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   BGH, 19.04.2018 - I ZR 244/16   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2018,19837
BGH, 19.04.2018 - I ZR 244/16 (https://dejure.org/2018,19837)
BGH, Entscheidung vom 19.04.2018 - I ZR 244/16 (https://dejure.org/2018,19837)
BGH, Entscheidung vom 19. April 2018 - I ZR 244/16 (https://dejure.org/2018,19837)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Namensangabe - Bei einer telefonischen Kontaktaufnahme im Sinne von § 312a Abs. 1 BGB müssen nur die Identität des Unternehmers und der geschäftliche Zweck offengelegt werden, nicht aber die Identität eines anrufenden Mitarbeiters

  • IWW

    § ... 312a Abs. 1 BGB, § 312a BGB, Richtlinie 2011/83/EU, Art. 8 Abs. 5 der Richtlinie 2011/83/EU, § 5 Abs. 1 Satz 1, 2 Nr. 3 UWG, § 3 Abs. 1 UWG, §§ 3, 4 Nr. 11 UWG, 3a UWG, 2 Fall 2 Nr. 3 UWG, § 8 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 Nr. 1 UWG, § 12 Abs. 1 Satz 2 UWG, 2 Fall 1 UWG, § 5 UWG, § 2 Abs. 1 Nr. 3 UWG, § 3 Abs. 2, § 3a UWG, § 4 Nr. 11 UWG, Richtlinie 2005/29/EG, § 13 BGB, Art. 8 Abs. 10 der Richtlinie 2011/83/EU, Art. 20 Abs. 2 Satz 2, Abs. 3 GG, § 312c Abs. 2 BGB, Art. 7 Abs. 4 Buchst. b der Richtlinie 2005/29/EG, § 5a Abs. 3 Nr. 2 UWG, Art. 3 Abs. 3 der Richtlinie 2002/65/EG, § 312 Abs. 2 bis 5 BGB, § 312 Abs. 6 BGB, § 5 Abs. 1 VVG-Informationspflichtenverordnung, Art. 8 Abs. 5 der Richtlinie 2011/83/EG, Art. 2 Abs. 2 der Richtlinie 2011/83/EU, § 5 Abs. 1 VVG-InfoV, § 312f Abs. 2 BGB, Art. 8 Abs. 7 der Richtlinie 2011/83/EU, § 126b BGB, § 355 BGB, § 139 Abs. 1 ZPO, § 5 Abs. 1 Satz 1 UWG, § 5 Abs. 1 Satz 2 UWG, § 5 Abs. 1 Satz 2 Fall 2 Nr. 3 UWG, § 5 Abs. 1 UWG, § 5a Abs. 3 UWG, Art. 7 Abs. 4 der Richtlinie 2005/29/EG, § 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 UWG, Art. 6 Abs. 1 der Richtlinie 2005/29/EG, § 5 Abs. 1 Satz 2 Fall 2 UWG, § 5 Abs. 1 Satz 2 Fall 1 UWG, § 563 Abs. 1 ZPO, § 8 Abs. 2 UWG, Art. 267 Abs. 1 Buchst. b, Abs. 3 AEUV

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • JurPC

    Namensangabe

  • Wolters Kluwer

    Verpflichtung des Mitarbeiters eines Unternehemens zur Mitteilung seines Namens im Rahmen einer telefonischen Kontaktaufnahme mit dem Verbraucher im Sinne von § 312a Abs. 1 BGB; Irreführung eines Verbrauchers durch eine falsche Namensangabe

  • online-und-recht.de

    Offenlegung der Unternehmens-Identität bei Anruf eines Verbrauchers

  • Betriebs-Berater

    Telefonische Kontaktaufnahme mit Verbrauchern - Namensangabe des anrufenden Mitarbeiters ist nicht erforderlich

  • kanzlei.biz

    Anruf beim Verbraucher: Anrufender Mitarbeiter muss eigenen Namen nicht angeben

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verpflichtung des Mitarbeiters eines Unternehemens zur Mitteilung seines Namens im Rahmen einer telefonischen Kontaktaufnahme mit dem Verbraucher im Sinne von § 312a Abs. 1 BGB ; Irreführung eines Verbrauchers durch eine falsche Namensangabe

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zivilrecht/Wettbewerbsrecht: Namensangabe

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Bei telefonischen Kontaktaufnahme nach § 312a Abs. 1 BGB muss Mitarbeiter dem Verbraucher seinen Namen nicht nennen

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Unternehmensmitarbeiter darf bei Werbeanruf falschen Namen nennen

  • ip-rechtsberater.de (Kurzinformation)

    Telefonische Kontaktaufnahme mit Verbrauchern - Externer Mitarbeiter darf falschen Namen verwenden

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Telefonische Kontaktaufnahme mit Verbrauchern - Externer Mitarbeiter darf falschen Namen verwenden

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Namensangabe bei Werbeanruf

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2018, 3242
  • ZIP 2018, 2497
  • MDR 2018, 1071
  • GRUR 2018, 950
  • VersR 2019, 55
  • MMR 2018, 704
  • MIR 2018, Dok. 032
  • BB 2018, 1666
  • K&R 2018, 572
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 25.04.2019 - I ZR 93/17

    Prämiensparverträge

    Der erste Fall betrifft objektiv unrichtige Angaben, wobei es sich um einen völlig offenen Tatbestand handelt; der zweite Fall stellt auf die Eignung zur Täuschung des Verbrauchers ab und enthält einen Katalog von Umständen, über die zur Täuschung geeignete Angaben gemacht werden können, mit der Folge, dass eine irreführende Handlung vorliegt (BGH, Urteil vom 19. April 2018 - I ZR 244/16, GRUR 2018, 950 Rn. 41 = WRP 2018, 1069 - Namensangabe; vgl. Bornkamm/Feddersen in Köhler/Bornkamm/Feddersen, UWG, 37. Aufl., § 5 Rn. 1.54 ff.).
  • BGH, 07.03.2019 - I ZR 169/17

    "Verfügbarkeit" einer Telefonnummer im Sinne des Gestaltungshinweises zur

    Die Mitgliedstaaten dürfen daher in diesem Bereich weder strengere noch weniger strenge Rechtsvorschriften aufrechterhalten oder einführen (BGH, Urteil vom 19. April 2018 - I ZR 244/16, GRUR 2018, 950 Rn. 18 = WRP 2018, 1069 - Namensangabe).
  • OLG Düsseldorf, 20.09.2018 - 20 U 127/17

    Angaben zur Auskunft nach § 34 BDSG nicht irreführend

    Unter diesen Umständen verstieß auch eine - unterstellt - unrichtige Aussage nicht gegen § 3a UWG, sondern konnte nur nach Maßgabe des § 5 UWG angegriffen werden (BGH GRUR 2018, 950 - Namensangabe).
  • OLG Frankfurt, 16.05.2019 - 6 U 3/19

    Irreführung durch Verwendung eines falschen Namens des Werbers

    Soweit die Antragsgegnerin auf "Namensangabe"-Entscheidung des Bundesgerichtshofs (GRUR 2018, 950) verweist, so hat der Bundesgerichtshof dort entschieden, dass die Angabe des falschen Namens eines Unternehmensmitarbeiters weder gegen § 112 Abs. 1 BGB noch gegen den speziellen Irreführungstatbestand des § 5 I 2 Nr. 3 UWG verstößt.
  • LG Düsseldorf, 07.12.2018 - 38 O 84/18

    Unterlassungsanspruch hinsichtlich der Bewerbung des Produkts "apoGirokonto" als

    cc) Für die Beurteilung solcher, an den allgemeinen Verkehr gerichteter Handlungen ist auf das mutmaßliche Verständnis eines normal informierten und verständigen Durchschnittsverbrauchers abzustellen, der einer geschäftlichen Handlung die der Situation angemessene Aufmerksamkeit entgegenbringt (vgl. BGH, Urteil vom 20. Oktober 1999 - I ZR 167/97 - Orient-Teppichmuster, GRUR 2000, 619 [unter II 2 b]; Urteil vom 8. März 2012 - I ZR 202/10 - Marktführer Sport [unter II 3 c bb]; Urteil vom 11. Oktober 2017 - I ZR 78/16 - Tiegelgröße [unter II 2 c bb]; Urteil vom 19. April 2018 - I ZR 244/16 - Namensangabe [unter B II 3 b dd (5)]; s.a. EuGH, Urteil vom 16. Juli 1998 - Rs. C-210/96, H GmbH und #####/#### ./. Oberkreisdirektor des Kreises T [Rn. 31]; Urteil vom 26. Oktober 2016 - Rs. C-611/14 Canal Digital Danmark A/S [Rn. 39]; Urteil vom 7. Juni 2018 - C-44/17, Scotch Whisky Association/Michael Klotz [Rn. 45, 47, 52 und 56]).
  • KG, 28.08.2018 - 5 U 174/17

    Wettbewerbsverstöße in Berliner Spielhallen

    Dem steht nicht entgegen, dass die UGP-RL das Lauterkeitsrecht in ihrem Anwendungsbereich vollständig harmonisiert hat (vgl. BGH WRP 2018, 1069, Rn. 12 - Namensangabe).
  • LG Düsseldorf, 05.12.2018 - 38 O 152-16
    Ob diesen Anforderungen entsprochen ist, beurteilt sich - diese zum allgemeinen Irreführungsverbot entwickelten Grundsätze gelten allgemein für verbraucherschützende Irreführungstatbestände und damit auch für Art. 7 LMIV (vgl. allgemein etwa EuGH, Urteil vom 25. Juli 2018 - C-632/16, L Ltd und L BV ./. BSH Home Appliances NV [Rn. 56]; Urteil vom 21. Januar 2016 - C-75/15, Viiniverla Oy/Sosiaali - ja terveysalan lupa - ja valvontavirasto [Rn. 25] und zum Lebensmittelinformationsrecht BGH, Urteil vom 2. Dezember 2015 - I ZR 45/13 - Himbeer-Vanille-Abenteuer II [unter II 1 b]) - nach dem mutmaßlichen Verständnis eines normal informierten und verständigen Durchschnittsverbrauchers, der einer geschäftlichen Handlung die der Situation angemessene Aufmerksamkeit entgegenbringt (vgl. BGH, Urteil vom 20. Oktober 1999 - I ZR 167/97 - Orient-Teppichmuster, GRUR 2000, 619 [unter II 2 b]; Urteil vom 8. März 2012 - I ZR 202/10 - Marktführer Sport [unter II 3 c bb]; Urteil vom 11. Oktober 2017 - I ZR 78/16 - Tiegelgröße [unter II 2 c bb]; Urteil vom 19. April 2018 - I ZR 244/16 - Namensangabe [unter B II 3 b dd (5)]; s.a. EuGH, Urteil vom 16. Juli 1998 - Rs. C-210/96, H H2 und RT ./. Oberkreisdirektor des Kreises E [Rn. 31]; Urteil vom 26. Oktober 2016 - Rs. C-611/14 Canal Digital Danmark A/S [Rn. 39]; Urteil vom 7. Juni 2018 - C-44/17, Scotch Whisky A [Rn. 45, 47, 52 und 56]).
  • LG Düsseldorf, 05.12.2018 - 38 O 152/16
    Ob diesen Anforderungen entsprochen ist, beurteilt sich - diese zum allgemeinen Irreführungsverbot entwickelten Grundsätze gelten allgemein für verbraucherschützende Irreführungstatbestände und damit auch für Art. 7 LMIV (vgl. allgemein etwa EuGH, Urteil vom 25. Juli 2018 - C-632/16, L Ltd und L BV ./. BSH Home Appliances NV [Rn. 56]; Urteil vom 21. Januar 2016 - C-75/15, Viiniverla Oy/Sosiaali - ja terveysalan lupa - ja valvontavirasto [Rn. 25] und zum Lebensmittelinformationsrecht BGH, Urteil vom 2. Dezember 2015 - I ZR 45/13 - Himbeer-Vanille-Abenteuer II [unter II 1 b]) - nach dem mutmaßlichen Verständnis eines normal informierten und verständigen Durchschnittsverbrauchers, der einer geschäftlichen Handlung die der Situation angemessene Aufmerksamkeit entgegenbringt (vgl. BGH, Urteil vom 20. Oktober 1999 - I ZR 167/97 - Orient-Teppichmuster, GRUR 2000, 619 [unter II 2 b]; Urteil vom 8. März 2012 - I ZR 202/10 - Marktführer Sport [unter II 3 c bb]; Urteil vom 11. Oktober 2017 - I ZR 78/16 - Tiegelgröße [unter II 2 c bb]; Urteil vom 19. April 2018 - I ZR 244/16 - Namensangabe [unter B II 3 b dd (5)]; s.a. EuGH, Urteil vom 16. Juli 1998 - Rs. C-210/96, H H2 und RT ./. Oberkreisdirektor des Kreises E [Rn. 31]; Urteil vom 26. Oktober 2016 - Rs. C-611/14 Canal Digital Danmark A/S [Rn. 39]; Urteil vom 7. Juni 2018 - C-44/17, Scotch Whisky A [Rn. 45, 47, 52 und 56]).
  • LG Düsseldorf, 07.12.2018 - 34 O 34(17
    cc) Für die Beurteilung solcher, an den allgemeinen Verkehr gerichteter Handlungen ist auf das mutmaßliche Verständnis eines normal informierten und verständigen Durchschnittsverbrauchers abzustellen, der einer geschäftlichen Handlung die der Situation angemessene Aufmerksamkeit entgegenbringt (vgl. BGH, Urteil vom 20. Oktober 1999 - I ZR 167/97 - Orient-Teppichmuster, GRUR 2000, 619 [unter II 2 b]; Urteil vom 8. März 2012 - I ZR 202/10 - Marktführer Sport [unter II 3 c bb]; Urteil vom 11. Oktober 2017 - I ZR 78/16 - Tiegelgröße [unter II 2 c bb]; Urteil vom 19. April 2018 - I ZR 244/16 - Namensangabe [unter B II 3 b dd (5)]; s.a. EuGH, Urteil vom 16. Juli 1998 - Rs. C-210/96, H GmbH und R. T. ./. Oberkreisdirektor des Kreises SRn.
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