die Planfeststellungshörde hat im weiteren Verwaltungsverfahren diese fachliche Beurteilung, die genannten Gutachten sowie darüber hinaus die - nach Auslegung der Antragsunterlagen - erhobenen Einwendungen berücksichtigt, darunter das von Dr. B erstellte Gutachten vom 13.04.2006, das von dem Kläger im Parallelverfahren 1 A 7/09 vorgelegt worden war.

  • VG Cottbus, 23.10.2012 - 4 K 321/10
    Rn. 56 Entgegen der Auffassung der Beigeladenen ist eine relevante Verschlechterung auch nicht erst in einem Wechsel der Zustandsklassen nach Anhang V der WRRL zu sehen, ohne dass die Kammer hier abschließend entscheiden müsste, ob jede Zustandsverschlechterung (hierfür Söhnlein, NVwZ 2006, 1139, 1140;zur Verschlechterung bereits erheblich veränderter Gewässer - allerdings ohne nähere Begründung - OVG Bremen, Urteil vom 4. Juni 2009 - 1 A 7/09, zitiert nach juris Rn. 104) oder aber zumindest jede erhebliche Gewässerverschlechterung (…vgl. die Darstellung zum Meinungsstand bei Czychowski/Reinhardt, WHG, 10. Aufl. 2010, § 27 Rn. 14; im Einzelnen Ekardt/Wyland/Schenderlein, NuR 2009, 388, 393;Ginzky, NuR 2008, 147, 150 ff.,Gellermann, DVBl. 2007, 1517, 1519 f.;Reinhardt, NuR 2006, 205, 210; ausdrücklich mit Blick auf den Bergbau Reinhardt, ZUR 2006, 464, 466) eine Ausnahme erfordern würde, da die jährliche Entnahme in Größenordnungen von 50 bis 100 Mio. m³ und die damit auch weiterhin verbundene großräumige und dauerhafte Absenkung des Grundwasserspiegels auch mit Blick auf die Ausführungen der FGG Elbe in ihrem Hintergrundpapier (Begründung für "Ausnahmen" von den Bewirtschaftungszielen, Anlage B1, vgl. dort S. 6) schon mengenmäßig nicht als unerheblich angesehen werden kann.
  • VG Halle, 28.08.2012 - 4 A 51/10

    Präklusion bei der Umweltverbandsklage

    Beide Rechtsschutzmöglichkeiten stehen vielmehr gleichrangig nebeneinander (OVG Bremen, Urteil vom 4. Juni 2009 - 1 A 7/09 - juris Rn. 71; VGH München…, Urteil vom 23. Juni 2009 - 8 A 08.40001 - juris Rn. 53; Meitz, ZUR 2010, 563).
  • VG Kassel, 02.08.2012 - 4 L 81/12

    Einleitung von Salzabwässern in Grundwasser

    Der Antrag scheitert aber daran, dass er als vom Land Thüringen anerkannte Naturschutzvereinigung keine Rechtsbehelfe gegen eine Entscheidung eines anderen Bundeslandes einlegen kann und damit nicht die von einer Wasserbehörde des Landes Hessen erteilte Einleitungserlaubnis (OVG Bremen, Urteil vom 04.06.2009 - 1 A 7/09 -, juris;… Landmann/Rohmer, Umweltrecht, Stand 2011, § 63 Rdnr. 7).
  • VGH Hessen, 20.03.2013 - 2 B 1716/12

    Versenkung von Salzabwässern

    Dabei lässt der Senat dahingestellt, ob der Antrag schon daran scheitert, dass der Antragsteller zu 3), wie das Verwaltungsgericht insoweit (unter Hinweis auf OVG Bremen, U. v. 04.06.2009 - 1 A 7/09 -) zur Begründung ausgeführt hat, als vom Land Thüringen anerkannte Naturschutzvereinigung keine Rechtsbehelfe gegen eine Entscheidung eines anderen Bundeslandes einlegen könne und damit auch nicht gegen die von dem Antragsgegner erteilte Einleitungserlaubnis.
  • VG Hamburg, 13.01.2010 - 15 E 3302/09

    BUND kann die Errichtung der Fernwärmetransportleitung vom Kraftwerk Moorburg …

    Bei dieser Sachlage können weitere im Zusammenhang mit § 2 Abs. 1 UmwRG zu prüfende Voraussetzungen, insbesondere die Frage der Gemeinschaftsrechtskonformität der in der Nr. 1 enthaltenen Einschränkung "Rechte Einzelner begründen" (vgl. hierzu z.B. OVG Bremen, Urt. v. 4.6.2009 - 1 A 7/09 -, juris Rdnr. 78; mit Hinweis auf Berkemann, NordÖR 2009, 336; ferner z.B. Koch, NVwZ 2007, 369 ), dahingestellt bleiben.
  • VGH Bayern, 20.01.2010 - 22 CS 09.2968

    Einstweiliger Rechtsschutz gegen für sofort vollziehbar erklärte …

    Es ist nichts dafür ersichtlich, dass die Fiktion des § 3 Abs. 1 Satz 4 URG weiter reichen könnte als die naturschutzrechtliche Anerkennung reicht, also dem Verein die neu eröffneten Rechtsbehelfsmöglichkeiten des § 1 Abs. 1 Satz 1 URG auch für Belange zustehen sollen, die nicht zu dem anerkannten satzungsgemäßen Aufgabenbereich gehören (ähnlich OVG Bremen vom 4.6.2009 - Az. 1 A 7/09 m.w.N.).
  • VG Stade, 26.06.2024 - 1 B 896/24

    Alternativen; Ausnahmegenehmigung; Tötung; Wolf; Artenschutzrechtliche …

    Ein Vorrang der naturschutzrechtlichen Verbandsklage besteht entgegen der Auffassung des Antragsgegners nicht, vielmehr sind beide Gesetze gleichrangig nebeneinander anwendbar (vgl. OVG Bremen, Urteil vom 4. Juni 2009 - 1 A 7/09 -, juris, Rn. 71; Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Urteil vom 23. Juni 2009 - 8 A 08.40001 -, juris, Rn. 53; Oberverwaltungsgericht für das Land Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 19. August 2015 - 3 M 64/14 -, juris; Schlacke, in: Schlacke, GK-BNatSchG, 3. Aufl. 2024, § 64 Rn. 92; Meßerschmidt, Bundesnaturschutzrecht, 145. Aktualisierung Juni 2019, § 64 BNatSchG Rn. 45; Kment in Beckmann/Kment, UmwRG, 6. Aufl. 2023, § 2 Rn. 1; Kleve, in: BeckOK UmweltR, 70.
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Rechtsprechung
   OVG Saarland, 11.01.2010 - 1 A 7/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,6479
OVG Saarland, 11.01.2010 - 1 A 7/09 (https://dejure.org/2010,6479)
OVG Saarland, Entscheidung vom 11.01.2010 - 1 A 7/09 (https://dejure.org/2010,6479)
OVG Saarland, Entscheidung vom 11. Januar 2010 - 1 A 7/09 (https://dejure.org/2010,6479)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Rechtsprechungsdatenbank Saarland

    § 133 Abs 3 S 1 BauGB, § 242 Abs 1 BauGB, § 180 Abs 2 BauGB, § 131 BauGB, § 129 BauGB
    Vorausleistung auf den Erschließungsbeitrag; Vorhandene Erschließungsanlage; Fluchtlinienplan; Eckgrundstücksvergünstigung

  • rechtsportal.de

    Erlass einer gemeindlichen Erschließungsbeitragssatzung als Voraussetzung für die Erhebung von Vorausleistungen von Erschließungsbeiträgen; Verzicht auf einen Erschließungsbeitrag bei Aufnahme einer Straße in eine vom Gemeinderat beschlossene Liste von vorhandenen ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Vorausleistung auf Erschließungsbeitrag rechtmäßig

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Erlass einer gemeindlichen Erschließungsbeitragssatzung als Voraussetzung für die Erhebung von Vorausleistungen von Erschließungsbeiträgen; Verzicht auf einen Erschließungsbeitrag bei Aufnahme einer Straße in eine vom Gemeinderat beschlossene Liste von vorhandenen ...

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (16)

  • BVerwG, 13.12.1985 - 8 C 66.84

    Änderung des Ausbauprogramms - Gehweg - Herstellung der Anlage - Teilanlage - …

    Auszug aus OVG Saarland, 11.01.2010 - 1 A 7/09
    Rn. 127 BVerwG, Urteil vom 13.12.1985 - 8 C 66.84 -, Buchholz 406.11 § 128 BBauG Nr. 35; zustimmend Beschluss des Senats vom 23.11.1992 - 1 W 46/92 -, SKZ 1993, 176, und Driehaus, a.a.O., § 11 Rdnr. 66.
  • BVerwG, 08.10.1976 - IV C 56.74

    Gemeindliches Ermessen bei der erschließungsbeitragsrechtlichen Berücksichtigung …

    Auszug aus OVG Saarland, 11.01.2010 - 1 A 7/09
    Rn. 137 Urteil vom 8.10.1976 - IV C 56.74 -, BRS 43 Nr. 118 (S. 283); zustimmend Driehaus, a.a.O., § 18 Rdnr. 82,.
  • OVG Saarland, 29.04.2009 - 1 A 327/07

    Erschließungsbeitragspflicht für die Herstellung einer Straße

    Auszug aus OVG Saarland, 11.01.2010 - 1 A 7/09
    Rn. 83 u.a. Urteil vom 16.9.1977 - IV C 99.74 -, Buchholz 406.11 § 133 BBauG Nr. 62; zusammenfassend Driehaus, a.a.O., § 2 Rdnrn. 27 ff.; Schmid, KStZ 1983, 157 ff., und Arndt, KStZ 1984, 107 ff. und 121 ff.; aus der Senatsrechtsprechung vgl. u.a. Urteil vom 29.4.2009 - 1 A 327/07 -, SKZ 2009, 147,.
  • BVerwG, 16.09.1977 - IV C 99.74

    Neue Beitragssatzung während des Revisionsverfahrens; Begriff der vorhandenen …

    Auszug aus OVG Saarland, 11.01.2010 - 1 A 7/09
    Rn. 83 u.a. Urteil vom 16.9.1977 - IV C 99.74 -, Buchholz 406.11 § 133 BBauG Nr. 62; zusammenfassend Driehaus, a.a.O., § 2 Rdnrn. 27 ff.; Schmid, KStZ 1983, 157 ff., und Arndt, KStZ 1984, 107 ff. und 121 ff.; aus der Senatsrechtsprechung vgl. u.a. Urteil vom 29.4.2009 - 1 A 327/07 -, SKZ 2009, 147,.
  • BVerwG, 06.09.1968 - IV C 96.66

    Festsetzung von Einheitssätzen im Erschließungsbeitragsrecht; Merkmale der …

    Auszug aus OVG Saarland, 11.01.2010 - 1 A 7/09
    Rn. 105 so BVerwG, Urteil vom 6.9.1968 - IV C 96.66 -, E 30, 207, 209 f.; zustimmend Driehaus, a.a.O., § 11 Rdnr. 56.
  • OVG Saarland, 06.07.1992 - 1 W 7/92
    Auszug aus OVG Saarland, 11.01.2010 - 1 A 7/09
    Rn. 119 so allgemein Beschluss des Senats vom 6.7.1992 - 1 W 7/92 -, KStZ 1992, 236; ferner Schmid, KStZ 1984, 61, und Schmidt/Bogner/Steenbock, a.a.O., Rdnr. 1107.
  • OVG Schleswig-Holstein, 13.01.1995 - 2 M 80/94
    Auszug aus OVG Saarland, 11.01.2010 - 1 A 7/09
    Rn. 140 vgl. in diesem Zusammenhang OVG Schleswig, Beschluss vom 13.1.1995 - 2 M 80/94 -, juris; VGH Kassel, Beschluss vom 13.2.2003 - 5 UZ 33/03 -, juris, und Driehaus, a.a.O., § 18 Rdnrn. 76 und 79.
  • OVG Saarland, 23.11.1992 - 1 W 46/92

    Außenbereich; Innergemeindliche Verbindungsstraße; Bebauungsplan; …

    Auszug aus OVG Saarland, 11.01.2010 - 1 A 7/09
    Rn. 127 BVerwG, Urteil vom 13.12.1985 - 8 C 66.84 -, Buchholz 406.11 § 128 BBauG Nr. 35; zustimmend Beschluss des Senats vom 23.11.1992 - 1 W 46/92 -, SKZ 1993, 176, und Driehaus, a.a.O., § 11 Rdnr. 66.
  • BVerwG, 17.04.2002 - 9 CN 1.01

    Normenkontrolle; Handelsmarktsatzung; Gebühren; Gebührenkalkulation; …

    Auszug aus OVG Saarland, 11.01.2010 - 1 A 7/09
    Rn. 79 zum Prüfungsmaßstab insoweit vgl. BVerwG, Urteil vom 17.4.2002 - 9 CN 1.01 -, E 116, 188 = KStZ 2002, 213.
  • BVerwG, 09.11.1979 - 4 N 1.78

    Satzungserlaß

    Auszug aus OVG Saarland, 11.01.2010 - 1 A 7/09
    Rn. 70 zur Obliegenheit von Planbetroffenen, im Rahmen der Bürgerbeteiligung auf nicht offensichtliche individuelle Betroffenheiten hinzuweisen, und zur Bedeutung des Untätigbleibens in diesem Zusammenhang für die Frage, ob das Abwägungsgebot überhaupt und gegebenenfalls offensichtlich verletzt ist, grundlegend BVerwG, Beschluss vom 9.11.1979 - 4 N 1.78, 4 N 2-4-79 -, BRS 35 Nr. 24, und OVG des Saarlandes, Urteil vom 14.4.2004 - 1 N 7/03 -, n.v.
  • BVerwG, 22.08.1975 - IV C 7.73

    Heranziehung zu Erschließungsbeiträgen nach Maßgabe des BBauG und des Ortsrechts; …

  • BVerwG, 21.10.1994 - 8 C 2.93

    Erschließungsbeitragsrecht: Rechtmäßigkeit der Herstellung beitragsfähiger …

  • BVerwG, 22.02.1985 - 8 C 114.83

    Vorausleistungen - Erschließungsaufwand - Höhe - Eigentümer - Mehrfache …

  • BVerwG, 17.11.1995 - 8 C 4.94

    Prozeßordnungsgemäße Unterzeichnung einer Revisionsbegründung - …

  • BVerwG, 14.06.1968 - IV C 65.66

    Voraussetzungen für das Vorliegen einer Erschließungsanlage; Zulässigkeit einer …

  • BVerwG, 25.02.1981 - 8 C 7.81

    "sonst vorgesehene Ausführung" als Merkmal des Ausbauprogramms - …

  • VG Saarlouis, 24.08.2012 - 3 K 983/10

    Erschließungsbeitragsfreie Altanlage

    Hierzu hätte es eines von der Gemeinde festgelegten "Programms" bedurft, in dem - entsprechend § 132 Nr. 4 BBauG/BauGB - die Anforderungen an den technischen Zustand einer zum Anbau bestimmten Straße, insbesondere die Art und Weise ihrer Befestigung, festgelegt gewesen wären, die erfüllt sein mussten, um deren "erste Einrichtung" (§ 15 PrFlG) zu bejahen(dazu OVG des Saarlandes, Urteil vom 11.10.2010 -1 A 7/09-).

    Selbst wenn man mit den Klägern davon ausgehen würde, dass im fraglichen Bereich entsprechend des Gemeinderatsbeschlusses vom 06.03.1956 drei Straßenleuchten vorhanden gewesen wären(vgl. insoweit ihr Vortrag Bl. 163 der Gerichtsakte)), wäre dies mit Blick auf die Länge der Straße von über 575 m sowie der örtlichen Gegebenheiten nicht ausreichend gewesen, um die geforderte Bedingung des ungefährdeten Haus-zu-Haus-Verkehrs sicherzustellen, worauf im Widerspruchsbescheid schon zutreffend abgestellt wurde(nach der Rspr. des OVG des Saarlandes genügte in ländlichen Bereichen eine "Laterne" bei einer 67 m langen Straße, vgl. Urteil vom11.01.2010 -1 A 7/09-; bezogen auf den vorliegenden Fall müssten danach, bei einer nach dem Vortrag der Kläger berechneten Straßenlänge von ca. 340 m ohne das Waldstück 5 Lampen vorhanden gewesen sein; insoweit kommt es auf die Länge der Straße und nicht - wie wohl die Kläger meinen (vgl. Schriftsatz vom 04.06.2011, Bl. 163 der Gerichtsakte) - auf die Anzahl der Gebäude an.).

    Gemeinderatsbeschlüsse, mit denen - ohne gesetzliche Grundlage - bestimmten erschließungsbeitragspflichtigen Grundstückseigentümern ihre Beitragspflicht erlassen wird, sind nämlich nichtig und entfalten keinerlei Rechtswirkungen(vgl. nur VG des Saarlandes, Urteil vom 29.06.1995 -11 K 276/92- m.w.N.; OVG des Saarlandes, Urteil vom 11.01.2010 -1 A 7/09-).

    Rn. 36 Schließlich begründet die von den Klägern vorgelegte Anliegerbescheinigung keine Erschließungsbeitragsfreiheit(so allgemein Beschluss des Senats vom 6.7.1992 -1 W 7/92-, KStZ 1992, 236; ferner Schmid, KStZ 1984, 61;… Schmidt/Bogner/Steenbock, a.a.O., Rdnr. 1107; zuletzt OVG des Saarlandes, Urteil vom 11.01.2010 -1 A 7/09-).

  • OVG Saarland, 18.05.2011 - 1 A 7/11

    Abfallgebührenrecht; Zulässigkeit einer Mindestentleerungsgebühr

    Sie beruht auf einer - auf den zur Zeit des Satzungsbeschlusses bekannten Daten der Vergangenheit basierenden und insoweit aus Sachgründen nicht zu beanstandenden - Schätzung(vgl. zur Schätzung der angemessenen Obergrenze einer Vorausleistung im Erschließungsbeitragsrecht: Urteil des Senats vom 11.1.2010 - 1 A 7/09 - amtl.
  • OVG Saarland, 26.07.2016 - 1 A 112/15

    Kalkulation der Vorausleistung bei (fehlender) Erschließungsbeitragsfähigkeit der …

    Rn. 44 Diese langjährige Rechtsprechung hat das Bundesverwaltungsgericht im Jahr 2013(BVerwG…, Urteil vom 15.5.2013 a.a.O.) bekräftigt und auch der Senat, der bereits mehrfach in diesem Sinne entschieden hat(OVG d. Saarlandes, Beschluss vom 23.11.1992 - 1 W 46/92 -, SKZ 1993, 176 ff. bzw. juris (nur Kurztext), und Urteil vom 11.1.2010 - 1 A 7/09 -, juris Rdnrn. 126 ff.), hält an dieser Rechtsprechung fest.
  • OVG Saarland, 26.07.2016 - 1 A 111/15

    Vorausleistung - voraussichtlicher Erschließungsaufwand

    Rn. 40 Diese langjährige Rechtsprechung hat das Bundesverwaltungsgericht im Jahr 2013(BVerwG…, Urteil vom 15.5.2013 a.a.O.) bekräftigt und auch der Senat, der bereits mehrfach in diesem Sinne entschieden hat(OVG d. Saarlandes, Beschluss vom 23.11.1992 - 1 W 46/92 -, SKZ 1993, 176 ff. bzw. juris (nur Kurztext), und Urteil vom 11.1.2010 - 1 A 7/09 -, juris Rdnrn. 126 ff.), hält an dieser Rechtsprechung fest.
  • VG Mainz, 21.04.2010 - 3 K 537/09

    Erschließungsbeitragsrecht; Modifizierung eines Erschließungsvertrages

    Rn. 47 Auch die angesetzten Kosten für die Vermessung und die Einholung von Gutachten i.H. von 646, 17 EUR für die Straße "Am Z." sind umlagefähig, denn es handelt sich nach den insoweit unbestrittenen Angaben der Beklagten (vgl. S. 3 des Schriftsatzes vom 18. November 2009, Bl. 94 der Gerichtsakten) um Kosten, die durch die topografische Aufmessung des Plangebietes mit Fertigung eines entsprechenden Lageplans, die Grobabsteckung der Straßen sowie für die Ausarbeitung eines geotechnischen Berichtes zur Beurteilung des Baugrundes im Hinblick auf die straßentechnische Erschließung und damit im Zusammenhang mit der endgültigen Herstellung der Erschließungsanlagen angefallen sind (vgl. auch OVG Saarland, Urteil vom 11. Januar 2010 - 1 A 7/09 -, juris).
  • VG Bayreuth, 28.03.2024 - B 4 K 21.475

    Straße besteht aufgrund unterschiedlicher Widmung aus Rechtsgründen aus zwei, …

    Für die Betrachtung spielen der innerörtliche Anbau und Verkehr der Straße eine Rolle, gewisse Mindestanforderungen sind aber allgemein zu stellen, wie z.B. die Existenz einer - wenn auch primitiven - Straßenentwässerung, die beispielsweise über offene Gräben ihre Aufgabe zur Beseitigung des Niederschlagswassers von der Straßenfläche zu erfüllen in der Lage war (…BayVGH, B.v. 15.11.2018 - 6 ZB 18.1516 - juris Rn. 7; so auch OVG Saarl, U.v. 11.1.2010 - 1 A 7/09 - juris Rn. 95: Graben als primitive Straßenentwässerung).
  • VG Bayreuth, 24.10.2023 - B 4 K 21.283

    Festsetzung von Erschließungsbeiträgen, historische Straße (verneint), …

    Für die Betrachtung spielen der innerörtliche Anbau und Verkehr der Straße eine Rolle, gewisse Mindestanforderungen sind aber allgemein zu stellen, wie z.B. die Existenz einer - wenn auch primitiven - Straßenentwässerung, die beispielsweise über offene Gräben ihre Aufgabe zur Beseitigung des Niederschlagswassers von der Straßenfläche zu erfüllen in der Lage war (…BayVGH, B.v. 15.11.2018 - 6 ZB 18.1516 - juris Rn. 7; so auch OVG Saarl, U.v. 11.1.2010 - 1 A 7/09 - juris Rn. 95: Graben als primitive Straßenentwässerung).
  • VG Bayreuth, 24.10.2023 - B 4 K 21.282

    Festsetzung von Erschließungsbeiträgen, historische Straße (verneint), …

    Für die Betrachtung spielen der innerörtliche Anbau und Verkehr der Straße eine Rolle, gewisse Mindestanforderungen sind aber allgemein zu stellen, wie z.B. die Existenz einer - wenn auch primitiven - Straßenentwässerung, die beispielsweise über offene Gräben ihre Aufgabe zur Beseitigung des Niederschlagswassers von der Straßenfläche zu erfüllen in der Lage war (…BayVGH, B.v. 15.11.2018 - 6 ZB 18.1516 - juris Rn. 7; so auch OVG Saarl, U.v. 11.1.2010 - 1 A 7/09 - juris Rn. 95: Graben als primitive Straßenentwässerung).
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