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Weitere Entscheidungen unten: OLG Bamberg, 25.07.2007 | SG Osnabrück, 25.09.2008

Rechtsprechung
   OLG Hamm, 17.10.2007 - 8 U 28/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,11582
OLG Hamm, 17.10.2007 - 8 U 28/07 (https://dejure.org/2007,11582)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17.10.2007 - 8 U 28/07 (https://dejure.org/2007,11582)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17. Oktober 2007 - 8 U 28/07 (https://dejure.org/2007,11582)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Abberufung des Fremdgeschäftsführers, Beschlussinhalt allein maßgebend und nicht sittenwidrige Motive, Einberufungsmängel gemäß § 241 Nr. 1 AktG analog, Sittenwidrige Beschlüsse nach § 241 Nr. 4 AktG analog, Sittenwidrige Schädigung nicht anfechtungsbefugter Dritter, ...

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Wirksamkeit einer gegen eine einstweilige Verfügung verstoßende Beschlussfassung der Gesellschafterversammlung einer GmbH auf Abberufung des Geschäftsführers; Wirksamkeit einer Beschlussfassung der Gesellschafterversammlung einer GmbH bei unterbliebener Ladung von am ...

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 08.10.1953 - III ZR 206/51

    Bayerischer Staat gegen bayerischen Landkreis - § 307 ZPO aF, bei Verzicht des …

    Auszug aus OLG Hamm, 17.10.2007 - 8 U 28/07
    Zwar hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 8. Oktober 1953 (BGHZ 10, 333, 336) für den Fall des Anerkenntnisses ausgesprochen, dass Zeit und Kräfte des staatlichen Gerichts vom Einzelnen nur insoweit in Anspruch genommen werden dürfen, als für ihn ein Bedürfnis nach Rechtsschutz gegeben sei; dieses bestehe aber nicht, wenn der Kläger auch auf einem kürzeren und billigeren Weg zu seinem Ziel gelangen könne, wie das beim Anerkenntnisurteil der Fall sei.

    Anders als in dem der Entscheidung BGHZ 10, 333, zugrunde liegenden Sachverhalt liegt im Streitfall noch keine wirksame Verzichtserklärung vor, die einem Interesse der Beklagten an einer streitigen Entscheidung wohl entgegenstände.

  • BGH, 21.12.1967 - VII ZR 166/63

    Aussetzungs- und Vorlegungsbeschluß (Art. 100 Abs. 1 GG)

    Auszug aus OLG Hamm, 17.10.2007 - 8 U 28/07
    Dieser Gesichtspunkt, den der Bundesgerichtshof später auch für das Verzichtsurteil für maßgeblich gehalten hat (BGHZ 49, 213), rechtfertigt hier gleichwohl nicht die Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung, um im Anschluss an den dann seitens des Klägers zu erklärenden Verzicht mit geringerem Aufwand ein Verzichtsurteil zu erlassen.

    Zwar hat der Bundesgerichtshof in dem Verfahren, das der Entscheidung vom 21. Dezember 1967 (BGHZ 49, 213) zugrunde lag, einen vorangegangenen Aussetzungsbeschluss aufgehoben, um dem Kläger jenes Verfahrens Gelegenheit zu geben, den in Aussicht gestellten Verzicht zu erklären.

  • BGH, 14.12.1967 - II ZR 30/67

    Gesellschafterversammlung

    Auszug aus OLG Hamm, 17.10.2007 - 8 U 28/07
    Zu Unrecht beruft er sich auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs BGHZ 49, 183 ff für seine anderslautende Auffassung.
  • BGH, 28.01.1980 - II ZR 84/79

    Beschlußfeststellung bei ungültiger Stimmabgabe

    Auszug aus OLG Hamm, 17.10.2007 - 8 U 28/07
    Derartige Abweichungen von der in § 245 AktG normierten Regelung des Aktienrechts werden von der ganz h. M., der der Senat folgt, bei der GmbH insoweit für richtig gehalten, als einerseits die Gesellschafter nicht den Beschränkungen in § 245 Nr, 1, 2 AktG unterliegen, während andererseits Geschäftsführern - anders als gem. § 245 Nr. 4, 5 AktG dem Vorstand- grds. kein Anfechtungsrecht zugebilligt wird (BGHZ 76, 154, 159;… Baumbach/Hueck/Zöllner, GmbHG, 118. Aufl. Anh. § 47 Rdn. 140 m. w. N.).
  • BGH, 08.12.1954 - II ZR 291/53

    Sittenwidrigkeit eines Gesellschafterbeschlusses

    Auszug aus OLG Hamm, 17.10.2007 - 8 U 28/07
    Der Kläger beruft sich insoweit zu Unrecht auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs BGHZ 15, 382, 386. Diesem Fall lagen Ausschüttungen zu Lasten der Gesellschaftsgläubiger zugrunde, die ohne Nichtigkeit keine Anfechtungsbefugnis gehabt hätten.
  • BGH, 25.04.1966 - II ZR 80/65

    Anforderungen an die ordnungsgemäße Besetzung eines Spruchkörpers - Bestimmung …

    Auszug aus OLG Hamm, 17.10.2007 - 8 U 28/07
    Etwas anderes folgt auch nicht aus der vom Kläger zitierten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs WM 1966, 614.
  • OLG Brandenburg, 18.08.2021 - 6 U 159/18

    Wirksamkeit von Gesellschafterbeschlüssen Abberufung eines Geschäftsführers und …

    Greift die Vermutung des § 16 Abs. 1 GmbHG, stehen dem eingetragenen Gesellschafter sämtliche Mitgliedschaftsrechte, insbesondere auch das Stimmrecht, gegenüber der Gesellschaft zu, ohne dass es auf seine wahre Berechtigung nach der materiellen Rechtslage ankommt (…vgl. BGH, Urteile vom 10.11.2020 - II ZR 211/19, juris Rn. 14…, vom 02.07.2019 - II ZR 406/17, juris Rn. 35…, vom 20.11.2018 - II ZR 12/17, juris Rn. 23 …und vom 27.01.2015 - KZR 90/13, juris Rn. 29; ebenso OLG Frankfurt/Main…, Beschluss vom 04.11.2016 - 20 W 269/16, juris Rn. 34; OLG Bremen…, Urteil vom 21.10.2011 - 2 U 43/11, Rn. 30; OLG Hamm, Urteil vom 17.10.2007 - 8 U 28/07, juris Rn. 31; OLG Zweibrücken…, Beschluss vom 15.12.2011 - 3 W 144/11, juris Rn. 5; jeweils mwN).
  • FG Schleswig-Holstein, 27.09.2024 - 1 K 62/24

    Zur Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen die Abberufung eines …

    In der obergerichtlichen Rechtsprechung zum Gesellschaftsrecht wird auf dieser Grundlage allgemein angenommen, dass die Abberufung des bisherigen in Verbindung mit der Bestellung eines neuen Geschäftsführers einen der vom GmbHG vorausgesetzten Regelfälle darstellt, so dass darin selbst dann kein Verstoß gegen Strukturmerkmale der GmbH gesehen werden könne, wenn die Abberufung im Einzelfall rechtswidrig erfolgt sein sollte (vgl. etwa OLG Karlsruhe, Beschluss vom 19. April 2013 2 (7) Ss 89/12 - AK 63/12, NJW-RR 2013, 939; OLG Hamm, Urteil vom 17. Oktober 2007 8 U 28/07, juris).

    Die Abberufung eines Geschäftsführers stellt sich dabei nach der obergerichtlichen Rechtsprechung zum Gesellschaftsrecht allein dem Inhalt nach nicht als sittenwidrig dar, da eine solche Maßnahme im Gesetz gerade vorgesehen ist (vgl. etwa OLG Hamm, Urteil vom 17. Oktober 2007 8 U 28/07, juris).

  • OLG Hamm, 12.03.2008 - 8 U 190/06

    Unzulässige Anfechtungsklage von Gesellschaftsbeschlüssen einer GmbH durch nicht …

    Die Beklagte und die 4. Kammer für Handelssachen des Landgerichts Essen in einem Parallelverfahren der Kläger zu 1. und 2. gegen die Beklagte (…Urt. v. 09.01.2008, 44 O 76/07) weisen zutreffend darauf hin, dass - von hier nicht vorliegenden Ausnahmen abgesehen - nur Gesellschafter diese Klage erheben können (vgl. BGH, NJW 1969, 133 für die Anfechtungsklage; Senat, Urt. v. 17.10.2007, 8 U 28/07 für die Anfechtungsklage; Senat, NZG 2000, 938; OLG Schleswig, NZG 2005, 81, 82;… Goette, Die GmbH, 2. Auflage, § 5 Rn. 29 und § 7 Rn. 94;… Baumbach/Hueck/ Zöllner, GmbhG, 18. Auflage, Anh. § 47, Rn. 69 und 136;… Lutter/Hommelhoff, GmbHG, 15. Auflage, Anh. § 47, Rn. 32;… Roth/Altmeppen, GmbHG, 5. Auflage, § 47, Rn. 112; Saenger, Minderheitenschutz und innergesellschaftliche Klagen bei der GmbH, GmbHR 1997, 112, 114).
  • OLG Hamm, 02.09.2013 - 8 U 44/12

    Begründetheit einer Auflösungsklage

    Mit Urteil des Senats vom 17.10.2007 (8 U 28/07 - Anlage B66) ist die gegen seine Abberufung gerichtete Anfechtungsklage abgewiesen worden, da es dem Kläger mangels Stellung als Gesellschafter der Komplementärin an der Anfechtungsbefugnis fehlte.
  • VG Hamburg, 25.05.2020 - 6 K 1928/15

    Heranziehung zur Zahlung von Abschiebungskosten; Verzichtserklärung nach Schluss …

    Rn. 24 Zu keinem anderen Ergebnis führt eine Auslegung der vom Kläger abgegebenen Erklärung als Ankündigung, nach Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung auf den Anspruch zu verzichten (vgl. OLG Hamm, Urt. v. 17.10.2007, 8 U 28/07, juris Rn. 16), denn eine Wiedereröffnung gemäß § 104 Abs. 3 Satz 2 VwGO war nicht veranlasst.
  • LAG Baden-Württemberg, 23.05.2024 - 2 Sa 5/24

    Verzichtsurteil - Anerkenntnis eines Rechtsmittels - Auslegung als Klageverzicht …

    Rn. 26 aa) Im zivilgerichtlichen Verfahren ist umstritten, ob ein Verzicht außerhalb der mündlichen Verhandlung abgegeben werden kann (…dagegen die wohl hM, siehe OLG Düsseldorf 5. März 2013 - I-20 U 63/12 - Rn. 25; OLG Hamm 17. Oktober 2007 - 8 U 28/07 - Rn. 16;… LG Stuttgart 25. Januar 2023 - 49 O 30/22 - Rn. 49 ;… Musielak/Voit/Musielak/Wolff, 21. Aufl. 2024, ZPO § 306 Rn. 3;… a.A. LG Heidelberg 30. Juni 2010 - 5 O 301/09 - Rn. 4;… LG Karlsruhe 28. März 2019 - 13 O 74/18 KfH - Rn. 22 ;… BeckOK ZPO/Elzer, 52. Ed. 1.3.2024, ZPO § 306 Rn. 17).
  • LAG Baden-Württemberg, 23.05.2024 - 1 Ca 36/23

    Verzichtsurteil - Anerkenntnis eines Rechtsmittels des Beklagten durch den Kläger …

    Rn. 26 aa) Im zivilgerichtlichen Verfahren ist umstritten, ob ein Verzicht außerhalb der mündlichen Verhandlung abgegeben werden kann (…dagegen die wohl hM, siehe OLG Düsseldorf 5. März 2013 - I-20 U 63/12 - Rn. 25; OLG Hamm 17. Oktober 2007 - 8 U 28/07 - Rn. 16;… LG Stuttgart 25. Januar 2023 - 49 O 30/22 - Rn. 49 ;… Musielak/Voit/Musielak/Wolff, 21. Aufl. 2024, ZPO § 306 Rn. 3;… a.A. LG Heidelberg 30. Juni 2010 - 5 O 301/09 - Rn. 4;… LG Karlsruhe 28. März 2019 - 13 O 74/18 KfH - Rn. 22 ;… BeckOK ZPO/Elzer, 52. Ed. 1.3.2024, ZPO § 306 Rn. 17).
  • LG Stuttgart, 25.01.2023 - 49 O 30/22

    Voraussetzung für einen wirksamen Verzicht auf den geltend gemachten …

    Rn. 49 Von dem eindeutigen Wortlaut des § 306 ZPO in analoger Anwendung von § 307 ZPO abzuweichen, der beim Anerkenntnis auch eine schriftsätzliche Erklärung ausreichen lässt, ist nach Auffassung der Kammer nicht möglich (…ebenso die h.M., s. aus der Rechtsprechung näher z.B. OLG Düsseldorf, Urt. v. 05.03.2013, I-20 U 63/12, juris Rz. 25; ebenso im Ergebnis BGH, Beschluss vom 28.09.2010, X ZR 112/07, BeckRS 2010, 27057; OLG Hamm, Urt. v. 17.10.2007, 8 U 28/07, juris Rz. 16 sowie aus der Literatur Musielak, in: Musielak/Voit, ZPO, 19. Aufl., § 306 Rn. 3;… Zöller/Feskorn, ZPO, 34. Aufl., § 306 Rn. 4).
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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 25.07.2007 - 8 U 28/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,54433
OLG Bamberg, 25.07.2007 - 8 U 28/07 (https://dejure.org/2007,54433)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 25.07.2007 - 8 U 28/07 (https://dejure.org/2007,54433)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 25. Juli 2007 - 8 U 28/07 (https://dejure.org/2007,54433)
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Volltextveröffentlichung

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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (7)

  • OLG München, 26.05.2004 - 7 U 3802/02

    Zum Schadenersatzanspruch des Konzertveranstalters wegen einer auf Erkrankung des …

    Auszug aus OLG Bamberg, 25.07.2007 - 8 U 28/07
    Zwar liegt Unmöglichkeit nicht vor, wenn nur die ursprünglich vorgesehene Erfüllungsart undurchführbar geworden ist, die Leistung aber vom Schuldner in anderer Weise erbracht werden kann und die Änderung beiden Parteien zumutbar ist ( OLG München, NJW-RR 2005, 616 [OLG München 26.05.2004 - 7 U 3802/02];… Palandt, a.a.O., Rdnr. 13).
  • OLG Nürnberg, 09.10.2001 - 3 U 1752/01

    Inhaltskontrolle von Nr. 8 Satz 2 Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte

    Auszug aus OLG Bamberg, 25.07.2007 - 8 U 28/07
    Allerdings werden von der Vorschrift Fehler bei der Entgegennahme des Auftrages, so wie hier, nicht erfasst (OLG Nürnberg, Urteil vom 9.10.2001, WM 2001, 2440).
  • OLG Nürnberg, 24.11.2003 - 8 U 36/03

    Kein Mitverschulden des wegen Nichtausführung einer Online-Order …

    Auszug aus OLG Bamberg, 25.07.2007 - 8 U 28/07
    In der Regel ist jedoch eine Ersatzbeschaffung zu höheren Preisen nicht zuzumuten, weil die spätere Kursentwicklung nicht vorherzusehen ist (…BGH Urt. v. 24.7.2001 NJW 2001, 3257 [BGH 24.07.2001 - XI ZR 164/00]; OLG Schleswig Urteil vom 18.7.2002 WM 2002, 2103; OLG Nürnberg, Urteil vom 24.11.2003, ZIP 2004, 846).
  • BGH, 24.07.2001 - XI ZR 164/00

    Ausführung eines Wertpapierverkaufsauftrags nach Ablauf der Geltungsdauer

    Auszug aus OLG Bamberg, 25.07.2007 - 8 U 28/07
    In der Regel ist jedoch eine Ersatzbeschaffung zu höheren Preisen nicht zuzumuten, weil die spätere Kursentwicklung nicht vorherzusehen ist (BGH Urt. v. 24.7.2001 NJW 2001, 3257 [BGH 24.07.2001 - XI ZR 164/00]; OLG Schleswig Urteil vom 18.7.2002 WM 2002, 2103; OLG Nürnberg, Urteil vom 24.11.2003, ZIP 2004, 846).
  • BGH, 28.05.2002 - XI ZR 336/01

    Inhalt und Umfang des Schadensersatzanspruchs gegen einen Effektenkommissionär

    Auszug aus OLG Bamberg, 25.07.2007 - 8 U 28/07
    Die Verpflichtung zur Zahlung von Schadensersatz statt der Leistung hat denselben Inhalt wie in den Fällen der §§ 281 bis 283 BGB (…Ernst a.a.O., Rdnr. 65), so dass der Gläubiger im Ergebnis so zu stellen ist, wie er bei ordnungsgemäßer Leistung des Schuldners stünde (BGH Urt. v. 28.5.2002 NJW-RR 02, 1272;… Emmerich in MünchKomm, Rdnr. 7 vor § 281).
  • OLG Schleswig, 18.07.2002 - 5 U 116/01

    Schadensminderungspflicht beim Online-Banking ("Direct Brokerage")

    Auszug aus OLG Bamberg, 25.07.2007 - 8 U 28/07
    In der Regel ist jedoch eine Ersatzbeschaffung zu höheren Preisen nicht zuzumuten, weil die spätere Kursentwicklung nicht vorherzusehen ist (…BGH Urt. v. 24.7.2001 NJW 2001, 3257 [BGH 24.07.2001 - XI ZR 164/00]; OLG Schleswig Urteil vom 18.7.2002 WM 2002, 2103; OLG Nürnberg, Urteil vom 24.11.2003, ZIP 2004, 846).
  • BGH, 23.11.1964 - VIII ZR 117/63
    Auszug aus OLG Bamberg, 25.07.2007 - 8 U 28/07
    Grundsätzlich ist zwar ein Geschädigter nicht zu einem Deckungsgeschäft verpflichtet, bei schwankenden Preisen kann es aber eine sachlich gebotene und zumutbare Maßnahme zur Schadensminderung sein ( BGH WM 65, 102).
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Rechtsprechung
   SG Osnabrück, 25.09.2008 - S 8 U 28/07   

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SG Osnabrück, 25.09.2008 - S 8 U 28/07 (https://dejure.org/2008,116608)
SG Osnabrück, Entscheidung vom 25.09.2008 - S 8 U 28/07 (https://dejure.org/2008,116608)
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