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Weitere Entscheidung unten: BGH, 28.02.1968

Rechtsprechung
   BGH, 23.02.1968 - V ZR 166/64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1968,2484
BGH, 23.02.1968 - V ZR 166/64 (https://dejure.org/1968,2484)
BGH, Entscheidung vom 23.02.1968 - V ZR 166/64 (https://dejure.org/1968,2484)
BGH, Entscheidung vom 23. Februar 1968 - V ZR 166/64 (https://dejure.org/1968,2484)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für das Vorliegen eines Grundbuchberichtigungsanspruchs - Schuldrechtlicher Rückübertragungsanspruch aus Schenkungswiderruf - Wegfall der Geschäftsgrundlage für die schenkweise Übertragung der eingeklagten Miteigentumshälfte

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1968, 482
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (9)

  • BGH, 23.10.1957 - V ZR 219/55

    Begriff der Geschäftsgrundlage eines Vertrages

    Auszug aus BGH, 23.02.1968 - V ZR 166/64
    Daß dies in jedem Fall gälte, trifft jedoch nicht zu (Senatsurteil vom 23. Oktober 1957, V ZK 219/55, BGHZ 25, 390, 393 [BGH 23.10.1957 - V ZR 219/55]/94; vgl. auch Senatsbeschluß vom 12. Dezember 1963, V BLw 32/63, BGHZ 40, 334).
  • BGH, 17.04.1967 - II ZR 157/64

    Anforderung an die Genehmigung eines schwebend unwirksamen Vertrages

    Auszug aus BGH, 23.02.1968 - V ZR 166/64
    Und zum anderen gilt jener Grundsatz nur für Genehmigungen durch schlüssige Handlung und nicht für ausdrückliche Genehmigungserklärungen (BGHZ 47, 341, 351 [BGH 17.04.1967 - II ZR 157/64]/52).
  • BGH, 27.09.1951 - IV ZR 155/50

    Öffentlichrechtliche Verwahrung. Rechtsweg

    Auszug aus BGH, 23.02.1968 - V ZR 166/64
    Aber es besteht kein Anhaltspunkt dafür, daß das Berufungsgericht dies übersehen hätte; zur ausdrücklichen Auseinandersetzung mit jedem Einzelvorbringen war es nicht verpflichtet (BGHZ 3, 162, 175) [BGH 27.09.1951 - IV ZR 155/50].
  • BGH, 12.12.1963 - V BLw 32/63

    Geschäftsgrundlage im Höferecht

    Auszug aus BGH, 23.02.1968 - V ZR 166/64
    Daß dies in jedem Fall gälte, trifft jedoch nicht zu (Senatsurteil vom 23. Oktober 1957, V ZK 219/55, BGHZ 25, 390, 393 [BGH 23.10.1957 - V ZR 219/55]/94; vgl. auch Senatsbeschluß vom 12. Dezember 1963, V BLw 32/63, BGHZ 40, 334).
  • BGH, 20.05.1966 - V ZR 214/64

    Anspruch auf Feststellung eines Alleinerbrechts - Feststellungen zu der …

    Auszug aus BGH, 23.02.1968 - V ZR 166/64
    In diesem Fall ist die Annahme naheliegend, jedenfalls prüfungsbedürftig, daß die Übereignung der mütterlichen Eigentumshälfte mit der Übereignung der väterlichen Hälfte ein einheitliches Rechtsgeschäft im Sinn von § 139 BGB bildet (vgl. dazu Senatsurteil vom 20. Mai 1966, V ZR 214/64 LM BGB § 139 Nr. 34).
  • BGH, 14.07.1953 - V ZR 72/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 23.02.1968 - V ZR 166/64
    Ihre Anwendung ist jedoch beschränkt auf Sachverhalte, die außerhalb des Bereichs dieser Sondervorschriften liegen (Senatsurteil vom 14. Juli 1953, V ZR 72/52, NJW 1953, 1585 = LM BGB § 242 (Bb) Nr. 18).
  • BGH, 16.05.1951 - II ZR 61/50

    Herabsetzung von Ruhegehältern. Vertragshilfe

    Auszug aus BGH, 23.02.1968 - V ZR 166/64
    Einer solchen Auflegung steht auch nicht der für rechtsgeschäftliche Genehmigungen anerkannte Grundsatz entgegen, daß sich der Genehmigende der wenigstens möglicherweise gegebenen Genehmigungsbedürftigkeit des von ihm Gebilligten bewußt sein muß (BGHZ 2, 150, 153 [BGH 16.05.1951 - II ZR 61/50]; Senatsurteil vom 22. April 1966, V ZR 146/63).
  • BGH, 15.12.1955 - II ZR 130/54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 23.02.1968 - V ZR 166/64
    Die eigene Schuld mag zwar in der Regel bewirken, daß Treu und Glaube eine Obligationsänderung nicht gebieten (vgl. Urteil vom 15. Dezember 1955, II ZR 130/54, BB 1956, 254).
  • BGH, 22.04.1966 - V ZR 146/63

    Bewilligung der Löschung eines Nacherbenvermerks - Zulässigkeit und …

    Auszug aus BGH, 23.02.1968 - V ZR 166/64
    Einer solchen Auflegung steht auch nicht der für rechtsgeschäftliche Genehmigungen anerkannte Grundsatz entgegen, daß sich der Genehmigende der wenigstens möglicherweise gegebenen Genehmigungsbedürftigkeit des von ihm Gebilligten bewußt sein muß (BGHZ 2, 150, 153 [BGH 16.05.1951 - II ZR 61/50]; Senatsurteil vom 22. April 1966, V ZR 146/63).
  • BGH, 19.09.1980 - V ZR 78/79

    Voraussetzungen für das Vorliegen einer Schenkung einer auf den Anstand zu …

    Soweit die Revision glaubt, sich unabhängig von der Art der Schenkung auf einen Wegfall der Geschäftsgrundlage berufen zu können, braucht hierauf schon deshalb nicht eingegangen zu werden, weil nicht aufgezeigt ist, daß entsprechende Tatsachen in den Vorinstanzen dargelegt worden sind (zur Frage einer Berücksichtigung des Wegfalls der Geschäftsgrundlage bei Sachverhalten, die im Anwendungsbereich des § 530 Abs. 1 BGB liegen, vgl. Senatsurteile vom 14. Juli 1953, V ZR 72/52, NJW 1953, 1585 [BGH 14.07.1953 - V ZR 72/52] und vom 23. Februar 1968, V ZR 166/64, LM § 133 [A] BGB Nr. 11 = MDR 1968, 482).
  • BGH, 17.01.1990 - XII ZR 1/89

    Abgrenzung von Schenkung und ehebedingter Zuwendung; Rückforderung wegen Wegfalls …

    Vielmehr hat er die Anwendbarkeit der Grundsätze über den Wegfall der Geschäftsgrundlage bejaht, soweit der Sachverhalt außerhalb des Bereichs der Sondervorschriften liegt (BGH, Urteile vom 14. Juli 1953 - V ZR 72/52 - NJW 1953, 1585 [BGH 14.07.1953 - V ZR 72/52]; 23. Februar 1968 - V ZR 166/64 - FamRZ 1968, 247, 249; 18. Oktober 1968 - V ZR 38/65 - FamRZ 1969, 28, 29 f.; 3. Dezember 1971 - V ZR 134/69 - NJW 1972, 247, 248;… vgl. auch Urteil vom 7. Januar 1972 - IV ZR 231/69 - aaO.).
  • BGH, 28.09.1990 - V ZR 109/89

    Grober Undank durch Anzeige bei der Polizei oder dem Arbeitgeber

    a) Eine Rückforderung wegen Wegfalls der Geschäftsgrundlage wird, anders als die Revisionserwiderung meint, durch die Risikoverteilung der Schenkungsvorschriften nicht ausgeschlossen (Senatsurt. v. 23. Februar 1968, V ZR 166/64, LM BGB § 133 A Nr. 11;… BGH, Urt. v. 17. Januar 1990, XII ZR 1/89, WM 1990, 856, 858 f).
  • BGH, 03.12.1971 - V ZR 134/69

    Widerruf einer Sachschenkung wegen groben Undanks - Maßgebliche Kriterien für die …

    Zutreffend geht das Berufungsgericht allerdings davon aus, daß die allgemeinen Grundsätze über das Fehlen oder den Wegfall der Geschäftsgrundlage trotz der Sondervorschriften der §§ 527 ff BGB über die Rückforderung insoweit anwendbar sind, als der Sachverhalt außerhalb des Bereichs dieser Sondervorschriften liegt (Senatsurteil vom 23. Februar 1968, V ZR 166/64, LM BGB § 133 (A) Nr. 11).
  • BGH, 05.10.2004 - X ZR 25/02

    Rückforderung einer Schenkung wegen schwerer Verfehlung des Beschenkten und wegen …

    Diese sind anwendbar, soweit der Sachverhalt außerhalb des Bereichs der Sondervorschriften der §§ 527, 528, 530 BGB liegt (BGH, Urt. v. 23.02.1968 - V ZR 166/64, MDR 1968, 482;… vgl. auch Urt. v. 07.01.1972 - IV ZR 231/69, JR 1972, 244).
  • BGH, 18.10.1968 - V ZR 38/65

    Klage gegen die geschiedene Ehefrau auf Auflassung der auf ihren Namen …

    Diese Rechtsprechung hat der Senat jedoch dahin eingeschränkt, daß die allgemeinen Grundsätze über das Fehlen oder den Wegfall der Geschäftsgrundlage durch die aufgeführten Sondervorschriften nur insoweit ausgeschlossen werden, als sie selbst eingreifen, aber anwendbar sind, soweit der Sachverhalt außerhalb des Bereichs der Sondervorschriften liegt (Urteile vom 14. Juli 1953 - V ZR 72/52, LM § 242 - B b - BGB Nr. 18 und vom 23. Februar 1968 - V ZR 166/64 WM 1968, 474).

    Bemerkt sei in diesem Zusammenhang noch, daß der Anwendung der Grundsätze über den Wegfall der Geschäftsgrundlage nicht notwendig entgegensteht, daß die umstrittene Schenkung bereits lange vollzogen ist (Urteile des Senats vom 23. Oktober 1957 - V ZR 219/55 BGHZ 25, 390, 393/394; vom 31. Januar 1964 - V ZR 191/61 LM § 1090 BGB Nr. 10 und vom 23. Februar 1968 a.a.O.).

  • BGH, 11.02.1988 - III ZR 217/86
    Eine solche Beurteilung hängt indessen von den Umständen des Einzelfalles ab (vgl. dazu BGH Urteile vom 30. Mai 1956 - V ZR 87/55 - JR 1956, 416; vom 18. Dezember 1956 - VIII ZR 5/56 - LM BGB § 242 (Bb) Nr. 23; vom 23. Februar 1968 - V ZR 166/64 - FamRZ 1968, 249).
  • BGH, 04.03.1987 - IVa ZR 203/85

    Hergabe einer Geldsumme in Erwartung der Einräumung eines lebenslangen Wohnrechts …

    Sie verkennt zwar nicht, daß nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes auch bei einer Schenkung der Wegfall der Geschäftsgrundlage insoweit berücksichtigt werden muß, als es sich nicht um einen Sachverhalt handelt, der in den §§ 527, 528 und 530 BGB besonders geregelt ist (BGH Urteile vom 14. Juli 1953, V ZR 72/52 = LM BGB § 242 Bb Nr. 18 = NJW 1953, 1585 [BGH 14.07.1953 - V ZR 72/52]; vom 9. Februar 1977, IV ZR 201/75 = NJW 1977, 950; vom 22. Februar 1968, V ZR 166/64 = LM BGB § 133 A Nr. 11 = MDR 1968, 482 = BB 1968, 399; vom 7. Juli 1983, IX ZR 69/82 = LM BGB § 242 Bb Nr. 106 unter 4 = NJW 1983, 2933).
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Rechtsprechung
   BGH, 28.02.1968 - V ZR 206/64   

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https://dejure.org/1968,1479
BGH, 28.02.1968 - V ZR 206/64 (https://dejure.org/1968,1479)
BGH, Entscheidung vom 28.02.1968 - V ZR 206/64 (https://dejure.org/1968,1479)
BGH, Entscheidung vom 28. Februar 1968 - V ZR 206/64 (https://dejure.org/1968,1479)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • MDR 1968, 482
  • DNotZ 1968, 546
  • WM 1968, 402
  • DB 1968, 656
  • JR 1968, 299
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (7)

  • BGH, 02.11.1966 - V ZR 108/64

    Bestellung eines Erbbaurechts an Grundstücken - Vermögensabgabe nach dem …

    Auszug aus BGH, 28.02.1968 - V ZR 206/64
    Ein Verstoß gegen das Formerfordernis des § 313 BGB, wonach alle von den Vertragspartnern als wesentlich angesehenen Abreden in die gerichtliche oder notarielle Urkunde aufgenommen werden müssen (BGH WM 1966, 1304, 1306), liegt nicht vor, wenn das Entgelt, das demnächst für die Übereignung eines Grundstücks zu leisten sein wird, in der Urkunde noch nicht genau festgelegt ist.

    Gewiß sind bei Grundstücksverträgen sämtliche Abreden, die von den Beteiligten als erheblich angesehen werden, in die Vertragsurkunde aufzunehmen (Urteil des erkennenden Senats vom 2. November 1966, V ZR 108/64, WM 1966, 1304, 1306).

  • BGH, 30.09.1959 - V ZR 66/58

    Erbvertragsvermächtnis

    Auszug aus BGH, 28.02.1968 - V ZR 206/64
    Allerdings steht auf Grund Erbvertrages, solange der Erbfall nicht eingetreten ist, dem Begünstigten noch kein Auflassungsanspruch zu, der durch Vormerkung gesichert werden könnte (BGHZ 12, 115, 117 f) [BGH 19.01.1954 - V ZB 28/53], und daß die Vertragschließenden hier etwa eine zusätzliche Verpflichtung des Klägers, nicht unter Lebenden über seinen Grundbesitz zu verfügen, hätten begründen wollen (vgl. BGHZ 31, 13, 19) [BGH 30.09.1959 - V ZR 66/58], läßt sich aus dem festgestellten Sachverhalt nicht entnehmen.
  • BGH, 19.01.1954 - V ZB 28/53

    Grundstücksvermächtnis durch Erbvertrag

    Auszug aus BGH, 28.02.1968 - V ZR 206/64
    Allerdings steht auf Grund Erbvertrages, solange der Erbfall nicht eingetreten ist, dem Begünstigten noch kein Auflassungsanspruch zu, der durch Vormerkung gesichert werden könnte (BGHZ 12, 115, 117 f) [BGH 19.01.1954 - V ZB 28/53], und daß die Vertragschließenden hier etwa eine zusätzliche Verpflichtung des Klägers, nicht unter Lebenden über seinen Grundbesitz zu verfügen, hätten begründen wollen (vgl. BGHZ 31, 13, 19) [BGH 30.09.1959 - V ZR 66/58], läßt sich aus dem festgestellten Sachverhalt nicht entnehmen.
  • BGH, 15.06.1956 - I ZR 71/54

    Kennzeichnungsschutz. Vorübergehende Betriebseinstellung

    Auszug aus BGH, 28.02.1968 - V ZR 206/64
    Der Berufungsrichter geht zutreffend davon aus, daß es, um einen Anspruch als verwirkt anzusehen, nicht genüge, wenn seit Eintritt der Möglichkeit, ihn geltend zu machen, längere Zeit verstrichen ist, sondern daß noch besondere Umstände hinzutreten müssen, auf Grund deren die verspätete Geltendmachung als unvereinbar mit Treu und Glauben im Sinne von § 242 BGB empfunden wird; es muß sich also um ein illoyales Verhalten des Gläubigers handeln (BGHZ 21, 66, 78 [BGH 15.06.1956 - I ZR 71/54]; Urteil vom 29. September 1960, VIII ZR 135/59, NJW 1960, 2331).
  • BGH, 29.04.1959 - IV ZR 311/58

    Restitutionsklage

    Auszug aus BGH, 28.02.1968 - V ZR 206/64
    Der als übergangen gerügte Antrag des Klägers, durch Ortsbesichtigung und Sachverständigengutachten über die Angemessenheit der Wohnung Beweis zu erheben (…Schriftsatz vom 31. Juli 1964, S. 3), ist erst nach Schluß der letzten Tatsachenverhandlung bei dem Berufungsgericht eingegangen; dieses hatte, da § 139 ZPO entgegen der Meinung der Revision nicht verletzt war, keinen Anlaß, die mündliche Verhandlung gemäß § 156 ZPO wieder zu eröffnen (BGHZ 30, 60, 65) [BGH 29.04.1959 - IV ZR 311/58].
  • BGH, 29.09.1960 - VIII ZR 135/59
    Auszug aus BGH, 28.02.1968 - V ZR 206/64
    Der Berufungsrichter geht zutreffend davon aus, daß es, um einen Anspruch als verwirkt anzusehen, nicht genüge, wenn seit Eintritt der Möglichkeit, ihn geltend zu machen, längere Zeit verstrichen ist, sondern daß noch besondere Umstände hinzutreten müssen, auf Grund deren die verspätete Geltendmachung als unvereinbar mit Treu und Glauben im Sinne von § 242 BGB empfunden wird; es muß sich also um ein illoyales Verhalten des Gläubigers handeln (BGHZ 21, 66, 78 [BGH 15.06.1956 - I ZR 71/54]; Urteil vom 29. September 1960, VIII ZR 135/59, NJW 1960, 2331).
  • BGH, 20.05.1966 - V ZR 182/63

    Rechtliche Einordnung eines dinglichen Ankaufsrechts - Sicherbarkeit eines …

    Auszug aus BGH, 28.02.1968 - V ZR 206/64
    Da jedoch, wie bereits ausgeführt, der genannte Anspruch keineswegs der Vormerkungsfähigkeit entbehrt, wäre durch einen Wegfall des unzulässigen Teils der Eintragung das Grundbuch nicht unrichtig geworden (Urteil des erkennenden Senats vom 20. Mai 1966, V ZR 182/63, NJW 1966, 1656 = WM 1966, 781).
  • BGH, 08.11.1985 - V ZR 113/84

    Zulässigkeit von Bestimmungen zur Regelung des Gemeinschaftsverhältnisses bei …

    Auch bei einem - hier nach § 4 Abs. 3 WEG, § 313 Satz 1 BGB - dem Beurkundungszwang unterliegenden Rechtsgeschäft kann die Bestimmung einer Vertragsleistung einem der Vertragspartner oder einem Dritten gemäß §§ 315 ff BGB überlassen werden (Senatsurteilev. 30. Juni 1967, V ZR 104/64, BB 1967, 1394;v. 28. Februar 1968, V ZR 206/64, LM BGB § 313 Nr. 33;v. 8. November 1968, V ZR 58/65, NJW 1969, 131, 132; BGHZ 71, 276, 280 [BGH 07.04.1978 - V ZR 141/75];v. 27. April 1979, V ZR 218/77, WM 1979, 861 = MittBayNot 1981, 233, 235).
  • BGH, 18.04.1986 - V ZR 32/85

    Anspruch auf Abschlu des Hauptvertrages aus einem Vorvertrag; Bestimmtheit der …

    Das Berufungsgericht verkennt nicht, daß durch eine solche Abrede dem Erfordernis der Bestimmtheit oder hinreichenden Bestimmbarkeit einer Beurkundung Genüge getan wäre, weil auch bei einem beurkundungsbedürftigen Rechtsgeschäft der Umfang der Gegenleistung bewußt offengelassen werden kann mit der Folge, daß im Zweifel dem Gläubiger der Gegenleistung ein Bestimmungsrecht zusteht (§ 316 BGB; vgl. auch Senatsurt. v. 28. Februar 1968, V ZR 206/64, WM 1968, 402, 403).
  • BGH, 06.03.1985 - IVa ZR 171/83

    Auslegung einer Klausel in einem Grundstücksüberlassungsvertrag; Vorbehalt einer …

    Schließlich stellten sich insoweit auch keine Formprobleme im Hinblick auf § 313 BGB (RGZ 165, 161, 163; BGH Urteile vom 30. Juni 1967 - V ZR 104/64 = BB 1967, 1394; vom 28. Februar 1968 - V ZR 206/64 = LM BGB § 313 Nr. 33).
  • BFH, 30.03.2009 - II R 1/08

    Vereinbarung eines "vorläufigen" Kaufpreises als bloße Rechnungsgröße

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteile vom 28. Februar 1968 V ZR 206/64, Wertpapier-Mitteilungen/Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht 1968, 402; vom 6. Mai 1988 V ZR 32/87, Neue Juristische Wochenschrift - Rechtsprechungs-Report Zivilrecht 1988, 970, m.w.N.) liegt kein Verstoß gegen § 313 BGB a.F. vor, wenn das demnächst zu leistende Entgelt in der Urkunde noch nicht genau festgelegt ist.
  • BGH, 06.05.1988 - V ZR 32/87

    Bestellung eines dinglichen Kiesausbeuterechts an einer noch zu vermessenden …

    Nach dem vom Berufungsgericht festgestellten Sachverhalt steht der Anwendung von § 316 BGB auch die Formbedürftigkeit der Verträge (§ 313 BGB) nicht entgegen (vgl. auch Senatsurt.v. 28. Februar 1968, V ZR 206/64, WM 1968, 402, 403).
  • BGH, 21.10.1983 - V ZR 121/82

    Zur Beurkundungspflicht von Zusatzvereinbarungen

    Demnach kommt es nicht auf die vom Berufungsgericht bejahte Frage an, ob die im Rahmen eines beurkundeten Regelungsvorbehalts getroffene Vereinbarung, auch wenn sie ohne den Vorbehalt formbedürftig wäre, grundsätzlich ebenso formlos möglich ist wie eine Leistungsbestimmung, die nur einem der Vertragspartner oder einer dritten Person (§§ 315 ff BGB) durch den beurkundeten Vertrag überlassen wird (vgl. dazu Senatsurteile vom 30. Juni 1967, V ZR 104/64, BB 1967, 1394; vom 28. Februar 1968, V ZR 206/64, LM BGB § 313 Nr. 33; vom 8. November 1968, V ZR 58/65, NJW 1969, 131, 132 und vom 27. April 1979, V ZR 218/77, WM 1979, 861).
  • BGH, 13.04.1978 - III ZR 89/76

    Wirksamkeit eines Jagdpachtvertrages - Formanforderungen an den Abschluss eines …

    Dem gesetzlichen Formzwang unterliegt nach gefestigter Rechtsprechung, von der abzugehen kein Anlaß besteht, jede mit dem Vertrag im Zusammenhang stehende Abrede oder Vereinbarung, wenn sie nach dem Willen der Parteien Bestandteil eines einheitlichen Geschäfts sein soll (vgl. BGHZ 40, 255, 262; BGH NJW 1974, 271; WM 1966, 1304, 1306; 1968, 402; 1970, 1319, 1320;… BGB-RGRK a.a.O. § 125 Rdn. 14).
  • BGH, 28.06.1968 - V ZR 129/67

    Dingliche Sicherung von Ansprüchen aus Ankaufsrecht durch Vorkaufsrecht - …

    Nach der Rechtsprechung des Senats (vgl. die Urteile vom 20. Mai 1966 - V ZR 182/63, NJW 1966, 1656 = WM 1966, 781 und vom 28. Februar 1968 - V ZR 206/64; vgl. ferner KGJ 43, 223, 224) berührt die inhaltliche Unzulässigkeit eines Teils einer Grundbucheintragung nicht die Zulässigkeit und Wirksamkeit der restlichen Eintragung, wenn diese für sich den wesentlichen Erfordernissen genügt.
  • BGH, 12.12.1969 - V ZR 1/69

    Begriff der Geschäftsfähigkeit - Begriff der Bösgläubigkeit - Guter Glaube an die …

    Bei Vorliegen einer solchen Zusatzvereinbarung wäre der Übergabevertrag wegen Verstoßes gegen das Formerfordernis des § 313 BGB nichtig, denn bei Grundstücksverträgen sind sämtliche Abreden, die von den Beteiligten als wesentlich angesehen werden, in die Vertragsurkunde aufzunehmen (Senatsurteile vom 13. November 1953, V ZR 173/52, LM BGB § 313 Nr. 32 vom 2. November 1966, V ZR 108/649 WM 1966, 1304, 1306 und vom 28. Februar 1968, V ZR 206/64, LM BGB § 313 Nr. 33).
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