Rechtsprechung
   BFH, 10.06.2015 - I R 79/13   

Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com

    Besteuerungsrecht für Abfindung an einen in die Schweiz verzogenen, zuvor im Inland tätigen Arbeitnehmer: Bindungswirkung und erstmalige Anwendung der Konsultationsvereinbarung in § 24 Abs. 1 Satz 2 KonsVerCHEV vom 20. Dezember 2010 - Unvereinbarkeit von § 2 Abs. 2 AO i. d. F. des JStG 2010 mit dem Bestimmtheitsgebot

  • IWW

    § 10a Abs. 4 des Einkommensteuergesetzes, § ... 34 des Einkommensteuergesetzes (EStG 2009), Art. 15 Abs. 1 DBA-Schweiz, § 32b Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG, § 10a Abs. 4 EStG, § 10a Abs. 4 Satz 1 EStG, § 171 Abs. 10 der Abgabenordnung, § 10a Abs. 4 Satz 1 letzter Halbsatz EStG, § 10d Abs. 4 Satz 4 und 5 EStG, § 1 Abs. 1 EStG, § 49 EStG, § 49 Abs. 1 Nr. 4 Buchst. a EStG, § 19 EStG, § 49 Abs. 1 Nr. 4 Buchst. d EStG, § 24 Nr. 1 Buchst. a EStG, Art. 15 Abs. 1 Satz 1 und 2 DBA-Schweiz, Art. 3 Abs. 2 DBA-Schweiz, Art. 15 Abs. 1 Satz 2 DBA-Schweiz, Art. 26 Abs. 3 Satz 1 DBA-Schweiz, Art. 18 DBA-Schweiz, § 2 Abs. 2 der Abgabenordnung, § 24 Abs. 1 KonsVerCHEV, Art. 80 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG), Art. 20 Abs. 3 GG, § 2 Abs. 2 AO, Art. 80 Abs. 1 GG, Art. 80 Abs. 1 Satz 1 GG, Art. 80 Abs. 1 Satz 2 GG, § 2 Abs. 2 Satz 1 AO, § 26 KonsVerCHEV, Art. 15 Abs. 4, Art. 15a DBA-Schweiz, § 25 Abs. 1 EStG, § 25 KonsVerCHEV, Art. 97 § 1 Abs. 9 Satz 1 des Einführungsgesetzes zur Abgabenordnung, Art. 32 Abs. 2 DBA-Schweiz, § 135 Abs. 2, § 136 Abs. 1 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung

  • Bundesfinanzhof

    Besteuerungsrecht für Abfindung an einen in die Schweiz verzogenen, zuvor im Inland tätigen Arbeitnehmer: Bindungswirkung und erstmalige Anwendung der Konsultationsvereinbarung in § 24 Abs. 1 Satz 2 KonsVerCHEV vom 20. Dezember 2010 - Unvereinbarkeit von § 2 Abs. 2 AO i.d.F. des JStG 2010 mit dem Bestimmtheitsgebot

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 2 Abs 2 AO vom 08.12.2010, § 10a Abs 4 S 1 EStG 2009, § 19 EStG 2009, § 24 Nr 1 Buchst a EStG 2009, § 25 Abs 1 EStG 2009
    Besteuerungsrecht für Abfindung an einen in die Schweiz verzogenen, zuvor im Inland tätigen Arbeitnehmer: Bindungswirkung und erstmalige Anwendung der Konsultationsvereinbarung in § 24 Abs. 1 Satz 2 KonsVerCHEV vom 20. Dezember 2010 - Unvereinbarkeit von § 2 Abs. 2 AO i.d.F. des JStG 2010 mit dem Bestimmtheitsgebot

  • Jurion

    Ertragsteuerliche Behandlung von Abfindungszahlungen aus einem Arbeitsverhältnis in der Schweiz nach Wegzug des Arbeitnehmers in die Schweiz; Bindungswirkung einer Übereinkunft zwischen den deutschen und den Schweizer Steuerbehörden

  • Betriebs-Berater

    Besteuerungsrecht für Abfindung an einen in die Schweiz verzogenen, zuvor im Inland tätigen Arbeitnehmer

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ertragsteuerliche Behandlung von Abfindungszahlungen aus einem Arbeitsverhältnis in der Schweiz nach Wegzug des Arbeitnehmers in die Schweiz

  • rechtsportal.de

    Ertragsteuerliche Behandlung von Abfindungszahlungen aus einem Arbeitsverhältnis in der Schweiz nach Wegzug des Arbeitnehmers in die Schweiz

  • datenbank.nwb.de

    Besteuerungsrecht für Abfindung an einen in die Schweiz verzogenen, zuvor im Inland tätigen Arbeitnehmer: Bindungswirkung und erstmalige Anwendung der Konsultationsvereinbarung in § 24 Abs. 1 Satz 2 KonsVerCHEV vom 20. Dezember 2010

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Jurion (Kurzinformation)

    Beschränkung des Besteuerungsrechts für eine Abfindung durch das DBA-Schweiz 1971

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Besteuerung einer Abfindung bei beschränkt Steuerpflichtigen

  • pwc.de (Kurzinformation)

    Abfindung trotz abweichender Konsultationsvereinbarung in Schweiz zu besteuern


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • deloitte-tax-news.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Besteuerung einer Abfindung bei beschränkt Steuerpflichtigen - Bindungswirkung von Konsultationsvereinbarungsverordnungen

Besprechungen u.ä.

  • deloitte-tax-news.de (Entscheidungsbesprechung)

    Abfindungsbesteuerung: Keine Bindungswirkung von Konsultationsvereinbarungsverordnungen

Sonstiges (5)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "§ 2 Abs. 2 AO unvereinbar mit Bestimmtheitsgebot - BFH bestätigt ständige Rechtsprechung zu Abfindungszahlungen" von Heiko Kubaile, original erschienen in: NWB 2015, 3144 - 3145.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Art. 15 DBA-Schweiz verbietet abweichende Konsultationsvereinbarung - Anmerkung zum Urteil des BFH vom 10.06.2015" von Prof. Moris Lehner, original erschienen in: IStR 2015, 785 - 791.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Interpretation von Doppelbesteuerungsabkommen mittels Konsultationsvereinbarungsverordnungen?" von RAin/StBin Christiane Anger, original erschienen in: IStR 2016, 57 - 59.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Die Besteuerung von Abfindungen in Wegzugsfällen" von Wiss.Mit. Yvonne Hohler und StB Prof. Dr. Christian Laschewski und StBin Dr. Katrin Laschewski, original erschienen in: DStR 2016, 2321 - 2325.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "DBA Frankreich:Auswirkungen der Rechtsprechung auf die KonsVerFRAV" von Dipl.-Finw. Manuel Hüll, original erschienen in: IWB 2016, 374 - 383.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 250, 110
  • BB 2015, 2453
  • BB 2017, 599
  • DB 2015, 2366
  • BStBl II 2016, 326



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Wird zitiert von ... (17)  

  • BFH, 29.11.2017 - I R 58/15  

    Betriebsstättenzurechnung und Abgeltungswirkung bei gewerblich geprägter KG im

    Dass die Gesetzesfiktion in grenzüberschreitenden Zusammenhängen unter Geltung eines Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung (DBA) ungeachtet von Art. 3 Abs. 2 des Musterabkommens der Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD-Musterabkommen --OECD-MustAbk--) nicht geeignet ist, den abkommensrechtlichen Begriff der Unternehmensgewinne zu erfüllen, sodass vermögensverwaltende Personengesellschaften abkommensrechtlich keine Unternehmensgewinne i.S. Art. 7 OECD-MustAbk erzielen (z.B. Senatsurteil vom 28. April 2010 I R 81/09, BFHE 229, 252, BStBl II 2014, 754), spielt hierbei keine Rolle (zutreffend z.B. Kahlenberg, Internationale Steuer-Rundschau 2016, 424, 426; Salzmann, Internationales Steuerrecht --IStR-- 2016, 309, 311; Hagemann/Kahlenberg/Cloer, Betriebs-Berater 2017, 599, 604 f.; Weiss, Neue Wirtschafts-Briefe 2016, 3148, 3155 f.; s.a. Lebelt, EFG 2016, 92 f.).
  • BFH, 11.04.2018 - I R 5/16  

    Deutsches Besteuerungsrecht bei Zahlung eines sog. signing bonus

    Bei der zu diesen Regelungen ergangenen und vom FG herangezogenen Senatsrechtsprechung zur Verteilung des Besteuerungsrechts an Abfindungszahlungen hat der Senat das Tatbestandsmerkmal "dafür bezogen" in Art. 15 Abs. 1 Satz 2 DBA-Schweiz 1971/2010 im Wesentlichen deswegen verneint, weil Abfindungen nicht für das Tätigwerden des Arbeitnehmers, sondern als Entschädigung für den Arbeitsplatzverlust, also für das Nicht-Mehr-Tätigwerden als Arbeitnehmer gezahlt werden (Senatsurteile vom 2. September 2009 I R 111/08, BFHE 226, 276, BStBl II 2010, 387; vom 10. Juni 2015 I R 79/13, BFHE 250, 110, BStBl II 2016, 326, jeweils m.w.N.).

    Die Einmalzahlung an X gehörte i.S. von Art. 15 Abs. 1 Satz 2 DBA-Schweiz 1971/2010 zu den "dafür" (d.h. "für" die Arbeit) bezogenen Vergütungen (vgl. dazu Senatsurteile in BFHE 226, 276, BStBl II 2010, 387, und in BFHE 250, 110, BStBl II 2016, 326).

  • BFH, 11.07.2018 - I R 44/16  

    Auslegung von DBA - Lichtdesigner als werkschaffender Künstler

    Ferner widerspricht es der ständigen Spruchpraxis des Senats, im Sinne einer dynamischen Abkommensauslegung der späteren Fortentwicklung oder Änderung von OECD-Verlautbarungen eine streitentscheidende Bedeutung für das Verständnis bereits zuvor verhandelter Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung beizumessen (z.B. Senatsurteile vom 23. September 2008 I R 57/07, BFH/NV 2009, 390; vom 9. Februar 2011 I R 54, 55/10, BFHE 232, 476, BStBl II 2012, 106; in BFHE 234, 63, BStBl II 2014, 760; vom 16. Januar 2014 I R 30/12, BFHE 244, 354, BStBl II 2014, 721; vom 15. April 2015 I R 73/13, BFH/NV 2015, 1674; vom 10. Juni 2015 I R 79/13, BFHE 250, 110, BStBl II 2016, 326; vom 12. Oktober 2016 I R 92/12, BFHE 256, 32; Senatsbeschlüsse vom 8. Dezember 2010 I R 92/09, BFHE 232, 137, BStBl II 2011, 488; vom 21. August 2015 I R 63/13, BFH/NV 2016, 36; jeweils m.w.N.).

    aaa) Auszugehen ist hierbei von Art. 31 des Wiener Übereinkommens über das Recht der Verträge vom 23. Mai 1969 --WÜRV-- (BGBl II 1985, 927), nach dessen Absatz 1 ein Vertrag nach Treu und Glauben in Übereinstimmung mit der gewöhnlichen, seiner Bestimmung in ihrem Zusammenhang zukommenden Bedeutung im Lichte seines Zieles und Zweckes auszulegen ist (vgl. Senatsurteil in BFHE 250, 110, BStBl II 2016, 326).

  • BFH, 25.11.2015 - I R 50/14  

    Besteuerung der Gesellschafter einer als US-LLP organisierten Anwaltssozietät

    bbb) Art. 14 Abs. 1 DBA-USA 1989 ist in seiner Interpretation als abkommensrechtlicher Vorschrift einer statischen und keiner dynamischen Auslegung unterworfen (ständige Senatsrechtsprechung, vgl. Senatsurteil vom 10. Juni 2015 I R 79/13, BFHE 250, 110, m.w.N.).
  • FG Baden-Württemberg, 06.04.2017 - 3 K 3729/16  

    Nichtrückkehrtage im Sinne des Art. 15a DBA-Schweiz 1971/1992 bei Geschäftsreisen

    Nach der ständigen Rechtsprechung des BFH, der der Senat folgt, steht einer dahingehenden Auslegung von Art. 15a des DBA-Schweiz 1971/1992 der Wortlaut des Abkommens entgegen (vgl. BFH-Urteile in BFH/NV 2010, 2275 und in BStBl II 2010, 602), der in abschließender Weise die "Grenzmarke" für das richtige Abkommensverständnis darstellt (vgl. BFH-Urteile in BStBl II 2016, 326 und vom 13. Juni 2012 I R 41/11, BStBl II 2012, 880).

    Die Befugnis zur Verwerfung derartiger abkommensändernder Rechtsverordnungen liegt bei den Gerichten (vgl. BFH-Urteil in BStBl II 2016, 326 unter B.II.4. und 5 mit umfangreichem Nachweisen zum Meinungsstand; FG Baden-Württemberg, Urteil vom 15. Oktober 2015 3 K 2913/13, juris, Rev. I R 22/16 anhängig; Drüen in Tipke/Kruse, AO/FGO, § 2 AO, Rz. 43 f.; a.A. Ismer, IStR 2009, 366).

    d) Des Weiteren sind nach der Rechtsprechung des BFH (in BStBl II 2016, 326) jedenfalls abkommensändernde Regelungen der KonsVerCHEV unbeschadet des in § 25 KonsVerCHEV (i.V.m. Art. 97 § 1 Abs. 9 des Einführungsgesetzes zur Abgabenordnung -EGAO- i.d.F. des JStG 2010) auf den 1. Januar 2010 bestimmten Anwendungszeitpunkts für die KonsVerCHEV nicht vor dem Zeitpunkt ihres tatsächlichen Inkrafttretens am 23. Dezember 2010 anzuwenden.

    Der Senat misst der Frage der Wirksamkeit von § 8 Abs. 1 Satz 3 und Abs. 5 Satz 2 KonsVerCHEV im Hinblick darauf, dass sämtliche Vorschriften der KonsVerCHEV gesondert auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen sind und eine Vielzahl von Steuerpflichtigen hiervon betroffen ist, auch nach Ergehen des BFH-Urteils (in BStBl II 2016, 326) zu einer anderen Vorschrift der KonsVerCHEV grundsätzliche Bedeutung zu.

  • BFH, 30.05.2018 - I R 62/16  

    Besteuerungsrecht für Einkünfte eines in der Schweiz auftretenden Chorsängers -

    Nach ständiger Senatsrechtsprechung kann jedoch die "Grenzmarke" für das richtige Abkommensverständnis immer nur der Abkommenswortlaut sein; wird das in der Konsultationsvereinbarung gefundene Abkommensverständnis durch den Wortlaut nicht gedeckt, dann kann die Vereinbarung die Abkommensauslegung durch die Gerichte nicht beeinflussen oder die Gerichte gar binden (Senatsurteile vom 2. September 2009 I R 111/08, BFHE 226, 276, BStBl II 2010, 387; vom 10. Juni 2015 I R 79/13, BFHE 250, 110, BStBl II 2016, 326).

    Der Senat hat mit Urteil in BFHE 250, 110, BStBl II 2016, 326 entschieden, dass § 24 Abs. 1 Satz 2 KonsVerCHEV, der die Besteuerung von Arbeitnehmer-Abfindungen betrifft, keine Rechtswirkungen entfaltet, weil die Ermächtigungsgrundlage des § 2 Abs. 2 AO i.d.F. des Jahressteuergesetzes 2010 (JStG 2010) vom 8. Dezember 2010 (BGBl I 2010, 1768, BStBl I 2010, 1394) insoweit nicht den Bestimmtheitsanforderungen genügt, die nach Art. 80 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG) an eine Verordnungsermächtigung zu stellen sind.

  • FG Baden-Württemberg, 15.10.2015 - 3 K 2913/13  

    Deutsch-Schweizerische Konsultationsvereinbarungsverordnung - Unwirksamkeit von

    Nach dem --aus dem allgemeinen Sprachgebrauch abgeleiteten-- eindeutigen Wortlaut der Vorschrift des Art. 15a Abs. 2 Satz 2 DBA-Schweiz 1971/19992 (i.V.m. II.3. Verhandlungsprotokoll), der nach den anerkannten Auslegungsgrundsätzen zu Doppelbesteuerungsabkommen die "Grenzmarke" für das richtige Abkommensverständnis darstellt (BFH-Urteile vom 10. Juni 2015 I R 79/13, zur amtlichen Veröffentlichung bestimmt, BFH/NV 2015, 1630, Entscheidungsgründe zu B.II.3.b; vom 13. Juni 2012 I R 41/11, BStBl II 2012, 880, Entscheidungsgründe zu II.1.c; vom 2. September 2009 I R 111/08, BStBl II 2010, 387, jeweils mit umfangreichen Nachweisen zur höchstrichterlichen Rechtsprechung; Oellerich in: Beermann/Gosch, Steuerliches Verfahrensrecht, AO, FGO, Nebengesetze, Kommentar, § 2 AO 1977 Rn. 38), kommt es allein darauf an, dass die Person in einem Vertragstaat ununterbrochen (während des gesamten Kalenderjahres) einer Beschäftigung nachgeht (BFH-Urteil vom 11. November 2009 I R 50/08, BFH/NV 2010, 647, Entscheidungsgründe zu II.2.c aa).

    Sie widerspricht (ändert) dem (den) Abkommenswortlaut des Art. 15a Abs. 2 Satz 2 DBA-Schweiz 1971/1992 (ab), der die "Grenzmarke" für die Abkommensauslegung bildet (Senatsurteil vom 19. Dezember 2013 3 K 1189/13, nicht rechtskräftig, Revision eingelegt, BFH-Az.: I R 40/14, Betriebs-Berater --BB-- 2014, 1149, juris; BFH-Urteil in BFH/NV 2015, 1630 mit weiteren Erwägungen).

  • FG Baden-Württemberg, 13.07.2017 - 3 K 2439/14  

    Zur Zugehörigkeit einer mit "Kollektivunterschrift zu zweien" ohne

    (3) Da die Eintragung des Klägers im Handelsregister -nach Auffassung des Senats- den Erfordernissen von § 19 Abs. 2 Satz 2 KonsVerCHEV genügt, kann der Senat offen lassen, ob § 19 Abs. 2 Satz 2 KonsVerCHEV andernfalls als eine zulässige Spezifizierung und Umsetzung der Regelung des Art. 15 Abs. 4 DBA-Schweiz durch eine Konsultationsvereinbarung angesehen werden könnte oder aber die Grenzen der Auslegung überschreiten und über den Abkommenswortlaut, der in abschließender Weise die "Grenzmarke" für das richtige Abkommensverständnis darstellt, hinausgehen würde (vgl. BFH-Urteil vom 10. Juni 2015 I R 79/13, BStBl II 326 m.w.N.).
  • FG Hessen, 08.10.2013 - 10 K 2176/11  

    Unwirksamkeit des § 24 Abs. 1 Satz 2 KonsVerCHEV vom 20.12.2010 - Schweizer

    des BFH : I R 79/13.
  • FG Baden-Württemberg, 25.06.2015 - 3 K 2419/14  

    Zur Zulässigkeit eines Vorlageersuchens und einer Anfertigung von

    dd) Aus den zuvor dargelegten Gründen hat der erkennende Senat auch nicht darüber zu entscheiden, ob das FA die zwischenstaatliche Amtshilfe zur Erfüllung des Auskunftsersuchens der Guardia die Finanza auf die völkerrechtlichen Vereinbarungen gemäß Art. 27 Abs. 1 DBA-Italien (i.V.m. § 117 Abs. 2 AO; Hinweis auf den Beschluss des FG Köln vom 7. September 2015 2 V 1375/15, juris; Tz. 5.1 OECD-Musterkommentar zu Art. 26 OECD-Musterabkommen 2012, abgedruckt in Tipke/Kruse, a.a.O., § 117 AO Tz. 16; vgl. auch das BFH-Urteil vom 10. Juni 2015 I R 79/13, Entscheidungsgründe zu B.II.6., Deutsches Steuerrecht -DStR- 2015, 2222, zur amtlichen Veröffentlichung bestimmt; Mellinghoff in: Wassermeyer Doppelbesteuerung Eine Festgabe, Heranziehung von OECD-Musterabkommen und -Musterkommentar S. 35 ff.) stützten könnte.
  • FG Rheinland-Pfalz, 25.01.2018 - 6 K 1203/15  

    Besteuerungsrecht für Abfindung bis Wohnsitz des Arbeitnehmers in Großbritannien.

  • FG Düsseldorf, 28.01.2016 - 16 K 3444/14  

    Auswirkungen einer nur teilweisen inländischen Besteuerung von Einnahmen aus

  • FG Baden-Württemberg, 19.12.2013 - 3 K 1189/13  

    Zur Unwirksamkeit von Bestimmungen der Deutsch-Schweizerischen

  • FG Hessen, 25.04.2018 - 9 K 1757/16  
  • FG Berlin-Brandenburg, 04.07.2018 - 3 K 3028/18  

    Berücksichtigung von Fluglärm

  • FG Köln, 04.05.2017 - 13 K 1491/15  
  • FG Rheinland-Pfalz, 08.12.2015 - 3 K 2224/13  

    Vom Finanzamt bei fehlenden Aufzeichnungen nicht nachweisbare, nur angenommene,

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