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Rechtsprechung
   OLG Köln, 27.10.2004 - 2 Wx 29 - 30/04, 2 Wx 29/04, 2 Wx 30/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,1591
OLG Köln, 27.10.2004 - 2 Wx 29 - 30/04, 2 Wx 29/04, 2 Wx 30/04 (https://dejure.org/2004,1591)
OLG Köln, Entscheidung vom 27.10.2004 - 2 Wx 29 - 30/04, 2 Wx 29/04, 2 Wx 30/04 (https://dejure.org/2004,1591)
OLG Köln, Entscheidung vom 27. Oktober 2004 - 2 Wx 29 - 30/04, 2 Wx 29/04, 2 Wx 30/04 (https://dejure.org/2004,1591)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Judicialis

    BGB § 667; ; BGB § 2215 Abs. 1; ; BGB § 2218; ; BGB § 2227 Abs. 1; ; ZPO § 128 Abs. 1

  • Wolters Kluwer

    Beachtung des Grundsatzes des rechtlichen Gehörs im Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit; Wichtiger Grund für die Entlassung eines Testamentvollstreckers; Langjährige Dauer einer Abwicklungsvollstreckung als Anzeichen dafür, dass der Testamentsvollstrecker den ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Voraussetzungen bei Entlassung eines Testamentsvollstreckers

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Beachtung des Grundsatzes des rechtlichen Gehörs im Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit; Wichtiger Grund für die Entlassung eines Testamentvollstreckers; Langjährige Dauer einer Abwicklungsvollstreckung als Anzeichen dafür, dass der Testamentsvollstrecker den ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2005, 94
  • FGPrax 2005, 34
  • FamRZ 2005, 1204
  • Rpfleger 2005, 196
 
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Wird zitiert von ... (18)Zitiert selbst (13)

  • BGH, 10.09.1998 - V ZB 11/98

    Regelungen der Hausordnung in einem Eigentümerbeschluß

    Auszug aus OLG Köln, 27.10.2004 - 2 Wx 29/04
    Die mündliche Verhandlung ermöglicht in solchen Konfliktfällen neben einer gezielten Sachaufklärung ohne größeren Aufwand zugleich eine unmittelbare und umfassende Gewährung des rechtlichen Gehörs (vgl. BGH, FGPrax 1999, 7 [8]; BayObLG, …

    Sind indes keine Anzeichen für die Möglichkeit einer gütlichen Einigung vorhanden und wird den Parteien hinreichend Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben, kann von der Durchführung einer mündlichen Verhandlung abgesehen werden (vgl. auch BGH, FGPrax 1999, 7 [8]).

  • BayObLG, 29.01.1980 - BReg. 1 Z 78/79

    Irrtumsanfechtung der Anfechtung der Erbschaftsausschlagung

    Auszug aus OLG Köln, 27.10.2004 - 2 Wx 29/04
    Sie ist jedoch dann von Bedeutung, wenn die angefochtene Entscheidung auf diesem Verfahrensverstoß beruht (BayObLGZ 1980, 23 [25]; BayObLG, FamRZ 19888, 422 [423];… Meyer-Holz, a.a.O., § 27 Rn 17).

    Diese kann nur das Tatsachengericht durchführen (vgl. allgemein: BayObLGZ 1980, 23 [25]; BayObLG, FamRZ 1988, 96 [97]).

  • OLG Köln, 03.11.2003 - 2 Wx 29/03

    Anfechtung eines Erbvertrages; Wirksamkeit eines Testaments bzw. einer Verfügung …

    Auszug aus OLG Köln, 27.10.2004 - 2 Wx 29/04
    Der Grundsatz des rechtlichen Gehörs verbietet es, einer gerichtlichen Entscheidung Tatsachen- und Beweisergebnisse zugrunde zu legen, wenn den Beteiligten vorher nicht Gelegenheit gegeben war, sich zu ihnen zu äußern (Senat, Beschluss vom 3. November 2003, 2 Wx 29/03; BayObLG, FamRZ 1981, 999 [1001]).

    Im Rahmen der dem Rechtsbeschwerdegericht obliegenden Prüfung der Ursächlichkeit der Gesetzesverletzung können nämlich die im weiteren Beschwerdeverfahren abgegebenen Stellungnahmen der Beteiligten berücksichtigt werden (Senat, Beschluss vom 3. November 2003, 2 Wx 29/03).

  • BayObLG, 30.06.1981 - BReg. 1 Z 37/81

    Entziehung; Personensorge; Sorgerecht; Mißbrauch; Aufenthaltsbestimmungsrecht; …

    Auszug aus OLG Köln, 27.10.2004 - 2 Wx 29/04
    Der Grundsatz des rechtlichen Gehörs verbietet es, einer gerichtlichen Entscheidung Tatsachen- und Beweisergebnisse zugrunde zu legen, wenn den Beteiligten vorher nicht Gelegenheit gegeben war, sich zu ihnen zu äußern (Senat, Beschluss vom 3. November 2003, 2 Wx 29/03; BayObLG, FamRZ 1981, 999 [1001]).

    Der von Amts wegen zu beachtende Verfahrensverstoß (BayObLG, FamRZ 1981, 999 [1001];… Meyer-Holz, a.a.O., § 27 Rn 15 n.w.N.) des Landgerichts führt zwar nicht automatisch zur Aufhebung der angefochtenen Entscheidung und zur Zurückverweisung der Sache.

  • BayObLG, 18.07.1997 - 1Z BR 83/97

    Grobe Pflichtverletzung des Testamentsvollstreckers bei unterlassener …

    Auszug aus OLG Köln, 27.10.2004 - 2 Wx 29/04
    Mit dem Nachlassverzeichnis soll nach dem Zweck der gesetzlichen Regelung eine Grundlage für die spätere Rechenschaftslegung des Testamentsvollstreckers (§§ 2218, 666 BGB), für die Kontrolle seines Verwaltungshandelns (§ 2216 Abs. 1 BGB), für die Kontrolle der Erfüllung der Verpflichtung zur Herausgabe des Nachlasses nach der Beendigung des Amtes (§§ 2218, 667 BGB; vgl. BayObLG, FamRZ 1998, 325) sowie für die Feststellung einer etwaigen Haftung des Testamentsvollstreckers (§ 2219 BGB) geschaffen werden (…vgl. MünchKomm/Zimmermann, BGB, 4. Auflage 2004, § 2215 Rn 1).
  • BayObLG, 11.09.1987 - BReg. 1 Z 39/87

    Rechtsmittel gegen Entscheidungen des Nachlassgerichts im Verfahren auf Erteilung …

    Auszug aus OLG Köln, 27.10.2004 - 2 Wx 29/04
    Diese kann nur das Tatsachengericht durchführen (vgl. allgemein: BayObLGZ 1980, 23 [25]; BayObLG, FamRZ 1988, 96 [97]).
  • BayObLG, 10.01.1997 - 1Z BR 65/95

    Verwaltungsvollstreckung und Abwicklungsvollstreckung aufgrund gemeinschaftlichen …

    Auszug aus OLG Köln, 27.10.2004 - 2 Wx 29/04
    1a Z 18/89">BayObLGZ 1990, 177 [181]; BayObLG, NJW-RR 1996, 714 [715]; BayObLG, FamRZ 1997, 905 [907]; OLG Hamm, Rpfleger 1994, 213 [214]; OLG Oldenburg, OLGR 1998, 68 [69]; OLG Zweibrücken, OLGR 1997, 129 [130]).
  • BVerfG, 02.05.1995 - 1 BvR 2174/94

    Anspruch auf rechtliches Gehör im Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit

    Auszug aus OLG Köln, 27.10.2004 - 2 Wx 29/04
    Sie müssen allein schon deshalb zur Aufhebung der angefochtenen Entscheidung und zur Zurückverweisung führen, weil das Beschwerdegericht den auch im Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit zu beachtenden (BVerfG, NJW 1995, 2095 [2096]; …
  • BayObLG, 24.02.1988 - BReg. 1 Z 48/86

    Begründung der Entlassung des Testamentsvollstreckers bei einer …

    Auszug aus OLG Köln, 27.10.2004 - 2 Wx 29/04
    Maßgeblich ist, ob die tatsächlichen Umstände in ihrer Gesamtheit die Merkmale des Rechtsbegriffs "wichtiger Grund" erfüllen (vgl. z.B. BayObLGZ 1988, 42 [48]; …
  • BayObLG, 24.08.1990 - BReg. 1a Z 29/90

    Untätigkeit eines Testamentsvollstreckers; Voraussetzungen für die Entlassung …

    Auszug aus OLG Köln, 27.10.2004 - 2 Wx 29/04
    Sie kann sich aus Untätigkeit ergeben und aus dem Unvermögen, die Auseinandersetzung in gehöriger Weise durchzuführen (BayObLG, FamRZ 1991, 235 [236];… MünchKomm/Brandner, BGB, 3. Auflage 1997, § 2227 Rn 9;… Soergel/Damrau, BGB, 13. Auflage 2003, § 2227 Rn 10 f.).
  • BayObLG, 11.04.1995 - 1Z BR 86/94

    Entlassung eines Testamentsvollstreckers von Amts wegen; Wichtiger Grund für die …

  • OLG Hamm, 21.10.1993 - 15 W 195/93
  • KG, 12.10.1999 - 1 W 145/99
  • EGMR, 15.03.2022 - 25885/19

    TETIK AND OTHERS v. TURKEY

    30/04/2019.

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    30/04/2019.

    30/04/2019.

  • EGMR, 03.05.2022 - 29936/19

    EREN AND OTHERS v. TURKEY

    30/04/2019.

    30/04/2019.

    30/04/2019.

    30/04/2019.

    30/04/2019.

    30/04/2019.

    30/04/2019.

    30/04/2019.

  • BGH, 22.07.2026 - IV ZB 30/25

    Erfolglose Rechtsbeschwerde des beteiligten Testamentvollstreckers gegen …

    Die von der Rechtsbeschwerde angeführten Gerichtsentscheidungen, die eine Geltung des Anspruchs auf rechtliches Gehör gemäß Art. 103 Abs. 1 GG im Entlassungsverfahren nach § 2227 BGB bejahen, betreffen ausnahmslos Fälle, in denen Richter die Geschäftsaufgabe wahrgenommen haben (so OLG Köln NJW-RR 2005, 94 [juris Rn. 7];… OLG Frankfurt FamRZ 1998, 926 [juris Rn. 10]) oder sich aus den Gründen der Entscheidung nicht ausdrücklich ergibt, welches Rechtspflegeorgan des Nachlassgerichts tätig geworden ist (…so BayObLG FamRZ 1998, 987 [juris Rn. 22]).
  • OLG Schleswig, 08.06.2006 - 3 Wx 64/05

    Testamentsvollstreckung: Gesamte Entlassung mehrerer Testamentsvollstrecker wegen …

    Unter den gegebenen Umständen bestand deshalb für das Landgericht kein zwingender Anlass, mündlich zu verhandeln.(vgl. zum Ganzen auch BayObLG FamRZ 1998, 325; OLG Köln NJW-RR 2005, 94;… Keidel/Kuntze/ Winkler/Armelung, a. a. O., § 12 Rn. 166;… Keidel/Kuntze/Winkler/Kahl, a. a. O., vor § 8 Rn. 8-10 a).
  • OLG Hamm, 15.01.2007 - 15 W 277/06

    Verhältnis zwischen Entlassung und Ernennung eines Nachfolgers im …

    Die Unfähigkeit kann sich aus einer Untätigkeit ergeben, aber auch aus dem Unvermögen, die Auseinandersetzung in gehöriger Weise durchzuführen (OLG Köln FGPrax 2005, 34 = NJW-RR 2005, 94 = FamRZ 2005, 1204; BayObLG FamRZ 1991, 235;… MünchKomm/Zimmermann, BGB, 4. Aufl., § 2227 Rn. 10f).
  • EGMR, 09.12.2021 - 57037/16

    BALAKISHIYEV AND OTHERS v. AZERBAIJAN

    30/04/2021.

    30/04/2021.

    30/04/2021.

  • KG, 06.05.2014 - 6 W 166/13

    Entlassung des Testamentsvollstreckers: Ermessensentscheidung des Tatrichters; …

    Möglichkeiten zu einer gütlichen Einigung bestehen erkennbar nicht (vgl. zur Entbehrlichkeit einer mündlichen Verhandlung: OLG Köln, Beschluss vom 27.10.2004 - 2 Wx 29 - 30/04 -, NJW-RR 2005, 94 - 96 - zitiert nach juris: Rdnr. 13, 14 m. w. Nachw.).
  • OLG Rostock, 25.07.2018 - 3 W 158/17

    Entlassung des Testamentsvollstreckers wegen Missachtung der …

    Schon der Wortlaut der Norm macht mit der Verwendung des Wortes "insbesondere" deutlich, dass weitere gleichwertige Gründe in Betracht kommen (OLG Hamm, Beschl. v. 15.01.2007, 15 W 277/06, NJW-RR 2007, 878 ; OLG Köln, Beschl. v. 27.10.2004, 2 Wx 29-30/04, FGPrax 2005, 34 = NJW-RR 2005, 94 = FamRZ 2005, 1204 ).
  • OLG Rostock, 13.08.2018 - 3 W 158/18

    Entlassung und Neubestellung eines Testamentsvollstreckers

    Schon der Wortlaut der Norm macht mit der Verwendung des Wortes "insbesondere" deutlich, dass weitere gleichwertige Gründe in Betracht kommen (OLG Hamm, Beschl. v. 15.01.2007, 15 W 277/06, NJW-RR 2007, 878; OLG Köln, Beschl. v. 27.10.2004, 2 Wx 29-30/04, FGPrax 2005, 34 = NJW-RR 2005, 94 = FamRZ 2005, 1204).
  • OLG Hamm, 11.12.2007 - 15 W 242/07

    Durchsetzbarkeit der schuldrechtlichen Verpflichtung eines …

    Die Unfähigkeit kann sich aus einer Untätigkeit ergeben, aber auch aus dem Unvermögen, die Auseinandersetzung oder Verwaltung in gehöriger Weise durchzuführen (OLG Köln FGPrax 2005, 34 = NJW-RR 2005, 94 = FamRZ 2005, 1204; BayObLG …
  • KG, 17.05.2013 - 6 W 33/13

    Testamentsvollstreckung: Entlassung des Testamentsvollstreckers wegen grober …

  • EGMR, 31.01.2012 - 60272/08

    [FRE]

  • KG, 11.06.2013 - 6 W 52/13

    Testamentsvollstreckung: Aufschiebend bedingte Anordnung der …

  • EGMR, 31.01.2012 - 26656/04

    [FRE]

  • EGMR, 31.01.2012 - 50012/08

    [FRE]

  • EGMR, 31.01.2012 - 33252/08

    [FRE]

  • EGMR, 09.01.2019 - 69317/14

    SEKMADIENIS LTD. CONTRE LA LITUANIE

  • EGMR, 30.06.2022 - 26545/20

    PONKRATOV v. RUSSIA

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Rechtsprechung
   OLG Köln, 28.07.2004 - 16 U 36/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,10343
OLG Köln, 28.07.2004 - 16 U 36/04 (https://dejure.org/2004,10343)
OLG Köln, Entscheidung vom 28.07.2004 - 16 U 36/04 (https://dejure.org/2004,10343)
OLG Köln, Entscheidung vom 28. Juli 2004 - 16 U 36/04 (https://dejure.org/2004,10343)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de

    BGB § 254
    Mitverschulden des Reisenden bei Diebstahl des nicht im Zimmersafe aufbewahrten Schmucks

  • Wolters Kluwer

    Sorgfaltspflichtverletzung durch nicht verbringen von Schmuck in den Safe des Hotels

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

 
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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 17.06.2004 - I-5 U 126/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,10428
OLG Düsseldorf, 17.06.2004 - I-5 U 126/03 (https://dejure.org/2004,10428)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 17.06.2004 - I-5 U 126/03 (https://dejure.org/2004,10428)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 17. Juni 2004 - I-5 U 126/03 (https://dejure.org/2004,10428)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Zwangsvollstreckung aus einem Prozessvergleich sowie aus einem Kostenfestsetzungsbeschluss; Gewährleistungsansprüche wegen angeblicher Planungsfehler und Bauaufsichtsfehler

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Unwirksame Aufrechnungserklärung nach Vergleich

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    BGB § 242 § 398 § 779; ZPO § 767
    Aufrechnung einer Forderung aus einem Vergleich

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Prozessvergleich: Keine Aufrechnung mit bekannten Gegenforderungen! (IBR 2005, 123)

Verfahrensgang

  • LG Düsseldorf - 3 O 644/01
  • OLG Düsseldorf, 17.06.2004 - I-5 U 126/03

Papierfundstellen

  • BauR 2005, 446 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 09.12.1992 - VIII ZR 218/91

    Vollstreckungsgegenklage bei Abtretung der titulierten Forderung - Treuwidrige …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 17.06.2004 - 5 U 126/03
    Denn diese Vorschrift ist weder auf Vergleich noch auf Kostenfestsetzungsbeschlüsse anwendbar (BGHZ 120, 387ff = NJW 1993, 1396ff.;… Zöller/ Herget, ZPO, 24. Aufl. § 767, 20).

    Denn der andere Teil darf darauf vertrauen, dass der Zahlungspflichtige den ohne Aufrechnungsvorbehalt geschlossenen Vergleich und die darin vorbehaltlos übernommene Zahlungspflicht nicht wegen einer Aufrechnung mit diesen angeblichen Gegenansprüchen erneut in Frage stellt (vgl. BGH MDR 1980, 1017; BGHZ 120, 387ff. = NJW 1993, 1396ff.; OLG Köln OLGR 2002, 387).

  • OLG Düsseldorf, 07.11.2013 - 5 U 31/13

    Vergleich über Werklohnforderung geschlossen: Keine Aufrechnung wegen Mängeln …

    Rn. 24 Dementsprechend ist dann, wenn sich Gläubiger und Schuldner über eine noch offene Vergütung aus einem Werkvertrag durch Abschluss eines Vergleichs geeinigt haben, eine nachträgliche Aufrechnung des Schuldners mit einer Gegenforderung nur dann zulässig, wenn sich dieser das Recht zur Aufrechnung durch Vereinbarung eines Aufrechnungsvorbehaltes vorbehalten hat (Senat, I-5 U 126/03, OLGR 2005, 56; OLG Köln, VersR 2003, 511; wobei das Aufrechnungsverbot jeweils zumindest auch aus den Grundsätzen von Treu und Glauben abgeleitet wurde).
  • OLG Düsseldorf, 28.08.2014 - 5 U 86/13

    Auslegung eines Werkvertrages hinsichtlich der Beschaffenheit eines zu liefernden …

    Dementsprechend wird allgemein verlangt, dass die Parteien sich der Möglichkeit einer Aufrechnung überhaupt bewusst gewesen sind (OLG Düsseldorf, Urteil vom 17.06.2004, I-5 U 126/03, OLGR 2005, 56; 07.11.2013,I-5 U 31, 13).
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Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 02.11.2004 - 12 UF 66/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,2713
OLG Oldenburg, 02.11.2004 - 12 UF 66/04 (https://dejure.org/2004,2713)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 02.11.2004 - 12 UF 66/04 (https://dejure.org/2004,2713)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 02. November 2004 - 12 UF 66/04 (https://dejure.org/2004,2713)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Bestehen einer Unterhaltsbedürftigkeit auf Grund krankheitsbedingter Einschränkung der Erwerbsfähigkeit; Unterhaltsrechtliche Billigung der Übernahme von Haushaltsführung und Kinderbetreuung durch einen zuvor erwerbstätigen Ehegatten; Begründung von Leistungsfähigkeit ...

  • Judicialis

    BGB § 1572; ; BGB § 1581

  • IWW
  • rechtsportal.de

    BGB § 1572; BGB § 1581
    Hausmannrechtsprechung: Zur unterhaltsrechtlichen Billigung eines zwischen den Lebenspartnern vorgenommenen Rollentausches sowie zu der Frage, wann ein evtl. Nebenverdienst für Unterhaltszwecke - nicht für Eigenbedarf - zur Verfügung steht

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Wenn der Unterhaltspflichtige den Haushalt führt

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Hausmann muss seiner Ex-Frau keinen Unterhalt mehr zahlen - Pflicht zur Nebentätigkeit entfällt, wenn sich so höchstens der eigene Bedarf decken lässt

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Bestehen einer Unterhaltsbedürftigkeit auf Grund krankheitsbedingter Einschränkung der Erwerbsfähigkeit; Unterhaltsrechtliche Billigung der Übernahme von Haushaltsführung und Kinderbetreuung durch einen zuvor erwerbstätigen Ehegatten; Begründung von Leistungsfähigkeit ...

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Ehegattenunterhalt - Hausmann-Rechtsprechung bei Zuammenleben mit neuem Lebenspartner

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 1668 (Ls.)
  • NJW-RR 2005, 516
  • FamRZ 2005, 1179
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 29.10.2003 - XII ZR 115/01

    Sicherung des Eigenbedarfs des Unterhaltsverpflichteten durch den …

    Auszug aus OLG Oldenburg, 02.11.2004 - 12 UF 66/04
    Eine solche wäre nur dann gegeben, wenn ein zusätzlicher Verdienst für Unterhaltszwecke zur Verfügung steht und nicht vorrangig zur Deckung des eigenen Bedarfs benötigt würde (BGH FamRZ 2004, 24).

    Die Höhe des eigenen Bedarfs bemisst sich nach einem fiktiv in Geld zu veranschlagenden Anspruch auf Familienunterhalt, der sich wiederum nach den gleichen Grundsätzen bestimmt, wie sie für einen geschiedenen Ehegatten gelten (BGH FamRZ 2004, 24, Kalthoener/Büttner/Niepmann Rn. 659).

  • BGH, 21.02.2001 - XII ZR 308/98

    Zur Anwendung der Hausmann-Rechtsprechung bei nichtehelicher Lebensgemeinschaft

    Auszug aus OLG Oldenburg, 02.11.2004 - 12 UF 66/04
    Soweit es die häuslichen Verhältnisse zulassen, besteht die Verpflichtung zur Aufnahme einer Nebentätigkeit (st. Rspr. BGH FamRZ 1980, 43; FamRZ 1996, 796; zur nichtehelichen Lebensgemeinschaft BGH FamRZ 2001, 614).
  • BGH, 13.03.1996 - XII ZR 2/95

    "Hausmann" muß Unterhalt zahlen

    Auszug aus OLG Oldenburg, 02.11.2004 - 12 UF 66/04
    Soweit es die häuslichen Verhältnisse zulassen, besteht die Verpflichtung zur Aufnahme einer Nebentätigkeit (st. Rspr. BGH FamRZ 1980, 43; FamRZ 1996, 796; zur nichtehelichen Lebensgemeinschaft BGH FamRZ 2001, 614).
  • BGH, 07.11.1979 - IV ZR 96/78

    Unterhaltspflicht eines geschiedenen und wiederverheirateten Elternteils …

    Auszug aus OLG Oldenburg, 02.11.2004 - 12 UF 66/04
    Soweit es die häuslichen Verhältnisse zulassen, besteht die Verpflichtung zur Aufnahme einer Nebentätigkeit (st. Rspr. BGH FamRZ 1980, 43; FamRZ 1996, 796; zur nichtehelichen Lebensgemeinschaft BGH FamRZ 2001, 614).
  • BGH, 31.03.1982 - IVb ZR 667/80

    Rechtliche Grundlage der Nebenerwerbsobliegenheit des barunterhaltspflichtigen …

    Auszug aus OLG Oldenburg, 02.11.2004 - 12 UF 66/04
    Diese Verpflichtung ist nicht von vornherein auf Ansprüche von Kindern aus einer früheren Beziehung beschränkt, sondern beruht auf dem Gleichrang aller Ansprüche (BGH FamRZ 1982, 590).
  • OLG Düsseldorf, 06.03.1998 - 3 UF 188/97

    Unterhaltsanspruch des geschiedenen Ehegatten wegen Krankheit bei …

    Auszug aus OLG Oldenburg, 02.11.2004 - 12 UF 66/04
    Ob sie auch bei einem mit der Kinderbetreuung konkurrierenden Anspruch aus § 1572 BGB durchgreift (so OLG Düsseldorf FamRZ 1999, 1079), kann jedoch offen bleiben.
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Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 31.08.2004 - 5 W 560/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,25249
OLG Koblenz, 31.08.2004 - 5 W 560/04 (https://dejure.org/2004,25249)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 31.08.2004 - 5 W 560/04 (https://dejure.org/2004,25249)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 31. August 2004 - 5 W 560/04 (https://dejure.org/2004,25249)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzung einer Beanstandung von Prozessleitung oder Fragen in verhandlungstechnischer Hinsicht; Voraussetzung der Einsicht von Urkunden; Verhaltensregeln für das Gericht im Umgang mit Akten; Sinn und Zweck von § 134 Abs. 2 Zivilprozessordnung (ZPO)

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (1)

  • LG Zwickau, 07.10.2015 - 1 O 822/14

    Akutes Leberversagen infolge Katadolon S long - Haftung des Pharmakonzerns wegen …

    Die beigezogenen Drittakten der behandelnden Ärzte und medizinischen Einrichtungen unterfallen schon nicht § 299 ZPO, da sie, anders als die von den Parteien eingereichten Urkunden und Unterlagen, nicht Bestandteil der Gerichtsakte werden (vgl. OLG Hamburg…, Beschluss vom 20.03.2007, 14 W 22/07, Rz. 4; OLG Hamm…, Beschluss vom 30.08.2006, 3 W 38/06, Rz. 2.; OLG Koblenz, Beschluss vom 31.08.2004, 5 W 560/04; jeweils zitiert nach Juris).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 26.10.2004 - 19 U 94/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,7436
OLG Hamm, 26.10.2004 - 19 U 94/04 (https://dejure.org/2004,7436)
OLG Hamm, Entscheidung vom 26.10.2004 - 19 U 94/04 (https://dejure.org/2004,7436)
OLG Hamm, Entscheidung vom 26. Oktober 2004 - 19 U 94/04 (https://dejure.org/2004,7436)
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Volltextveröffentlichungen (5)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2005, 770
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (3)

  • BAG, 30.03.1995 - 2 AZR 1020/94

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Fehler des Anwaltsgehilfen bei der …

    Auszug aus OLG Hamm, 26.10.2004 - 19 U 94/04
    Es hat auch eine Überprüfung der Empfängernummer stattzufinden (vgl. BGH NJW 1987, 948; BAG NJW 1995, 2742; MünchKomm.
  • BGH, 19.04.1967 - VIII ZR 46/65

    Wiedereinsetzung. Begriff des Vertreters

    Auszug aus OLG Hamm, 26.10.2004 - 19 U 94/04
    Nach herrschender Meinung ist für die Verschuldenszurechnung nach § 85 Abs. 2 ZPO kein Raum mehr, wenn der Vollmachtsvertrag auch nur im Innenverhältnis gekündigt ist (BGHZ 47, 320 ff.; VersR 85, 1185 f.;… Zöller/Vollkommer, a.a.O., § 87 Rdz. 6).
  • BGH, 10.07.1985 - IVb ZB 102/84

    Kündigung eines Anwaltsmandats - Anzeige der Bestellung - Verschulden - …

    Auszug aus OLG Hamm, 26.10.2004 - 19 U 94/04
    Nach herrschender Meinung ist für die Verschuldenszurechnung nach § 85 Abs. 2 ZPO kein Raum mehr, wenn der Vollmachtsvertrag auch nur im Innenverhältnis gekündigt ist (BGHZ 47, 320 ff.; VersR 85, 1185 f.;… Zöller/Vollkommer, a.a.O., § 87 Rdz. 6).
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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 10.11.2004 - 9 U 124/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,10318
OLG Stuttgart, 10.11.2004 - 9 U 124/04 (https://dejure.org/2004,10318)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 10.11.2004 - 9 U 124/04 (https://dejure.org/2004,10318)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 10. November 2004 - 9 U 124/04 (https://dejure.org/2004,10318)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Anspruch auf Neuberechnung des effektiven Jahreszinses eines Darlehensvertrages; Einbeziehung von laufenden Beträgen einer Kapitallebensversicherung in die Berechnung des effektiven Jahreszinses; Abgrenzung zwischen Verbraucher und Unternehmer bei einem zur Errichtung ...

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (7)

  • BGH, 18.12.2001 - XI ZR 156/01

    Gesamtbetrag bei Verbraucherkredit

    Auszug aus OLG Stuttgart, 10.11.2004 - 9 U 124/04
    Die Klägerin verweist ferner auf Entscheidungen der Landgerichte Essen, Leipzig, Frankfurt am Main und Stuttgart und will ergänzend Erwägungen des BGH im Urteil vom 18.12.2001 (NJW 02, 957) heranziehen.

    Nicht abgestellt werden kann auf die Entscheidungen des BGH vom 18.12.2001 (NJW 2002, 957) und 8.6.2004 (NJW 2004, 2820), die zum Gesamtbetrag gem. § 4 Abs. 1 Satz 4 Nr. 1 b Verbraucherkreditgesetz, 492 Abs. 1 Satz 5 Nr. 2 BGB n.F. ergingen.

  • BGH, 08.06.2004 - XI ZR 150/03

    Deklarierung der insgesamt zu erbringenden Leistungen bei unechter …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 10.11.2004 - 9 U 124/04
    Nicht abgestellt werden kann auf die Entscheidungen des BGH vom 18.12.2001 (NJW 2002, 957) und 8.6.2004 (NJW 2004, 2820), die zum Gesamtbetrag gem. § 4 Abs. 1 Satz 4 Nr. 1 b Verbraucherkreditgesetz, 492 Abs. 1 Satz 5 Nr. 2 BGB n.F. ergingen.
  • BGH, 23.09.1992 - IV ZR 196/91

    Risikoausschluß für selbständige Tätigkeit in der Rechtsschutzversicherung

    Auszug aus OLG Stuttgart, 10.11.2004 - 9 U 124/04
    Eine solche gewerbliche Tätigkeit kann zwar auch in der Verwaltung eigenen Vermögens bestehen, dies erfordert aber einen solchen Umfang der mit der Vermögensverwaltung verbundenen Geschäfte , dass zur Verwaltung ein planmäßiger Geschäftsbetrieb notwendig sein müßte, zu welchem regelmäßig die Unterhaltung eines Büros oder einer sonstigen Organisation gehört (BGH NJW 63, 1397; BGHZ 104, 205, 208; BGHZ 119, 252, 256).
  • BGH, 03.04.1990 - XI ZR 261/89

    Ermittlung der Gesamtbelastung bei Vereinbarung eines Festkredits mit …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 10.11.2004 - 9 U 124/04
    Etwas anderes kann auch nicht erschlossen werden aus dem Urteil des BGH vom 03.04.1990 (NJW 90, 1844).
  • BGH, 25.04.1988 - II ZR 185/87

    Termingeschäftsfähigkeit aufgrund berufsmäßigen Handelns

    Auszug aus OLG Stuttgart, 10.11.2004 - 9 U 124/04
    Eine solche gewerbliche Tätigkeit kann zwar auch in der Verwaltung eigenen Vermögens bestehen, dies erfordert aber einen solchen Umfang der mit der Vermögensverwaltung verbundenen Geschäfte , dass zur Verwaltung ein planmäßiger Geschäftsbetrieb notwendig sein müßte, zu welchem regelmäßig die Unterhaltung eines Büros oder einer sonstigen Organisation gehört (BGH NJW 63, 1397; BGHZ 104, 205, 208; BGHZ 119, 252, 256).
  • OLG Frankfurt, 19.12.2001 - 9 U 90/01

    Verbraucherkredit: Pflicht zur Angabe der Kosten einer zur Darlehenstilgung …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 10.11.2004 - 9 U 124/04
    Nach herrschender Auffassung sind hier die auf Kapitallebensversicherungen entfallenden Prämien einzubeziehen (vgl. hierzu OLG Frankfurt BKR 2002, 271, 272 mit zahlreichen weiteren Nachweisen).
  • BGH, 18.04.1963 - VII ZR 37/62
    Auszug aus OLG Stuttgart, 10.11.2004 - 9 U 124/04
    Eine solche gewerbliche Tätigkeit kann zwar auch in der Verwaltung eigenen Vermögens bestehen, dies erfordert aber einen solchen Umfang der mit der Vermögensverwaltung verbundenen Geschäfte , dass zur Verwaltung ein planmäßiger Geschäftsbetrieb notwendig sein müßte, zu welchem regelmäßig die Unterhaltung eines Büros oder einer sonstigen Organisation gehört (BGH NJW 63, 1397; BGHZ 104, 205, 208; BGHZ 119, 252, 256).
  • BGH, 18.01.2005 - XI ZR 17/04

    Berechnung des effektiven Jahreszinses für ein durch eine …

    Die ganz herrschende Meinung nimmt deshalb an, daß Zahlungen für eine Kapitallebensversicherung bei der Berechnung des effektiven Jahreszinses nicht zu berücksichtigen sind (OLG Stuttgart, Urteil vom 10. November 2004 - 9 U 124/04, veröffentlicht in Juris; OLG Frankfurt BKR 2002, 271, 272; LG Bonn ZIP 2004, 2276, 2277;… Völker, Preisangabenrecht 2. Aufl. § 6 PAngV Rdn. 72;… Gerhard/Langbein, PAngV '93, S. 44;… v. Rottenburg, in: v. Westphalen/Emmerich/v. Rottenburg, VerbrKrG 2. Aufl. § 4 Rdn. 125;… Bruchner, in: Schimansky/Bunte/Lwowski, Bankrechts-Handbuch 2. Aufl. § 78 Rdn. 28 a; Wimmer/Stöckl-Pukall, Die Preisangabenverordnung der Banken, S. 41; Sievi FLF 1997, 45, 46; Bohner WM 2001, 2227 f.; a.A. Boest NJW 1993, 40, 41; Hemmerde/v. Rottenburg WM 1993, 181, 182; Reifner ZBB 1999, 349, 356 f. und VuR 2002, 367, 372 f.).
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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 29.07.2004 - 1 U 44/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,11881
OLG Bamberg, 29.07.2004 - 1 U 44/04 (https://dejure.org/2004,11881)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 29.07.2004 - 1 U 44/04 (https://dejure.org/2004,11881)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 29. Juli 2004 - 1 U 44/04 (https://dejure.org/2004,11881)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    BGB § 990; ; BGB § 989; ; BGB § 932 Abs. 2

  • rechtsportal.de

    BGB § 990; BGB § 989; BGB § 932 Abs. 2; BGB § 254
    Schadenersatz gegen Bank wegen Einlösung eines abhanden gekommenen und von einem Nichtberechtigten eingereichten Verrechnungsscheck

  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Rückgängigmachung einer Scheckbelastung bei Gutschrift des Betrages auf einem anderen Konto; Gutgläubigkeit einer Bank bezüglich eines gefälschten Indossaments; Überprüfungspflicht einer Bank bei disparischen Schecks im internationalen Zahlungsverkehr; Erkundigung einer ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 30.09.2003 - XI ZR 232/02

    Mitverschulden des Kontoinhabers bei Schadensersatzansprüchen gegen die Bank …

    Auszug aus OLG Bamberg, 29.07.2004 - 1 U 44/04
    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteil vom 30.09.2003, XI ZR 232/02 = NJW-RR 2004, S. 45, 46) hat eine Bank trotz formeller Ordnungsmäßigkeit der Indossamentenkette zur Vermeidung grober Fahrlässigkeit die sachliche Berechtigung des Einreichers zu prüfen, wenn Umstände nach der Lebenserfahrung den Verdacht nahe legen, der Scheck könne abhanden gekommen und vom Einreicher auf unredlicher Weise erlangt worden sein.
  • BGH, 16.06.1998 - XI ZR 254/97

    Verrechnungsschecks dürfen mit einfachem Brief versandt werden

    Auszug aus OLG Bamberg, 29.07.2004 - 1 U 44/04
    Nach der Rechtsprechung des BGH (BGH, Urteil vom 16.06.1998, XI ZR 254/97; BGHZ 139, 108-110) begründet es kein Mitverschulden am Abhandenkommen eines Schecks auf dem Postwege, wenn der Aussteller den Scheck mit einfachem Brief übermittelt.
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