Zivilprozessordnung
| Buch 2 - Verfahren im ersten Rechtszug (§§ 253 - 510c) |
| Abschnitt 1 - Verfahren vor den Landgerichten (§§ 253 - 494a) |
| Titel 9 - Beweis durch Urkunden (§§ 415 - 444) |
Bestreitet der Gegner, dass die Urkunde sich in seinem Besitz befinde, so ist er über ihren Verbleib zu vernehmen. In der Ladung zum Vernehmungstermin ist ihm aufzugeben, nach dem Verbleib der Urkunde sorgfältig zu forschen. Im Übrigen gelten die Vorschriften der §§ 449 bis 454 entsprechend. Gelangt das Gericht zu der Überzeugung, dass sich die Urkunde im Besitz des Gegners befindet, so ordnet es die Vorlegung an.
Rechtsprechung zu § 426 ZPO
22 Entscheidungen zu § 426 ZPO in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- FG Hamburg, 26.05.2004 - IV 180/01
Beweislastumkehr bei versehentlicher Vernichtung der zur Beweisführung benötigten ...
- OLG Köln, 30.04.2003 - 13 U 207/01
Architekten & Ingenieure - Haftung wegen Planungs- und Überwachungsfehlern
- OLG Brandenburg, 26.06.2012 - 6 U 3/11
Verfahrensrecht - Gerichtsstandsvereinbarung: Auch durch AGB möglich?
- KG, 21.11.2008 - 13 UF 21/08
Zugewinnausgleich: Berücksichtigung eines Ausgleichsanspruchs auf Grund ...
- KG, 24.11.2005 - 12 U 188/04
Schadensersatz: Rechtskraftentfaltung bei Abweisung einer Klage auf ...
- BGH, 27.04.1961 - III ZR 49/60
- OLG Frankfurt, 16.11.2001 - 24 U 131/00
Anwendung des Werkvertragsrechts bei Standardsoftware?
- BGH, 08.02.1952 - V ZR 90/50
- OLG Frankfurt, 06.10.2005 - 3 U 191/04
Bankdarlehen; Lebensversicherungsvertrag: Nachschusspflicht eines ...
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Querverweise
- Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO)
- Verfahren
- Verfahren im ersten Rechtszug
- § 98
- Sozialgerichtsgesetz (SGG)
- Verfahren
- Gemeinsame Verfahrensvorschriften
- Verfahren im ersten Rechtszug
- § 118