Wechselgesetz
| 1. Teil - Gezogener Wechsel (Art. 1 - 74) |
| 4. Abschnitt - Wechselbürgschaft (Art. 30 - 32) |
(1) Der Wechselbürge haftet in der gleichen Weise wie derjenige, für den er sich verbürgt hat.
(2) Seine Verpflichtungserklärung ist auch gültig, wenn die Verbindlichkeit, für die er sich verbürgt hat, aus einem anderen Grund als wegen eines Formfehlers nichtig ist.
(3) Der Wechselbürge, der den Wechsel bezahlt, erwirbt die Rechte aus dem Wechsel gegen denjenigen, für den er sich verbürgt hat, und gegen alle, die diesem wechselmäßig haften.
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Rechtsprechung zu Art. 32 WechselG
19 Entscheidungen zu Art. 32 WechselG in unserer Datenbank:
- BGH, 11.05.1959 - II ZR 176/58
Einreden des Wechselbürgen
- BGH, 18.03.2003 - XI ZR 302/02
Zulassung der Revision; Haftung des Bürgen eines Wechselakzeptanten
- OLG Celle, 06.03.2002 - 21 U 55/01
Garantieindossant; Rückgriffsanspruch; Wechselanspruch; Vormänner ; ...
Zum selben Verfahren:
- BGH, 04.02.2003 - XI ZR 117/02
Rechtsnatur eines Garantieindossaments
- BGH, 04.02.2003 - XI ZR 117/02
- BFH, 15.09.1971 - II 42/65
Wassernutzungsrecht alter Art - Nutzung der Wasserkraft - Gewerbeberechtigung
- OLG Hamm, 11.10.1988 - 7 U 46/88
- BGH, 05.07.1971 - II ZR 27/68
Begründetheit einer Restitutionsklage - Voraussetzung für die Wiederaufnahme ...
- BGH, 06.04.1961 - II ZR 119/60
Bürgschaft für eine Wechselverbindlichkeit
- BGH, 07.11.1977 - II ZR 67/76
Inanspruchnahme eines Wechselbürgen auf Zahlung - Anforderungen an die Erwirkung ...
- BGH, 09.11.1978 - II ZR 114/77
Umfang der Haftung als Wechselbürge des Ausstellers - Anforderungen an den ...
Querverweise
Auf Art. 32 WechselG verweisen folgende Vorschriften:
- Wechselgesetz (WechselG)
- Eigener Wechsel
- Art. 77