Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   BGH, 30.01.2026 - V ZR 76/25   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2026,5817
BGH, 30.01.2026 - V ZR 76/25 (https://dejure.org/2026,5817)
BGH, Entscheidung vom 30.01.2026 - V ZR 76/25 (https://dejure.org/2026,5817)
BGH, Entscheidung vom 30. Januar 2026 - V ZR 76/25 (https://dejure.org/2026,5817)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2026,5817) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (12)

  • rechtsinformationen.bund.de

    Pflichten und Haftung des faktischen Verwalters; Vertragsübernahme durch Beschluss

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 26 WoEigG, § 8 aF WoEigG, § 177 BGB, § 280 Abs 1 BGB, § 414 BGB

  • IWW

    § 280 Abs. 1 BGB, § ... 27 Abs. 1 Nr. 5 WEG, § 551 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2a ZPO, § 547 Nr. 1 ZPO, § 551 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2b ZPO, § 128 Abs. 2 ZPO, Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG, § 21e, § 21g GVG, § 9a Abs. 1 Satz 2 WEG, §§ 414 f. BGB, § 177 BGB, § 23 Abs. 1 WEG, § 27 Abs. 3 Satz 1 Nr. 7 WEG, § 27 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 6 WEG, § 27 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 WEG, § 280 Abs. 1 Satz 1 BGB, § 280 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 683 Satz 1 BGB, § 812 BGB, § 97 Abs. 1 ZPO

  • Deutsches Notarinstitut

    WEG a. F. § 8; WEG § 26; BGB §§ 177, 280 Abs. 1, 414 f.
    Pflichten eines sogenannten faktischen Verwalters

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    WEG § 26, § 8 a. F.; BGB §§ 177, 280 Abs. 1, §§ 414 f.
    Gleiche Pflichten und Haftung des sog. faktischen Verwalters gegenüber GdWE

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    WEG § 26; WEG a.F. § 8; BGB §§ 177, 280 Abs. 1, 414 f.
    Faktischen Verwalter treffen grundsätzlich dieselben Pflichten wie den bestellten Verwalter

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Faktischer Verwalter hat dieselben Pflichten wie bestellter Verwalter

Kurzfassungen/Presse (2)

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Faktischer Verwalter haftet: Wer ohne Bestellung handelt, trägt die volle Verantwortung

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    WEG: Zur Haftung des faktischen Verwalters

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Faktischer WEG-Verwalter: Welche Pflichten hat er, wofür haftet er? (IMR 2026, 147)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Vertragsübernahme der WEG: Früher kein Selbstläufer! (IMR 2026, 148)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZM 2026, 455
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (16)

  • BGH, 10.07.2020 - V ZR 178/19

    Wohnungseigentum: Ungültigerklärung einzelner Positionen der Einzelabrechnungen …

    Auszug aus BGH, 30.01.2026 - V ZR 76/25
    Insofern gilt bei bewussten Überzahlungen von Hausgeldern - wie sie hier vorgetragen werden - nichts anderes als bei Zahlungen auf die Abrechnungsspitze einer später für ungültig erklärten Jahresabrechnung (hierzu Senat, Urteil vom 10. Juli 2020 - V ZR 178/19, ZfIR 2020, 718 Rn. 12 ff.).

    Dass eine versehentliche Doppelzahlung vorliegt, die ausnahmsweise einen direkten Rückforderungsanspruch begründen könnte (vgl. Senat, Urteil vom 10. Juli 2020 - V ZR 178/19, aaO Rn. 24), macht die Beklagte nicht geltend.

  • OLG Hamburg, 06.04.2023 - 15 U 96/21

    Konkludente Übernahme eines zwischen Bauträger und Energieversorgungsunternehmen …

    Auszug aus BGH, 30.01.2026 - V ZR 76/25
    Sie konnte keine Verpflichtung der GdWE, sondern nur eine solche der Erwerber begründen (vgl. OLG Hamburg, ZWE 2024, 168 Rn. 34; Becker, ZWE 2007, 119, 120; Armbrüster, ZWE 2019, 66, 70).

    Rn. 31 Schloss der Bauträger bzw. der teilende Eigentümer unter Geltung des Wohnungseigentumsgesetzes aF einen Vertrag im Interesse der künftigen Gemeinschaft im eigenen Namen, setzte der spätere Übergang auf die zwischenzeitlich entstandene Wohnungseigentümergemeinschaft infolgedessen nach allgemeiner Ansicht regelmäßig eine Vertragsübernahme (§§ 414 f. BGB) durch Beschluss voraus; ein entsprechendes Handeln im fremden Namen musste ebenfalls durch Beschluss genehmigt werden (vgl. OLG Hamburg, ZWE 2024, 168 Rn. 37;… BeckOGK/Falkner, WEG [1.12.2025], § 9a Rn. 133;… Bärmann/ Suilmann, WEG, 14. Aufl. 2018, § 10 Rn. 71;… Bärmann/Becker, WEG, 14. Aufl. 2018, § 26 Rn. 128; ders., ZWE 2007, 119, 120).

  • BGH, 17.10.2003 - V ZR 84/02

    Schadensmindernde Berücksichtigung von Steuervorteilen; Darlegungs- und …

    Auszug aus BGH, 30.01.2026 - V ZR 76/25
    Die Darlegungslast für eine derartige Vorteilsanrechnung trägt grundsätzlich der Schädiger, hier also die Beklagte (vgl. Senat, Urteil vom 17. Oktober 2003 - V ZR 84/02, NJW-RR 2004, 79, 81 mwN).
  • BGH, 06.03.1997 - III ZR 248/95

    Ansprüche der Wohnungseigentümergemeinschaft gegen den Verwalter

    Auszug aus BGH, 30.01.2026 - V ZR 76/25
    Der Bundesgerichtshof hat die Grundsätze der Geschäftsführung ohne Auftrag angewendet (vgl. BGH, Urteil vom 7. März 1989 - XI ZR 25/88, NJW-RR 1989, 970; vgl. auch Urteil vom 6. März 1997 - III ZR 248/95, NJW 1997, 2106, 2107).
  • BGH, 14.02.2020 - V ZR 159/19

    Werdende Wohnungseigentümergemeinschaft unabhängig von Verpflichtung aus …

    Auszug aus BGH, 30.01.2026 - V ZR 76/25
    Die Klägerin entstand nach dem insofern anzuwendenden Wohnungseigentumsgesetz in der bis zum 30. November 2020 geltenden Fassung (im folgenden Wohnungseigentumsgesetz aF) als werdende GdWE erst in dem Zeitpunkt, in dem der erste Erwerber werdender Wohnungseigentümer wurde, und als GdWE mit der Eintragung des ersten Erwerbers in das Wohnungsgrundbuch (vgl. Senat, Urteil vom 14. Februar 2020 - V ZR 159/19, NJW-RR 2020, 840 Rn. 9 mwN).
  • BGH, 01.06.2005 - XII ZR 275/02

    Entscheidung des Revisionsgerichts bei Begründetheit einer Gehörsrüge

    Auszug aus BGH, 30.01.2026 - V ZR 76/25
    Ob und inwieweit ein an sich schlüssiger Sachvortrag näher substantiiert werden muss, richtet sich nach der Einlassung des Gegners (näher BGH, Beschluss vom 1. Juni 2005 - XII ZR 275/02, NJW 2005, 2710, 2711 mwN).
  • BGH, 11.02.2025 - VI ZR 185/24

    Anforderungen an die Substantiierungspflicht zum Krankheitswert psychischer …

    Auszug aus BGH, 30.01.2026 - V ZR 76/25
    Das Gericht muss nur in die Lage versetzt werden, aufgrund des tatsächlichen Vorbringens der Partei zu entscheiden, ob die gesetzlichen Voraussetzungen für das Bestehen des geltend gemachten Rechts vorliegen (st. Rspr., vgl. Senat…, Urteil vom 28. April 2023 - V ZR 270/21, NJW-RR 2023, 1166 Rn. 22; BGH, Beschluss vom 11. Februar 2025 - VI ZR 185/24, NJW-RR 2025, 767 Rn. 10, jeweils mwN).
  • BGH, 28.04.2023 - V ZR 270/21

    Berufung: Zulässigkeit hilfsweise erhobener Klageansprüche; gleichzeitige …

    Auszug aus BGH, 30.01.2026 - V ZR 76/25
    Das Gericht muss nur in die Lage versetzt werden, aufgrund des tatsächlichen Vorbringens der Partei zu entscheiden, ob die gesetzlichen Voraussetzungen für das Bestehen des geltend gemachten Rechts vorliegen (st. Rspr., vgl. Senat, Urteil vom 28. April 2023 - V ZR 270/21, NJW-RR 2023, 1166 Rn. 22; BGH…, Beschluss vom 11. Februar 2025 - VI ZR 185/24, NJW-RR 2025, 767 Rn. 10, jeweils mwN).
  • BGH, 07.03.1989 - XI ZR 25/88

    Aufwendungsersatzbei Unwirksamkeit des Verwaltervertrags

    Auszug aus BGH, 30.01.2026 - V ZR 76/25
    Der Bundesgerichtshof hat die Grundsätze der Geschäftsführung ohne Auftrag angewendet (vgl. BGH, Urteil vom 7. März 1989 - XI ZR 25/88, NJW-RR 1989, 970; vgl. auch Urteil vom 6. März 1997 - III ZR 248/95, NJW 1997, 2106, 2107).
  • LG Frankfurt/Main, 24.06.2021 - 13 S 25/20

    Unfähiger Verwalter darf nicht wiedergewählt werden

    Auszug aus BGH, 30.01.2026 - V ZR 76/25
    Denn es besteht im Ergebnis Einigkeit, dass das aufgrund des Schuldverhältnisses bestehende Pflichtenprogramm des faktischen Verwalters dem eines bestellten Verwalters entspricht (vgl. LG Frankfurt a.M., ZWE 2021, 464 Rn. 11;… BeckOGK/Greiner, WEG [1.12.2025], § 26 Rn. 244;… Hügel/Elzer, WEG, 4. Aufl., § 26 Rn. 70).
  • BGH, 25.11.2022 - LwZR 5/21

    Vorschriftsmäßige Besetzung des Landwirtschaftsgerichts; Pachtvertrag bei …

  • BGH, 19.03.1992 - I ZR 122/90

    Pajero - Verleiten zum Vertragsbruch; Erstbegehungsgefahr

  • BGH, 20.05.2011 - V ZR 250/10

    Wohnungseigentumsverfahren: Anforderungen an die Revisionsbegründung

  • BGH, 26.03.1986 - III ZR 114/85

    Rüge der nicht ordnungsgemäßen Besetzung des Berufungsgerichts; Mitwirkung eines …

  • LG Köln, 30.01.2014 - 29 O 60/13

    Kündigung eines Wärmelieferungsvertrages durch die Wohnungseigentümergemeinschaft …

  • BGH, 22.12.1967 - V ZR 114/64

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung …

  • LG Frankfurt/Main, 18.06.2026 - 13 S 1/26

    Zertifizierter Verwalter: Müssen alle Mitarbeiter zertifiziert sein?

    Wird ein Verwalter tätig, ohne dass er bestellt ist und ohne, dass es einen gültigen Verwaltervertrag gibt, ist er als sogenannter faktischer Verwalter verpflichtet die Aufgaben wahrzunehmen, die auch ein wirksam bestellter oder aufgrund eines Vertrages verpflichteter Verwalter hat (BGH ZWE 2026, 194).

    Da indes mit unterschiedlichen Begründungsansätzen ohnehin Einigkeit besteht, dass der faktische Verwalter einen entsprechenden Anspruch hat (…näher Zschieschack in Schmidt, Covid-19, 3. Aufl., § 4 Rn. 94 mwN; vgl. auch BGH ZWE 2026, 194 Rn. 20), dient auch insoweit die Beschlussfassung nur der Klarheit über die Rechtsbeziehungen des Verwalters zur GdWE.

  • OLG Frankfurt, 24.04.2026 - 32 Sch 5/25

    Verkennung der Grenzen der Rechtskraft durch Schiedsgericht als möglicher Verstoß …

    Das (Schieds-)Gericht muss nur in die Lage versetzt werden, aufgrund des tatsächlichen Vorbringens der Partei zu entscheiden, ob die gesetzlichen Voraussetzungen für das Bestehen des geltend gemachten Rechts vorliegen (vgl. etwa BGH, Urteil v. 30.01.2026 - V ZR 76/25, juris, m. w. N.).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht