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Rechtsprechung
   BGH, 26.03.2025 - IV ZB 15/24   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2025,9864
BGH, 26.03.2025 - IV ZB 15/24 (https://dejure.org/2025,9864)
BGH, Entscheidung vom 26.03.2025 - IV ZB 15/24 (https://dejure.org/2025,9864)
BGH, Entscheidung vom 26. März 2025 - IV ZB 15/24 (https://dejure.org/2025,9864)
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Volltextveröffentlichungen (11)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Was geht bei wechselseitiger Verfügung vor: Erbvertrag oder Testament?

  • beck-aktuell.de (Kurzinformation)

    Wechselseitige Verfügung: Bindung beim Erbvertrag stärker

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    § 2270 BGB nur auf gemeinschaftliches Testament und nicht auf Verfügungen in Erbvertrag anwendbar

Besprechungen u.ä. (2)

  • heckschen-vandeloo.de (Entscheidungsbesprechung)

    Keine Anwendung der Regel zu wechselbezüglichen Verfügungen auf Erbvertrag

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    § 2270 BGB

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2025, 2151
  • MDR 2025, 803
  • DNotZ 2025, 631
  • FGPrax 2025, 166
  • FamRZ 2025, 1061
  • Rpfleger 2025, 478
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (22)

  • BGH, 08.01.1958 - IV ZR 219/57

    Bindung durch Erbvertrag

    Auszug aus BGH, 26.03.2025 - IV ZB 15/24
    Dieser ist durch Auslegung des Erbvertrags zu ermitteln (vgl. Senatsurteil vom 8. Januar 1958 - IV ZR 219/57, BGHZ 26, 204, 208).

    Die erbrechtliche Bindung des Erblassers an die in einem Erbvertrag vertragsmäßig getroffenen Verfügungen, die sich nicht erst aus § 2289 BGB, sondern aus der Vertragsnatur des Rechtsgeschäfts selbst ergibt (Senatsurteil vom 8. Januar 1958 - IV ZR 219/57, BGHZ 26, 204, 207; BGH, Urteil vom 18. Dezember 1969 - III ZR 51/67, DNotZ 1970, 356, 358), geht über die Bindungswirkung wechselbezüglicher Verfügungen in einem gemeinschaftlichen Testament hinaus.

    Zwar kann sich einem Erbvertrag in Ermangelung einer dahingehenden ausdrücklichen Regelung durch Auslegung entnehmen lassen, dass die Vertragsschließenden dem überlebenden Vertragsteil die (gegebenenfalls eingeschränkte) Abänderung der Ersatzschlusserbfolge vorbehalten wollten (vgl. Senatsurteil vom 8. Januar 1958 - IV ZR 219/57, BGHZ 26, 204, 208; BGH, Urteil vom 18. Dezember 1969 - III ZR 51/67, DNotZ 1970, 356, 358).

    Im Übrigen muss ein Vorbehalt gegenüber einer grundsätzlich feststehenden Bindung des Erblassers dem Formerfordernis des § 2276 BGB entsprechen, denn er ist Teil des Erbvertrags und muss daher in der für den Erbvertrag vorgeschriebenen Form vereinbart werden (vgl. Senatsurteil vom 8. Januar 1958 aaO).

  • BGH, 18.12.1969 - III ZR 51/67

    Sachprüfung in revisionsinstanzlichem Umfang bei einem Versäumnisurteil - …

    Auszug aus BGH, 26.03.2025 - IV ZB 15/24
    Die erbrechtliche Bindung des Erblassers an die in einem Erbvertrag vertragsmäßig getroffenen Verfügungen, die sich nicht erst aus § 2289 BGB, sondern aus der Vertragsnatur des Rechtsgeschäfts selbst ergibt (Senatsurteil vom 8. Januar 1958 - IV ZR 219/57, BGHZ 26, 204, 207; BGH, Urteil vom 18. Dezember 1969 - III ZR 51/67, DNotZ 1970, 356, 358), geht über die Bindungswirkung wechselbezüglicher Verfügungen in einem gemeinschaftlichen Testament hinaus.

    Enthält eine Verfügung eine Zuwendung an einen dem Erbvertragspartner nahestehenden (insbesondere verwandten) Dritten, so wird sie in aller Regel bindend und daher vertragsmäßig gewollt sein (vgl. BGH, Urteile vom 18. Dezember 1969 - III ZR 51/67, DNotZ 1970, 356, 357;… vom 12. Oktober 1960 - V ZR 65/59, NJW 1961, 120 [juris Rn. 16]).

    Zwar kann sich einem Erbvertrag in Ermangelung einer dahingehenden ausdrücklichen Regelung durch Auslegung entnehmen lassen, dass die Vertragsschließenden dem überlebenden Vertragsteil die (gegebenenfalls eingeschränkte) Abänderung der Ersatzschlusserbfolge vorbehalten wollten (vgl. Senatsurteil vom 8. Januar 1958 - IV ZR 219/57, BGHZ 26, 204, 208; BGH, Urteil vom 18. Dezember 1969 - III ZR 51/67, DNotZ 1970, 356, 358).

  • BGH, 12.07.2017 - IV ZB 15/16

    Voraussetzungen der ergänzenden Testamentsauslegung: Umfang der durch Auslegung …

    Auszug aus BGH, 26.03.2025 - IV ZB 15/24
    Seine Auslegung kann aber mit der Rechtsbeschwerde angegriffen werden, wenn sie gegen gesetzliche Auslegungsregeln, allgemeine Denk- und Erfahrungsgrundsätze oder Verfahrensvorschriften verstößt (…Senatsbeschlüsse vom 22. Mai 2024 - IV ZB 26/23, ZEV 2024, 607 Rn. 10;… vom 19. Juni 2019 - IV ZB 30/18, ZEV 2019, 477 Rn. 21; vom 12. Juli 2017 - IV ZB 15/16, ZEV 2017, 629 Rn. 12;… vom 9. März 2011 - IV ZB 16/10, ZEV 2011, 422 [juris Rn. 9]).

    Hierfür ist eine wertende Gesamtbetrachtung aller Umstände bei Errichtung der letztwilligen Verfügung vorzunehmen (vgl. Senatsbeschluss vom 12. Juli 2017 - IV ZB 15/16, ZEV 2017, 629 Rn. 13-15 m.w.N.).

    Lässt sich ein solcher Wille nicht feststellen, so muss es trotz vorhandener Regelungslücken bei dem bisherigen Auslegungsergebnis verbleiben (Senatsbeschluss vom 12. Juli 2017 - IV ZB 15/16, ZEV 2017, 629 Rn. 23 f. m.w.N.).

  • BGH, 12.10.1960 - V ZR 65/59
    Auszug aus BGH, 26.03.2025 - IV ZB 15/24
    Ist dies der Fall, spricht dies für die Vertragsmäßigkeit der Verfügung (BGH, Urteil vom 12. Oktober 1960 - V ZR 65/59, NJW 1961, 120 [juris Rn. 16] m.w.N.).

    Enthält eine Verfügung eine Zuwendung an einen dem Erbvertragspartner nahestehenden (insbesondere verwandten) Dritten, so wird sie in aller Regel bindend und daher vertragsmäßig gewollt sein (vgl. BGH, Urteile vom 18. Dezember 1969 - III ZR 51/67, DNotZ 1970, 356, 357; vom 12. Oktober 1960 - V ZR 65/59, NJW 1961, 120 [juris Rn. 16]).

  • BGH, 22.05.2024 - IV ZB 26/23

    Erbvertrag oder Testament kann nach Scheidung noch wirksam sein

    Auszug aus BGH, 26.03.2025 - IV ZB 15/24
    Maßgebend ist daher der gemeinsame Wille der Vertragsteile zum Zeitpunkt der Errichtung des Erbvertrags (Senatsbeschlüsse vom 22. Mai 2024 - IV ZB 26/23, ZEV 2024, 607 Rn. 10;… vom 9. März 2011 - IV ZB 16/10, ZEV 2011, 422 [juris Rn. 9] m.w.N.).

    Seine Auslegung kann aber mit der Rechtsbeschwerde angegriffen werden, wenn sie gegen gesetzliche Auslegungsregeln, allgemeine Denk- und Erfahrungsgrundsätze oder Verfahrensvorschriften verstößt (Senatsbeschlüsse vom 22. Mai 2024 - IV ZB 26/23, ZEV 2024, 607 Rn. 10;… vom 19. Juni 2019 - IV ZB 30/18, ZEV 2019, 477 Rn. 21;… vom 12. Juli 2017 - IV ZB 15/16, ZEV 2017, 629 Rn. 12;… vom 9. März 2011 - IV ZB 16/10, ZEV 2011, 422 [juris Rn. 9]).

  • BGH, 09.03.2011 - IV ZB 16/10

    Anfechtung eines Erbvertrages: Beginn der Anfechtungsfrist; Voraussetzungen eines …

    Auszug aus BGH, 26.03.2025 - IV ZB 15/24
    Maßgebend ist daher der gemeinsame Wille der Vertragsteile zum Zeitpunkt der Errichtung des Erbvertrags (…Senatsbeschlüsse vom 22. Mai 2024 - IV ZB 26/23, ZEV 2024, 607 Rn. 10; vom 9. März 2011 - IV ZB 16/10, ZEV 2011, 422 [juris Rn. 9] m.w.N.).

    Seine Auslegung kann aber mit der Rechtsbeschwerde angegriffen werden, wenn sie gegen gesetzliche Auslegungsregeln, allgemeine Denk- und Erfahrungsgrundsätze oder Verfahrensvorschriften verstößt (…Senatsbeschlüsse vom 22. Mai 2024 - IV ZB 26/23, ZEV 2024, 607 Rn. 10;… vom 19. Juni 2019 - IV ZB 30/18, ZEV 2019, 477 Rn. 21;… vom 12. Juli 2017 - IV ZB 15/16, ZEV 2017, 629 Rn. 12; vom 9. März 2011 - IV ZB 16/10, ZEV 2011, 422 [juris Rn. 9]).

  • OLG Celle, 05.11.2012 - 6 W 197/12

    Auslegung eines Erbvertrags hinsichtlich derr Bindung an die Erbeinsetzung eines …

    Auszug aus BGH, 26.03.2025 - IV ZB 15/24
    Dabei kann dahinstehen, ob sich diese - wie das Beschwerdegericht meint - erst aus einem Rückgriff auf die Auslegungsregel des § 2069 BGB ergibt, die gemäß § 2279 Abs. 1 BGB auf vertragsmäßige Zuwendungen - wie hier die Schlusserbeinsetzung des Vaters der Beteiligten zu 1 und 2 - entsprechende Anwendung findet (vgl. RGZ 67, 65, 66; OLG Celle MittBayNot 2013, 315 [juris Rn. 3 f.];… OLG München ErbR 2011, 379 [juris Rn. 10, 18];… Burandt in Burandt/Rojahn, Erbrecht 4. Aufl. § 2279 Rn. 2;… B. Hamdan/M. Hamdan in jurisPK-BGB, 10. Aufl. § 2279 Rn. 5;… Hoeren in Schulze, BGB 12. Aufl. § 2279 Rn. 5;… Musielak in MünchKomm-BGB, 9. Aufl. § 2279 Rn. 2;… Raff in Staudinger (2022) BGB § 2279 Rn. 6;… Stürner in Jauernig, BGB 19. Aufl. § 2279 Rn. 1) oder dieses Ergebnis bereits aus einer ergänzenden Auslegung des Erbvertrags folgt.

    Eine erbvertragliche Bindung hinsichtlich der Ersatzerbeinsetzung der Beteiligten zu 1 und 2 ergibt sich nicht bereits aus der Verweisung des § 2279 Abs. 1 BGB auf § 2069 BGB (a.A. OLG Celle MittBayNot 2013, 315 [juris Rn. 4]), denn diese Vorschrift findet nach § 2299 Abs. 2 Satz 1 BGB auch auf einseitige Verfügungen Anwendung.

  • BayObLG, 16.01.1997 - 1Z BR 84/96

    Erbvertragliche Bestimmungen bei Alleinerbschaft des behinderten Sohnes aus …

    Auszug aus BGH, 26.03.2025 - IV ZB 15/24
    Rn. 11 Der Umfang der Vertragsmäßigkeit und damit der Bindung richtet sich vielmehr innerhalb der gesetzlichen Grenzen ausschließlich nach dem Willen der Vertragsschließenden (vgl. RGZ 116, 321, 323;… OLG München ErbR 2024, 456 [juris Rn. 14]; BayObLG ZEV 1997, 160 [juris Rn. 33];… B. Hamdan/M. Hamdan in jurisPK-BGB, 10. Aufl. § 2278 Rn. 5;… Schlinker in jurisPK-BGB, 10. Aufl. § 2289 Rn. 5;… Stürner in Jauernig, BGB 19. Aufl. § 2278 Rn. 1;… Weidlich in Grüneberg, BGB 84. Aufl. § 2289 Rn. 1).

    Diese kann der Senat selbst vornehmen, da weitere Feststellungen nicht erforderlich sind, weil sie kein sachdienliches, die Entscheidung beeinflussendes Ergebnis erwarten lassen (vgl. BayObLG ZEV 1997, 160 [juris Rn. 33]).

  • BGH, 24.03.2021 - IV ZR 269/20

    Testamentsauslegung: Ausschluss eines Ausgleichungsanspruch eines Abkömmlings für …

    Auszug aus BGH, 26.03.2025 - IV ZB 15/24
    Dies wäre nur dann der Fall, wenn er in dem Erbvertrag nicht auch nur andeutungsweise oder versteckt zum Ausdruck gekommen wäre (vgl. Senatsbeschluss vom 24. März 2021 - IV ZR 269/20, NJW-RR 2021, 660 Rn. 21 m.w.N.).
  • KG, 19.12.2014 - 6 W 155/14

    Ehegattentestament: Wechselbezüglichkeit der Verfügungen zugunsten der …

    Auszug aus BGH, 26.03.2025 - IV ZB 15/24
    Wer sein Vermögen letztendlich an einen Abkömmling weitergeben will, ihn aber für den ersten eigenen Todesfall enterbt, tut das im Bewusstsein und Vertrauen darauf, dass wegen der Schlusserbeinsetzung des anderen Ehegatten das gemeinsame Vermögen eines Tages auf den vorgesehenen Abkömmling übergehen wird (…vgl. OLG Düsseldorf, ZEV 2020, 361 Rn. 28;… OLG Düsseldorf ErbR 2018, 511 [juris Rn. 16];… OLG Bamberg ZEV 2016, 397 Rn. 15;… OLG Frankfurt ErbR 2016, 650 [juris Rn. 38]; KG ErbR 2015, 501 Rn. 14;… OLG München NJW-RR 2011, 227 [juris Rn. 11];… OLG München NJW-RR 2011, 1020 [juris Rn. 19];… Litzenburger in BeckOK-BGB, § 2270 Rn. 21 [Stand: 1. Februar 2025];… Raff in Staudinger (2022) BGB § 2270 Rn. 49).
  • OLG Bamberg, 06.11.2015 - 4 W 105/15

    Erbscheinsverfahren: Berliner Testament - Wechselbezüglichkeit der beiderseitigen …

  • OLG München, 28.03.2011 - 31 Wx 93/10

    Ehegattentestament: Entfallende Wechselbezüglichkeit der Schlusserbeneinsetzung …

  • OLG München, 13.09.2010 - 31 Wx 119/10

    Ehegattentestament: Wechselbezüglichkeit einer Schlusserbeneinsetzung

  • OLG Düsseldorf, 20.04.2018 - 3 Wx 202/17

    Auslegung eines Testaments hinsichtlich der Wechselbezüglichkeit von Verfügungen …

  • OLG Frankfurt, 07.05.2015 - 20 W 196/14

    Wechselbezüglichkeit von Schlusserbeneinsetzung in gemeinschaftlichem Testament

  • OLG Düsseldorf, 08.11.2019 - 3 Wx 142/18

    Beschwerde gegen den Beschluss eines Nachlassgerichts

  • BGH, 16.01.2002 - IV ZB 20/01

    Erbrecht - Wechselbezüglichkeit nach Wegfall des Schlußerben

  • BGH, 19.06.2019 - IV ZB 30/18

    Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments bei Einsetzung des Schlusserben …

  • OLG München, 28.09.2011 - 31 Wx 216/11

    Erbvertrag: Voraussetzung für die Anwendbarkeit der Auslegungsregel über die …

  • OLG München, 29.02.2024 - 33 Wx 309/23

    Zu den Anforderungen an eine Nichtabhilfeentscheidung in einem Nachlassverfahren

  • RG, 21.03.1927 - IV 386/26

    Erbvertrag

  • RG, 09.11.1907 - V 73/07

    Gemeinschaftliche Erbverträge

  • OLG Celle, 17.11.2025 - 7 W 17/25

    Stufenantrag; Auskunftsanspruch; Nachabfindungsanspruch; Verzicht; …

    (aaaa) Der Umfang der Vertragsmäßigkeit von letztwilligen Verfügungen in Erbverträgen und damit der Bindung richtet sich innerhalb der gesetzlichen Grenzen ausschließlich nach dem Willen der Vertragsschließenden, der durch Auslegung des Erbvertrags zu ermitteln ist (BGH, Beschluss vom 26.03.2025 - IV ZB 15/24, juris Rn. 11 mwN).

    Zugleich lässt sich neben dem Bestehen dieser planwidrigen Regelungslücke dem Erbvertrag auch ein hypothetischer Wille der Vertragsschließenden entnehmen, der Voraussetzung für eine ergänzende Vertragsauslegung ist (vgl. BGH, Beschluss vom 26.03.2025, IV ZB 15/24, juris Rn. 22).

  • OLG Frankfurt, 24.03.2026 - 20 W 170/23

    Zur Auslegung einer Pflichtteilsstrafklausel in einem Ehegattentestament

    Der Erblasserwille ist nämlich nur dann beachtlich, wenn dieser formwahrend erklärt worden ist, so dass dieser in dem Testament wenigstens andeutungsweise oder versteckt zum Ausdruck gekommen sein muss (vgl. BGH, Beschluss vom 26.03.2025, IV ZB 15/24, juris Tz. 32).
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