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Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 19.08.2003 - 3 U 109/03, 3 U 109/03 - 10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,5003
OLG Saarbrücken, 19.08.2003 - 3 U 109/03, 3 U 109/03 - 10 (https://dejure.org/2003,5003)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 19.08.2003 - 3 U 109/03, 3 U 109/03 - 10 (https://dejure.org/2003,5003)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 19. August 2003 - 3 U 109/03, 3 U 109/03 - 10 (https://dejure.org/2003,5003)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Rückzahlungsvorbehalt der Kfz-Haftpflichtversicherung bei Unfallabrechnung: Unzulässigkeit einer negativen Feststellungsklage des Geschädigten

  • Judicialis

    BGB § 133; ; BGB § 157; ; BGB § 362; ; BGB § 812; ; BGB § 814; ; EGZPO § 26 Nr. 5; ; ZPO § 256; ; ZPO § 511; ; ZPO § 517; ; ZPO § 519; ; ZPO § 520

  • IWW
  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rückzahlungsvorbehalt des Haftpflichtversicherers gegenüber Unfallgeschädigtem - rechtliches Interesse an negativer Feststellungsklage

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Feststellungsklage auf Unzulässigkeit einer Zahlung unter Rückzahlungsvorbehalt durch eine Haftpflichtversicherung; Auslegungsmöglichkeiten eines Rückzahlungsvorbehalts; Rückforderungsvorbehalt als Ausschlussgrund des § 814 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB); ...

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Unfallhaftpflichtprozess - Negative Feststellungsklage bei Rückzahlungsvorbehalt unzulässig

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2004, 329
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 08.02.1984 - IVb ZR 52/82

    Vollstreckungsgegenklage gegen Titel auf wiederkehrende Leistungen; Kürzung des …

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 19.08.2003 - 3 U 109/03
    Der Gläubiger ist nicht berechtigt, die mit einem derartigen Vorbehalt versehene Leistung abzulehnen (BGH, NJW 1982, 2301 [2302 re. Sp.]; BGH, NJW 1984, 2826 [re. Sp.]; BGHZ 139, 357 [367 f]).

    Der Rückzahlungsvorbehalt kann deshalb in Übereinstimmung mit dem Landgericht nur in dem üblichen Sinne verstanden werden, dass die Beklagte als Schuldnerin lediglich dem Verständnis ihrer Leistung als Anerkenntnis entgegentreten und Wirkung des § 814 BGB ausschließen, sich also die Möglichkeit offen halten wollte, das Geleistete nach § 812 BGB zurückzufordern (BGH, NJW 1984, 2826 [2827 li. Sp.];… Soergel-Zeiss, Kommentar zum BGB, 12. Aufl., § 362 Rdnr. 15;… Staudinger-Olzen, Kommentar zum BGB, Neubearbeitung 2000, § 362 Rdnr. 27).

  • BGH, 06.10.1998 - XI ZR 36/98

    Haftung von Grundstücken in der ehemaligen DDR aus vom staatlichen Verwalter …

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 19.08.2003 - 3 U 109/03
    Der Gläubiger ist nicht berechtigt, die mit einem derartigen Vorbehalt versehene Leistung abzulehnen (BGH, NJW 1982, 2301 [2302 re. Sp.]; BGH, NJW 1984, 2826 [re. Sp.]; BGHZ 139, 357 [367 f]).

    Ein Vorbehalt in diesem Sinne stellt keine Erfüllung dar (BGHZ 139, 357 [368]).

  • BGH, 22.03.1995 - XII ZR 20/94

    Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage; Wegfall der …

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 19.08.2003 - 3 U 109/03
    Die bloße Möglichkeit, dass ein Rückforderungsanspruch in Zukunft geltend gemacht werden könnte, reicht in der Regel nicht aus, das für eine negative Feststellungsklage erforderliche rechtliche Interesse zu begründen (BGH, NJW 1995, 2032 [2033 re. Sp.]).
  • BGH, 06.05.1982 - VII ZR 208/81

    Anfechtung wegen widerrechtlicher Drohung

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 19.08.2003 - 3 U 109/03
    Der Gläubiger ist nicht berechtigt, die mit einem derartigen Vorbehalt versehene Leistung abzulehnen (BGH, NJW 1982, 2301 [2302 re. Sp.]; BGH, NJW 1984, 2826 [re. Sp.]; BGHZ 139, 357 [367 f]).
  • BGH, 24.11.2006 - LwZR 6/05

    Rechtsnatur des Zurückbehaltungsrechts wegen Nichtaushändigung einer Urkunde über …

    (1) Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (siehe nur BGHZ 83, 278, 282; 86, 267, 269 und 271; 139, 357, 367 f.; 152, 233, 244 f.;… Urt. v. 27. September 2005, XI ZR 216/04, NJW-RR 2006, 61, 62 f.; ebenso KG WuM 2006, 46; OLG Düsseldorf NJW-RR 1989, 27, 28 und 1996, 1430; OLG Hamm NJW-RR 1987, 985, 986; OLG Naumburg OLGR 2005, 637, 639; OLG Saarbrücken MDR 2004, 329 f.;… Staudinger/Olzen, BGB [2000], § 362 Rdn. 24 ff.;… MünchKomm-BGB/Wenzel, 4. Aufl. § 362 Rdn. 4, 29;… Soergel/Zeiss, BGB [1990], § 362 Rdn. 15;… RGRK/Weber, BGB, 12. Aufl., § 362 Rdn. 35 f.;… JurisPK-BGB/Kerwer, § 362 Rdn. 33, 49;… AnwKomm-BGB/Avenarius, § 362 Rdn. 13 f.;… Bamberger/Roth/Dennhardt, BGB, § 362 Rdn. 25;… Erman/H.P. Westermann, BGB, 11. Aufl., § 362 Rdn. 13, 16;… Palandt/Grüneberg, BGB, 65. Aufl., § 362 Rdn. 11 f.;… Hk-BGB/Schulze, 4. Aufl., § 362 Rdn. 9 f.;… PWW/Pfeiffer, BGB, § 362 Rdn. 13; a.A. Seibert, JR 1983, 491 f.) ist bei einer Leistung unter Vorbehalt zu unterscheiden: Will der Schuldner lediglich dem Verständnis seiner Leistung als Anerkenntnis (§ 212 Abs. 1 Nr. 1 BGB) entgegentreten und die Wirkung des § 814 BGB ausschließen, sich also die Möglichkeit offen halten, das Geleistete nach § 812 BGB zurückzufordern, so stellt dies die Ordnungsmäßigkeit der Erfüllung nicht in Frage.
  • OLG Köln, 12.04.2019 - 1 U 82/18

    Kündigung nur durch eingeschriebenen Brief ist unverbindlich

    Ob hinsichtlich des Inhalts des erklärten Vorbehalts das eine oder andere anzunehmen ist, richtet sich nach den dem Zahlungsempfänger erkennbaren Umständen des Einzelfalles (vgl. BGH…, Urteil vom 16. November 1993 - X ZR 7/92, NJW 1994, 942, zitiert juris Rn. 12;… vom 29. Januar 2016 - V ZR 97/15, NJW-RR 2016, 714, zitiert juris Rn. 8) und ist deshalb durch Auslegung gemäß § 133, § 157 BGB zu ermitteln (OLG Saarbrücken, Urteil vom 19. August 2003 - 3 U 109/03, OLGR 2003, 433;… MünchKomm-BGB/Fetzer, 7. Aufl., § 362 Rn. 6;… BeckOK-BGB/Dennhardt, Stand: 1. August 2018, § 362 Rn. 47; jeweils mwN).

    Rn. 57 Da der Gläubiger nach vorstehenden Ausführungen im Falle des Vorbehalts zum Ausschluss der Wirkung des § 814 BGB keinen Anspruch auf Anerkennung des Bestehens der Forderung (vgl. BGH…, Urteil vom 6. Mai 1982, aaO Rn. 20;… MünchKomm-BGB/Fetzer, 7. Aufl., § 362 Rn. 5) und damit auch keinen Anspruch auf vorbehaltlose Zahlung hat, besteht in diesem Fall auch kein rechtlich anerkennenswertes Interesse an der Feststellung des Nichtbestehens eines Rückforderungsanspruchs (vgl. OLG Saarbrücken, Urteil vom 19. August 2003, aaO (unter I.);… jurisPK-BGB/Kerwer, Stand: 15.03.2017, § 362 Rn. 34).

    In einem solchen Fall hat der Gläubiger ein Interesse an der Beseitigung des Vorbehalts, damit klargestellt wird, ob der von ihm geltend gemachte Anspruch durch Erfüllung gemäß § 362 BGB erloschen ist (vgl. OLG Saarbrücken, Urteil vom 19. August 2003, aaO (unter II.)).

  • OLG Saarbrücken, 17.02.2004 - 4 U 163/00

    Haltbarkeitsgarantie für Gebrauchtwagen: Beweislast für unsachgemäßen Gebrauch

    Eine solche Leistung hätte der Beklagte nicht zurückweisen dürfen (BGH, NJW 1982, 2301 [2302 re. Sp.]; BGH, NJW 1984, 2826 [re. Sp.]; BGHZ 139, 357 [367 f]; Senatsurteil vom 19.08.2003, Az. 3 U 109/03 - 10 - Palandt/Heinrichs, Kommentar zum BGB, 60. Aufl., § 362 Rdnr. 11).
  • OLG Köln, 01.02.2017 - 19 U 117/16

    Erfüllungswirkung einer "ohne Rechtspflicht" vorgenommenen Überweisung

    Rn. 7 Nach allgemeiner Ansicht (…etwa BGH, Urteil v. 24.11.2006, LwZR 6/05, juris Rn. 19 m.w.N.; OLG Saarbrücken, Urteil v. 19.08.2003, 3 U 109/03, juris Rn. 13 f.;… OLG Oldenburg, Urteil v. 14.10.1989, 2 U 120/89, juris Rn. 4;… OLG Frankfurt, Urteil v. 02.02.1989, 3 U 243/87, juris Rn. 66;… MüKoBGB/Fetzer, 7. Aufl., § 362 Rn. 5;… Staudinger/Olzen [2016] BGB, § 362 Rn. 26 f;… Palandt/Grüneberg, BGB, 75. Aufl., § 362 Rn. 14) ist bei einer Leistung unter Vorbehalt zu unterscheiden: Will der Schuldner lediglich dem Verständnis seiner Leistung als Anerkenntnis (§ 212 Abs. 1 Nr. 1 BGB) entgegentreten und die Wirkung des § 814 BGB ausschließen, sich also die Möglichkeit offen halten, das Geleistete nach § 812 BGB zurückzufordern, so stellt dies die Ordnungsgemäßheit der Erfüllung nicht in Frage.
  • AG Bergheim, 20.08.2012 - 23 C 189/12

    Formelle Unwirksamkeit der Betriebskostenabrechnung

    Trotz eines Vorbehalts im dargelegten Sinne tritt deshalb die Wirkung der Erfüllung ein (OLG Saarbrücken MDR 2004, 329).
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 02.01.2003 - 15 AR 45/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,3670
OLG Karlsruhe, 02.01.2003 - 15 AR 45/02 (https://dejure.org/2003,3670)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 02.01.2003 - 15 AR 45/02 (https://dejure.org/2003,3670)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 02. Januar 2003 - 15 AR 45/02 (https://dejure.org/2003,3670)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Info-Letter Versicherungs- und Haftungsrecht PDF, S. 11 (Kurzinformation)

    § 2 Abs. 1 d Binnenschifffahrtsverfahrensgesetz (BSchVerfG) erfasst neben der Verletzung einer Verkehrssicherungspflicht auch andere Amtshaftungsansprüche

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Amtshaftung wegen der Verweigerung der Schleusung eines Binnenschiffs; Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses bei Nichtgewährung rechtlichen Gehörs; Auslegung von § 2 Abs. 1 d BSchVerfG; Erweiterte Zuständigkeit der Schifffahrtsgerichte bei Amtshaftungsansprüchen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 2003, 583
  • VersR 2004, 669
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 05.05.1966 - II ZR 174/64

    Zuständigkeit der Rheinschiffahrts(ober)gerichte

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 02.01.2003 - 15 AR 45/02
    Dieser Gesichtspunkt ist für den geltend gemachten Amtshaftungsanspruch, der im Zusammenhang mit dem Betrieb einer Schleuse steht, in gleicher Weise gültig wie bei der Verletzung einer Verkehrssicherungspflicht (vgl. zum Gesichtspunkt der Sachkunde der Schifffahrtsgerichte bei Amtshaftungsansprüchen auch BGHZ 45, 237, 245).
  • OLG Karlsruhe, 07.04.2003 - 1 AR 35/02

    Zuständigkeitsabgrenzung zwischen Schifffahrtsgericht und Strafrichterabteilung …

    Dabei ist wegen der Intention des Gesetzgebers, welcher dieser mit der Einrichtung der Schifffahrtsgerichte verbunden hat (kompetenter und erfahrener Richter: vgl. hierzu erster Bericht des Sonderausschusses für die Strafrechtsreform zum Entwurf eines EGStGB - BT-Drucks. 7/1261 S. 46;… Hofmann a.a.O.; vgl. auch OLG Karlsruhe, Beschluss vom 02.01.2003 - 15 AR 45/02 zur erweiternden Auslegung der Zuständigkeit der Schifffahrtsgerichte bei Amtshaftungsansprüchen: Verweigerung der Schleusung eines Binnenschiffes), durchaus eine weite und großzügige Bewertung der Zuständigkeitsvorschriften angezeigt.
  • LG Darmstadt, 23.10.2023 - 18 O 59/22

    Zuständigkeit der Schifffahrtsgerichte

    Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Zuständigkeitsvorschriften des § 2 BinSchVerG generell großzügig und gegebenenfalls weit ausgelegt werden müssen, da bei bestimmten Sachverhalten im Zusammenhang mit der Benutzung von Binnengewässern die besondere Sachkompetenz und Erfahrung des Schifffahrtsgerichts genutzt werden soll (vgl. OLG Karlsruhe, Beschluss vom 2.1.2003 - 15 AR 45/02; LG Ravensburg, Beschluss vom 21.7.2004 - 5 O 143/04.
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Rechtsprechung
   OLG München, 28.06.2002 - 21 U 2598/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,8381
OLG München, 28.06.2002 - 21 U 2598/02 (https://dejure.org/2002,8381)
OLG München, Entscheidung vom 28.06.2002 - 21 U 2598/02 (https://dejure.org/2002,8381)
OLG München, Entscheidung vom 28. Juni 2002 - 21 U 2598/02 (https://dejure.org/2002,8381)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Geldentschädigung wegen schuldhafter Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch Bericht über eine frühere Bewährungsstrafe; Unwahre Tatsachenbehauptungen; Haftung bei Übernahme des Mantels einer Zeitung durch eine andere; Ausschluss der Haftung durch ...

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2002, 1339
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (8)

  • AG München, 25.08.1995 - 161 C 8611/95

    Anspruch auf Rückerstattung für ein sogenanntes Abschlussschreiben; Aufforderung …

    Auszug aus OLG München, 28.06.2002 - 21 U 2598/02
    Der Senat hält deshalb die Auffassung des LG Köln in AfP 1997, 834 (ausdrücklich für Pressesachen entschieden) für zutreffend, nicht aber die gegenteilige Auffassung des AG München (in AfP 1995, 693).

    Die Auffassung des AG München in AfP 1995, 693 ist vereinzelt geblieben.

  • BGH, 15.11.1994 - VI ZR 56/94

    Veröffentlichung des Widerrufs einer unwahren Tatsachenbehauptung auf der …

    Auszug aus OLG München, 28.06.2002 - 21 U 2598/02
    Ob eine schwerwiegende Verletzung des Persönlichkeitsrechts vorliegt, die die Zahlung einer Geldentschädigung erfordert, hängt insbesondere von der Bedeutung und Tragweite des Eingriffs, ferner von Anlass und Beweggrund des Handelnden sowie von dem Grad seines Verschuldens ab (vgl. BGH, AfP 1988, 34 = NJW-RR 1988, 733 - Geistlicher; BGH in BGHZ 128, 1/12 - Caroline von Monaco I; Senat AfP 2001, 135 = NJW-RR 2001, 629 - 140.000 Mark für drei Bussis).
  • BGH, 26.10.1999 - VI ZR 322/98

    Unwahre Tatsachenbehauptung durch bewußt unvollständige (Presse-) …

    Auszug aus OLG München, 28.06.2002 - 21 U 2598/02
    Die Behauptung ist deshalb als unwahr zu behandeln (vgl. BGH AfP 2000, 88 = NJW 2000, 656 - Der Schmiergeldmann).
  • BGH, 15.12.1987 - VI ZR 35/87

    Schadensersatzanspruch eines katholischen Geistlichen wegen wahrheitswidriger …

    Auszug aus OLG München, 28.06.2002 - 21 U 2598/02
    Ob eine schwerwiegende Verletzung des Persönlichkeitsrechts vorliegt, die die Zahlung einer Geldentschädigung erfordert, hängt insbesondere von der Bedeutung und Tragweite des Eingriffs, ferner von Anlass und Beweggrund des Handelnden sowie von dem Grad seines Verschuldens ab (vgl. BGH, AfP 1988, 34 = NJW-RR 1988, 733 - Geistlicher; BGH in BGHZ 128, 1/12 - Caroline von Monaco I; Senat AfP 2001, 135 = NJW-RR 2001, 629 - 140.000 Mark für drei Bussis).
  • OLG München, 05.12.1997 - 21 U 3698/97

    Seppl in der Lederhose / Bonnbon

    Auszug aus OLG München, 28.06.2002 - 21 U 2598/02
    Und der Senat hat - Beispiel für Beträge im wesentlich weniger schwerwiegenden Bereich - für eine Karikatur, welche den Kläger als Bayer in Lederhosen ins Lächerliche gezogen hatte, einen Betrag von 10.000 DM zuerkannt (Senat, AfP 1999, 71 = NJW-RR 1998, 1036 - BONNBON).
  • OLG München, 01.12.2000 - 21 U 3740/00

    Geldentschädigung bei Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts - Pflicht …

    Auszug aus OLG München, 28.06.2002 - 21 U 2598/02
    Ob eine schwerwiegende Verletzung des Persönlichkeitsrechts vorliegt, die die Zahlung einer Geldentschädigung erfordert, hängt insbesondere von der Bedeutung und Tragweite des Eingriffs, ferner von Anlass und Beweggrund des Handelnden sowie von dem Grad seines Verschuldens ab (vgl. BGH, AfP 1988, 34 = NJW-RR 1988, 733 - Geistlicher; BGH in BGHZ 128, 1/12 - Caroline von Monaco I; Senat AfP 2001, 135 = NJW-RR 2001, 629 - 140.000 Mark für drei Bussis).
  • OLG München, 26.07.1996 - 21 U 6350/95

    Vorwurf in einem Buch gegenüber einem Rechtsanwalt, an einem Mordkomplott …

    Auszug aus OLG München, 28.06.2002 - 21 U 2598/02
    So hat der Senat etwa einem Rechtsanwalt, dem Beihilfe zum Mordversuch vorgeworfen worden war, eine Entschädigung von 30.000 DM zugesprochen (Senat, NJW-RR 1996, 1365); die Geldentschädigung für die unwahre Behauptung, man habe nach einem Raubüberfall beim Kläger die Tatwaffe gefunden, wurde auf den Betrag von 20.000 DM festgesetzt (Senat, Urteil vom 5.12.1997, 21 U 4136/97 - nur Protokoll mit mündlicher Urteilsbegründung).
  • LG Köln, 15.01.1997 - 28 S 12/96
    Auszug aus OLG München, 28.06.2002 - 21 U 2598/02
    Der Senat hält deshalb die Auffassung des LG Köln in AfP 1997, 834 (ausdrücklich für Pressesachen entschieden) für zutreffend, nicht aber die gegenteilige Auffassung des AG München (in AfP 1995, 693).
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 28.04.2003 - 1 U 23/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,32228
OLG Frankfurt, 28.04.2003 - 1 U 23/02 (https://dejure.org/2003,32228)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 28.04.2003 - 1 U 23/02 (https://dejure.org/2003,32228)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 28. April 2003 - 1 U 23/02 (https://dejure.org/2003,32228)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    BGB § 196 Abs. 1 Nr. 14 a.F. § 242
    Verwirkung eines ärztlichen Honoraranspruchs

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