Fernunterrichtsschutzgesetz
(Gesetz zum Schutz der Teilnehmer am Fernunterricht)
In der Fassung der Bekanntmachung vom 04.12.2000 (BGBl. I S. 1670)zuletzt geändert durch Gesetz vom 10.08.2021 (BGBl. I S. 3483) m.W.v. 28.05.2022
[ohne amtliche Überschrift] (§ 1)
§ 1Anwendungsbereich
1. AbschnittFernunterrichtsvertrag (§§ 2 - 11)
§ 2Rechte und Pflichten der Vertragschließenden
§ 3Form und Inhalt des Fernunterrichtsvertrags
§ 4Widerrufsrecht des Teilnehmers
§ 5Kündigung
§ 6Rechtsfolgen der Kündigung bei gemischten Verträgen
§ 7Nichtigkeit; Recht zur fristlosen Kündigung
§ 8Umgehungsverbot
§ 9Widerrufsfrist bei Fernunterricht gegen Teilzahlungen
§ 10Ausschluss abweichender Vereinbarungen
§ 11(weggefallen)
3. Abschnitt
§ 12Zulassung von Fernlehrgängen
§ 12aEinheitliche Stelle, Genehmigungsfiktion
§ 13Zulassung berufsbildender Fernlehrgänge
§ 14Rücknahme und Widerruf
§ 15Unentgeltliche berufsbildende Fernlehrgänge
§ 16Werbung mit Informationsmaterial
§ 17Vertreter, Berater
§ 18Ergänzende Fernlehrgänge
§ 19Zentralstelle; Zulassungsentscheidung
§ 20Auskunftspflicht
§ 21Ordnungswidrigkeiten
4. Abschnitt
Amtliche Anmerkung
Dieses Gesetz dient der Umsetzung der Richtlinie 97/7/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 20. Mai 1997 über den Verbraucherschutz bei Vertragsabschlüssen im Fernabsatz (ABl. EG Nr. L 144 S. 19).