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Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 14.02.2006 - 2 A 16.05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,6177
OVG Berlin-Brandenburg, 14.02.2006 - 2 A 16.05 (https://dejure.org/2006,6177)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 14.02.2006 - 2 A 16.05 (https://dejure.org/2006,6177)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 14. Februar 2006 - 2 A 16.05 (https://dejure.org/2006,6177)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    VwGO § 47; ; BauGB a.F. (bis 31.12.1997) § 1 Abs. 3; ; BauGB a.F. (bis 31.... 12.1997) § 1 Abs. 4; ; BauGB a.F. (bis 31.12.1997) § 1 Abs. 5; ; BauGB a.F. (bis 31.12.1997) § 1 Abs. 6; ; BauGB a.F. (bis 31.12.1997) § 8 Abs. 2; ; BauGB a.F. (bis 31.12.1997) § 8 Abs. 4; ; BauGB a.F. (bis 31.12.1997) § 9 Abs. 1 Nr. 18 a; ; BauGB a.F. (bis 31.12.1997) § 201; ; BauGB a.F. § 246 a Abs. 1 Nr. 3; ; BauGB n.F. (1.1.1998 - 30.6.2004) § 214 Abs. 1 Nr. 1; ; BauGB n.F. (1.1.1998 - 30.6.2004) § 214 Abs. 1 Nr. 2; ; BauGB n.F. (1.1.1998 - 30.6.2004) § 214 Abs. 1 Nr. 3; ; BauGB n.F. (1.1.1998 - 30.6.2004) § 214 Abs. 3; ; BauGB n.F. (1.1.1998 - 30.6.2004) § 215 Abs. 1Nr. 1; ; BauGB n.F. (1.1.1998 - 30.6.2004) § 233 Abs. 1; ; BauGB n.F. (1.1.1998 - 30.6.2004) § 233 Abs. 2; ; BekanntV § 4 Abs. 1 Satz 4; ; BekanntV § 4 Abs. 3 Satz 3; ; BauZVO § 8 Abs. 4; ; BauNVO § 4 Abs. 1; ; BauNVO § 15 Abs. 1; ; BImSchG § 50

  • Baurechtssammlung (Wolters Kluwer)(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    VwGO § 47; BauGB a.F. (bis 31.12.1997) §§ 1 Abs. 6, 9 Abs. 1 Nr. 18 a, 201... ; BauGB n.F. (1.1.1998 - 30.6.2004): §§ 214 Abs. 1 Nr. 1 - 3, Abs. 3, 215 Abs. 1 Nr. 1, 233 Abs. 1 u. 2; BekanntV § 4 Abs. 1 Satz 4, Abs. 3 Satz 3; BauNVO §§ 4 Abs. 1, 15 Abs. 1; BImSchG § 50.

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bauplanungsrecht; Verwaltungsprozessrecht: Normenkontrolle (Stattgabe); Bebauungsplan; Bekanntmachung (falsche "Rechtsmittelfrist"/Zeichnung mit Textelementen im Amtsblatt); Erforderlichkeitsgebot; Entwicklungsgebot (vorzeitiger Bebauungsplan); textliche Festsetzung ohne ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • treffpunkt-kommune.de (Kurzinformation)

    Pläne ungültig

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Verstoß gegen den Trennungsgrundsatz bei Festsetzung einer Fläche für die Landwirtschaft unmittelbar neben ein allgemeines Wohngebiet ohne Beschränkung der landwirtschaftlichen Nutzung auf eine wohnverträgliche Art; Verhinderung einer festsetzungsadäquaten ...

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2006, 1424
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (24)

  • OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 04.01.1983 - 1 C 2/81
    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 14.02.2006 - 2 A 16.05
    Dies umfasst zwar nicht alle denkbaren Entwicklungsmöglichkeiten eines landwirtschaftlichen Betriebes, aber zumindest eine "normale Betriebsentwicklung", wie sie bei realistischer Betrachtung noch nahe liegt und wie sie der zeitlichen Eingrenzung der Antragsbefugnis im Normenkontrollverfahren auf das, was "in absehbarer Zeit" zu erwarten ist, entspricht (vgl. OVG Nds., Urteil vom 4. Januar 1983, BRS 40 Nr. 34).

    Ein allgemeines Wohngebiet, in dem Immissionen landwirtschaftlicher Betriebe, wie in einem Dorfgebiet zulässig sind, stellt keinen zulässigen Gebietstyp nach der Baunutzungsverordnung dar (…vgl. Bay VGH, a.a.O.; OVG Nds., Urteil vom 4. Januar 1983, BRS 40 Nr. 34).

  • BVerwG, 18.07.1989 - 4 N 3.87

    Rechtsfolgen von Verfahrensfehlern bei Änderung des Bebauungsplans; Feststellung …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 14.02.2006 - 2 A 16.05
    Für eine Teilwirksamtkeit insoweit spräche allerdings einiges, da diese Festsetzung nur von untergeordneter Bedeutung ist, so dass anzunehmen sein dürfte, dass der Plangeber den Bebauungsplan auch ohne diese Festsetzung erlassen hätte (…vgl. hierzu Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, 11. Aufl. 2005, § 47 RNr. 110; BVerwG, Beschluss vom 8. August 1989, BVerwGE 82, 225 = BRS 49 Nr. 35), zumal er die Hausform, die ihm offenbar mit der textlichen Festsetzung vorschwebte (Einzel- oder Doppelhausbauweise, höchstens zweigeschossig unter Einschluss des Dachgeschosses), weitgehend schon durch die jeweilige Begrenzung der Geschossflächenzahl bei zweigeschossiger Bauweise auf rechnerisch 80 % der Grundfläche des darunter liegenden Geschosses (WA II, GRZ 0, 2, GFZ 0, 36 / WA II, GRZ 0, 18, GFZ 0, 32 / WA, GRZ 0, 15, GFZ 0, 27) erreichen dürfte.

    Es ist nicht davon auszugehen, dass er im Zweifel einen Bebauungsplan dieses Inhalts beschließen würde (vgl. BVerwG, Urteil vom 18. Juli 1989, BVerwGE 82, 225, 230), zumal da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich möglicherweise auch am südlichen Rand des Plangebiets vergleichbaren Konfliktlagen mit dem dort ausgewiesenen allgemeinen Wohngebiet abzeichnen, sofern dort eine landwirtschaftliche Außenbereichsnutzung stattfinden sollte.

  • BVerwG, 10.03.1998 - 4 CN 6.97

    Bebauungsplan; Normenkontrollverfahren; Antragsbefugnis; Rechtsverletzung; …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 14.02.2006 - 2 A 16.05
    Dem steht weder entgegen, dass mit der Ausweisung eines allgemeinen Wohngebiets auf bisher landwirtschaftlich genutzter Fläche eher wirtschaftliche Vorteile verbunden sind (vgl. BVerwG, Urteil vom 10. März 1998, NVwZ 1998, 732, 733) noch dass die für den weiter westlich gelegenen Teil des Flurstücks 5_____ erfolgte Festsetzung einer landwirtschaftlichen Nutzfläche lediglich der bisher zulässigen Nutzung dieser Fläche entspricht und diese insoweit nur bauplanungsrechtlich "festgeschrieben" worden ist (vgl. BVerwG, Beschluss vom 6. Januar 1993, NVwZ 1993, 561, 562), denn die Frage der möglichen Rechtsverletzung entzieht sich im Hinblick auf die Ambivalenz bauplanerischer Festsetzungen einer Vergleichsbetrachtung.

    Dies gilt sowohl in Bezug auf einen eventuellen Zuwachs von Rechten (vgl. BVerwG, Urteil vom 10. März 1998, a.a.O.) als auch in Bezug auf eine eventuell nur rechtsneutrale Situation (vgl. BVerwG…, Beschluss vom 6. Januar 1993, a.a.O.).

  • BVerwG, 22.03.1985 - 4 C 73.82

    Planungsleitsatz (Begriffsbestimmung) - Zielvorgabe - Fernstraßen - …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 14.02.2006 - 2 A 16.05
    Es schränkt die planerische Gestaltungsfreiheit ein, weil diese gesetzliche Vorgabe bei der Gewichtung der Belange beachtet werden muss (vgl. BVerwG, Urteil vom 22. März 1985, BVerwGE 71, 163, 165; BayVGH, Urteil vom 9. Februar 1998 - 15 N 97.3241 zit. n. juris).
  • VGH Baden-Württemberg, 09.08.2002 - 5 S 818/00

    Bekanntmachung über öffentliche Auslegung mehrerer Bebauungspläne; örtliche …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 14.02.2006 - 2 A 16.05
    Selbst wenn dies vom Plangeber beabsichtigt gewesen sein sollte, entspräche eine solche Festsetzung jedenfalls nicht den rechtsstaatlichen Erfordernissen, da zumindest - etwa anhand der Begründung des Bebauungsplans - nachweisbar sein muss, dass die Gemeindevertretung sich auch darüber bewusst war, dass sie mit dem Bebauungsplan zugleich bauordnungsrechtliche Gestaltungsregelungen auf landesrechtlicher Grundlage erlässt (…vgl. Reichel/Schulte, Handbuch des Bauordnungsrechts, München 2004, S. 1203; VGH BW, Urteil vom 9. August 2002, NVwZ-RR 2003, 331).
  • VGH Bayern, 11.07.1994 - 14 N 92.2397

    Bauleitplanung: Konfliktbewältigung bei an die Landwirtschaft heranrückender …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 14.02.2006 - 2 A 16.05
    Ein Bebauungsplan verfehlt deshalb seine Aufgabe, eine geordnete städtebauliche Entwicklung zu gewährleisten, wenn er unter Verstoß gegen den Trennungsgrundsatz des § 50 BImSchG dem Wohnen dienende Gebiete anderen Grundstücken so zuordnet, dass schädliche Umwelteinwirkungen auf die Wohngebiete nicht so weit wie möglich vermieden werden (vgl. BVerwG, Beschluss vom 23. Januar 2002, BRS 65 Nr. 9) und er durch seine Festsetzungen einen künftigen Konflikt vorprogrammiert, statt ihm vorzubeugen (vgl. BayVGH, Urteil vom 11. Juli 1994, BRS 56 Nr. 19).
  • VGH Bayern, 09.02.1998 - 15 N 97.3241
    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 14.02.2006 - 2 A 16.05
    Es schränkt die planerische Gestaltungsfreiheit ein, weil diese gesetzliche Vorgabe bei der Gewichtung der Belange beachtet werden muss (vgl. BVerwG, Urteil vom 22. März 1985, BVerwGE 71, 163, 165; BayVGH, Urteil vom 9. Februar 1998 - 15 N 97.3241 zit. n. juris).
  • BVerwG, 12.12.1969 - IV C 105.66

    Rechtsnatur der Genehmigung eines Bebauungsplans; Rechtsfolgen der …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 14.02.2006 - 2 A 16.05
    Innerhalb des so gezogenen Rahmens ist dem Abwägungsgebot jedoch genügt, wenn sich die zur Planung berufene Gemeinde im Widerstreit verschiedener Belange für die Bevorzugung des einen und damit notwendigerweise für die Zurückstellung des anderen Belangs entscheidet, wobei die Anforderungen des Abwägungsgebots sowohl für den Abwägungsvorgang als auch für das Abwägungsergebnis gelten (vgl. BVerwG, Urteil vom 12. Dezember 1969, BVerwGE 34, 301, 309; Urteil vom 5. Juli 1974, BVerwGE 45, 309, 314, 315).
  • BVerwG, 05.07.1974 - IV C 50.72

    Flachglas - § 1 Abs. 6 BauGB, Abwägungsfehlerlehre, Abwägungsausfall, …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 14.02.2006 - 2 A 16.05
    Innerhalb des so gezogenen Rahmens ist dem Abwägungsgebot jedoch genügt, wenn sich die zur Planung berufene Gemeinde im Widerstreit verschiedener Belange für die Bevorzugung des einen und damit notwendigerweise für die Zurückstellung des anderen Belangs entscheidet, wobei die Anforderungen des Abwägungsgebots sowohl für den Abwägungsvorgang als auch für das Abwägungsergebnis gelten (vgl. BVerwG, Urteil vom 12. Dezember 1969, BVerwGE 34, 301, 309; Urteil vom 5. Juli 1974, BVerwGE 45, 309, 314, 315).
  • BVerwG, 21.08.1981 - 4 C 57.80

    Voraussetzung für die Annahme von Abwägungsmängeln im Bauplanungsrecht

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 14.02.2006 - 2 A 16.05
    Andere Belange, die das erreichte Abwägungsergebnis rechtfertigen könnten, sind jedenfalls weder in der Begründung angesprochen worden noch sonst ersichtlich (vgl. hier Ernst/Zinkahn/Bielenberg, BauGB, Stand: April 2005, § 214 RNr. 144; BVerwG, Urteil vom 21. August 1981, BVerwGE 64, 33, 40).
  • BVerwG, 08.08.1989 - 4 NB 2.89

    Entbehrlichkeit der Festsetzung baulicher bzw. technischer Maßnahmen; Reichweite …

  • BVerwG, 23.12.1997 - 4 BN 23.97

    Bebauungsplan; Festsetzungen; Baugebiet, Gemeinbedarfsfläche; …

  • VGH Baden-Württemberg, 22.04.2002 - 8 S 177/02

    Integration örtlicher Bauvorschriften in Bebauungspläne; Regelung zur Dachdeckung

  • OVG Berlin-Brandenburg, 18.01.2006 - 2 A 7.05

    Normenkontrollanträge zur Straßenplanung in Oranienburg erfolglos

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.01.1994 - 11 A 2396/90

    Bauleitplanung: Nichtigkeit eines Bebauungsplans wegen unzulässiger Vollgeschoß- …

  • VGH Baden-Württemberg, 08.11.2001 - 5 S 1218/99

    Konfliktbewältigungsgebot bei planbedingtem Konflikt

  • VGH Baden-Württemberg, 12.09.1994 - 8 S 1031/94

    Bebauungsplan: Festsetzung der Anzahl der Vollgeschosse - Gebäudehöhe; …

  • BVerwG, 11.05.1999 - 4 BN 15.99

    Bebauungsplan; Planänderung; Ausschluß von Nutzungsarten im Gewerbegebiet; …

  • BVerwG, 23.04.2002 - 4 CN 3.01

    Normenkontrolle; Bebauungsplan; Rechtsschutzinteresse; tatsächlicher Vorteil.

  • OVG Berlin-Brandenburg, 01.12.2005 - 9 A 3.05

    Benutzungsgebühr, Grundgebühr, Fäkalienentsorgung, Kalkulation, Nachberechnung, …

  • BVerwG, 20.09.2005 - 4 BN 46.05

    Antragsbefugnis im Normenkontrollverfahren

  • BVerwG, 28.12.2000 - 4 BN 32.00

    Zweijahresfrist des § 47 Abs. 2 S. 1 VwGO zur Stellung eines …

  • BVerwG, 22.06.1999 - 4 BN 20.99

    Normenkontrolle; Antragsfrist; Fristversäumung; Gesetzesauslegung; Grenzen; …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 11.09.2000 - 7a D 14/99

    Frist für die Stellung eines Normenkontrollantrages

  • OVG Berlin-Brandenburg, 18.12.2007 - 2 A 3.07

    Bebauungsplan für das "Spreedreieck" unwirksam

    Die Antragstellerin braucht sich eine angebliche "Aufwertung" der Umgebung ihres Grundstücks nicht aufdrängen zu lassen, wenn sie diese im konkreten Fall als für sich nachteilhaft ansieht (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14. Februar 2006 - OVG 2 A 15.05 -, insoweit nicht abgedruckt in BRS 70 Nr. 14 sowie BauR 2006, 1424).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 27.10.2011 - 10 A 11.08

    Normenkontrolle; Klarstellungs- und Ergänzungssatzung; Präklusion; …

    Dies gilt nach der für das Planungsverfahren entwickelten Rechtsprechung selbst dann, wenn eine Satzung hinsichtlich bestimmter Festsetzungen teilbar sein sollte, weil das restliche Plangefüge nicht in einem so engen Zusammenhang mit den strittigen Festsetzungen steht, dass im Falle einer Teilunwirksamkeit nur noch ein Planungstorso übrig bliebe, der weder dem im Planungsverfahren zum Ausdruck gekommenen Willen und dem Planungskonzept der Gemeinde entspräche noch in der Lage wäre, eine sinnvolle städtebauliche Ordnung des Planbereichs zu bewirken (vgl. BVerwG, Beschluss vom 18. Februar 2009 - BVerwG 4 B 54/08 -, BauR 2009, 1102; OVG Bln-Bbg, Urteile vom 26. Oktober 2010 - OVG 10 A 13.07 -, juris RNr. 18 und vom 14. Februar 2006 - OVG 2 A 16.05 -, BRS 70 Nr. 14, juris RNr. 56).

    Die Ausweisung eines allgemeinen Wohngebiets unmittelbar neben einer Fläche für die Landwirtschaft würde jedenfalls ein Nebeneinander unverträglicher Nutzungen darstellen, und die sich daraus möglicherweise für die Ausübung der landwirtschaftlichen Nutzung ergebenden Folgen müssten in die Abwägung eingestellt werden, weil das schon bei der Planung absehbare Konfliktpotenzial Gegenstand der Abwägung sein muss (vgl. OVG Bln-Bbg, Urteil vom zur 14. Februar 2006, a.a.O., juris RNr. 50).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 07.08.2009 - 10 A 6.07

    Normenkontrolle; schriftliche Entscheidung; Mitwirkung der ehrenamtlichen …

    Denn auch wenn ein Bebauungsplan hinsichtlich bestimmter Festsetzungen teilbar sein sollte, weil das restliche Plangefüge nicht in einem so engen Zusammenhang mit der strittigen Festsetzung steht, dass im Falle einer Teilunwirksamkeit nur noch ein Planungstorso übrig bliebe, der weder dem im Planungsverfahren zum Ausdruck gekommenen Willen und dem Planungskonzept der Gemeinde entspräche noch in der Lage wäre, eine sinnvolle städtebauliche Ordnung des Planbereichs zu bewirken (vgl. BVerwG, Beschluss vom 18. Februar 2009, BauR 2009, 1102; OVG Bln-Bbg, Urteil vom 14. Februar 2006 - OVG 2 A 16.05 -, UA S. 27 m. w. N.), ist die Antragstellerin nicht gehalten, von vornherein nur eine Teilanfechtung eines Bebauungsplans im Rahmen eines Normenkontrollverfahrens vorzunehmen.

    Aufgrund der ortspezifischen Nachrichten und Hinweise auf Veranstaltungen ist dieser Fall nicht mit dem vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg entschiedenen Fall vergleichbar, in dem es um eine Amtsblatt mit dem Bild einer Winterlandschaft _____und lediglich einem Neujahrsgruß zum Jahreswechsel ging (vgl. hierzu OVG Bln-Bbg, Urteil vom 14. Februar 2006 - OVG 2 A 16.05 -, BRS 70 Nr. 14).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 21.03.2013 - 10 A 1.10

    Anforderungen an die Zulässigkeit einer Verweisung einer textlichen Festsetzung …

    Nach dieser Vorschrift sind bei raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen, zu denen auch die Aufstellung von Bebauungsplänen gehört, die für eine bestimmte Nutzung vorgesehenen Flächen einander so zuzuordnen, dass schädliche Umwelteinwirkungen auf die ausschließlich oder überwiegend dem Wohnen dienenden Gebiete soweit wie möglich vermieden werden (vgl. BVerwG…, Urteil vom 19. April 2012 - BVerwG 4 CN 3.11 -, NVwZ 2012, 1338, juris Rn. 28 m.w.N.; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14. Februar 2006 - OVG 2 A 16.05 -, BRS 70 Nr. 14, juris Rn. 52).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 11.10.2007 - 2 A 7.06

    Bebauungsplan Verlängerung der Französischen Straße

    Dass der Trennungsgrundsatz nicht nur im Verhältnis von Wohngebieten zu Gewerbe- und Industriegebieten Geltung beansprucht, sondern auch z.B. bei einem Nebeneinander von Wohngebieten zu landwirtschaftlichen Nutzflächen, ist in der Rechtsprechung geklärt (vgl. BVerwG, Beschluss vom 22. Juni 2006 - BVerwG 4 BN 17.06 - zitiert nach juris; vgl., auch Senatsurteil vom 14. Februar 2006, BauR 2006, 1424; vgl. auch BVerwG, Urteil vom 22. März 2007 - Buchholz 406.11 § 1 BauGB Nr. 125).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.03.2011 - 7 D 29/10

    Bestimmung der städtebaulichen Erforderlichleit eines Bebauungsplans nach der …

    Rn. 95 dazu siehe OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14. Februar 2006 - 2 A 16.05 -, BRS 70 Nr. 14,.
  • OLG Brandenburg, 04.06.2025 - 18 U 1/24

    Ausübung des Vorkaufsrechts durch die Gemeinde als ein privatrechtsgestaltender …

    Die Antragstellerin bezieht sich damit auf die höchstrichterliche Rechtsprechung (BVerwG, Urteil vom 05.07.1991 - 4 NB 22.91, juris; Beschluss vom 25.02.1997 - 4 NB 30.96, NVwZ 1997, 896; sowie auch OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14.02.2006 - OVG 2 A 16.05, juris Rn. 42), wonach für Vollgeschosse in § 16 Abs. 2 Nr. 3 BauNVO nur die Zahl, nicht aber deren Ausgestaltung festgesetzt werden darf.

    Eine Rechtsgrundlage kann zwar grundsätzlich auch für die Ausgestaltung geschaffen und angewendet werden, gestützt auf § 9 Abs. 4 BauGB (§ 9 Abs. 1 BauGB a.F.;… vgl. auch OVG Berlin-Brandenburg aaO Rn. 42); Voraussetzung ist aber, dass eine landesrechtliche Vorschrift zur Ausgestaltung der Gebäude in der Satzung angewendet wurde, was in der Begründung des Plans zum Ausdruck kommen muss (OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14.02.2006 - OVG 2 A 16.05, juris Rn. 42 a.E.).

  • VGH Bayern, 10.06.2022 - 15 N 21.3287

    Abwägungsfehler bei der Bauleitplanung

    Unschädlich ist, dass die Flächenfestsetzung lediglich der bisherigen zulässigen Nutzung entspricht (vgl. OVG Berlin-Bbg, U.v. 14.2.2006 - OVG 2 A 16.05 - juris Rn. 36).
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Rechtsprechung
   VG Oldenburg, 20.09.2007 - 2 A 16/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,23244
VG Oldenburg, 20.09.2007 - 2 A 16/05 (https://dejure.org/2007,23244)
VG Oldenburg, Entscheidung vom 20.09.2007 - 2 A 16/05 (https://dejure.org/2007,23244)
VG Oldenburg, Entscheidung vom 20. September 2007 - 2 A 16/05 (https://dejure.org/2007,23244)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Erstattung von Kampfmittelsondierungskosten

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Verpflichtung der für die allgemeine Gefahrenabwehr zuständigen Behörde zur Erstattung der Dritten Kosten für Kampfmittelsondierungsmaßnahmen; Erstattung der Kosten für im Zusammenhang mit der Durchführung einer auf bauordnungsrechtliche oder wasserrechtliche ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Verpflichtung der für die allgemeine Gefahrenabwehr zuständigen Behörde zur Erstattung der Dritten Kosten für Kampfmittelsondierungsmaßnahmen; Erstattung der Kosten für im Zusammenhang mit der Durchführung einer auf bauordnungsrechtliche oder wasserrechtliche ...

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (11)

  • VG Düsseldorf, 09.06.1999 - 18 K 5731/97

    Kosten der Kampfmittelsuche

    Auszug aus VG Oldenburg, 20.09.2007 - 2 A 16/05
    Weil die öffentlich-rechtliche Geschäftsführung ohne Auftrag und der öffentlich-rechtliche Erstattungsanspruch im öffentlichen Recht anerkannt sind (vgl. BVerwG…, Urteil vom 6. September 1988 - 4 C 5.86 -, juris, Rn. 13 und 23, mit Veröffentlichungshinweis u.a. auf BVerwGE 80, 170 ff. = NJW 1989, 922 ff.; OVG Lüneburg, Urteil vom 31. Mai 1990 - 9 L 93/89 -, NVwZ 1991, 81 ;… a.A. Ehlers in Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, Komm., 14. Ergänzungslieferung 2007, § 40 Rn. 544 hinsichtlich der öffentlich-rechtlichen Geschäftsführung ohne Auftrag), darf das Gericht auch darüber entscheiden, ob ein Anspruch analog den §§ 80, 84 Abs. 1 Nds. SOG besteht (vgl. VG Düsseldorf, Urteil vom 9. Juni 1999 - 18 K 5731/97 -, NVwZ-RR 1999, 743 ).

    Dafür spricht insbesondere, dass es andererseits nahe gelegen hätte, bereits zuvor derartige Maßnahmen durchzuführen, ohne die Absicht gehabt zu haben, konkrete Baumaßnahmen durchzuführen (vgl. im Ergebnis auch Klindt, Anm. zu VG Düsseldorf, a.a.O., IBR 2000, 138).

    Offen bleiben kann, ob eine die Verantwortlichkeit des Bauherrn ausschließende besondere Opferposition im Hinblick darauf, dass das Grundstück den Einwirkungen des Krieges nicht entzogen werden konnte, so dass es geboten wäre, die "Kriegsfolgelasten" der Allgemeinheit aufzubürden, anzuerkennen ist, wenn die Gefahrerforschung für den betreffenden Bauherrn ruinöse Auswirkungen hat (vgl. VG Düsseldorf, Urteil vom 9. Juni 1999, a.a.O., ) .

  • BVerwG, 06.09.1988 - 4 C 5.86

    Uferdeckwerk - §§ 677 ff BGB, entsprechende Anwendung der GoA-Vorschriften im …

    Auszug aus VG Oldenburg, 20.09.2007 - 2 A 16/05
    Weil die öffentlich-rechtliche Geschäftsführung ohne Auftrag und der öffentlich-rechtliche Erstattungsanspruch im öffentlichen Recht anerkannt sind (vgl. BVerwG, Urteil vom 6. September 1988 - 4 C 5.86 -, juris, Rn. 13 und 23, mit Veröffentlichungshinweis u.a. auf BVerwGE 80, 170 ff. = NJW 1989, 922 ff.; OVG Lüneburg, Urteil vom 31. Mai 1990 - 9 L 93/89 -, NVwZ 1991, 81 ;… a.A. Ehlers in Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, Komm., 14. Ergänzungslieferung 2007, § 40 Rn. 544 hinsichtlich der öffentlich-rechtlichen Geschäftsführung ohne Auftrag), darf das Gericht auch darüber entscheiden, ob ein Anspruch analog den §§ 80, 84 Abs. 1 Nds. SOG besteht (vgl. VG Düsseldorf, Urteil vom 9. Juni 1999 - 18 K 5731/97 -, NVwZ-RR 1999, 743 ).
  • BVerwG, 28.03.2003 - 6 B 22.03

    Änderung an einer Telekommunikationslinie; Rechte des …

    Auszug aus VG Oldenburg, 20.09.2007 - 2 A 16/05
    In einem solchen Fall fehlt es an einer der Regelungsabsicht des Gesetzgebers zuwiderlaufenden Lücke, die durch eine Analogie zu den bürgerlich-rechtlichen Bestimmungen über die Geschäftsführung ohne Auftrag geschlossen werden müsste (vgl. BVerwG, Beschluss vom 28. März 2003 - 6 B 22.03 -, juris, mit Veröffentlichungshinweis u.a. auf Buchholz 442.066 § 53 TKG Nr. 2).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.03.1996 - 5 A 3812/92

    Wird der Gefahrenverdacht (nachträglich) widerlegt, besteht kein Anspruch der …

    Auszug aus VG Oldenburg, 20.09.2007 - 2 A 16/05
    Die Kammer braucht nicht zu entscheiden, ob diese Vorschrift über ihren Wortlaut hinaus auch dann (entsprechend) anzuwenden ist, wenn sich der ursprünglich bestehende Gefahrenverdacht nach Durchführung der Gefahrerforschungsmaßnahme nicht bestätigt (bejahend zur vergleichbaren, für Nordrhein-Westfalen geltenden Vorschrift: BGH, Urteil vom 23. Juni 1994 - III ZR 54/93 -, juris, mit Veröffentlichungshinweis u.a. auf BGHZ 126, 279 ff. = NJW 1994, 2355 ff.; OVG Münster, Urteil vom 26. März 1996 - 5 A 3812/92 -, juris, mit Veröffentlichungshinweis u.a. auf DVBl 1996, 1444 ff. = DÖV 1996, 1049 ff.;… a.A. offenbar Saipa in PdK-Nds. SOG, Komm., 2005, § 80 Rn. 2 ).
  • BGH, 23.06.1994 - III ZR 54/93

    Voraussetzungen eines Entschädigungsanspruchs aufgrund Tätigkeit der …

    Auszug aus VG Oldenburg, 20.09.2007 - 2 A 16/05
    Die Kammer braucht nicht zu entscheiden, ob diese Vorschrift über ihren Wortlaut hinaus auch dann (entsprechend) anzuwenden ist, wenn sich der ursprünglich bestehende Gefahrenverdacht nach Durchführung der Gefahrerforschungsmaßnahme nicht bestätigt (bejahend zur vergleichbaren, für Nordrhein-Westfalen geltenden Vorschrift: BGH, Urteil vom 23. Juni 1994 - III ZR 54/93 -, juris, mit Veröffentlichungshinweis u.a. auf BGHZ 126, 279 ff. = NJW 1994, 2355 ff.; OVG Münster, Urteil vom 26. März 1996 - 5 A 3812/92 -, juris, mit Veröffentlichungshinweis u.a. auf DVBl 1996, 1444 ff. = DÖV 1996, 1049 ff.;… a.A. offenbar Saipa in PdK-Nds. SOG, Komm., 2005, § 80 Rn. 2 ).
  • VGH Baden-Württemberg, 03.05.2006 - 9 S 778/04

    Zum Ersatz von Aufwendungen eines Schulträgers aus Anlass der Beschaffung von …

    Auszug aus VG Oldenburg, 20.09.2007 - 2 A 16/05
    Entsprechendes gilt für den Fall, dass sich eine Behörde unter Verstoß gegen Zuständigkeitsvorschriften, aber unter Berufung auf eine Geschäftsführung ohne Auftrag sich in den Rechtskreis und Zuständigkeitsbereich einer anderen Behörde einmischt (vgl. VGH Mannheim, Urteil vom 3. Mai 2006 - 9 S 778/04 -, juris, Rn. 15 mit Veröffentlichungshinweis auf ESVGH 56, 222 ff.).
  • BVerwG, 03.11.2006 - 5 B 40.06

    Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des …

    Auszug aus VG Oldenburg, 20.09.2007 - 2 A 16/05
    Außerdem setzt der Aufwendungsersatzanspruch nach §§ 677, 683 BGB (unter anderem) voraus, dass der Geschäftsführer, d.h. hier das Land Niedersachsen bzw. das für ihn damals handelnde D., ein Geschäft "für einen anderen", also ein zumindest auch fremdes Geschäft wahrgenommen hat (vgl. BVerwG, Beschluss vom 3. November 2006 - 5 B 40.06 -, juris, Rn. 3 ).
  • OVG Niedersachsen, 26.05.2004 - 4 LC 408/02

    Aufrechnung; Erstattungsanspruch; Forderung; Gegenrecht; Leistung; Prozesszinsen; …

    Auszug aus VG Oldenburg, 20.09.2007 - 2 A 16/05
    Die Anspruchsvoraussetzungen, die denen des zivilrechtlichen Bereicherungsanspruchs (§§ 812 ff. BGB) entsprechen, der im bürgerlichen Recht die Rückgewähr des rechtsgrundlos Erlangten regelt, sind das Vorliegen einer Vermögensverschiebung durch Leistung oder in sonstiger Weise, die Rechtsgrundlosigkeit dieser Verschiebung und die Anknüpfung der Vermögensverschiebung an öffentlich-rechtliche Rechtsbeziehungen (vgl. Nds. OVG, Urteil vom 26. Mai 2004 - 4 LC 408/02 -, juris, Rn. 26 f., mit Veröffentlichungshinweis auf NVwZ 2004, 1513 ff.).
  • VGH Hessen, 11.10.1990 - 14 TH 2428/90

    Zur Pflicht, Maßnahmen zur Erforschung eines Altlastenverdachts vorzunehmen und …

    Auszug aus VG Oldenburg, 20.09.2007 - 2 A 16/05
    Die von der Klägerin genannten Entscheidungen des Verwaltungsgerichtshofs Kassel ( Beschluss vom 11. Oktober 1990 - 14 TH 2428/90 -, NVwZ 1991, 498) und des Oberverwaltungsgerichts Koblenz (Urteil vom 7. Mai 1991 - 1 R 10297/89 -, NVwZ 1992, 499) führen zu keinem anderen Ergebnis, weil ihnen keine Sachverhalte zugrunde lagen, die Gefahrerforschungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Durchführung von Baumaßnahmen zum Gegenstand hatten.
  • OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 31.05.1990 - 9 L 93/89

    Schadensersatzanspruch gegen die Gemeinde wegen Beschädigung der …

    Auszug aus VG Oldenburg, 20.09.2007 - 2 A 16/05
    Weil die öffentlich-rechtliche Geschäftsführung ohne Auftrag und der öffentlich-rechtliche Erstattungsanspruch im öffentlichen Recht anerkannt sind (vgl. BVerwG…, Urteil vom 6. September 1988 - 4 C 5.86 -, juris, Rn. 13 und 23, mit Veröffentlichungshinweis u.a. auf BVerwGE 80, 170 ff. = NJW 1989, 922 ff.; OVG Lüneburg, Urteil vom 31. Mai 1990 - 9 L 93/89 -, NVwZ 1991, 81 ;… a.A. Ehlers in Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, Komm., 14. Ergänzungslieferung 2007, § 40 Rn. 544 hinsichtlich der öffentlich-rechtlichen Geschäftsführung ohne Auftrag), darf das Gericht auch darüber entscheiden, ob ein Anspruch analog den §§ 80, 84 Abs. 1 Nds. SOG besteht (vgl. VG Düsseldorf, Urteil vom 9. Juni 1999 - 18 K 5731/97 -, NVwZ-RR 1999, 743 ).
  • OVG Hamburg, 04.11.1993 - Bf VII 3/91

    Gemeindeprivileg; Erhaltungslast; Straßenüberführungen zu Eisenbahnkreuzungen; …

  • OVG Niedersachsen, 26.02.2014 - 1 LB 100/09

    Eigentümer einer Sache als bauordnungsrechtlich Pflichtiger i.R.e. …

    Das hiergegen eingeleitete Klageverfahren 2 A 471/06 hat das Verwaltungsgericht mit dem Verfahren 2 A 16/05 verbunden.
  • OVG Niedersachsen, 09.10.2008 - 12 LC 386/06

    Kostenerstattungspflicht eines Straßenneubauamtes für eine Sondierung von …

    Erst damit aktualisierte sich die gewissermaßen latent vorhandene Gefahr in einem die Notwendigkeit von Maßnahmen begründenden Ausmaß (vgl. auch VG Düsseldorf, Urteil vom 9.6.1999 - 18 K 5731/97 -, NVwZ-RR 1999, 743 sowie VG Oldenburg, Urteil vom 20.9.2007 - 2 A 16/05 -, juris).
  • LG Osnabrück, 29.03.2018 - 5 O 2410/17

    Bombenräumung auf Verdacht - und wer muss zahlen?

    (1) Die Entschädigungsregel des § 80 Abs. 1 Nds. SOG enthält keinen zum Schadensausgleich verpflichtenden Tatbestand für die Fälle, in denen sich ein ursprünglich bestehender Gefahrenverdacht nach Durchführung der Gefahrerforschungsmaßnahme nicht bestätigt hat (VG Oldenburg, Urt. v. 20.09.2007 - 2 A 16/05, Tz. 42, juris).
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Rechtsprechung
   VG Lüneburg, 16.11.2006 - 2 A 16/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,82207
VG Lüneburg, 16.11.2006 - 2 A 16/05 (https://dejure.org/2006,82207)
VG Lüneburg, Entscheidung vom 16.11.2006 - 2 A 16/05 (https://dejure.org/2006,82207)
VG Lüneburg, Entscheidung vom 16. November 2006 - 2 A 16/05 (https://dejure.org/2006,82207)
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