Rechtsprechung
| OLG Brandenburg, 17.11.2016 - 13 UF 134/16 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- Entscheidungsdatenbank Brandenburg
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Zulässigkeit der einvernehmlichen Vorverlagerung des Ehezeitendes
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
Zulässigkeit der einvernehmlichen Vorverlagerung des Ehezeitendes; Durchführung des Versorgungsausgleichs hinsichtlich Anrechten bei einem Versorgungsträger mit ausländischen Gesellschaftsstatut und ohne rechtlich selbständige Niederlassung in Deutschland
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- iprspr.mpipriv.de (Auszüge)
VersAusglG § 19
Ehe und andere familienrechtliche Lebens- und Risikogemeinschaften --> Scheidung, Trennung; Verfahren --> Rechtsstellung von Ausländern vor deutschen Gerichten-->; Ehe und andere familienrechtliche Lebens- und Risikogemeinschaften --> Güterrecht
Verfahrensgang
- AG Nauen, 13.07.2016 - 21 F 7/16
- OLG Brandenburg, 17.11.2016 - 13 UF 134/16
Papierfundstellen
- FamRZ 2017, 795
Wird zitiert von ... (3)
- OLG Brandenburg, 29.01.2024 - 13 UF 19/23
Beschwerde wegen des Unterbleibens eines Wertausgleichs eines Anrechts des …
Für die Frage, ob es sich um einen in- oder ausländischen Versorgungsträger handelt, kommt es darauf an, nach welchem Recht sich das Gesellschaftsstatut des Versorgungsträgers richtet (Senat BeckRS 2016, 20523 mAnm Ackermann-Sprenger, NZFam 2017, 77).Maßgeblich für das Vorliegen einer rechtlich selbständigen Niederlassung eines ausländischen Versorgungsträgers in Deutschland ist deren Führung bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BAFin (Senat BeckRS 2016, 20523;… BeckOGK/Fricke § 19 VersAusglG Rn. 71).
- OLG Brandenburg, 17.08.2021 - 13 UF 25/20
Beschwerde gegen einen Beschluss zum Versorgungsausgleich; Anrechte aus …
Ein Ausgleich der Anrechte des Antragsgegners bei der weiteren Beteiligten zu 4) gemäß §§ 9 ff. VersAusglG kommt aufgrund des Territorialitätsprinzips mangels Ausgleichsreife bei der Scheidung nicht in Betracht (vgl. Senat, FamRZ 2017, 795;… Palandt/Siede, BGB, 80. Aufl. 2021, § 19 VersAusglG Rn. 12). - OLG Brandenburg, 21.06.2022 - 13 UF 136/21
Beschwerde gegen die Durchführung eines Versorgungsausgleichs Anrecht aus einer …
Da § 3 Abs. 1 VersAusglG nicht disponibel ist, ist Bemessungsgrundlage für die zu bewertenden Anwartschaften des Versorgungsausgleichs stets die tatsächliche Ehezeit (BGH FamRZ 2014, 1179; OLG Frankfurt a. M. BeckRS 2016, 110806; OLG Brandenburg, 2. Senat für Familiensachen FamRZ 2014, 396;… Götsche/Rehbein/Breuers/Götsche a. a. O. VersAusglG § 3 Rn. 21;… BeckOGK/Müller-Tegethoff, 1.2.2022, VersAusglG § 3 Rn. 18, 22;… MüKoBGB/Maaß, 9. Aufl. 2022, VersAusglG § 3 Rn. 7; aA noch Senat, BeckRS 2016, 20523).
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Rechtsprechung
| OLG Stuttgart, 22.12.2016 - 15 UF 142/16 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- openjur.de
- Justiz Baden-Württemberg
§ 5 Abs 2 VersAusglG, § 27 VersAusglG, § 40 VersAusglG, § 44 VersAusglG, § 51 VersAusglG
Versorgungsausgleich: Pflicht zur Berücksichtigung der Wiederwahl eines Wahlbeamten bei der Bemessung des Ehezeitanteils des beamtenrechtlichen Versorgungsanrechts - rechtsportal.de
Berücksichtigung der Wiederwahl eines Wahlbeamten nach Ende der Ehezeit bei der zeitratierlichen Bewertung der Versorgungsanrechte
- Wolters Kluwer
Berücksichtigung der Wiederwahl eines Wahlbeamten nach Ende der Ehezeit bei der zeitratierlichen Bewertung der Versorgungsanrechte
- juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)
Versorgungsausgleich - und die Wiederwahl eines Bürgermeisters
Verfahrensgang
- AG Heilbronn, 08.06.2016 - 9 F 2760/15
- OLG Stuttgart, 22.12.2016 - 15 UF 142/16
Papierfundstellen
- NJW-RR 2017, 458
- FamRZ 2017, 795
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (15)
- BGH, 18.09.1991 - XII ZB 41/89
Bewertung des Versorgungsanrechts eines kommunalen Wahlbeamten
Auszug aus OLG Stuttgart, 22.12.2016 - 15 UF 142/16
Auch eine Korrektur im Abänderungsverfahren gem. § 51 VersAusglG, §§ 225, 226 FamFG kommt insoweit dann nicht in Betracht (entgegen BGH, 11. Januar 1995, XII ZB 104/91, FamRZ 1995, 414, 415 und BGH, 18. September 1991, XII ZB 41/89, FamRZ 1992, 46, 47).Zur Begründung hat sich der Kommunale Versorgungsverband auf die Beschlüsse des Bundesgerichtshofs vom 18.9.1991 (FamRZ 1992, 46, 47) und vom 11.1.1995 (FamRZ 1995, 414, 415) berufen.
Werde der Wahlbeamte jedoch zu einem späteren Zeitpunkt wiedergewählt, und sei der ehezeitlich erlangte Teil der Versorgung daher zu hoch bewertet worden, sei eine Korrektur des Ausgleichs durch eine Abänderung nach § 10a VAHRG möglich (BGH FamRZ 1995, 414, 415; 1992, 46, 47).
Anderes ergebe sich nicht aus den Entscheidungen des Bundesgerichtshofs aus den Jahren 1991 (FamRZ 1992, 46, 47) und 1995 (FamRZ 1995, 414, 415).
Die Zulassung der Rechtsbeschwerde ist zudem zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung veranlasst, da der Senat von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs abweicht, wonach der Einfluss der Wiederwahl auf die Gesamtdauer der Versorgung im Rahmen eines Abänderungsverfahrens berücksichtigt werden kann (BGH FamRZ 1995, 414, 415; 1992, 46, 47).
- BGH, 11.01.1995 - XII ZB 104/91
Einbeziehung der Versorgung eines Wahlbeamten in den Versorgungsausgleich
Auszug aus OLG Stuttgart, 22.12.2016 - 15 UF 142/16
Auch eine Korrektur im Abänderungsverfahren gem. § 51 VersAusglG, §§ 225, 226 FamFG kommt insoweit dann nicht in Betracht (entgegen BGH, 11. Januar 1995, XII ZB 104/91, FamRZ 1995, 414, 415 und BGH, 18. September 1991, XII ZB 41/89, FamRZ 1992, 46, 47).Zur Begründung hat sich der Kommunale Versorgungsverband auf die Beschlüsse des Bundesgerichtshofs vom 18.9.1991 (FamRZ 1992, 46, 47) und vom 11.1.1995 (FamRZ 1995, 414, 415) berufen.
Werde der Wahlbeamte jedoch zu einem späteren Zeitpunkt wiedergewählt, und sei der ehezeitlich erlangte Teil der Versorgung daher zu hoch bewertet worden, sei eine Korrektur des Ausgleichs durch eine Abänderung nach § 10a VAHRG möglich (BGH FamRZ 1995, 414, 415; 1992, 46, 47).
Anderes ergebe sich nicht aus den Entscheidungen des Bundesgerichtshofs aus den Jahren 1991 (FamRZ 1992, 46, 47) und 1995 (FamRZ 1995, 414, 415).
Die Zulassung der Rechtsbeschwerde ist zudem zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung veranlasst, da der Senat von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs abweicht, wonach der Einfluss der Wiederwahl auf die Gesamtdauer der Versorgung im Rahmen eines Abänderungsverfahrens berücksichtigt werden kann (BGH FamRZ 1995, 414, 415; 1992, 46, 47).
- BGH, 11.05.2016 - XII ZB 480/13
´(Versorgungsausgleich von Anrechten in der gesetzlichen Rentenversicherung bei …
Auszug aus OLG Stuttgart, 22.12.2016 - 15 UF 142/16
Keinen Bezug zur Ehezeit bzw. zum ehezeitlichen Erwerbstatbestand weisen auch Einkommensveränderungen, Steigerungen in der Dienstaltersstufe oder Laufbahnwechsel auf (BT-Drucks 16/10144 S. 49;… BGH FamRZ 2013, 1362 Rn. 8;… FamRZ 2009, 1743 Rn. 9;… FamRZ 2009, 586 Rn. 21 f.;… FamRZ 2007, 891 Rn. 16; vgl. auch BGH FamRZ 2016, 1343 Rn. 13, wonach zwischen personenbezogenen und anrechtsbezogenen Umständen zu unterscheiden ist).Denn für die Abgrenzung zwischen personenbezogenen Umständen einerseits und anrechtsbezogenen Umständen andererseits kommt auch der Frage Relevanz zu, ob der einzuordnende Umstand auf einer Entscheidung des Ausgleichspflichtigen beruht (BGH FamRZ 2016, 1343 Rn. 13).
- BGH, 13.09.2006 - XII ZB 70/01
Durchführung des Versorgungsausgleichs durch Begründung von Rentenanwartschaften
Auszug aus OLG Stuttgart, 22.12.2016 - 15 UF 142/16
Zur Frage, ob der Wahlbeamte am Ende der Ehezeit überhaupt schon eine Versorgungsanwartschaft nach beamtenrechtlichen Grundsätzen erworben hatte, verhielten sich die Entscheidungen demgegenüber nicht (BGH FamRZ 2007, 30 Rn. 33, 36 ff. mit kritischer Anmerkung Bergner FamRZ 2007, 533;… BGH FamRZ 2009, 1743 Rn. 10, 12).Dies setzt jedoch voraus, dass die Rückkehr in dieses Dienstverhältnis nach der Entlassung als Wahlbeamter gesichert erscheint (…vgl. Wick Versorgungsausgleich 3. Aufl. Rn. 275; vgl. auch BGH FamRZ 2007, 30 Rn. 35).
- BGH, 22.07.2009 - XII ZB 191/06
Qualifikation der Versorgungsaussicht eines kommunalen Wahlbeamten (alternativ …
Auszug aus OLG Stuttgart, 22.12.2016 - 15 UF 142/16
Keinen Bezug zur Ehezeit bzw. zum ehezeitlichen Erwerbstatbestand weisen auch Einkommensveränderungen, Steigerungen in der Dienstaltersstufe oder Laufbahnwechsel auf (BT-Drucks 16/10144 S. 49;… BGH FamRZ 2013, 1362 Rn. 8; FamRZ 2009, 1743 Rn. 9;… FamRZ 2009, 586 Rn. 21 f.;… FamRZ 2007, 891 Rn. 16;… vgl. auch BGH FamRZ 2016, 1343 Rn. 13, wonach zwischen personenbezogenen und anrechtsbezogenen Umständen zu unterscheiden ist).Zur Frage, ob der Wahlbeamte am Ende der Ehezeit überhaupt schon eine Versorgungsanwartschaft nach beamtenrechtlichen Grundsätzen erworben hatte, verhielten sich die Entscheidungen demgegenüber nicht (…BGH FamRZ 2007, 30 Rn. 33, 36 ff. mit kritischer Anmerkung Bergner FamRZ 2007, 533; BGH FamRZ 2009, 1743 Rn. 10, 12).
- OLG Celle, 12.01.2009 - 10 UF 86/08
Durchführung des Versorgungsausgleichs hinsichtlich einer Minister und einer …
Auszug aus OLG Stuttgart, 22.12.2016 - 15 UF 142/16
Die Wiederwahl weise keinen Ehezeitbezug auf (…Borth Versorgungsausgleich 7. Aufl. Kap. 1 Rn. 60;… Kap. 2 Rn. 270;… Erman/Norpoth 14. Aufl. § 44 VersAusglG Rn. 17; vgl. auch OLG Celle FamRZ 2009, 1673, 1675 zur Verlängerung der Amtszeit einer Ministerin).Die Vertreter dieser Auffassung berufen sich auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum fehlenden Ehebezug des durch die nachehezeitliche Wiederwahl erfolgten Erwerbs eines beamtenrechtlichen Versorgungsanrechts (OLG Celle FamRZ 2009, 1673, 1675;… Ermann/Norpoth aaO § 44 VersAusglG Rn. 17;… vgl. auch Borth aaO Kap. 1 Rn. 60, Kap. 2 Rn. 270).
- BGH, 22.06.2016 - XII ZB 350/15
Abänderung des Versorgungsausgleichs für Anrechte in der gesetzlichen …
Auszug aus OLG Stuttgart, 22.12.2016 - 15 UF 142/16
Rn. 69 c) Zu Recht hat das Amtsgericht - Familiengericht im Rahmen des Ausgleichs des Anrechts der Antragsgegnerin bei der Deutschen Rentenversicherung Bund die verbesserte rentenrechtliche Anerkennung von Erziehungszeiten nach dem Gesetz über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung (sog. Mütterrente) berücksichtigt (BGH FamRZ 2016, 1649 Rn. 19;… Erman/Norpoth aaO § 5 VersAusglG Rn. 3a, 5). - BGH, 11.10.2006 - XII ZB 39/03
Berücksichtigung von Härten im Abänderungsverfahren
Auszug aus OLG Stuttgart, 22.12.2016 - 15 UF 142/16
Rn. 64 Hierbei kann offen bleiben, ob sich der Anwendungsbereich der Härteklausel des § 27 VersAusglG auf die Abwehr der beantragten Abänderung beschränkt (…so Erman/Norpoth aaO § 27 VersAusglG Rn. 3;… vgl. auch Johannsen/Henrich/Holzwarth Familienrecht 6. Aufl. § 27 VersAusglG Rn. 8;… § 226 FamFG Rn. 3) oder ob die allgemeinen Härteregel des § 27 VersAusglG darüber hinaus jedenfalls insoweit zur Begründung eines vollständigen oder teilweisen Ausschlusses des Versorgungsausgleichs herangezogen werden kann, als die für die Bejahung einer groben Unbilligkeit sprechenden Umstände erst nach der letzten tatrichterlichen Entscheidung im Erstverfahren entstanden sind (Langheim FamRZ 2016, 1723, 1730;… MüKoBGB/Dörr 7. Aufl. § 226 FamFG Rn. 9, 12 mwN;… Wick Versorgungsausgleich 3. Aufl. Rn. 556 f.; offen gelassen in BGH FamRZ 1989, 725, 726 zu § 10a VAHRG; vgl. auch BGH FamRZ 2007, 360, 361 f.). - BGH, 15.03.1989 - IVb ZB 183/87
Abänderung der Entscheidung über den Versorgungsausgleich
Auszug aus OLG Stuttgart, 22.12.2016 - 15 UF 142/16
Rn. 64 Hierbei kann offen bleiben, ob sich der Anwendungsbereich der Härteklausel des § 27 VersAusglG auf die Abwehr der beantragten Abänderung beschränkt (…so Erman/Norpoth aaO § 27 VersAusglG Rn. 3;… vgl. auch Johannsen/Henrich/Holzwarth Familienrecht 6. Aufl. § 27 VersAusglG Rn. 8;… § 226 FamFG Rn. 3) oder ob die allgemeinen Härteregel des § 27 VersAusglG darüber hinaus jedenfalls insoweit zur Begründung eines vollständigen oder teilweisen Ausschlusses des Versorgungsausgleichs herangezogen werden kann, als die für die Bejahung einer groben Unbilligkeit sprechenden Umstände erst nach der letzten tatrichterlichen Entscheidung im Erstverfahren entstanden sind (Langheim FamRZ 2016, 1723, 1730;… MüKoBGB/Dörr 7. Aufl. § 226 FamFG Rn. 9, 12 mwN;… Wick Versorgungsausgleich 3. Aufl. Rn. 556 f.; offen gelassen in BGH FamRZ 1989, 725, 726 zu § 10a VAHRG; vgl. auch BGH FamRZ 2007, 360, 361 f.). - OLG Bamberg, 21.10.2014 - 2 UF 117/14
Grobe Unbilligkeit des Versorgungsausgleichs wegen Unterhalts- und …
Auszug aus OLG Stuttgart, 22.12.2016 - 15 UF 142/16
Eine nach dem Ende der Ehezeit erfolgte Unterhaltspflichtverletzung bleibt demgegenüber im Regelfall sanktionslos, weil nach dem Ehezeitende erworbene Anrechte nicht dem Versorgungsausgleich unterliegen (OLG Bamberg FamRZ 2015, 932; OLG Brandenburg FamRZ 1998, 299, 300;… Borth aaO Kap. 6 Rn. 998;… Johannsen/Henrich/Holzwarth aaO § 27 VersAusglG Rn. 47; Langheim FamRZ 2016, 1723, 1729;… MüKo/Dörr aaO § 27 VersAusglG Rn. 45). - OLG Brandenburg, 05.03.1997 - 9 UF 204/96
Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Beschwerde; Anforderungen an die …
- BGH, 05.06.2013 - XII ZB 635/12
Abänderungsverfahren über Versorgungsausgleich: Anwendbarkeit der Vorschrift über …
- BGH, 19.06.2013 - XII ZB 633/11
Versorgungsausgleich: Folgen einer treuwidrigen Einwirkung auf ein ehezeitliches …
- BGH, 14.03.2007 - XII ZB 142/06
Bemessung des Ehezeitanteils der Versorgung eines GmbH-Gesellschafters bei …
- BGH, 14.01.2009 - XII ZB 74/08
Erfordernis eines analogen Quasi-Splittings im Rahmen des öffentlich-rechtlichen …
- OLG Stuttgart, 28.07.2017 - 15 UF 251/16
Versorgungsausgleich: Zeitratierliche Bewertung von Versorgungsanwartschaften …
Keinen Bezug zur Ehezeit bzw. zum ehezeitlichen Erwerbstatbestand weisen auch Einkommensveränderungen, Steigerungen in der Dienstaltersstufe oder Laufbahnwechsel auf (BT-Drucks 16/10144 S. 49;… BGH FamRZ 2013, 1362 Rn. 8 mwN; Senatsbeschluss vom 22.12.2016 - 15 UF 142/16 - FamRZ 2017, 795, 797 ;… vgl. auch BGH FamRZ 2016, 1343 Rn. 13, wonach zwischen personenbezogenen und anrechtsbezogenen Umständen zu unterscheiden ist). - OLG Koblenz, 30.01.2018 - 9 UF 53/17
Abänderung einer Altentscheidung über den Versorgungsausgleich: Überprüfung der …
Demnach macht er der Sache nach letztlich geltend, dass die Abänderungsvoraussetzungen des § 51 VersAusglG nicht gegeben seien, was den gesamten angefochtenen Beschluss betrifft (vgl. OLG Stuttgart, NZFam 2017, 220, 222).
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