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Rechtsprechung
   RG, 09.12.1932 - II 158/32   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1932,379
RG, 09.12.1932 - II 158/32 (https://dejure.org/1932,379)
RG, Entscheidung vom 09.12.1932 - II 158/32 (https://dejure.org/1932,379)
RG, Entscheidung vom 09. Dezember 1932 - II 158/32 (https://dejure.org/1932,379)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 139, 97
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Naumburg, 05.04.2012 - 1 U 90/11

    Drittwiderspruchsklage: Unzulässigerklärung der Zwangsvollstreckung aus einer …

    Jedenfalls nimmt die Pfändungsverfügung rein äußerlich auf Grund ihres weiten, gerade noch ausreichend bestimmten Gegenstandes (vgl. hierzu RGZ 139, 97, 99; 140, 340, 342; BGH NJW 1985, 1031 f.; 2001, 2976;… Pahlke/Koenig/Fritsch, § 309 Rdn. 38 f.;… Riedel, § 829 Rdn. 46, 50 ff.) Forderungen der R. GmbH gegen den Drittschuldner M. in Beschlag (§§ 281 Abs. 1, 282 Abs. 1, Abs. 2, 309 Abs. 1 Satz 1 AO i.V.m. §§ 1273, 1204 Abs. 1, 1279 Satz 1, 1281 BGB), obwohl das Recht vor der Pfändung, also der Zustellung der Pfändungsverfügung an den Drittschuldner (§ 309 Abs. 2 Satz 1 AO), auf Grund des verlängerten Eigentumsvorbehalts auf die Klägerin übergegangen war (…Zöller/Herget, § 771 Rdn. 14).
  • BGH, 26.01.1983 - VIII ZR 258/81

    Rechtswirkungen der Pfändung einer rechtshängigen Forderung

    Deshalb muß der Rechtsgrund der gepfändeten angeblichen Forderung in der Regel wenigstens in allgemeinen Umrissen angegeben sein (BGHZ 13, 42; BGH Urteile vom 25. Januar 1961 - VIII ZR 22/60 = WM 1961, 348 = LM ZPO § 829 Nr. 5; vom 28. April 1965 - VIII ZR 113/63 = WM 1965, 517 = LM ZPO § 857 Nr. 8; vom 28. Februar 1975 - V ZR 146/73 = NJW 1975, 980, 981; vom 22. November 1979 - VII ZR 322/78 = NJW 1980, 584; RGZ 139, 97; 157, 321, 324).
  • BGH, 18.03.1954 - IV ZR 160/53

    Pfändung von Geldforderungen

    Wie das Reichsgericht in ständiger Rechtsprechung ausgesprochen hat, muss der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss aus Gründen der Rechts- und Verkehrssicherheit die zu pfändende Forderung so bestimmt bezeichnen, dass bei verständiger Auslegung des Beschlusses unzweifelhaft feststeht, welche Forderung Gegenstand der Zwangsvollstreckung sein soll (RGZ 108, 318 [319 f]; 139, 97 [99]; 140, 340 [342]; 157, 321 [324; 160, 37 [39] f).

    Gerade für diese muss bei sachlicher Prüfung aus dem Pfändungsbeschluss selbst erkennbar sein, welche Forderung gepfändet worden ist, ohne dass sie darauf verwiesen werden können, notwendige Angaben möglicherweise aus dem Pfändungsantrag oder aus anderen Unterlagen oder Umständen, die ausserhalb des Pfändungsbeschlusses selbst liegen, zu ergänzen (vgl. insbesondere RGZ 139, 97 [100 f]).

    Das reicht jedoch nicht aus, weil damit Forderungen der verschiedensten Entstehungszeiten und Entstehungsgründe gemeint sein könnten (RGZ 139, 97 [101]).

  • BGH, 25.01.1980 - V ZR 161/76
    Soweit es um die hinreichend genaue Bezeichnung der gepfändeten Forderung geht, dürfen Umstände außerhalb des eigentlichen Pfändungsbeschlusses (hier Pfändungsverfügung) nicht zur Auslegung mit herangezogen werden, weil das auf eine unzulässige Ergänzung des unvollständigen und deshalb unwirksamen Pfändungsakts hinausliefe ( BGH MDR 1965, 738 [BGH 28.04.1965 - VIII ZR 113/63]; RGZ 139, 97, 101).
  • OLG Brandenburg, 10.07.2013 - 7 U 90/12

    Ungerechtfertigte Bereicherung: Anspruch eines Besserberechtigten auf Abgabe der …

    Hierbei sind Ungenauigkeiten unschädlich, sofern sie sonst keinen Zweifel begründen, welche bestimmte Forderung gemeint ist (st. Rspr. RGZ 139, 97; RGZ 157, 321; BGH NJW 1954, 881; BGH NJW 1883, 886; BGH RR 1991, 1197).
  • BGH, 25.01.1961 - VIII ZR 22/60
    Die Erkennbarkeit (Bestimmbarkeit) des Pfändungsgegenstandes muss sich also bei einer nach den Grundsätzen des § 133 BGB vorzunehmenden nicht am buchstäblichen Sinn haftenden Auslegung des Beschlusses aus diesem selbst ergeben (RGZ 139, 97, 100; 160, 37, 39).
  • BGH, 28.04.1965 - VIII ZR 113/63

    Voraussetzungen für die Wirksamkeit einer Pfändung - Vorliegen einer …

    Die Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 108, 318, 319; 139, 97; 157, 328; 160, 37) und des Bundesgerichtshofs (BGHZ 13, 42; LM ZPO § 857 Nr. 4, § 829, Nr. 5), die durchweg von der Rechtslehre gebilligt wird (…Rosenberg, Lehrbuch des deutschen Zivilprozeßrechts, 8. Aufl. § 193 II 2, Stein/Jonas, ZPO 18. Aufl. § 829 Anm. II 4, Baumbach/Lauterbach, ZPO 28. Aufl. § 829 Anm. 2 C),hat folgende Grundsätze für die Auslegung von Pfändungsbeschlüssen entwickelt:.
  • BAG, 12.07.1962 - 5 AZR 423/61

    Pfändungs- und Überweisungsbeschluss - Auslegung - Offenkundige Tatsachen

    Für eine Auslegung kommt es vielmehr nur auf den objektiven Sinn des Wortlautes des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses an, der allenfalls durch ganz offenkundige Tatsachen (vgl, Urteil des Senats vom Io, Februar 1962 - 5 AZR 77/61.-), im übrigen aber nicht durch Tatsachen ergänzt werden kann, die außerhalb des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses liegen, Bas ist auch die überwiegende Meinung in der Rechtsprechung und Rechtslehre (vgl, BGHZ 13, 42 ß±7; RGZ 16o, 37 /39, 4o/; RGZ 139, 97 /ToI/5 Rosenberg, Lehrbuch des DZPR, 9 Aufl., 1961, § 193 II 2 So 1o21; Stein-Jonas, ZPO, 18, Aufl., § 829 Anm, II 4 zu N 29 ff ; Wieczorek, ZPO, § 829 Anm, C I b 1 ;… Baumbach-Lauterbach, aaO, § 829 Anm, 2 C), Aus dem Pfändungs- und Überweisungsbeschluß vom 25, Mai i960 konnte 'aber jedenfalls ein Brittgläubiger des Günter T nicht ohne Zuhilfenahme von außerhalb des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses liegenden Tatsachen entnehmen, daß die Lohnforderungen des Günter T gepfändet sein sollten.
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