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Rechtsprechung
   BAG, 30.06.1976 - 5 AZR 246/75   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1976,1145
BAG, 30.06.1976 - 5 AZR 246/75 (https://dejure.org/1976,1145)
BAG, Entscheidung vom 30.06.1976 - 5 AZR 246/75 (https://dejure.org/1976,1145)
BAG, Entscheidung vom 30. Juni 1976 - 5 AZR 246/75 (https://dejure.org/1976,1145)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Betriebsferien - Billigkeitskontrolle - Ausschluß der Lohnzahlung durch Vereinbarung - Anspruch auf Lohnzahlung während der Betriebsferien - Urlaubsberechtigung

  • RIS Bundeskanzleramt Österreich (Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1977, 456 (Ls.)
  • BB 1976, 1419
  • DB 1976, 2167
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (4)

  • BAG, 02.10.1974 - 5 AZR 507/73

    Betriebsferien - Billigkeitskontrolle - Betriebsvereinbarung - Wartefrist für den …

    Auszug aus BAG, 30.06.1976 - 5 AZR 246/75
    Von dieser Regelung kann durch Parteivereinbarung abgewichen werden ( Bestätigung des Urteils vom 2. Oktober 1974 - 5 AZR 5o?/73 - AP Nr. 2 zu § 7 BUrlG Betriebsferien, auch zur Veröffentlichung in der Amtlichen Sammlung vor gesehen).

    Dies entspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. z.B. Urteil vom 1. Juli 1974- - 5 AZR 600/73 - [demnächst] AP Nr. 5 zu § 9 BUrlG; ferner Urteil vom 2. Oktober 1974- - 5 AZR 507/73 -, zur Veröffentlichung in der Amtlichen Sammlung bestimmt = AP Nr. 2 zu § 7 BUrlG Betriebsferien [beide zu 1 der Gründe]).

  • BAG, 08.03.1976 - 5 AZR 361/75

    Ausschlußfristen - Wahrung einer tariflichen Ausschlußfrist durch einfachen Brief …

    Auszug aus BAG, 30.06.1976 - 5 AZR 246/75
    Geht man von dem Erfordernis einer schriftlichen Geltendmachung der Forderung innerhalb von zwei Monaten nach Fälligkeit aus, so würde der Eingang der Klage am 11. September 1973 nicht genügen; denn die Klage ist erst am 5- Oktober 1973 zugestellt worden (Bl. 5 d.A. ; vgl. hierzu BAG AP Nr. 3 zu § 4-96 ZPO und Nr. 4- zu § 34-5 ZPO; ferner Urteil des Senats vom 8. März 1976 - 5 AZR 361/75 - [demnächst] AP Nr. 4- zu § 496 ZPO).
  • BAG, 21.12.1970 - 3 AZR 510/69

    Sondervergütung: Bestimmungsrecht des Arbeitgebers - Interessenausgleich

    Auszug aus BAG, 30.06.1976 - 5 AZR 246/75
    Es sind daher Bedenken gegen ihre Zulässigkeit nicht von der Hand zu weisen, wenn sie in vom Arbeitgeber entworfenene Mustervereinbarungen aufgenommen werden, da hier die Gefahr unangemessener Benachteiligung des Arbeitnehmers besteht (vgl. BAG 23, 160 [163 f.] = AP Nr. 1 zu § 305 BGB Billigkeitskontrolle [zu II der Gründe];… BAG AP Nr. 2 aaO [zu II 2 der Gründe]).
  • BAG, 01.07.1974 - 5 AZR 600/73

    Teilurlaub - Unbezahlter Sonderurlaub - Krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit

    Auszug aus BAG, 30.06.1976 - 5 AZR 246/75
    Dies entspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. z.B. Urteil vom 1. Juli 1974- - 5 AZR 600/73 - [demnächst] AP Nr. 5 zu § 9 BUrlG; ferner Urteil vom 2. Oktober 1974- - 5 AZR 507/73 -, zur Veröffentlichung in der Amtlichen Sammlung bestimmt = AP Nr. 2 zu § 7 BUrlG Betriebsferien [beide zu 1 der Gründe]).
  • BAG, 04.09.1985 - 7 AZR 531/82

    Überstundenausgleich durch Arbeitsbefreiung - Krankheitsbedingte …

    Gerade diese Frage, die auch für die Anwendbarkeit des § 9 BUrlG auf einen unbezahlten Sonderurlaub entscheidend ist (vgl. z. B. BAG Urteile vom 1. Juli 1974 - 5 AZR 600/73 - AP Nr. 5 zu § 9 BUrlG; vom 30. Juni 1976 - 5 AZR 246/75 - AP Nr. 3 zu § 7 BUrlG Betriebsferien; vom 17. November 1977 - 5 AZR 599/76 - AP Nr. 8 zu § 9 BUrlG; vom 13. August 1980 - 5 AZR 296/78 - AP Nr. 1 zu § 1 BUrlG Unbezahlter Urlaub; vom 25. Mai 1983 - 5 AZR 236/80 - AP Nr. 53 zu § 1 LohnFG), ist jedoch für § 17 Abs. 5 BAT zu verneinen.
  • LAG Rheinland-Pfalz, 27.04.2017 - 5 Sa 497/16

    Annahmeverzugslohn für Betriebsferien

    Es ist dem Arbeitgeber in diesem Falle zuzumuten, den nicht urlaubsberechtigten Arbeitnehmer im nicht stillgelegten Betriebsteil zu beschäftigen; andererseits wird auch dem Arbeitnehmer zuzumuten sein, während der Betriebsferien vorübergehend solche Arbeiten zu übernehmen, die ihm nach dem Inhalt des Arbeitsverhältnisses an sich nicht übertragen werden können (vgl. ausführlich BAG 30.06.1976 - 5 AZR 246/75; BAG 02.10.1974 - 5 AZR 507/73;… Neumann/ Fenski/ Kühn BUrlG 11. Aufl. § 7 Rn. 34 mwN).

    Vereinbarungen über unbezahlten Urlaub während der Betriebsferien müssen zwischen den Parteien des Arbeitsverhältnisses klar und deutlich besprochen und zuvor ausgehandelt werden (vgl. BAG 30.06.1976 - 5 AZR 246/75).

  • LSG Bayern, 08.06.2016 - L 16 R 265/14

    Bindungswirkung und Vertrauensschutz einer früheren sozialrechtlichen …

    Problematisch ist daher auch ihre Regelung in einer vom Arbeitgeber entworfenen Mustervereinbarung (Bundesarbeitsgericht - BAG, Urteil vom 30.06.1976 - 5 AZR 246/75).
  • BAG, 13.08.1980 - 5 AZR 296/78

    Urlaubsrecht - Unbezahlter Urlaub - Klausel - Vorbehalt - Einseitiges …

    Zwar ist die Vorschrift des § 615 BGB grundsätzlich abdingbar; doch setzt die Wirksamkeit einer abdingenden Vereinbarung voraus, daß auch die Interessen des Arbeitnehmers berücksichtigt und gegen die Interessen des Arbeitgebers ab gewogen werden (BAG AP Nr. 3 zu § 7 BUrlG Betriebsferien [zu 3 b und c der Gründe]).
  • ArbG Berlin, 18.10.2001 - 60 Ca 8706/01

    Anspruch auf Abgeltung von krankheitsbedingt nicht angetretenem Erholungsurlaub; …

    Das entspricht ständiger Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts zur Freizeitabgeltung z.B. von unbezahltem, nicht der Erholung dienenden Sonderurlaub (vgl. z.B. BAG 1, 7.74 - 5 AZR 600/73 - AP Nr. 5 zu § 9 BUrlG; BAG 30.6.96 - 5 AZR 246/75 - AP Nr. 3 zu § 7 BUrlG Betriebsferien; BAG 17.11.77 - 5 AZR 599/76 - AP Nr. 8 zu § 9 BUrlG; BAG 13.8.80 - 5 AZR 296/78 - AP Nr. 1 zu § 1 BUrlG Unbezahlter Urlaub; BAG 25.5.83 - 5 AZR 236/80 AP Nr. 53 zu § 1 LohnFG) oder von Überstunden wie zum Beispiel im Rahmen des § 17 Abs. 5 BAT-O (vgl. u.a. BAG 4, 9.85 AP Nr. 13 zu § 17 BAT; BAG 25.2.86 AP Nr. 4 zu § 15 MTB II; BAG 20.7.89 6 AZR 774/87 ZTR 90, 155).
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Rechtsprechung
   BFH, 23.06.1976 - I R 140/75   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1976,398
BFH, 23.06.1976 - I R 140/75 (https://dejure.org/1976,398)
BFH, Entscheidung vom 23.06.1976 - I R 140/75 (https://dejure.org/1976,398)
BFH, Entscheidung vom 23. Juni 1976 - I R 140/75 (https://dejure.org/1976,398)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Geschäftsunfähiges Kind - Schenkung durch Vater - Darlehnsverpflichtung des Kindes - Verstoß gegen Selbstkontrahierungsverbot - Keine steuerrechtliche Anerkennung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 4 Abs. 4; GewStG § 7, § 8 Nr. 1, 3

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 120, 165
  • NJW 1977, 456
  • DB 1976, 2439
  • BStBl II 1977, 78
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (10)

  • BFH, 18.10.1974 - VI R 180/72
    Auszug aus BFH, 23.06.1976 - I R 140/75
    Offenbleiben kann, ob die Darlehensvereinbarung neben der Schenkung selbständigen Charakter hat, oder ob es sich um eine Schenkung unter Auflage handelt (vgl. auch BFH-Urteil vom 18. Oktober 1974 VI R 180/72, BFHE 114, 208).

    Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des BFH, Verträgen unter nahen Angehörigen die steuerliche Anerkennung zu versagen, wenn sie bürgerlich-rechtlich unwirksam sind (BFH-Urteile vom 4. Juli 1968 IV 136/63, BFHE 92, 474, BStBl II 1968, 671; VI R 180/72; IV R 95/73 und vom 24. März 1976 I R 138/73, BFHE 119, 44, BStBl II 1976, 537).

  • BFH, 19.09.1974 - IV R 95/73

    Gesellschaftsvertrag - Familie - Einkommensbesteuerung - Ernsthafter Wille - Form …

    Auszug aus BFH, 23.06.1976 - I R 140/75
    Denn dann hätte das Versprechen des schenkenden Klägers der notariellen Beurkundung bedurft (§ 518 Abs. 1 Satz 2 BGB; BFH-Urteil vom 19. September 1974 IV R 95/73, BFHE 113, 558 a. E., BStBl II 1975, 141).

    Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des BFH, Verträgen unter nahen Angehörigen die steuerliche Anerkennung zu versagen, wenn sie bürgerlich-rechtlich unwirksam sind (BFH-Urteile vom 4. Juli 1968 IV 136/63, BFHE 92, 474, BStBl II 1968, 671; VI R 180/72; IV R 95/73 und vom 24. März 1976 I R 138/73, BFHE 119, 44, BStBl II 1976, 537).

  • BGH, 10.11.1954 - II ZR 165/53

    Schenkung eines Grundstücks

    Auszug aus BFH, 23.06.1976 - I R 140/75
    Auch die Schenkung unter einer Auflage ist, wegen der mit ihr verbundenen schuldrechtlichen Verpflichtung des Beschenkten, nicht lediglich rechtlich vorteilhaft (BGH-Urteil vom 10. November 1954 II ZR 165/53, BGHZ 15, 168 [171]).
  • BGH, 27.09.1972 - IV ZR 225/69

    Zulässigkeit des Selbstkontrahierens bei lediglich rechtlichem Vorteil

    Auszug aus BFH, 23.06.1976 - I R 140/75
    Die Rechtsprechung des BGH läßt ein Insichgeschäft zwar zu, wenn dieses dem Vertretenen lediglich einen rechtlichen Vorteil bringt (BGH-Urteil vom 27. September 1972 IV ZR 225/69, BGHZ 59, 236).
  • BGH, 16.04.1975 - V ZB 15/74

    Vertretungsverbot für Geschäfte, die dem Mündel lediglich einen rechtlichen …

    Auszug aus BFH, 23.06.1976 - I R 140/75
    Auch das Vertetungsverbot des § 1795 Abs. 1 Nr. 1 BGB gilt nach der Auffassung des BGH nicht, wenn das Geschäft dem Kind lediglich einen rechtlichen Vorteil bringt (BGH-Beschluß vom 16. April 1975 V ZB 15/74, DB 1975, 1310).
  • BFH, 24.03.1976 - I R 138/73

    Elternteil - Übertragung des Betriebes - Vorweggenommene Erbfolge - Vorbehalt des …

    Auszug aus BFH, 23.06.1976 - I R 140/75
    Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des BFH, Verträgen unter nahen Angehörigen die steuerliche Anerkennung zu versagen, wenn sie bürgerlich-rechtlich unwirksam sind (BFH-Urteile vom 4. Juli 1968 IV 136/63, BFHE 92, 474, BStBl II 1968, 671; VI R 180/72; IV R 95/73 und vom 24. März 1976 I R 138/73, BFHE 119, 44, BStBl II 1976, 537).
  • BFH, 04.07.1968 - IV 136/63

    Stille Beteiligung - Nahe Angehörige - Steuerliche Anerkennung - …

    Auszug aus BFH, 23.06.1976 - I R 140/75
    Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des BFH, Verträgen unter nahen Angehörigen die steuerliche Anerkennung zu versagen, wenn sie bürgerlich-rechtlich unwirksam sind (BFH-Urteile vom 4. Juli 1968 IV 136/63, BFHE 92, 474, BStBl II 1968, 671; VI R 180/72; IV R 95/73 und vom 24. März 1976 I R 138/73, BFHE 119, 44, BStBl II 1976, 537).
  • BFH, 28.01.1975 - I R 106/73

    Berücksichtigung von Schuldzinsen einer nicht gewerblichen …

    Auszug aus BFH, 23.06.1976 - I R 140/75
    Der Gewerbeertrag ist zwar nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes zu ermitteln, jedoch ohne Bindung an die Einkommensteuerveranlagung (BFH-Urteil vom 28. Januar 1975 I R 106/73, BFHE 115, 271, BStBl II 1975, 216).
  • BFH, 06.12.1974 - III R 53/74

    Ausschlußfrist - Wahrung - Formloser Antrag auf Erlaß - Ungünstige Ertragslage - …

    Auszug aus BFH, 23.06.1976 - I R 140/75
    Der Gewerbeertrag ist zwar nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes zu ermitteln, jedoch ohne Bindung an die Einkommensteuerveranlagung (BFH-Urteil vom 28. Januar 1975 I R 106/73, BFHE 115, 271, BStBl II 1975, 216).
  • BFH, 23.02.1966 - VI 209/63
    Auszug aus BFH, 23.06.1976 - I R 140/75
    Nach dem Urteil des BFH vom 23. Februar 1966 VI 209/63 (BFHE 86, 32, BStBl III 1966, 375) seien Zinsen alle Aufwendungen, die ein Gewerbetreibender für die Nutzung des seinem Gewerbebetrieb längere Zeit dienenden Fremkapitals mache.
  • BFH, 22.06.2004 - VII R 16/02

    Verschiebung von Geldern auf Konten der Kinder - § 7 AnfG aF, §§ 4 Abs. 1, 11 …

    Es ist nämlich nicht einzusehen und kann auch nicht gerechtfertigt werden, dass ein siebenjähriges Kind den anfechtungsrechtlichen Primäranspruch und damit zwangsläufig auch den Sekundäranspruch unter Hinweis auf seine eigene Gutgläubigkeit abwehren kann, während ein sechsjähriges Kind, nur weil es noch keinen eigenen rechtsgeschäftlichen Willen haben kann (vgl. BFH-Urteil vom 23. Juni 1976 I R 140/75, BFHE 120, 165, BStBl II 1977, 78), dem Sekundäranspruch des Anfechtungsgläubigers schutzlos ausgeliefert sein soll.
  • FG Baden-Württemberg, 19.09.2006 - 4 K 177/02

    Anerkennung von Verträgen zwischen nahen Angehörigen, die unter Verstoß gegen …

    Eine solche ausschließliche rechtliche Vorteilhaftigkeit ist aber bei einem Darlehensvertrag, der auch die Verpflichtung zur Geldüberlassung begründet, nicht gegeben (BFH-Urteil vom 23. Juni 1976 I R 140/75, BStBl II 1977, 78, 79;… BFH-Urteil vom 17. Juni 1994 III R 30/92, BFH/NV 1995, 197, 198; Urteil des Niedersächsischen Finanzgerichts vom 5. Februar 2001 14 K 105/96, EFG 2001, 1111, 1112).

    In solchen Fällen des Mangels in der Vertretung tritt lediglich eine schwebende Unwirksamkeit des abgeschlossenen Vertrages ein (vgl. hierzu BFH-Urteil vom 23. Juni 1976 I R 140/75, BStBl II 1977, 78, 79; BFH-Urteil vom 13. Mai 1980 VIII R 75/79, BStBl II 1981, 297 bis 299 und BFH-Urteil vom 23. April 1992 IV R 46/91, BStBl II 1992, 1024 bis 1026).

  • BFH, 08.03.1984 - I R 31/80

    Gewinnabhänigige Vergütungen für die Überlassung von Kapital (partiarisches …

    Was bei Vertragsabschlüssen mit Minderjährigen zu beachten ist, ist in dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 23. Juni 1976 I R 140/75 (BFHE 120, 165, BStBl II 1977, 78) dargestellt.

    Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des BFH, Verträgen unter nahen Angehörigen die steuerliche Anerkennung zu versagen, wenn sie bürgerlich-rechtlich unwirksam sind (Urteil vom 19. September 1974 IV R 95/73, BFHE 113, 558, BStBl II 1975, 141, weiterhin BFHE 120, 165, BStBl II 1977, 78, und die dort angeführte weitere Rechtsprechung).

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Rechtsprechung
   BFH, 08.07.1976 - IV R 100/72   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1976,466
BFH, 08.07.1976 - IV R 100/72 (https://dejure.org/1976,466)
BFH, Entscheidung vom 08.07.1976 - IV R 100/72 (https://dejure.org/1976,466)
BFH, Entscheidung vom 08. Juli 1976 - IV R 100/72 (https://dejure.org/1976,466)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Ehepaar - Hauptwohnsitz im Ausland - Sitz des Gewerbebetriebes - Kosten einer Zweitwohnung - Betriebsausabe - Wohnung im eigenen Betriebsgebäude - Nutzung der Wohnung - Entnahme

  • rechtsportal.de

    EStG § 4 Abs. 4 § 12 Nr. 1, 2 § 21 Abs. 2, 3

  • datenbank.nwb.de

    Kosten einer Zweitwohnung am Sitz des Betriebs sind keine Betriebsausgaben

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 119, 557
  • NJW 1977, 456 (Ls.)
  • DB 1976, 2285
  • BStBl II 1976, 776
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (1)

  • BFH, 29.11.1960 - I 117/60 S

    Überlassung eines zum Betriebsvermögen gehörenden Einfamilienhaus für private …

    Auszug aus BFH, 08.07.1976 - IV R 100/72
    Sollte dies zu verneinen sein, so hat das FA die Gewinne der Klägerin zutreffend um jährlich 840 DM erhöht, weil in diesem Falle die Gesellschafter der Klägerin die Nutzung der Räume entnommen haben (§ 4 Abs. 1 Sätze 1 und 2 EStG i. V. m. § 5 EStG) und der Wert dieser Entnahmen gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG dem Nutzungswert der Räume entspricht (Urteile des BFH vom 29. November 1960 I 117/60 S, BFHE 72, 500, BStBl III 1961, 183; vom 23. März 1961 IV 381/58, HFR 1961, 198).
  • BFH, 24.05.2007 - VI R 47/03

    Doppelte Haushaltsführung bei gleichzeitiger Beschäftigung am Hauptwohnsitz

    Hierzu führt er in seinem Urteil vom 8. Juli 1976 IV R 100/72 (BFHE 119, 557, BStBl II 1976, 776), auf das er im Urteil in BFHE 128, 196, BStBl II 1979, 700 Bezug nimmt, aus, dass der steuerliche Abzug von Aufwendungen für eine Zweitwohnung nach den Grundsätzen der doppelten Haushaltsführung in Betracht komme, wenn die Wohnung --wie im Streitfall-- für den Steuerpflichtigen lediglich dem Aufenthalt für befristete Zeit außerhalb der beruflichen Tätigkeit und nicht als Mittelpunkt seiner privaten Lebensführung diene.
  • BFH, 29.03.1979 - IV R 137/77

    Zur steuerliche Behandlung von Fahrtkosten, Mehrverpflegungsaufwendungen und …

    Kosten für den Unterhalt einer Wohnung gehören - wie Verpflegungsaufwendungen - regelmäßig zu den nach § 12 Nr. 1 EStG nichtabziehbaren Kosten der Lebensführung (vgl. BFH-Urteile vom 10. November 1978 VI R 112/75, BFHE 126, 518, BStBl II 1979, 222, und vom 8. Juli 1976 IV R 100/72, BFHE 119, 557, BStBl II 1976, 776).

    In Übereinstimmung mit diesem Beurteilungsmaßstab hat der erkennende Senat bereits im Urteil IV R 100/72 entschieden, daß die Aufwendungen eines Unternehmers für eine aus mehreren Räumen bestehende vollständige Zweitwohnung am Betriebsort, an dem er sich zu einem erheblichen Teil des Jahres zur Leitung des dortigen Unternehmens aufgehalten hat, nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig sind.

    Auch unter dem Gesichtspunkt der Hotelersatzkosten können die Aufwendungen nicht - auch nicht teilweise - als Betriebsausgaben anerkannt werden (vgl. BFH-Urteil IV R 100/72).

  • BFH, 25.11.1993 - IV R 37/93

    Verpflegungsmehraufwand und Reisekosten sind nur dann Betriebsausgaben im …

    c) Ausnahmsweise können Aufwendungen für eine Wohnung jedoch in besonderen Fällen betrieblich oder beruflich veranlaßt sein; sie müssen dann ausschließlich für betriebliche oder berufliche Zwecke genutzt worden sein (vgl. BFH-Urteile vom 8. Juli 1976 IV R 100/72, BFHE 119, 557, BStBl II 1976, 776, und vom 30. März 1989 IV R 45/87, BFHE 156, 204, BStBl II 1989, 509).
  • BFH, 30.11.1994 - XI R 3/94

    Die nicht nur vorübergehende Nutzung einer vollständig eingerichteten Wohnung, …

    Ebenso ist unerheblich, ob die Wohnung nach den individuellen Lebensbedürfnissen des Gesellschafter-Geschäftsführers ausgestattet war und ob er dort einen Wohnsitz begründet hatte, der ihm einen erheblichen Teil des Jahres - mit oder ohne Familie - als privater Mittelpunkt und Heim diente (zum Abzug entsprechender Kosten als Betriebsausgaben vgl. BFH-Urteile vom 8. Juli 1976 IV R 100/72, BFHE 119, 557, BStBl II 1976, 776; vom 29. März 1979 IV R 137/77, BFHE 128, 196, BStBl II 1979, 700; vom 28. Januar 1981 IV R 52/78, nicht veröffentlicht).
  • BFH, 10.11.1978 - VI R 21/76

    Werbungskosten für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte bei einem …

    Auch der Umstand, daß der Kläger durch die Beibehaltung seiner Wohnung am Arbeitsort möglicherweise Hotelkosten erspart hat, macht die Ausgaben für diese Wohnung nicht zu Werbungskosten (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 8. Juli 1976 IV R 100/72, BFHE 119, 557, BStBl II 1976, 776).
  • BFH, 18.03.1997 - X B 74/95

    Anforderungen an die Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung zu welchen …

    Das Finanzgericht (FG) weicht nicht vom BFH-Urteil vom 8. Juli 1976 IV R 100/72 (BFHE 119, 557, BStBl II 1976, 776) ab.

    Das Vorliegen dieser Voraussetzungen hat das FG für den jetzt beurteilten Fall -- der sich im übrigen wesentlich von dem dem Urteil in BFHE 119, 557, BStBl II 1976, 776 zugrundeliegenden Sachverhalt unterscheidet -- verneint.

  • FG Sachsen-Anhalt, 07.10.2021 - 4 K 550/20

    Werbungskostenabzug bei Eigenbedarfskündigung und Zusammenlegung von Wohnungen

    Rn. 71 Da die Klägerin nicht nachgewiesen hat, dass das Vorhalten der Wohnung in der W im wirtschaftlichen Zusammenhang mit der Vermietungstätigkeit steht, sind die Aufwendungen für die Anmietung der (Zweit-)Wohnung den Kosten der privaten Lebensführung zuzuordnen (so auch BFH, Urteil vom 8. Juli 1976 - IV R 100/72, BStBl II 1976, 776).
  • FG Niedersachsen, 12.12.2002 - 11 K 335/02

    Abzugsfähigkeit von Aufwendungen eines nebenberuflichen Fachbuchautors für einen …

    eines Hotelaufenthalts jedoch in besonderen Fällen betrieblich/beruflich veranlasst sein; diese Räumlichkeiten müssen dann nahezu ausschließlich für betriebliche/berufliche Zwecke genutzt worden sein (BFH-Urteile vom 8. Juli 1976 IV R 100/72, BFHE 119, 557, BStBl II 1976, 776, und vom 30. März 1989 IV R 45/87, BFHE 156, 204, BStBl II 1989, 509).
  • FG München, 29.04.1997 - 12 K 2676/93

    Aufwendungen für über 20jährige Unterbringung am Dienstort als Werbungskosten bei …

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Rechtsprechung
   BFH, 28.07.1976 - II R 145/71   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1976,854
BFH, 28.07.1976 - II R 145/71 (https://dejure.org/1976,854)
BFH, Entscheidung vom 28.07.1976 - II R 145/71 (https://dejure.org/1976,854)
BFH, Entscheidung vom 28. Juli 1976 - II R 145/71 (https://dejure.org/1976,854)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • BFHE 120, 401
  • NJW 1977, 456 (Ls.)
  • DB 1977, 384
  • BStBl II 1977, 79
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (1)

  • BFH, 16.07.1975 - II R 154/66

    Unbedingter Erwerb von Todes wegen - Aufschiebend bedingtes Wiederkaufsrecht - …

    Auszug aus BFH, 28.07.1976 - II R 145/71
    Daher gilt insoweit nicht - wie im Falle des Urteils vom 16. Juli 1975 II R 154/66 (BFHE 117, 76, BStBl II 1976, 17) - die Grundregel des § 14 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG i. V. m. § 4 BewG, sondern die davon abweichende Bestimmung in § 14 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a ErbStG.
  • BFH, 29.09.2015 - II R 23/14

    Grundstückserwerb zur Abgeltung eines auf Geld gerichteten …

    Dazu zählt beim Ableben eines Hofeigentümers auch der gegen den Hoferben gerichtete Anspruch eines Miterben auf Ergänzung der Abfindung nach § 13 HöfeO, der den Charakter eines gesetzlichen Vermächtnisses hat (BFH-Urteile vom 28. Juli 1976 II R 145/71, BFHE 120, 401, BStBl II 1977, 79, und vom 29. Juli 1981 II R 113/79, nicht veröffentlicht).
  • BFH, 10.11.1982 - II R 85/78

    Erbschaftsteuerliche Auswirkungen einer Teilungsanordnung

    d) Der Senat kann in diesem Rechtsstreit nicht darüber befinden, ob und gegebenenfalls welche Rechtsauswirkungen sich aus der oben dargelegten Rechtsauffassung für eine Erbfolge nach der Höfeordnung (HöfeO) ergeben (vgl. zur bisherigen Auffassung die Urteile des Senats vom 28. Juli 1976 II R 145/71, BFHE 120, 401, BStBl II 1977, 79, und vom 23. März 1977 II R 35/71, BFHE 122, 537, BStBl II 1977, 730).
  • BFH, 23.03.1977 - II R 35/71

    Charakter eines gesetzlichen Vermächtnisses - Einigung der Anspruchsberechtigten …

    Der Anspruch aus § 13 Abs. 1 HöfeO a. F. hatte den Charakter eines gesetzlichen Vermächtnisses (Anschluß an BFHE 120, 401, BStBl II 1977, 79).

    Dieser Anspruch hatte den Charakter eines aufschiebend bedingten gesetzlichen Vermächtnisses (Urteil vom 28. Juli 1976 II R 145/71, BFHE 120, 401, BStBl II 1977, 79).

  • FG Münster, 20.02.2014 - 8 K 1727/11

    Grundstück, Steuerbefreiung, Nachabfindung § 13 HöfeO

    Rn. 54 Zwar hat der BFH in seiner früheren Rechtsprechung vertreten, dass der Nachabfindungsanspruch nach § 13 Höfe ein aufschiebend bedingtes gesetzliches Vermächtnis sei (BFH Urteil vom 23.03.1977 - II R 35/71, BFHE 122, 537 = BStBl. II 1977, 730 im Anschluss an BFH Urteil vom 28.07.1976 - II R 145/71, BFHE 120, 401 = BStBl. II 1977, 79).
  • FG Hessen, 25.04.1997 - 6 K 648/93

    Bezeichnung des falschen Beklagten in der Klageschrift; Möglichkeit einer …

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