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Rechtsprechung
   EuG, 24.04.2015 - T-43/15   

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https://dejure.org/2015,8580
EuG, 24.04.2015 - T-43/15 (https://dejure.org/2015,8580)
EuG, Entscheidung vom 24.04.2015 - T-43/15 (https://dejure.org/2015,8580)
EuG, Entscheidung vom 24. April 2015 - T-43/15 (https://dejure.org/2015,8580)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Europäischer Gerichtshof

    CRM/ Kommission

    Vorläufiger Rechtsschutz - Eintragung einer geschützten geografischen Angabe - "piadina romagnola/piada romagnola" - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Fehlende Dringlichkeit

  • Europäischer Gerichtshof

    CRM/ Kommission

    Vorläufiger Rechtsschutz - Eintragung einer geschützten geografischen Angabe - "piadina romagnola/piada romagnola" - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Fehlende Dringlichkeit

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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (9)

  • EuG, 15.07.2008 - T-202/08

    CLL Centres de langues / Kommission

    Auszug aus EuG, 24.04.2015 - T-43/15
    In diesem Kontext ist entschieden worden, dass sich dieser Schaden allein aus den Wirkungen der angefochtenen Maßnahme und nicht aus einem Sorgfaltsmangel desjenigen, der diese Anordnung beantragt hat, ergeben muss (Beschluss vom 15. Juli 2008, CLL Centres de langues/Kommission, T-202/08 R, EU:T:2008:293, Rn. 73;… vgl. ebenfalls in diesem Sinne Beschlüsse vom 28. Mai 1975, Könecke/Kommission, 44/75 R, Slg, EU:C:1975:72, Rn. 3, …und vom 22. April 1994, Kommission/Belgien, C-87/94 R, Slg, EU:C:1994:166, Rn. 38 und 42).

    Nach derselben Rechtsprechung muss bei Fehlen des Nachweises der erforderlichen Sorgfalt, die ein umsichtiges und erfahrenes Unternehmen zeigen müsste, die Partei, die vorläufige Maßnahmen beantragt, selbst Schäden hinnehmen, von denen sie behauptet, dass sie geeignet sind, ihre Existenz zu gefährden oder ihre Stellung auf dem Markt in nicht wiedergutzumachender Weise zu verändern (vgl. in diesem Sinne Beschlüsse vom 1. Februar 2001, Free Trade Foods/Kommission, T-350/00 R, Slg, EU:T:2001:37, Rn. 50, 51 und 59, und CLL Centres de langues/Kommission, Rn. 74).

  • EuGH, 21.02.2008 - C-348/06

    Kommission / Girardot - Rechtsmittel - Bedienstete auf Zeit - Schadensersatzklage …

    Auszug aus EuG, 24.04.2015 - T-43/15
    Was nämlich die Quantifizierung eines Schadens angeht, kann das Gericht den Sachverhalt frei würdigen, und die Auswahl der Methode für die Bestimmung der Höhe des Schadens ist seinem Ermessen überlassen (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 21. Februar 2008, Kommission/Girardot, C-348/06 P, Slg, EU:C:2008:107, Rn. 72, 74 und 76).
  • EuG, 28.04.2010 - T-452/05

    BST / Kommission - Wettbewerb - Kartelle - Europäischer Markt für Industriegarne …

    Auszug aus EuG, 24.04.2015 - T-43/15
    Im vorliegenden Fall könnte sich das Gericht sogar mit Schätzungen auf der Grundlage statistischer Durchschnittswerte begnügen, wobei die Antragstellerin die Angaben beweisen müsste, auf denen diese Schätzungen beruhen (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 28. April 2010, BST/Kommission, T-452/05, Slg, EU:T:2010:167, Rn. 168 und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • EuGH, 07.03.2013 - C-551/12

    EDF / Kommission - Rechtsmittel - Vorläufiger Rechtsschutz - …

    Auszug aus EuG, 24.04.2015 - T-43/15
    Rn. 29 Aus der ständigen Rechtsprechung ergibt sich, dass im Fall eines Antrags auf Aussetzung des Vollzugs von Maßnahmen der Union der Erlass der beantragten einstweiligen Anordnung nur gerechtfertigt ist, wenn die fragliche Maßnahme der ausschlaggebende Grund für den behaupteten schweren und nicht wiedergutzumachenden Schaden ist (vgl. Beschluss vom 7. März 2013, EDF/Kommission, C-551/12 P[R], Slg, EU:C:2013:157, Rn. 41 und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • EuGH, 22.04.1994 - C-87/94

    Kommission / Belgien

    Auszug aus EuG, 24.04.2015 - T-43/15
    In diesem Kontext ist entschieden worden, dass sich dieser Schaden allein aus den Wirkungen der angefochtenen Maßnahme und nicht aus einem Sorgfaltsmangel desjenigen, der diese Anordnung beantragt hat, ergeben muss (…Beschluss vom 15. Juli 2008, CLL Centres de langues/Kommission, T-202/08 R, EU:T:2008:293, Rn. 73;… vgl. ebenfalls in diesem Sinne Beschlüsse vom 28. Mai 1975, Könecke/Kommission, 44/75 R, Slg, EU:C:1975:72, Rn. 3, und vom 22. April 1994, Kommission/Belgien, C-87/94 R, Slg, EU:C:1994:166, Rn. 38 und 42).
  • EuG, 05.06.2013 - T-201/13

    Rubinum / Kommission - Vorläufiger Rechtsschutz - Zulassung von …

    Auszug aus EuG, 24.04.2015 - T-43/15
    Rn. 52 Im Übrigen könnte das Gericht in einem späteren Schadensersatzprozess den der Antragstellerin entstandenen Schaden im Wege der Schätzung (abstrakt) berechnen und dabei auf die Entwicklung der Marktanteile sowie der daraus resultierenden Gewinne abstellen, die nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge mit hinreichender Wahrscheinlichkeit zu erwarten gewesen wären (vgl. in diesem Sinne Beschluss vom 5. Juni 2013, Rubinum/Kommission, T-201/13 R, EU:T:2013:296, Rn. 50).
  • EuG, 10.06.2014 - T-172/14

    Stahlwerk Bous / Kommission - Vorläufiger Rechtsschutz - Staatliche Beihilfen - …

    Auszug aus EuG, 24.04.2015 - T-43/15
    Die näheren Einzelheiten der Konzernzugehörigkeit der Antragstellerin stellen somit wesentliche Umstände für die Prüfung der Dringlichkeit des vorliegenden Eilantrags dar (vgl. in diesem Sinne Beschluss vom 10. Juni 2014, Stahlwerk Bous/Kommission, T-172/14 R, EU:T:2014:558, Rn. 21).
  • EuG, 01.02.2001 - T-350/00

    Free Trade Foods / Kommission - "Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes - …

    Auszug aus EuG, 24.04.2015 - T-43/15
    Nach derselben Rechtsprechung muss bei Fehlen des Nachweises der erforderlichen Sorgfalt, die ein umsichtiges und erfahrenes Unternehmen zeigen müsste, die Partei, die vorläufige Maßnahmen beantragt, selbst Schäden hinnehmen, von denen sie behauptet, dass sie geeignet sind, ihre Existenz zu gefährden oder ihre Stellung auf dem Markt in nicht wiedergutzumachender Weise zu verändern (vgl. in diesem Sinne Beschlüsse vom 1. Februar 2001, Free Trade Foods/Kommission, T-350/00 R, Slg, EU:T:2001:37, Rn. 50, 51 und 59, und CLL Centres de langues/Kommission, Rn. 74).
  • EuGH, 28.05.1975 - 44/75

    Könecke / Kommission

    Auszug aus EuG, 24.04.2015 - T-43/15
    In diesem Kontext ist entschieden worden, dass sich dieser Schaden allein aus den Wirkungen der angefochtenen Maßnahme und nicht aus einem Sorgfaltsmangel desjenigen, der diese Anordnung beantragt hat, ergeben muss (…Beschluss vom 15. Juli 2008, CLL Centres de langues/Kommission, T-202/08 R, EU:T:2008:293, Rn. 73; vgl. ebenfalls in diesem Sinne Beschlüsse vom 28. Mai 1975, Könecke/Kommission, 44/75 R, Slg, EU:C:1975:72, Rn. 3, …und vom 22. April 1994, Kommission/Belgien, C-87/94 R, Slg, EU:C:1994:166, Rn. 38 und 42).
  • EuG, 02.10.2024 - T-448/22

    PW/ EAD - Öffentlicher Dienst - Vertragsbediensteter - Ablehnung der Erstattung …

    Der Umstand, dass der EAD zu Unrecht davon ausging, dass die Beschwerde des Klägers verspätet eingereicht worden war, hat zumindest teilweise das Entstehen des Rechtsstreits begünstigt (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 23. April 2018, CRM/Kommission, T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208, Rn. 105 bis 108).
  • EuG, 23.04.2018 - T-43/15

    CRM/ Kommission

    Cette demande a été rejetée par ordonnance du 24 avril 2015, CRM/Commission (T-43/15 R, EU:T:2015:228), et les dépens ont été réservés.
  • EuG, 08.12.2021 - T-722/21

    D'Amato u.a./ Parlament

    Rn. 24 Or, il est de jurisprudence bien établie que, en cas de demande de sursis à l'exécution d'un acte de l'Union, l'octroi de la mesure provisoire sollicitée n'est justifié que si l'acte en question constitue la cause déterminante du préjudice grave et irréparable allégué (voir ordonnance du 24 avril 2015, CRM/Commission, T-43/15 R, EU:T:2015:228, point 29 et jurisprudence citée).
  • EuG, 30.11.2021 - T-711/21

    ID u.a./ Parlament

    Rn. 24 Or, il est de jurisprudence bien établie que, en cas de demande de sursis à l'exécution d'un acte de l'Union, l'octroi de la mesure provisoire sollicitée n'est justifié que si l'acte en question constitue la cause déterminante du préjudice grave et irréparable allégué (voir ordonnance du 24 avril 2015, CRM/Commission, T-43/15 R, EU:T:2015:228, point 29 et jurisprudence citée).
  • EuG, 08.12.2021 - T-723/21

    Rooken u.a./ Parlament

    Rn. 24 Or, il est de jurisprudence bien établie que, en cas de demande de sursis à l'exécution d'un acte de l'Union, l'octroi de la mesure provisoire sollicitée n'est justifié que si l'acte en question constitue la cause déterminante du préjudice grave et irréparable allégué (voir ordonnance du 24 avril 2015, CRM/Commission, T-43/15 R, EU:T:2015:228, point 29 et jurisprudence citée).
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   EuG, 23.04.2018 - T-43/15   

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https://dejure.org/2018,9649
EuG, 23.04.2018 - T-43/15 (https://dejure.org/2018,9649)
EuG, Entscheidung vom 23.04.2018 - T-43/15 (https://dejure.org/2018,9649)
EuG, Entscheidung vom 23. April 2018 - T-43/15 (https://dejure.org/2018,9649)
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (16)

  • EuGH, 02.07.2009 - C-343/07

    DIE EINTRAGUNG DER BEZEICHNUNG "BAYERISCHES BIER" IN DAS VERZEICHNIS DER …

    Auszug aus EuG, 23.04.2018 - T-43/15
    Ce système de partage des compétences s'explique notamment par le fait que l'enregistrement présuppose la vérification qu'un certain nombre de conditions, dont celle relative au lien entre le produit et l'aire géographique en cause en raison de la réputation du produit attribuable au fait qu'il provient de cette aire géographique, sont réunies, ce qui exige des connaissances approfondies d'éléments particuliers à l'État membre concerné que les autorités nationales sont les mieux placées pour vérifier (voir, en ce sens et par analogie, arrêts du 6 décembre 2001, Carl Kühne e.a., C-269/99, EU:C:2001:659, point 53, et du 2 juillet 2009, Bavaria et Bavaria Italia, C-343/07, EU:C:2009:415, point 66).

    En conséquence, l'appréciation des conditions susmentionnées doit être faite par lesdites autorités sous le contrôle, le cas échéant, des juridictions nationales avant que la demande d'enregistrement ne soit communiquée à la Commission (voir, par analogie, arrêt du 2 juillet 2009, Bavaria et Bavaria Italia, C-343/07, EU:C:2009:415, point 93).

    Rn. 36 Il ressort toutefois également de l'économie du règlement no 1151/2012, et notamment de son considérant 58 et de son article 50, ainsi que de la jurisprudence, que la Commission est tenue de vérifier, avant d'enregistrer une dénomination en tant qu'IGP, d'une part, si le cahier des charges qui accompagne la demande qui lui est adressée contient les éléments exigés par le règlement no 1151/2012, et notamment par l'article 7, paragraphe 1, dudit règlement, et si ces éléments n'apparaissent pas entachés d'erreurs manifestes et, d'autre part, sur la base des éléments contenus dans le cahier des charges, si la dénomination remplit les exigences de l'article 5, paragraphe 2, du même règlement (voir, par analogie, arrêts du 6 décembre 2001, Carl Kühne e.a., C-269/99, EU:C:2001:659, point 54, et du 2 juillet 2009, Bavaria et Bavaria Italia, C-343/07, EU:C:2009:415, point 67).

    Rn. 37 Il découle du règlement no 1151/2012 que les juridictions nationales sont tenues de vérifier si les autorités nationales ont respecté les conditions d'enregistrement figurant dans ce règlement, alors que le juge de l'Union doit contrôler si la Commission a respecté les dispositions de ce texte et, plus particulièrement, si elle s'est correctement acquittée de sa mission de vérification du respect des conditions qui y sont prévues (voir, par analogie, arrêts du 6 décembre 2001, Carl Kühne e.a., C-269/99, EU:C:2001:659, points 57 à 59, et du 2 juillet 2009, Bavaria et Bavaria Italia, C-343/07, EU:C:2009:415, points 70 et 71).

    De tels éléments reflètent, au contraire, la réputation du produit en cause, qui a déterminé l'expansion de sa méthode d'obtention et, partant, constituent plutôt des indices permettant de justifier qu'il existe un lien direct entre la réputation du produit et la région d'où il provient (voir, en ce sens et par analogie, arrêt du 2 juillet 2009, Bavaria et Bavaria Italia, C-343/07, EU:C:2009:415, point 98).

    Rn. 85 Il est vrai qu'il appartient en premier lieu aux autorités nationales de tirer les conséquences d'une annulation du cahier des charges par le juge national en ce que, ainsi qu'il ressort de la jurisprudence, l'appréciation visant à établir si les conditions d'enregistrement d'une IGP sont remplies doit être faite par les autorités nationales sous le contrôle, le cas échéant, des juridictions nationales avant que la demande d'enregistrement ne soit communiquée à la Commission (voir, par analogie, arrêt du 2 juillet 2009, Bavaria et Bavaria Italia, C-343/07, EU:C:2009:415, point 93).

    Il appartient aux juridictions nationales de statuer sur la légalité d'une demande d'enregistrement d'une dénomination, telle que celle en cause en l'espèce, dans les mêmes conditions de contrôle que celles réservées à tout acte définitif qui, pris par la même autorité nationale, est susceptible de porter atteinte aux droits que les tiers tirent du droit de l'Union (voir, par analogie, arrêt du 6 décembre 2001, Carl Kühne e.a., C-269/99, EU:C:2001:659, point 58 et jurisprudence citée, et du 2 juillet 2009, Bavaria et Bavaria Italia, C-343/07, EU:C:2009:415, point 57).

  • EuGH, 06.12.2001 - C-269/99

    Carl Kühne u.a. - "Agrarerzeugnisse und Lebensmittel - Geographische Angaben und …

    Auszug aus EuG, 23.04.2018 - T-43/15
    Ce système de partage des compétences s'explique notamment par le fait que l'enregistrement présuppose la vérification qu'un certain nombre de conditions, dont celle relative au lien entre le produit et l'aire géographique en cause en raison de la réputation du produit attribuable au fait qu'il provient de cette aire géographique, sont réunies, ce qui exige des connaissances approfondies d'éléments particuliers à l'État membre concerné que les autorités nationales sont les mieux placées pour vérifier (voir, en ce sens et par analogie, arrêts du 6 décembre 2001, Carl Kühne e.a., C-269/99, EU:C:2001:659, point 53, et du 2 juillet 2009, Bavaria et Bavaria Italia, C-343/07, EU:C:2009:415, point 66).

    Rn. 35 Il s'ensuit qu'une demande d'enregistrement, comportant notamment un cahier des charges, constitue une étape nécessaire de la procédure d'adoption d'un acte de l'Union enregistrant une dénomination en tant qu'IGP, la Commission ne disposant que d'une marge d'appréciation limitée, voire inexistante, à l'égard de cet acte national (voir, en ce sens et par analogie, arrêt du 6 décembre 2001, Carl Kühne e.a., C-269/99, EU:C:2001:659, point 57).

    Rn. 36 Il ressort toutefois également de l'économie du règlement no 1151/2012, et notamment de son considérant 58 et de son article 50, ainsi que de la jurisprudence, que la Commission est tenue de vérifier, avant d'enregistrer une dénomination en tant qu'IGP, d'une part, si le cahier des charges qui accompagne la demande qui lui est adressée contient les éléments exigés par le règlement no 1151/2012, et notamment par l'article 7, paragraphe 1, dudit règlement, et si ces éléments n'apparaissent pas entachés d'erreurs manifestes et, d'autre part, sur la base des éléments contenus dans le cahier des charges, si la dénomination remplit les exigences de l'article 5, paragraphe 2, du même règlement (voir, par analogie, arrêts du 6 décembre 2001, Carl Kühne e.a., C-269/99, EU:C:2001:659, point 54, et du 2 juillet 2009, Bavaria et Bavaria Italia, C-343/07, EU:C:2009:415, point 67).

    Rn. 37 Il découle du règlement no 1151/2012 que les juridictions nationales sont tenues de vérifier si les autorités nationales ont respecté les conditions d'enregistrement figurant dans ce règlement, alors que le juge de l'Union doit contrôler si la Commission a respecté les dispositions de ce texte et, plus particulièrement, si elle s'est correctement acquittée de sa mission de vérification du respect des conditions qui y sont prévues (voir, par analogie, arrêts du 6 décembre 2001, Carl Kühne e.a., C-269/99, EU:C:2001:659, points 57 à 59, et du 2 juillet 2009, Bavaria et Bavaria Italia, C-343/07, EU:C:2009:415, points 70 et 71).

    Il appartient aux juridictions nationales de statuer sur la légalité d'une demande d'enregistrement d'une dénomination, telle que celle en cause en l'espèce, dans les mêmes conditions de contrôle que celles réservées à tout acte définitif qui, pris par la même autorité nationale, est susceptible de porter atteinte aux droits que les tiers tirent du droit de l'Union (voir, par analogie, arrêt du 6 décembre 2001, Carl Kühne e.a., C-269/99, EU:C:2001:659, point 58 et jurisprudence citée, et du 2 juillet 2009, Bavaria et Bavaria Italia, C-343/07, EU:C:2009:415, point 57).

  • EuGH, 20.05.2003 - C-469/00

    DER GERICHTSHOF BESTÄTIGT DEN UMFANG DES SCHUTZES, DER DEM KÄSE .GRANA PADANO" …

    Auszug aus EuG, 23.04.2018 - T-43/15
    Rn. 45 Il convient de relever que la réputation d'un produit est fonction de l'image dont celui-ci jouit auprès des consommateurs (voir, en ce sens et par analogie, arrêts du 16 mai 2000, Belgique/Espagne, C-388/95, EU:C:2000:244, point 56, et du 20 mai 2003, Ravil, C-469/00, EU:C:2003:295, point 49).

    Rn. 72 À cet égard, il y a lieu de relever qu'il résulte tant du libellé que de l'économie du règlement no 1151/2012 que le cahier des charges constitue l'instrument qui détermine l'étendue de la protection uniforme que ce règlement instaure dans l'Union (voir, par analogie, arrêt du 20 mai 2003, Ravil, C-469/00, EU:C:2003:295, point 75).

    Cette définition détermine à la fois l'étendue des obligations à respecter aux fins de l'utilisation de l'IGP et, son corollaire, l'étendue du droit protégé à l'égard des tiers par l'effet de l'enregistrement de l'IGP, lequel consacre au niveau de l'Union des règles énoncées ou visées dans le cahier des charges (voir, par analogie, arrêt du 20 mai 2003, Ravil, C-469/00, EU:C:2003:295, points 79 et 80).

  • EuG, 07.12.2015 - T-584/15

    POA / Kommission

    Auszug aus EuG, 23.04.2018 - T-43/15
    Rn. 79 La Commission fait valoir à cet égard, en invoquant l'article 49, paragraphe 4, du règlement no 1151/2012 et en s'appuyant sur l'ordonnance du 7 décembre 2015, POA/Commission (T-584/15 R, non publiée, EU:T:2015:946), que les deux phases de la procédure d'enregistrement d'une IGP, à savoir la phase nationale, qui comprend les procédures juridictionnelles, et la phase à l'échelle de l'Union, peuvent se dérouler en parallèle.

    Rn. 83 Cette conclusion n'est pas infirmée par les appréciations faites dans l'ordonnance du 7 décembre 2015, POA/Commission (T-584/15 R, non publiée, EU:T:2015:946, point 36), ni contraire à celles-ci.

  • EuGH, 13.03.2007 - C-432/05

    Unibet - Grundsatz des gerichtlichen Rechtsschutzes - Nationale …

    Auszug aus EuG, 23.04.2018 - T-43/15
    Il incombe notamment aux juridictions des États membres, par application du principe de coopération énoncé à l'article 4, paragraphe 3, TUE, d'assurer la protection juridictionnelle des droits que les justiciables tirent du droit de l'Union (voir arrêt du 13 mars 2007, Unibet, C-432/05, EU:C:2007:163, points 37 et 38 et jurisprudence citée).
  • EuGH, 10.03.2011 - C-51/10

    Ein ausschließlich aus Ziffern bestehendes Zeichen kann als Gemeinschaftsmarke …

    Auszug aus EuG, 23.04.2018 - T-43/15
    Rn. 68 En outre, les institutions sont tenues d'exercer leurs compétences en conformité avec les principes généraux du droit de l'Union, tels que le principe de bonne administration (voir, en ce sens, arrêt du 10 mars 2011, Agencja Wydawnicza Technopol/OHMI, C-51/10 P, EU:C:2011:139, point 73).
  • EuGH, 21.11.1991 - C-269/90

    Technische Universität München / Hauptzollamt München-Mitte

    Auszug aus EuG, 23.04.2018 - T-43/15
    Rn. 70 Il ressort également de la jurisprudence que le principe de bonne administration consiste, notamment, dans l'obligation pour l'institution compétente d'examiner, avec soin et impartialité, tous les éléments pertinents du cas d'espèce (arrêt du 21 novembre 1991, Technische Universität München, C-269/90, EU:C:1991:438, point 14).
  • EuGH, 08.05.2014 - C-604/12

    N. - Richtlinie 2004/83/EG - Mindestnormen für die Zuerkennung der …

    Auszug aus EuG, 23.04.2018 - T-43/15
    Ce droit reflète un principe général du droit de l'Union (arrêt du 8 mai 2014, N., C-604/12, EU:C:2014:302, point 49).
  • EuGH, 03.12.1992 - C-97/91

    Oleificio Borelli / Kommission

    Auszug aus EuG, 23.04.2018 - T-43/15
    En effet, étant donné que ces actes nationaux sont insérés dans une procédure qui conduit à l'adoption d'un acte à l'échelle de l'Union, l'État membre à l'origine de la demande est tenu de respecter l'exigence du contrôle juridictionnel effectif desdits actes (voir, par analogie, arrêt du 3 décembre 1992, 01eificio Borelli/Commission, C-97/91, EU:C:1992:491, point 15).
  • EuG, 07.10.2015 - T-49/14

    Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks / Kommission - Geschützte …

    Auszug aus EuG, 23.04.2018 - T-43/15
    La procédure d'annulation ou de modification du cahier des charges ne saurait servir à pallier les défauts de la procédure d'enregistrement d'une IGP qui auraient pu être évités si l'examen avait été conduit en respectant le principe de bonne administration (voir, en ce sens et par analogie, arrêt du 7 octobre 2015, Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks/Commission, T-49/14, non publié, EU:T:2015:755, points 63 et 64).
  • EuG, 08.07.2015 - T-536/11

    European Dynamics Luxembourg u.a. / Kommission - Öffentliche …

  • EuG, 13.04.2016 - T-41/16

    Cyprus Turkish Chamber of Industry u.a. / Kommission

  • EuGH, 26.02.2002 - C-23/00

    Rat / Boehringer - "Rechtsmittel - Zulässigkeit - Antrag auf Teilaufhebung eines …

  • EuGH, 16.05.2000 - C-388/95

    DIE VON BELGIEN GEGEN SPANIEN ERHOBENE KLAGE BETREFFEND RIOJAWEIN WIRD ABGEWIESEN

  • EuG, 24.04.2015 - T-43/15

    CRM/ Kommission - Vorläufiger Rechtsschutz - Eintragung einer geschützten …

  • EuG, 07.09.2016 - T-43/15

    CRM/ Kommission

  • EuG, 12.07.2023 - T-34/22

    Anträge auf Eintragung von Namen als geschützte geografische Angaben: Die …

    Rn. 32 Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass die Kommission gemäß Art. 50 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1151/2012 im Licht deren 58. Erwägungsgrundes nach eingehender Prüfung beurteilen muss, ob die dem Eintragungsantrag beigefügte Produktspezifikation die nach der Verordnung Nr. 1151/2012 erforderlichen Angaben enthält und diesen keine offensichtlichen Fehler anhaften (Urteil vom 23. April 2018, CRM/Kommission, T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208, Rn. 67).

    Rn. 33 Die Ausarbeitung der Produktspezifikation ist somit eine notwendige Stufe des Verfahrens zum Erlass eines Unionsrechtsakts, mit dem ein Name als g. g. A. eingetragen wird (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 23. April 2018, CRM/Kommission T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208, Rn. 35).

    Rn. 50 Drittens tragen die Kläger zum Ermessen der Kommission vor, aus dem Urteil vom 23. April 2018, CRM/Kommission (T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208), ergebe sich, dass die Kommission bei der Entscheidung, einen Namen als g. U. oder g. g. A. einzutragen, "über ein eingeschränktes oder über gar kein Ermessen" verfüge.

    Rn. 51 Insoweit hat das Gericht im Urteil vom 23. April 2018, CRM/Kommission (T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208), entschieden, dass die Kommission vor der Eintragung der beantragten g. g. A. gemäß Art. 50 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1151/2012 im Licht deren 58. Erwägungsgrundes nach eingehender Prüfung beurteilen muss, ob zum einen die dem Eintragungsantrag beigefügte Produktspezifikation die nach der Verordnung Nr. 1151/2012 erforderlichen Angaben enthält und diesen keine offensichtlichen Fehler anhaften und ob zum anderen der Name die in Art. 5 Abs. 2 der Verordnung Nr. 1151/2012 genannten Bedingungen für die Eintragung einer g. g. A. erfüllt.

    Das Gericht hat klargestellt, dass die Kommission diese Beurteilung eigenständig anhand der in der Verordnung Nr. 1151/2012 vorgesehenen Kriterien für die Eintragung einer g. g. A. vorzunehmen hat, um die fehlerfreie Anwendung dieser Verordnung zu gewährleisten (Urteil vom 23. April 2018, CRM/Kommission, T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208, Rn. 67).

    Rn. 52 Im vorliegenden Fall verweisen die Kläger im Einzelnen auf die Rn. 34, 35 und 51 des Urteils vom 23. April 2018, CRM/Kommission (T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208).

    In diesen Randnummern hat das Gericht erstens entschieden, dass die Beurteilung der Eintragungsvoraussetzungen durch die nationalen Behörden - gegebenenfalls unter der Kontrolle der nationalen Gerichte - erfolgen muss, bevor der Eintragungsantrag der Kommission übermittelt wird (Urteil vom 23. April 2018, CRM/Kommission, T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208, Rn. 34), zweitens, dass daraus folgt, dass ein Eintragungsantrag, der insbesondere eine Produktspezifikation enthält, eine notwendige Stufe des Verfahrens zum Erlass eines Unionsrechtsakts, mit dem ein Name als g. g. A. eingetragen wird, darstellt, wobei die Kommission in Bezug auf diesen nationalen Rechtsakt nur über ein eingeschränktes oder über gar kein Ermessen verfügt (Urteil vom 23. April 2018, CRM/Kommission, T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208, Rn. 35), und drittens, dass die Kommission hinsichtlich der von den nationalen Behörden vorgenommenen Beurteilungen zur Festlegung der Modalitäten der Herstellung oder der Verpackung der vom Antrag auf Eintragung einer g. g. A. erfassten Ware, wie sie in der Produktspezifikation enthalten sind und in den der Kommission im Rahmen des Antrags auf Eintragung einer g. g. A. vorgelegten nationalen Rechtsakten zum Ausdruck kommen, nur über ein eingeschränktes oder über gar kein Ermessen verfügt (Urteil vom 23. April 2018, CRM/Kommission, T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208, Rn. 51).

    Rn. 55 Der Verweis der Kläger auf das Urteil vom 23. April 2018, CRM/Kommission (T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208), geht daher fehl, und die Kläger können somit aus diesem Urteil nicht ableiten, dass die Kommission nur "über ein eingeschränktes oder über gar kein Ermessen" verfügt.

    Rn. 63 Insoweit muss die Kommission, wie oben in Rn. 51 ausgeführt, eigenständig beurteilen, ob die in der Verordnung Nr. 1151/2012 vorgesehenen Kriterien für die Eintragung einer g. g. A. erfüllt sind, um die fehlerfreie Anwendung dieser Verordnung zu gewährleisten (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 23. April 2018, CRM/Kommission T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208, Rn. 67).

  • Generalanwalt beim EuGH, 26.09.2019 - C-785/18

    GAEC Jeanningros - Vorabentscheidungsverfahren - Landwirtschaft - Schutz der …

    Auch das Urteil des Gerichts vom 23. April 2018, CRM/Kommission (T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208), auf das ich später zurückkommen werde, ist relevant.

    {FN:43} Im Urteil des Gerichts vom 23. April 2018, CRM/Kommission (T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208), ist festgestellt worden, dass die Kommission die g.g.A. Piadina Romagnola nicht hätte eintragen dürfen, als die italienische Behörde sechs Tage nach der teilweisen Nichtigerklärung der Spezifikation durch ein nationales Instanzgericht den Antrag genehmigt und an die Kommission weitergeleitet hatte.

    Auf diesen bezog sich das Gericht in seinem Urteil vom 23. April 2018, CRM/Kommission (T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208, Rn. 67 bis 83).

  • EuG, 23.02.2022 - T-834/17

    Das Gericht weist zwei Schadensersatzklagen von UPS und ASL Aviation Holdings ab

    Rn. 374 Nach der Rechtsprechung ist Art. 135 Abs. 2 der Verfahrensordnung anzuwenden, wenn die Entstehung des Rechtsstreits durch das Verhalten eines Organs oder einer Einrichtung der Union begünstigt wurde (…Urteile vom 8. Juli 2015, European Dynamics Luxembourg u. a./Kommission, T-536/11, EU:T:2015:476, Rn. 391 [nicht veröffentlicht], und vom 23. April 2018, CRM/Kommission, T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208, Rn. 105).
  • EuG, 02.10.2024 - T-448/22

    PW/ EAD - Öffentlicher Dienst - Vertragsbediensteter - Ablehnung der Erstattung …

    Der Umstand, dass der EAD zu Unrecht davon ausging, dass die Beschwerde des Klägers verspätet eingereicht worden war, hat zumindest teilweise das Entstehen des Rechtsstreits begünstigt (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 23. April 2018, CRM/Kommission, T-43/15, nicht veröffentlicht, EU:T:2018:208, Rn. 105 bis 108).
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Rechtsprechung
   EuG, 07.09.2016 - T-43/15   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2016,35866
EuG, 07.09.2016 - T-43/15 (https://dejure.org/2016,35866)
EuG, Entscheidung vom 07.09.2016 - T-43/15 (https://dejure.org/2016,35866)
EuG, Entscheidung vom 07. September 2016 - T-43/15 (https://dejure.org/2016,35866)
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (4)

  • EuGH, 17.06.1997 - C-151/97

    National Power und PowerGen / British Coal und Kommission - "Rechtsmittel - …

    Auszug aus EuG, 07.09.2016 - T-43/15
    Il convient, notamment, de vérifier que le demandeur en intervention est touché directement par l'acte attaqué et que son intérêt à la solution du litige est certain [ordonnance du 17 juin 1997, National Power et PowerGen/Commission, C-151/97 P(I) et C-157/97 P(I), EU:C:1997:307, point 66, et, voir ordonnance du 25 février 2003, BASF/Commission, T-15/02, EU:T:2003:38, point 26 et jurisprudence citée].
  • EuG, 25.02.2003 - T-15/02

    BASF / Kommission - Streithilfe

    Auszug aus EuG, 07.09.2016 - T-43/15
    Il convient, notamment, de vérifier que le demandeur en intervention est touché directement par l'acte attaqué et que son intérêt à la solution du litige est certain [ordonnance du 17 juin 1997, National Power et PowerGen/Commission, C-151/97 P(I) et C-157/97 P(I), EU:C:1997:307, point 66, et, voir ordonnance du 25 février 2003, BASF/Commission, T-15/02, EU:T:2003:38, point 26 et jurisprudence citée].
  • EuGH, 17.06.1997 - C-157/97

    Rechtsmittel gegen die Zurückweisung von Streithilfeanträgen; Berechtigtes …

    Auszug aus EuG, 07.09.2016 - T-43/15
    Il convient, notamment, de vérifier que le demandeur en intervention est touché directement par l'acte attaqué et que son intérêt à la solution du litige est certain [ordonnance du 17 juin 1997, National Power et PowerGen/Commission, C-151/97 P(I) et C-157/97 P(I), EU:C:1997:307, point 66, et, voir ordonnance du 25 février 2003, BASF/Commission, T-15/02, EU:T:2003:38, point 26 et jurisprudence citée].
  • EuGH, 17.10.2011 - C-3/11

    Rechtsmittel-Zurückweisung

    Auszug aus EuG, 07.09.2016 - T-43/15
    Rn. 12 Par ailleurs, c'est au demandeur en intervention d'apporter les éléments nécessaires pour prouver qu'il satisfait aux conditions rappelées au point 11 ci-dessus [voir, en ce sens, ordonnance du 17 octobre 2011, Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e.a./Conseil e.a., C-3/11 P(I), non publiée, EU:C:2011:665, point 31].
  • EuG, 23.04.2018 - T-43/15

    CRM/ Kommission

    Par ordonnance du 7 septembre 2016, CRM/Commission (T-43/15, non publiée, EU:T:2016:536), le président de la première chambre du Tribunal a admis l'intervention.
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