Rechtsprechung
   EuG, 06.02.2015 - T-7/14 P   

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https://dejure.org/2015,1100
EuG, 06.02.2015 - T-7/14 P (https://dejure.org/2015,1100)
EuG, Entscheidung vom 06.02.2015 - T-7/14 P (https://dejure.org/2015,1100)
EuG, Entscheidung vom 06. Februar 2015 - T-7/14 P (https://dejure.org/2015,1100)
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Volltextveröffentlichung

Sonstiges (2)

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    BQ / Rechnungshof

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)

    Rechtsmittel gegen das Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Dritte Kammer) vom 23. Oktober 2013 in der Rechtssache F-39/12, BQ/Rechnungshof, mit dem die Klage auf Ersatz des Schadens, der dem Rechtsmittelführer infolge des angeblich fehlerhaften Verhaltens des ...

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • EuG, 13.07.2018 - T-275/17

    Das Gericht der EU verurteilt das Europäische Parlament und die EIB, jeweils

    Außerdem hatte die Klägerin, auch wenn Stellungnahmen von medizinischen Sachverständigen für sich genommen nicht beweisen können, dass rechtlich gesehen ein Mobbing oder ein anderer Verstoß des Organs gegen seine Beistandspflicht vorliegt (Urteile vom 6. Februar 2015, BQ/Rechnungshof, T-7/14 P, EU:T:2015:79, Rn. 49; vom 16. Mai 2017, CW/Parlament, T-742/16 RENV, nicht veröffentlicht, EU:T:2017:338, Rn. 69, und vom 6. Oktober 2015, CH/Parlament, F-132/14, EU:F:2015:115, Rn. 92), konnten die im vorliegenden Fall vorgelegten ärztlichen Atteste das Vorliegen eines Angriffs auf die psychische Integrität der Klägerin untermauern.
  • EuG, 03.10.2019 - T-730/18

    DQ u.a. / Parlament

    Cela étant, force est de rappeler que les avis d'experts médicaux ne sont pas de nature à établir, par eux-mêmes, l'existence, en droit, d'un harcèlement ou d'une faute de l'institution eu égard à son devoir d'assistance (arrêts du 6 février 2015, BQ/Cour des comptes, T-7/14 P, EU:T:2015:79, point 49 ; du 17 septembre 2014, CQ/Parlement, F-12/13, EU:F:2014:214, point 127, et du 6 octobre 2015, CH/Parlement, F-132/14, EU:F:2015:115, point 92).
  • EuG, 29.06.2018 - T-218/17

    HF / Parlament - Öffentlicher Dienst - Vertragsbedienstete - Art. 24 des Statuts

    Was die von der Klägerin beantragte Anhörung der beiden Vertrauensärzte angeht, trifft es zwar zu, dass sie diese im Rahmen der Bereitschaften des ärztlichen Dienstes des Parlaments konsultiert hat, doch können Stellungnahmen medizinischer Sachverständiger für sich genommen nicht beweisen, dass Mobbing im Rechtssinn oder ein Verstoß des Organs gegen seine Beistandspflicht vorliegt (Urteile vom 6. Februar 2015, BQ/Rechnungshof, T-7/14 P, EU:T:2015:79, Rn. 49, vom 17. September 2014, CQ/Parlament, F-12/13, EU:F:2014:214, Rn. 127, und vom 6. Oktober 2015, CH/Parlament, F-132/14, EU:F:2015:115, Rn. 92).
  • EuGöD, 06.10.2015 - F-132/14

    CH / Parlament - Öffentlicher Dienst - Akkreditierte parlamentarische Assistenten

    Im Übrigen hatte die Klägerin, auch wenn Stellungnahmen von medizinischen Sachverständigen für sich genommen nicht beweisen können, dass rechtlich gesehen ein Mobbing oder ein anderer Verstoß des Organs gegen seine Beistandspflicht vorliegt (vgl. Urteile vom 6. Februar 2015, BQ/Rechnungshof, T-7/14 P, EU:T:2015:79, Rn. 49, und vom 17. September 2014, CQ/Parlament, F-12/13, EU:F:2014:214, Rn. 127), ärztliche Atteste vorgelegt, die für die Feststellung, ob die Einstellungsbehörde eine Beistandspflicht trifft, als Anfangsbeweis für einen, sei es auch subjektiven, Eindruck von Mobbing angesehen werden können.
  • EuGöD, 26.03.2015 - F-124/13

    CW / Parlament

    Jedenfalls können die Stellungnahmen von medizinischen Sachverständigen, auch wenn sie sich auf andere Umstände als die Schilderung stützen, die der betroffene Beamte ihnen von seinen Arbeitsbedingungen gegeben hat, für sich genommen nicht beweisen, dass rechtlich gesehen ein Mobbing oder ein anderer Verstoß des Organs gegen seine Beistandspflicht vorliegt (Urteil BQ/Rechnungshof, T-7/14 P, EU:T:2015:79, Rn. 49).
  • EuGöD, 12.05.2016 - F-92/15

    Guittet / Kommission

    En l'absence de contrôle juridictionnel sur les appréciations médicales proprement dites (arrêt du 6 février 2015, BQ/Cour des comptes, T-7/14 P, EU:T:2015:79, point 45), une critique tirée de l'erreur manifeste d'appréciation dont seraient entachées les appréciations médicales figurant dans l'avis de la commission médicale ne saurait prospérer (voir, en ce sens, arrêt du 14 septembre 2011, Hecq/Commission, F-47/10, EU:F:2011:137, point 45).
  • EuG, 14.01.2016 - T-297/15

    Coedo Suárez / Rat

    Cependant, cette obligation ne saurait être interprétée comme impliquant que le Tribunal de la fonction publique fût tenu de répondre dans le détail à chaque argument invoqué par la partie requérante, en particulier s'il ne revêtait pas un caractère suffisamment clair et précis et ne reposait pas sur des éléments de preuve circonstanciés (voir arrêt du 6 février 2015, BQ/Cour des comptes, T-7/14 P, RecFP, EU:T:2015:79, point 54 et jurisprudence citée).
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