(1) Stellt die Beschädigung einer Sache auch eine Beeinträchtigung der Natur oder der Landschaft dar, so ist, soweit der Geschädigte den Zustand herstellt, der bestehen würde, wenn die Beeinträchtigung nicht eingetreten wäre, § 251 Abs. 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs mit der Maßgabe anzuwenden, daß Aufwendungen für die Wiederherstellung des vorherigen Zustandes nicht allein deshalb unverhältnismäßig sind, weil sie den Wert der Sache übersteigen.
(2) Für die erforderlichen Aufwendungen hat der Schädiger auf Verlangen des Ersatzberechtigten Vorschuß zu leisten.
maßnahmen § 17Verjährung § 18Weitergehende Haftung § 19Deckungsvorsorge § 20Ermächtigung zum Erlaß von Rechtsverordnungen § 21Strafvorschriften § 22Bußgeldvorschriften § 23Übergangs-
vorschriften
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Rechtsprechung zu § 16 UmweltHG
5 Entscheidungen zu § 16 UmweltHG in unserer Datenbank:
- OLG München, 27.07.2023 - 35 U 5534/22
Kein Schadensersatz wegen Verwendung eines Thermofensters
- OLG Köln, 05.05.2009 - 23 U 9/08
Haftung des Pächters einer landwirtschaftlichen Fläche wegen Verunreinigung durch ...
Zum selben Verfahren:
- BGH, 27.11.2009 - LwZR 11/09
Verfüllung einer Mulde mit kontaminiertem Material während der Pachtzeit als ...
- BGH, 27.11.2009 - LwZR 11/09
- VG Sigmaringen, 09.06.2011 - 6 K 1664/10
Nachbarschutz gegen Mobilfunkmast
- BGH, 27.01.2006 - V ZR 46/05
Berechnung des Schadens bei Schädigung von Bäumen