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Rechtsprechung
   AG Brandenburg, 11.05.2017 - 31 C 354/15   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2017,14817
AG Brandenburg, 11.05.2017 - 31 C 354/15 (https://dejure.org/2017,14817)
AG Brandenburg, Entscheidung vom 11.05.2017 - 31 C 354/15 (https://dejure.org/2017,14817)
AG Brandenburg, Entscheidung vom 11. Mai 2017 - 31 C 354/15 (https://dejure.org/2017,14817)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Entscheidungsdatenbank Brandenburg
  • baurechtsiegen.de

    Werkvertrag - Haftung für Schäden an denkmalgeschützten Wandfliesen bei Regalmontagearbeiten

  • baurechtsiegen.de

    Werkvertrag - Schadensersatzansprüche des Vermieters gegen Werkunternehmer

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Löcher in Holzständerwand gebohrt: Haftung für Schäden an dahinter liegenden Fliesen?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Augen auf bei Bohrarbeiten! (IBR 2018, 1008)

 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (81)

  • BGH, 08.11.2007 - VII ZR 183/05

    Begriff des Werkmangels; Haftung des Unternehmers bei unzureichender …

    Auszug aus AG Brandenburg, 11.05.2017 - 31 C 354/15
    Nach der herrschenden Rechtsprechung ist ein Unternehmer dann nicht für den Mangel seines Werks verantwortlich, wenn dieser auf verbindliche Vorgaben des Bestellers oder von diesem gelieferte Stoffe oder Bauteile oder Vorleistungen anderer Unternehmer zurückzuführen ist und der Unternehmer seine Prüfungs- und Hinweispflicht erfüllt hat (BGH, Urteil vom 08.11.2007, Az.: VII ZR 183/05, u.a. in: NZBau 2008, Seiten 109 ff.; BGH, Urteil vom 12.05.2005, Az.: VII ZR 45/04, u.a. in: NZBau 2005, Seite 456; BGH, Urteil vom 23.10.1986, Az.: VII ZR 48/85, u.a. in: BauR 1987, Seiten 79 f.; BGH, Urteil vom 11.04.1957, Az.: VII ZR 308/56, u.a. in: LM BGB § 633 Nr. 3; OLG Saarbrücken, Urteil vom 17.12.2015, Az.: 4 U 140/14, u.a. in: NJW 2016, Seiten 3186 ff.).

    Die Erfüllung dieser Prüfungs- und Hinweispflicht ist ein Tatbestand, der den Unternehmer von der Haftung befreien kann (BGH, Urteil vom 08.11.2007, Az.: VII ZR 183/05, u.a. in: NZBau 2008, Seiten 109 ff.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 17.12.2015, Az.: 4 U 140/14, u.a. in: NJW 2016, Seiten 3186 ff.).

    Diese Regel ist eine Konkretisierung von Treu und Glauben (§ 242 BGB), die im Grundsatz auch für jeden Werk-(Bau-)vertrag gelten (BGH, Urteil vom 08.11.2007, Az.: VII ZR 183/05, u.a. in: NZBau 2008, Seiten 109 ff.; BGH, Urteil vom 23.101986, Az.: VII ZR 267/85, u.a. in: BauR 1987, Seiten 86 f.; BGH, Urteil vom 23.06.1960, Az.: VII ZR 71/59, u.a. in: NJW 1960, Seite 1813; BGH, Urteil vom 11.04.1957, Az.: VII ZR 308/56, u.a. in: LM BGB § 633 Nr. 3; OLG Saarbrücken, Urteil vom 17.12.2015, Az.: 4 U 140/14, u.a. in: NJW 2016, Seiten 3186 ff.).

    Dies gilt auch für Verträge, die seit dem 01. Januar 2002 geschlossen worden sind und auf die das mit dem Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts geänderte Werkvertragsrecht anwendbar ist (BGH, Urteil vom 08.11.2007, Az.: VII ZR 183/05, u.a. in: NZBau 2008, Seiten 109 ff.).

    Der Rahmen der Prüfungs- und Hinweispflicht und ihre Grenzen ergeben sich hierbei aus dem Grundsatz der Zumutbarkeit, wie sie sich nach den besonderen Umständen des Einzelfalls darstellt (BGH, Urteil vom 08.11.2007, Az.: VII ZR 183/05, u.a. in: NZBau 2008, Seiten 109 ff.; BGH, Urteil vom 23.10.1986, Az.: VII ZR 48/85, u.a. in: BauR 1987, Seiten 79 f.).

    Was hiernach zu fordern ist, bestimmt sich in erster Linie durch das vom Unternehmer/Auftragnehmer zu erwartende Fachwissen und durch alle Umstände, die für den Unternehmer bei hinreichend sorgfältiger Prüfung als bedeutsam erkennbar sind (BGH, Urteil vom 08.11.2007, Az.: VII ZR 183/05, u.a. in: NZBau 2008, Seiten 109 ff.; BGH, Urteil vom 12.12.2001, Az.: X ZR 192/00, u.a. in: BauR 2002, Seiten 945 f.; BGH, Urteil vom 23.10.1986, Az.: VII ZR 48/85, u.a. in: BauR 1987, Seiten 79 f.; OLG Frankfurt/Main, Urteil vom 04.01.1989, Az.: 17 U 139/87, u.a. in: NJW 1989, Seiten 233 f.).

    Steht die Arbeit eines Werkunternehmers in engem Zusammenhang mit der Vorarbeit eines anderen Unternehmers oder ist sie aufgrund dessen Planung auszuführen, muss er prüfen und gegebenenfalls auch geeignete Erkundigungen einziehen, ob diese Vorarbeiten, Stoffe oder Bauteile (wie hier die Holzständerwand/Lattenkonstruktion) eine geeignete Grundlage für sein Werk bieten und keine Eigenschaften besitzen, die den Erfolg seiner Arbeit in Frage stellen können (BGH, Urteil vom 08.11.2007, Az.: VII ZR 183/05, u.a. in: NZBau 2008, Seiten 109 ff.; BGH, Urteil vom 23.10.1986, Az.: VII ZR 48/85, u.a. in: BauR 1987, Seite 79).

    Der Unternehmer/Auftragnehmer muss dies im Rahmen des ihm Zumutbaren selbständig prüfen (BGH, Urteil vom 08.11.2007, Az.: VII ZR 183/05, u.a. in: NZBau 2008, Seiten 109 ff.; BGH, Urteil vom 14.09.1999, Az.: X ZR 89/97, u.a. in: NZBau 2000, Seite 196; OLG Frankfurt/Main, Urteil vom 04.01.1989, Az.: 17 U 139/87, u.a. in: NJW 1989, Seiten 233 f.).

    Bedenken, die ihnen aufgrund der eigenen, zumutbaren Feststellungen hätten kommen müssen, hätten die Mitarbeiter der Beklagten der Klägerin somit schon vor Beginn der Bohrarbeiten mitteilen müssen (BGH, Urteil vom 08.11.2007, Az.: VII ZR 183/05, u.a. in: NZBau 2008, Seiten 109 ff.).

  • OLG Saarbrücken, 17.12.2015 - 4 U 140/14

    Berufung im Bauprozess: Zulässigkeit der Berufung eines Gesamtschuldners bei …

    Auszug aus AG Brandenburg, 11.05.2017 - 31 C 354/15
    Nach der herrschenden Rechtsprechung ist ein Unternehmer dann nicht für den Mangel seines Werks verantwortlich, wenn dieser auf verbindliche Vorgaben des Bestellers oder von diesem gelieferte Stoffe oder Bauteile oder Vorleistungen anderer Unternehmer zurückzuführen ist und der Unternehmer seine Prüfungs- und Hinweispflicht erfüllt hat (BGH, Urteil vom 08.11.2007, Az.: VII ZR 183/05, u.a. in: NZBau 2008, Seiten 109 ff.; BGH, Urteil vom 12.05.2005, Az.: VII ZR 45/04, u.a. in: NZBau 2005, Seite 456; BGH, Urteil vom 23.10.1986, Az.: VII ZR 48/85, u.a. in: BauR 1987, Seiten 79 f.; BGH, Urteil vom 11.04.1957, Az.: VII ZR 308/56, u.a. in: LM BGB § 633 Nr. 3; OLG Saarbrücken, Urteil vom 17.12.2015, Az.: 4 U 140/14, u.a. in: NJW 2016, Seiten 3186 ff.).

    Die Erfüllung dieser Prüfungs- und Hinweispflicht ist ein Tatbestand, der den Unternehmer von der Haftung befreien kann (BGH, Urteil vom 08.11.2007, Az.: VII ZR 183/05, u.a. in: NZBau 2008, Seiten 109 ff.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 17.12.2015, Az.: 4 U 140/14, u.a. in: NJW 2016, Seiten 3186 ff.).

    Diese Regel ist eine Konkretisierung von Treu und Glauben (§ 242 BGB), die im Grundsatz auch für jeden Werk-(Bau-)vertrag gelten (BGH, Urteil vom 08.11.2007, Az.: VII ZR 183/05, u.a. in: NZBau 2008, Seiten 109 ff.; BGH, Urteil vom 23.101986, Az.: VII ZR 267/85, u.a. in: BauR 1987, Seiten 86 f.; BGH, Urteil vom 23.06.1960, Az.: VII ZR 71/59, u.a. in: NJW 1960, Seite 1813; BGH, Urteil vom 11.04.1957, Az.: VII ZR 308/56, u.a. in: LM BGB § 633 Nr. 3; OLG Saarbrücken, Urteil vom 17.12.2015, Az.: 4 U 140/14, u.a. in: NJW 2016, Seiten 3186 ff.).

    Grundsätzlich haftet ein Unternehmer/Auftragnehmer somit auch dann, wenn die von ihm hergestellte Leistung mangelhaft ist und die Mangelursache (auch) im Verantwortungsbereich des Auftraggebers/Bestellers liegt (OLG Saarbrücken, Urteil vom 17.12.2015, Az.: 4 U 140/14, u.a. in: NJW 2016, Seiten 3186 ff.).

    Es kommt dabei auf das von dem Unternehmer/Auftragnehmer zu erwartende Fachwissen, die sonstigen Umstände der Vorgaben und Vorleistungen und die Möglichkeiten zur Untersuchung an (OLG Saarbrücken, Urteil vom 17.12.2015, Az.: 4 U 140/14, u.a. in: NJW 2016, Seiten 3186 ff.).

    Für diesen Haftungsbefreiungstatbestand trägt jedoch der Unternehmer als Auftragnehmer die Darlegungs- und Beweislast (OLG Saarbrücken, Urteil vom 17.12.2015, Az.: 4 U 140/14, u.a. in: NJW 2016, Seiten 3186 ff.).

    Dabei mussten die Mitarbeiter der Beklagten die Prüfmethoden anwenden, die üblicherweise und nach den anerkannten Regeln der Technik verwendet werden, auch wenn die Beklagte einen Sachverständigen grundsätzlich nicht hinzuziehen musste und auch keine technischen Versuche unternehmen musste, soweit diese nicht nach der Verkehrssitte oder den anerkannten Regeln der Technik geboten waren (OLG Saarbrücken, Urteil vom 17.12.2015, Az.: 4 U 140/14, u.a. in: NJW 2016, Seiten 3186 ff.).

  • OLG Hamm, 04.05.2016 - 12 U 101/15

    Umweltbelastungen am "Eyller Berg" in Kamp-Lintfort - Keine Haftung der Beklagten

    Auszug aus AG Brandenburg, 11.05.2017 - 31 C 354/15
    Feststellungsfähig sind grundsätzlich subjektive Rechte aller Art. Auch Ansprüche als einzelne Folgen von Rechtsbeziehungen begründen Rechtsverhältnisse im Sinne des § 256 ZPO und können folglich Gegenstand von Feststellungsklagen sein (BGH, Urteil vom 03.05.1983, Az.: VI ZR 79/80, u.a. in: NJW 1984, Seiten 1556 f.; OLG Hamm, Urteil vom 04.05.2016, Az.: I-12 U 101/15, u.a. in: ZMR 2017, Seiten 351 ff.).

    So soll ein Feststellungsinteresse nur zu verneinen sein, wenn aus der Sicht des Geschädigten bei verständiger Würdigung kein Grund gegeben ist, mit dem Eintritt eines Schadens wenigstens zu rechnen (BGH, Beschluss vom 09.01.2007, Az.: VI ZR 133/06, u.a. in: NJW-RR 2007, Seiten 601 f.; BGH, Urteil vom 20.03.2001, Az.: VI ZR 325/99, u.a. in: NJW 2001, Seiten 3414 f.; OLG Hamm, Urteil vom 04.05.2016, Az.: I-12 U 101/15, u.a. in: ZMR 2017, Seiten 351 ff.).

    Nach diesen Grundsätzen besteht hier ein Feststellungsinteresse der Klägerin (OLG Hamm, Urteil vom 04.05.2016, Az.: I-12 U 101/15, u.a. in: ZMR 2017, Seiten 351 ff.).

    Ein Feststellungsurteil ist geeignet, diese Gefahr zu beseitigen (OLG Hamm, Urteil vom 04.05.2016, Az.: I-12 U 101/15, u.a. in: ZMR 2017, Seiten 351 ff.).

    Nach gefestigter höchstrichterlicher Rechtsprechung, der beizutreten ist, steht insofern auch einem Mieter anerkanntermaßen ein Freistellungsanspruch zu und zwar ein solcher, gerichtet auf Ersatz des vom Hauseigentümer/Vermieter begehrten Schadens, der sich inhaltlich hier nach den Kosten einer dem Denkmalschutz gerecht werdenden Reparatur dieser Fliesen bemisst (BGH, Urteil vom 28.04.1994, Az.: VII ZR 73/93, u.a. in: NJW 1994, Seiten 2231 f.; BGH, Urteil vom 05.11.1991, Az.: VI ZR 145/91, u.a. in: NJW 1992, Seiten 553 f.; BGH, NJW-RR 1991, Seite 280; BGH, Urteil vom 05.04.1990, Az.: III ZR 213/88, u.a. in: NJW-RR 1990, Seiten 1303 ff.; BGH, WM 1976, Seite 1133; OLG Hamm, Urteil vom 04.05.2016, Az.: I-12 U 101/15, u.a. in: ZMR 2017, Seiten 351 ff.; OLG Frankfurt/Main, Urteil vom 15.08.2014, Az.: 4 U 223/13, u.a. in: ZMR 2015, Seiten 16 ff.; OLG Karlsruhe, Urteil vom 29.11.2013, Az.: 1 U 27/13, u.a. in: ZMR 2014, Seiten 582 f.).

  • AG Brandenburg, 13.10.2017 - 31 C 156/16

    Mülltonnen-Platz in Sicht: Keine Mietminderung!

    Das ist hier der Fall, da es sich bei der von der Klägerin bzw. dem Widerkläger jeweils begehrten Feststellung hinsichtlich der Minderung der Miete durch den Beklagten/Widerkläger wegen der Errichtung eines "hölzernen Unterstellplatzes für Altpapiercontainer" bzw. wegen der daneben befindlichen und bereits zuvor errichteten "Gitterboxen und Unterstellmöglichkeiten für die Müllentsorgung" jeweils um ein feststellungsfähiges gegenwärtiges Rechtsverhältnis handelt, dessen Inhalt von dem Beklagten/Widerkläger bestritten wird (BGH, Beschluss vom 14.06.2016, Az.: VIII ZR 43/15, u.a. in: NJW-RR 2017, Seiten 204 f.; BGH, Urteil vom 19.11.2014, Az.: VIII ZR 79/14, u.a. in: NJW 2015, Seiten 873 ff.; BGH, Urteil vom 21.01.2004, Az.: VIII ZR 99/03, u.a. in: NJW-RR 2004, Seiten 586 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 03.07.2017, Az.: 34 C 84/16, u.a. in: Grundeigentum 2017, Seite 959; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 11.05.2017, Az.: 31 C 354/15, u.a. in: NJOZ 2017, Seite 956; AG Köpenick, Urteil vom 28.11.2012, Az.: 6 C 258/12, u.a. in: Grundeigentum 2013, Seite 215).

    Ein Rechtsverhältnis wird durch die aus einem konkreten Lebenssachverhalt entstandenen Rechtsbeziehungen von Personen zu Personen oder Sachen gebildet (BGH, Urteil vom 19.11.2014, Az.: VIII ZR 79/14, u.a. in: NJW 2015, Seiten 873 ff. BGH, Urteil vom 05.05.2011, Az.: VII ZR 179/10, u.a. in: NJW 2011, Seiten 2195 ff. AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 03.07.2017, Az.: 34 C 84/16, u.a. in: Grundeigentum 2017, Seite 959; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 11.05.2017, Az.: 31 C 354/15, u.a. in: NJOZ 2017, Seite 956; AG Köpenick, Urteil vom 28.11.2012, Az.: 6 C 258/12, u.a. in: Grundeigentum 2013, Seite 215).

    Gegenstand eines Feststellungsurteils können insofern aber auch einzelne sich aus einem umfassenderen Rechtsverhältnis ergebende Beziehungen oder Folgen eines Rechtsverhältnisses sowie der Umfang und der Inhalt einer Leistungspflicht sein (BGH, Urteil vom 19.11.2014, Az.: VIII ZR 79/14, u.a. in: NJW 2015, Seiten 873 ff.; BGH, Urteil vom 07.03.2013, Az.: VII ZR 223/11, u.a. in: NJW 2013, Seiten 1744 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 03.07.2017, Az.: 34 C 84/16, u.a. in: Grundeigentum 2017, Seite 959; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 11.05.2017, Az.: 31 C 354/15, u.a. in: NJOZ 2017, Seite 956).

    Dabei muss sich das Feststellungsbegehren nicht auf ein Rechtsverhältnis im Ganzen beziehen, sondern kann sich auch auf einzelne Beziehungen oder Folgen aus dem Rechtsverhältnis, auf bestimmte Ansprüche oder Verpflichtungen oder auf den Umfang einer Leistungspflicht, insbesondere auch auf einen streitigen Teil des Vertragsinhalts, beschränken (BGH, Urteil vom 19.11.2014, Az.: VIII ZR 79/14, u.a. in: NJW 2015, Seiten 873 ff.; BGH, NJW-RR 2012, Seite 1223; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 03.07.2017, Az.: 34 C 84/16, u.a. in: Grundeigentum 2017, Seite 959; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 11.05.2017, Az.: 31 C 354/15, u.a. in: NJOZ 2017, Seite 956).

  • AG Brandenburg, 03.07.2017 - 34 C 84/16

    Baumangel verhindert Vermietung: Wie wird der Mietausfallschaden ermittelt?

    Nach ständiger Rechtsprechung (BGH, Urteil vom 07.11.1985, Az.: VII ZR 270/83, u.a. in: NJW 1986, Seiten 922 ff.; OLG Köln, Urteil vom 09.05.2008, Az.: 22 U 87/07, u.a. in: BauR 2009, Seiten 1188 f.; OLG Koblenz, Urteil vom 26.11.1997, Az.: 7 U 681/97, u.a. in: NJW-RR 1998, Seite 374; OLG Bamberg, Urteil vom 04.04.1986, Az.: 1 U 224/85, u.a. in: BauR 1987, Seiten 211 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 11.05.2017, Az.: 31 C 354/15, u.a. in: BeckRS 2017, Nr. 109468 = IBRRS 2017, Nr. 1907 = "juris") ist eine mangelhafte Erbrachte Werkleistung für sich allein zwar noch keine Eigentumsverletzung.

    Ein Unternehmer, der eine mangelhafte Werkleistung erbringt, haftet aber dann dem Auftraggeber bzw. Gebäudeeigentümer gegenüber wegen Verletzung des Eigentums an dem Haus (§ 823 Abs. 1 BGB), wenn durch seine Arbeiten vorher unversehrte Teile des Hauses beschädigt wurden (BGH, Urteil vom 07.11.1985, Az.: VII ZR 270/83, u.a. in: NJW 1986, Seiten 922 ff.; OLG Köln, Urteil vom 09.05.2008, Az.: 22 U 87/07, u.a. in: BauR 2009, Seiten 1188 f.; OLG Koblenz, Urteil vom 26.11.1997, Az.: 7 U 681/97, u.a. in: NJW-RR 1998, Seite 374; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 11.05.2017, Az.: 31 C 354/15, u.a. in: BeckRS 2017, Nr. 109468 = IBRRS 2017, Nr. 1907 = "juris").

    Anspruchsvoraussetzung hinsichtlich dieser Schadensersatzansprüche ist zwar die anspruchsbegründende Kausalität; weshalb es im Streitfall dem Kläger als Anspruchsteller oblegen hätte den Nachweis dafür zu erbringen, dass der Wasserschaden und die dadurch wiederum verursachte Schimmelbildung innerhalb der beiden Ferienwohnungen auf die Arbeiten des Beklagten in diesem Haus Ende 2014/Anfang 2015 bezüglich der Fliesenverlegungen und der Abflussrinne zurückzuführen sind (OLG Hamm, Urteil vom 08.10.2010, Az.: I-12 U 172/09, u.a. in: NJW-RR 2011, Seiten 311 f.; OLG Brandenburg, Urteil vom 01.07.2009, Az.: 3 U 92/08, u.a. in: "juris"; OLG Köln, Urteil vom 09.05.2008, Az.: 22 U 87/07, u.a. in: BauR 2009, Seiten 1188 f.; LG Saarbrücken, Urteil vom 06.05.1981, Az.: 16 S 115/80, u.a. in: ZfSch 1983, Seiten 267 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 11.05.2017, Az.: 31 C 354/15, u.a. in: BeckRS 2017, Nr. 109468 = IBRRS 2017, Nr. 1907 = "juris").

  • LG Stendal, 07.07.2016 - 22 S 137/15
    Geschäfts-Nr.: 22 S 137/15                                                             verkündet am: 7. Juli 2016 (Amtsgericht Gardelegen 31 C 354/15).

    Auf die Berufung der Klägerin wird das Urteil des Amtsgerichts Gardelegen vom 05. Oktober 2015 - 31 C 354/15 - abgeändert und wie folgt neu gefasst:.

    Geschäfts-Nr.: 22 S 137/15                                                              verkündet am: 7. Juli 2016 (Amtsgericht Gardelegen 31 C 354/15).

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dejure.org Übersicht AG Brandenburg

Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 04.04.1986 - 1 U 224/85   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1986,2418
OLG Bamberg, 04.04.1986 - 1 U 224/85 (https://dejure.org/1986,2418)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 04.04.1986 - 1 U 224/85 (https://dejure.org/1986,2418)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 04. April 1986 - 1 U 224/85 (https://dejure.org/1986,2418)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • ibr-online

    Gewährleistungsansprüche: Unklare Verjährungsregelung im Bauvertrag; Ansprüche aus unerlaubter Handlung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 1987, 211
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 11.07.1984 - VIII ZR 35/83

    Auslegung von AGB; Formularmäßige Vereinbarung der Vertragsübertragung ohne …

    Auszug aus OLG Bamberg, 04.04.1986 - 1 U 224/85
    Ist eine Klausel mehrdeutig und kann die Mehrdeutigkeit durch Auslegung nicht beseitigt werden, so kommt die in § 5 AGB-Ges enthaltene Unklarheitenregel zum Tragen (vgl. BGH, BB 1984, 1511).
  • AG Brandenburg, 03.07.2017 - 34 C 84/16

    Baumangel verhindert Vermietung: Wie wird der Mietausfallschaden ermittelt?

    Nach ständiger Rechtsprechung (BGH, Urteil vom 07.11.1985, Az.: VII ZR 270/83, u.a. in: NJW 1986, Seiten 922 ff.; OLG Köln, Urteil vom 09.05.2008, Az.: 22 U 87/07, u.a. in: BauR 2009, Seiten 1188 f.; OLG Koblenz, Urteil vom 26.11.1997, Az.: 7 U 681/97, u.a. in: NJW-RR 1998, Seite 374; OLG Bamberg, Urteil vom 04.04.1986, Az.: 1 U 224/85, u.a. in: BauR 1987, Seiten 211 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 11.05.2017, Az.: 31 C 354/15, u.a. in: BeckRS 2017, Nr. 109468 = IBRRS 2017, Nr. 1907 = "juris") ist eine mangelhafte Erbrachte Werkleistung für sich allein zwar noch keine Eigentumsverletzung.
  • AG Brandenburg, 11.05.2017 - 31 C 354/15

    Löcher in Holzständerwand gebohrt: Haftung für Schäden an dahinter liegenden …

    Nach ständiger Rechtsprechung (BGH, Urteil vom 07.11.1985, Az.: VII ZR 270/83, u.a. in: NJW 1986, Seiten 922 ff.; OLG Koblenz, Urteil vom 26.11.1997, Az.: 7 U 681/97, u.a. in: NJW-RR 1998, Seite 374; OLG Bamberg, Urteil vom 04.04.1986, Az.: 1 U 224/85, u.a. in: BauR 1987, Seiten 211 f.) ist eine mangelhafte Erbrachte Werkleistung für sich allein zwar noch keine Eigentumsverletzung.
  • OLG Koblenz, 26.11.1997 - 7 U 681/97

    Haftung des Subunternehmers: Zur deliktischen Haftung des Subunternehmers …

    Nach ständiger Rechtsprechung (BGHZ 39, 366 = MDR 1963, 754; BGHZ 96, 221 = MDR 1986, 401; OLG Bamberg, BauR 1987, 211) ist die mangelhafte Errichtung eines Bauwerks für sich allein keine Eigentumsverletzung.
  • OLG Köln, 19.01.1996 - 3 U 204/93

    Haftung des Werkunternehmers (falscher ,Ingenieur"; Zusammenbau von Teilen)

    Es ist zwar grundsätzlich richtig, daß vorrangige vertragliche Regelungen nicht auf diese Weise ausgehöhlt werden dürfen (…vgl. Werner/Pastor a.a.O. Rdnr. 1592; BGH Baurecht 86, 211; OLG Bamberg Baurecht 87, 211).
  • LG Bielefeld, 12.08.2009 - 3 O 222/08

    Notwendigkeit einer Aufforderung zur Mangelbeseitigung nebst Fristsetzung …

    Rn. 26 Wegen mangelhafter Bauausführung sind daher Anspruche aus Deliktsrecht grundsätzlich nicht gegeben, denn der Auftraggeber erhält insoweit von vorneherein nur mangelbehaftetes Eigentum (BGHZ 39, 366 und 162, 86 sowie OLG Bamberg BauR 87, 211).
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 16.04.1986 - 1 U 224/85   

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OLG Karlsruhe, 16.04.1986 - 1 U 224/85 (https://dejure.org/1986,5403)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 16.04.1986 - 1 U 224/85 (https://dejure.org/1986,5403)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 16. April 1986 - 1 U 224/85 (https://dejure.org/1986,5403)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    StVG § 7 § 17; StVO § 3
    Haftungsverteilung bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Autobahn; Pkw; Unfall; Auffahren; Haftung

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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 03.04.1986 - 1 U 224/85   

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OLG Bamberg, 03.04.1986 - 1 U 224/85 (https://dejure.org/1986,12695)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 03.04.1986 - 1 U 224/85 (https://dejure.org/1986,12695)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 03. April 1986 - 1 U 224/85 (https://dejure.org/1986,12695)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Ersatz von mit den Gewährleistungsschäden deckungsgleichen Schäden nach dem Deliktsrecht; Geltendmachung von Mängelbeseitigungskosten beim Werkvertrag; Kanalisationsarbeiten und Wasserleitungsarbeiten

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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (8)

  • BGH, 27.04.1972 - VII ZR 144/70

    Verjährung des Anspruchs auf Ersatz entfernterer Mängelfolgeschäden

    Auszug aus OLG Bamberg, 03.04.1986 - 1 U 224/85
    Bei dieser Tätigkeit werden Umbauten, Erweiterungen und Ergänzungen wegen des bereits vorhandenen, sog. einbezogenen Eigentums des Bestellers wiederum anders behandelt (vgl. BGHZ 58, 332; 61, 203) [BGH 12.07.1973 - VII ZR 177/72]als die Erstellung eines Neubaues.

    Das Aufspüren der Schadstelle, das Aufreißen der Straßendecke, das Aufgraben des Erdreichs bis zur Rohrleitung, das Freilegen der Leckstelle des Rohres, den sachgemäßen Anschluß des Hauskanals, das Verfüllen des Rohrgrabens, die Beseitigung der Durchfeuchtung des Mauerwerks, das Verdichten des Erdreichs und die Wiederherstellung der im Zuge der Mängelbeseitigung aufgerissenen Straßendecke, all das sind Arbeiten, die untrennbar mit der Mängelbeseitigung zusammen hängen und deren Kosten daher noch zu den Kosten der Mängelbeseitigung zu rechnen sind (vgl. BGH in NJW 1963, 805; WM 1972, 800; BGHZ 58, 332).

    Die darauf gerichteten Ansprüche verjähren in den kurzen Fristen des § 13 Nr. 4 VOB (B), soweit nicht die Ausnahmevorschrift des § 13 Nr. 7 Abs. 3 VOB (D) eingreift (vgl. BGHZ 58, 332).

  • BGH, 30.05.1963 - VII ZR 236/61

    Haftung des Bauunternehmers und des Architekten wegen Errichtung eines …

    Auszug aus OLG Bamberg, 03.04.1986 - 1 U 224/85
    Gegen Schäden dieser Art ist der Bauherr durch vertragliche Ansprüche genügend gesichert (vgl. BGHZ 39, 366 [BGH 30.05.1963 - VII ZR 236/61]).
  • BGH, 24.04.1975 - VII ZR 114/73

    Umfang eines Haftungsausschlusses in einem Architektenvertrag

    Auszug aus OLG Bamberg, 03.04.1986 - 1 U 224/85
    Anders verhält es sich, wenn der Schaden über den fehlerhaft hergestellten Bau hinausgeht, insbesondere Schäden an Bauwerken auf Nachbargrundstücken auftreten (vgl. BGH in VersR 1964, 927) oder an im Gebäude lagernden Sachen entstehen (vgl. BGH in NJW 1975, 1315).
  • BGH, 29.11.1971 - VII ZR 101/70

    Pflichten des Bauherrn gegenüber dem Bauunternehmer

    Auszug aus OLG Bamberg, 03.04.1986 - 1 U 224/85
    Das Aufspüren der Schadstelle, das Aufreißen der Straßendecke, das Aufgraben des Erdreichs bis zur Rohrleitung, das Freilegen der Leckstelle des Rohres, den sachgemäßen Anschluß des Hauskanals, das Verfüllen des Rohrgrabens, die Beseitigung der Durchfeuchtung des Mauerwerks, das Verdichten des Erdreichs und die Wiederherstellung der im Zuge der Mängelbeseitigung aufgerissenen Straßendecke, all das sind Arbeiten, die untrennbar mit der Mängelbeseitigung zusammen hängen und deren Kosten daher noch zu den Kosten der Mängelbeseitigung zu rechnen sind (vgl. BGH in NJW 1963, 805; WM 1972, 800; BGHZ 58, 332).
  • BGH, 13.12.1962 - II ZR 196/60

    Umfang der Schadensbehebungspflicht des Unternehmers

    Auszug aus OLG Bamberg, 03.04.1986 - 1 U 224/85
    Das Aufspüren der Schadstelle, das Aufreißen der Straßendecke, das Aufgraben des Erdreichs bis zur Rohrleitung, das Freilegen der Leckstelle des Rohres, den sachgemäßen Anschluß des Hauskanals, das Verfüllen des Rohrgrabens, die Beseitigung der Durchfeuchtung des Mauerwerks, das Verdichten des Erdreichs und die Wiederherstellung der im Zuge der Mängelbeseitigung aufgerissenen Straßendecke, all das sind Arbeiten, die untrennbar mit der Mängelbeseitigung zusammen hängen und deren Kosten daher noch zu den Kosten der Mängelbeseitigung zu rechnen sind (vgl. BGH in NJW 1963, 805; WM 1972, 800; BGHZ 58, 332).
  • BGH, 24.03.1977 - VII ZR 319/75

    Schadensersatzanspruch des Bestellers gegen den Unternehmer

    Auszug aus OLG Bamberg, 03.04.1986 - 1 U 224/85
    Überläßt der Besteller ihm gehörende Gegenstände zur Bearbeitung an einen Unternehmer und werden diese dabei beschädigt (vgl. BGH in NJW 1977, 1819, und in LM Nr. 25 zu § 635 BGB), dann gelten andere Grundsätze als bei der Errichtung eines Bauwerkes.
  • BGH, 12.07.1973 - VII ZR 177/72

    Ansprüche des Auftragnehmers aus unerlaubter Handlung auf Ersatz entfernter …

    Auszug aus OLG Bamberg, 03.04.1986 - 1 U 224/85
    Bei dieser Tätigkeit werden Umbauten, Erweiterungen und Ergänzungen wegen des bereits vorhandenen, sog. einbezogenen Eigentums des Bestellers wiederum anders behandelt (vgl. BGHZ 58, 332; 61, 203) [BGH 12.07.1973 - VII ZR 177/72]als die Erstellung eines Neubaues.
  • BGH, 11.07.1984 - VIII ZR 35/83

    Auslegung von AGB; Formularmäßige Vereinbarung der Vertragsübertragung ohne …

    Auszug aus OLG Bamberg, 03.04.1986 - 1 U 224/85
    Ist eine Klausel mehrdeutig und kann die Mehrdeutigkeit durch Auslegung nicht beseitigt werden, so kommt die in § 5 AGBG enthaltene Unklarheitenregel zum Tragen (vgl. BGH in BB 1984, 1511).
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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 21.05.1986 - 1 U 224/85   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1986,8022
OLG Stuttgart, 21.05.1986 - 1 U 224/85 (https://dejure.org/1986,8022)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 21.05.1986 - 1 U 224/85 (https://dejure.org/1986,8022)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 21. Mai 1986 - 1 U 224/85 (https://dejure.org/1986,8022)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1987, 1251
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