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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 13.09.2005 - I-4 U 164/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,5947
OLG Düsseldorf, 13.09.2005 - I-4 U 164/04 (https://dejure.org/2005,5947)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 13.09.2005 - I-4 U 164/04 (https://dejure.org/2005,5947)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 13. September 2005 - I-4 U 164/04 (https://dejure.org/2005,5947)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • IWW
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ARB 75 § 17
    Anspruch auf Deckungsschutz für Zahlungsklage gegen Notar nach Vorlage eines anwaltlichen Stichentscheids gem. § 17 ARB 75

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anforderungen an den Inhalt von Stichentscheiden; Umfang der Stellungnahme eines Rechtsanwalts im Stichentscheid; Hinweispflicht des Gerichts bei Unkenntnis einer Partei von entscheidungserheblichen Gesichtspunkten; Bindungswirkung von Stichentscheiden; Versagung von ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Rechtsschutzversicherung - Wann ist ein Stichentscheid bindend?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2006, 649
 
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Wird zitiert von ... (13)Zitiert selbst (6)

  • OLG Frankfurt, 15.02.1984 - 19 U 237/82

    Beauftragung eines Rechtsanwalts; Kostenauslösende Maßnahme; Abstimmung mit …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 13.09.2005 - 4 U 164/04
    Dass dem Versicherungsnehmer die Möglichkeit des Stichentscheids nicht mehr zur Verfügung steht, wenn ein ihm ungünstiges Urteil vorliegt und dieses auch nicht mehr auf ein Rechtsmittel abgeändert werden kann, wird zum Teil in Rechtsprechung und Literatur vertreten (vgl. OLG Frankfurt VersR 1984, 857;… Harbauer, a.a.O., § 17 Rdnr.11).

    Lehnt der Versicherer Deckungsschutz wegen Aussichtslosigkeit der Rechtsverfolgung ab, ohne auf die Möglichkeit des Stichentscheids hinzuweisen, verliert er sein Recht, den Deckungsschutz später wegen fehlender Erfolgsaussicht zu versagen (OLG Frankfurt, VersR 1984, 857 (860).

  • BGH, 17.01.1990 - IV ZR 214/88

    Anforderungen an Stichentscheid

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 13.09.2005 - 4 U 164/04
    Die Bindungwirkung der entsprechenden Ausführungen im Stichentscheid scheitert auch nicht daran, dass die Ausführungen nicht ausreichend begründet sind, § 17 II 1 ARB 75, oder offenbar von der wirklichen Sach- oder Rechtslage erheblich abweichen, § 17 II 2 ARB 75. Wie umfänglich die Stellungnahme des Rechtsanwalts im Stichentscheid auszufallen hat, ist abhängig vom Umfang und der Komplexität des Streitstoffes sowie dem Stand der vorangegangenen Korrespondenz mit dem Rechtsschutzversicherer und seiner dadurch begründeten Vorkenntnis (BGH NJW-RR 1990, 922).

    Ob diese Auffassung zutreffend ist (offen gelassen in: BGH NJW-RR 1990, 922 (923)), bedarf vorliegend keiner abschließenden Beurteilung.

  • OLG Karlsruhe, 06.08.1998 - 12 U 289/97

    Feststellung der Deckungspflicht eines Versicherers aus einem …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 13.09.2005 - 4 U 164/04
    Selbst wenn man der Ansicht folgt, dass es eines Hinweises auf die Möglichkeit nach § 17 II ARB 75 nicht bedarf, wenn der Versicherungsnehmer oder sein Rechtsanwalt die Möglichkeit des Stichentscheids positiv kennt (so OLG Karlsruhe VersR 1999, 613; Prölss/Martin, VVG, 27.Aufl., § 158n VVG Rdnr.4) und unterstellt, dass eine solche positive Kenntnis auf Seiten der Klägervertreter schon vor dem 10.06.2003 gegeben war, da sie bereits am 22.07.2003 einen Stichentscheid angekündigt haben, führt das nicht zu einem der Beklagten günstigen Ergebnis.
  • OLG Hamm, 22.01.1999 - 20 U 168/98

    Keine Berufung auf fehlende Erfolgsaussicht erst im Deckungsprozeß

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 13.09.2005 - 4 U 164/04
    Die Belehrungspflicht gilt auch, wenn der Versicherungsnehmer anwaltlich vertreten ist (str., wie hier OLG Hamm VersR 1999, 1362 (1363) und Harbauer, a.a.O., § 17 Rdnr.10 m.w.N. für die Belehrung nach § 158 n VVG; Harbauer, ARB, 3.Aufl., § 17 Rdnr.10 für die Belehrung entsprechend der geschäftsplanmäßigen Erklärung).
  • OLG Frankfurt, 09.07.1997 - 7 U 210/96

    Anforderungen an einen bindenden Stichentscheid

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 13.09.2005 - 4 U 164/04
    Sind dessen Ablehnungsgründe auf bestimmte Punkte beschränkt, so muss es genügen, wenn auch der Stichentscheid eine Stellungnahme nur bezüglich dieser Punkte enthält (vgl. OLG Frankfurt NJW-RR 1997, 1386 (1387)).
  • OLG Düsseldorf, 29.05.1990 - 4 U 191/89

    Rechtsanwalt; Stichentscheid; Hinreichende Erfolgsaussicht

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 13.09.2005 - 4 U 164/04
    Die Unrichtigkeit ist "offenbar", wenn sie sich dem Sachkundigen, ggf. auch erst nach eingehender Prüfung, mit aller Deutlichkeit aufdrängt (vgl. Urteil des erkennenden Senats vom 29.05.1990, NJW-RR 1991, 31 m.w.N.).
  • OLG Karlsruhe, 06.12.2016 - 12 U 106/16

    Rechtsschutzversicherung; Ablehnung des Deckungsschutzes wegen fehlender …

    "Erheblich" ist die Abweichung, wenn der Stichentscheid die Sach- oder Rechtslage gröblich verkennt; "offenbar" ist dies erst dann, wenn es sich dem Sachkundigen nach der gebotenen Prüfung mit aller Deutlichkeit aufdrängt (Senat r+s 1996, 271; OLG Düsseldorf VersR 2006, 649 Harbauer/Bauer, Rechtsschutzversicherung, 8. Aufl., § 18 Stichentscheid Rn. 26;… Prölss/Martin/Armbrüster, VVG, 29. Aufl., § 3a ARB 2010 Rn. 41).
  • OLG Düsseldorf, 28.06.2019 - 4 U 111/17

    Pflichten des Rechtsschutzversicherers bei Ablehnung von Deckungsschutz; …

    Eine erhebliche Abweichung des Stichentscheids von der Sach- und Rechtslage liegt immer dann vor, wenn die gutachterliche Stellungnahme die Sach- und Rechtslage gröblich oder erheblich verkennt (Senat, Urteil vom 13.09.2005, 4 U 164/04, Rn. 27, juris).

    Der Stichentscheid darf sich vielmehr darauf beschränken, auf die Punkte einzugehen, die zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer im Streit sind und auf die der Versicherer seine Ablehnung gestützt hat (Senat, Urteil vom 13.09.2005, 4 U 164/04, Rn. 23, juris; OLG Frankfurt…, Urteil vom 09.07.1997, 7 U 210/96, Rn. 7, juris; OLG Köln, Urteil vom 08.01.1987, 5 U 132/86, juris).

  • OLG Düsseldorf, 14.07.2017 - 4 U 40/16

    Zulässigkeit der Einwendungen eines Rechtsschutzversicherers gegen die …

    Eine erhebliche Abweichung des Stichentscheids von der Sach- und Rechtslage liegt immer dann vor, wenn die gutachterliche Stellungnahme die Sach- und Rechtslage gröblich oder erheblich verkennt (Senat, Urteil vom 13.09.2005, 4 U 164/04, Rn. 27, juris).

    Der Stichentscheid darf sich vielmehr darauf beschränken, auf die Punkte einzugehen, die zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer im Streit sind und auf die der Versicherer seine Ablehnung gestützt hat (Senat, Urteil vom 13.09.2005, 4 U 164/04, Rn. 23, juris; OLG Frankfurt…, Urteil vom 09.07.1997, 7 U 210/96, Rn. 7, juris; OLG Köln, Urteil vom 08.01.1987, 5 U 132/86, juris).

  • OLG Hamm, 14.10.2011 - 20 U 92/10

    Bindungswirkung des Stichentscheids des Rechtsanwalts in der …

    Der Stichentscheid darf sich vielmehr darauf beschränken, auf die Argumente einzugehen, die zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer im Streit sind und auf die der Versicherer seine Ablehnung gestützt hat (OLG Düsseldorf, Urteil vom 13.09.2005, 4 U 164/04, juris Tz. 23; OLG Frankfurt, Urteil vom 09.07.1997, 7 U 210/96, juris Tz. 7; OLG Köln, Urteil vom 08.01.1987, 5 U 132/86, zitiert ebenfalls nach juris).

    Rn. 27 Eine erhebliche Abweichung des Stichentscheids von der Sach- und Rechtslage liegt immer dann vor, wenn die gutachterliche Stellungnahme die Sach- und Rechtslage gröblich oder erheblich verkennt (so OLG Düsseldorf, Urteil vom 13.09.2005, 4 U 164/04, juris Tz. 27, und die Entscheidung des erkennenden Senates vom 03.11.2004, 20 U 93/04, juris Tz. 36).

  • OLG Frankfurt, 25.03.2015 - 7 U 24/14

    Rechtsschutzversicherung: Zu den inhaltlichen Anforderungen an einen …

    Erfolgsaussicht besteht wie im Prozesskostenhilfeverfahren auch, wenn eine schwierige, nicht abschließend geklärte Rechtsfrage zu beurteilen ist (BGH VersR 1990, 414; 1994, 1061; OLG Köln VersR 1983, 1025 bezüglich des Inhalts; VersR 1987, 1030; OLG Frankfurt, VersR 1998, 357; OLG Düsseldorf, VersR 2006, 649;… Plote, Rechtsschutzversicherung, 2. Aufl., Rdn. 444 f.;… MünchKomm-Richter, § 128 VVG, Rdn. 26 f.;… Römer/Langheid-Rixecker, VVG, 4. Aufl., § 128 Rdn. 4;… Looschelders/Paffenholz-Herdter, ARB, § 3a Rdn. 42 f., 47;… van Bühren-Plote, ARB, 3. Aufl., § 3a Rdn. 57 ff.;… Harbauer/Bauer, Rechtsschutzversicherung, 8. Aufl., § 18 ARB 2000 Rdn. 23;… Prölss/Armbrüster, 28. Aufl., § 18 ARB 2008/II, Rdn. 35 ff., 40 ff.).
  • OLG Karlsruhe, 07.11.2023 - 12 U 81/23

    Diesel-Abgasskandal: Bindungswirkung eines Stichentscheids hinsichtlich der …

    Sind dessen Ablehnungsgründe auf bestimmte Punkte beschränkt, so genügt es, wenn auch der Stichentscheid eine Stellungnahme nur bezüglich dieser Punkte enthält (OLG Düsseldorf, Urteil vom 13.09.2005 - I-4 U 164/04, juris Rn. 23).

    Rn. 49 aa) Das ist der Fall, wenn die Sach- und Rechtslage gröblich verkannt wird und sich dies einem Sachkundigen, ggf. nach eingehender Prüfung, auch deutlich aufdrängt (Senat…, Urteil vom 06.12.2016 - 12 U 106/16, juris Rn. 38; OLG Düsseldorf…, Urteil vom 28.06.2019 - I-4 U 111/17, juris Rn. 110; OLG Düsseldorf, Urteil vom 13.09.2005 - I-4 U 164/04, juris Rn. 27).

  • LG Heidelberg, 30.01.2024 - 2 S 2/23

    Klage gegen Rechtsschutzversicherung: Rechtsschutzdeckung in einem Dieselfall …

    Sind dessen Ablehnungsgründe auf bestimmte Punkte beschränkt, so genügt es, wenn auch der Stichentscheid eine Stellungnahme nur bezüglich dieser Punkte enthält (OLG Düsseldorf, Urteil vom 13.09.2005 - I-4 U 164/04, juris Rn. 23).

    Rn. 93 (aa) Das ist der Fall, wenn die Sach- und Rechtslage gröblich verkannt wird und sich dies einem Sachkundigen, ggf. nach eingehender Prüfung, auch deutlich aufdrängt ( OLG Karlsruhe…, Urteil vom 07.11.2023 - 12 U 81/23 , juris Rn. 49 ; OLG Karlsruhe…, Urteil vom 06.12.2016 - 12 U 106/16 , juris Rn. 38 ; OLG Stuttgart…, Urteil vom 16.02.2023 - 7 U 381/22, juris Rn. 14; OLG Düsseldorf…, Urteil vom 28.06.2019 - I-4 U 111/17, juris Rn. 110; OLG Düsseldorf, Urteil vom 13.09.2005 - I-4 U 164/04, juris Rn. 27).

  • LG Bonn, 06.02.2024 - 10 O 73/23
    Sind dessen Ablehnungsgründe auf bestimmte Punkte beschränkt, so genügt es, wenn auch der Stichentscheid eine Stellungnahme nur bezüglich dieser Punkte enthält (OLG Düsseldorf, Urteil vom 13.09.2005 - I-4 U 164/04, juris Rn. 23).

    Rn. 62 Das ist der Fall, wenn die Sach- und Rechtslage gröblich verkannt wird und sich dies einem Sachkundigen, ggf. nach eingehender Prüfung, auch deutlich aufdrängt (OLG Düsseldorf…, Urteil vom 28.06.2019 - I-4 U 111/17, juris Rn. 110; OLG Düsseldorf, Urteil vom 13.09.2005 - I-4 U 164/04, juris Rn. 27).

  • OLG Köln, 20.12.2011 - 9 U 122/11

    Der Stichentscheid ist - wie das Gutachterverfahren - ein den Anforderungen des § …

    "Erheblich" ist demnach eine Abweichung, wenn die Stellungnahme des Rechtsanwaltes die Sach- und Rechtslage gröblich verkennt (…Harbauer, ARB-Kommentar, 7. Aufl., § 17, Rn. 15; OLG Düsseldorf, OLGR Düsseldorf 2006, 230 ff.) "Offenbar" ist eine solche Unrichtigkeit erst dann, wenn sie sich dem Sachkundigen, wenn auch erst nach gründlicher Prüfung, mit aller Deutlichkeit aufdrängt (…Harbauer, a.a.O.).
  • LG Düsseldorf, 21.03.2016 - 9 O 376/13
    Denn "erheblich" ist die Abweichung nur, wenn die Stellungnahme des Rechtsanwalts die Sach- oder Rechtslage gröblich verkennt (OLG Düsseldorf VersR 2006, 649, 650).

    "Offenbar" ist eine solche Unrichtigkeit erst dann, wenn sie sich dem Sachkundigen, wenn auch erst nach gründlicher Prüfung, mit aller Deutlichkeit aufdrängt (OLG Düsseldorf VersR 2006, 649, 650).

  • LG Berlin II, 13.03.2024 - 2 S 15/23

    Rechtsschutzversicherung - Bindungswirkung an Stichentscheid

  • OLG Celle, 14.02.2013 - 8 U 253/12
  • LG Krefeld, 23.03.2022 - 2 O 221/21
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Rechtsprechung
   OLG Naumburg, 14.02.2006 - 3 U 35/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,3343
OLG Naumburg, 14.02.2006 - 3 U 35/05 (https://dejure.org/2006,3343)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 14.02.2006 - 3 U 35/05 (https://dejure.org/2006,3343)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 14. Februar 2006 - 3 U 35/05 (https://dejure.org/2006,3343)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    InsO § 119; ; InsO § 133 Abs. 1 Satz 1; ; SachenRBerG § 42

  • rechtsportal.de

    InsO § 119 § 133 Abs. 1 Satz 1; SachenRBerG § 42
    Ein Erbbaurecht kann zum Inhalt haben, dass der Heimfall bei Insolvenz des Erbbauberechtigten unter Ausschluss einer Vergütung vorgesehen ist

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Vorrang der Anfechtungsbestimmungen der Insolvenzordnung (InsO) gegenüber der Regelung des § 138 BGB bei Benachteiligung der Gläubiger im Falle der Insolvenz; Vereinbarung eines Heimfalles des Erbbaurechtes bei Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der ...

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2006, 716
  • NJ 2006, 371
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (13)

  • BGH, 11.11.1993 - IX ZR 257/92

    Anfechtbarkeit eines Vertrages; Umfang des Rückgewähranspruchs

    Auszug aus OLG Naumburg, 14.02.2006 - 3 U 35/05
    In diese Richtung ist die Einwendung des Beklagten auszulegen (BGH, Urteil vom 11. November 1993, IX ZR 257/92 = BGHZ 124, 76-86).

    Sowohl von der Gemeinschuldnerin als auch von der Klägerin wurde zumindest gebilligt (vgl. zum Benachteiligungsvorsatz BGH, Urteil vom 17. Juli 2003, IX ZR 272/02 = ZIP 2003, 1799-1801), dass im Falle der Insolvenz die investitionsbedingte Rechtsstellung der Gemeinschuldnerin ersatzlos verloren gehen würde (vgl. hierzu auch BGH, Urteil vom 11. November 1993, IX ZR 257/92 = BGHZ 124, 76-86).

    Es entfalle bei der Rückabwicklung nur die allein benachteiligende Klausel (BGH, Urteil vom 11. November 1993, IX ZR 257/92 = BGHZ 124, 76-86).

  • BGH, 21.01.2000 - V ZR 327/98

    Kosten der Errichtung eines Betriebsgebäudes einer gewerblichen Genossenschaft …

    Auszug aus OLG Naumburg, 14.02.2006 - 3 U 35/05
    Die Gemeinschuldnerin hatte einen Anspruch auf Bestellung der Erbbaurechte (vgl. BGH, Urteil vom 29. Januar 2000, V ZR 327/98 = VIZ 2000, 234-236), deren zwingender und dispositiver Inhalt aus § 42 SachenRBerG folgt, sodass sich die Gemeinschuldnerin auf mehr nicht einlassen musste.

    Die Gemeinschuldnerin bzw. ihre Rechtsvorgängerin hatte, wie zwischen den Parteien unstreitig ist, aufgrund ihrer baulichen Investition, die nicht zu selbständigem Gebäudeeigentum führte (OLG Jena, Urteil vom 24. Oktober 1995, 8 U 188/95 = OLG-NL 1996, 56-57; Urteil vom 22. August 1996, 1 U 71/96 = OLG-NL 1997, 83-84), einen Anspruch auf Ankauf des Grundstücks oder Bestellung eines Erbbaurechts an diesem (§§ 3 Abs. 1 Satz 1; 1 Abs. 1 Nr. 1 Bst. c); 4 Nr. 3; 7 Abs. 1; 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5, Abs. 2 Nr. 3; 15 Abs. 1 SachenRBerG; BGH, Urteil vom 21. Januar 2000, V ZR 327/98 = VIZ 2000, 234-236).

    Die Gemeinschuldnerin hätte ansonsten entweder die alte, durch die Investition begründete Rechtsposition (vgl. BGH, Urteil vom 21. Januar 2000, V ZR 327/88 = VIZ 2000, 234-236) oder das an ihre Stelle getretene, keine Heimfallbestimmung für die Insolvenz enthaltende Erbbaurecht inne gehabt und in die Masse eingebracht.

  • OLG Karlsruhe, 31.05.2000 - 19 U 232/98

    Erbbaurecht - Heimfallgrund - Zahlungsunfähigkeit des Erbbauberechtigten - …

    Auszug aus OLG Naumburg, 14.02.2006 - 3 U 35/05
    Dazu gehört der Heimfall bei Insolvenz des Erbbauberechtigten (OLG Karlsruhe, Urteil vom 31. Mai 2000, 19 U 232/98 = NJW-RR 2002, 413-414;… v. Oefele, in: MünchKomm.-BGB, 3. Aufl., § 2 ErbbauVO Rdn. 26, 27;… Palandt/Bassenge, BGB, 64. Aufl., § 2 ErbbauVO Rdn. 5;… Limmer, § 42 Rdn. 48;… Vossius, § 42 Rdn. 19;… Staudinger/Ring, BGB, 13. Bearb., § 2 ErbbauVO Rdn. 21).

    Zwar hat das OLG Karlsruhe in der Geltendmachung des Heimfalls keine Gläubigerbenachteiligung gesehen, weil es um einen quasi dinglich gesicherten Anspruch gehe (OLG Karlsruhe, Urteil vom 30. März 2000, 19 U 232/98 = ZInsO 2001, 714-717; Urteil vom 21. Mai 2000, 19 U 232/98 = NJW-RR 2002, 413-414).

  • BGH, 23.10.2003 - IX ZR 252/01

    Umfang des Anfechtungsanspruchs bei Einräumung eines Bezugsrechts für eine …

    Auszug aus OLG Naumburg, 14.02.2006 - 3 U 35/05
    Die Masse war durch die dingliche Wirkung des Heimfalls geschmälert (vgl. BGH, Urteil vom 23. Oktober 2003, IX ZR 252/01 = BGHZ 156, 350-361) und das Vermögen der Klägerin um die Rückerwerbsaussicht gemehrt.
  • BGH, 10.02.2005 - IX ZR 211/02

    Zur Insolvenzanfechtung

    Auszug aus OLG Naumburg, 14.02.2006 - 3 U 35/05
    Der konkrete Insolvenzbezug der Heimfallbestimmung verleiht dem Vertragsabschluss angesichts des zu ihm führenden Bereinigungsanspruches der Gemeinschuldnerin auf beiden Seiten eine Finalität (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 10. Februar 2005, IX ZR 211/02 = BGHZ 162, 143-157), die auf Vorsatz und dessen Kenntnis i.S.v. § 133 Abs. 1 Satz 1 InsO schließen lässt.
  • BGH, 17.07.2003 - IX ZR 272/02

    Anforderungen an den Gläubigerbenachteilungsvorsatz

    Auszug aus OLG Naumburg, 14.02.2006 - 3 U 35/05
    Sowohl von der Gemeinschuldnerin als auch von der Klägerin wurde zumindest gebilligt (vgl. zum Benachteiligungsvorsatz BGH, Urteil vom 17. Juli 2003, IX ZR 272/02 = ZIP 2003, 1799-1801), dass im Falle der Insolvenz die investitionsbedingte Rechtsstellung der Gemeinschuldnerin ersatzlos verloren gehen würde (vgl. hierzu auch BGH, Urteil vom 11. November 1993, IX ZR 257/92 = BGHZ 124, 76-86).
  • BGH, 20.10.2005 - IX ZR 145/04

    Ansprüche auf Erbbauzinsen in der Insolvenz des Schuldners

    Auszug aus OLG Naumburg, 14.02.2006 - 3 U 35/05
    Es liegt im Gegensatz zur Auffassung der Berufung kein Dauerschuldverhältnis vor, da die Klägerin mit der Begründung des Erbbaurechts und Übertragung des Rechts auf die Gemeinschuldnerin vollständig erfüllt hat (BGH, Urteil vom 20. Oktober 2005, IX ZR 145/04 - Umdruck S. 5 ff.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 24. September 2001, 9 U 24/01 = DZWir 2002, 124-127).
  • BGH, 23.04.2002 - XI ZR 136/01

    Ermittlung ausländischen Rechts; maßgebliche Rechtsbestimmungen bei …

    Auszug aus OLG Naumburg, 14.02.2006 - 3 U 35/05
    Etwas anderes wäre nur dann anzunehmen, wenn das Rechtsgeschäft besondere, über die Gläubigerbenachteiligung hinausgehende, sittenwidrige Umstände aufweisen würde (BGH, Urteil vom 23. April 2002, XI ZR 136/01 = ZIP 2002, 1155-1159).
  • BGH, 11.05.1989 - IX ZR 222/88

    Rechte der Schuldner des späteren Gemeinschuldners an vor Konkurseröffnung …

    Auszug aus OLG Naumburg, 14.02.2006 - 3 U 35/05
    Hierfür genügt die Verkürzung oder Vereitelung der Befriedigung z.B. aufgrund der Verminderung der Aktivmasse (BGH, Urteil vom 11. Mai 1999, IX ZR 222/88 = ZIP 1989, 785-787).
  • OLG Düsseldorf, 24.09.2001 - 9 U 24/01

    Behandlung des Erbbauzinses im Konkurs des Erbbauberechtigten

    Auszug aus OLG Naumburg, 14.02.2006 - 3 U 35/05
    Es liegt im Gegensatz zur Auffassung der Berufung kein Dauerschuldverhältnis vor, da die Klägerin mit der Begründung des Erbbaurechts und Übertragung des Rechts auf die Gemeinschuldnerin vollständig erfüllt hat (BGH, Urteil vom 20. Oktober 2005, IX ZR 145/04 - Umdruck S. 5 ff.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 24. September 2001, 9 U 24/01 = DZWir 2002, 124-127).
  • LG Magdeburg, 22.03.2005 - 9 O 2641/04

    Rückauflassung zweier Erbbaurechte aufgrund ausgeübten Heimfallanspruchs; …

  • OLG Jena, 22.08.1996 - 1 U 71/96

    Gebäudeeigentum einer Konsumgenossenschaft

  • OLG Jena, 24.10.1995 - 8 U 188/95

    Gebäudeeigntum vor ZGB

  • BGH, 12.10.2017 - IX ZR 288/14

    Rückübereignungsanspruch des Wohnungseigentumsverkäufers in der Insolvenz des …

    In jenem Fall stand der Schuldnerin bereits vor der Bestellung des Erbbaurechts ein Nutzungsrecht am Grundstück nach dem Recht der DDR zu, hinsichtlich dessen sie nach § 3 Abs. 1, § 32 SachenRBerG die Bestellung eines in seinem Inhalt gesetzlich festgelegten Erbbaurechts (vgl. § 42 SachenRBerG) verlangen konnte (…BGH, aaO Rn. 19; OLG Naumburg, ZIP 2006, 716, 718;… Mayer/Geck, Der Übergabevertrag in der anwaltlichen und notariellen Praxis, 3. Aufl., § 13 Rn. 59).
  • BGH, 19.04.2007 - IX ZR 59/06

    Anfechtbarkeit der Vereinbarung eines Heimfallanspruchs in einem …

    Das Berufungsgericht, dessen Entscheidung u.a. in ZIP 2006, 716 veröffentlicht ist, hat ausgeführt: § 11 der Erbbaurechtsverträge sei nicht wegen Sittenwidrigkeit nichtig (§ 138 Abs. 1 BGB).
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 19.05.2005 - 20 W 138/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,4741
OLG Frankfurt, 19.05.2005 - 20 W 138/04 (https://dejure.org/2005,4741)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 19.05.2005 - 20 W 138/04 (https://dejure.org/2005,4741)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 19. Mai 2005 - 20 W 138/04 (https://dejure.org/2005,4741)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • rechtsportal.de

    WEG § 25 Abs. 4 § 43
    Beschlusskompetenz der Wohnungseigentümer; Eventualeinberufung - Kurzbezeichnung der Eigentümergemeinschaft ausreichend für wirksame Verfahrenseinleitung in Wohnungseigentumssache?

  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Vereinfachte und unmissverständliche Kurzbezeichnung einer Wohnungseigentümergemeinschaft ausreichend für eine wirksame Verfahrenseinleitung im Wohnungseigentumsverfahren; Zulässigkeit einer Eventualeinberufung durch Eigentümerbeschluss; Überprüfung einer ...

  • Wolters Kluwer

    (Wohnungseigentum: Wirksame Verfahrenseinleitung durch unmissverständliche Kurzbezeichnung)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wie muss die Gemeinschaft im WEG-Verfahren bezeichnet werden?

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Kurzbezeichnung der WEG genügt für Beschlussanfechtungsverfahren! (IBR 2005, 644)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 12.05.1977 - VII ZR 167/76

    Zulässigkeit der Klage einer Wohnungseigentümergemeinschaft; Namentliche Angabe …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 19.05.2005 - 20 W 138/04
    Grundsätzlich ist für die wirksame Verfahrenseinleitung in Wohnungseigentumssachen die vereinfachte und unmissverständliche Kurzbezeichnung einer Wohnungseigentümergemeinschaft ausreichend, ohne dass etwa alle Wohnungseigentümer einzeln und namentlich aufgeführt zu werden brauchen (vgl. Senat, Beschluss vom 14.02.2005, 20 W 360/04; BGH NJW 1977, 1686; WE 1990, 84;… BayObLG …

    Notwendig und ausreichend ist es insoweit, die Beteiligten so klar zu bezeichnen, dass keine Zweifel an ihrer Stellung und Identität aufkommen können und dass aus der Bezeichnung für jeden Dritten die betreffenden Beteiligten ermittelbar sind (Senat, a.a.O.; BayObLG Rpfleger 2004, 692; BGH NJW 1977, 1686).

  • BayObLG, 21.07.2004 - 2Z BR 83/04

    Anforderungen an die Eindeutigkeit eines Vollstreckungstitels

    Auszug aus OLG Frankfurt, 19.05.2005 - 20 W 138/04
    2 Z 22/87">MDR 1987, 765; Rpfleger 2004, 692; DWE 2004, 138; vgl. auch Staudinger/Wenzel, BGB, Stand Juni 1997, Vorbem zu §§ 43 WEG Rz. 24).

    Notwendig und ausreichend ist es insoweit, die Beteiligten so klar zu bezeichnen, dass keine Zweifel an ihrer Stellung und Identität aufkommen können und dass aus der Bezeichnung für jeden Dritten die betreffenden Beteiligten ermittelbar sind (…Senat, a.a.O.; BayObLG Rpfleger 2004, 692; BGH NJW 1977, 1686).

  • BGH, 20.09.2000 - V ZB 58/99

    Vereinbarung eines Sondernutzungsrechts im Wohnungseigentum

    Auszug aus OLG Frankfurt, 19.05.2005 - 20 W 138/04
    Jedenfalls nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes im Beschluss vom 20.09.2000 (NJW 2000, 3500) ist es nicht mehr zulässig, durch Eigentümerbeschluss die Möglichkeit zu schaffen, Eventualeinberufungen vorzunehmen.
  • OLG Frankfurt, 14.02.2005 - 20 W 360/04

    Wohnungseigentumsverfahren: Bezeichnung der Wohnungseigentümergemeinschaft als …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 19.05.2005 - 20 W 138/04
    Grundsätzlich ist für die wirksame Verfahrenseinleitung in Wohnungseigentumssachen die vereinfachte und unmissverständliche Kurzbezeichnung einer Wohnungseigentümergemeinschaft ausreichend, ohne dass etwa alle Wohnungseigentümer einzeln und namentlich aufgeführt zu werden brauchen (vgl. Senat, Beschluss vom 14.02.2005, 20 W 360/04; BGH NJW 1977, 1686; WE 1990, 84; BayObLG …
  • OLG Köln, 23.08.1989 - 16 Wx 79/89

    Erklärung eines Beschlusses einer Eigentümerversammlung für ungültig durch …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 19.05.2005 - 20 W 138/04
    Auch eine Regelung der Teilungserklärung wäre nicht durch bloßen Mehrheitsbeschluss möglich (vgl. OLG Köln NJW-RR 1990, 26;… vgl. weiter Palandt/Bassenge, a.a.O., § 10 WEG Rz. 9, 9 a;… Niedenführ/Schulze, a.a.O., § 10 Rz. 30 a).
  • BayObLG, 23.07.1992 - 2Z BR 53/92

    Kostentragung bei Rücknahme eines Rechtsmittels

    Auszug aus OLG Frankfurt, 19.05.2005 - 20 W 138/04
    Dabei ist zunächst festzuhalten, dass das Rechtsbeschwerdegericht die als Ermessensentscheidung ergangene Kostenentscheidung nur auf ihre Gesetzmäßigkeit (§ 27 FGG) überprüfen kann, nämlich darauf, ob von ungenügenden und verfahrenswidrigen Feststellungen ausgegangen wurde, ob wesentliche Umstände außer Betracht gelassen wurden, ob gegen die Denkgesetze oder allgemeinen Erfahrungssätze verstoßen wurde, oder ob von dem Ermessen ein dem Sinn und Zweck des Gesetzes zuwider laufender oder die Grenzen des eingeräumten Ermessens überschreitender und damit rechtlich fehlerhafter Gebrauch gemacht wurde (vgl. Senat, Beschluss vom 09.02.2004, 20 W 47/04; BayObLG WuM 1992, 569;… Niedenführ/Schulze, a.a.O., § 47 Rz. 23;… Staudinger/Wenzel, a.a.O., § 47 WEG, Rz. 34;… Bärmann/Pick/Merle, a.a.O., § 47 Rz. 56, jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • OLG Frankfurt, 24.08.2006 - 20 W 214/06

    Wohnungseigentumsversammlung: Abweichende Regelung der Beschlussfähigkeit der …

    Der Senat hat sich der weitgehend einhelligen Auffassung in Literatur und Rechtsprechung (…vgl. dazu vgl. Bärmann/Pick/Merle, a.a.O., § 25 Rz. 87 ff;… Staudinger/Bub, a.a.O., § 25 WEG Rz. 64, 260 ff;… Niedenführ/Schulze, a.a.O., § 25 Rz. 3;… Palandt/Bassenge, a.a.O., § 25 WEG Rz. 10) angeschlossen (vgl. Beschluss vom 02.02.2004, 20 W 491/02, und OLGR 2006, 230).
  • LG München I, 10.06.2010 - 36 S 3150/10

    Wohnungseigentümerversammlung: Beschlusskompetenz für eine Eventualversammlung; …

    Die Zulässigkeit einer Eventualeinberufung bedürfe damit einer ausdrücklichen Vereinbarung ; ein gleichwohl gefasster, gesetzesändernder Mehrheitsbeschluss sei nichtig (…Riecke/Schmidt, a. a. O.;… Bärmann, WEG, 10. Auflage, § 25, Rdnr. 103, 104;… Niedenführ/Kümmel/Vandenhouten, WEG, 9. Auflage, § 25, Rdnr. 18; OLG Frankfurt, Beschluss vom 19.5.2005, Az.: 20 W 138/04; OLG Frankfurt, Beschluss vom 24.8.2006; Az.: 20 W 214/06, 215/06; OLG Köln, NJW-RR 1990, 26; LG Mönchengladbach, NZM 2003, 245 unter weiterem Hinweis auf den Sinn und Zweck des § 25 Abs. 4 WEG, nach dem auch zur Teilnahme an der zweiten Versammlung gegeben werden muss).
  • LG Konstanz, 23.02.2007 - 62 T 16/07

    Antragsgegner im Beschlussanfechtungsverfahren?

    2 Z 23/87">NJW-RR 1987, 1039, 1040; ZMR 2004, 926, 927 und für Verwaltungsakte BVerwG NJW-RR 1995, 73, 74; OVG Münster NJW-RR 1992, 458, 459; OLG Frankfurt OLGR Frankfurt 2006, 230; OLG Frankfurt, Beschluss vom 14.02.2005, 20 W 360/04 ; BGH NJW 1977, 1686 ; WE 1990, 84 ; BayObLG …
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Rechtsprechung
   OLG Bremen, 05.09.2001 - 1 U 31/01   

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https://dejure.org/2001,47659
OLG Bremen, 05.09.2001 - 1 U 31/01 (https://dejure.org/2001,47659)
OLG Bremen, Entscheidung vom 05.09.2001 - 1 U 31/01 (https://dejure.org/2001,47659)
OLG Bremen, Entscheidung vom 05. September 2001 - 1 U 31/01 (https://dejure.org/2001,47659)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Hamm, 24.07.2012 - 10 U 85/09

    Haftung des Testamentsvollstreckers wegen Einkommensteuerpflicht der Erben aus …

    Rn. 102 Ob eine entsprechende Pflichtverletzung des Beraters gegeben ist oder nicht, richtet sich nach dem Inhalt des dem Steuerberater erteilten Auftrags (vgl. OLG Bremen, OLG-Report 2006, 230 mit Hinweisen auf BGH, MDR 1980, 303; MDR 1995, 416).
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