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Weitere Entscheidung unten: BGH, 11.10.1994

Rechtsprechung
   BGH, 17.06.1994 - V ZR 204/92   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1994,440
BGH, 17.06.1994 - V ZR 204/92 (https://dejure.org/1994,440)
BGH, Entscheidung vom 17.06.1994 - V ZR 204/92 (https://dejure.org/1994,440)
BGH, Entscheidung vom 17. Juni 1994 - V ZR 204/92 (https://dejure.org/1994,440)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 362 Abs. 2, 398, 883, 925
    Wirkung der dem Käufer eingeräumten Auflassungsvormerkung zugunsten des später mit seiner Zustimmung eingetragenen Dritten

  • Wolters Kluwer

    Grundstücksveräußerung - Auflassung - Eigentumsübertragung - Vormerkungsberechtigung - Abtretung - Übereignung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 362 Abs. 2, §§ 398, 883, 925
    Abtretung des Eigentumsübertragungsanspruchs nach Auflassung des Kaufgrundstücks; Wirkung einer Auflassungsvormerkung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1994, 2947
  • NJW-RR 1995, 17 (Ls.)
  • ZIP 1994, 1863
  • MDR 1995, 248
  • DNotZ 1995, 47
  • WM 1994, 2253
  • DB 1994, 2336
  • Rpfleger 1995, 101
 
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Wird zitiert von ... (43)Zitiert selbst (34)

  • BGH, 13.01.1984 - V ZR 205/82

    Haftung des Vertragspartners für Pflichtwidrigkeiten des Notars im Rahmen …

    Auszug aus BGH, 17.06.1994 - V ZR 204/92
    Mit dem Bearbeitungsfehler des Grundbuchamtes brauchte der Kläger nicht zu rechnen (vgl. Senatsurt. v. 13. Januar 1984, V ZR 205/82, NJW 1984, 1748 und BGHZ 28, 104, 106).

    Allerdings kann ein Notar unabhängig davon als Erfüllungsgehilfe einer Partei angesehen werden, ob er als Amtsperson gehandelt hat (Senatsurteile BGHZ 62, 119, 121 ff; v. 13. Januar 1984, V ZR 205/82, NJW 1984, 1748), sofern er nach den tatsächlichen Gegebenheiten mit dem Willen des Schuldners zusätzlich bei der Erfüllung einer diesem obliegenden Verpflichtung tätig wird.

  • BGH, 15.12.1972 - V ZR 76/71

    Löschung einer Auflassungsvormerkung

    Auszug aus BGH, 17.06.1994 - V ZR 204/92
    Danach konnte die W. mit dem herrschenden Grundstück das Wegerecht kraft guten Glaubens vormerkungsfrei erwerben (BGHZ 60, 46, 51;… BGH, Urt. v. 29. November 1990, IX ZR 107/90, NJW 1991, 1113).

    Die Vormerkung war nicht durch Aufgabeerklärung und Löschung im Grundbuch entsprechend § 875 BGB (vgl. BGHZ 60, 46, 51) erloschen.

  • RG, 08.05.1926 - V 239/25

    Beifügung. Vormerkung. Verfügungsbeschränkung

    Auszug aus BGH, 17.06.1994 - V ZR 204/92
    Deshalb existiert der schuldrechtliche Eigentumsverschaffungsanspruch trotz Auflassung fort (RGZ 113, 403, 405; KG Rpfleger 1971, 312, 313 mit Anm. Haegele; …

    Dem entspricht es auch, daß nach zutreffender Auffassung trotz Auflassung der Anspruch noch durch Vormerkung gesichert werden kann (RGZ 113, 403 f; KG Rpfleger 1971, 312 f;… Erman/Hagen, BGB, 9. Aufl., § 925 Rdn. 51; Hieber, DNotZ 1954, 176).

  • BGH, 08.11.1991 - V ZR 260/90

    Grobes Mißverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung; Zurechnung des Wissens …

    Auszug aus BGH, 17.06.1994 - V ZR 204/92
    An sich zu Recht weist die Revision darauf hin, daß auch bei der Verletzung von Aufklärungs- oder Offenbarungspflichten die Zurechnung des Verschuldens einer Hilfsperson erfolgen kann, wenn sich der Schuldner ihrer bei der Führung von Verhandlungen bedient hat (Senatsurt. BGHZ 114, 263; zur Wissenszurechnung vgl. Senatsurt. v. 8. November 1991, V ZR 260/90, WM 1992, 441).
  • BGH, 26.04.1991 - V ZR 165/89

    Haftung des Verkäufers für Pflichtverletzung des Verhandlungsgehilfen; Werbung …

    Auszug aus BGH, 17.06.1994 - V ZR 204/92
    An sich zu Recht weist die Revision darauf hin, daß auch bei der Verletzung von Aufklärungs- oder Offenbarungspflichten die Zurechnung des Verschuldens einer Hilfsperson erfolgen kann, wenn sich der Schuldner ihrer bei der Führung von Verhandlungen bedient hat (Senatsurt. BGHZ 114, 263; zur Wissenszurechnung vgl. Senatsurt. v. 8. November 1991, V ZR 260/90, WM 1992, 441).
  • BGH, 22.01.1991 - VI ZR 97/90

    Anforderungen an die Würdigung von Indizien

    Auszug aus BGH, 17.06.1994 - V ZR 204/92
    Um diese Überprüfung zu ermöglichen, hat der Tatrichter die wesentlichen Gesichtspunkte für seine Überzeugungsbildung nachvollziehbar darzulegen (§ 286 Abs. 1 Satz 2 ZPO; BGH, Urt. v. 22. Januar 1991, VI ZR 97/90, BGHR ZPO § 286 - Indizienbeweis 4).
  • BGH, 03.12.1991 - XI ZR 300/90

    Begrenzung des Haftungsumfangs durch den Schutzzweck der Norm

    Auszug aus BGH, 17.06.1994 - V ZR 204/92
    Voraussetzung für einen auf Verschulden bei Vertragsschluß gestützten Anspruch ist aber grundsätzlich, daß derjenige, gegen den der Vorwurf der Pflichtverletzung erhoben wird, die aufklärungsbedürftige Tatsache kennt (…BGH, Urt. v. 1. Juni 1989, III ZR 277/87, BGHR BGB vor § 1/Verschulden bei Vertragsschluß - Aufklärungspflicht 25; v. 3. Dezember 1991, XI ZR 300/90, BGHR BGB vor § 1/Verschulden bei Vertragsschluß - Aufklärungspflicht 49;… Beschl. v. 28. Januar 1992, XI ZR 301/90, BGHR BGB vor § 1/Verschulden bei Vertragsschluß - Aufklärungspflicht 52).
  • BGH, 08.02.1974 - V ZR 21/72

    Wirksamkeit eines Kaufvertrags über ein Grundstück; Baurechtliche Genehmigung für …

    Auszug aus BGH, 17.06.1994 - V ZR 204/92
    Allerdings kann ein Notar unabhängig davon als Erfüllungsgehilfe einer Partei angesehen werden, ob er als Amtsperson gehandelt hat (Senatsurteile BGHZ 62, 119, 121 ff; v. 13. Januar 1984, V ZR 205/82, NJW 1984, 1748), sofern er nach den tatsächlichen Gegebenheiten mit dem Willen des Schuldners zusätzlich bei der Erfüllung einer diesem obliegenden Verpflichtung tätig wird.
  • BGH, 21.01.1981 - VIII ZR 10/80

    Anfechtbarkeit der Zulassung verspäteten Vorbringens

    Auszug aus BGH, 17.06.1994 - V ZR 204/92
    Für Kaufvertragsverhandlungen hat der Bundesgerichtshof ausgesprochen, daß eine allgemeine Pflicht zur Untersuchung des Kaufgegenstandes auf mitteilungsbedürftige Umstände grundsätzlich nicht bestehe, unter besonderen Umständen aber in Betracht gezogen werden könne (…Urt. v. 16. März 1977, VIII ZR 283/75, NJW 1977, 1055 f [BGH 16.03.1977 - VIII ZR 283/75]; v. 14. März 1979, VIII ZR 129/78, NJW 1979, 1707; v. 21. Januar 1981, VIII ZR 10/80, NJW 1981, 928 f;… Urt. v. 3. November 1982, VIII ZR 282/81).
  • BGH, 16.03.1977 - VIII ZR 283/75

    Umfang der Aufklärungspflicht eines Gebrauchtwagenhändlers

    Auszug aus BGH, 17.06.1994 - V ZR 204/92
    Für Kaufvertragsverhandlungen hat der Bundesgerichtshof ausgesprochen, daß eine allgemeine Pflicht zur Untersuchung des Kaufgegenstandes auf mitteilungsbedürftige Umstände grundsätzlich nicht bestehe, unter besonderen Umständen aber in Betracht gezogen werden könne (Urt. v. 16. März 1977, VIII ZR 283/75, NJW 1977, 1055 f [BGH 16.03.1977 - VIII ZR 283/75]; v. 14. März 1979, VIII ZR 129/78, NJW 1979, 1707; v. 21. Januar 1981, VIII ZR 10/80, NJW 1981, 928 f;… Urt. v. 3. November 1982, VIII ZR 282/81).
  • BGH, 24.11.1980 - VII ZR 208/79

    Klageerhebung - Bezeichnung des Klägers - Unrichtige Bezeichnung - …

  • BGH, 19.07.1984 - X ZB 20/83

    Schweißpistolendüse II

  • BGH, 03.11.1982 - VIII ZR 282/81

    Zusicherung eines typgerechten Motors

  • BGH, 28.01.1992 - XI ZR 301/90

    Zurechnung einer von den Prospektverantwortlichen begangenen arglistigen …

  • BGH, 24.11.1980 - VIII ZR 208/79

    Änderung einer falschen Parteibezeichnung - Klageänderung durch Parteiwechsel - …

  • BGH, 01.06.1989 - III ZR 277/87

    Aufklärungs- und Warnpflichten einer Bank bei Wissensvorsprung über Risiken eines …

  • BGH, 14.03.1979 - VIII ZR 129/78

    Arglistiges Verschweigen von Rostschäden durch einen Gebrauchtwagenhändler

  • BGH, 21.06.1957 - V ZB 6/57

    Widerspruch gegen Vormerkung

  • BGH, 25.03.1983 - V ZR 168/81

    Hinterlegung beim Notar und Vertragserfüllung

  • BGH, 31.10.1980 - V ZR 95/79

    übergangene Nacherben - Vormerkung, § 883 Abs. 1 Satz 2 BGB, gutgläubiger Erwerb, …

  • BGH, 10.12.1971 - V ZR 90/69

    Gutgläubiger Erwerb vom Scheinerben

  • BGH, 18.12.1967 - V ZB 6/67

    Eigentumsanwartschaft des Auflassungsempfängers

  • BGH, 01.10.1958 - V ZR 26/57

    Bewilligung der Vormerkung, nachträgliche Insolvenz

  • BGH, 08.04.1988 - V ZR 34/87

    Guter Glaube an die Richtigkeit des Grundbuchs im Hinblick auf eine …

  • BGH, 25.09.1975 - VII ZR 179/73

    Auslegung eines Vertrages durch das Revisionsgericht

  • BGH, 09.07.1958 - V ZR 5/57

    Rechtsmittel i. S. des § 839 Abs. 3 BGB

  • BGH, 16.04.1993 - V ZR 49/92

    Verjährung bei Gesamtschuld - Anspruchsgegner bei Leistungskondiktion

  • BGH, 26.02.1964 - V ZR 154/62

    Rechtsmittel

  • BGH, 29.11.1990 - IX ZR 107/90

    Pflichten des Notars bei Antrag auf Eigentumsumschreibung und gleichzeitiger …

  • BGH, 11.10.1991 - V ZR 159/90

    Verhältnis der Haftung aus c.i.c. zur kaufrechtlichen Rechtsmängelhaftung

  • BayObLG, 28.04.1988 - BReg. 2 Z 34/88

    Klarstellungsvermerke im Grundbuch

  • BGH, 08.03.1974 - V ZR 98/72

    Entsprechende Anwendung des § 1165 BGB bei einer Freigabe einer von mehreren zur …

  • RG, 10.05.1922 - V 462/21

    Vorkaufsrecht; Unrichtigkeit des Grundbuchs; Gutgläubiger Erwerb

  • RG, 05.06.1918 - V 45/18

    Wirkung einer eingetragenen Löschungsvormerkung bei bedingter …

  • BGH, 09.12.2022 - V ZR 91/21

    Anspruch auf Bewilligung der Löschung von Widersprüchen im Grundbuch

    Tritt der Zedent seinen durch Vormerkung gesicherten, gegen den Erstverkäufer gerichteten Auflassungsanspruch an einen in Ansehung eines nicht eingetragenen vorrangigen Rechts gutgläubigen Zessionar ab und übereignet der Erstverkäufer das Grundstück sodann mit Zustimmung des Zessionars an den Zedenten als Zwischenerwerber, so kommen die Wirkungen der Vormerkung dem Zedenten zugute; dies gilt auch dann, wenn der Zedent seinerseits bei Erwerb der Vormerkung nicht gutgläubig im Sinne von § 892 BGB war (Fortführung BGH, Urteil vom 17. Juni 1994 - V ZR 204/92, NJW 1994, 2947 f.).

    Soweit die Forderung durch eine Vormerkung gesichert wird, geht die Vormerkung mit der Abtretung des gesicherten Anspruchs wegen der strengen Akzessorietät zum gesicherten Anspruch entsprechend § 401 BGB außerhalb des Grundbuchs kraft Gesetzes über (vgl. Senat, Urteil vom 17. Juni 1994 - V ZR 204/92, NJW 1994, 2947 f.;… Urteil vom 19. November 2021 - V ZR 104/20, NJW-RR 2022, 808 Rn. 16, insoweit etwas missverständlich im Hinblick auf die Formulierung "nicht isoliert abtretbar").

    Besteht die Forderung nicht, kann auch die Vormerkung nicht gutgläubig erworben werden (vgl. hierzu Senat, Beschluss vom 21. Juni 1957 - V ZB 6/57, BGHZ 25, 16, 23; Urteil vom 31. Oktober 1980 - V ZR 95/79, NJW 1981, 446, 447; Urteil vom 17. Juni 1994 - V ZR 204/92, NJW 1994, 2947).

    Rn. 35 b) Hat die Klägerin ihre Vormerkung im Hinblick auf die vorrangige Vormerkung des Beklagten gutgläubig "lastenfrei" erworben, wäre ihr es - entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts - möglich gewesen, auch das Eigentum ohne die vorrangige Vormerkung des Beklagten zu erwerben (vgl. Senat, Urteil vom 31. Oktober 1980 - V ZR 95/79, NJW 1981, 446, 447; Urteil vom 17. Juni 1994 - V ZR 204/92, NJW 1994, 2947;… Urteil vom 20. Juli 2007 - V ZR 245/06, NJW-RR 2008, 102 Rn. 21).

    Aufgrund der dem Zedenten vom Anspruchsinhaber gemäß § 362 Abs. 2, § 185 Abs. 1 BGB erteilten Ermächtigung, die geschuldete Leistung in Empfang zu nehmen, stellt sich der Zwischenerwerb nämlich als Erfüllung des vormerkungsgesicherten Anspruchs dar (vgl. Senat, Urteil vom 17. Juni 1994 - V ZR 204/92, NJW 1994, 2947, 2948).

  • BGH, 22.02.2019 - V ZR 244/17

    Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung in der Zwangsversteigerung: Abgabe eines …

    Sollte die Erbengemeinschaft nicht zwischen den Beklagten fortgesetzt worden sein, dann bestand der von der Vormerkung gesicherte Auflassungsanspruch von vornherein nicht, mit der Folge, dass die Vormerkung - bei der es sich um ein streng akzessorisches Sicherungsmittel handelt (vgl. Senat, Urteil vom 17. Juni 1994 - V ZR 204/92, NJW 1994, 2947; BGH, Urteil vom 7. März 2002 - IX ZR 457/99, NJW 2002, 2313, 2314) - nicht entstehen konnte.
  • BGH, 08.10.2025 - IV ZR 161/24

    Wer trägt das Risiko für den "Verlust" einer Geldüberweisung?

    Die Ermächtigung braucht nicht ausdrücklich erteilt zu werden; sie kann sich auch aus einer Auslegung des Vertrags nach §§ 133, 157 BGB (vgl. BGH, Urteil vom 17. Juni 1994 - V ZR 204/92, NJW 1994, 2947 [juris Rn. 24]) oder aus schlüssigem Verhalten ergeben, das den redlichen Empfänger berechtigterweise auf ein entsprechendes Erklärungsbewusstsein schließen lässt (…vgl. BGH, Urteile vom 14. Februar 2023 aaO;… vom 2. November 1989 - IX ZR 197/88, BGHZ 109, 171 [juris Rn. 17] m.w.N.).
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Rechtsprechung
   BGH, 11.10.1994 - XI ZR 18/94   

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https://dejure.org/1994,1887
BGH, 11.10.1994 - XI ZR 18/94 (https://dejure.org/1994,1887)
BGH, Entscheidung vom 11.10.1994 - XI ZR 18/94 (https://dejure.org/1994,1887)
BGH, Entscheidung vom 11. Oktober 1994 - XI ZR 18/94 (https://dejure.org/1994,1887)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de

    BGB § 781
    Zulässigkeit eines Schuldanerkenntnisses hinsichtlich eines wegen Anfechtung nicht bestehenden Anspruchs

  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1995, 961
  • ZIP 1994, 1778
  • MDR 1995, 138
  • MDR 1995, 139
  • WM 1994, 2253
  • DB 1995, 371
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 10.01.1984 - VI ZR 64/82

    Rechtsfolgen eines Schuldbekenntnisses nach einem Verkehrsunfall

    Auszug aus BGH, 11.10.1994 - XI ZR 18/94
    Es handelt sich damit um ein kausales Schuldanerkenntnis, das alle Einwendungen ausschloß, die der Klägerin in diesem Zeitpunkt bekannt waren oder mit denen sie rechnete (st. Rspr., vgl. BGH, Urteil vom 10. Januar 1984 - VI ZR 64/82, NJW 1984, 799 m.w.Nachw.).
  • OLG Karlsruhe, 01.02.2013 - 1 U 130/12

    Zur Schätzung der angemessenen Mietwagenkosten

    Der Schuldner wird mit anderen Worten grundsätzlich mit allen Einwänden tatsächlicher und rechtlicher Natur präkludiert, die er bei Abgabe des kausalen Anerkenntnisses kannte oder mit denen er zumindest rechnete (BGHZ 69, 328, 331 f.; NJW 1998, 1492; 1995, 961;… BAG NJW 2011, 630 Rn. 20;… Gehrlein, a.a.O., Rn. 11 m.w.N.).
  • BGH, 08.03.2012 - IX ZR 51/11

    Missverhältnis von Leistungen bei Immobilienpräsentation: Monatliche …

    Darum ist im Streitfall anzunehmen, dass durch den Vergleich insbesondere die Frage der Sittenwidrigkeit des Darlehens außer Streit gestellt wurde (vgl. BGH, Beschluss vom 11. Oktober 1994 - XI ZR 18/94, NJW 1995, 961).
  • BAG, 22.10.1998 - 8 AZR 457/97

    Anfechtung eines Schuldanerkenntnisses wegen widerrechtlicher Drohung

    Das kausale Schuldanerkenntnis schließt alle Einwendungen aus, die der Klägerin in diesem Zeitpunkt bekannt waren oder mit denen sie rechnete (vgl. nur BGH Beschluß vom 11. Oktober 1994 - XI ZR 18/94 - NJW 1995, 961, m.w.N.).
  • OLG Nürnberg, 27.08.2007 - 2 U 885/07

    Mängelbeseitigungsarbeiten aus Kulanz: Kein Anerkenntnis!

    Ein deklaratorisches Anerkenntnis setzt nach der Rechtsprechung voraus, dass die Parteien das Schuldverhältnis durch diese Erklärung ganz oder teilweise einem Streit entziehen und sich in bestimmten, konkreten Fragen einigen wollten (BGH NJW 1999, 2661; BGH NJW 1995, 961).
  • OLG Naumburg, 26.04.2001 - 3 U 69/00

    Begriff des deklaratorischen Schuldanerkenntnisses

    Ein deklaratorisches Anerkenntnis gemäß §§ 305, 241 BGB setzt voraus, dass die Parteien mit der Regelung des Schuldverhältnisses insgesamt oder in einzelnen Bestimmungen dem Streit oder die Ungewissheit entziehen wollen (vgl. BGH NJW 1995, 961).

    Ein deklaratorisches Anerkenntnis gemäß §§ 305, 241 BGB setzt voraus, dass die Parteien mit der Regelung des Schuldverhältnisses insgesamt oder in einzelnen Bestimmungen dem Streit oder die Ungewissheit entziehen wollen (vgl. BGH NJW 1995, 961).

  • LAG Köln, 28.10.1998 - 2 Sa 1767/97

    Anspruch eines angestellten Arbeitnehmers auf Zahlung einer Tätigkeitszulage zum …

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  • AG Pfaffenhofen/Ilm, 10.05.2019 - 1 C 945/18

    Regulierungszusage einer Versicherung als deklaratorisches Anerkenntnis

    (BGHZ 66, 254 mN; sa BGH NJW 1995, 961; OLG Naumburg NJW-RR 1995, 154).
  • LSG Baden-Württemberg, 21.07.2006 - L 4 KR 2327/04

    Private Pflegeversicherung - Rückforderung von Pflegegeld

    Ein derartiges kausales Schuldanerkenntnis schließt im Bereicherungsrecht nur die Geltendmachung der Einwendungen aus, die der Klägerin bei Abgabe der entsprechenden Leistungszusage bekannt waren oder mit denen sie rechnete (vgl. Bundesgerichtshof (BGH) NJW 1995, 961; Bundesarbeitsgericht (BAG) NJW 1999, 2059, 2060).
  • OLG Nürnberg, 08.08.1997 - 6 U 351/96

    Unterschrift als Anerkenntnis v. Leistungen ggü. Bauleiter

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  • VG Düsseldorf, 19.04.2002 - 15 K 5415/99

    Ausgestaltung der Anfechtung eines Ergebnisses in der Ersten Juristischen …

    Die vom ihm benannten Urteile des Bundesgerichtshofs (NJW 1993, S. 584 und NJW 1995, S. 961) betreffen Fälle, in denen - anders als in seiner häuslichen Aufgabe - ein ausdrückliches Schuldanerkenntnis vorlag.
  • LAG Baden-Württemberg, 30.03.2000 - 6 Sa 84/99

    Mitteilung über die Höhe eines sich aus einer Betriebsvereinbarung ergebenden …

  • LG Bonn, 13.10.2017 - 1 O 80/17

    Vergleichsinhalt, Änderungsvertrag, Anspruchsausschluss

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