Weitere Entscheidung unten: OLG Saarbrücken, 18.01.2006

Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 20.02.2006 - I-1 U 137/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,2861
OLG Düsseldorf, 20.02.2006 - I-1 U 137/05 (https://dejure.org/2006,2861)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 20.02.2006 - I-1 U 137/05 (https://dejure.org/2006,2861)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 20. Februar 2006 - I-1 U 137/05 (https://dejure.org/2006,2861)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • verkehrslexikon.de

    Zur Alleinhaftung des Linksabbiegers in dein Grundstück für den Sturz eines entgegen kommenden Motorradfahrers infolge einer schreckhaften Ausweichreaktion

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Schadensersatz aufgrund eines Verkehrsunfalls; Zurechnung einer Betriebsgefahr; Sorgfaltspflichten beim Abbiegen in eine Grundstückseinfahrt; Anforderungen an die Widerlegung eines Anscheinsbeweises; Erstattungsfähigkeit der Kosten der Wiederbeschaffung ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines Verkehrsunfalls bei Mithaftung des Geschädigten von 40 %

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Anwaltskanzlei Lüben & Heiland (Leitsatz)

    100% Haftung des mit Pkw nach links Abbiegenden und Sturz des Krad-Fahrers auf Gegenfahrbahn ohne Kollision - Abzug neu für alt

  • fahrschule-online.de (Kurzinformation)

    Linksabbieger haftet für Motorradfahrer

  • channelpartner.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Herbstausfahrt mit dem Motorrad - Rechtstipps für Biker

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Weniger Schmerzensgeld nach Motorradunfall aufgrund fehlender Schutzkleidung - Ungeeignete Kleidung begründet Mitschuld des Motorradfahrers an seinen erlittenen Verletzungen

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    StVG § 7 Abs. 1 § 17 Abs. 1; StVO § 9 Abs. 3, 5
    Haftungsverteilung bei Kollision eines Linksabbiegers mit einem entgegenkommenden Motorrad; Höhe des Schadens bei dem Unfall beschädigten Motorrad

Papierfundstellen

  • NZV 2006, 415
 
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Wird zitiert von ... (39)

  • OLG Brandenburg, 23.07.2009 - 12 U 29/09

    Haftung bei Verkehrsunfall: Mitverschulden eines ansonsten schuldlosen

    Dass es ungeachtet von Überlegungen (auch in der EU) zur Einführung einer Tragepflicht von Motorradkleidung noch nicht zu einer entsprechenden normierten Festlegung gekommen ist, ändert nichts an der Tatsache, dass ein ordentlicher und verständiger Mensch zur Vermeidung eigenen Schadens eine Schutzkleidung trägt und er, sofern er darauf verzichtet, bewusst ein erhebliches Verletzungsrisiko im Falle eines Unfalls eingeht und es deshalb sachgerecht erscheint, im Rahmen der Bemessung des Schmerzensgeldes ein Verschulden gegen sich selbst schmerzensgeldmindernd zu berücksichtigen (so auch - allerdings ohne Begründung - OLG Düsseldorf NZV 2006, 415 f).
  • OLG Düsseldorf, 26.06.2015 - 1 U 107/14

    Haftungsverteilung bei Auffahren eines Fahrzeugs auf ein nach links in ein

    Auch ist es richtig, dass ein gegen den Abbiegenden sprechender Anscheinsbeweis bei einer Kollision des in ein Grundstück Abbiegenden mit dem durchgehenden Verkehr angenommen wird ( König in Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 43. Aufl. 2015, § 9 StVO Rn. 44; Senat, Urteil vom 20.02.2006 - I-1 U 137/05, Urteil vom 16.02.2004 - 1 U 151/03).
  • OLG Düsseldorf, 18.06.2007 - 1 U 278/06

    Fahrrad fahren ohne Helm begründet bei einem Freizeitradler kein Mitverschulden

    Nach ständiger Rechtsprechung ist das falsche Reagieren eines Verkehrsteilnehmers - hier in Form einer zu heftigen Bremsreaktion - dann kein Verschulden, wenn er in einer ohne sein Verschulden eingetretenen, für ihn nicht voraussehbaren Gefahrenlage keine Zeit zu ruhiger Überlegung hat und deshalb nicht das Richtige und Sachgerechte unternimmt, um den Unfall zu verhüten, sondern aus verständlicher Bestürzung objektiv falsch reagiert (BGH DAR 1976, 185 m. w. Rechtsprechungsnachweisen; so auch Senat, Urteil vom 1. Oktober 2001, Az.: 1 U 206/00; Urteil vom 13. September 2004, Az.: I-1 U 31/04; Senat NZV 2006, 415, 416).
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Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 18.01.2006 - 1 U 137/05 - 49   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,6198
OLG Saarbrücken, 18.01.2006 - 1 U 137/05 - 49 (https://dejure.org/2006,6198)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 18.01.2006 - 1 U 137/05 - 49 (https://dejure.org/2006,6198)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 18. Januar 2006 - 1 U 137/05 - 49 (https://dejure.org/2006,6198)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Gewaltschutzgesetz: Erforderlichkeit von Schutzmaßnahmen im außerhäuslichen Bereich bei Vorliegen der Wiederholungsgefahr

  • Rechtsprechungsdatenbank Saarland

    Gewaltschutzgesetz: Erforderlichkeit von Schutzmaßnahmen im außerhäuslichen Bereich

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Ersatz materieller Schäden aus einer tätlichen Auseinandersetzung; Erforderlichkeit von Schutzmaßnahmen nach dem Gesetz zum zivilrechtlichen Schutz vor Gewalttaten und Nachstellungen (GewSchG); Befugnis der Zivilgerichte, in Fällen der vorsätzlichen und ...

  • rechtsportal.de

    Gewaltschutz: Voraussetzungen für die Anwendung des GewSchG im häuslichen Bereich - Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung des Schädigers für eine vorsätzliche Straftat, Körperverletzung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2006, 747
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Saarbrücken, 02.08.2013 - 1 UH 1/13

    Gerichtliche Zuständigkeit für einen Antrag auf Unterlassung künftiger tätlicher

    Daher müssen bei singulären Verletzungshandlungen außerhalb des sozialen Nähebereichs im Verhältnis Täter - Opfer über die Anlasstat hinaus, Umstände vorliegen, die Grund zu der Annahme geben, dass weitere Übergriffe ernsthaft zu besorgen sind (Saarländisches Oberlandesgericht, Urteil vom 18.Januar 2006 - 1 U 137/05 -, NJW-RR 2006, S. 747, 748).
  • OLG Saarbrücken, 07.02.2006 - 5 W 372/05

    Anfechtbarkeit eines Beschlusses, durch den sich das Landgericht für sachlich

    Die Streitwertbemessung ist aus den vom Landgericht genannten Gründen, die Rechtsfehler nicht erkennen lassen, auch nicht zu beanstanden (vgl. auch Saarländisches OLG, Urt. v. 18.1.2006, 1 U 137/05-49).
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