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Rechtsprechung
   BSG, 02.05.2001 - B 2 U 29/00 R   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,1481
BSG, 02.05.2001 - B 2 U 29/00 R (https://dejure.org/2001,1481)
BSG, Entscheidung vom 02.05.2001 - B 2 U 29/00 R (https://dejure.org/2001,1481)
BSG, Entscheidung vom 02. Mai 2001 - B 2 U 29/00 R (https://dejure.org/2001,1481)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
    Doctrine ist die neue umfassende Rechts-KI-Plattform in Kooperation mit dejure.org. Mehr Informationen

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Unfallversicherung

  • lexetius.com

    Sozialgerichtliches Verfahren - Zurückweisung der Berufung durch Beschluß - Ermessensentscheidung - Ermessensfehler - grobe Fehleinschätzung - Ablehnung - Befangenheit - Sachverständiger - fehlerhafte Gerichtsbesetzung - Richterbank - absoluter Revisionsgrund - ...

  • Judicialis

    SGG § 103; ; SGG § 128

  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Anspruch auf Verletztenrente wegen der Folgen einer Berufskrankheit

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Berufskrankheit - Anspruch auf Verletztenrente - Sachverständigengutachten - Mitwirkungsverpflichtung - Richterliche Beweiswürdigung - Mündliche Verhandlung - Befangenheit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zurückweisung der Berufung durch Beschluß ohne mündliche Verhandlung im sozialgerichtlichen Verfahren, Besetzung der Richterbank

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NZS 2001, 670
  • NZS 2002, 104
 
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Wird zitiert von ... (166)Zitiert selbst (5)

  • BSG, 15.03.1995 - 5 RJ 54/94

    Begründung eines Verfahrensmangels durch die Verwertung eines …

    Auszug aus BSG, 02.05.2001 - B 2 U 29/00 R
    Das LSG habe nicht zuvor über den von ihr mit Schriftsatz vom 2. Februar 1999 fristgerecht gestellten Ablehnungsantrag gegen den vom Berichterstatter zum Sachverständigen ernannten Prof. Dr. Ko. nach dessen Anhörung in einem von der Endentscheidung getrennten Beschluß entschieden, wie dies von der Rechtsprechung des BSG gefordert werde (Hinweis auf BSG SozR 3-1500 § 170 Nr. 5).

    Unterläßt das Gericht diese Entscheidung und verwertet es ein Sachverständigengutachten, das der mit substantiierten Gründen abgelehnte Sachverständige erstellt hat, so liegt darin ein Verfahrensmangel, der ggf im Revisionsverfahren zur Zurückverweisung der Sache führen kann (vgl BSG SozR 3-1500 § 170 Nr. 5 mwN).

    Der Gesetzgeber hat die Frage, ob ein Ablehnungsgrund gegen einen Sachverständigen vorliegt, rasch und endgültig bereinigt sehen wollen und zu diesem Zweck ein besonderes Verfahren mit einer selbständigen Anfechtbarkeit der Entscheidung eingerichtet (vgl BSG SozR 3-1500 § 170 Nr. 5 mwN).

  • BSG, 13.10.1993 - 2 BU 79/93

    Sachverständigengutachten - Zurückweisung der Berufung

    Auszug aus BSG, 02.05.2001 - B 2 U 29/00 R
    Dieser Rechtsprechung ist der Senat hinsichtlich der Auslegung des § 153 Abs. 4 SGG gefolgt (BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 1).

    Demgemäß sind für diese Ermessensentscheidung - auch im Hinblick auf das in Art. 6 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention jedermann gewährleistete Recht auf gerichtliches Gehör - die Schwierigkeit des Falles und die Bedeutung von Tatsachenfragen relevant (vgl BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 1;… Meyer-Ladewig, SGG, 6. Aufl, § 153 RdNr 16 mwN).

  • BVerfG, 02.03.1993 - 1 BvR 249/92

    Impliziter Einspruch

    Auszug aus BSG, 02.05.2001 - B 2 U 29/00 R
    Zu beachten ist auch der Anspruch der Beteiligten auf effektiven Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes ), nach dem die Gestaltung des Verfahrens in einem angemessenen Verhältnis zu dem auf Sachverhaltsaufklärung und Verwirklichung des materiellen Rechts gerichteten Verfahrensziel stehen muß (vgl BVerfGE 88, 118, 124, 126 ff).
  • BVerwG, 12.03.1999 - 4 B 112.98

    Mündliche Verhandlung, Beweisaufnahme, Entscheidung ohne mündliche Verhandlung; …

    Auszug aus BSG, 02.05.2001 - B 2 U 29/00 R
    Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat zu § 130a VwGO und zu dessen Vorgängervorschrift (Art. 2 § 5 des Gesetzes zur Entlastung der Gerichte in der Verwaltungs- und Finanzgerichtsbarkeit), wiederholt entschieden, daß die Entscheidung des Berufungsgerichts, bei Vorliegen der im Gesetz genannten Voraussetzungen ohne mündliche Verhandlung durch Beschluß zu entscheiden, in seinem pflichtgemäßen Ermessen ("kann") steht und daß daher im Revisionsverfahren nur geprüft werden kann, ob das Berufungsgericht von seinem Ermessen erkennbar fehlerhaften Gebrauch gemacht hat, etwa wenn der Beurteilung sachfremde Erwägungen oder eine grobe Fehleinschätzung zugrunde liegen (vgl zB BVerwG DVBl 1999, 987 mwN).
  • BSG, 22.09.1977 - 10 RV 79/76

    Entscheidung ohne mündliche Verhandlung - Einverständnis der Beteiligten - …

    Auszug aus BSG, 02.05.2001 - B 2 U 29/00 R
    Die mündliche Verhandlung, aufgrund der die Gerichte der Sozialgerichtsbarkeit regelmäßig entscheiden (§ 124 Abs. 1 SGG), ist gleichsam das "Kernstück" des gerichtlichen Verfahrens und verfolgt den Zweck, dem Anspruch der Beteiligten auf rechtliches Gehör zu genügen und mit ihnen den Streitstoff erschöpfend zu erörtern (BSGE 44, 292 = SozR 1500 § 124 Nr. 2).
  • BSG, 10.11.2022 - B 1 KR 21/21 R

    Krankenversicherung - Arzneimittelversorgung - Versorgung mit …

    Eine Verletzung des § 153 Abs. 4 Satz 1 SGG hat zwangsläufig zur Folge, dass das LSG ohne ehrenamtliche Richter - mithin in nicht vorschriftsmäßiger Besetzung - entscheidet; dies stellt einen absoluten Revisionsgrund gemäß § 202 Satz 1 SGG iVm § 547 Nr. 1 ZPO dar, bei dem eine Entscheidung stets als auf einer Verletzung des Rechts beruhend anzusehen ist (stRspr;… vgl BSG vom 28.8.2006 - B 13 R 37/06 B - SozR 4-1500 § 153 Nr. 5 RdNr 10; BSG vom 2.5.2001 - B 2 U 29/00 R - SozR 3-1500 § 153 Nr. 13 S 40; BSG vom 8.11.2001 - B 11 AL 37/01 R - juris RdNr 15;… ebenso zu § 158 Satz 2 SGG: BSG vom 8.11.2005 - B 1 KR 76/05 B - SozR 4-1500 § 158 Nr. 2 RdNr 10 unter Hinweis auf § 153 Abs. 4 Satz 1 SGG).

    Revisionsrechtlich ist die Entscheidung des LSG insoweit nur darauf überprüfbar, ob es erkennbar von diesem Ermessen fehlerhaften Gebrauch gemacht hat, etwa wenn der Beurteilung erkennbar sachfremde Erwägungen oder eine grobe Fehleinschätzung zugrunde liegen (stRspr; vgl BSG vom 29.6.2021 - B 4 AS 96/21 B - juris RdNr 4; BSG vom 30.10.2019 - B 14 AS 258/18 B - juris RdNr 4; BSG vom 30.7.2009 - B 13 R 187/09 B - juris RdNr 6; BSG vom 2.5.2001 - B 2 U 29/00 R - SozR 3-1500 § 153 Nr. 33 S 38;… BSG vom 13.10.1993 - 2 BU 79/93 - SozR 3-1500 § 153 Nr. 1 S 4).

    Nur diese Vorgehensweise wird der Bedeutung der mündlichen Verhandlung als Kernstück des gerichtlichen Verfahrens gerecht (allgemein dazu: BSG vom 8.9.2015 - B 1 KR 134/14 B - juris RdNr 8; BSG vom 2.5.2001 - B 2 U 29/00 R - SozR 3-1500 § 153 Nr. 13 S 38 f).

  • BSG, 02.07.2015 - B 1 KR 15/15 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Nichtzulassungsbeschwerde - Verfahrensmangel - …

    Sie wird daher vom BSG nur darauf überprüft, ob das Berufungsgericht von seinem Ermessen fehlerhaft Gebrauch gemacht hat, also ob etwa der Beurteilung sachfremde Erwägungen oder eine grobe Fehleinschätzung zugrunde liegen (…vgl BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 1 S 4; BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 13 S 38;… BSG SozR 4-1500 § 153 Nr. 7 RdNr 27;… BSG SozR 4-1500 § 153 Nr. 14 RdNr 9). Das Vorliegen einer groben Fehleinschätzung ist anhand der gesamten Umstände des Falles zu beurteilen.

    Ist bei Abwägung aller danach zu berücksichtigenden Umstände die Wahl des vereinfachten Verfahrens ohne mündliche Verhandlung gegen den ausdrücklichen Willen eines Beteiligten unter keinen Umständen zu rechtfertigen, liegt eine grobe Fehleinschätzung im obigen Sinne vor (vgl BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 13 S 38; BSG Beschluss vom 11.12.2002 - B 6 KA 13/02 B - Juris RdNr 9; BSG Beschluss vom 27.12.2011 - B 13 R 253/11 B - Juris RdNr 13).

  • BSG, 19.09.2019 - B 12 KR 21/19 R

    Versicherungspflicht bzw -freiheit - Geschäftsführer von Familiengesellschaften - …

    Seiner Entscheidung, nach § 153 Abs. 4 SGG vorzugehen, lagen weder sachfremde Erwägungen noch eine grobe Fehleinschätzung zugrunde (…vgl BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 1 S 4; BSG SozR 3-1500 § 153 Nr. 13 S 38;… BSG SozR 4-1500 § 153 Nr. 7 RdNr 27;… BSG SozR 4-1500 § 153 Nr. 14 RdNr 9).
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Rechtsprechung
   OLG Bremen, 10.08.2000 - 2 U 29/2000, 2 U 29/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,18193
OLG Bremen, 10.08.2000 - 2 U 29/2000, 2 U 29/00 (https://dejure.org/2000,18193)
OLG Bremen, Entscheidung vom 10.08.2000 - 2 U 29/2000, 2 U 29/00 (https://dejure.org/2000,18193)
OLG Bremen, Entscheidung vom 10. August 2000 - 2 U 29/2000, 2 U 29/00 (https://dejure.org/2000,18193)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    BGB § 459 Abs. 1 § 476
    Pflicht des Verkäufers zur Offenbarung einer durchgeführten Motorreparatur

Verfahrensgang

  • LG Bremen - 5 O 1413/99
  • OLG Bremen, 10.08.2000 - 2 U 29/2000, 2 U 29/00
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Celle, 04.02.2026 - 7 U 63/25

    Beschaffenheitsvereinbarung und Arglist beim privaten Gebrauchtwagenkauf

    Dabei verkennt der Kläger allerdings, dass - anders als in Bezug auf Unfallschäden - eine Verpflichtung des Fahrzeugverkäufers, ungefragt über durchgeführte Motorreparaturen oder vergleichbare Arbeiten an dem Fahrzeug aufzuklären, grundsätzlich nicht besteht, weil nach einer derartigen Reparatur im Gegensatz zum Fall eines reparierten Unfallschadens mit einem merkantilen oder technischen Minderwert nicht zu rechnen ist (OLG Bremen, Urteil vom 10.08.2000, 2 U 29/00, juris Rn. 4).
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Rechtsprechung
   LSG Sachsen, 21.03.2001 - L 2 U 29/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,17687
LSG Sachsen, 21.03.2001 - L 2 U 29/00 (https://dejure.org/2001,17687)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 21.03.2001 - L 2 U 29/00 (https://dejure.org/2001,17687)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 21. März 2001 - L 2 U 29/00 (https://dejure.org/2001,17687)
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Volltextveröffentlichung

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Entschädigungsfähige Berufskrankheit; Bandscheibenbedingte Erkrankungen der Lendenwirbelsäule; Beginn des Leistungsfalles; Endgültige Aufgabe der schädigenden Tätigkeit; Rechtlich wesentliche Kausalbeziehung; Nach vorne geglittener Wirbelkörper (Spondylolisthesis)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (3)

  • BSG, 27.07.1989 - 2 RU 54/88

    Feststellung einer Berufskrankheit vor Eintritt des Leistungsfalls

    Auszug aus LSG Sachsen, 21.03.2001 - L 2 U 29/00
    Zum einen betrifft § 551 Abs. 3 RVO bzw. dessen - klarer gefasste - Nachfolgevorschrift, § 9 Abs. 5 SGB VII, nicht den so genannten Versicherungsfall, sondern lediglich den Leistungsfall (BSG SozR 2200 § 551 Nr. 35).
  • BSG, 22.08.2000 - B 2 U 34/99 R

    Berufskrankheit, Tatbestandsmerkmal der Aufgabe aller Tätigkeiten

    Auszug aus LSG Sachsen, 21.03.2001 - L 2 U 29/00
    Hierfür ist in der Regel erforderlich, dass die Tätigkeit, die zu der Erkrankung geführt hat, aus arbeitsmedizinischen Gründen nicht mehr ausgeübt werden soll und dass der Versicherte die schädigende Tätigkeit und solche Tätigkeiten, die für die Entstehung, die Verschlimmerung oder das Wiederaufleben der Krankheit ursächlich sein können, tatsächlich objektiv aufgegeben hat, wobei es auf das Motiv des Versicherten nicht ankommt (st. RS, z. B. BSG, Urteil vom 23.08.2000, Az. B 2 U 34/99 R, best. in BSG, Urteil vom 20.02.2001, Az. B 2 U 10/00 R).
  • BSG, 20.02.2001 - B 2 U 10/00 R

    Aufgabe der gefährdenden Tätigkeit in der Unfallversicherung

    Auszug aus LSG Sachsen, 21.03.2001 - L 2 U 29/00
    Hierfür ist in der Regel erforderlich, dass die Tätigkeit, die zu der Erkrankung geführt hat, aus arbeitsmedizinischen Gründen nicht mehr ausgeübt werden soll und dass der Versicherte die schädigende Tätigkeit und solche Tätigkeiten, die für die Entstehung, die Verschlimmerung oder das Wiederaufleben der Krankheit ursächlich sein können, tatsächlich objektiv aufgegeben hat, wobei es auf das Motiv des Versicherten nicht ankommt (st. RS, z. B. BSG, Urteil vom 23.08.2000, Az. B 2 U 34/99 R, best. in BSG, Urteil vom 20.02.2001, Az. B 2 U 10/00 R).
  • LSG Bayern, 04.06.2003 - L 17 U 254/99

    Anspruch auf Anerkennung und Entschädigung einer Berufskrankheit ; Feststellung …

    Wird das Wirbelleiden bereits während der ersten 10 Jahre symptomatisch, so ist es von der Gesamtsituation abhängig zu machen, ob bei fortgesetzter Berufstätigkeit und zunehmendem Beschwerdebild ein Ursachenzusammenhang bejaht werden kann (…vgl Mehrtens/Perlebach aaO S 23; LSG Sachsen vom 21.03.2001 - L 2 U 29/00).
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Rechtsprechung
   LSG Bayern, 24.01.2003 - L 2 U 29/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,24928
LSG Bayern, 24.01.2003 - L 2 U 29/00 (https://dejure.org/2003,24928)
LSG Bayern, Entscheidung vom 24.01.2003 - L 2 U 29/00 (https://dejure.org/2003,24928)
LSG Bayern, Entscheidung vom 24. Januar 2003 - L 2 U 29/00 (https://dejure.org/2003,24928)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Unfallversicherung

  • Wolters Kluwer

    Gewährung von Verletztengeld für Arbeitsunfähigkeitszeiten; Nichtvorliegen des Krankheitsbildes einer Kausalgie des rechten Arms

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

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