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   EGMR, 28.06.2007 - 76240/01   

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https://dejure.org/2007,28142
EGMR, 28.06.2007 - 76240/01 (https://dejure.org/2007,28142)
EGMR, Entscheidung vom 28.06.2007 - 76240/01 (https://dejure.org/2007,28142)
EGMR, Entscheidung vom 28. Juni 2007 - 76240/01 (https://dejure.org/2007,28142)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

    WAGNER ET J.M.W.L. c. LUXEMBOURG

    Art. 6, Art. 6 Abs. 1, Art. 8, Art. 8 Abs. 1, Art. 8 Abs. 2, Art. 14+8, Art. 14, Art. 41 MRK
    Violation de l'art. 6 Violation de l'art. 8 Violation de l'art. 14+8 Dommage matériel - réparation pécuniaire Préjudice moral - réparation pécuniaire Remboursement partiel frais et dépens - procédures nationale et de la Convention (französisch)

  • Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

    WAGNER AND J.M.W.L.v. LUXEMBOURG

    Art. 6, Art. 6 Abs. 1, Art. 8, Art. 8 Abs. 1, Art. 8 Abs. 2, Art. 14+8, Art. 14, Art. 41 MRK
    Violation of Art. 6 Violation of Art. 8 Violation of Art. 14+8 Pecuniary damage - financial award Non-pecuniary damage - financial award Costs and expenses partial award - domestic and Convention proceedings (englisch)

  • Österreichisches Institut für Menschenrechte PDF

    (französisch)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2007, 1529
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 10.12.2014 - XII ZB 463/13

    Anerkennung einer kalifornischen Gerichtsentscheidung zur Leihmutterschaft

    Denn zum Kindeswohl gehört auch die verlässliche rechtliche Zuordnung zu den Eltern als den Personen, die für sein Wohl und Wehe kontinuierlich Verantwortung übernehmen (vgl. BVerfG FamRZ 2013, 521 Rn. 44 f.; EGMR Urteil vom 26. Juni 2014 - Beschwerde Nr. 65192/11 [Mennesson] Nr. 96; vgl. auch EGMR FamRZ 2007, 1529, 1530 zur verweigerten Anerkennung einer Adoption).
  • LG Düsseldorf, 04.05.2012 - 25 T 546/11
    Die Kammer hat in Einklang mit der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) dem Kindeswohl, das im vorliegenden Fall gerade bei der türkischen Entscheidung nicht ausreichend beachtet worden ist, oberste Priorität zugemessen (vgl. EGMR, Urteil vom 28.06.2007, Wagner und J.M. W. L./.Luxemburg, Beschwerde-Nr. 76240/01 = FamRZ 2007, 1529 Rn. 133).

    in dem Fall bestand außerdem eine vorherige Praxis der luxemburgischen Behörden, wonach peruanische Volladoptionen auch dann anerkannt wurden, wenn eine unverheiratete Frau in Peru ein Kind adoptiert hatte, so dass sich im dort entschiedenen Fall die Antragstellerin in guten Glauben befand (EGMR a.a.O. Rn. 130 zitiert nach der Webseite des EGMR, insoweit nicht in FamRZ 2007, 1529 wiedergegeben).

  • OLG Celle, 21.02.2017 - 17 UF 131/16
    Generalpräventive Erwägungen, die auf die Zielsetzung des Übereinkommens verweisen, durch eine bessere Zusammenarbeit der Vertragsstaaten und einen festgelegten Verfahrensstandard sicherzustellen, dass internationale Adoptionen zum Wohl des Kindes und unter Wahrung seiner Grundrechte stattfinden, sowie die Entführung und den Verkauf von Kindern sowie den Handel mit Kindern zu verhindern, können keine Rechtfertigung dafür sein, das Kindeswohl im konkreten Einzelfall außer Betracht zu lassen (vgl. BGH DNotZ 2015, 296, 304, Rn. 56; EGMR, Urt. v. 28.6.2007, Beschwerde Nr. 76240/01 [Wagner und J.M.W.L.], Rn. 132ff.).
  • OLG Köln, 27.03.2019 - 14 UF 7/19
    Einer Berücksichtigung der durch das Erfordernis einer Kindeswohlprüfung geschützten Rechte des anzunehmenden minderjährigen Kindes über Art. 8 Abs. 2 EMRK steht auch nicht die von den Antragstellern angeführte Entscheidung des EGMR vom 28.06.2007 (Urteil vom 28.06.2007 -76240/01 - Wagner und J.M.W.L. ./. Luxemburg) entgegen.
  • AG Frankfurt/Main, 21.05.2013 - 49 XVI ROE 93/09
    Diese Norm sagt aus, dass auch im Verfahren auf Anerkennung einer ausländischen Adoption eine ggf. entstandene faktische soziale Familieneinheit bei der Auslegung zu beachten ist (EGMR 28.06.2007, FamRZ 2007, 1529 zu einem luxemburgischen Anerkennungsverfahren; zum Ganzen: Botthof, StAZ 2013, 77, 79).
  • OLG Köln, 29.05.2009 - 16 Wx 8/09

    Auswirkungen der Nichteinhaltung der Verfahrensregeln des Haager

    Alleine aus dem in der türkischen Adoptionsentscheidung festgestellten Zusammenleben mit seiner Nichte über einen Zeitraum von etwas mehr als einem Jahr lässt sich auch nicht die Feststellung herleiten, dass "de facto" ein Familienband entstanden ist (siehe hierzu EGMR FamRZ 2007, 1529).
  • EGMR, 20.03.2012 - 12285/09

    DRYZEK v. POLAND

    Jednak?¼e, w szczególnych okolicznosciach, od sadu apelacyjnego bedacego ostatnia instancja mo?¼na wymagac podania szerszego uzasadnienia swojego wyroku (patrz Yanakiev przeciwko Bugarii, nr 40476/98, § 72, 10 sierpnia 2006; Gheorghe przeciwko Rumunii, nr 19215/04, § 50, 15 marca 2007; Wagner i J.M.W.L. przeciwko Luksemburgowi, nr 76240/01, §§ 96-97, 28 czerwca 2007; oraz Velted-98 AD przeciwko Bulgarii, nr 15239/02, § 48, 11 grudnia 2008).
  • OLG Bamberg, 20.02.2014 - 2 UF 10/12
    Insoweit hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte mit Urteil vom 28.6.2007 (FamRZ 2007, 1529) ausgeführt, dass wichtiger als die Durchsetzung des kollisionsrechtlich anwendbaren eigenen Rechts das Wohl des Kindes sei.
  • EGMR, 08.07.2008 - 24261/05

    BACKES c. LUXEMBOURG

    Si, de surcroît, ces moyens ont trait aux «droits et libertés» garantis par la Convention ou ses Protocoles, les juridictions nationales sont astreintes à les examiner avec une rigueur et un soin particuliers (Wagner et J.M.W.L. c. Luxembourg, no 76240/01, § 96, CEDH 2007-... (extraits)).
  • AG Celle, 21.10.2013 - 40 F 40090/11
    Hervorzuheben ist, dass die Fallkonstellation, die der Entscheidung des EuGHMR vom 28.06.2007 (FamRZ 2007, 1529 ff.) zugrunde lag, mit dem vorliegenden Fall nicht vergleichbar ist.
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