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Rechtsprechung
   BayObLG, 13.07.1982 - BReg. 2 Z 1/82   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1982,6465
BayObLG, 13.07.1982 - BReg. 2 Z 1/82 (https://dejure.org/1982,6465)
BayObLG, Entscheidung vom 13.07.1982 - BReg. 2 Z 1/82 (https://dejure.org/1982,6465)
BayObLG, Entscheidung vom 13. Juli 1982 - BReg. 2 Z 1/82 (https://dejure.org/1982,6465)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • DNotZ 1983, 172 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (13)

  • BayObLG, 04.03.1974 - BReg. 2 Z 11/74
    Auszug aus BayObLG, 13.07.1982 - BReg. 2 Z 1/82
    Es kommt In diesem Zusammenhang also nicht darauf an, ob - was das LG im einzelnen erörtert hat - die von den Beteiligten In der notariellen Urkunde vorn 6.8.1981 erklärte Auflassung im Wege der Auslegung dahin verstanden werden kann oder muß, daß sie (auch) die 1/13-Miteigentumsanteile der Beteiligten zu 1) an den im Grundbuch von 0. Blatt 925 gebuchten Grundstükken mitumfaßt (vgl. hierzu BayObLGZ 1974, 112, 114 ff. m. N. = DNotZ 1974, 441 ).

    bb) Die Feststellung des Notars genügt auch der - erforderlichen (BayObLG Rpfleger 1967, 177 ; BayObLGZ 1974, 112, 115 um ONotZ 1974, 441; Haegele, Rd.-Nr. 1870; vgl, ferner BayObLGZ 1955, 155, 162; KEHE, § 20 GBO , Rd.-Nr. 107, § 19 GBO , Rd.-Nr. 196) - Form des § 29 Abs. 1 GBO .

    Der Auslegung durch das Grundbuchamt sind allerdings - als Folge des Bestimmtheitsgrundsatzes und des grundsätzlichen Erfordernisses urkundlich belegter Eintragungsunterlagen (BayObLGZ 1974, 112, 114 f. = DNotZ 1974, 441 ; 1980, 108, 112 f.; BayObLG Rpfleger 1980, 111 ; 1981, 147) sowie bedingt durch das Fehlen einer Ermittlungspflicht des Grundbuchamts im Antragsverfahren ( BayObLGZ 1971, 252, 257; BayObLG MittBayNot 1980, 152 r2 DNotZ 1981, 567 ; 1981, 188, 189; Horber, § 1 GBO , Anm. 5 G, Grundz. vor § 13 GBO , Anm. 1 b) - Grenzen gesetzt.

  • BayObLG, 18.01.1979 - BReg. 2 Z 55/78

    Vorliegen einer Vollmacht zur Bewilligung der Eintragung einer …

    Auszug aus BayObLG, 13.07.1982 - BReg. 2 Z 1/82
    (2) Die Frage der Auslegungsfähigkeit einer Grundbucherklärung ist eine vorn Rechtsbeschwerdegericht voll nachprüfbare Rechtsfrage ( BayObLGZ 1979, 12, 15 Im DNotZ 1979, 426; 1980, 108, 113 m. N.).

    Grundbucherklärungen sind als Willenserklärungen grundsätzlich gemäß §§ 133, 157 BGB der Auslegung fähig und zugänglich, sofern nicht die Eindeutigkeit der Erklärung eine Auslegung ausschließt ( BGHZ 32, 60, 63; BayObLGZ 1979, 12, 15 m. N. = DNotZ 1979, 426 ).

  • BGH, 21.12.1973 - V ZR 202/71

    Aufhebung eines Erbbaurechts mit Zustimmung des Grundstückseigentümers - …

    Auszug aus BayObLG, 13.07.1982 - BReg. 2 Z 1/82
    Es kommt In diesem Zusammenhang also nicht darauf an, ob - was das LG im einzelnen erörtert hat - die von den Beteiligten In der notariellen Urkunde vorn 6.8.1981 erklärte Auflassung im Wege der Auslegung dahin verstanden werden kann oder muß, daß sie (auch) die 1/13-Miteigentumsanteile der Beteiligten zu 1) an den im Grundbuch von 0. Blatt 925 gebuchten Grundstükken mitumfaßt (vgl. hierzu BayObLGZ 1974, 112, 114 ff. m. N. = DNotZ 1974, 441 ).

    Der Auslegung durch das Grundbuchamt sind allerdings - als Folge des Bestimmtheitsgrundsatzes und des grundsätzlichen Erfordernisses urkundlich belegter Eintragungsunterlagen (BayObLGZ 1974, 112, 114 f. = DNotZ 1974, 441 ; 1980, 108, 112 f.; BayObLG Rpfleger 1980, 111 ; 1981, 147) sowie bedingt durch das Fehlen einer Ermittlungspflicht des Grundbuchamts im Antragsverfahren ( BayObLGZ 1971, 252, 257; BayObLG MittBayNot 1980, 152 r2 DNotZ 1981, 567 ; 1981, 188, 189; Horber, § 1 GBO , Anm. 5 G, Grundz. vor § 13 GBO , Anm. 1 b) - Grenzen gesetzt.

  • BayObLG, 27.11.1981 - BReg. 2 Z 27/81

    Zur Bezeichnung des Grundstücks in der Auflassungsurkunde

    Auszug aus BayObLG, 13.07.1982 - BReg. 2 Z 1/82
    b) § 28 Satz 1 GBO bestimmt, daß in der Eintragungsbewilligung - entsprechendes gilt im Falle des § 20 GBO für die Auflassungserklärung (BayObLG MittBayNot 1981, 247, 248;… Horber, 15. Aufl., § 28 GBO , Anm. 2 A b, § 20 GBO , Anm. 4a m. N.) - das Grundstück, auf das sich eine beantragte Eintragung beziehen soll, übereinstimmend mit dem Grundbuch oder durch Hinweis auf das Grundbuchblatt zu bezeichnen ist.

    Hiermit soll sichergestellt werden, daß die Eintragung beim richtigen Grundstück vorgenommen wird (BayOBLG Rpfleger 1980, 433 ; 1981.147; MittBayNot 1981, 247, 248; OLG Hamm DNotZ 1971, 48, 49;… Horber, Anm. 1, Kuntze/Ertl/Herrmann/Eickmann - KEHE - 2. Aufl., Rd.-Nr. 1, je zu § 28 GB0).

  • BGH, 10.02.1960 - V ZR 39/58

    Haftung des Erben eines Handelsgeschäftes für vor dem Erbfall begründete …

    Auszug aus BayObLG, 13.07.1982 - BReg. 2 Z 1/82
    Grundbucherklärungen sind als Willenserklärungen grundsätzlich gemäß §§ 133, 157 BGB der Auslegung fähig und zugänglich, sofern nicht die Eindeutigkeit der Erklärung eine Auslegung ausschließt ( BGHZ 32, 60, 63; BayObLGZ 1979, 12, 15 m. N. = DNotZ 1979, 426 ).
  • BGH, 20.06.1962 - V ZR 219/60

    Rechtsmittel

    Auszug aus BayObLG, 13.07.1982 - BReg. 2 Z 1/82
    Hat aber das Tatsachengericht die gebotene Auslegung nicht vorgenommen, so hat dies das Rechtsbeschwerdegericht nachzuholen ( BGHZ 37, 233, 243; BayObLG Rpfleger 1980, 111 ; Senatsbeschluß vom 26.5. 1982 BReg. 2 Z 34/82;… Jansen. 2. Aufl., § 27 FGG , Rd.Nr, 21; Schneider. MDR 1981, 885, 886).
  • BayObLG, 26.05.1982 - BReg. 2 Z 34/82

    Zur Bezeichnung einer verkauftenTeilfläche durch Bezugnahme auf Merkmale in …

    Auszug aus BayObLG, 13.07.1982 - BReg. 2 Z 1/82
    Hat aber das Tatsachengericht die gebotene Auslegung nicht vorgenommen, so hat dies das Rechtsbeschwerdegericht nachzuholen ( BGHZ 37, 233, 243; BayObLG Rpfleger 1980, 111 ; Senatsbeschluß vom 26.5. 1982 BReg. 2 Z 34/82;… Jansen. 2. Aufl., § 27 FGG , Rd.Nr, 21; Schneider. MDR 1981, 885, 886).
  • BGH, 16.06.1972 - V ZR 93/70

    Erbbaurecht für Werkstattgebäude

    Auszug aus BayObLG, 13.07.1982 - BReg. 2 Z 1/82
    Unabhängig davon gilt jedoch auch im Grundbucheintragungsverfahren für die Auslegung von Grundbucherklärungen der Grundsatz, daß auf deren Wortlaut und Sinn abzustellen ist, wie er sich für einen unbefangenen Beobachter als nächstliegende Bedeutung der Erklärung ergibt ( BGHZ 59, 205, 209 = DNotZ 1973, 20 ; BayObLGZ 1977, 189, 191 = DNotZ 1978, 238 ; 1980, 108, 113; KEHE, Einl. C 26; jew. m. N.).
  • BGH, 09.07.1980 - V ZB 6/80

    Zur Eigenschaft einer notariellen Eigenurkunde als öffentliche Urkunde

    Auszug aus BayObLG, 13.07.1982 - BReg. 2 Z 1/82
    Hat nämlich ein Notar eine von Ihm selbst beurkundete Erklärung aufgrund Vollmacht der Beteiligten nachträglich berichtigt, ergänzt oder grundbuchrechtlichen Erfordernissen engeHeft Nr. 10 MittRhNotK Oktober 1882 paßt, so ist eine solche sog. Eigenurkunde des Notars, wenn sie von ihm unterzeichnet und mit dem Dienstsiegel versehen ist, eine öffentliche Urkunde (näher BGHZ 78, 36, 38 ff. m. N. = ONotZ 1981, 118; die früher teilweise vertretene abweichende Auffassung ist durch diese auf Vorlage nach § 79 Abs. 2 GBO ergangene Entscheidung, der sich der Senat anschließt, überholt).
  • BayObLG, 09.07.1980 - BReg. 2 Z 39/80

    Zur Formbedürftigkeit einer Vollmacht

    Auszug aus BayObLG, 13.07.1982 - BReg. 2 Z 1/82
    Der Auslegung durch das Grundbuchamt sind allerdings - als Folge des Bestimmtheitsgrundsatzes und des grundsätzlichen Erfordernisses urkundlich belegter Eintragungsunterlagen (BayObLGZ 1974, 112, 114 f. = DNotZ 1974, 441 ; 1980, 108, 112 f.; BayObLG Rpfleger 1980, 111 ; 1981, 147) sowie bedingt durch das Fehlen einer Ermittlungspflicht des Grundbuchamts im Antragsverfahren ( BayObLGZ 1971, 252, 257; BayObLG MittBayNot 1980, 152 r2 DNotZ 1981, 567 ; 1981, 188, 189; Horber, § 1 GBO , Anm. 5 G, Grundz. vor § 13 GBO , Anm. 1 b) - Grenzen gesetzt.
  • BayObLG, 24.06.1977 - BReg. 2 Z 64/76

    Möglichkeit der Übertragung eines halben Miteigentumsanteils an einem Grundstück …

  • BayObLG, 25.01.1972 - BReg. 2 Z 69/71
  • BayObLG, 31.07.1973 - BReg. 2 Z 37/73
  • BayObLG, 09.11.1995 - 2Z BR 85/95

    Übereinstimmung von Eintragungsantrag und Eintragungsbewilligung

    Die Erklärung des Verfahrensbevollmächtigten ist gesiegelt und eigenhändig unterschrieben; sie erfüllt damit nicht nur die Formerfordernisse des § 24 Abs. 3 S. 2 BNotO , sondern auch die der §§ 29 Abs. 1 S. 1, 31 S. 1 GBO ( BGHZ 78, 36 ff. = DNotZ 1981, 118, 251; BayObLG DNotZ 1983, 172, 434, 436).
  • BayObLG, 23.11.1995 - 2Z BR 105/95

    Auslegung einer Eintragungsbewilligung

    Die Erklärung des Verfahrensbevollmächtigten ist gesiegelt und eigenhändig unterschrieben; sie erfüllt damit nicht nur die Formerfordernisse des § 24 Abs. 3 S. 2 BNotO , sondern auch die der §§ 29 Abs. 1 S. 1, 31 S. 1 GBO ( BGHZ 78, 36 ff. = DNotZ 1981, 118, 251; BayObLG DNotZ 1983, 172, 434, 436).
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