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Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 29.10.2003 - 5 U 265/03, 5 U 265/03 - 30   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,3039
OLG Saarbrücken, 29.10.2003 - 5 U 265/03, 5 U 265/03 - 30 (https://dejure.org/2003,3039)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 29.10.2003 - 5 U 265/03, 5 U 265/03 - 30 (https://dejure.org/2003,3039)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 29. Oktober 2003 - 5 U 265/03, 5 U 265/03 - 30 (https://dejure.org/2003,3039)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Unfallversicherung: Gesundheitsbeeinträchtigungen durch einen auf Grund eines inneren organischen Vorgangs ausgelösten Sturz

  • Judicialis

    EUZB § 1; ; eUZB § 2; ; eUZB § 2 Abs. 1; ; eUZB § 2 Ziff. 1; ; eUZB § 3; ; eUZB § 3 lit. c); ; eUZB § 4; ; ZPO § 287; ; ZPO § 511 Abs. 2 Ziff. 1

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Auslegung einer erweiterten Unfalltod-Zusatzversicherung- Leistungspflicht der Versicherung bei Sturz eines gesundheitlich beeinträchtigten Motorrollerfahrers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Info-Letter Versicherungs- und Haftungsrecht PDF, S. 7 (Kurzinformation)

    Einfluss von Vorerkrankungen und Unfallursache

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Bedingungen für die erweiterte Unfalltod-Zusatzversicherung; Voraussetzungen des Versicherungsfalles ; Unfreiwillige Gesundheitsschädigung; Plötzlichkeit des Unfallereignisses; Bestimmung der Kausalität nach den Grundsätzen der Adäquanztheorie

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 177
  • NZV 2004, 261
  • VersR 2004, 1544
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (7)

  • OLG Hamm, 05.06.2002 - 20 U 217/01
    Auszug aus OLG Saarbrücken, 29.10.2003 - 5 U 265/03
    Mithin erleidet ein Versicherter, der noch zu Lebzeiten infolge eines Sturzes in seiner Gesundheit beeinträchtigt wurde, einen bedingungsgemäßen Unfall auch dann, wenn der Sturz durch eine körperinterne vorausgehende Gesundheitsbeeinträchtigung verursacht worden ist (BGHZ 23, 76, 80; OLG Hamm, r+s 2003, 31; LG Berlin r+s 2003, 76;… Prölss/Martin, VVG, 26. Aufl., § 1 AUB 88 Rdn. 6; vgl. auch OLG Frankfurt NVersZ 2002, 558).

    Damit bestätigte der Sachverständige mit einer nach Maßgabe des § 287 ZPO zum Beweis erforderlichen Sicherheit (…zum Beweismaß: BGH, Urt. v. 23.9.1992 - IV ZR 157/91, NJW 1993, 201;… Urt. v. 17.10.2001 - IV ZR 205/00, NJW-RR 2001, 166, 167; OLG Hamm, r + s 2003, 31) dar, dass die Vorerkrankungen nur im Zusammenspiel mit den unfallbedingten Verletzungen zum Tode führten.

  • BGH, 17.10.2001 - IV ZR 205/00

    Beweiswürdigung hinsichtlich der gesundheitlichen Beeinträchtigung und ihrer …

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 29.10.2003 - 5 U 265/03
    Damit bestätigte der Sachverständige mit einer nach Maßgabe des § 287 ZPO zum Beweis erforderlichen Sicherheit (…zum Beweismaß: BGH, Urt. v. 23.9.1992 - IV ZR 157/91, NJW 1993, 201; Urt. v. 17.10.2001 - IV ZR 205/00, NJW-RR 2001, 166, 167; OLG Hamm, r + s 2003, 31) dar, dass die Vorerkrankungen nur im Zusammenspiel mit den unfallbedingten Verletzungen zum Tode führten.
  • BGH, 23.09.1992 - IV ZR 157/91

    Beweispflicht in der Unfallversicherung

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 29.10.2003 - 5 U 265/03
    Damit bestätigte der Sachverständige mit einer nach Maßgabe des § 287 ZPO zum Beweis erforderlichen Sicherheit (zum Beweismaß: BGH, Urt. v. 23.9.1992 - IV ZR 157/91, NJW 1993, 201;… Urt. v. 17.10.2001 - IV ZR 205/00, NJW-RR 2001, 166, 167; OLG Hamm, r + s 2003, 31) dar, dass die Vorerkrankungen nur im Zusammenspiel mit den unfallbedingten Verletzungen zum Tode führten.
  • OLG Düsseldorf, 16.04.2002 - 4 U 187/01

    Entschädigungspflicht des Versicherers aus der Bauleistungsversicherung

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 29.10.2003 - 5 U 265/03
    Mithin erleidet ein Versicherter, der noch zu Lebzeiten infolge eines Sturzes in seiner Gesundheit beeinträchtigt wurde, einen bedingungsgemäßen Unfall auch dann, wenn der Sturz durch eine körperinterne vorausgehende Gesundheitsbeeinträchtigung verursacht worden ist (BGHZ 23, 76, 80; OLG Hamm, r+s 2003, 31; LG Berlin r+s 2003, 76;… Prölss/Martin, VVG, 26. Aufl., § 1 AUB 88 Rdn. 6; vgl. auch OLG Frankfurt NVersZ 2002, 558).
  • OLG Frankfurt, 09.06.2000 - 24 U 158/98

    Kauf eines Neuwagens: Fabrikneuheit eines 16 Monate alten Fahrzeugs

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 29.10.2003 - 5 U 265/03
    Damit bestätigte der Sachverständige mit einer nach Maßgabe des § 287 ZPO zum Beweis erforderlichen Sicherheit (…zum Beweismaß: BGH, Urt. v. 23.9.1992 - IV ZR 157/91, NJW 1993, 201; Urt. v. 17.10.2001 - IV ZR 205/00, NJW-RR 2001, 166, 167; OLG Hamm, r + s 2003, 31) dar, dass die Vorerkrankungen nur im Zusammenspiel mit den unfallbedingten Verletzungen zum Tode führten.
  • BGH, 10.01.1957 - II ZR 162/55

    Unfallversicherung. Sittenwidrige Zuwendung der Bezugsberechtigung

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 29.10.2003 - 5 U 265/03
    Mithin erleidet ein Versicherter, der noch zu Lebzeiten infolge eines Sturzes in seiner Gesundheit beeinträchtigt wurde, einen bedingungsgemäßen Unfall auch dann, wenn der Sturz durch eine körperinterne vorausgehende Gesundheitsbeeinträchtigung verursacht worden ist (BGHZ 23, 76, 80; OLG Hamm, r+s 2003, 31; LG Berlin r+s 2003, 76;… Prölss/Martin, VVG, 26. Aufl., § 1 AUB 88 Rdn. 6; vgl. auch OLG Frankfurt NVersZ 2002, 558).
  • OLG Frankfurt, 07.08.2002 - 7 U 169/01
    Auszug aus OLG Saarbrücken, 29.10.2003 - 5 U 265/03
    Mithin erleidet ein Versicherter, der noch zu Lebzeiten infolge eines Sturzes in seiner Gesundheit beeinträchtigt wurde, einen bedingungsgemäßen Unfall auch dann, wenn der Sturz durch eine körperinterne vorausgehende Gesundheitsbeeinträchtigung verursacht worden ist (BGHZ 23, 76, 80; OLG Hamm, r+s 2003, 31; LG Berlin r+s 2003, 76;… Prölss/Martin, VVG, 26. Aufl., § 1 AUB 88 Rdn. 6; vgl. auch OLG Frankfurt NVersZ 2002, 558).
  • BGH, 06.07.2011 - IV ZR 29/09

    Unfallversicherung: Verletzung durch Aufprall auf den Boden bei einem Sturz auf …

    Jedenfalls dann, wenn - wie hier - eine Verletzung erst als unmittelbare Folge eines Aufpralls des Körpers auf einen anderen Gegenstand - hier die Skipiste - eintritt, liegt darin der von den Bedingungen vorausgesetzte, schadensursächliche Kontakt des Körpers des Versicherten zur Außenwelt und deshalb ein von außen wirkendes Ereignis vor (…Knappmann aaO Rn. 4; Knappmann, VersR 2009, 1652;… Grimm, Unfallversicherung 4. Aufl. § 1 Rn. 28;… Jannsen aaO; Marlow/Tschersich, r+s 2009, 441, 442; Kloth,jurisPR-VersR 6/2009 Anm. 4;… Rüffer in HK-VVG, § 178 Rn. 4; vgl. auch OLG Koblenz NVersZ 2000, 379, 380; OLG Saarbrücken VersR 2004, 1544, 1545).
  • OLG Saarbrücken, 20.05.2022 - 5 U 60/21

    Ansprüche aus einer Gebäudeversicherung aufgrund der Verschmutzung einer …

    Dieser Zusatz schließt bei sachgerechtem Verständnis der Klausel jedenfalls solche Schadensursachen aus, die unmittelbar und ausschließlich auf einem inneren, betriebsinternen Vorgang beruhen (vgl. BGH, Urteil vom 6. Februar 1954 - II ZR 65/53, VersR 1954, 113 = NJW 1954, 596 zur Fahrzeug-Kaskoversicherung; Senat, Urteil vom 29. Oktober 2003 - 5 U 265/03-30, VersR 2004, 1544, zur Unfallversicherung;… allgemein v. Rintelen, in: Martin, a.a.O., § 8 Rn. 175 ff.).
  • OLG Saarbrücken, 13.03.2013 - 5 U 343/12

    Private Unfallversicherung: Gesundheitsschädigung eines Kfz-Fahrers durch …

    Für die Kausalität gilt insbesondere die Theorie der adäquaten Kausalität (Senat, Urt. v. 29.10.2003 - 5 U 265/03 - VersR 2004, 1544).
  • OLG Saarbrücken, 16.03.2011 - 5 U 464/08

    Unfallversicherung - Tod eines herzkranken Versicherungsnehmers nach Stromschlag

    Mitursächlichkeit genügt (Senat, Urt. v. 29.10.2003 - 5 U 265/03-30 - VersR 2004, 1544;… Grimm, Unfallversicherung, 4. Aufl., § 1 AUB 99 Rn. 49;… Mangen in Beckmann/Matusche-Beckmann, Versicherungsrechts-Handbuch, 2. Aufl. § 47 Rn. 28, 29).

    Die Beweislast für die Mitwirkung anderer Ursachen nach § 4 der Bedingungen für die Unfall-Zusatzversicherung mit Leistung bei Erwerbsunfähigkeit oder Todesfall trifft den Versicherer (Senat, Urt. v. 29.10.2003 - 5 U 265/03-30 - VersR 2004, 1544;… Grimm, Unfallversicherung, 4. Aufl., § 3 AUB 99 Rn. 7;… Bruck/Möller, VVG, 9. Aufl., § 182 VVG Rdn. 20).

  • OLG Saarbrücken, 30.09.2022 - 5 U 107/21

    Risikoausschluss für Leistungen aus einer Unfallversicherung; Unfall aufgrund …

    Jedenfalls dann, wenn - wie hier - eine Verletzung erst als unmittelbare Folge eines Aufpralls des Körpers auf einen anderen Gegenstand - hier: den Glastisch - eintritt, liegt darin der von den Bedingungen vorausgesetzte, schadensursächliche Kontakt des Körpers des Versicherten zur Außenwelt und deshalb ein von außen wirkendes Ereignis vor (BGH, Urteil vom 6. Juli 2011 - IV ZR 29/09, VersR 2011, 1135; Senat, Urteil vom 29. Oktober 2003 - 5 U 265/03, VersR 2004, 1544;… Knappmann, in: Prölss/Martin, a.a.O., § 178 Rn. 4;… Brömmelmeyer, in: Schwintowski/Brömmelmeyer/ Ebers, Praxiskommentar zum VVG 4. Aufl., § 178 Rn. 15).
  • OLG Saarbrücken, 24.03.2010 - 5 U 144/09

    Private Unfallversicherung: Nachweis der Unfallursächlichkeit im Falle einer …

    Demgegenüber stellt eine Gesundheitsbeeinträchtigung, die der Versicherte durch einen Zusammenprall seines Körpers mit einer Sache erleidet geradezu den typischen Fall eines von außen wirkenden Ereignisses dar (vgl. Senat, Urt. v. 29.10.2003 - 5 U 265/03 - OLGR Saarbrücken 2004 146;… Grimm, Unfallversicherung, 4. Aufl., § 1 AUB 99, Rdn. 27).
  • OLG Saarbrücken, 16.12.2020 - 5 U 39/20

    1. Der erforderliche Nachweis eines Unfallereignisses ist nicht geführt, wenn …

    Dabei ist, wie das Landgericht richtig ausführt, eine Mitursächlichkeit ausreichend (…Jacob, in: BeckOK-VVG 7. Ed. 15.3.2020, § 178 Rn. 82;… Grimm/Kloth, a.a.O., Ziff. 2. Rn. 160;… allgemein Knappmann, in: Prölss/Martin, a.a.O., § 178 Rn. 18;… Rüffer, in: Hk-VVG 4. Aufl., § 178 Rn. 18; ferner Senat, Urteil vom 29. Oktober 2003 - 5 U 265/03-30, VersR 2004, 1544); dies folgt nicht zuletzt aus der Tatsache, dass in der - von der Beklagten vorliegend auch hilfsweise eingewandten - Ziff. 5 AUB bei der Mitwirkung von Krankheiten oder Gebrechen, also unfallfremden Faktoren, kein Ausschluss, sondern nur eine Anspruchsminderung entsprechend dem Mitwirkungsanteil der Vorschädigung vorgesehen ist (vgl. BGH, Urteil vom 19. Oktober 2016 - IV ZR 521/14, VersR 2016, 1492; Urteil vom 24. Februar 1988 - IVa ZR 220/86, VersR 1988, 461; Senat, Urteil vom 2. Oktober 2019 - 5 U 97/18, VersR 2020, 285;… Rüffer, in: Hk-VVG a.a.O., § 178 Rn. 18).
  • OLG Brandenburg, 11.04.2025 - 11 U 199/24

    Zahlung einer Invaliditätsleistung aus dem Unfallversicherungsvertrag als …

    Auf die Ursache des Sturzes kommt es demgegenüber für den schlüssigen Klagevortrag noch nicht an (vgl. BGH, Hinweisbeschl. v. 18.01.2012 - IV ZR 116/11 = NJW 2012, 1289; Saarländisches OLG, Urt. v. 29.10.2003 - 5 U 265/03 = NJW-RR 2004, 177, 178;… s.a. Veith/Gräfe, Der Versicherungsprozess, 5. Aufl., § 12 Unfallversicherung, Rn. 35, m.w.N.).
  • LG Bochum, 19.05.2010 - 4 O 166/09

    Ansprüche der Hinterbliebenen einer in einer privaten Unfallversicherung …

    Hierbei kommt es ausschließlich auf dasjenige Ereignis an, das den Schaden unmittelbar ausgelöst hat, nicht auf die jeweiligen Ursachen, diese dürfen - wie bei einem Sturz infolge Ohnmacht - auch auf körperinternen Vorgängen beruhen (OLG Hamm, r+s 2003, 31; OLG Saarbrücken, r+s 2005, 35, 36;… Prölss/Martin, VVG, 27. Aufl., § 1 AUB 94, Rz. 6;… Rüffer/Halbach/Schimikowski, VVG, § 178 Rz. 4).
  • LG Wiesbaden, 23.03.2018 - 3 O 172/17

    Invaliditätsleistungen aus einem Unfallversicherungsvertrag

    Dabei musste sicher ausgeschlossen werden, dass die behauptete Gesundheitsbeeinträchtigung nicht auch ohne das Unfallereignis eingetreten wäre (vgl. OLG Saarbrücken, VersR 2004, 1544).
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Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 04.09.2003 - 8 U 103/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,2745
OLG Oldenburg, 04.09.2003 - 8 U 103/03 (https://dejure.org/2003,2745)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 04.09.2003 - 8 U 103/03 (https://dejure.org/2003,2745)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 04. September 2003 - 8 U 103/03 (https://dejure.org/2003,2745)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de

    Ingenieurvertrag: Verneinung eines Vertrauensschutzes des rechtskundigen Auftraggebers bei Honorarvereinbarung unterhalb der Mindestsätze

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    § 4 Abs. 1 HOAI; § 4 Abs. 2 HOAI ; § 126 BGB; § 12 HOAI; § 7 Abs. 3 S. 2 HOAI
    Wirksamkeit einer in einem Architektenvertrag enthaltenen Honorarvereinbarung ; Honorarvereinbarung im Architektenvertrag mit Unterschreitung der Mindestsätze der Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und der Ingenieure (HOAI) ; Zulässigkeit der ...

  • Judicialis

    HOAI § 4; ; BGB § 242

  • IWW
  • rechtsportal.de

    HOAI § 4; BGB § 242
    Mindestsätze bei Honorarvereinbarung als widersprüchliches Verhalten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Honorarvereinbarung unterhalb der Mindestsätze

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Wirksamkeit einer in einem Architektenvertrag enthaltenen Honorarvereinbarung ; Honorarvereinbarung im Architektenvertrag mit Unterschreitung der Mindestsätze der Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und der Ingenieure (HOAI) ; Zulässigkeit der ...

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Entscheidungsanmerkung)

    Mindestsatzunterschreitung - OLG Oldenburg auf Seite der Planungsbüros

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Honorarvereinbarung unterhalb der Mindestsätze: HOAI-kundiger AG ist nicht schutzwürdig! (IBR 2003, 611)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2004, 526
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 22.05.1997 - VII ZR 290/95

    HOAI kann auch für eine Architektenleistungen erbringende GmbH gelten

    Auszug aus OLG Oldenburg, 04.09.2003 - 8 U 103/03
    Zu dessen Voraussetzungen (vgl. dazu BGHZ 136, 1, 7 f.) tragen die Parteien nichts vor; Umstände, die einen Ausnahmefall begründen könnten, sind auch sonst aus den Akten nicht ersichtlich.
  • OLG Düsseldorf, 15.05.2008 - 5 U 68/07

    Prüffähigkeit der Honorarschlussrechnung des Architekten; Bindung des Architekten …

    Dieses widersprüchliche Verhalten steht einem Geltendmachen der Mindestsätze nach Treu und Glauben entgegen, sofern der Auftraggeber auf die Wirksamkeit der Vereinbarung vertraut hat und vertrauen durfte und - als zusätzliche Voraussetzung - wenn er sich auf die Gültigkeit der Honorarvereinbarung in einer Weise eingerichtet hat, dass ihm die Zahlung des Differenzbetrages zwischen dem vereinbarten Honorar und den Mindestsätzen nach Treu und Glauben nicht zugemutet werden kann (vgl. auch OLG Oldenburg, Urteil vom 04.09.2003, 7 U 103/03, BauR 2004, 526 = IBR 2003, 611 mit Anm. Eich; KG, Urteil vom 07.07.2005, 4 U 113/04, IBR 2006, 624 mit Anm. Knipp; OLG Hamburg, Beschluss vom 10.03.2004, 11 W 4/03, IBR 2004, 258 m. Anm. Hufer; OLG Köln, Urteil vom 12.12.2006, 3 U 191/05, NZBau 2007, 725; OLG Köln Urteil vom 17.11.2004, 11 U 53/04, NZBau 2005, 467, zuletzt OLG Düsseldorf, 21. Zivilsenat, Urteil vom 05.06.2007, 21 U 240/06, NJOZ 2007, 4898ff; sowie Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 2. Aufl. 2004, 12.

    Denn anerkanntermaßen genießen regelmäßig die professionellen Auftraggeber, denen der zwingende Mindestpreischarakter der HOAI bekannt sein muss, keinen Schutz (vgl. OLG Oldenburg, Urteil vom 04.09.2003, 7 U 103/03, BauR 2004, 526 = IBR 2003, 611 mit Anm. Eich; OLG Köln Urteil vom 17.11.2004, 11 U 53/04, NZBau 2005, 467; Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 2. Aufl. 2004, 12.

  • OLG Karlsruhe, 06.11.2019 - 15 U 27/18

    Nur einzelne Grundleistungen übertragen: Höhe des Architektenhonorars?

    Hierfür ist nicht erforderlich, dass die Änderungen ein Ausmaß erreichen, das die Voraussetzungen für den Wegfall der Geschäftsgrundlage erfüllen würde (vgl. OLG Oldenburg, Urteil vom 04.09.2003, 8 U 103/03, BauR 2004, 526).
  • OLG Braunschweig, 24.08.2006 - 8 U 154/05

    Sukzessivbeauftragung bei Auftragserteilung als gleichzeitige Beauftragung i.S.d. …

    Die Beklagte ist auch weniger schutzwürdig als ein normaler Auftraggeber, da ihr als Bauträgerin bekannt ist - zumindest bekannt sein musste -, dass die HOAI zwingendes Preisrecht enthält (…vgl. dazu Werner/Pastor, Der Bauprozess, 11. Aufl., Rdn. 721; OLG Oldenburg IBR 2003, 611, KG KGR 2001, 210; OLG Celle BauR 1997, 883, 884) [OLG Celle 19.11.1996 - 16 U 26/96].
  • OLG Köln, 17.11.2004 - 11 U 53/04

    Vergütung des Architekten bei erkennbarer Verpflichtung zur Einhaltung eines …

    Dieses widersprüchliche Verhalten steht nach Treu und Glauben einem Geltendmachen der Mindestsätze entgegen, sofern der Auftraggeber auf die Wirksamkeit der Vereinbarung vertraut hat und vertrauen durfte und wenn er sich darauf in einer Weise eingerichtet hat, dass ihm die Zahlung eines Differenzbetrages zwischen dem vereinbarten Honorar und den Mindestsätzen nach Treu und Glauben nicht zugemutet werden kann (BGHZ 136, 1, 9 f.; NJW-RR 1997, 1448, 1449; Senat IBR 2000, 439; OLG Köln - 26. Zivilsenat - IBR 2000, 83; OLG Oldenburg BauR 2004, 526 = OLGR 2004, 146 = IBR 2004, 611; BauR 2004, 1350 = IBR 2004, 432; OLG Hamburg IBR 2004, 258; OLG Hamm IBR 2004, 209; BauR 2004, 1643, 1644 = IBR 2004, 520; OLG Saarbrücken OLGR 2004, 303, 307;… Werner/Pastor Rdnr. 721).
  • OLG Düsseldorf, 23.11.2010 - 23 U 215/09

    Berücksichtigung des gesamten vorvertraglichen und vertraglichen Verhaltens eines …

    Denn es sind aus dem Vorbringen der Klägerin keinerlei Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass sich die der Pauschalhonorarvereinbarung vom 15./16.11.2006 zugrunde liegende Situation erst im Nachhinein derart nachhaltig verändert hat, dass solche Umstände eine Widersprüchlichkeit des Verhaltens der Klägerin entfallen lassen könnten (vgl. BGH, Urteil vom 23.10.2008, VII ZR 105/07, BauR 2009, 262; vgl. auch OLG Oldenburg BauR 2004, 526;… Locher u.a., a.a.O., § 4, Rn 81 mwN).
  • OLG Frankfurt, 12.12.2008 - 24 U 14/08

    Architektenvertrag: Voraussetzungen einer zulässigen Unterschreitung der …

    Rn. 33 (BGH, NJW 1997, 2329, 2340 f.; BGH, NJW-RR 1998, 952, 953; OLG Oldenburg, BauR 2004, 526; OLG Frankfurt, BauR 2007, 1906, 1907; OLG Köln, NJW-RR 2007, 455; OLG Braunschweig, BauR 2007, 903, 905; KG, Urteil vom 7. Juli 2005 - 4 U 113/04 - unter II. 2; Werner/Pastor, Rn 721).
  • OLG Saarbrücken, 26.03.2024 - 2 U 64/23

    "Familienpreis" sticht HOAI-Mindestsätze!

    Ein Bestreiten der Beklagten hinsichtlich des Zustandekommens einer Pauschalhonorarvereinbarung, das der Widersprüchlichkeit des Verhaltens entgegenstehen könnte (vgl. OLG Oldenburg, Urteil vom 4. September 2003 - 8 U 103/03, BeckRS 2003, 10765 Rn. 15), liegt - wie zuvor dargelegt - nicht vor.
  • LG München I, 17.11.2009 - 11 O 19960/08

    Honorar des Architekten: Vorliegen mehrerer eigenständiger Anlagen bei der …

    - Im Fall OLG Oldenburg 4.9.2003 (8 U 103/03) beruhte die höhere Abrechnung auf einem Anstieg der anrechenbaren Kosten; vorliegend hingegen hat die Klägerin diese lediglich anders verwertet, nämlich kaum mehr kumuliert, während die Parteien bei Vertragsschluss von der vollen Kumulation nach Sparten ausgingen.
  • OLG Düsseldorf, 24.09.2009 - 23 U 7/09

    Wann liegt eine Ausnahme gem. § 4 Abs. 2 HOAI vor?

    Insoweit unterscheidet sich die vorliegende kostenvariable Honorarvereinbarung grundlegend von einem Pauschalhonorar, bei dem es im Rahmen von § 242 BGB im Einzelfall auf eine nachhaltige Veränderung (Erweiterung) der damit abgegoltenen Leistungen ankommen kann (vgl. BGH, Urteil vom 23.10.2008, VII ZR 105/07, BauR 2009, 262; vgl. auch OLG Oldenburg BauR 2004, 526;… Locher u.a., a.a.O., § 4, Rn 81 mwN).
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Rechtsprechung
   OLG Naumburg, 21.08.2003 - 7 U 23/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,5292
OLG Naumburg, 21.08.2003 - 7 U 23/03 (https://dejure.org/2003,5292)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 21.08.2003 - 7 U 23/03 (https://dejure.org/2003,5292)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 21. August 2003 - 7 U 23/03 (https://dejure.org/2003,5292)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Verjährung von Schadensersatzansprüchen wegen Konkursverschleppung und Eingehungsbetrugs; Direktansprüche eines Gesellschaftsgläubigers gegen den GmbH-Geschäftsführer aus unerlaubter Handlung; Erteilung von Werkaufträgen in Kenntnis der Zahlungsunfähigkeit der GmbH; ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 613
  • NZG 2004, 189
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (13)

  • BGH, 10.04.1990 - VI ZR 175/89

    Verjährung bei Kenntniserlangung durch polizeiliche Vernehmung - Verluste bei …

    Auszug aus OLG Naumburg, 21.08.2003 - 7 U 23/03
    Im übrigen ist in der höchstrichterlichen Rechtsprechung bereits mehrfach anerkannt worden, dass noch nicht allein deshalb von einer Kenntnis des Geschädigten im Sinne des § 852 BGB a. F. ausgegangen werden kann, weil er einen Fragebogen der Kriminalpolizei beantwortet oder etwa als Zeuge in einem gegen den vermeintlichen Schädiger gerichteten Strafverfahren ausgesagt hat; dies gilt jedenfalls dann, wenn der geltend gemachte Schadenersatzanspruch sich auf komplexere wirtschaftliche Zusammenhänge stützt (vgl. BGH, Urteil vom 31. Januar 1995, Az: VI ZR 305/94, VersR 1995, 551 - 553; BGH, Urteil vom 10. April 1990, Az: VI ZR 175/89, zit. nach JURIS-Nr: KORE602859016; BGH 6. Zivilsenat Urteil vom 6. Februar 1990, Az: VI ZR 75/89, NJW-RR 1990, 606 - 607).

    Anerkannt ist nämlich, dass aufgrund der Beteiligung des Geschädigten an einem Strafverfahren gegen den vermeintlichen Schädiger eine hinreichende Kenntnis des Geschädigten allenfalls dann angenommen werden kann, wenn für ihn als juristischen Laien die Sachverhaltselemente klar herausgestellt worden wären, aus denen sich der Schadenshergang und die Verantwortlichkeit des vermeintlichen Schädigers ergeben (BGH, Urteil vom 31. Januar 1995, Az: VI ZR 305/94, VersR 1995, 551 - 553, Urteil vom 10. April 1990, Az: VI ZR 175/89, zit. nach JURIS-Nr: KORE602859016).

    Den Geschädigten trifft nämlich keine Obliegenheit, im Interesse des Schädigers an einem möglichst frühzeitigen Beginn der Verjährungsfrist Initiative zur Unterrichtung über den Schadenshergang zu entfalten (vgl. BGH, Urteil vom 10. April 1990, Az: VI ZR 175/89, zit. nach JURIS Nr: KORE565609300).

  • BGH, 18.01.2000 - VI ZR 375/98

    Beginn der Verjährung nach § 852 Abs. 1 BGB

    Auszug aus OLG Naumburg, 21.08.2003 - 7 U 23/03
    hinsichtlich der Nachweisbarkeit einer schadensursächlichen Pflichtverletzung (vgl. aus der jüngeren Rechtsprechung OLG Hamm, Beschl. vom 28.12.2001 - 6 W 59/01:, OLGR 2002, 157 mit zahlreichen Nachweisen;… OLG Stuttgart, a.a.O. BGH, Urteil vom 18. Januar 2000, Az: VI ZR 375/98, NJW 2000, 953 - 954).

    Dies ist vielmehr nur dann der Fall, wenn der Geschädigte bzw. sein gesetzlicher Vertreter es versäumt hat, eine gleichsam auf der Hand liegende Erkenntnismöglichkeit wahrzunehmen und deshalb letztlich das Sichberufen auf Unkenntnis als Förmelei erscheint, weil jeder andere in der Lage des Geschädigten unter denselben konkreten Umständen die Kenntnis gehabt hätte (vgl. nur BGH, Urteil vom 18. Januar 2000, Az: VI ZR 375/98, NJW 2000, 953 - 954 mit Nachweisen zur ständigen Rechtsprechung).

  • BGH, 31.01.1995 - VI ZR 305/94

    Auslösung des Verjährungsbeginns durch grob fahrlässig verschuldete Unkenntnis

    Auszug aus OLG Naumburg, 21.08.2003 - 7 U 23/03
    Im übrigen ist in der höchstrichterlichen Rechtsprechung bereits mehrfach anerkannt worden, dass noch nicht allein deshalb von einer Kenntnis des Geschädigten im Sinne des § 852 BGB a. F. ausgegangen werden kann, weil er einen Fragebogen der Kriminalpolizei beantwortet oder etwa als Zeuge in einem gegen den vermeintlichen Schädiger gerichteten Strafverfahren ausgesagt hat; dies gilt jedenfalls dann, wenn der geltend gemachte Schadenersatzanspruch sich auf komplexere wirtschaftliche Zusammenhänge stützt (vgl. BGH, Urteil vom 31. Januar 1995, Az: VI ZR 305/94, VersR 1995, 551 - 553; BGH, Urteil vom 10. April 1990, Az: VI ZR 175/89, zit. nach JURIS-Nr: KORE602859016; BGH 6. Zivilsenat Urteil vom 6. Februar 1990, Az: VI ZR 75/89, NJW-RR 1990, 606 - 607).

    Anerkannt ist nämlich, dass aufgrund der Beteiligung des Geschädigten an einem Strafverfahren gegen den vermeintlichen Schädiger eine hinreichende Kenntnis des Geschädigten allenfalls dann angenommen werden kann, wenn für ihn als juristischen Laien die Sachverhaltselemente klar herausgestellt worden wären, aus denen sich der Schadenshergang und die Verantwortlichkeit des vermeintlichen Schädigers ergeben (BGH, Urteil vom 31. Januar 1995, Az: VI ZR 305/94, VersR 1995, 551 - 553, Urteil vom 10. April 1990, Az: VI ZR 175/89, zit. nach JURIS-Nr: KORE602859016).

  • OLG Saarbrücken, 22.09.1999 - 1 U 3/99

    Voraussetzungen für die Eröffnung eines Konkursverfahrens einer GmbH; …

    Auszug aus OLG Naumburg, 21.08.2003 - 7 U 23/03
    Die Klägerin meint unter Berufung auf ein Urteil des OLG Saarbrücken vom 22.09.1999 (1 U 3/99, NJW-RR 2000, 180) sowie auf einige Literaturstellen, es finde die 5-jährige Verjährungsfrist der §§ 64 Abs. 1, Abs. 2, 47 GmbHG Anwendung.

    Ferner weist das OLG Stuttgart zutreffend darauf hin, dass dem der auch die vom Beklagten genannte Entscheidung des Saarländischen Oberlandesgerichts vom 22.9.1999 (1 U 3/99-1, DB 1999, 2205 = NJW-RR 2000, 180 - 181) nicht entgegensteht, denn dieser Entscheidung lag ein Sachverhalt zugrunde, in welchem sich die deliktische Haftung des Gesellschafters gegenüber einem Gesellschaftsgläubiger ausschließlich aus einem Verstoß gegen § 64 Abs. 1 GmbHG als Schutzgesetz i. S. d. § 823 Abs. 2 BGB herleitete.

  • BGH, 29.11.1994 - VI ZR 189/93

    Anforderungen an die Sorgfaltspflicht eines Arztes; Verjährung der …

    Auszug aus OLG Naumburg, 21.08.2003 - 7 U 23/03
    Der Patient als medizinischer Laie muss die Tatsachen kennen, aus denen sich ein Abweichen des Arztes vom ärztlichen Standard ergibt (…BGH, Urt. v. 29. April 1991 - VI ZR 161/90, NJW 1991, 2350 f; v. 29. November 1994 - VI ZR 189/93, VersR 1995, 659, 660, jeweils m. w. N.).
  • BGH, 23.04.1991 - VI ZR 161/90

    Beginn der Verjährung im Arzthaftungsprozeß

    Auszug aus OLG Naumburg, 21.08.2003 - 7 U 23/03
    Der Patient als medizinischer Laie muss die Tatsachen kennen, aus denen sich ein Abweichen des Arztes vom ärztlichen Standard ergibt (BGH, Urt. v. 29. April 1991 - VI ZR 161/90, NJW 1991, 2350 f; v. 29. November 1994 - VI ZR 189/93, VersR 1995, 659, 660, jeweils m. w. N.).
  • BGH, 24.06.1999 - IX ZR 363/97

    Verjährungsbeginn im Arzthaftungsprozeß

    Auszug aus OLG Naumburg, 21.08.2003 - 7 U 23/03
    So gehört etwa im Arzthaftungsprozess zur Kenntnis von einem schuldhaften Behandlungsfehler eines Arztes das Wissen von den wesentlichen Umständen des Behandlungsverlaufs (vgl. BGH, Urteil vom 24. Juni 1999, Az: IX ZR 363/97, NJW 1999, 2734 - 2736) und BGH, Urt. v. 23. April 1985 - VI ZR 207/83, VersR 1985, 740, 741).
  • BGH, 10.04.1990 - VI ZR 288/89

    Verjährungsbeginn bei Unterlassen einer Aufklärung

    Auszug aus OLG Naumburg, 21.08.2003 - 7 U 23/03
    Vielmehr verlangt die Kenntnis vom Schaden i.S. von § 852 BGB auch die Kenntnis von den Tatumständen der Schädigung, aus denen sich erst die Qualifizierung der von den Anlegern erlittenen Verluste als ein das Ersatzverlangen begründender Schaden ergibt (vgl. BGH, Urteil vom 10. April 1990, Az: VI ZR 288/89, NJW 1990, 2808 - 2810).
  • BGH, 06.02.1990 - VI ZR 75/89

    Beginn der Verjährung im Hinblick auf anhängigen Strafprozeß

    Auszug aus OLG Naumburg, 21.08.2003 - 7 U 23/03
    Im übrigen ist in der höchstrichterlichen Rechtsprechung bereits mehrfach anerkannt worden, dass noch nicht allein deshalb von einer Kenntnis des Geschädigten im Sinne des § 852 BGB a. F. ausgegangen werden kann, weil er einen Fragebogen der Kriminalpolizei beantwortet oder etwa als Zeuge in einem gegen den vermeintlichen Schädiger gerichteten Strafverfahren ausgesagt hat; dies gilt jedenfalls dann, wenn der geltend gemachte Schadenersatzanspruch sich auf komplexere wirtschaftliche Zusammenhänge stützt (vgl. BGH, Urteil vom 31. Januar 1995, Az: VI ZR 305/94, VersR 1995, 551 - 553; BGH, Urteil vom 10. April 1990, Az: VI ZR 175/89, zit. nach JURIS-Nr: KORE602859016; BGH 6. Zivilsenat Urteil vom 6. Februar 1990, Az: VI ZR 75/89, NJW-RR 1990, 606 - 607).
  • OLG Hamm, 28.12.2001 - 6 W 59/01

    Kenntnis vom Verjährungsbeginn trotz geleugneter (Straf-)Täterschaft des …

    Auszug aus OLG Naumburg, 21.08.2003 - 7 U 23/03
    hinsichtlich der Nachweisbarkeit einer schadensursächlichen Pflichtverletzung (vgl. aus der jüngeren Rechtsprechung OLG Hamm, Beschl. vom 28.12.2001 - 6 W 59/01:, OLGR 2002, 157 mit zahlreichen Nachweisen;… OLG Stuttgart, a.a.O. BGH, Urteil vom 18. Januar 2000, Az: VI ZR 375/98, NJW 2000, 953 - 954).
  • BGH, 23.04.1985 - VI ZR 207/83

    Verjährungsbeginn im Arzthaftungsprozeß; Kenntnis des Patienten von einem …

  • OLG Stuttgart, 29.06.2000 - 13 U 185/99

    Verjährung von Direktansprüchen eines Gesellschaftsgläubigers gegen den …

  • OLG Schleswig, 06.11.2000 - 16 U 67/00

    Verjährung des Schadensersatzanspruchs gegen den Geschäftsführer einer GmbH wegen …

  • BGH, 15.03.2011 - II ZR 204/09

    Insolvenzverschleppung: Verjährung des Anspruchs auf Ersatz des …

    Andere lehnen diese Analogie generell (vgl. OLG Saarbrücken, ZIP 2009, 565, 566; OLG Schleswig, DZWIR 2001, 330, 331;… Bork in Bork/Schäfer, GmbHG, § 64 Rn. 72;… MünchKommGmbHG/H.F. Müller, § 64 Rn. 195;… Schmidt-Leithoff in Rowedder/Schmidt-Leithoff, GmbHG, 4. Aufl., § 64 Rn. 51; vgl. auch OLG Düsseldorf, GmbHR 1999, 479, 481; OLG Frankfurt, OLGR 2008, 115, 116) oder jedenfalls dann ab, wenn der Schadensersatzanspruch zugleich auf § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit §§ 263, 265a oder 266 StGB gestützt werden kann (vgl. OLG Stuttgart, GmbHR 2001, 75 f.; OLG Naumburg, GmbHR 2004, 364 f.).
  • OLG Naumburg, 09.04.2008 - 6 U 148/07

    Voraussetzungen der Durchgriffshaftung des GmbH-Gesellschafters

    Mit Urteil vom 21.08.2003 - 7 U 23/03 - hat der 7. Zivilsenat des OLG Naumburg einen GmbH-Geschäftsführer aus § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 263 StGB zum Schadensersatz verurteilt, weil er für die GmbH Aufträge erteilt hatte, obwohl er zu diesem Zeitpunkt bereits wusste, dass diese die hieraus entstehenden Werklohnforderungen nicht würde erfüllen können.

    aa) Auf ihn findet gem. Art. 229 § 6 Abs. 1 S. 1 EGBGB die Vorschrift des § 852 BGB a.F. Anwendung, welche auch nicht durch § 43 Abs. 4 GmbHG verdrängt wird (…vgl. OLG Stuttgart, Urt. v. 29.06.2000, 13 U 185/99, Rn. 5, 6; OLG Naumburg, Urt. v. 21.08.2003, 7 U 23/03, Rn. 22-25; jeweils zitiert nach juris).

  • OLG Saarbrücken, 06.05.2008 - 4 U 484/07

    Verjährung des Schadensersatzanspruchs wegen Insolvenzverschleppung - grob …

    In der Rechtsprechung wird teilweise eine differenzierende Ansicht vertreten: Jedenfalls dann, wenn sich die deliktische Haftung des Geschäftsführers gegenüber dem Gesellschaftsgläubiger ausschließlich aus einem Verstoß gegen § 64 Abs. 1 GmbHG als Schutzgesetz i.S.d. § 823 Abs. 2 BGB herleite, betrage die maßgebliche Verjährungsfrist nach § 43 Abs. 4 GmbHG fünf Jahre (Saarländisches OLG, Urteil vom 22.09.1999, 1 U 3/99, OLGR 2000, 93; OLG Naumburg, NJW-RR 2004, 613, juris Rdn. 21 ff.;… Münchener Kommentar/Stein, BGB, 3. Aufl., § 852 Rdn. 62).
  • LG Regensburg, 01.04.2020 - 13 O 2108/19

    Schadensersatzanspruch des Käufers eines Gebrauchtwagens mit unzulässiger …

    Es kann hierbei nicht darauf abgestellt werden, ob und wann die Rechtslage in allen Einzelheiten geklärt scheint und der Klagepartei damit jedes Prozessrisiko abgenommen würde (vg. BGH 1985, 2022 [2023]; NJW 1994, 3092 [3093]; VersR 1995, 551 [552]; OLG Naumburg NJW-RR 2004, 613 [614]).
  • OLG Naumburg, 13.11.2008 - 6 U 31/08

    Grundwassererhebung zentrale Planungsaufgabe!

    Es muss ihm lediglich zumutbar sein, auf Grund dessen, was ihm hinsichtlich des tatsächlichen Geschehensablaufs bekannt ist, Klage zu erheben, wenn auch mit verbleibendem Prozessrisiko insbesondere hinsichtlich der Nachweisbarkeit einer schadensursächlichen Pflichtverletzung (vgl. OLG Naumburg, Urt. v. 21.08.2003, 7 U 23/03, Rn. 28 m.w.N., zitiert nach juris; Senat, 6 U 148/07).
  • LG Regensburg, 17.03.2021 - 71 O 2786/20

    Grob fahrlässige Unkenntnis, Klagepartei, Sittenwidrigkeit, Anspruchsbegründender …

    Es kann hierbei nicht darauf abgestellt werden, ob und wann die Rechtslage in allen Einzelheiten geklärt scheint und der Klagepartei damit jedes Prozessrisiko abgenommen würde (vg. BGH 1985, 2022 [2023]; NJW 1994, 3092 [3093]; VersR 1995, 551 [552]; OLG Naumburg NJW-RR 2004, 613 [614]).
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Rechtsprechung
   OLG Rostock, 12.11.2003 - 8 U 88/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,12985
OLG Rostock, 12.11.2003 - 8 U 88/01 (https://dejure.org/2003,12985)
OLG Rostock, Entscheidung vom 12.11.2003 - 8 U 88/01 (https://dejure.org/2003,12985)
OLG Rostock, Entscheidung vom 12. November 2003 - 8 U 88/01 (https://dejure.org/2003,12985)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    ZPO § 45; ; ZPO § ... 139; ; ZPO § 141; ; ZPO § 359; ; ZPO § 379; ; ZPO § 399; ; ZPO § 404a; ; ZPO § 406; ; GVG § 21f; ; GVG § 21f Abs. 1; ; GVG § 21f Abs. 2; ; GVG § 21f Abs. 2 Satz 2; ; GVG § 115; ; RpflAnpG § 10 Abs. 4

  • rechtsportal.de

    Entscheidung über ein Ablehnungsgesuch wegen Besorgnis der Befangenheit

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Ablehnung des Spruchkörpers eines OLG-Zivilsenats wegen Besorgnis der Befangenheit; Ablehnung drei von vier Richtern eines Zivilsenats ; Zuständigkeit für Entscheidung über das Ablehnungsgesuch; Ausfüllung einer Regelungslücke des Geschäftsverteilungsplans ; Fehlerhafte ...

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (6)

  • BVerfG, 12.06.1990 - 1 BvR 355/86

    Krankenhausfinanzierungsgesetz

    Auszug aus OLG Rostock, 12.11.2003 - 8 U 88/01
    Art. 103 Abs. 1 GG gewährleistet indes keinen Schutz davor, dass der Sachvortrag einer Partei aus Gründen des formellen oder materiellen Rechts ausgeschlossen bleibt (vgl. BVerfG in st. Rspr., etwa BVerfGE 31, 191 [194]; 70, 288 [294]; 82, 209 [235]; BVerfG, NJW 1997, 2509 [2510]).
  • BVerfG, 08.10.1985 - 1 BvR 33/83

    Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch Nichtberücksichtigung von …

    Auszug aus OLG Rostock, 12.11.2003 - 8 U 88/01
    Art. 103 Abs. 1 GG gewährleistet indes keinen Schutz davor, dass der Sachvortrag einer Partei aus Gründen des formellen oder materiellen Rechts ausgeschlossen bleibt (vgl. BVerfG in st. Rspr., etwa BVerfGE 31, 191 [194]; 70, 288 [294]; 82, 209 [235]; BVerfG, NJW 1997, 2509 [2510]).
  • BVerfG, 17.02.1997 - 1 BvR 1658/96

    Kontrolle zivilrechtlichler Entscheidungen zur Immission elektromagnetischer …

    Auszug aus OLG Rostock, 12.11.2003 - 8 U 88/01
    Art. 103 Abs. 1 GG gewährleistet indes keinen Schutz davor, dass der Sachvortrag einer Partei aus Gründen des formellen oder materiellen Rechts ausgeschlossen bleibt (vgl. BVerfG in st. Rspr., etwa BVerfGE 31, 191 [194]; 70, 288 [294]; 82, 209 [235]; BVerfG, NJW 1997, 2509 [2510]).
  • BGH, 12.11.1997 - IV ZR 214/96

    Ablehnung eines Richters wegen Hinweis auf Verjährung im Zuge von …

    Auszug aus OLG Rostock, 12.11.2003 - 8 U 88/01
    Hingegen begründet die Rechtsauffassung des Richters (des Spruchkörpers) im Rahmen der richterlichen Entscheidungstätigkeit regelmäßig keine Befangenheitsbesorgnis, insbesondere wenn sie eine erst vorläufige Beurteilung darstellt (vgl. BGH, NJW 1998, 612;… Zöller/Vollkommer, a.a.O., § 42 ZPO Rn. 28).
  • BGH, 05.03.1958 - IV ZR 307/57

    Pflichten des Zeugen zur Beantwortung von Fragen

    Auszug aus OLG Rostock, 12.11.2003 - 8 U 88/01
    Der Partei verbleibt - wie vorliegend auch - die Möglichkeit, die Vorladung des Sachverständigen zur mündlichen Erläuterung seines (auf denkbarer Weise unzutreffender Tatsachengrundlage erstellten) Gutachtens zu beantragen und sogar zu erzwingen (…vgl. Zöller/Greger, a.a.O., § 355 ZPO Rn. 2;… § 411 ZPO Rn. 4a ff.;… siehe auch insbesondere Rn. 5a; vgl. weiter BGHZ 26, 391 [398]).
  • BGH, 16.12.1969 - 5 StR 468/69

    Ablehnungsgesuch wegen Befangenheit der Richter im Strafverfahren - Verwerfung …

    Auszug aus OLG Rostock, 12.11.2003 - 8 U 88/01
    Denn den Ablehnungsgrund hat die Klägerin - insofern stimmig - aus der Entscheidung höchstselbst hergeleitet (…vgl. dazu Stein/Jonas/Bork, 21. Aufl, vor § 41 ZPO Rn. 4; BGHSt 23, 200 = NJW 1970, 478).
  • OLG Schleswig, 24.10.2005 - 5 U 196/00

    Richterablehnung: "Gericht" im Sinne von § 45 ZPO bei Entscheidung über ein …

    Nach allgemeiner Meinung ist Gericht im Sinne dieser Regelung der durch seinen geschäftsplanmäßigen Vertreter ergänzte Spruchkörper (…Zöller-Vollkommer, ZPO, 25. Aufl., § 45 Rn 2;… BGH BGHReport 2001, 432; OLG Rostock OLGReport 2004, 146).
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 28.10.2003 - 4 UF 69/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,14849
OLG Köln, 28.10.2003 - 4 UF 69/03 (https://dejure.org/2003,14849)
OLG Köln, Entscheidung vom 28.10.2003 - 4 UF 69/03 (https://dejure.org/2003,14849)
OLG Köln, Entscheidung vom 28. Oktober 2003 - 4 UF 69/03 (https://dejure.org/2003,14849)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Geltendmachung eines Anspruchs auf Aufstockungsunterhalt gegen den mittlerweile geschiedenen Ehemann; Vorliegen eines Verzichts der geschiedenen Ehefrau auf Unterhaltsansprüche für die Zukunft; Einbeziehung von Nebeneinkünften (Aufwandsentschädigung) sowie solchen aus ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    Höhe des Unterhalts bei überdurchschnittlichen Einkommensverhältnissen

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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (3)

  • OLG Köln, 30.01.1998 - 4 UF 111/97
    Auszug aus OLG Köln, 28.10.2003 - 4 UF 69/03
    Die Parteien schlossen sich damit der Senatsauffassung aus dem zeitlich nahen Trennungsunterhaltsverfahren an, dass im Jahre 1998 ein Unterhaltsanspruch der Antragstellerin auch für den Zeitpunkt nach der Scheidung der Ehe nicht bestand (vgl. Senatsurteil vom 30. Januar 1998 - 4 UF 111/97 OLG Köln - : Bl. 139 bis 143 R GA).
  • BGH, 18.03.1992 - XII ZR 23/91

    Eheliche Lebensverhältisses bei Änderung beruflicher und wirtschaftlicher …

    Auszug aus OLG Köln, 28.10.2003 - 4 UF 69/03
    Ausgangspunkt für die Einbeziehung der Einnahmen aus dem Haus in L. ist, dass die maßgeblichen ehelichen Lebensverhältnisse grundsätzlich auch durch die Entwicklung der Verhältnisse in dem Zeitraum zwischen der Trennung und dem Zeitpunkt der Rechtskraft der Scheidung noch beeinflusst werden, da die Ehe auch während einer Trennung der Eheleute bis zur Scheidung fortbesteht (vgl. BGH FamRZ 1994, 228; BGH FamRZ 1992, 1045, 1046).
  • BGH, 24.11.1993 - XII ZR 136/92

    Heranziehung einer mittels Veräußerung von Vermögen erlangten Leibrente zur …

    Auszug aus OLG Köln, 28.10.2003 - 4 UF 69/03
    Ausgangspunkt für die Einbeziehung der Einnahmen aus dem Haus in L. ist, dass die maßgeblichen ehelichen Lebensverhältnisse grundsätzlich auch durch die Entwicklung der Verhältnisse in dem Zeitraum zwischen der Trennung und dem Zeitpunkt der Rechtskraft der Scheidung noch beeinflusst werden, da die Ehe auch während einer Trennung der Eheleute bis zur Scheidung fortbesteht (vgl. BGH FamRZ 1994, 228; BGH FamRZ 1992, 1045, 1046).
  • OLG Köln, 07.07.2009 - 4 UF 168/08

    Begriff des ehebedingten Nachteils i.S. von § 1578b BGB; Umfang der …

    In Abänderung des am 28.10.2003 verkündeten Urteils des 4. Zivilsenates des Oberlandesgerichts Köln - 4 UF 69/03 - zahlt der Kläger an die Beklagte von Mai 2009 bis Dezember 2009 nachehelichen Unterhalt in Höhe von monatlich 1.044,00 EUR.

    Sonstiges Einkommen wie Urteil vom 28.10.2003 - 4 UF 69/03 - 3.995,51 EUR.

    wie Urteil vom 28.10.2003 - 4 UF 69/03 2.231,75 EUR.

    Wegen der näheren Einzelheiten der beruflichen Tätigkeit der Beklagten bis zum Jahre 1998 und ihres Verdienstes verweist der Senat auf den Inhalt des Senatsurteils vom 28.10.2003 - 4 UF 69/03 OLG Köln -, das Gegenstand der Abänderungsklage ist.

    Dies führte dazu, dass der Senat im Abänderungsverfahren der Beklagten mit Senatsurteil vom 28.10.2003 - 4 UF 69/03 OLG Köln - Aufstockungsunterhalt wegen veränderter Umstände erst wieder ab Januar 2001 zusprach.

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Rechtsprechung
   OLG München, 28.10.2003 - 12 UF 1343/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,16739
OLG München, 28.10.2003 - 12 UF 1343/03 (https://dejure.org/2003,16739)
OLG München, Entscheidung vom 28.10.2003 - 12 UF 1343/03 (https://dejure.org/2003,16739)
OLG München, Entscheidung vom 28. Oktober 2003 - 12 UF 1343/03 (https://dejure.org/2003,16739)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    BarwertVO; VAHRG § 1 Abs. 3
    Bewertung von Anwartschaften in der Bayerischen Ärzteversorgung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2004, 640 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Saarbrücken, 10.03.2005 - 6 UF 103/04

    Versorgungsausgleich: Realteilung von Versorgungsanwartschaften bei der …

    Die bis zum 31. Dezember 1984 erworbenen Anwartschaften sind in der Anwartschaftsphase als statisch und in der Leistungsphase als dynamisch zu behandeln (vgl. BGH, FamRZ 2005, 188; OLGR München 2004, 146) und entsprechend zu dynamisieren.
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