Das Gesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG) ist zum 1.9.2009 außer Kraft getreten.
Siehe nun das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG).

Gesetz über die freiwillige Gerichtsbarkeit

   Fünfter Abschnitt - Nachlaß- und Teilungssachen (§§ 72 - 99)   
Gliederung
Außer Kraft
Zitiervorschläge
https://dejure.org/gesetze/FGG/86.html
§ 86 FGG (https://dejure.org/gesetze/FGG/86.html)
§ 86 FGG
§ 86 Gesetz über die freiwillige Gerichtsbarkeit (https://dejure.org/gesetze/FGG/86.html)
§ 86 Gesetz über die freiwillige Gerichtsbarkeit
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Textdarstellung

  

§ 86

(1) Hinterläßt ein Erblasser mehrere Erben, so hat das Nachlaßgericht auf Antrag die Auseinandersetzung in Ansehung des Nachlasses zwischen den Beteiligten zu vermitteln, sofern nicht ein zur Bewirkung der Auseinandersetzung berechtigter Testamentsvollstrecker vorhanden ist.

(2) Antragsberechtigt ist jeder Miterbe, der Erwerber eines Erbteils sowie derjenige, welchem ein Pfandrecht oder ein Nießbrauch an einem Erbteil zusteht.

Rechtsprechung zu § 86 FGG

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Querverweise

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