Rechtsprechung
   BFH, 02.03.2006 - II R 57/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,4824
BFH, 02.03.2006 - II R 57/04 (https://dejure.org/2006,4824)
BFH, Entscheidung vom 02.03.2006 - II R 57/04 (https://dejure.org/2006,4824)
BFH, Entscheidung vom 02. März 2006 - II R 57/04 (https://dejure.org/2006,4824)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • IWW (Kurzinformation)

    Erbschaftsteuer bei Tod während Hausbrand

  • IWW (Kurzinformation)

    Hausratversicherung - Erbschaftsteuer bei Tod während Hausbrand

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Einbeziehung von Versicherungsleistungen bei der Ermittlung des der Steuer zu Grunde liegenden Werts des Vermächtnisses; Festsetzung der Erbschaftssteuer; Erbschaftssteuerliche Berücksichtigung von Ansprüchen auf Versicherungsleistungen; Zusammenfassung verschiedener ...

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BFH v. 02.03.2006, Az.: II R 57/04 - (25/08) (Sachvermächtnis)" von der Redaktion AuR, original erschienen in: Agrar- und Umweltrecht 2008, 251.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFH/NV 2006, 1480
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BFH, 16.01.2008 - II R 30/06

    Erbschaftsteuerliche Erfassung von privaten Steuererstattungsansprüchen - Erwerb

    Im Urteil vom 2. März 2006 II R 57/04 (BFH/NV 2006, 1480, unter II. 3. a) findet sich zwar die Aussage, verschiedene Steuerentstehungszeitpunkte bedeuteten selbständige Erwerbsvorgänge, für die grundsätzlich jeweils gesondert Erbschaftsteuer unter Berücksichtigung des § 14 ErbStG festzusetzen sei; an der Aussage kann jedoch in dieser Allgemeinheit nicht festgehalten werden.
  • BFH, 28.03.2007 - II R 25/05

    Entstehung der Erbschaftsteuer bei Erfüllung eines formunwirksamen

    Verschiedene Zeitpunkte der Tatbestandsverwirklichung und damit zusammenhängend der Entstehung der Steuer bedeuten nämlich, dass selbständige Erwerbsvorgänge vorliegen, für die die Steuer jeweils gesondert festzusetzen ist (BFH-Urteil vom 2. März 2006 II R 57/04, BFH/NV 2006, 1480, unter II.3.a).
  • BFH, 22.10.2014 - II R 4/14

    Abweichende Steuerfestsetzung aus sachlichen Billigkeitsgründen wegen des

    Nachträglich eingetretene Umstände können deshalb grundsätzlich nicht bei der Festsetzung der Steuer berücksichtigt werden (vgl. BFH-Urteil vom 2. März 2006 II R 57/04, BFH/NV 2006, 1480, m.w.N.).
  • BFH, 29.11.2017 - X R 34/15

    Sachliche Verflechtung bei Betriebsaufspaltung - Überlagerung durch eine

    Zwar liegt die Feststellungslast für das Vorliegen der Voraussetzungen einer Betriebsaufspaltung grundsätzlich beim FA, sofern es sich für die Verwirklichung eines Steuertatbestands auf diese Voraussetzungen beruft (allgemein zur Zuweisung der Feststellungslast BFH-Urteil vom 2. März 2006 II R 57/04, BFH/NV 2006, 1480, unter II.6., m.w.N.).
  • BFH, 26.07.2017 - II R 33/15

    Nach Erbfall aufgetretener Gebäudeschaden - kein Abzug der Reparaturaufwendungen

    Spätere Ereignisse, die den Wert des Vermögensanfalls erhöhen oder vermindern, können sich erbschaftsteuerrechtlich grundsätzlich nicht auswirken (sog. Stichtagsprinzip, vgl. z.B. BFH-Urteil vom 2. März 2006 II R 57/04, BFH/NV 2006, 1480).
  • FG Münster, 18.05.2017 - 3 K 961/15

    Familienrecht - Negativer Erwerb als Alleinerbe mit einem positiven Erwerb als

    Denn für Zwecke der Erbschaftsteuer gilt, dass verschiedene Steuerentstehungszeitpunkte zu selbständigen Erwerbsvorgängen führen, für die grundsätzlich jeweils gesondert Erbschaftsteuer unter Berücksichtigung des § 14 ErbStG festzusetzen ist (vgl. BFH-Urteil vom 02.03.2006 II R 57/04, BFH/NV 2006, 1480 mit weiteren Nachweisen).
  • FG Nürnberg, 15.05.2014 - 4 K 1390/11

    Unentgeltliche Zuwendung unter Ehegatten: Umkehr der Feststellungslast,

    Nach ständiger Rechtsprechung liegt die Feststellungslast für das Vorliegen der objektiven und subjektiven Merkmale des Zuwendungstatbestandes (also der steuerbegründenden Tatsachen) beim Finanzamt, und die Feststellungslast für das Vorliegen steuermindernder Tatsachen beim Steuerpflichtigen (BFH-Urteil vom 02.03.2006 II R 57/04, BFH/NV 2006, 1480).
  • FG Nürnberg, 29.07.2010 - 4 K 392/09

    Rechtmäßigkeit der Erfassung einer freigebigen Zuwendung als Betriebseinnahme und

    Nach dem BFH-Urteil vom 15.03.2007 II R 57/04 (BStBl. II 2007, 472; sog. "Sponsoring"; dort Rn. 47 ff.) setzt die Annahme einer freigebigen Zuwendung voraus, dass die Leistung des Gebers als unentgeltlich anzusehen sein muss.

    Nach dem Urteil des BFH vom 15.03.2007 II R 57/04 (BStBl. II 2007, 472) sowie ständiger Rechtsprechung sind Zuwendungen in rechtlichem Zusammenhang mit einem Gemeinschaftszweck nicht unentgeltlich.

  • FG Hamburg, 25.08.2015 - 3 K 200/15

    (FGO/AO/ErbStG/BewG: I. Ungeordnete Nichtigkeitsklage; entgegenstehende

    cc) Sofern der Klägervortrag dahin verstanden werden könnte (oben I 1 a bb aaa), dass eine fehlerhafte Grundstücks-, Flächen- oder Gebäudezurechnung nicht nur gegenüber der zugrundliegenden Einheitsbewertung, sondern erneut gegenüber der Festsetzung der Schenkungsteuer eingewandt werden soll (oben A IX 1 c cc), bleibt es gemäß § 12 Abs. 2 ErbStG i. V. m. Art. 2 Satz 2 ErbStRG 1974, § 121a BewG bindend bei dem 140 %-Einheitswert nach vorstehender Beurteilung (oben bb, 1 - 2); und zwar unabhängig davon, ob die Feststellung des Einheitswerts nach der früheren Rechtsprechung vor dem Bedarfswert- bzw. Grundbesitzwert-Verfahren als Grundlagenbescheid angesehen wurde (vgl. BFH, Urteile vom 02.03.2006 II R 57/04, DStRE 2006, 1012, BFH/NV 2006, 1480; vom 18.05.1988 II R 163/85, BFHE 153, 231, BStBl II 1988, 741; andererseits vom 14.01.1998 II R 9/97, BFHE 185, 117, BStBl II 1998, 371; Beschluss vom 29.03.2000 II B 53/99, BFH/NV 2001, 38).
  • FG Nürnberg, 20.09.2007 - IV 277/04

    Steuerpflichtigkeit der Schenkung zukünftiger Geschäftsanteile an eine GmbH;

    Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 02. März 2006 II R 57/04 (BFH/NV 2006, 1480) führt die unzulässige Zusammenfassung verschiedener Erwerbsvorgänge in einer einheitlichen Steuerfestsetzung dagegen nicht zur Nichtigkeit des angefochtenen Bescheids wegen inhaltlicher Unbestimmtheit, sondern lediglich dazu, dass die festgesetzte Steuer auf einen Erwerbsvorgang zu reduzieren ist.
  • FG Münster, 18.12.2013 - 3 K 3246/12

    Billigkeitserlass von Erbschaftsteuer

  • BFH, 28.01.2008 - V B 63/07

    Verstoß gegen bindende Wirkung der zurückverweisenden Entscheidung des BFH als

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