(1) Die Berufung muß bei dem Gericht des ersten Rechtszuges binnen einer Woche nach Verkündung des Urteils zu Protokoll der Geschäftsstelle oder schriftlich eingelegt werden.
(2) Hat die Verkündung des Urteils nicht in Anwesenheit des Angeklagten stattgefunden, so beginnt für diesen die Frist mit der Zustellung, sofern nicht in den Fällen der §§ 234, 387 Abs. 1, § 411 Abs. 2 und § 434 Abs. 1 Satz 1 die Verkündung in Anwesenheit des mit schriftlicher Vollmacht versehenen Verteidigers stattgefunden hat.
Rechtsprechung zu § 314 StPO
111 Entscheidungen zu § 314 StPO in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- OLG München, 28.12.2007 - 4St RR 227/07
Formerfordernis bei Berufungseinlegung; Verschlechterungsverbot bei Verurteilung ...
- OLG Hamburg, 16.03.2006 - III - 23/06
- OLG Nürnberg, 10.12.2007 - 1 Ws 718/07
- OLG Brandenburg, 10.12.2012 - 1 Ws 218/12
Zulässige Berufungseinlegung durch "SMS-to-Fax-Service"
- OLG Hamm, 11.03.2004 - 1 Ws 74/04
Berufung; Schriftform; Anforderungen
- OLG Hamm, 30.10.2003 - 2 Ws 259/03
Berufung, Schriftform, Wahrung, Wirksamkeit, Erkennbarkeit des Verfassers
- OLG Zweibrücken, 25.05.1992 - 1 Ws 269/92
StPO § 302
- OLG München, 17.05.1990 - 3 Ws 513/90
StPO § 314
- OLG Hamm, 09.11.2000 - 3 Ws 371/00
Urteilsverkündung in Anwesenheit des Angeklagten, Beweiskraft des Protokolls, ...
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Literatur im Internet zu § 314 StPO
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