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   OLG Saarbrücken, 07.01.2003 - 3 U 26/02 - 1   

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OLG Saarbrücken, 07.01.2003 - 3 U 26/02 - 1 (https://dejure.org/2003,3095)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 07.01.2003 - 3 U 26/02 - 1 (https://dejure.org/2003,3095)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 07. Januar 2003 - 3 U 26/02 - 1 (https://dejure.org/2003,3095)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Kanzlei Prof. Schweizer

    Tier auf Fahrbahn

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Schadenersatz wegen Verkehrsunfall aus § 7 Abs. 1 Straßenverkehrsgesetz (StVG); Zum Sturz des Motorradfahrers führender Bremsvorgang des Pkw; Zulässigkeit starken Bremsens wegen eines auf die Fahrbahn laufenden Kleintiers ; Gefährdung der Verkehrssicherheit ; ...

  • Judicialis

    DÜG § 1; ; StVG § 4 Abs. 1 Satz 1; ; StVG § ... 7 Abs. 1; ; StVG § 7; ; StVG § 7 Abs. 2; ; StVG § 17 Abs. 1 Satz 2; ; StVG § 18; ; StVG § 18 Abs. 1 Satz 1; ; StVG § 18 Abs. 1 Satz 2; ; StVG § 18 Abs. 3; ; StVO § 1 Abs. 2; ; StVO § 3 Abs. 1 Satz 1; ; StVO § 3 Abs. 1 Satz 4; ; StVO § 4; ; StVO § 4 Abs. 1 Satz 1; ; StVO § 4 Abs. 1 Satz 2; ; BGB § 284; ; BGB § 284 Abs. 1 Satz 1; ; BGB § 288; ; BGB § 288 Abs. 1; ; BGB § 425 Abs. 2; ; BGB § 823; ; BGB § 823 Abs. 1; ; BGB § 823 Abs. 2; ; BGB § 847 a. F.; ; AKB § 10 Abs. 5; ; EGBGB § 1 Abs. 1 Satz 3; ; PflVG § 3 Nr. 1

  • RA Kotz

    Kleintiere: Autofahrer dürfen für Kleintiere nicht stark abbremsen!

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftungsverteilung bei Auffahrunfall; Starkes Abbremsen eines PKW wegen eines auf die Fahrbahn laufenden Eichhörnchens und Fahrfehler eines auffahrenden Motorrads; Rechtsgüterabwägung; Schmerzensgeld für die Verursachung eines Verkehrsunfalls bei einer Mithaftung des ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • LG Saarbrücken, 19.10.2012 - 13 S 122/12

    Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Haftungsverteilung bei einem Unfall zwischen

    Insbesondere hat die Klägerin hier nicht schon allein dadurch den Anforderungen an einen "Idealfahrer" (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 13. Dezember 1990 - III ZR 14/90, BGHZ 113, 164 ff.; Saarländisches Oberlandesgericht, zfs 2003, 118; Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 41. Aufl. § 17 StVG Rn. 22 mwN.) genügt, dass sie vorkollisionär zum Stehen kam.
  • LG Saarbrücken, 19.07.2013 - 13 S 61/13

    Haftung und Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Anscheinsbeweis beim

    Insbesondere hat der Erstbeklagte hier nicht schon allein dadurch den Anforderungen an einen „Idealfahrer“ (vgl. hierzu BGHZ 113, 164 ff; Saarländisches Oberlandesgericht, ZfS 2003, 118; Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 42. Aufl. § 17 StVG Rn. 22 m.w.N.) genügt, dass er - wie in der Berufung unstreitig ist - vorkollisionär zum Stehen gekommen ist.
  • LG Saarbrücken, 20.11.2015 - 13 S 67/15

    Haftungsverteilung bei Verkehrsunfall: Auffahrunfall bei nicht vorhersehbarem

    Ein zwingender Grund setzt dabei eine plötzlich drohende ernste Gefahr für Rechtsgüter und Interessen voraus, die dem Schutzobjekt der Vorschrift (Sachen und Personen) mindestens gleichwertig sind (vgl. OLG Karlsruhe, VersR 1988, 138; Saarl. OLG, Zfs 2003, 118; OLG München, Urteil vom 22.02.2008 - 10 U 4455/07, jeweils m.w.N.).
  • LG Saarbrücken, 24.01.2014 - 13 S 168/13

    Verkehrsunfallhaftung: Anscheinsbeweis bei Kollision eines in ein Grundstück

    So ist anerkannt, dass der Auffahrende regelmäßig sogar allein haftet, wenn die Betriebsgefahr des vorausfahrenden Fahrzeugs nicht durch ein Verschulden erhöht ist (vgl. KG VerkMitt 1976, Nr. 92, S. 60; VerkMitt 1983, Nr. 15, S. 13; Saarländisches Oberlandesgericht zfs 2003, 118, 120; Kammer, Hinweisbeschlüsse vom 4. Juni 2010 - 13 S 38/10 -, vom 19. Juli 2012 - 13 S 83/12 - und vom 21. Mai 2013 - 13 S 72/13; Hentschel/König/Dauer, aaO, § 4 StVO, Rdn. 17; Burmann/Heß/Jahnke/Janker, aaO, § 4 StVO Rdn. 25).
  • LG Kiel, 16.03.2018 - 8 O 106/16

    Alleinhaftung des Vordermanns bei starkem Abbremsen

    Ein zwingender Grund setzt dabei eine plötzlich drohende ernste Gefahr für Rechtsgüter und Interessen voraus, die dem Schutzobjekt der Vorschrift (Sachen und Personen) mindestens gleichwertig sind (vgl. OLG Karlsruhe, VersR 1988, 138; Saarl. OLG, Zfs 2003, 118; OLG München, Urteil vom 22.02.2008 - 10 U 4455/07, jeweils m.w.N.).
  • LG München II, 14.01.2016 - 14 O 4070/14

    Anspruch des Alleingesellschafters einer GmbH auf Erstattung des während

    Verwiesen wird ferner auf die Entscheidung des OLG Saarbrücken vom 07.01.2003 (3 U 26/02), in der für eine Mittelhandfraktur in Form einer dislozierten Mittelhandknochenfraktur mit dauerhaften Einschränkungen der Handfunktionen, Rippenserienfraktur, Nierenquetschung sowie Prellungen und Schürfwunden einen Betrag von 5.000,00 EUR bei 66 %-iger Haftung ausgeurteilt wurde, der bezogen auf 100 %-ige Haftung einem Betrag von 7.500,00 EUR entspricht.
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 11.10.2002 - 3 U 26/02   

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https://dejure.org/2002,4527
OLG Köln, 11.10.2002 - 3 U 26/02 (https://dejure.org/2002,4527)
OLG Köln, Entscheidung vom 11.10.2002 - 3 U 26/02 (https://dejure.org/2002,4527)
OLG Köln, Entscheidung vom 11. Januar 2002 - 3 U 26/02 (https://dejure.org/2002,4527)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rewis.io
  • rechtsportal.de

    StVO § 3
    Schneller als 40 km/h = Verstoß gegen das Sichtfahrgebot bei Nacht; Haftungsverteilung bei Kollision mit Fußgänger

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Abstand zur Mittellinie

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Ein Abstand von 50 cm zur Mittellinie ist grundsätzlich als ausreichend zu erachten, weil dann zum Passieren zweier sich begegnender Fahrzeuge immer noch ein genügender Sicherheitsabstand von 1 Meter verbleibt

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Schadensersatz wegen Bestattungskosten und Unterhaltsschäden; Eigenverursachung eines Unfalls durch grob verkehrswidriges Verhalten; Verstoß gegen das Rechtsfahr- und Sichtfahrgebot; Erkennbarkeit von Personen auf der Fahrbahn; Zulässige Geschwindigkeit bei Dunkelheit ...

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2003, 567
  • VersR 2003, 219
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG München, 12.06.2015 - 10 U 3981/14

    Kollision eines erheblich alkoholisierten Fußgängers mit einem Kfz bei Dunkelheit

    Die vom Sachverständigen ermittelte Reichweite der Scheinwerfer ist zunächst ungewöhnlich, zumal der E 36 bereits mit einer sehr guten Beleuchtungsanlage ausgestattet war (mit Abblendlicht darf der Kraftfahrer je nach der konkreten Bauart seiner Scheinwerfer höchstens 40 km/h bei zusätzlicher Nässe [OLG Köln MDR 2003, 567 = VersR 2003, 219], unter 60 km/h [OLG Frankfurt NZV 1990, 154], höchstens 55 km/h [vgl. BGH NJW 2000, 1949] oder unter 70 km/h [OLG Hamm r + s 2000, 281 f.] fahren).
  • OLG Hamm, 16.08.2019 - 7 U 3/19
    Entscheidend ist, dass § 2 Abs. 2 StVO nach ganz h.M. nur den erlaubten Gegen- und Überholverkehr, nicht aber Abbieger- und Kreuzungsverkehr schützt (vgl. nur BGH, Urteil v. 25.09.1990, VI ZR 19/90 - VersR 1990, 1366 Rn. 7 m.w.N.; OLG Hamm, Urteil vom 18.06.1997, 13 U 10/97 - VersR 1998, 1260; OLG Saarbrücken, Urteil vom 29.03.2018, 4 U56/17 - RuS 2018, 492; OLG Köln, Urteil v. 11.10.2002, 3 U 26/02 - VersR 2003, 219; LG Saarbrücken, Urteil vom 29.04.2016, 13 S 3/16 - juris; BHHJ/Heß, Straßenverkehrsrecht, § 2 StVO Rn. 30; m.w.N).
  • LG Köln, 26.02.2010 - 2 O 576/09

    Haftungsverteilung bei Kollision eines Fahrzeugs auf der linken Fahrspur einer

    Es wird jedoch durch den Vertrauensgrundsatz dahin beschränkt, dass der Kraftfahrer nicht damit rechnen muss, dass ein Entgegenkommender mit einer ins Gewicht fallenden Geschwindigkeit verkehrswidrig auf ihn zufährt und dass während seiner für andere sichtbaren Annäherung von der Seite her keine Hindernisse in die Fahrbahn gelangen (OLG Düsseldorf, Urteil vom 20.08.2007, I 1 U 258/06, 1 U 258/06, abgedruckt in NJW-Spezial 2008, 10; zitiert nach juris Rn. 8; OLG Nürnberg, Urteil vom 22.12.2006, 5 U 1921/06, abgedruckt in MDR 2007, 718, zitiert nach juris Rn. 22, OLG Köln Urteil vom 11.10.2002, 3 U 26/02, abgedruckt in VersR 2003, 219, zitiert nach juris S. 3).
  • LG Konstanz, 23.02.2010 - 3 O 96/09

    Haftungsverteilung bei Kollision eines Traktors mit einem Hund

    Angesichts dessen bedurfte es keiner Entscheidung der Frage, ob das Rechtsfahrgebot des § 2 Abs. 2 StVO im vorliegenden Fall die aus Sicht des Beklagten Ziffer 1 am linken Fahrbahnrand gehende Zeugin Lipic schützen soll oder nicht (siehe hierzu z. B. OLG Köln, Urteil vom 11.10.2002, Aktenzeichen 3 U 26/02 , Versicherungsrecht 2003, 219; zitiert nach [...], dort Randnummer 30); da diese jedenfalls in den Schutzbereich von § 1 Abs. 2 StVO einbezogen war.
  • LG Mönchengladbach, 02.03.2020 - 1 O 295/17
    Daher dient das Rechtsfahrgebot auch nicht dem Schutz überquerender Fußgänger (vgl. OLG Hamm NZV 2003, 181; OLG Köln VersR 2003, 219; Burmann/Heß/Hühnermann/Jahnke, a. a. O.).
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   OLG Hamm, 17.06.2002 - 3 U 26/02   

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OLG Hamm, 17.06.2002 - 3 U 26/02 (https://dejure.org/2002,58481)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17.06.2002 - 3 U 26/02 (https://dejure.org/2002,58481)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17. Juni 2002 - 3 U 26/02 (https://dejure.org/2002,58481)
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