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Weitere Entscheidung unten: BayObLG, 13.06.1997

Rechtsprechung
   BGH, 03.06.1997 - XI ZR 133/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,740
BGH, 03.06.1997 - XI ZR 133/96 (https://dejure.org/1997,740)
BGH, Entscheidung vom 03.06.1997 - XI ZR 133/96 (https://dejure.org/1997,740)
BGH, Entscheidung vom 03. Juni 1997 - XI ZR 133/96 (https://dejure.org/1997,740)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Deutsches Notarinstitut

    ZPO §§ 256, 767, 794 Abs. 1 Nr. 5; BGB § 1191; AGBG § 3
    Formlose Erweiterung des Sicherungszwecks einer vollstreckbaren Grundschuld

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Klärung eines Streites über die Reichweite eines Vollstreckungstitels - Erweiterung des Sicherungszwecks einer vollstreckbaren Grundschuldbänderung - Abänderung der notariellen Unterwerfungserklärung

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Klärung der Reichweite eines Vollstreckungstitels; Erweiterung des Sicherungszwecks einer vollstreckbaren Grundschuld; Formularmäßige Vereinbarung der Erweiterung der Haftung aus einer Grundschuld auf alle bestehenden und künftigen Verbindlichkeiten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1997, 2320
  • ZIP 1997, 1229
  • MDR 1997, 863
  • DNotZ 1998, 575
  • WM 1997, 1280
 
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Wird zitiert von ... (52)Zitiert selbst (12)

  • BGH, 18.11.1988 - V ZR 75/87

    Bestellung einer Grundschuld an einem gemeinschaftlichen Grundstück der …

    Auszug aus BGH, 03.06.1997 - XI ZR 133/96
    Das gilt auch dann, wenn der Dritte der Ehegatte des Sicherungsgebers ist (BGHZ 106, 19, 24; 126, 174, 177; BGH, Urteil vom 18. Februar 1992 - XI ZR 126/91, WM 1992, 563, 564) [BGH 18.02.1992 - XI ZR 126/91].
  • BGH, 01.06.1994 - XI ZR 133/93

    Formularmäßige Erweiterung einer Bürgschaftserklärung auf alle bestehenden und …

    Auszug aus BGH, 03.06.1997 - XI ZR 133/96
    Das gilt auch dann, wenn der Dritte der Ehegatte des Sicherungsgebers ist (BGHZ 106, 19, 24; 126, 174, 177; BGH, Urteil vom 18. Februar 1992 - XI ZR 126/91, WM 1992, 563, 564) [BGH 18.02.1992 - XI ZR 126/91].
  • BGH, 30.05.1995 - XI ZR 78/94

    Formularmäßige Abtretung einer Kapitallebensversicherung; Wirksamkeit einer …

    Auszug aus BGH, 03.06.1997 - XI ZR 133/96
    Das ist hier der Fall, da bei einer Bank wie der Beklagten hinreichende Gewähr dafür besteht, daß sie sich an ein rechtskräftiges Feststellungsurteil hält (vgl. BGHZ 130, 115, 120; Senatsurteil vom 30. Mai 1995 - XI ZR 78/94, WM 1995, 1219, 1220 [BGH 30.05.1995 - XI ZR 78/94], insoweit in BGHZ 130, 59 ff. nicht abgedruckt).
  • BGH, 27.06.1995 - XI ZR 8/94

    Wirksamkeit von Globalabtretungen und Sicherungsübereignungen nach AGB-Banken

    Auszug aus BGH, 03.06.1997 - XI ZR 133/96
    Das ist hier der Fall, da bei einer Bank wie der Beklagten hinreichende Gewähr dafür besteht, daß sie sich an ein rechtskräftiges Feststellungsurteil hält (vgl. BGHZ 130, 115, 120; Senatsurteil vom 30. Mai 1995 - XI ZR 78/94, WM 1995, 1219, 1220 [BGH 30.05.1995 - XI ZR 78/94], insoweit in BGHZ 130, 59 ff. nicht abgedruckt).
  • BGH, 29.09.1961 - IV ZR 59/61

    Zahlung von DM-West oder DM-Ost nach sowjetzonalem Gerichtsurteil

    Auszug aus BGH, 03.06.1997 - XI ZR 133/96
    Ein solcher Streit ist mit Hilfe einer Feststellungsklage auszutragen (vgl. BGHZ 36, 11, 14; BGH, Urteil vom 23. Februar 1973 - I ZR 117/71, NJW 1973, 803, 804;… MünchKomm-ZPO/Karsten Schmidt § 767 Rdn. 18).
  • BGH, 19.06.1984 - IX ZR 89/83

    Rechtskraft einer Entscheidung über eine Vollstreckungsgegenklage

    Auszug aus BGH, 03.06.1997 - XI ZR 133/96
    Eine Vollstreckungsgegenklage ist darauf gerichtet, die Vollstreckbarkeit eines Titels zu beseitigen (BGH, Urteil vom 19. Juni 1984 - IX ZR 89/83, FamRZ 1984, 878, 879).
  • BGH, 18.02.1992 - XI ZR 126/91

    Formularmäßige Zweckerklärung als überraschende Klausel

    Auszug aus BGH, 03.06.1997 - XI ZR 133/96
    Das gilt auch dann, wenn der Dritte der Ehegatte des Sicherungsgebers ist (BGHZ 106, 19, 24; 126, 174, 177; BGH, Urteil vom 18. Februar 1992 - XI ZR 126/91, WM 1992, 563, 564) [BGH 18.02.1992 - XI ZR 126/91].
  • BGH, 14.12.1988 - IVa ZR 209/87

    Entscheidung über Haupt- und Hilfsanspruch im Revisionsverfahren

    Auszug aus BGH, 03.06.1997 - XI ZR 133/96
    Aus Gründen der Klarstellung war das Berufungsurteil auch insoweit aufzuheben (vgl. BGHZ 106, 219, 221) und die Revision der Kläger zurückzuweisen.
  • BGH, 28.03.1995 - XI ZR 151/94

    Überraschende Klauseln in einer Zweckerklärung; Maßgebliche Erklärung bei Abgabe …

    Auszug aus BGH, 03.06.1997 - XI ZR 133/96
    Ein Verstoß gegen § 9 Abs. 1 AGBG scheidet nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs schon deshalb aus, weil Inhalt und Umfang der schuldrechtlichen Zweckbindung einer Grundschuld nicht gesetzlich festgelegt sind, sondern freier Vereinbarung unterliegen (Senatsurteile vom 28. März 1995 - XI ZR 151/94, WM 1995, 790, 791 f. [BGH 28.03.1995 - XI ZR 151/94] und vom 6. Februar 1996 - XI ZR 121/95, WM 1996, 2233, 2234) [BGH 06.02.1996 - XI ZR 121/95].
  • BGH, 06.02.1996 - XI ZR 121/95

    Verrechnung einer Restzahlung mit dem Debetsaldo auf einem Privatkonto; …

    Auszug aus BGH, 03.06.1997 - XI ZR 133/96
    Ein Verstoß gegen § 9 Abs. 1 AGBG scheidet nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs schon deshalb aus, weil Inhalt und Umfang der schuldrechtlichen Zweckbindung einer Grundschuld nicht gesetzlich festgelegt sind, sondern freier Vereinbarung unterliegen (Senatsurteile vom 28. März 1995 - XI ZR 151/94, WM 1995, 790, 791 f. [BGH 28.03.1995 - XI ZR 151/94] und vom 6. Februar 1996 - XI ZR 121/95, WM 1996, 2233, 2234) [BGH 06.02.1996 - XI ZR 121/95].
  • BGH, 09.11.1992 - II ZR 219/91

    Umwandlung eines Oder-Kontos in ein Und-Konto - Haftung für Überziehungskredit

  • BGH, 23.02.1973 - I ZR 117/71

    Gerichtliches Verbot der Bahauptung der Unschädlichkeit und Bekömmlichkeit einer …

  • BGH, 27.03.2015 - V ZR 296/13

    Grundschuld zur Kreditsicherung: Einigung der Parteien über den Fortbestand der …

    Die Auswechslung der gesicherten Forderung berührt die Unterwerfungserklärung - anders als bei der Hypothek - nicht, weil diese auf die Grundschuld (und ggfs. ein abstraktes Schuldversprechen), aber nicht auf den gesicherten Anspruch bezogen ist (BGH, Urteil vom 3. Juni 1997 - XI ZR 133/96, DNotZ 1998, 575, 576;… MüKoZPO/Wolfsteiner, 4. Aufl., § 794 Rn. 260;… Gaberdiel/Gladenbeck, Kreditsicherung durch Grundschulden, 9. Aufl., Rn. 307).
  • BGH, 05.03.2009 - IX ZR 141/07

    Zulässigkeit einer Klage auf Festellung des Erlöschens einer titulierten …

    Die Vollstreckungsgegenklage ist eine rein prozessrechtliche Klage, deren Ziel die Beseitigung der Vollstreckbarkeit des Titels ist (ständige Rechtsprechung, z.B. RGZ 100, 98, 100; 158, 145, 149; 165, 374, 380; BGHZ 22, 54, 56;… BGH, Urt. v. 30. Mai 1960 - II ZR 207/58, ZZP 1961, 187, 188 mit zust. Anm. Zeuner, ebenda S. 190 f; v. 19. Juni 1984 - IX ZR 89/83, MDR 1985, 138 f unter II 1 b bb; v. 3. Juni 1997 - XI ZR 133/96, WM 1997, 1280, 1281;… v. 14. Juli 2008 - II ZR 132/07, WM 2008, 1806, 1807 Rn. 12; KG OLG-Rspr. 21, 88, 89; OLG Rostock OLG-NL 2003, 186, 187; OLG München WM 2008, 580).
  • BGH, 13.07.2017 - I ZR 64/16

    Rechtskraft des Zwangsmittelbeschlusses - Vollstreckungsabwehrklage und …

    Rn. 31 c) Das für die Feststellungsklage nach § 256 Abs. 1 ZPO erforderliche Feststellungsinteresse besteht auch dann, wenn - wie im Streitfall - ein Vollstreckungstitel zwar vorliegt, die Beteiligten aber über die Reichweite seiner zu Zweifeln Anlass gebenden Urteilsformel streiten (vgl. BGH, Urteil vom 29. September 1961 - IV ZR 59/61, BGHZ 36, 11, 14; Urteil vom 25. September 1972 - VIII ZR 81/71, NJW 1972, 2268; Urteil vom 3. Juni 1997 - XI ZR 133/96, NJW 1997, 2320, 2321;… MünchKomm.ZPO/K. Schmidt/Brinkmann aaO § 767 Rn. 18;… Wieczorek/Schütze/Büscher aaO § 322 Rn. 58 f.).
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Rechtsprechung
   BayObLG, 13.06.1997 - 3Z BR 61/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,3245
BayObLG, 13.06.1997 - 3Z BR 61/97 (https://dejure.org/1997,3245)
BayObLG, Entscheidung vom 13.06.1997 - 3Z BR 61/97 (https://dejure.org/1997,3245)
BayObLG, Entscheidung vom 13. Juni 1997 - 3Z BR 61/97 (https://dejure.org/1997,3245)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Deutsches Notarinstitut

    GmbHG § 4
    Gattungs- oder Branchenbezeichnung als Firmenkern einer GmbH Sachfirma

  • rechtsportal.de

    GmbHG § 4
    Sachfirma der GmbH - Individualisierender Zusatz bei Verwendung einer Gattungs- oder Branchenbezeichnung im Firmenkern

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1998, 40
  • MDR 1997, 863
  • BB 1997, 1707
  • DB 1997, 2600
  • Rpfleger 1997, 531
  • BayObLGZ 1997, 187
  • NZG 1998, 71
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (16)

  • BayObLG, 09.06.1988 - BReg. 3 Z 20/88

    Verwechslungsgefahr und Gefahr der Irreführung bei Firmen

    Auszug aus BayObLG, 13.06.1997 - 3Z BR 61/97
    Die Erklärung des Notars, er lege "namens der Beteiligten" weitere Beschwerde ein, ist dahin auszulegen, daß er nicht mehrere Rechtsmittel, sondern nur ein zulässiges Rechtsmittel einlegen wollte (BayObLGZ 1988, 194, 196 m.w.N.).

    Dieser Anforderung entspricht die Firma, wenn sie den Kern des Gegenstandes des Unternehmens für die angesprochenen Verkehrskreise erkennbar macht (BGH BB 1974, 756 f. und NJW 1982, 2446 f.; BayObLGZ 1988, 194, 197: OLG Hamm GmbHR 1996, 360, 361; Lutter/Hommelhoff GmbHG § 14 .

    Dies braucht aber nicht genau, vollständig und umfassend zu geschehen (BayObLGZ 1988, 194, 197;… Eder GmbH-Handbuch I Rn. 34;… Scholz/Emmerich aaO Rn. 10).

    Hinzukommen muß, daß die Annahme gerechtfertigt ist, die beteiligten Verkehrskreise könnten irregeführt, also über die wirklichen Verhältnisse des Unternehmens getäuscht werden (vgl. BGH NJW 1982, 2446, 2447; BayObLGZ 1988, 194, 198).

  • BGH, 01.03.1982 - II ZB 9/81

    Zur Täuschungsgefahr bei Sachfirma

    Auszug aus BayObLG, 13.06.1997 - 3Z BR 61/97
    Dieser Anforderung entspricht die Firma, wenn sie den Kern des Gegenstandes des Unternehmens für die angesprochenen Verkehrskreise erkennbar macht (BGH BB 1974, 756 f. und NJW 1982, 2446 f.; BayObLGZ 1988, 194, 197: OLG Hamm GmbHR 1996, 360, 361; Lutter/Hommelhoff GmbHG § 14 .

    Hinzukommen muß, daß die Annahme gerechtfertigt ist, die beteiligten Verkehrskreise könnten irregeführt, also über die wirklichen Verhältnisse des Unternehmens getäuscht werden (vgl. BGH NJW 1982, 2446, 2447; BayObLGZ 1988, 194, 198).

    Das ist nur dann erforderlich, wenn dies zur Vermeidung einer Täuschung der angesprochenen Kreise erforderlich wäre (BGH NJW 1982, 2446, 2447; OLG Zweibrücken OLGZ 1981, 394, 395;… Scholz/Emmerich § 4 Rn. 13;… Baumbach/Hueck § 4 Rn. 13).

  • BayObLG, 23.02.1989 - BReg. 3 Z 136/88

    Der Begriff "Treuhand" als Bestandteil der Firma einer GmbH

    Auszug aus BayObLG, 13.06.1997 - 3Z BR 61/97
    Die Firma muß sich mit dem Unternehmensgegenstand zwar nicht völlig decken, diesen aber im wesentlichen erkennen lassen (BayObLGZ 1989, 44, 45; OLG Frankfurt BB 1979, 1118; OLG Oldenburg NdsRpfl. 1968, 15, 16;… Hueck GmbHG 16. Aufl. § 4 Rn. 5;… Scholz/Emmerich GmbHG 8. Aufl. § 4 Rn. 12).

    Für eine Täuschungseignung genügt, daß eine nicht ganz entfernt liegende Möglichkeit der Irreführung bei einem nicht unbeachtlichen Teil der durch die Firma angesprochenen Verkehrskreise besteht (BayObLGZ 1989, 44, 46;… Baumbach/Hopt § 18 Rn. 5;… Bokelmann aaO Rn. 56).

  • OLG Zweibrücken, 16.03.1981 - 3 W 12/81
    Auszug aus BayObLG, 13.06.1997 - 3Z BR 61/97
    Die gegenteilige Meinung (…vgl. Hachenburg/Heinrich aaO Rn. 26; Blumers BB 1977, 970, 971, zweifelnd OLG Zweibrücken OLGZ 1981, 394, 396), die sich auf den Wortlaut des § 4 Abs. 1 Satz 1 GmbHG stützt und die "Entlehnung vom Unternehmensgegenstand" genügen lassen will (…zum Meinungsstreit vgl. auch Wessel/Zwernemann, Die Firmengründung, 6. Aufl., Rn. 329).

    Das ist nur dann erforderlich, wenn dies zur Vermeidung einer Täuschung der angesprochenen Kreise erforderlich wäre (BGH NJW 1982, 2446, 2447; OLG Zweibrücken OLGZ 1981, 394, 395;… Scholz/Emmerich § 4 Rn. 13;… Baumbach/Hueck § 4 Rn. 13).

  • BayObLG, 19.12.1972 - BReg. 2 Z 46/72
    Auszug aus BayObLG, 13.06.1997 - 3Z BR 61/97
    (3) Aus der Namensfunktion der Firma (vgl. § 17 Abs. 1 HGB ) folgt, daß die Sachfirma, wenn für sie eine Gattungs- oder Branchenbezeichnung gewählt wird, eines individualisierenden Zusatzes bedarf, damit sie von anderen Unternehmen mit ähnlicher oder gleicher Tätigkeit unterschieden werden kann (BayObLGZ 1972, 388, 389; OLG Oldenburg DB 1990, 519 ; OLG Frankfurt OLGZ 1979, 392, 394; OLG Hamm GmbHR 1978, 64 (LS);… Scholz/Emmerich aaO Rn. 19;… Baumbach/Hueck aaO Rn. 12).

    Die Wortkombination "DAS BAD" kennzeichnet die Gesellschaft bereits wesentlich deutlicher als dies die Verbindung des bestimmten Artikels mit einer häufig verwendeten Branchenbezeichnung wie "Die Handelsgesellschaft" oder "Die Mineralölvertriebs GmbH" (vgl. auch - BayObLGZ 1972, 388 zur Kennzeichnungsfähigkeit von "interhandel GmbH" gegenüber "Internationale Handelsgesellschaft m.b.H. ") vermöchte.

  • BGH, 16.03.1992 - II ZB 17/91

    Beschwerdeberechtigung bei Anmeldung der Aktiengesellschaft - Gründung von …

    Auszug aus BayObLG, 13.06.1997 - 3Z BR 61/97
    Im Verfahren der Eintragung der Gesellschaft ist aber nur die Gründungsgesellschaft beschwerdeberechtigt (BGHZ 117, 323, 325 f.).
  • BGH, 14.11.1977 - II ZR 95/76

    Ermächtigung der Gesellschaft durch die Gesellschafter einer handelsrechtlichen …

    Auszug aus BayObLG, 13.06.1997 - 3Z BR 61/97
    (3) Aus der Namensfunktion der Firma (vgl. § 17 Abs. 1 HGB ) folgt, daß die Sachfirma, wenn für sie eine Gattungs- oder Branchenbezeichnung gewählt wird, eines individualisierenden Zusatzes bedarf, damit sie von anderen Unternehmen mit ähnlicher oder gleicher Tätigkeit unterschieden werden kann (BayObLGZ 1972, 388, 389; OLG Oldenburg DB 1990, 519 ; OLG Frankfurt OLGZ 1979, 392, 394; OLG Hamm GmbHR 1978, 64 (LS);… Scholz/Emmerich aaO Rn. 19;… Baumbach/Hueck aaO Rn. 12).
  • BayObLG, 22.06.1995 - 3Z BR 71/95

    Vorliegen oder Nichtvorliegen einer ausreichenden Individualisierung des …

    Auszug aus BayObLG, 13.06.1997 - 3Z BR 61/97
    Entgegen der Annahme des Landgerichts, die Erstbeschwerde sei im Namen des Geschäftsführers eingelegt, gilt auch diese als für die Vorgesellschaft eingelegt (vgl. BayObLG RPfleger 1995, 506).
  • BGH, 28.05.1979 - II ZB 4/79

    Irreführung Dritter durch die nicht eindeutige Firmierung einer Gesellschaft - …

    Auszug aus BayObLG, 13.06.1997 - 3Z BR 61/97
    Die Firma muß sich mit dem Unternehmensgegenstand zwar nicht völlig decken, diesen aber im wesentlichen erkennen lassen (BayObLGZ 1989, 44, 45; OLG Frankfurt BB 1979, 1118; OLG Oldenburg NdsRpfl. 1968, 15, 16;… Hueck GmbHG 16. Aufl. § 4 Rn. 5;… Scholz/Emmerich GmbHG 8. Aufl. § 4 Rn. 12).
  • OLG Hamm, 24.10.1995 - 15 W 252/95

    Zulässigkeit einer Sachfirma

    Auszug aus BayObLG, 13.06.1997 - 3Z BR 61/97
    Dieser Anforderung entspricht die Firma, wenn sie den Kern des Gegenstandes des Unternehmens für die angesprochenen Verkehrskreise erkennbar macht (BGH BB 1974, 756 f. und NJW 1982, 2446 f.; BayObLGZ 1988, 194, 197: OLG Hamm GmbHR 1996, 360, 361; Lutter/Hommelhoff GmbHG § 14 .
  • OLG Celle, 20.08.1985 - 1 W 30/85

    Auslegung des Begriffs der "Geeignetheit irrezuführen" in Bezug auf die …

  • OLG Frankfurt, 23.03.1979 - 20 W 516/78

    Firmenbestandteil; Fremdsprachig; Deutscher Wortschatz; Food; Nonfood

  • BayObLG, 07.05.1986 - BReg. 3 Z 51/86

    Zulässigkeit des Wortes "Polizei" in der Firma eines Verlages

  • OLG Düsseldorf, 09.07.1976 - 3 W 132/76
  • OLG Köln, 14.03.1978 - 2 Wx 4/78
  • RG, 19.10.1937 - II B 9/37

    1. Kommt es für die Frage, ob ein Firmenzusatz ("Hamburger Kaffeelager") …

  • OLG München, 07.03.2007 - 31 Wx 92/06

    Firma der deutschen Zweigniederlassung einer ausländischen Gesellschaft - …

    Abzustellen ist insoweit auf die gesamte Firma, nicht auf einen ihrer Bestandteile (BayObLGZ 1997, 187/190 - "DAS BAD GmbH ... alles aus einer Hand").
  • BayObLG, 01.07.2003 - 3Z BR 122/03

    Anforderungen an eine Firma - "Profi-Handwerker GmbH"

    Der nach § 4 GmbHG vorgeschriebene Rechtsformzusatz ändert daran nichts (vgl. BayObLG BB 1997, 1707).
  • OLG Rostock, 15.11.2010 - 1 W 47/10

    Handelsregister: Befugnis der IHK zur Einleitung eines Amtslöschungsverfahrens

    Die Kombination "Camping" und "Akademie" ist eine reine Sachfirma mit beschreibendem Inhalt und mangels individualisierender Zusätze so allgemein gehalten, dass ihr keine Unterscheidungskraft zugesprochen werden kann (Beispiel für einen individualisierenden Zusatz BayOLG BB 1997, 1707 - DAS BAD GmbH...alles aus einer Hand).
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