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Weitere Entscheidung unten: BFH, 09.05.2019

Rechtsprechung
   BFH, 07.06.2018 - VI R 13/16   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,27893
BFH, 07.06.2018 - VI R 13/16 (https://dejure.org/2018,27893)
BFH, Entscheidung vom 07.06.2018 - VI R 13/16 (https://dejure.org/2018,27893)
BFH, Entscheidung vom 07. Juni 2018 - VI R 13/16 (https://dejure.org/2018,27893)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

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  • openjur.de
  • Bundesfinanzhof

    EStG § 8 Abs 2 S 1, EStG § 8 Abs 2 S 11, EStG § 19 Abs 1 S 1 Nr 1, GG Art 3 Abs 1, EStG § 19 Abs 1 S 1 Nr 3, EStG VZ 2014
    Beiträge des Arbeitgebers für eine private Zusatzkrankenversicherung seiner Arbeitnehmer als Sachbezug

  • rechtsinformationen.bund.de

    Beiträge des Arbeitgebers für eine private Zusatzkrankenversicherung seiner Arbeitnehmer als Sachbezug

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 8 Abs 2 S 1 EStG 2009, § 8 Abs 2 S 11 EStG 2009, § 19 Abs 1 S 1 Nr 1 EStG 2009, Art 3 Abs 1 GG, § 19 Abs 1 S 1 Nr 3 EStG 2009
    Beiträge des Arbeitgebers für eine private Zusatzkrankenversicherung seiner Arbeitnehmer als Sachbezug

  • IWW

    § 8 Abs. 2 Satz 11 des Einkommensteuergesetzes (EStG), § ... 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG, § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG, § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG, Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes, § 40b EStG, § 3 Nrn. 56 und 63 EStG, § 22 Nr. 5 EStG, § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 EStG, § 118 Abs. 2 FGO, § 135 Abs. 2 FGO

  • Wolters Kluwer

    Ertragsteuerliche Behandlung der Gewährung von Krankenversicherungsschutz durch den Arbeitgeber

  • Betriebs-Berater

    Beiträge des Arbeitgebers für eine private Zusatzkrankenversicherung seiner Arbeitnehmer als Sachbezug

  • Techniker Krankenkasse
  • ra.de
  • degruyter.com(kostenpflichtig, erste Seite frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ertragsteuerliche Behandlung der Gewährung von Krankenversicherungsschutz durch den Arbeitgeber

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (15)

  • Bundesfinanzhof (Pressemitteilung)

    Arbeitnehmerbesteuerung: Abgrenzung zwischen Bar- und Sachlohn

  • IWW (Kurzinformation)

    Arbeitgeberleistungen - Zahlungen können Bar- oder Sachlohn sein

  • IWW (Kurzinformation)

    Lohnsteuer | Abgrenzung zwischen Bar- und Sachlohn bei einer Krankenzusatzversicherung über den Arbeitgeber

  • beck-aktuell.NACHRICHTEN (Kurzinformation)

    BFH zu Abgrenzung zwischen Bar- und Sachlohn bei Arbeitgeber-Beteiligung an Zusatzkrankenversicherung - BFH zu Abgrenzung zwischen Bar- und Sachlohn bei Arbeitgeber-Beteiligung an Zusatzkrankenversicherung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Arbeitnehmerbesteuerung - und die Abgrenzung zwischen Bar- und Sachlohn

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die private Zusatzkrankenversicherung des Arbeitnehmers - und die Beiträge des Arbeitgebers

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Arbeitnehmerbesteuerung: Abgrenzung zwischen Bar- und Sachlohn

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Beiträge des Arbeitgebers für eine private Zusatzkrankenversicherung seiner Arbeitnehmer als Sachbezug

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Beiträge des Arbeitgebers für eine private Zusatzkrankenversicherung als Sachbezug

  • versr.de (Kurzinformation)

    Arbeitnehmerbesteuerung: Abgrenzung zwischen Bar- und Sachlohn

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung, 23.01.2019)

    Steuern: Zuwendung an MFA mit Tücken

  • aerztezeitung.de (Pressebericht, 19.10.2018)

    Mitarbeiterbindung: Betriebliche Krankenversicherung liegt im Trend

  • deloitte-tax-news.de (Kurzinformation)

    Abgrenzung zwischen Barlohn und Sachbezug

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Doch keine Einschränkungen bei Sachbezügen und der 44-EUR-Grenze

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Beiträge des Arbeitgebers für eine private Zusatzkrankenversicherung seiner Arbeitnehmer als Sachbezug

In Nachschlagewerken

Sonstiges (3)

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 19, EStG § 8 Abs 2 S 11
    Krankenversicherung, Arbeitgeber, Barlohn, Sachbezug, Freigrenze

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    Arbeitgeber; Barlohn; Freigrenze; Krankenversicherung; Sachbezug

  • juris(Abodienst) (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 261, 531
  • BB 2018, 2198
  • BB 2018, 2661
  • DB 2018, 2414
  • BStBl II 2019, 371
  • NZA-RR 2019, 110
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (12)

  • BFH, 11.11.2010 - VI R 27/09

    Sachbezug i. S. des § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG jede nicht in Geld bestehende Einnahme …

    Auszug aus BFH, 07.06.2018 - VI R 13/16
    Rn. 13 Nach der Senatsrechtsprechung ist für die Abgrenzung von Bar- und Sachlohn der Rechtsgrund des Zuflusses entscheidend (grundlegend Senatsurteile vom 11. November 2010 VI R 21/09, BFHE 232, 50, BStBl II 2011, 383; VI R 27/09, BFHE 232, 56, BStBl II 2011, 386, und VI R 41/10, BFHE 232, 62, BStBl II 2011, 389).

    Es kommt daher nicht darauf an, ob der Arbeitnehmer selbst Vertragspartner des Dritten geworden ist oder der Arbeitgeber die Sachleistung beim Dritten bezieht (Senatsurteil in BFHE 232, 56, BStBl II 2011, 386, Rz 17).

    Rn. 15 aa) Soweit FA und BMF sich allgemein gegen die "ausweitende Auslegung" des Sachlohnbegriffs durch die Senatsurteile in BFHE 232, 50, BStBl II 2011, 383, in BFHE 232, 56, BStBl II 2011, 386 und in BFHE 232, 62, BStBl II 2011, 389 wenden, lassen sie außer Acht, dass sich der Senat in diesen Urteilen mit der auch nun wieder angeführten Gesetzesbegründung als "Beitrag zur Steuervereinfachung" (…BTDrucks 13/1686, S. 8) befasst und darauf hingewiesen hat, diese gehe gerade nicht auf die streitige Frage nach der Abgrenzung zwischen Barlohn und Sachbezug ein.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die Ausführungen in den Senatsurteilen in BFHE 232, 50, BStBl II 2011, 383, in BFHE 232, 56, BStBl II 2011, 386 und in BFHE 232, 62, BStBl II 2011, 389 (jeweils unter II.1.c bb) verwiesen.

  • BFH, 11.11.2010 - VI R 21/09

    Gutschein über in Euro lautenden Höchstbetrag für Warenbezug ist Sachbezug i. S. …

    Auszug aus BFH, 07.06.2018 - VI R 13/16
    Rn. 13 Nach der Senatsrechtsprechung ist für die Abgrenzung von Bar- und Sachlohn der Rechtsgrund des Zuflusses entscheidend (grundlegend Senatsurteile vom 11. November 2010 VI R 21/09, BFHE 232, 50, BStBl II 2011, 383; VI R 27/09, BFHE 232, 56, BStBl II 2011, 386, und VI R 41/10, BFHE 232, 62, BStBl II 2011, 389).

    Rn. 15 aa) Soweit FA und BMF sich allgemein gegen die "ausweitende Auslegung" des Sachlohnbegriffs durch die Senatsurteile in BFHE 232, 50, BStBl II 2011, 383, in BFHE 232, 56, BStBl II 2011, 386 und in BFHE 232, 62, BStBl II 2011, 389 wenden, lassen sie außer Acht, dass sich der Senat in diesen Urteilen mit der auch nun wieder angeführten Gesetzesbegründung als "Beitrag zur Steuervereinfachung" (…BTDrucks 13/1686, S. 8) befasst und darauf hingewiesen hat, diese gehe gerade nicht auf die streitige Frage nach der Abgrenzung zwischen Barlohn und Sachbezug ein.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die Ausführungen in den Senatsurteilen in BFHE 232, 50, BStBl II 2011, 383, in BFHE 232, 56, BStBl II 2011, 386 und in BFHE 232, 62, BStBl II 2011, 389 (jeweils unter II.1.c bb) verwiesen.

  • BFH, 11.11.2010 - VI R 41/10

    Sachbezug i. S. des § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG auch bei Kostenerstattung nicht …

    Auszug aus BFH, 07.06.2018 - VI R 13/16
    Rn. 13 Nach der Senatsrechtsprechung ist für die Abgrenzung von Bar- und Sachlohn der Rechtsgrund des Zuflusses entscheidend (grundlegend Senatsurteile vom 11. November 2010 VI R 21/09, BFHE 232, 50, BStBl II 2011, 383; VI R 27/09, BFHE 232, 56, BStBl II 2011, 386, und VI R 41/10, BFHE 232, 62, BStBl II 2011, 389).

    Rn. 15 aa) Soweit FA und BMF sich allgemein gegen die "ausweitende Auslegung" des Sachlohnbegriffs durch die Senatsurteile in BFHE 232, 50, BStBl II 2011, 383, in BFHE 232, 56, BStBl II 2011, 386 und in BFHE 232, 62, BStBl II 2011, 389 wenden, lassen sie außer Acht, dass sich der Senat in diesen Urteilen mit der auch nun wieder angeführten Gesetzesbegründung als "Beitrag zur Steuervereinfachung" (…BTDrucks 13/1686, S. 8) befasst und darauf hingewiesen hat, diese gehe gerade nicht auf die streitige Frage nach der Abgrenzung zwischen Barlohn und Sachbezug ein.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die Ausführungen in den Senatsurteilen in BFHE 232, 50, BStBl II 2011, 383, in BFHE 232, 56, BStBl II 2011, 386 und in BFHE 232, 62, BStBl II 2011, 389 (jeweils unter II.1.c bb) verwiesen.

  • BFH, 14.04.2011 - VI R 24/10

    Beiträge für eine Gruppenkrankenversicherung als Arbeitslohn

    Auszug aus BFH, 07.06.2018 - VI R 13/16
    Die Gewährung von Krankenversicherungsschutz ist in Höhe der geleisteten Beiträge Sachlohn, wenn der Arbeitnehmer aufgrund des Arbeitsvertrags von seinem Arbeitgeber ausschließlich Versicherungsschutz und nicht auch eine Geldzahlung verlangen kann (Bestätigung des BFH-Urteils vom 14. April 2011 VI R 24/10, BFHE 233, 246, BStBl II 2011, 767) 13 25 .

    Damit ist ihm kein Gut in Geld, sondern in Geldeswert i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG zugeflossen (so schon Senatsurteil vom 14. April 2011 VI R 24/10, BFHE 233, 246, BStBl II 2011, 767), das der monatlichen Freigrenze des § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG unterliegt.

  • BFH, 05.07.2012 - VI R 11/11

    Arbeitslohnqualität von Arbeitgeberleistungen nach der Abtretung von Ansprüchen …

    Auszug aus BFH, 07.06.2018 - VI R 13/16
    Rn. 19 Der Verweis der Finanzverwaltung auf die Rechtsprechung des Senats, wonach sich Zukunftssicherungsleistungen wirtschaftlich betrachtet so darstellen, als ob der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer Mittel zur Verfügung gestellt und dieser sie zum Zwecke seiner Zukunftssicherung verwendet hat (z.B. Senatsurteil vom 5. Juli 2012 VI R 11/11, BFHE 238, 408, BStBl II 2013, 190), greift nicht durch.

    Zu der sich daran anschließenden Frage, ob es sich um Bar- oder um Sachlohn handelt, hat sich der Senat auch in dem Urteil in BFHE 238, 408, BStBl II 2013, 190 demgegenüber nicht verhalten.

  • BFH, 06.06.2018 - VI R 32/16

    Berechnung der 44 EUR-Freigrenze bei Sachbezügen

    Auszug aus BFH, 07.06.2018 - VI R 13/16
    Vielmehr ist es zwischen den Beteiligten unstreitig, dass der um übliche Preisnachlässe geminderte übliche Endpreis am Abgabeort (§ 8 Abs. 2 Satz 1 EStG) im Streitfall den Aufwendungen des Arbeitgebers entspricht und die Bewertung des Versicherungsschutzes auf Grundlage der vom Arbeitgeber gezahlten Beiträge deshalb nicht zu beanstanden ist (Senatsurteil vom 6. Juni 2018 VI R 32/16, Rz 23, zur amtlichen Veröffentlichung bestimmt).
  • BFH, 28.06.2007 - VI R 45/02

    Lohnzahlungen Dritter - Abschluss verbilligter Versicherungen bei …

    Auszug aus BFH, 07.06.2018 - VI R 13/16
    Entsprechender Vereinfachungsbedarf kann sich aber durchaus auch bei der Bewertung von Versicherungsschutz ergeben, beispielsweise bei unüblichen Tarifvorteilen, welche beim Arbeitgeber zu vergünstigten Beitragszahlungen führen (s. Senatsbeschluss vom 28. Juni 2007 VI R 45/02, BFH/NV 2007, 1871, unter III.2.b bb; ebenso Briese, BB 2018, 1307, 1308).
  • BFH, 11.12.2008 - VI R 9/05

    Arbeitslohn bei Leistungen aus einer vom Arbeitgeber finanzierten …

    Auszug aus BFH, 07.06.2018 - VI R 13/16
    Zum Arbeitslohn können auch Ausgaben gehören, die ein Arbeitgeber leistet, um einen Arbeitnehmer oder diesem nahestehende Personen für den Fall der Krankheit, des Unfalls, der Invalidität, des Alters oder des Todes abzusichern --Zukunftssicherung-- (z.B. Senatsurteil vom 11. Dezember 2008 VI R 9/05, BFHE 224, 70, BStBl II 2009, 385).
  • BFH, 07.05.2009 - VI R 8/07

    Umlagezahlungen an Zusatzversorgungseinrichtung als Arbeitslohn

    Auszug aus BFH, 07.06.2018 - VI R 13/16
    Erlangt der Arbeitnehmer durch die Beitragsleistungen seines Arbeitgebers einen unmittelbaren und unentziehbaren Rechtsanspruch gegen den Versicherer bzw. die Versorgungseinrichtung, fließt ihm bereits mit der Beitragsleistung Arbeitslohn zu (Senatsurteil vom 7. Mai 2009 VI R 8/07, BFHE 225, 68, BStBl II 2010, 194).
  • FG Sachsen, 16.03.2016 - 2 K 192/16

    Vorliegen eines einkommensteuerpflichtigen Arbeitslohns bei Beiträgen des …

    Auszug aus BFH, 07.06.2018 - VI R 13/16
    Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des Sächsischen Finanzgerichts vom 16. März 2016 2 K 192/16 wird als unbegründet zurückgewiesen.
  • BFH, 16.04.1999 - VI R 66/97

    Arbeitslohn bei Gruppenkrankenversicherung

  • BFH, 26.11.2002 - VI R 68/01

    Auf nach § 40b EStG pauschalierungsfähige Zukunftssicherungsleistungen ist die …

  • BVerfG, 05.08.2026 - 2 BvL 7/14

    Erledigung zweier Normenkontrollverfahren zu Vorschriften aus dem Lohnsteuerrecht

    Rn. 4 a) So sei den Vorlagebeschlüssen bereits nicht eindeutig zu entnehmen, ob die Bewertung des Sicherungsvorteils auf die allgemeine Vorschrift des § 8 EStG oder auf eine möglicherweise in § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Satz 2 EStG begründete spezialgesetzliche Bewertung gestützt werde; eine vergleichbare Frage habe der vorlegende Senat für § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG ausdrücklich offengelassen (vgl. BFH, Urteil vom 7. Juni 2018 - VI R 13/16 -, BFHE 261, 531, juris, Rn. 23).
  • BFH, 04.07.2018 - VI R 16/17

    Arbeitnehmerbesteuerung: Abgrenzung zwischen Bar- und Sachlohn

    Rn. 24 Anders als in der am 7. Juni 2018 entschiedenen Sache VI R 13/16 (BFHE 261, 531) gewährte die Klägerin ihren Mitarbeitern keinen betrieblichen Krankenversicherungsschutz.
  • FG Baden-Württemberg, 21.10.2022 - 10 K 262/22

    Zufluss der vom Arbeitgeber bezahlten Beiträge zu einer …

    Rn. 13 Das hiergegen geführte Einspruchsverfahren ruhte zunächst im Hinblick auf das vor dem BFH anhängige Revisionsverfahren Az. VI R 13/16.

    Rn. 14 Der BFH entschied mit Urteil vom 7. Juni 2018 VI R 13/16, BFHE 261, 531, BStBl II 2019, 371, dass die Gewährung von Krankenversicherungsschutz in Höhe der geleisteten Beiträge Sachlohn sei, wenn der Arbeitnehmer aufgrund des Arbeitsvertrags von seinem Arbeitgeber ausschließlich Versicherungsschutz und nicht auch eine Geldzahlung verlangen könne.

    Rn. 37 d) Nach der Rechtsprechung des BFH (Urteile in BFHE 261, 531, BStBl II 2019, 371; vom 14. April 2011 VI R 24/10, BFHE 233, 246, BStBl II 2011, 767) ist die Gewährung von Krankenversicherungsschutz in Höhe der geleisteten Beiträge Sachlohn, wenn der Arbeitnehmer aufgrund des Arbeitsvertrags von seinem Arbeitgeber ausschließlich Versicherungsschutz und nicht auch eine Geldzahlung verlangen kann (…vgl. auch BMF-Schreiben vom 13. April 2021,BStBl I 2021, 624, Rn. 6).Zahlt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer dagegen einen Zuschuss unter der Bedingung, dass dieser mit einem vom Arbeitgeber benannten Unternehmen einen Vertrag schließt, wendet er Geld und nicht eine Sache zu.

    Rn. 39 3. Die Verschaffung von Krankenversicherungsschutz unterliegt als Sachbezug der Freigrenze i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG in der in den Streitjahren gültigen Fassung (BFH-Urteil in BFHE 261, 531, BStBl II 2019, 371).

  • FG Hamburg, 14.03.2024 - 6 K 109/20

    Einkommensteuer: Pauschalierung bei Sachzuwendungen

    Es liege somit, anders als in einem vom BFH entschiedenen Fall zu einem arbeitsvertraglich zugesagten zusätzlichen Krankenversicherungsschutz (BFH, Urteil vom 7. Juni 2018, VI R 13/16, BStBl. II 2019, 371) kein Anspruch auf eine Sach- oder Dienstleistung vor.

    Es kann vorliegend dahingestellt bleiben, ob aus § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 EStG zu folgern ist, dass die streitgegenständlichen Beiträge zu den Pensionsfonds Barlohn darstellen, wie der Beklagte meint oder es sich bei dieser Vorschrift um eine spezialgesetzliche Bewertungsvorschrift handelt (so Briese, BB 2018, 1307, 1308; offen gelassen von BFH, Urteil vom 7. Juni 2018, VI R 13/16, BStBl. II 2019, 371, juris Rn. 23).

    Hat der Arbeitnehmer dagegen auch einen Anspruch darauf, dass sein Arbeitgeber ihm anstelle der Sache den Barlohn in Höhe des Werts der Sachbezüge ausbezahlt, liegen auch dann keine Sachbezüge, sondern Barlohn vor, wenn der Arbeitgeber die Sache zuwendet (…BFH, Urteile vom 4. Juli 2018, VI R 16/17, BStBl. II 201[9], 386, Rn. 17; vom 7. Juni 2018, VI R 13/16, BStBl. II 2019, 371, Rn. 13).

    Vor diesem Hintergrund stellt es etwa einen Sachlohn dar, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer durch den eigenen Abschluss eines entsprechenden Vertrags einen zusätzlichen Krankenversicherungsschutz bietet (vgl. BFH, Urteil vom 7. Juni 2018, VI R 13/16, BStBl. II 2019, 371, Rn. 13, 25); anders liegt es hingegen, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer lediglich einen Zuschuss zu den Beiträgen einer vom Arbeitnehmer selbst abzuschließenden privaten Krankenzusatzversicherung leistet.

  • BSG, 13.12.2018 - B 10 EG 9/17 R

    Elterngeld - Einkommensermittlung - nicht selbstständige Arbeit - Einkommen im …

    Auch in Ansehung der abweichenden steuerrechtlichen Handhabung von Zukunftssicherungsleistungen durch die Finanzverwaltung, welche die Anwendung der Freigrenze nach § 8 Abs. 2 EStG wegen des insoweit besonders ausgestalteten Freistellungssystems auf Zukunftssicherungsleistungen nicht für sachgerecht erachtet (Schreiben des BMF vom 10.10.2013 - IV C 5 - S 2334/13/10001 - BStBl 2013 I 1301), hat der BFH diese Rechtsprechung zwischenzeitlich bestätigt (vgl BFH Urteil vom 7.6.2018 - VI R 13/16 - BFHE 261, 531 = Juris RdNr 13 ff).
  • LSG Baden-Württemberg, 30.09.2020 - L 5 KR 1407/18

    Krankenversicherung - freiwillig versicherter Beamter - Beitragsbemessung - keine …

    Die Versorgungszusage unterliegt dabei genauso wie die Verschaffung von Krankenversicherungsschutz (dazu Bundesfinanzhof , Urteil vom 07.06.2018 - VI R 13/16 R -, in juris) als Sachbezug der Freigrenze des § 3 Abs. 1 Satz 4 SvEV i.V.m. § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG.
  • FG Sachsen, 11.12.2025 - 8 K 484/24
    Dies sollte nur dann nicht gelten, wenn der Arbeitnehmer einen Anspruch darauf haben sollte, dass sein Arbeitgeber ihm anstelle der Sache den Barlohn in Höhe des Werts der Sachbezüge ausbezahlt, denn dann liege eine Geldleistung vor (vgl. BFH, Urteil vom 4. Juli 2018 VI R 16/17 und vom 7. Juni 2018 VI R 13/16, BStBl II 2019, 373 und 371).
  • LSG Hamburg, 22.09.2021 - L 3 BA 3/21

    Voraussetzungen einer Beitragspflicht für zusätzlich vom Arbeitgeber gewährte …

    Laut Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (Bezugnahme auf BFH, Urt. v. 7.6.2018 - VI R 13/16) sei die Gewährung von Krankenversicherungsschutz in Höhe der geleisteten Beiträge Sachlohn, wenn Arbeitnehmer*innen aufgrund des Arbeitsvertrages von ihrem Arbeitgeber ausschließlich Versicherungsschutz und nicht auch eine Geldzahlung verlangen könnten.
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dejure.org Übersicht BFH

Rechtsprechung
   BFH, 09.05.2019 - VI R 43/16   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2019,32361
BFH, 09.05.2019 - VI R 43/16 (https://dejure.org/2019,32361)
BFH, Entscheidung vom 09.05.2019 - VI R 43/16 (https://dejure.org/2019,32361)
BFH, Entscheidung vom 09. Mai 2019 - VI R 43/16 (https://dejure.org/2019,32361)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • Doctrine

    Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
    Doctrine ist die neue umfassende Rechts-KI-Plattform in Kooperation mit dejure.org. Mehr Informationen

  • openjur.de
  • Bundesfinanzhof

    EStG § 6 Abs 3, EStG § 10 Abs 1 Nr 1a, EStG § 12 Nr 2, EStG § 22 Nr 1 S 1, BGB § 133, BGB § 157, BGB § 903, EStG VZ 2010
    Keine nachträglichen Anschaffungskosten bei unentgeltlicher Hofübergabe

  • rechtsinformationen.bund.de

    Keine nachträglichen Anschaffungskosten bei unentgeltlicher Hofübergabe

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 6 Abs 3 EStG 2009, § 10 Abs 1 Nr 1a EStG 2009, § 12 Nr 2 EStG 2009, § 22 Nr 1 S 1 EStG 2009, § 133 BGB
    Keine nachträglichen Anschaffungskosten bei unentgeltlicher Hofübergabe

  • IWW

    § 4 Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG), § ... 4a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Satz 1 EStG, § 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung, § 118 Abs. 2 FGO, § 10 Abs. 1 Nr. 1a EStG, § 10 Abs. 1a Nr. 2 EStG, § 52 Abs. 18 Sätze 1 und 2 EStG, § 22 Nr. 1 Satz 1 EStG, § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a EStG, § 12 EStG, § 12 Nr. 2 EStG, § 10 Abs. l EStG, § 6 Abs. 3 EStG, §§ 133, 157 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, § 903 BGB, § 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 FGO, § 135 Abs. 1 FGO, § 135 Abs. 3 FGO

  • Wolters Kluwer

    Ertragsteuerliche Behandlung der späteren entgeltlichen Ablösung eines dinglich gesicherten Grundstücksübertragungsanspruchs

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    EStG § 6 Abs. 3, § 10 Abs. 1 Nr. 1a; BGB § 903
    Keine Geltendmachung nachträglicher Anschaffungskosten bei nach unentgeltlicher Hofübergabe vereinbarten Entschädigungszahlungen

  • rechtsportal.de

    Ertragsteuerliche Behandlung der späteren entgeltlichen Ablösung eines dinglich gesicherten Grundstücksübertragungsanspruchs

  • datenbank.nwb.de

    Keine nachträglichen Anschaffungskosten bei unentgeltlicher Hofübergabe

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Keine nachträglichen Anschaffungskosten bei unentgeltlicher Hofübergabe

  • ecovis.com (Kurzinformation)

    Ist eine Abfindung für die Altenteiler betrieblich oder privat?

Sonstiges (3)

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 13, EStG § 4 Abs 1, EStG § 12 Nr 2, HGB § 255 Abs 1
    Landwirtschaft, Hofübergabe, Vorweggenommene Erbfolge, Grundstück, Veräußerung, Nachträgliche Anschaffungskosten, Unterhalt

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    Grundstück; Hofübergabe; Landwirtschaft; Nachträgliche Anschaffungskosten; Unterhalt; Vorweggenommene Erbfolge

  • juris (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (12)

  • BFH, 31.03.2004 - X R 66/98

    Ablösung einer Versorgungsverpflichtung

    Auszug aus BFH, 09.05.2019 - VI R 43/16
    Sie sind mit ihrem vollen Betrag als dauernde Last abziehbar, wenn sie abänderbar sind, und als Leibrente mit ihrem Ertragsanteil, der sich aus der Tabelle nach § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a EStG ergibt (ständige Rechtsprechung, z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 31.03.2004 - X R 66/98, BFHE 205, 285, BStBl II 2004, 830, unter II.2.a, m.w.N.).

    Dieser wird in der Weise rechtstechnisch verwirklicht, dass die Aufwendungen beim Übernehmer nach § 10 Abs. 1 Nr. 1a EStG abziehbar und die entsprechenden Zuflüsse beim Übergeber nach § 22 Nr. 1 Satz 1 EStG steuerbar sind (BFH-Urteil in BFHE 205, 285, BStBl II 2004, 830, unter II.2.b, m.w.N.).

    Diese Aufwendung stellt weder Veräußerungskosten noch nachträgliche Anschaffungskosten dar (BFH-Urteil in BFHE 205, 285, BStBl II 2004, 830, unter II.3.).

  • FG Niedersachsen, 13.01.2016 - 9 K 283/13

    Steuerliche Behandlung einer Zahlung zur Pfandentlassung von zur Veräußerung …

    Auszug aus BFH, 09.05.2019 - VI R 43/16
    Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des Niedersächsischen Finanzgerichts vom 13.01.2016 - 9 K 283/13 aufgehoben.

    Rn. 7 Das Finanzgericht (FG) gab der nach erfolglosem Vorverfahren erhobenen Klage mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte 2016, 489 veröffentlichten Gründen weitgehend statt und setzte die Entschädigungszahlung als nachträgliche Anschaffungskosten in Höhe von 48.991 EUR an.

    das Urteil des Niedersächsischen FG vom 13.01.2016 - 9 K 283/13 aufzuheben und die Klage abzuweisen.

  • BFH, 05.11.2013 - VIII R 20/11

    Arbeitslohn im Zusammenhang mit der Veräußerung von Genussrechten

    Auszug aus BFH, 09.05.2019 - VI R 43/16
    Eine Ausnahme gilt aber dann, wenn das FG alle für die Tatsachenwürdigung erforderlichen Tatsachen festgestellt hat und diese Feststellungen nach den Denkgesetzen und allgemeinen Erfahrungssätzen für eine bestimmte Schlussfolgerung sprechen, die das FG nicht gezogen hat (z.B. BFH-Urteil vom 05.11.2013 - VIII R 20/11, BFHE 243, 481, BStBl II 2014, 275, Rz 16).
  • BFH, 18.06.2015 - VI R 77/12

    Telefoninterviewer als Arbeitnehmer, Revisibilität der Beweiswürdigung

    Auszug aus BFH, 09.05.2019 - VI R 43/16
    Eine solche Gesamtwürdigung des FG ist rechtsfehlerhaft; sie bindet den Senat dementsprechend auch nicht gemäß § 118 Abs. 2 FGO (z.B. Senatsurteile vom 04.10.2017 - VI R 5/16, Rz 12, und vom 18.06.2015 - VI R 77/12, BFHE 250, 132, BStBl II 2015, 903, Rz 14, m.w.N.).
  • BFH, 10.03.2016 - X B 198/15

    Verböserungsverbot - Überraschungsentscheidung - Sachaufklärung

    Auszug aus BFH, 09.05.2019 - VI R 43/16
    Denn das Gericht darf eine von der Finanzbehörde vorgenommene Steuerfestsetzung nicht zum Nachteil des Steuerpflichtigen ändern, mithin keine höhere Steuerfestsetzung vornehmen (vgl. BFH-Beschluss vom 10.03.2016 - X B 198/15, Rz 8, m.w.N.).
  • BFH, 04.10.2017 - VI R 5/16

    Regelmäßige Arbeitsstätte eines Klärwärters der Stadtbetriebe

    Auszug aus BFH, 09.05.2019 - VI R 43/16
    Eine solche Gesamtwürdigung des FG ist rechtsfehlerhaft; sie bindet den Senat dementsprechend auch nicht gemäß § 118 Abs. 2 FGO (z.B. Senatsurteile vom 04.10.2017 - VI R 5/16, Rz 12, und vom 18.06.2015 - VI R 77/12, BFHE 250, 132, BStBl II 2015, 903, Rz 14, m.w.N.).
  • BFH, 03.05.2017 - X R 9/14

    Vermögensübertragung im Wege der vorweggenommenen Erbfolge gegen wiederkehrende …

    Auszug aus BFH, 09.05.2019 - VI R 43/16
    Ist demgemäß die Würdigung durch das Tatsachengericht zwar nicht zwingend, aber doch möglich, so ist sie revisionsrechtlich bindend (BFH-Urteil vom 03.05.2017 - X R 9/14, Rz 26, m.w.N.).
  • BFH, 20.06.2007 - X R 2/06

    Betriebsübertragung gegen Rentenverpflichtung zu Gunsten Angehöriger des …

    Auszug aus BFH, 09.05.2019 - VI R 43/16
    Rn. 16 d) Entsprechendes gilt für Abfindungszahlungen im Rahmen der Hoferbfolge nach der Höfeordnung an weichende Miterben (BFH-Urteile vom 26.03.1987 - IV R 20/84, BFHE 149, 557, BStBl II 1987, 561, und vom 20.01.1966 - IV 377/61, BFHE 85, 279, BStBl III 1966, 312) und andere Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Vorwegnahme der Erbschaft stehen (z.B. BFH-Urteile vom 20.06.2007 - X R 2/06, BFHE 218, 259, BStBl II 2008, 99;… vom 16.05.2001 - X R 16/98, BFH/NV 2001, 1262, und vom 17.06.1999 - III R 37/98, BFHE 189, 123, BStBl II 1999, 600).
  • BFH, 17.06.1999 - III R 37/98

    Prozeßkosten wegen Erbstreitigkeiten

    Auszug aus BFH, 09.05.2019 - VI R 43/16
    Rn. 16 d) Entsprechendes gilt für Abfindungszahlungen im Rahmen der Hoferbfolge nach der Höfeordnung an weichende Miterben (BFH-Urteile vom 26.03.1987 - IV R 20/84, BFHE 149, 557, BStBl II 1987, 561, und vom 20.01.1966 - IV 377/61, BFHE 85, 279, BStBl III 1966, 312) und andere Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Vorwegnahme der Erbschaft stehen (z.B. BFH-Urteile vom 20.06.2007 - X R 2/06, BFHE 218, 259, BStBl II 2008, 99;… vom 16.05.2001 - X R 16/98, BFH/NV 2001, 1262, und vom 17.06.1999 - III R 37/98, BFHE 189, 123, BStBl II 1999, 600).
  • BFH, 26.03.1987 - IV R 20/84

    Hoferbfolge - Hofordnung - Erbengemeinschaft - Mitunternehmerschaft - Weichende …

    Auszug aus BFH, 09.05.2019 - VI R 43/16
    Rn. 16 d) Entsprechendes gilt für Abfindungszahlungen im Rahmen der Hoferbfolge nach der Höfeordnung an weichende Miterben (BFH-Urteile vom 26.03.1987 - IV R 20/84, BFHE 149, 557, BStBl II 1987, 561, und vom 20.01.1966 - IV 377/61, BFHE 85, 279, BStBl III 1966, 312) und andere Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Vorwegnahme der Erbschaft stehen (z.B. BFH-Urteile vom 20.06.2007 - X R 2/06, BFHE 218, 259, BStBl II 2008, 99;… vom 16.05.2001 - X R 16/98, BFH/NV 2001, 1262, und vom 17.06.1999 - III R 37/98, BFHE 189, 123, BStBl II 1999, 600).
  • BFH, 16.05.2001 - X R 16/98

    BA-Abzug; Prozesskosten in erbrechtlichen Streitigkeiten; Terminsverlegung wegen …

  • BFH, 20.01.1966 - IV 377/61
  • BFH, 16.02.2022 - VI R 53/18

    Drittlohn bei Rabatten eines Automobilherstellers

    Eine Ausnahme gilt aber dann, wenn das FG alle für die Tatsachenwürdigung erforderlichen Tatsachen festgestellt hat und diese Feststellungen nach den Denkgesetzen und allgemeinen Erfahrungssätzen für eine bestimmte Schlussfolgerung --hier das Vorliegen von Arbeitslohn-- sprechen, die das FG nicht gezogen hat (z.B. BFH-Urteil vom 05.11.2013 - VIII R 20/11, BFHE 243, 481, BStBl II 2014, 275, Rz 16, und Senatsurteil vom 09.05.2019 - VI R 43/16, Rz 21).
  • BFH, 09.04.2026 - VI R 31/24

    Unzumutbarkeit der Rückkehr an den Wohnsitz aus beruflichen Gründen im Sinne des …

    Ist demgemäß die Würdigung durch das Tatsachengericht zwar nicht zwingend, aber doch möglich, so ist sie revisionsrechtlich bindend (Senatsurteil vom 09.05.2019 - VI R 43/16, Rz 18, m.w.N.).
  • BFH, 09.04.2026 - VI R 14/24

    Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 09.04.2026 VI R 31/24 - Unzumutbarkeit …

    Ist demgemäß die Würdigung durch das Tatsachengericht zwar nicht zwingend, aber doch möglich, so ist sie revisionsrechtlich bindend (Senatsurteil vom 09.05.2019 - VI R 43/16, Rz 18, m.w.N.).
  • BFH, 01.08.2024 - VI R 52/20

    Besteuerung von Abfindungen nach dem DBA-Frankreich 1959/2001 - …

    Ist demgemäß die Würdigung durch das Tatsachengericht zwar nicht zwingend, aber doch möglich, so ist sie revisionsrechtlich bindend (Senatsurteil vom 09.05.2019 - VI R 43/16, Rz 18, m.w.N.).
  • FG Baden-Württemberg, 15.11.2019 - 11 K 322/18

    Übertragung eines vermieteten Grundstücks im Wege der vorweggenommenen Erbfolge …

    Dieser Vorgang ist wegen § 12 Nr. 2 EStG dem privaten Bereich zuzuordnen und überlagert andere Veranlassungszusammenhänge vollständig (vgl. auch BFH, Urteile vom 9. Mai 2019 - VI R 43/16, BFH/NV 2019, 1335 zur entgeltlichen Ablösung eines dinglich gesicherten Grundstücksrückübertragungsanspruchs; vom 17. Juni 1999 - III R 37/98, BFHE 189, 123, BStBl II 1999, 600 zu Prozesskosten eines Erbschaftsstreits; vom 11. Mai 1993 - IX R 25/89, BFHE 171, 445, BStBl II 1993, 751 zu Schuldzinsen für ein zum Zwecke des Zugewinnausgleichs aufgenommenes Darlehen;… sowie Kreft in Herrmann/Heuer/Raupach, EStG/KStG, § 9 EStG Rn. 188 unter "Aufwendungen zur Vermögensumstrukturierung").
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