Bundesrepublik Deutschland

Rechtspflegergesetz

Gesetz vom 05.11.1969 (BGBl. I S. 2065)

zuletzt geändert durch Gesetz vom 21.11.2016 (BGBl. I S. 2591) m.W.v. 18.01.2017 Gliederung

1. Abschnitt

§ 1 Allgemeine Stellung des Rechtspflegers

§ 2 Voraussetzungen für die Tätigkeit als Rechtspfleger

§ 3 Übertragene Geschäfte

§ 4 Umfang der Übertragung

§ 5 Vorlage an den Richter

§ 6 Bearbeitung übertragener Sachen durch den Richter

§ 7 Bestimmung des zuständigen Organs der Rechtspflege

§ 8 Gültigkeit von Geschäften

§ 9 Weisungsfreiheit des Rechtspflegers

§ 10 Ausschließung und Ablehnung des Rechtspflegers

§ 11 Rechtsbehelfe

§ 12 Bezeichnung des Rechtspflegers

§ 13 Ausschluß des Anwaltszwangs

2. Abschnitt

§ 14 Kindschafts- und Adoptionssachen

§ 15 Betreuungssachen und betreuungsgerichtliche Zuweisungssachen

§ 16 Nachlass- und Teilungssachen; Europäisches Nachlasszeugnis

§ 17 Registersachen und unternehmensrechtliche Verfahren

§ 18 Insolvenzverfahren

§ 19 Aufhebung von Richtervorbehalten

§ 19a Verfahren nach dem internationalen Insolvenzrecht

§ 19b Schiffahrtsrechtliches Verteilungsverfahren

3. Abschnitt

§ 20 Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten

§ 21 Festsetzungsverfahren

§ 22 Gerichtliche Geschäfte in Straf- und Bußgeldverfahren

§ 23 Verfahren vor dem Patentgericht

§ 24 Aufnahme von Erklärungen

§ 24a Beratungshilfe

§ 24b Amtshilfe

§ 25 Sonstige Geschäfte auf dem Gebiet der Familiensachen

§ 25a Verfahrenskostenhilfe

4. Abschnitt

§ 26 Verhältnis des Rechtspflegers zum Urkundsbeamten der Geschäftsstelle

§ 27 Pflicht zur Wahrnehmung sonstiger Dienstgeschäfte

§ 28 Zuständiger Richter

5. Abschnitt

§ 29 Geschäfte im internationalen Rechtsverkehr

§ 30 (weggefallen)

§ 31 Geschäfte der Staatsanwaltschaft im Strafverfahren und Vollstreckung in Straf- und Bußgeldsachen sowie von Ordnungs- und Zwangsmitteln

§ 32 Nicht anzuwendende Vorschriften

6. Abschnitt

§ 33 Regelung für die Übergangszeit; Befähigung zum Amt des Bezirksnotars

§ 33a Übergangsregelung für die Jugendstrafvollstreckung

§ 34 Wahrnehmung von Rechtspflegeraufgaben durch Bereichsrechtspfleger

§ 34a Ausbildung von Bereichsrechtspflegern zu Rechtspflegern

§ 35 Vorbehalt für Baden-Württemberg

§ 35a Ratschreiber und Beschlussfertiger in Baden-Württemberg

§ 36 Neugliederung der Gerichte in Baden-Württemberg

§ 36a Vorbehalt für die Freie und Hansestadt Hamburg

§ 36b Übertragung von Rechtspflegeraufgaben auf den Urkundsbeamten der Geschäftsstelle

§ 37 Rechtspflegergeschäfte nach Landesrecht

§ 38 Aufhebung und Änderung von Vorschriften

§ 39 Überleitungsvorschrift

§ 40 Inkrafttreten

Kopieren Sie den Zitiervorschlag von hier:



Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht