Rechtsprechung
| OLG Celle, 23.05.2006 - 14 U 240/05 |
Volltextveröffentlichungen (10)
- openjur.de
Zustandekommen eines Architektenvertrags: Voraussetzungen und Beweislast
- Entscheidungsdatenbank Niedersachsen
Beweislastpflicht für das Zustandekommen eines Architektenvertrages
- Judicialis
- IWW
- RA Kotz (Volltext/Leitsatz)
Architektenvertrag - für das Zustandekommen ist Bindungswille notwendig
- ra-vddecken.de
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
BGB § 631 § 632 Abs. 1; ZPO § 286
Darlegungs- und Beweislast für das Zustandekommen eines Architektenvertrages - Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)
Beweislastpflicht für das Zustandekommen eines Architektenvertrages
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Zustandekommen des Architektenvertrages: Beweislage
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (4)
- IWW (Kurzinformation)
Neue Urteile zu einem alten Thema - Wie kommt ein Planungsvertrag zu Stande?
- onlineurteile.de (Kurzmitteilung)
Architekt kämpft um Honorar - Unverbindliches Aquisegespräch oder Abschluss eines Architektenvertrags?
- baurechtsexperte.de (Kurzinformation)
Architekten sind keine Kaufleute
- rechtsanwalt.com (Kurzinformation)
Für Zustandekommen eines Architektenvertrags ist stets der Architekt beweispflichtig
Besprechungen u.ä.
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)
Architekt muss Zustandekommen des Vertrages beweisen! (IBR 2006, 399)
Verfahrensgang
- LG Hannover, 18.10.2005 - 18 O 433/04
- OLG Celle, 23.05.2006 - 14 U 240/05
Papierfundstellen
- MDR 2007, 86
- MDR 2008, 487
- BauR 2007, 902
Wird zitiert von ... (12) Zitiert selbst (3)
- OLG Naumburg, 22.02.2005 - 11 U 247/01
Abschluss und Umfang eines Architektenvertrages
Auszug aus OLG Celle, 23.05.2006 - 14 U 240/05
Es ist in diesem Zusammenhang auch nicht entscheidend, dass der Beklagte Änderungswünsche äußerte (vgl. OLG Naumburg, Beschluss vom 22. Februar 2005 - 11 U 247/01 ; IBR 2006, 207). - BGH, 24.06.1999 - VII ZR 196/98
Zustandekommen eines Architektenvertrages bei Übermittlung der …
Auszug aus OLG Celle, 23.05.2006 - 14 U 240/05
Entscheidend ist allein, ob auf das Zustandekommen eines Architektenvertrags gerichtete übereinstimmende Willenserklärungen mit den entsprechenden Bindungswillen festzustellen sind, wobei allein aus der Entgegennahme von Architektenleistungen nicht auf den Willen geschlossen werden kann, ein entsprechendes Angebot anzunehmen (vgl. auch BGH BauR 1999, 1319). - OLG Düsseldorf, 16.01.2003 - 5 U 41/02
Vergütungsanspruch des Architekten - Beweis- und Darlegungslast für …
Auszug aus OLG Celle, 23.05.2006 - 14 U 240/05
Die Vermutung des § 632 Abs. 1 BGB, wonach eine Vergütung als vereinbart gilt, wenn die Herstellung des Werks den Umständen nach nur gegen eine Vergütung zu erwarten ist, bezieht sich nur auf die Entgeltlichkeit eines erteilten Auftrags, nicht auf die Auftragserteilung (vgl. OLG Düsseldorf, BauR 2003, 1251 = NZBau 2003, 442; Quack IBR 2003, 309;… Schwenker in Erman, BGB, 11. Aufl., Rdnr. 2 zu § 632).
- AG Brandenburg, 18.04.2016 - 31 C 204/15
Fitnessstudio-Vertrag wird gekündigt: Höhe der ersparten Aufwendungen?
Darlegungs- und Beweispflichtig für den Abschluss dieser jeweiligen Werkverträge war zwar hier die Beklagte, die mit ihrem Anspruch auf Vergütung hierfür (BGH, NJW 1997, Seite 3017; OLG Celle, MDR 2007, Seite 86; OLG Düsseldorf, OLG-Report 2008, Seiten 372 ff.; OLG Düsseldorf, BauR 2002, Seite 1726; OLG Koblenz, NZBau 2001, Seite 510) die Aufrechnung gegenüber dem Zahlungsanspruch des Klägers erklärt hat, da nach den allgemeinen Regeln - die für den Vertragsschluss im Bereich des Schuldrechts gelten - auch ein Friseur-Werkvertrag nur dann zu Stande kommt, wenn sich die Parteien über die Herbeiführung eines bestimmten rechtlichen Erfolgs auch einig waren.Diese Vermutungsregelung des § 632 BGB erstreckt sich zwar nur auf die Entgeltlichkeit eines bewiesenen bzw. unstreitigen Werkvertrags und nicht auch auf den Vertragsabschluss selbst, so dass die Anwendung dieser Vorschrift immer voraussetzt, dass es überhaupt zu einer schuldrechtlichen Bindung der Prozessparteien gekommen war (BGH, NJW 1999, Seiten 3554 f.; KG Berlin, BauR 1988, Seite 621; OLG Düsseldorf, OLG-Report 2002, Seiten 119 ff.; OLG Düsseldorf, NZBau 2003, Seiten 442 ff.; OLG Koblenz, NJW-RR 2002, Seiten 890 f.; OLG Karlsruhe, OLG-Report 2005, Seiten 629 ff.; OLG Celle, MDR 2007, Seite 86; LG Mönchengladbach, Urteil vom 11.07.2006, Az.: 2 S 176/05).
Die Vermutung des § 632 Abs. 1 BGB, wonach eine Vergütung als vereinbart gilt, wenn die Herstellung des Werks den Umständen nach nur gegen eine Vergütung zu erwarten ist, bezieht sich nämlich nur auf die Entgeltlichkeit eines erteilten Auftrags, nicht aber auf die Auftragserteilung selbst (OLG Düsseldorf, NZBau 2003, Seite 442; OLG Celle, MDR 2007, Seite 86).
Entscheidend ist dementsprechend, ob auf das Zustandekommen eines derartigen Werkvertrags gerichtete übereinstimmende Willenserklärungen der Parteien mit den entsprechenden Bindungswillen hier festzustellen sind (BGH, BauR 1999, Seite 1319; OLG Celle, MDR 2007, Seite 86).
- AG Brandenburg, 08.03.2016 - 31 C 137/14
Bewirtungsvertrag - Beweiswert einer Getränke-Strichliste
Darlegungs- und Beweispflichtig für die Auftragserteilung ist hier aber zunächst in allen Fällen der Gast- bzw. Schankwirt, da er die Vergütung für die von ihm erbrachte Leistung fordert (BGH, NJW 1997, Seite 3017; OLG Naumburg, Urteil vom 30.04.2013, Az.: 10 U 37/12, u.a. in: "juris"; OLG Celle, MDR 2007, Seite 86; OLG Düsseldorf, OLG-Report 2008, Seiten 372 ff.; OLG Düsseldorf, BauR 2002, Seite 1726; OLG Koblenz, NZBau 2001, Seite 510; LG Hamburg, NJW-RR 2004, Seite 699; AG Auerbach/Vogtland, Urteil vom 31.05.2002, Az.: 3 C 883/01, u.a. in: LRE 44, Seiten 145 ff. = BeckRS 2013, Nr.: 16189 = "juris").Diese Vermutungsregelung gemäß § 433 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 157 sowie gemäß § 612 BGB und § 632 BGB erstreckt sich aber nur auf die Entgeltlichkeit eines bewiesenen bzw. unstreitigen Bewirtungsvertrages und nicht auch auf den Vertragsabschluss selbst, so dass die Anwendung dieser Vorschrift immer voraussetzt, dass es überhaupt zu einer schuldrechtlichen Bindung der Prozessparteien gekommen ist (BGH, NJW 1999, Seiten 3554 f.; OLG Naumburg, Urteil vom 30.04.2013, Az.: 10 U 37/12, u.a. in: "juris"; OLG Koblenz, Urteil vom 05.11.2009, Az.: 5 U 339/09, u.a. in: NJW-RR 2010, Seite 780; OLG Celle, MDR 2007, Seite 86; OLG Karlsruhe, OLG-Report 2005, Seiten 629 ff.; OLG Düsseldorf, OLG-Report 2002, Seiten 119 ff.; OLG Koblenz, NJW-RR 2002, Seiten 890 f.; LG Mönchengladbach, Urteil vom 11.07.2006, Az.: 2 S 176/05; LG Hamburg, NJW-RR 2004, Seite 699; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 08.07.2005, Az.: 31 [32] C 297/03).
Die Vermutung gemäß den §§ 433 Abs. 2, 157, 612 und 632 BGB, wonach eine Vergütung als vereinbart gilt, wenn die Bewirtungsleistung den Umständen nach nur gegen eine Vergütung zu erwarten ist, bezieht sich nämlich nur auf die Entgeltlichkeit eines tatsächlich erteilten Auftrags, nicht aber auf die Auftragserteilung selbst (OLG Naumburg, Urteil vom 30.04.2013, Az.: 10 U 37/12, u.a. in: "juris"; OLG Celle, MDR 2007, Seite 86; OLG Düsseldorf, NZBau 2003, Seite 442; LG Hamburg, NJW-RR 2004, Seite 699; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 08.07.2005, Az.: 31 [32] C 297/03).
Entscheidend ist dementsprechend, ob auf das Zustandekommen eines Bewirtungsvertrages gerichtete übereinstimmende Willenserklärungen der Parteien bzw. ihrer Vertreter mit den entsprechenden Bindungswillen hier festzustellen sind (BGH, BauR 1999, Seite 1319; OLG Naumburg, Urteil vom 30.04.2013, Az.: 10 U 37/12, u.a. in: "juris"; OLG Koblenz, Urteil vom 05.11.2009, Az.: 5 U 339/09, u.a. in: NJW-RR 2010, Seite 780; OLG Celle, MDR 2007, Seite 86; LG Hamburg, NJW-RR 2004, Seite 699; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 08.07.2005, Az.: 31 [32] C 297/03).
- OLG Celle, 02.03.2011 - 14 U 140/10
Urheberrechtlicher Schutz von Entwurfsplänen für ein Bauwerk
Rn. 8 a) Für den Abschluss des Architektenvertrags ist der Kläger beweispflichtig (vgl. insbesondere BGH, Urteil vom 5. Juni 1997, VII ZR 124/96, NJW 1997, 3017; OLG München, Urteil vom 15. April 2008, 9 U 4609/07, BauR 2009, 1461 mit Anm. Bröker, IBR 2009, 394 - nachgehend BGH, Beschluss vom 16. April 2009, VII ZR 197/08 [Nichtzulassungsbeschwerde zurückgenommen]; OLG Düsseldorf, Urteil vom 19. April 2007, 5 U 113/06, BauR 2008, 142 mit Anm. Götte, IBR 2008, 31 - nachgehend BGH, Beschluss vom 25. Oktober 2007, VII ZR 83/07 [Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen], je auch abrufbar bei juris; Senat, Urteil vom 23. Mai 2006, 14 U 240/05, BauR 2007, 902, insb.
- AG Brandenburg, 14.09.2018 - 31 C 39/17
Der Reparaturauftrag lt. Gutachten enthält gleichzeitig eine dem Gutachten …
Nach der herrschenden Rechtsprechung (BGH, Urteil vom 04.04.2006, Az.: X ZR 122/05, u.a. in: NJW 2006, Seiten 2472 f.; OLG Karlsruhe, Urteil vom 07.12.2015, Az.: 13 U 110/13, u.a. in: IBR 2018, 432 f. = "juris"; OLG Celle, Urteil vom 24.09.2014, Az.: 14 U 114/13, u.a. in: BauR 2016, Seiten 1202 ff.; OLG Celle, Urteil vom 23.05.2006, Az.: 14 U 240/05, u.a. in: MDR 2007, Seite 86; AG Mönchengladbach-Rheydt, Urteil vom 08.12.2016, Az.: 11 C 165/15, u.a. in: NJW-Spezial 2017, Seite 109) ist somit zunächst für die Bemessung der Vergütung der Inhalt der zwischen den Parteien getroffenen Vereinbarung maßgeblich, wobei nach § 632 BGB - in dieser Reihenfolge - ihre tatsächliche Absprache, eine eventuell vorliegende Taxe oder die übliche Vergütung den Inhalt der Vereinbarung bestimmen.Darlegungs- und Beweispflichtig für den Inhalt des vom Kläger erteilten Auftrags hinsichtlich der streitigen Kfz-Reparatur - mithin auch für die Höhe des vereinbarten Werklohns - ist grundsätzlich aber zunächst die beklagte Kfz-Werkstatt gewesen, da sie eine konkrete Vergütung für die von ihr erbrachten Leistungen von dem Kläger eingefordert hat (BGH, Urteil vom 05.06.1997, Az.: VII ZR 124/96, u.a. in: NJW 1997, Seiten 3017 f.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 20.12.2011, Az.: I-21 U 41/10, u.a. in: IBR 2013, 155 = "juris"; OLG Celle, Urteil vom 23.05.2006, Az.: 14 U 240/05, u.a. in: MDR 2007, Seite 86; OLG Düsseldorf, OLG-Report 2008, Seiten 372 ff.; OLG Düsseldorf, BauR 2002, Seite 1726; OLG Koblenz, NZBau 2001, Seite 510).
- OLG Celle, 26.01.2022 - 14 U 116/21
Zahlung von Architektenhonorar; Abschluss eines Architektenvertrages nach den …
Auch kann allein aus dem Tätigwerden des Architekten noch nicht der Abschluss eines Vertrages hergeleitet werden (BGH…, Urteil vom 5. Juni 1997 - VII ZR 124/96, Rn. 11, juris;… Senat aaO); dessen Zustandekommen hat der Architekt vorzutragen und im Bestreitensfall zu beweisen (vgl. insbesondere BGH, Urteil vom 5. Juni 1997 - VII ZR 124/96; OLG München, Urteil vom 15. April 2008 - 9 U 4609/07, BauR 2009, 1461 mit Anm. Bröker, IBR 2009, 394 - nachgehend BGH, Beschluss vom 16. April 2009 - VII ZR 197/08 [Nichtzulassungsbeschwerde zurückgenommen]; OLG Düsseldorf, Urteil vom 19. April 2007 - 5 U 113/06, BauR 2008, 142 mit Anm. Götte, IBR 2008, 31 - nachgehend BGH, Beschluss vom 25. Oktober 2007 - VII ZR 83/07 [Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen], je auch abrufbar bei juris; Senat, Urteil vom 23. Mai 2006 - 14 U 240/05, insb. - OLG Düsseldorf, 22.01.2008 - 23 U 88/07
Abgrenzung der rein akquisitorischen Tätigkeit des Architekten zum Vorliegen …
Beweispflichtig für das Zustandekommen eines Architektenvertrages ist der Kläger (BGH, Urteil vom 05.06.1997, VII ZR 124/96, NJW 1997, 3017; OLG Celle, Urteil vom 23.05.2006 - 14 U 240/05, MDR 2007, 86; Senat, Urteil vom 20.08.2001 - 23 U 214/00, BauR 2002, 1726; OLG Koblenz, Urteil vom 05.03.2001 - 13 U 641/00, NZBau 2001, 510). - OLG Düsseldorf, 29.02.2008 - 23 U 85/07
Akquisitionsleistungen des Architekten in Abgrenzung zur rechtsgeschäftlichen …
Darlegungs- und beweispflichtig für das Zustandekommen eines Architektenvertrages ist der Kläger (BGH, Urteil vom 05.06.1997, VII ZR 124/96, NJW 1997, 3017; OLG Celle, Urteil vom 23.05.2006 - 14 U 240/05, MDR 2007, 86; Senat, Urteil vom 20.08.2001 - 23 U 214/00, BauR 2002, 1726; OLG Koblenz, Urteil vom 05.03.2001 - 13 U 641/00, NZBau 2001, 510). - OLG Düsseldorf, 20.06.2018 - 24 U 159/17
Anforderungen an die Form eines mit einer evangelischen Kirchengemeinde …
Darlegungs- und beweisbelastet für den Vertragsschluss ist die Klägerin als Anspruchstellerin (vgl. BGH…, Urteil vom 5. Juni 1997, aaO; OLG Celle, Urteil vom 23. Mai 2006 - 14 U 240/05; OLG Düsseldorf, Urteil vom 20. August 2001 - 23 U 214/00 …und vom 29. Februar 2008, aaO, Rz. 17). - OLG Celle, 17.02.2010 - 14 U 138/09
Abgrenzung von Akquisitionen und zu vergütender Tätigkeit eines Architekten
Rn. 17 Für den Abschluss des Architektenvertrags ist der Kläger beweispflichtig (vgl. insbesondere BGH, Urteil vom 5. Juni 1997 - VII ZR 124/96, NJW 1997, 3017; OLG München, Urteil vom 15. April 2008 - 9 U 4609/07, BauR 2009, 1461 mit Anm. Bröker, IBR 2009, 394 - nachgehend BGH, Beschluss vom 16. April 2009 - VII ZR 197/08 [Nichtzulassungsbeschwerde zurückgenommen]; OLG Düsseldorf, Urteil vom 19. April 2007 - 5 U 113/06, BauR 2008, 142 mit Anm. Götte, IBR 2008, 31 - nachgehend BGH, Beschluss vom 25. Oktober 2007 - VII ZR 83/07 [Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen], je auch abrufbar bei juris; Senat, Urteil vom 23. Mai 2006 - 14 U 240/05, BauR 2007, 902, insb. - OLG Celle, 07.03.2011 - 14 U 7/11
Architektenvertrag: Abgrenzung zwischen unentgeltlicher Akquisition und …
Rn. 3 1. Für den Abschluss des Architektenvertrags ist die Klägerin beweispflichtig (vgl. insbesondere BGH, Urteil vom 5. Juni 1997 - VII ZR 124/96, NJW 1997, 3017; OLG München, Urteil vom 15. April 2008 - 9 U 4609/07, BauR 2009, 1461 mit Anm. Bröker, IBR 2009, 394 - nachgehend BGH, Beschluss vom 16. April 2009 - VII ZR 197/08 [Nichtzulassungsbeschwerde zurückgenommen]; OLG Düsseldorf, Urteil vom 19. April 2007 - 5 U 113/06, BauR 2008, 142 mit Anm. Götte, IBR 2008, 31 - nachgehend BGH, Beschluss vom 25. Oktober 2007 - VII ZR 83/07 [Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen], je auch abrufbar bei juris; Senat, Urteil vom 23. Mai 2006 - 14 U 240/05, BauR 2007, 902, insb. - OLG Celle, 04.05.2011 - 14 U 167/10
Fehlender Erlass eines Vorbehaltsurteils im Falle einer Hilfsaufrechnung führt …
- LG Hannover, 07.11.2012 - 14 O 11/12
Beweispflicht über den Abschluss eines Architektenvertrages bzgl. Ausgleichs …
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Rechtsprechung
| OLG Celle, 01.03.2006 - 7 U 79/05 |
Volltextveröffentlichungen (9)
- openjur.de
Architektenvertrag: Reichweite einer Individualvereinbarung über eine Haftungsfreistellung des Architekten für Eigenleistungen des Bauherrn bzw. seiner Helfer; Ausschluss einer Geltendmachung der Haftungsfreistellung nach Treu und Glauben
- Entscheidungsdatenbank Niedersachsen
Haftungsausschließende Individualklausel in einem Architektenvertrag; Schadensersatz aus einem Vertrag über Architektenleistungen für den Neubau eines Einfamilienhauses mit Dentallabor; Haftungsfreistellung des Architekten von den vom Bauherrn selbst oder durch seine ...
- Judicialis
- IWW
- Deutsches Notarinstitut
BGB §§ 634 n. F., 635 a. F., BGB § 242
Auslegung einer Klausel über Haftungsfreistellung "für vom Bauherrn selbst oder durch seine Helfer ausgeführte Arbeiten" - rechtsportal.de
Architektenhaftung - Haftungsfreistellung bei Eigenleistungen; gesetzliche Grenzen für Haftungsfreistellung
- Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)
Haftungsausschließende Individualklausel in einem Architektenvertrag; Schadensersatz aus einem Vertrag über Architektenleistungen für den Neubau eines Einfamilienhauses mit Dentallabor; Haftungsfreistellung des Architekten von den vom Bauherrn selbst oder durch seine ...
- ibr-online
Haftungsbefreiung für Eigenleistungen des Bauherrn
- juris (Volltext/Leitsatz)
Besprechungen u.ä. (2)
- IWW (Entscheidungsbesprechung)
Eigenleistungen - Positives Urteil zum Haftungsausschluss des Architekten mit einigen Fragezeichen
- ibr-online (Entscheidungsbesprechung)
Wie weit reicht beim Architektenvertrag eine Haftungsbeschränkung für Eigenleistungen? (IBR 2006, 403)
Verfahrensgang
- LG Lüneburg, 02.03.2005 - 4 O 59/99
- OLG Celle, 01.03.2006 - 7 U 79/05
Papierfundstellen
- NZBau 2006, 651
Wird zitiert von ... (5) Zitiert selbst (7)
- BGH, 22.10.1981 - VII ZR 310/79
Bauführung des Architekten: Werkvertrag
Auszug aus OLG Celle, 01.03.2006 - 7 U 79/05
Bei dem zwischen den Parteien abgeschlossenen Architektenvertrag vom 1. September 1994 handelt es sich um einen Werkvertrag (BGHZ 82, 100, 105 m. w. N.).Er schuldete damit die Verwirklichung eines plangerechten und mängelfreien Werks (vgl. BGHZ 82, 100, 105/106).
Ein Überwachungsfehler ist gegeben, wenn der Architekt die ihm im Einzelfall obliegende Aufgabe, die Arbeiten der Bauunternehmer und der übrigen am Bau Beteiligten so zu leiten und zu überwachen, dass das Bauwerk plangerecht und mängelfrei erstellt wird, verletzt (vgl. BGHZ 82, 100, 105).
- OLG Hamm, 23.04.2002 - 21 U 56/01
Bauaufsichtsmangel bei vertraglich eingeschränkter Bauaufsicht des Architekten; …
Auszug aus OLG Celle, 01.03.2006 - 7 U 79/05
Hierzu gehören neben den Drainagearbeiten unter anderem die Abdichtungsarbeiten (…Werner/Pastor, a. a. O., Rdnr. 1501; OLG Hamm, BauR 2003, 273, 275).Er meint unter Hinweis auf eine Entscheidung des OLG Hamm, BauR 2003, 273, dass ein Bauherr, der aus Kostengründen in Eigenleistung gebaut habe, sich auch bei der Schadensbehebung auf Eigenleistung verweisen lassen müsse, was aus dem schadensersatzrechtlichen Bereicherungsverbot folge.
- BGH, 12.10.1967 - VII ZR 8/65
Darlegungs- und Beweislast bei Mängeln eines Werks
Auszug aus OLG Celle, 01.03.2006 - 7 U 79/05
Hierzu hat aber schon das Landgericht in seinem Urteil angemerkt, dass der Beklagte den ihm obliegenden Beweis (vgl. hierzu BGHZ 48, 310) nicht erbringen kann.
- BGH, 26.09.1985 - VII ZR 50/84
Planungsverschulden und Bauaufsichtsverschulden eines Architekten für Schäden in …
Auszug aus OLG Celle, 01.03.2006 - 7 U 79/05
Im Rahmen der Bauüberwachung ist der Architekt zu einer intensiveren Wahrnehmung der Bauaufsicht verpflichtet, wenn es um wichtige oder kritische Baumaßnahmen geht, die erfahrungsgemäß ein hohes Mängelrisiko aufweisen (BGH, BauR 1986, 112, 113). - BGH, 29.06.1981 - VII ZR 284/80
Sorgfaltspflichten des Architekten
Auszug aus OLG Celle, 01.03.2006 - 7 U 79/05
(vgl. BGH, NJW 1981, 2243). - BGH, 22.10.1970 - VII ZR 90/68
Mängel eines Architektenwerks
Auszug aus OLG Celle, 01.03.2006 - 7 U 79/05
Ein Planungsfehler liegt bereits vor, wenn die geplante Ausführung des Bauvorhabens notwendigerweise zu einem Mangel des Bauwerks führt (BGH, NJW 1971, 92). - OLG München, 10.12.2002 - 13 U 4315/99
Klausel über Haftungsausschluss für verdeckte Mängel
Auszug aus OLG Celle, 01.03.2006 - 7 U 79/05
Dies bedeutet, dass ein individuell vereinbarter Haftungsausschluss dann gegen § 242 BGB verstößt, wenn es um die Verletzung solcher Pflichten geht, die die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages erst ermöglichen und bei deren Verletzung die Erreichung des Vertragszweckes gefährdet wird (vgl. OLG München, BauR 2003, 553, 555;… Koeble/Locher, a. a. O., Einl. 151).
- OLG Hamm, 16.03.2021 - 24 U 101/20
Anspruch auf Architektenhonorar; Einwand von Planungsfehlern und …
Ein Überwachungsfehler ist gegeben, wenn der Architekt die ihm im Einzelfall obliegende Aufgabe, die Arbeiten der Bauunternehmer und der übrigen am Bau Beteiligten so zu leiten und zu überwachen, dass das Bauwerk plangerecht und mängelfrei erstellt wird, verletzt (vgl. BGH, Urteil vom 22. Oktober 1981 - VII ZR 310/79 - NJW 1982, 438; OLG Celle, Urteil vom 01. März 2006 - 7 U 79/05 - zitiert nach juris). - OLG München, 09.08.2016 - 9 U 2574/15
Wer nicht hören will, muss fühlen!
- OLG Köln, 25.02.2015 - 13 U 96/13 Soweit die Klägerinnen meinen, eine Haftungsfreizeichnung sei stets dergestalt durch § 242 BGB begrenzt, dass pflichtwidriges Verhalten dazu führe, die Einwendung der Freizeichnung als unzulässig anzusehen, und dazu insbesondere Rechtsprechung der Oberlandesgerichte München und Celle zitieren (OLG München BauR 2003, 553, 555; OLG Celle NZBau 2006, 651), sind die zugrunde liegenden Sachverhalte insoweit nicht vergleichbar, als es in den zitierten Fällen jeweils um vertragliche Ausschlüsse der Haftung für zu vertretendes Handeln zugunsten eines Vertragspartners geht, während hier ein vertraglich vereinbarter Ausschluss einer Rückgriffshaftung in Rede steht, die nicht auf Vertretenmüssen, sondern allein auf der Gesellschafterstellung beruht, und zugunsten einer Person vereinbart ist, die selbst nicht Vertragspartner ist.
- OLG Köln, 30.06.2009 - 3 U 21/07
Pflichten des bauüberwachenden Architekten bei der Verlegung von Fußbodenbelägen
Da Dehnungsfugen im Estrich vom Architekten grundsätzlich planerisch vorzugeben sind (OLG Celle, NZBau 2006, 651 ff.), liegt in diesem Unterlassen des Beklagten eine weitere, schadensursächliche Pflichtverletzung. - OLG Frankfurt, 30.10.2012 - 6 U 181/11
Verjährung von Schadensersatzansprüchen aus Architektenvertrag
{RN: 13} Zu Recht weisen die Klägern auch darauf hin, dass für den Architekten im Rahmen der ihm übertragenen Bauüberwachung eine erhöhte Überwachungspflicht besteht, wenn es sich um Bauabschnitte bzw. Bauleistungen handelt, die besondere Gefahrenquellen mit sich bringen, wie dies etwa bei Abdichtungs-, Dämmungs- und Dachdeckerarbeiten der Fall ist (…vgl. Werner/Pastor, Der Bauprozess, 13. Aufl., Rn. 2016 f.; OLG Celle, OLGR 2006, 478, juris-Rn. 35;… OLG Dresden, BauR 2010, 1785, juris-Rn. 45; jew. m.w.N.).
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Rechtsprechung
| OLG Brandenburg, 21.11.2005 - 9 UF 116/05 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- openjur.de
- Judicialis
VAHRG § 10a; ; VAHRG § 10a Abs. 2 S. 1 Nr. 1; ; VAÜG § 2 Abs. 1 S. 2; ; VAÜG § 4 Abs.; ; VAÜG § 2 Abs. 1 S. 1 Nr. 2; ; FGG § ... 53c; ; FGG § 13a Abs. 1 S. 1; ; GKG § 49a; ; ZPO § 574 Abs. 1 Nr. 2; ; ZPO § 574 Abs. 2 Nr. 1
- rechtsportal.de
Rentnerprivileg: Aussetzung des Versorgungsausgleichs gemäß § 2 Abs. 1 S. 2 VAÜG
- Wolters Kluwer
Nachberechnung der ehezeitlich erworbenen Anwartschaften wegen Neuberücksichtigung von Kindererziehungszeiten
- juris (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- AG Cottbus, 12.05.2005 - 51 F 101/04
- OLG Brandenburg, 21.11.2005 - 9 UF 116/05
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (2)
- BGH, 04.12.2002 - XII ZB 12/00
Anfechtung von Entscheidungen in Verfahren zur Regelung des Versorgungsausgleichs
Auszug aus OLG Brandenburg, 21.11.2005 - 9 UF 116/05
Bedenken ergeben sich auch nicht daraus, dass § 10a Abs. 2 S. 1 Nr. 1 VAHRG die anderweitige Übertragung oder Begründung eines bereits rechtskräftig durchgeführten Versorgungsausgleichs ermöglichen will, es sich aber bei der Aussetzung des Versorgungsausgleichs nach § 2 Abs. 1 S. 2 VAÜG um eine bloße Zwischenentscheidung (allgemein dazu BGH FamRZ 2003, 1005) handelt. - BGH, 12.10.1988 - IVb ZB 80/86
Auszug aus OLG Brandenburg, 21.11.2005 - 9 UF 116/05
§ 10a VAHRG schafft eine weitgehende Durchbrechung der materiellen Rechtskraft, die im Wege einer Totalrevision sogar die Korrektur von in der Abänderungsentscheidung vorgenommenen Fehlern jeglicher Art bis hin zu Rechtsanwendungsfehlern der angefochtenen Entscheidung ermöglicht (vgl. im Einzelnen BGH FamRZ 1989, 264 und 725).
- OLG Brandenburg, 13.02.2008 - 9 UF 209/07
Familienrechtliche Ausgestaltung des Versorgungsausgleichs nach Ehescheidung; …
Die Aussetzung des Versorgungsausgleiches gem. § 2 Abs. 1 Satz 2 VAÜG stellt keine Endentscheidung, vielmehr eine bloße Zwischenentscheidung dar (BGH, FamRZ 2003, 1005; OLG Brandenburg, OLGReport 2006, 477, 478; OLG Thüringen, OLG-NL 2005, 40, 41; OLG Dresden, FamRZ 2005, 1572 [OLG Dresden 12.07.2004 - 20 UF 801/03]).Der Versorgungsausgleich ist zunächst auszusetzen (OLG Naumburg, FamRZ 2007, 1178 - Ls.; OLG Brandenburg, OLGReport 2006, 477, 479) und - durch Wiederaufnahme - erst dann durchzuführen, wenn auch der Berechtigte eine Rente bezieht (OLG Naumburg, FamRZ 2003, 40 - Ls.; OLG Brandenburg, FamRZ 1998, 1441 m. Anm. Kemnade; OLG Nürnberg FamRZ 1995, 1362 [OLG Nürnberg 30.11.1994 - 7 UF 1187/94];… Rotax/Vogel, Praxis des Familienrechts, 3. Aufl. 2007, Teil 10 Rdnr. 1191, 1195;… AnwK-BGB/Rehbein, 2005,§ 2 VAÜG Rdnr. 10;… Hoppenz/Triebs, § 2 VAÜG Rdnr. 8; Götsche, jurisPR-FamR 17/2006 Anm. 3) oder die Einkommensangleichung erfolgt ist.
- OLG Saarbrücken, 05.08.2010 - 6 UF 138/09
Ehegattenunterhalt: Abänderungsklage wegen Vorruhestandes des …
Rn. 4 Am 12. September 2007 schlossen die Parteien vor dem 9. Zivilsenat des im Unterhaltsabänderungsverfahren 9 UF 116/05 (54 F 371/99 AG) einen Vergleich, in dem sie sich darüber einig erklärten, dass es bei dem zu Gunsten der Beklagten im Vergleich vom 1. Dezember 1994 titulierten Betrag von (860 DM =) 439, 71 EUR verbleibt. - OLG Brandenburg, 02.11.2010 - 9 AR 9/10
Versorgungsausgleichsverfahren: örtliche Zuständigkeit bei ab dem 1. September …
Dies folgt bereits aus dem Umstand, dass es sich bei der hier erfolgten Aussetzung des Versorgungsausgleiches nach § 2 Abs. 1 S. 2 VAÜG um eine bloße, das Verfahren über den Versorgungsausgleich nicht beendende Zwischenentscheidung gehandelt hat (allgemein dazu BGH FamRZ 2003, 1005; Brandenburgisches OLG, OLGR 2006, 477, 478; Götsche, FamRZ 2009, 2047, 2052 m.w.N. in Fn. 45).
- OLG Brandenburg, 07.12.2010 - 9 AR 13/10
Zuständigkeitsbestimmung: Wiederaufnahme eines ausgesetzten …
Dies folgt bereits aus dem Umstand, dass es sich bei der hier erfolgten Aussetzung des Versorgungsausgleiches nach § 2 Abs. 1 S. 2 VAÜG um eine bloße, das Verfahren über den Versorgungsausgleich nicht beendende Zwischenentscheidung gehandelt hat (allgemein dazu BGH FamRZ 2003, 1005; Brandenburgisches OLG, OLGR 2006, 477, 478; Götsche, FamRZ 2009, 2047, 2052 m.w.N. in Fn. 45). - OLG Brandenburg, 13.02.2008 - 9 UF 216/07
Aussetzung des Versorgungsausgleiches als Zwischenentscheidung
Die Aussetzung des Versorgungsausgleiches gem. § 2 Abs. 1 Satz 2 VAÜG stellt keine Endentscheidung, vielmehr eine bloße Zwischenentscheidung dar (BGH, FamRZ 2003, 1005; OLG Brandenburg, OLGReport 2006, 477, 478; OLG Thüringen, OLG-NL 2005, 40, 41; OLG Dresden, FamRZ 2005, 1572 [OLG Dresden 12.07.2004 - 20 UF 801/03]). - OLG Brandenburg, 07.02.2008 - 9 UF 216/07 Die Aussetzung des Versorgungsausgleiches gem. § 2 Abs. 1 Satz 2 VAÜG stellt keine Endentscheidung, vielmehr eine bloße Zwischenentscheidung dar ( BGH, FamRZ 2003, 1005; OLG Brandenburg, OLGReport 2006, 477, 478; OLG Thüringen, OLG-NL 2005, 40, 41; OLG Dresden, FamRZ 2005, 1572).
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Rechtsprechung
| OLG Naumburg, 23.12.2005 - 3 WF 245/05 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Judicialis
ZPO § 91 a; ; ZPO § 91 a Abs. 2; ; ZPO § 567 Abs. 1; ; ZPO § 567 Abs. 2; ; ZPO § 569 Abs. 1; ; ZPO § 569 Abs. 2
- rechtsportal.de
ZPO § 323
Wenn vor Klageeinreichung Einigkeit über den vom Beklagten für seine Kinder zu zahlenden Unterhalt erzielt wurde, ist für die Erhebung einer Klage kein Raum und der Gläubiger muss zunächst die Errichtung eines Vollstreckungstitels anmahnen - juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Aussergerichtliche Einigung der Eltern eines Kindes über die Höhe und die Fälligkeit von Unterhaltszahlungen; Anmahnung der Errichtung eines Vollstreckungstitels durch den Gläubiger vor Erhebung einer Klage auf die vereinbarte Leistung; Erhebung der Klage ohne vorherige ...
Verfahrensgang
- AG Zerbst, 25.10.2005 - 7 F 325/05
- OLG Naumburg, 23.12.2005 - 3 WF 245/05
Papierfundstellen
- FamRZ 2006, 1052
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