Zwangsversteigerungsgesetz
| 1. Abschnitt - Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung von Grundstücken im Wege der Zwangsvollstreckung (§§ 1 - 161) |
| 2. Titel - Zwangsversteigerung (§§ 15 - 145) |
| IV. Geringstes Gebot, Versteigerungsbedingungen (§§ 44 - 65) |
(1) Die von dem Gläubiger dem Eigentümer oder von diesem dem Gläubiger erklärte Kündigung einer Hypothek, einer Grundschuld oder einer Rentenschuld ist dem Ersteher gegenüber nur wirksam, wenn sie spätestens in dem Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten erfolgt und bei dem Gericht angemeldet worden ist.
(2) Das gleiche gilt von einer aus dem Grundbuch nicht ersichtlichen Tatsache, in Folge deren der Anspruch vor der Zeit geltend gemacht werden kann.
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Rechtsprechung zu § 54 ZVG
2 Entscheidungen zu § 54 ZVG in unserer Datenbank:
- AG Syke, 26.01.2026 - 35 K 15/24
Begrenzung des Einsichtsrechts
- OLG Stuttgart, 04.11.2010 - 8 W 83/10
Zwangsvollstreckung: Möglichkeit der Eintragung einer bedingten ...
Querverweise
Redaktionelle Querverweise zu § 54 ZVG:
- Zivilprozessordnung (ZPO)
- Verfahren im ersten Rechtszug
- Verfahren vor den Landgerichten
- Urteil
- § 325 III 2 (Subjektive Rechtskraftwirkung)