Zivilprozessordnung
| Buch 2 - Verfahren im ersten Rechtszug (§§ 253 - 510c) |
| Abschnitt 1 - Verfahren vor den Landgerichten (§§ 253 - 494a) |
| Titel 9 - Beweis durch Urkunden (§§ 415 - 444) |
(1) Urkunden, die nach Form und Inhalt als von einer öffentlichen Behörde oder von einer mit öffentlichem Glauben versehenen Person errichtet sich darstellen, haben die Vermutung der Echtheit für sich.
(2) Das Gericht kann, wenn es die Echtheit für zweifelhaft hält, auch von Amts wegen die Behörde oder die Person, von der die Urkunde errichtet sein soll, zu einer Erklärung über die Echtheit veranlassen.
Rechtsprechung zu § 437 ZPO
45 Entscheidungen zu § 437 ZPO in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- OVG Saarland, 08.05.2012 - 1 A 235/11
Umdeutung eines fehlerhaften Aberkennungsbescheids in einen die Nichtgeltung der ...
- BGH, 27.10.1959 - I ZR 55/58
- BGH, 07.04.2011 - V ZB 207/10
Verfahrensrecht - Nachweis der Vertretungsmacht durch Urkunde
- BVerwG, 15.05.2008 - 8 B 17.08
- OVG Nordrhein-Westfalen, 11.01.2006 - 12 A 158/05
- LSG Bayern, 15.03.2005 - L 5 R 175/04
- OLG Frankfurt, 15.06.2012 - 7 U 221/11
Zur Frage der Wirksamkeit einer amtsempfangsbedürftigen Anfechtungserklärung ...
- OLG Nürnberg, 30.09.2002 - 13 W 2914/02
Selbständiges Beweisverfahren - Zulässigkeit von Gegenanträgen
- BVerwG, 10.05.2011 - 8 B 29.11
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Literatur im Internet zu § 437 ZPO
- § 437 ZPO wird im freien Lexikon Wikipedia unter folgenden Stichworten zitiert:
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Querverweise
- ZPO
- Verfahren im ersten Rechtszug
- Verfahren vor den Landgerichten
- Beweis durch Augenschein
- § 371a (Beweiskraft elektronischer Dokumente)
- Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO)
- Verfahren
- Verfahren im ersten Rechtszug
- § 98
- Sozialgerichtsgesetz (SGG)
- Verfahren
- Gemeinsame Verfahrensvorschriften
- Verfahren im ersten Rechtszug
- § 118