Rechtsprechung
   BGH, 07.05.2015 - III ZR 304/14   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • lexetius.com

    BGB §§ 286 ff, 414; SGB XII §§ 61, 65, 75 Abs. 3

  • IWW

    § 286 Abs. 2, 3, § ... 288 BGB, § 280 Abs. 1 BGB, § 15 RVG, Nr. 2300 VV RVG, § 291 BGB, § 286 Abs. 2 Nr. 2 BGB, § 280 Abs. 1, 2, § 286 BGB, §§ 286 ff BGB, § 75 Abs. 3 SGB XII, §§ 421 ff BGB, §§ 280 ff BGB, §§ 424 ff BGB, § 44 Abs. 1 SGB I, § 286 Abs. 2 Nr. 2, Abs. 4 BGB, § 288 Abs. 1 Satz 2 BGB, Nr. 3100 VV RVG, Nr. 2302 VV RVG, Nr. 2301 VV RVG

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 286 BGB, §§ 286 ff BGB, § 288 BGB, § 414 BGB, § 61 SGB 12
    Kostenübernahmebescheid des Sozialhilfeträgers bezüglich der dem Pflegebedürftigen durch die ambulante Pflege entstehenden Kosten: Verzugszinsanspruch des Pflegedienstes gegenüber dem Sozialhilfeträger bei verspäteter Zahlung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Beitritt eines Sozialhilfeträger zur Zahlungsverpflichtung des Hilfeempfängers gegenüber einem ambulanten Pflegedienst als Leistungserbringer durch Kostenübernahmebescheid

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SGB XII § 61; SGB XII § 65; SGB XII § 75 Abs. 3
    Beitritt eines Sozialhilfeträger zur Zahlungsverpflichtung des Hilfeempfängers gegenüber einem ambulanten Pflegedienst als Leistungserbringer durch Kostenübernahmebescheid

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Jurion (Kurzinformation)

    Schuldbeitritts eines Sozialhilfeträgers durch Verwaltungsakt mit Drittwirkung

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Verzugszinsen für Pflegedienst

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Verzugszinsen für Pflegedienst

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 205, 260
  • NJW 2015, 3782
  • MDR 2015, 754
  • VersR 2016, 475



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Wird zitiert von ... (24)  

  • BGH, 31.03.2016 - III ZR 267/15  

    Schuldbeitritt des Sozialhilfeträgers zur Zahlungsverpflichtung des

    Wird der Bewilligungsbescheid mit Wirkung für die Vergangenheit zurückgenommen (§ 45 Abs. 2, 4 SGB X), sind bereits geleistete Zahlungen nach § 812 Abs. 1 Satz 2 Alt. 1 BGB auszugleichen (Bestätigung und Fortführung des Senatsurteils vom 7. Mai 2015, III ZR 304/14, BGHZ 205, 260).

    Im Rahmen des Grundverhältnisses stehen dem Sozialhilfeempfänger keine Primäransprüche auf Zahlung entstehender oder entstandener Kosten an sich selbst zu; er kann vom Sozialhilfeträger ausschließlich die Übernahme dieser Kosten in Form der Zahlung an den Leistungserbringer verlangen (Anspruch auf Sachleistungsverschaffung; Senatsurteil vom 7. Mai 2015 - III ZR 304/14, BGHZ 205, 260 Rn. 21; Jaritz/Eicher, jurisPK-SGB XII, 2. Aufl., § 75 SGB XII Rn. 32, 38; Eicher, SGb 2013, 127, 128).

    Die gegenüber dem Leistungserbringer bestehende Zahlungsverpflichtung des Hilfeempfängers ist der Bedarf, den der Sozialhilfeträger im Grundverhältnis - durch Vergütungsübernahme - decken muss (Senatsurteil vom 7. Mai 2015 aaO Rn. 22; Jaritz/Eicher aaO Rn. 34; Eicher aaO).

    cc) Die Rechtsbeziehungen zwischen den Leistungserbringern und den Sozialhilfeträgern werden in ihrem Rahmen durch die öffentlich-rechtlich zu qualifizierenden Vereinbarungen nach § 75 Abs. 3 SGB XII (öffentlich-rechtliches Sachleistungsverschaffungsverhältnis; Senatsurteil vom 7. Mai 2015 aaO Rn. 23; Jaritz/Eicher aaO Rn. 36; Eicher aaO) bestimmt.

    Zugleich modifizieren die Vereinbarungen das Grundverhältnis und beeinflussen ("überlagern") das Erfüllungsverhältnis (Senatsurteil vom 7. Mai 2015 aaO Rn. 23, 26; Jaritz/Eicher aaO Rn. 36, 40).

    Dementsprechend handelt es sich bei dem Bewilligungsbescheid um einen Verwaltungsakt mit Drittwirkung (zugunsten des Leistungserbringers) nach § 31 SGB X (Senatsurteil vom 7. Mai 2015 aaO Rn. 24; s. auch BSGE 102, 1 Rn. 22 ff; BSG, BeckRS 2014, 68095 Rn. 7 und NVwZ 2015, 501 Rn. 14; LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 18. Februar 2011 - L 1 SO 33/09, BeckRS 2011, 69866 = juris Rn. 26; Bayerisches LSG, Beschluss vom 26. November 2012 - L 18 SO 173/12 B, BeckRS 2013, 68424 = juris Rn. 15 ff; Jaritz/Eicher aaO Rn. 42, 46).

    Der Sozialhilfeträger tritt auf diese Weise als Gesamtschuldner im Sinne der §§ 421 ff BGB in Höhe der bewilligten Leistung, wie sie in dem gegenüber dem Hilfsbedürftigen ergehenden Kostenübernahmebescheid ausgewiesen ist, an die Seite des Sozialhilfeempfängers (Senatsurteil vom 7. Mai 2015 aaO).

    Denn ein Schuldbeitritt teilt seinem Wesen nach die Rechtsnatur der Forderung des Gläubigers, zu der er erklärt wird (Senatsurteile vom 6. November 2008 - III ZR 279/07, BGHZ 178, 243 Rn. 14 und vom 7. Mai 2015 aaO; BGH, Urteil vom 16. Oktober 2007 - XI ZR 132/06, BGHZ 174, 39 Rn. 23; Senatsbeschlüsse vom 17. September 2008 - III ZB 19/08, WM 2008, 2153 Rn. 15 und III ZB 50/08, BeckRS 2008, 21300 Rn. 16).

  • BGH, 12.11.2015 - I ZR 168/14  

    Schuldbeitritt: Darlegungs- und Beweislast für das Vorliegen eines

    ee) Der Umstand, dass der von der Beklagten erklärte Schuldbeitritt seinem Wesen nach die Rechtsnatur der Forderung teilt, zu der er erklärt wird, (BGH, Urteil vom 7. Mai 2015 - III ZR 304/14, BGHZ 205, 260 Rn. 24 mwN; vgl. Palandt/Sprau aaO Einf. vor § 765 Rn. 15), rechtfertigt keine andere Beurteilung.
  • BSG, 09.08.2018 - B 14 AS 38/17 R  

    Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II

    Auch sei er dem Mietvertrag beigetreten (Verweis auf BGH vom 7.5.2015 - III ZR 304/14 - BGHZ 205, 260).
  • VG Freiburg, 29.10.2015 - 6 K 2245/14  

    Einsicht in Patientenakten durch nahe Angehörige bzw. Erben; Bezahlung

    Rechtsverfolgungskosten indessen sind gemäß §§ 280 Abs. 1, Abs. 2, 286, 249 BGB als adäquat verursachte Verzugsfolge nur zu erstatten, wenn sie nach Eintritt des Verzugs aus Sicht des Forderungsgläubigers zur Wahrnehmung und Durchsetzung seiner Rechte erforderlich und zweckmäßig waren (vgl. m.z.N.: BGH, Urt. v. 07.05.2015 - III ZR 304/14 -, Rn. 35, juris).
  • LSG Bayern, 05.08.2015 - L 7 AS 263/15  

    Direktzahlung der Wohnungsmiete an den Vermieter

    Der Kläger hat auf das Urteil des BGH vom 07.05.2015, III ZR 304/14 verwiesen; daraus ergebe sich, dass der Leistungsträger mit der Leistungsbewilligung dem privatrechtlichen Mietvertrag kumulativ beitrete.

    Das vom Kläger angeführte Urteil des BGH vom 07.05.2015, Az. III ZR 304/14, betrifft einen Schuldbeitritt eines Sozialhilfeträgers im Rahmen eines sozialhilferechtlichen Dreiecksverhältnisses zwischen dem Sozialhilfeträger, dem Hilfeempfänger und einem Leistungserbringer.

  • BSG, 19.10.2016 - B 14 AS 33/15 R  

    Sozialgerichtliches Verfahren - Verfahrensmangel - Zurückweisung der Berufung

    Schließlich sei der Beklagte nach der Rechtsprechung des BGH dem mit den Beigeladenen geschlossenen Mietvertrag beigetreten (Verweis auf BGH Urteil vom 7.5. 2015 - III ZR 304/14 - BGHZ 205, 260 = ZFSH/SGB 2015, 450).
  • OLG Oldenburg, 16.07.2015 - 14 U 22/15  

    Eingliederungshilfe für behinderte Menschen: Rückforderung von auf Grund

    Dieser Rechtsprechung des Bundessozialgerichts haben sich der Bundesgerichtshof und die jeweiligen Instanzgerichte - soweit erkennbar - bislang ausnahmslos angeschlossen (BGH, Urteil v. 07.05.2015 - III ZR 304/14 - zitiert nach juris; Landgericht Landau, Urteil v. 02.02.2015 - 2 O 262/14 - zitiert nach juris; Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss v. 12.04.2013 - L 23 SO 272/12 B - und Beschluss v. 10.03.2015 - L 23 SO 208/14 B - jeweils zitiert nach juris; Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 23.09.2013 - L 20 SO 394/12 - PflR 2014, 51-63; Landessozialgericht Rheinland-Pfalz, Urteil v. 18.02.2011 - L 1 SO 33/09 - FEVS 63, 69-76).

    Dieses öffentlich-rechtliche Leistungsverhältnis (Grundverhältnis) ist Fundament und rechtlicher Maßstab für die übrigen Rechtsbeziehungen (Ausstrahlungswirkung, vgl. BGH, Urteil v. 07.05.2015 - III ZR 304/14 - zitiert nach juris).

    Der Kläger als Sozialhilfeträger tritt auf diese Weise als Gesamtschuldner im Sinne der §§ 421 ff. BGB in Höhe der bewilligten Leistung an die Seite des Kindes als Sozialhilfeempfänger (vgl. dazu BGH, Urteil v. 07.05.2015 - III ZR 304/14 - zitiert nach juris).

    Dieses zivilrechtliche Schuldverhältnis wandelt sich nicht allein wegen der Ausstrahlungswirkung des Grundverhältnisses in ein öffentlich-rechtliches Rechtsverhältnis; dies gilt auch für den Anspruch des Sozialhilfeträgers auf Erstattung überzahlter Beträge (BSG, Beschl. v. 18.03.2014 - B 8 SF 2/13 R - zitiert nach juris; BGH, Urteil v. 07.05.2015 - III ZR 304/14 - zitiert nach juris).

  • LG Paderborn, 30.05.2017 - 2 O 461/16  
    Im Rahmen des Grundverhältnisses stehen dem Sozialhilfeempfänger keine Primäransprüche auf Zahlung entstehender oder entstandener Kosten an sich selbst zu; er kann vom Sozialhilfeträger ausschließlich die Übernahme dieser Kosten in Form der Zahlung an den Leistungserbringer verlangen (Anspruch auf Sachleistungsverschaffung; Senatsurteil vom 7. Mai 2015 - III ZR 304/14, BGHZ 205, 260 Rn. 21; Jaritz/Eicher, jurisPK-SGB XII, 2. Aufl., § 75 SGB XII Rn. 32, 38; Eicher, SGb 2013, 127, 128).

    Die gegenüber dem Leistungserbringer bestehende Zahlungsverpflichtung des Hilfeempfängers ist der Bedarf, den der Sozialhilfeträger im Grundverhältnis - durch Vergütungsübernahme - decken muss (Senatsurteil vom 7. Mai 2015 aaO Rn. 22; Jaritz/Eicher aaO Rn. 34; Eicher aaO).

    Die Rechtsbeziehungen zwischen den Leistungserbringern und den Sozialhilfeträgern werden in ihrem Rahmen durch die öffentlich-rechtlich zu qualifizierenden Vereinbarungen nach § 75 Abs. 3 SGB XII (öffentlich-rechtliches Sachleistungsverschaffungsverhältnis; Senatsurteil vom 7. Mai 2015 aaO Rn. 23; Jaritz/Eicher aaO Rn. 36; Eicher aaO) bestimmt.

    Zugleich modifizieren die Vereinbarungen das Grundverhältnis und beeinflussen ("überlagern") das Erfüllungsverhältnis (Senatsurteil vom 7. Mai 2015 aaO Rn. 23, 26; Jaritz/Eicher aaO Rn. 36, 40).

    Dementsprechend handelt es sich bei dem Bewilligungsbescheid um einen Verwaltungsakt mit Drittwirkung (zugunsten des Leistungserbringers) nach § 31 SGB X (Senatsurteil vom 7. Mai 2015 aaO Rn. 24; s. auch BSGE 102, 1 Rn. 22 ff; BSG, BeckRS 2014, 68095 Rn. 7 und NVwZ 2015, 501 Rn. 14; LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 18. Februar 2011 - L 1 SO 33/09, BeckRS 2011, 69866 = juris Rn. 26; Bayerisches LSG, Beschluss vom 26. November 2012 - L 18 SO 173/12 B, BeckRS 2013, 68424 = juris Rn. 15 ff; Jaritz/Eicher aaO Rn. 42, 46).

    Der Sozialhilfeträger tritt auf diese Weise als Gesamtschuldner im Sinne der §§ 421 ff BGB in Höhe der bewilligten Leistung, wie sie in dem gegenüber dem Hilfsbedürftigen ergehenden Kostenübernahmebescheid ausgewiesen ist, an die Seite des Sozialhilfeempfängers (Senatsurteil vom 7. Mai 2015 aaO).

    Denn ein Schuldbeitritt teilt seinem Wesen nach die Rechtsnatur der Forderung des Gläubigers, zu der er erklärt wird (Senatsurteile vom 6. November 2008 - III ZR 279/07, BGHZ 178, 243 Rn. 14 und vom 7. Mai 2015 aaO; BGH, Urteil vom 16. Oktober 2007 - XI ZR 132/06, BGHZ 174, 39 Rn. 23; Senatsbeschlüsse vom 17. September 2008 - III ZB 19/08, WM 2008, 2153 Rn. 15 und III ZB 50/08, BeckRS 2008, 21300 Rn. 16).".

  • LG Düsseldorf, 08.06.2017 - 14c O 169/15  
    Danach darf E3 Schuldner zum Zeitpunkt E3 Beauftragung des Inkassounternehmens nicht bereits von vornherein erkennbar zahlungsunwillig oder zahlungsunfähig gewesen sein (BVerfG, Beschl. v. 07.09.2011, Az. 1 BvR #####/####, Rn. 16, zitiert nach juris; Löwisch/Feldmann, in: Staudinger, BGB, Neubearbeitung 2014, § 286 Rn. 238; OLG Düsseldorf v 16.7. 1987, Az. 10 U 36/87, MDR 1987, 1023; BGH, Urt. v. 07.05.2015, Az. III ZR 304/14, Rn. 33, zitiert nach juris für Rechtsanwaltsgebühren).
  • BGH, 05.04.2018 - III ZR 36/17  

    Vorformulierte Bestimmungen in einem Wohnvertrag und Betreuungsvertrag über

    Das gesetzliche Regelungskonzept, das dem Leistungserbringungsrecht des SGB XII zugrunde liegt, geht davon aus, dass der Sozialhilfeträger die ihm im Rahmen des sozialhilferechtlichen Leistungsdreiecks obliegende Leistung nicht als Geldleistung an den jeweiligen Hilfeempfänger erbringt, um diesem die Zahlung des vertraglichen Entgelts aus dem privatrechtlichen Vertrag über die Erbringung von Pflegeleistungen zu ermöglichen, sondern dass die Zahlung in Erfüllung der Sachleistungsverschaffungspflicht des Sozialhilfeträgers direkt an den Dienst erfolgt, der die Pflege leistet (siehe Senatsurteile vom 7. Mai 2015 - III ZR 304/14, NJW 2015, 3782 Rn. 20 ff und 31. März 2016 - III ZR 267/15, BGHZ 209, 316 Rn. 15 ff zu den verschiedenen Rechtsbeziehungen im sozialhilferechtlichen Leistungsdreieck).

    Ein unmittelbarer Zahlungsanspruch der Pflegeeinrichtung gegenüber dem Sozialhilfeträger entsteht durch dessen Schuldbeitritt zur zivilrechtlichen Verpflichtung des Bewohners gegenüber der Einrichtung im Wege eines entsprechenden Kostenübernahmebescheids (Senatsurteile vom 7. Mai 2015 aaO Rn. 24 und vom 31. März 2016 aaO Rn. 20 f).

  • LSG Bayern, 04.02.2016 - L 18 SO 89/14  

    Regress - Sozialhilfeträgers Leistungsvereinbarung §§ 75, 76 SGB XII

  • OLG Saarbrücken, 05.09.2018 - 5 U 24/18  

    Voraussetzungen des sog. „Hammerschlags- und Leiterrechts“

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 19.10.2015 - L 20 SO 255/12  

    Streit über die Übernahme der Kosten für die Unterbringung in einer Einrichtung

  • LSG Bayern, 12.10.2017 - L 7 AS 326/17  

    Übernahme von Mietrückständen

  • VGH Bayern, 22.10.2018 - 3 ZB 17.123  

    Nachzahlung von Bezügen nach Einstellung des Disziplinarverfahrens

  • OLG Saarbrücken, 11.04.2018 - 5 U 28/17  

    Schadensersatzklage eines ehemaligen Klinikdirektors gegen das

  • OLG Saarbrücken, 19.07.2018 - 4 U 26/17  

    Schadensersatz, Rechtsanwaltsgebühren, Unfallregulierung

  • OLG Saarbrücken, 31.01.2018 - 5 U 25/17  

    Eintrittspflicht der Glasversicherung hinsichtlich der Gebäudeverglasung am

  • LSG Sachsen, 06.12.2017 - L 8 SO 130/15  

    Übernahme von Kosten häuslicher Krankenpflege zur Gabe von Augentropfen in einer

  • LSG Baden-Württemberg, 22.02.2018 - L 7 SO 2541/17  

    Zur Schriftform der Berufung

  • OLG Saarbrücken, 20.06.2018 - 5 U 55/16  
  • OLG Saarbrücken, 11.04.2018 - 5 U 41/17  
  • LSG Berlin-Brandenburg, 02.08.2016 - L 15 AY 42/16  

    Leistungsberechtigte nach dem AsylbLG - Kostenübernahmeerklärung

  • BSG, 22.11.2016 - B 8 SO 41/16 B  

    Pflegeversicherung; Kosten für stationäre Pflege; Grundsatzrüge

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