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Weitere Entscheidung unten: BGH, 04.12.1967

Rechtsprechung
   BGH, 09.11.1967 - II ZR 64/67   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1967,91
BGH, 09.11.1967 - II ZR 64/67 (https://dejure.org/1967,91)
BGH, Entscheidung vom 09.11.1967 - II ZR 64/67 (https://dejure.org/1967,91)
BGH, Entscheidung vom 09. November 1967 - II ZR 64/67 (https://dejure.org/1967,91)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anspruch eines Nichtgesellschafter-Geschäftsführers auf Erteilung eines Zeugnisses; Abhängigkeitsverhältnis zwischen Nichtgesellschafter-Geschäftsführer und der GmbH; Fürsorgepflicht der Gesellschaft gegenüber dem Geschäftsführer

  • archive.org (Volltext/Leitsatz)

    Zeugnisanspruch des GmbH-Geschäftsführers

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com

    § 35 GmbHG, § 630
    Erteilung eines Zeugnisses, Fürsorge der Gesellschaft, Grundsätzlich keine Anwendung arbeitsrechtlicher Schutzvorschriften, Schutzbedürfnis des Geschäftsführers, Treuepflicht in der GmbH, Wettbewerbsverbot der Geschäftsführer

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GmbHG §§ 35 ff.; BGB § 630

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHZ 49, 30
  • NJW 1968, 396
  • MDR 1968, 123
  • WM 1968, 613
  • BB 1967, 1394
  • DB 1967, 2214
 
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Wird zitiert von ... (46)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 26.10.1964 - II ZR 127/62

    Annahme einer Stellvertretung bei Vertragsabschluss - Handeln des …

    Auszug aus BGH, 09.11.1967 - II ZR 64/67
    Er schuldet der Gesellschaft Treue und unterliegt einem Wettbewerbsverbot (BGH WM 1964, 1320, 1321).
  • BGH, 24.02.1954 - II ZR 88/53

    Kündigung eines Geschäftsführers

    Auszug aus BGH, 09.11.1967 - II ZR 64/67
    Er hat insbesondere angenommen, daß der Gesellschaft dem Geschäftsführer gegenüber eine Fürsorgepflicht obliegt (BGHZ 12, 337).
  • BGH, 16.12.1953 - II ZR 41/53

    Hilfsrichter beim Oberlandesgericht

    Auszug aus BGH, 09.11.1967 - II ZR 64/67
    Der Senat hat bereits andere Vorschriften des Rechts der sozial abhängigen Arbeitnehmer auf den GmbH-Geschäftsführer angewendet, soweit dies das Anstellungsverhältnis erfordert und seine Organstellung dies nicht verbietet (vgl. BGHZ 12, 1, 5 f; 36, 143).
  • BGH, 26.03.2019 - II ZR 244/17

    Rechtmäßigkeit der Kündigung des Fremdgeschäftsführers einer GmbH; Ansehung des …

    Rn. 27 Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, wonach Organmitglieder keine Arbeitnehmer im Sinne der arbeitsrechtlichen Bestimmungen sind, sondern selbst Arbeitgeberfunktionen ausüben (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Urteil vom 9. November 1967 - II ZR 64/67, BGHZ 49, 30, 31 f.; Urteil vom 29. Januar 1981 - II ZR 92/80, BGHZ 79, 291, 292 f.;… Urteil vom 10. Mai 2010 - II ZR 70/09, ZIP 2010, 1288 Rn. 7, jeweils mwN; ebenso BAG…, Beschluss vom 21. Januar 2019 - 9 AZB 23/18, juris Rn. 24 mwN z.V.b. in BAGE), steht der Einordnung des Fremdgeschäftsführers einer GmbH als Arbeitnehmer im Sinne des § 6 Abs. 1 Nr. 1 AGG nicht entgegen.
  • BAG, 13.02.2003 - 8 AZR 654/01

    Betriebsübergang

    Soweit es das Anstellungsverhältnis erfordert und die Organstellung nicht verbietet, wendet die Rechtsprechung zwar einzelne Bestimmungen aus dem Recht der abhängigen Arbeitnehmer auch auf den GmbH-Geschäftsführer an (BGH 9. November 1967 - II ZR 64/67 - BGHZ 49, 30 zum Zeugnisanspruch; 3. Dezember 1962 - II ZR 201/61 - AP BGB § 611 Urlaubsrecht Nr. 89 zum Urlaubsanspruch;… Kasseler Handbuch/Senne 2. Aufl. 4.1 Rn. 8).
  • BGH, 10.09.2001 - II ZR 14/00

    Voraussetzungen der Kündigung des Dienstvertrages eines GmbH-Geschäftsführers; …

    Zu seinen Leitungsaufgaben gehört es, daß er für die Ordnungsgemäßheit und Rechtmäßigkeit des Verhaltens der Gesellschaft und der für sie handelnden Personen nach außen die Verantwortung trägt und im Innenverhältnis die Arbeitgeberfunktion erfüllt (vgl. BGHZ 49, 30 f.).
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Rechtsprechung
   BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1967,1125
BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65 (https://dejure.org/1967,1125)
BGH, Entscheidung vom 04.12.1967 - II ZR 91/65 (https://dejure.org/1967,1125)
BGH, Entscheidung vom 04. Dezember 1967 - II ZR 91/65 (https://dejure.org/1967,1125)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1968, 396
  • MDR 1968, 215
  • WM 1968, 96
  • BB 1968, 11 (Ls. 2)
  • DB 1968, 77
 
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Wird zitiert von ... (27)Zitiert selbst (6)

  • RG, 20.08.1940 - VII B 12/40

    1. Genügt bei Beschränkung der Berufung auf die rechtliche Nachprüfung die …

    Auszug aus BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65
    Diese Rechtsprechung beruht auf den Gedanken, daß es der Sinn des § 519 Abs. 3 Nr. 2 ZPO ist, den Berufungskläger zu zwingen, sein Vorbringen aus den ersten Rechtszug selbst straff zusammenzufassen, und dahin zu überprüfen, inwieweit es angesichts der abweichenden rechtlichen Auffassung des Erstrichters noch aufrechterhalten und dem Berufungsrichter unterbreitet werden soll (RGZ 144, 6; 164, 390, 392/93).

    Denn diese Vorschrift hat es dem Berufungsanwalt gerade zur Aufgabe gemacht, seine vom Erstrichter abweichende Auffassung dem Berufungsrichter so zu unterbreiten, daß sich dieser möglichst schnell und sicher darüber unterrichten kann, was der Berufungskläger gegen das für unrichtig gehaltene Urteil zu sagen hat (RGZ 164, 390, 392).

  • BGH, 25.02.1965 - II ZR 287/63

    Einsetzung eines Schiedsgerichts mit Befugnissen der Gesellschafterversammlung

    Auszug aus BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65
    Das Stimmrecht eines GmbH-Gesellschafters kann nicht losgelöst vom Geschäftsanteil übertragen werden (BGHZ 43, 261, 267) [BGH 25.02.1965 - II ZR 287/63].
  • BGH, 29.11.1956 - III ZR 4/56

    Streitwert für Aussetzungsantrag

    Auszug aus BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65
    Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat angenommen (BGHZ 22, 272, 278 [BGH 29.11.1956 - III ZR 4/56]/79), daß Angriffe gegen die Abweisung von Ansprüchen, die im zweiten Rechtszug nur noch hilfsweise geltend gemacht werden, innerhalb der Berufungsbegründungsfrist erhoben werden müssen.
  • BGH, 22.09.1952 - IV ZB 69/52

    Unterzeichnung der Berufungsbegründung

    Auszug aus BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65
    Auch wenn es dabei nur um die Entscheidung einer Rechtsfrage gegangen wäre und nicht, wie das Berufungsgericht annimmt, der Sachverhalt noch der Aufklärung bedurfte, genügten der Antrag auf Abweisung der Widerklage und die Bezugnahme auf das Vorbringen und die unerledigten Beweisanträge erster Instanz nicht, um den Anforderungen des § 519 Abs. 3 Nr. 2 ZPO zu entsprechen (BGHZ 7, 170, 172 [BGH 22.09.1952 - IV ZB 69/52]; BGH NJW 1959, 885; aA.
  • RG, 12.11.1935 - II 103/35

    Genügt eine Berufungsbegründung den gesetzlichen Auforderungen, wenn sie sich in …

    Auszug aus BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65
    Damit liegt der Fall anders als der in RGZ 149, 202 entschiedene.
  • RG, 27.04.1934 - VII B 4/34

    Welche Anforderungen sind nach § 519 Abs. 3 ZPO. in der Fassung der …

    Auszug aus BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65
    Diese Rechtsprechung beruht auf den Gedanken, daß es der Sinn des § 519 Abs. 3 Nr. 2 ZPO ist, den Berufungskläger zu zwingen, sein Vorbringen aus den ersten Rechtszug selbst straff zusammenzufassen, und dahin zu überprüfen, inwieweit es angesichts der abweichenden rechtlichen Auffassung des Erstrichters noch aufrechterhalten und dem Berufungsrichter unterbreitet werden soll (RGZ 144, 6; 164, 390, 392/93).
  • BSG, 10.12.2019 - B 12 KR 9/18 R

    Sozialversicherungspflicht bzw -freiheit - Fremdgeschäftsführer einer GmbH - …

    Denn ebenso wie eine Umdeutung (§ 140 BGB) der unwiderruflichen in eine widerrufliche Stimmrechtsvollmacht zulässig ist, soweit der Gesellschaftsvertrag nicht entgegensteht (BGH Urteil vom 14.5.1956 - II ZR 229/54 - BGHZ 20, 363, 370; BGH Urteil vom 4.12.1967 - II ZR 91/65 - NJW 1968, 396, 397; OLG Koblenz Urteil vom 16.1.1992 - 6 U 963/91 - ZIP 1992, 844, 846;… Drescher in MüKo GmbHG, 3. Aufl 2019, § 47 RdNr 76;… Wicke, GmbHG, 3. Aufl 2016, § 47 RdNr 10), ist eine unwiderrufliche Stimmrechtsvollmacht nicht ausgeschlossen, deren Widerruf nur in Verbindung mit einer Kündigung des Grundverhältnisses (Treuhandverhältnisses) möglich ist (BGH Urteil vom 11.10.1976 - II ZR 119/75 - DB 1976, 2295, 2297).
  • BSG, 07.07.2020 - B 12 R 17/18 R

    Sozialversicherungspflicht - Gesellschafter-Geschäftsführer einer …

    Eine isolierte Abspaltung seines Stimmrechts von der Mitgliedschaft und Übertragung auf den Kläger als Poolleiter konnte durch die Poolvereinbarung nicht bewirkt werden (…vgl zum Abspaltungsverbot BSG Urteil vom 11.11.2015 - B 12 R 2/14 R - SozR 4-2400 § 7 Nr. 27 RdNr 31 mwN; BGH Urteil vom 4.12.1967 - II ZR 91/65 - juris RdNr 17).
  • BGH, 11.10.1976 - II ZR 119/75

    Gültigkeit von Stimmrechtsvereinbarungen im Zusammenhang mit der treuhänderischen …

    Es stützt sich dabei auf die Rechtsprechung des Senats, wonach bei der GmbH ebenso wie bei einer Personengesellschaft einzelne Verwaltungsrechte, wie das Stimmrecht, nicht losgelöst von der Mitgliedschaft übertragen werden können (BGHZ 43, 261, 267; Urt. d. Sen. v. 4.12.67 - II ZR 91/65, LM GmbHG § 46 Nr. 7;… a. M. neuerdings Schilling in Hachenburg, GmbHG, 7. Aufl., § 14 Rdn. 31 ff).

    Zulässig ist aber, soweit der Gesellschaftsvertrag nicht entgegensteht, eine widerrufliche Stimmrechtsvollmacht (Urt. d. Sen. v. 4.12.67 - II ZR 91/65, LM GmbHG § 46 Nr. 7).

  • OLG Koblenz, 16.01.1992 - 6 U 963/91

    Stimmrecht bei Nießbrauch an GmbH-Anteil

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  • OLG Hamm, 01.12.2025 - 8 U 93/24

    Prozessfähigkeit einer städtischen GmbH mit Aufsichtsrat, Abberufung eines …

    Eine unzulässige Stimmrechtsabspaltung kann unter Umständen in eine (zulässige widerrufliche) Stimmrechtsvollmacht umgedeutet werden (vgl. BGH, Urteil vom 04.12.1967, II ZR 91/65, NJW 1968, 396, 397; OLG Hamburg, Beschluss vom 22.02.1989, 11 W 14-16/89, NJW 1989, 1865;… Drescher in MüKo-GmbHG, 4. Aufl., GmbHG § 47 Abstimmung Rn. 78;… Hillmann in Henssler/Strohn, Gesellschaftsrecht, 6. Aufl., GmbHG § 47 Rn. 35).
  • BGH, 05.10.1983 - VIII ZR 224/82

    Prüfung des Grunds des Anspruchs durch das Berufungsgericht - Begründung der …

    Die Urteile des II. Senates vom 4. Dezember 1967 (II ZR 91/65 = WM 1968, 96) und des III. Senates des Bundesgerichtshofes vom 15. Februar 1971 (III ZR 188/67 = WM 1971, 419 mit Anmerkung von Dehner in NJW 1971, 1565 und Schwab in ZZP 84, 445; vgl. auch Mittenzwei in MDR 1972, 468) stehen diesem Ergebnis nicht entgegen.
  • BayObLG, 07.12.1995 - 2Z BR 72/95

    Eigentümerversammlung, bei der nur ein Wohnungseigentümer anwesend ist

    Davon zu unterscheiden ist, daß die Abhaltung einer Gesellschafterversammlung dann entbehrlich wird, wenn ein Gesellschafter zur Ausübung sämtlicher Stimmrechte befugt ist (vgl. BGH NJW 1968, 396); dies ergibt sich schon aus dem inhaltlich dem § 23 Abs. 3 WEG entsprechenden § 48 Abs. 2 GmbHG .
  • BGH, 18.11.1968 - II ZR 121/67

    Kündigung eines Arbeitsvertrags - Bestellung zum Geschäftsführer - Befristung auf …

    Es genügt dann die Entschließung des Gesellschafters, der hierbei auch vertreten werden kann (BGH WM 1968, 96).

    Eine förmliche Gesellschafterversammlung brauchte auch hier nicht vorausgegangen zu sein (BGH WM 1968, 96).

  • BAG, 04.09.1996 - 4 AZN 104/96

    Klage wegen unrichtiger Eingruppierung oder Diskriminierung

    Der Sache nach entspricht der vorliegende Fall der der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 4. Dezember 1967 - II ZR 91/65 - NJW 1968, 396 f. zugrunde liegenden Situation: In der ersten Instanz war die Zahlung einer bestimmten Gehaltssumme aus § 615 BGB durch einen GmbH-Geschäftsführer, hilfsweise derselbe Betrag aus einer Karenzvereinbarung verlangt worden.
  • BGH, 01.07.1968 - III ZR 210/66

    Kauf eines Grundstücks - Gebrauchmachen eines Vorkaufrechts - Anspruch auf …

    Der Kläger hätte sich daher nach beiden Richtungen in seiner Berufungsbegründung gegen die Auffassung des Erstgerichts wenden und die Gesichtspunkte aufzeigen müssen, aus denen heraus er das angefochtene Urteil sowohl in der einen wie in der anderen Beziehung für unrichtig halte (§ 519 ZPO; BGH NJW 1968, 396).

    Solche Grundlagen brauchen daher auf ihre Berechtigung nicht geprüft zu werden (§ 554 ZPO; BGH NJW 1968, 396, in gleicher Weise für die Revisionsinstanz zutreffend).

  • OLG Hamm, 01.12.2025 - 8 U 93/2

    Prozessfähigkeit einer städtischen GmbH mit Aufsichtsrat, Abberufung eines …

  • BGH, 11.07.1968 - II ZR 108/67
  • BGH, 16.02.1972 - VIII ZR 189/70

    Voraussetzungen für eine Haftung aus Vermögensübernahme - Haftung des …

  • BGH, 13.02.1975 - II ZR 92/73

    Ersatzanspruch gegen den Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter …

  • BGH, 13.05.1968 - II ZR 43/66

    Schadensersatz aus Dienstvertrag - Sorgfaltspflichten des Geschäftsführers einer …

  • BGH, 15.02.1971 - III ZR 188/67

    Inhaltliche Anforderungen an eine Berufungsschrift - Bezugnahme auf ein …

  • OVG Niedersachsen, 10.07.2017 - 7 LB 56/15

    Anteil; Ausgleichszahlung; Beherrschungsmöglichkeit; Bevollmächtigung; Bund; …

  • BGH, 23.05.1977 - II ZR 66/77

    Anforderungen an eine Berufungsbegründungsschrift - Kurze Zusammenfassung des …

  • LAG Hamm, 29.10.1997 - 18 Sa 272/97

    Wirksamkeit der Vergütungszusage eines Stadtdirektors; Bestimmtheit eines …

  • BGH, 23.11.1988 - IVb ZR 14/88
  • BGH, 04.12.1975 - VII ZB 12/75

    Anforderungen an die Berufungsbegründungsschrift

  • BGH, 07.11.1974 - VII ZR 218/72

    Inhalt einer ordnungsgemäßen Berufungsbegründung

  • BGH, 10.05.1979 - IX ZR 82/78

    Rechtsmittel

  • BGH, 13.05.1996 - II ZR 152/95

    Anforderungen an die Begründung einer Berufung - Erfordernis einer inhaltliche …

  • BGH, 20.06.1974 - IX ZR 201/71

    Rechtsmittel

  • BGH, 16.02.1968 - V ZR 192/64

    Einwilligung in die Löschung einer Grundschuld - Unzulässigerklärung einer …

  • BGH, 14.12.1967 - II ZR 113/66

    Niedrigere Bewertung von Warenbeständen und Forderungen in einer …

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