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   BFH, 01.10.2014 - XI R 13/14   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,45391
BFH, 01.10.2014 - XI R 13/14 (https://dejure.org/2014,45391)
BFH, Entscheidung vom 01.10.2014 - XI R 13/14 (https://dejure.org/2014,45391)
BFH, Entscheidung vom 01. Januar 2014 - XI R 13/14 (https://dejure.org/2014,45391)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com

    Umsatzsteuerbefreiung für medizinisch indizierte fußpflegerische Leistungen durch Podologen

  • IWW

    § 4 Nr. 14 Buchst. a Satz 1 des Umsatzsteu... ergesetzes (UStG), § 19 Abs. 1 Satz 1 UStG, § 3 des Podologengesetzes, § 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung, § 68 Satz 1 FGO, § 4 Nr. 14 Buchst. a Satz 1 UStG, Art. 132 Abs. 1 Buchst. c der Richtlinie 2006/112/EG, Richtlinie 77/388/EWG, Art. 13 Teil A Abs. 1 Buchst. b und c der Richtlinie 77/388/EWG, § 4 Nr. 14 Buchst. a UStG, Abschn. 4.14.4. Abs. 11 Satz 1 Nr. 10, Satz 2 des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses, § 3 PodG, § 3 Alt. 1 PodG, § 4 Nr. 14 UStG, § 3 Alt. 3 PodG, § 81 Abs. 1 Satz 1, § 96 Abs. 1 Satz 1 FGO

  • Bundesfinanzhof

    Umsatzsteuerbefreiung für medizinisch indizierte fußpflegerische Leistungen durch Podologen

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 4 Nr 14 Buchst a UStG 2005, § 3 PodG, Art 132 Abs 1 Buchst c EGRL 112/2006, Abschn 4.14.4 Abs 11 S 1 Nr 10 UStAE 2008, UStG VZ 2012
    Umsatzsteuerbefreiung für medizinisch indizierte fußpflegerische Leistungen durch Podologen

  • Betriebs-Berater

    Umsatzsteuerbefreiung für medizinisch indizierte fußpflegerische Leistungen durch Podologen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Umsatzsteuerbefreiung für medizinisch indizierte fußpflegerische Leistungen durch Podologen

  • rechtsportal.de

    Umsatzsteuerliche Behandlung der Erlöse aus medizinisch indizierten fußpflegerischen Leistungen

  • rechtsportal.de

    Umsatzsteuerliche Behandlung der Erlöse aus medizinisch indizierten fußpflegerischen Leistungen

  • datenbank.nwb.de

    Umsatzsteuerbefreiung für medizinisch indizierte fußpflegerische Leistungen durch Podologen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Medizinische Fußpflege in der Umsatzsteuer

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Umsatzsteuerliche Behandlung der Erlöse aus medizinisch indizierten fußpflegerischen Leistungen; Anforderungen an den Nachweis des therapeutischen Zwecks

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Umsatzsteuerbefreiung für medizinisch indizierte fußpflegerische Leistungen durch Podologen

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Medizinisch indizierte fußpflegerische Leistungen als umsatzsteuerfreie Heilbehandlungen

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Fußpflege: medizinisch indizierte Leistungen sind umsatzsteuerfrei

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Umsatzsteuerbefreiung für fußpflegerische Leistungen durch Podologen

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Steuerbefreiung für medizinisch indizierte Leistungen durch Podologen

  • ecovis.com (Kurzinformation)

    Steuerfrei nur bei medizinisch indizierter Leistung

In Nachschlagewerken

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 248, 367
  • BB 2015, 405
  • BFH/NV 2015, 451
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BFH, 23.01.2019 - XI R 21/17

    Korrektur unzutreffender Rechtsanwendung beim Bauträger

    b) Damit liegen dem FG-Urteil für diese Streitjahre in ihrer Wirkung suspendierte Bescheide zugrunde mit der Folge, dass das FG-Urteil insoweit keinen Bestand haben kann (vgl. dazu z.B. BFH-Urteile vom 1. Oktober 2014 XI R 13/14, BFHE 248, 367, Rz 15; vom 10. Februar 2016 XI R 26/13, BFHE 252, 538, BStBl II 2017, 857, Rz 27).
  • BFH, 18.09.2018 - XI R 19/15

    Umsatzsteuerbefreiung für medizinische Hotline bei Gesundheitstelefon und

    a) Der Begriff "Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin" ist ein autonomer unionsrechtlicher Begriff (vgl. EuGH-Urteile Unterpertinger vom 20. November 2003 C-212/01, EU:C:2003:625, Umsatzsteuer-Rundschau --UR-- 2004, 70, Rz 35; D'Ambrumenil und Dispute Resolution Services vom 20. November 2003 C-307/01, EU:C:2003:627, UR 2004, 75, Rz 53) und § 4 Nr. 14 Buchst. a UStG ist richtlinienkonform auszulegen (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 19. Dezember 2002 V R 28/00, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs --BFHE-- 201, 330, Bundessteuerblatt --BStBl-- II 2003, 532; vom 1. April 2004 V R 54/98, BFHE 205, 505, BStBl II 2004, 681; vom 1. Oktober 2014 XI R 13/14, BFHE 248, 367, Sammlung amtlich nicht veröffentlichter Entscheidungen des Bundesfinanzhofs --BFH/NV-- 2015, 451, Rz 16; vom 26. Juli 2017 XI R 3/15, BFHE 259, 150, BFH/NV 2017, 1692, Rz 16).

    d) Bei Maßnahmen, die sowohl Heilbehandlungszwecken als auch bloß kosmetischen Zwecken oder der Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands dienen können und insofern einem Grenzbereich zuzuordnen sind, kommt es auf eine Prüfung anhand der Umstände des Einzelfalls an (vgl. BFH-Urteile in BFHE 248, 367, BFH/NV 2015, 451, Rz 29 f.; vom 4. Dezember 2014 V R 33/12, BFHE 248, 424, BFH/NV 2015, 648, Rz 15; BFH-Beschlüsse vom 6. Juni 2008 XI B 11/08, BFH/NV 2008, 1547; vom 29. Oktober 2013 V B 58/13, BFH/NV 2014, 192; vom 11. Dezember 2014 XI B 49/14, BFH/NV 2015, 363, Rz 8; in BFH/NV 2018, 738, Rz 13).

    Insofern ist zu berücksichtigen, dass es bei der Frage, ob eine Leistung therapeutischen oder anderen Zwecken dient, um die Beurteilung einer medizinischen Frage geht, die auf medizinischen Feststellungen beruhen muss, die von dem entsprechenden Fachpersonal getroffen worden sind (BFH-Beschluss vom 19. Juni 2013 V S 20/13, BFH/NV 2013, 1643, Rz 17; BFH-Urteil in BFHE 248, 367, BFH/NV 2015, 451, Rz 19).

    Die rein subjektive Vorstellung, die der Patient von der Leistung hat, ist als solche für die Beurteilung, ob diese einem therapeutischen Zweck dient, nicht maßgeblich (EuGH-Urteil PFC Clinic, EU:C:2013:198, UR 2013, 335, Rz 34 f.; BFH-Beschluss in BFH/NV 2013, 1643, Rz 17; BFH-Urteile in BFHE 248, 367, BFH/NV 2015, 451, Rz 19; in BFHE 248, 416, BFH/NV 2015, 645, Rz 12; in BFHE 248, 424, BFH/NV 2015, 648, Rz 14).

  • FG Düsseldorf, 17.02.2017 - 1 K 1994/13
    § 4 Nr. 14 Buchst. a UStG ist im Lichte dieser Bestimmungen richtlinienkonform auszulegen (vgl. z. B. BFH-Urteil vom 01.10.2014 XI R 13/14, HFR 2015, 278 m. w. N.).
  • FG Niedersachsen, 18.01.2016 - 5 K 162/15

    Umsatzsteuer 2007

    In der weiteren Folge des Klageverfahrens hat das Gericht mit Beschluss vom 17.04.2014 das Ruhen des Verfahrens bis zur Entscheidung des Bundesfinanzhofs über die Revision im Verfahren zum Az. XI R 13/14 angeordnet.

    Nach der Entscheidung des BFH (Urteil vom 01.10.2014 - XI R 13/14) wurde das Verfahren im Juni 2015 wieder aufgenommen.

    Er umfasst Leistungen, die zur Diagnose, Behandlung und - soweit möglich - Heilung von Krankheiten oder Gesundheitsstörungen dienen (BFH-Urteil vom 12.08.2004 - V R 27/02, BFH/NV 2005, 583; BFH-Urteil vom 01.10.2014 - XI R 13/14, BFH/NV 2015, 451).

    Zwar hat der BFH in seiner Entscheidung vom 01.10.2014 (XI R 13/14, BFH/NV 2015, 451) zutreffend darauf verwiesen, dass der erforderliche Nachweis, ob eine fußpflegerische Leistung eine Heilbehandlung ist, auch ohne ärztliche Verordnung in Form eines Kassen- oder Privatrezepts geführt werden kann, wenn andere Unterlagen mit derselben Aussagekraft, wie einer ärztlichen Verordnung, vorgelegt werden, aus denen sich der therapeutische Zweck der Leistung ebenso eindeutig ergibt (Rz. 22 des BFH-Urteils vom 01.10.2014, a.a.O.).

    Die "medizinisch indizierten" Leistungen sind Heilbehandlungen, während "selbst indizierte" Behandlungen keine Heilbehandlungen sind (BFH-Urteil vom 01.10.2014 - XI R 13/14 a.a.O.).

    Zutreffend hat der BFH deshalb in seiner Entscheidung vom 01.10.2014 (XI R 13/14, a.a.O.) gefordert, dass zur zutreffenden Abgrenzung der steuerfreien und steuerpflichtigen Leistungen von Podologen grundsätzlich für jeden einzelnen Leistungsempfänger von dazu befähigtem Fachpersonal medizinische Feststellungen zum Zwecke der Leistung getroffen werden (so auch EuGH-Urteil vom 21.03.2013 - C-91/12 a.a.O.).

  • BFH, 09.09.2015 - XI R 31/13

    Sog. "Tumormeldungen" eines Arztes für ein Krebsregister keine umsatzsteuerfreien

    Ob eine Leistung im konkreten Einzelfall einem therapeutischen Ziel dient, ist eine tatsächliche Feststellung, die dem FG als Tatsachengericht obliegt (vgl. z.B. EuGH-Urteil Future Health Technologies vom 10. Juni 2010 C-86/09, EU:C:2010:334, UR 2010, 540, Rz 44; BFH-Urteil vom 1. Oktober 2014 XI R 13/14, BFHE 248, 367, BFH/NV 2015, 451, Rz 19).
  • BFH, 26.07.2017 - XI R 3/15

    Zur Steuerfreiheit heileurythmischer Heilbehandlungsleistungen

    § 4 Nr. 14 Buchst. a UStG ist im Lichte dieser Bestimmungen richtlinienkonform auszulegen (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteile vom 19. Dezember 2002 V R 28/00, BFHE 201, 330, BStBl II 2003, 532; vom 1. April 2004 V R 54/98, BFHE 205, 505, BStBl II 2004, 681; vom 1. Oktober 2014 XI R 13/14, BFHE 248, 367, BFH/NV 2015, 451, Rz 16).

    Auch den für die Steuerbefreiung der Heilbehandlungsleistung erforderlichen beruflichen Befähigungsnachweis (vgl. dazu allgemein EuGH-Urteil Solleveld u.a. vom 27. April 2006 C-443/04 und C-444/04, EU:C:2006:257, BFH/NV 2006, Beilage 3, 299; BFH-Urteile in BFHE 207, 381, BStBl II 2005, 227; vom 11. November 2004 V R 34/02, BFHE 208, 65, BStBl II 2005, 316; in BFHE 248, 367, BFH/NV 2015, 451, Rz 20) hat die Klägerin --wie das FG zutreffend angenommen hat-- erbracht.

  • BFH, 11.01.2019 - XI R 29/17

    Umsatzsteuerbefreiung für Leistungen eines Gesundheitszentrums

    Hingegen kommt es bei Maßnahmen, die sowohl Heilbehandlungszwecken als auch bloß der Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands dienen können und insofern einem Grenzbereich zuzuordnen sind, auf eine Prüfung anhand der Umstände des Einzelfalls an; der Steuerpflichtige, der sich auf die Steuerbefreiung beruft, trägt insoweit die Feststellungslast (vgl. BFH-Urteil vom 1. Oktober 2014 XI R 13/14, BFHE 248, 367, Rz 29 f.; BFH-Beschlüsse vom 6. Juni 2008 XI B 11/08, BFH/NV 2008, 1547; vom 11. Dezember 2014 XI B 49/14, BFH/NV 2015, 363, Rz 8; in BFH/NV 2018, 738, Rz 13).

    Dabei ist zu berücksichtigen, dass es bei der Frage, ob eine Leistung therapeutischen oder anderen Zwecken dient, um die Beurteilung einer medizinischen Frage geht, die auf medizinischen Feststellungen beruhen muss, die von dem entsprechenden Fachpersonal getroffen worden sind (BFH-Beschluss vom 19. Juni 2013 V S 20/13, BFH/NV 2013, 1643, Rz 17; BFH-Urteil in BFHE 248, 367, Rz 19).

  • BFH, 09.09.2015 - XI R 21/13

    Zum Begriff "Lieferung" im umsatzsteuerrechtlichen Sinne

    Damit liegt dem FG-Urteil ein in seiner Wirkung suspendierter Bescheid zugrunde mit der Folge, dass auch das FG-Urteil insoweit keinen Bestand haben kann (vgl. dazu z.B. BFH-Urteil vom 1. Oktober 2014 XI R 13/14, BFHE 248, 367, BFH/NV 2015, 451, Rz 15, m.w.N.).
  • BFH, 26.11.2014 - XI R 25/13

    Keine Umsatzsteuerbefreiung für Umsätze eines "Reiterhofs"

    a) Für eine Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 14 UStG fehlt sowohl ein beruflicher Befähigungsnachweis der Klägerin (vgl. zu diesem Erfordernis z.B. EuGH-Urteil vom 27. April 2006 C-443/04 und C-444/04, Solleveld, Slg. 2006, I-3617, BFH/NV Beilage 2006, 299, Rz 37 ff.; Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 8. März 2012 V R 30/09, BFHE 237, 263, BStBl II 2012, 623; vom 5. November 2014 XI R 11/13, BFHE 248, 389, BFH/NV 2015, 297, Rz 25 f., m.w.N.) als auch eine ärztliche Verordnung der Maßnahmen (vgl. dazu z.B. BFH-Urteile vom 30. Januar 2008 XI R 53/06, BFHE 221, 399, BStBl II 2008, 647; vom 26. August 2014 XI R 19/12, BFHE 247, 276, Deutsches Steuerrecht 2014, 2502, Rz 38; vom 1. Oktober 2014 XI R 13/14, BFHE 248, 367, www.bundesfinanzhof.de, unter II.2.c und II.3.d).
  • FG Münster, 06.04.2017 - 5 K 3168/14
    Art. 13 Teil A Abs. 1 Buchst. b und c der 6. EG-Richtlinie und Art. 132 Abs. 1 Buchst. b und c der MwStSystRL sind in gleicher Weise auszulegen; daher kann auch die Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) zu Art. 13 Teil A Abs. 1 Buchst. b und c der 6. EG-Richtlinie weiterhin zur Auslegung herangezogen werden (vgl. EuGH-Urteil vom 10.6.2010 C-86/09, Future Health Technologies, Slg. 2010, I-5215, HFR 2010, 890, Rz 26 f.; BFH-Urteile vom 1.10.2014 XI R 13/14, BFHE 248, 367, BFH/NV 2015, 451; vom 5.11.2014 XI R 11/13, BFHE 248, 389, BFH/NV 2015, 297).

    Der Steuerpflichtige, der sich auf die Steuerbefreiung beruft, trägt insoweit die Feststellungslast (vgl. BFH-Beschlüsse vom 24.10.2011 XI B 54/11, BFH/NV 2012, 279; vom 8.4.2014 V B 38/13, BFH/NV 2014, 1106; BFH-Urteil vom 1.10.2014 XI R 13/14, BFHE 248, 367, BFH/NV 2015, 451).

  • BFH, 25.10.2018 - XI B 57/18

    Steuerbefreiung für Schul- und Hochschulunterricht; Definition des Begriffs

  • BFH, 18.11.2015 - XI R 32/14

    Ermäßigter Steuersatz für Stadtrundfahrten im nachträglich genehmigten

  • FG Münster, 04.07.2017 - 5 K 1188/15

    Umsatzsteuer

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