Strafprozeßordnung

   7. Buch - Strafvollstreckung und Kosten des Verfahrens (§§ 449 - 473a)   
   1. Abschnitt - Strafvollstreckung (§§ 449 - 463d)   
Gliederung

§ 456
Vorübergehender Aufschub

(1) Auf Antrag des Verurteilten kann die Vollstreckung aufgeschoben werden, sofern durch die sofortige Vollstreckung dem Verurteilten oder seiner Familie erhebliche, außerhalb des Strafzwecks liegende Nachteile erwachsen.

(2) Der Strafaufschub darf den Zeitraum von vier Monaten nicht übersteigen.

(3) Die Bewilligung kann an eine Sicherheitsleistung oder andere Bedingungen geknüpft werden.

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Rechtsprechung zu § 456 StPO

73 Entscheidungen zu § 456 StPO in unserer Datenbank:

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Querverweise

Auf § 456 StPO verweisen folgende Vorschriften:

    Strafprozeßordnung (StPO) 
      Strafvollstreckung und Kosten des Verfahrens
        Strafvollstreckung
          § 458 (Gerichtliche Entscheidungen bei Strafvollstreckung)
          § 463 (Vollstreckung von Maßregeln der Besserung und Sicherung)
          § 463d (Gerichtshilfe)

Redaktionelle Querverweise zu § 456 StPO:

    Jugendstrafvollzugsgesetz (JStVollzG) 
      Gestaltung des Jugendstrafvollzuges
        Planung, Ablauf und Öffnung des Vollzuges
          § 29 (Vollzugsöffnende Maßnahmen)
          § 30 (Verlassen der Anstalt aus wichtigem Anlass)

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