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   EGMR, 02.09.2010 - 46344/06   

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EGMR, 02.09.2010 - 46344/06 (https://dejure.org/2010,1118)
EGMR, Entscheidung vom 02.09.2010 - 46344/06 (https://dejure.org/2010,1118)
EGMR, Entscheidung vom 02. September 2010 - 46344/06 (https://dejure.org/2010,1118)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • lto.de (Kurzinformation)

    Justiz - BÖV-Internetseite sammelt verschleppte Verfahren

  • RIS Bundeskanzleramt Österreich (Ausführliche Zusammenfassung)
  • spiegel.de (Pressebericht, 02.09.2010)

    Deutschland muss Bürgern gegen lahme Richter helfen

  • wordpress.com (Kurzinformation)

    Deutsche Justiz als Langstreckenläufer? EGMR rügt überlange Verfahrensdauer

  • prozessbarometer.de (Pressemitteilung)

    Rumpf gegen Deutschland

Sonstiges

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2010, 3355
  • NJW 2017, 3055
  • FamRZ 2010, 1965
 
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Wird zitiert von ... (56)

  • BVerwG, 14.11.2016 - 5 C 10.15

    Ablehnungsgesuch; Abtrennung; Altfälle; Angemessenheit der Verfahrensdauer;

    Insoweit ist auf das Urteil des Gerichtshofs vom 2. September 2010 (Nr. 46344/06, Rumpf/Bundesrepublik Deutschland - NJW 2010, 3355) zu verweisen.
  • BVerfG, 20.08.2015 - 1 BvR 2781/13

    Entschädigung wegen unangemessener Verzögerung eines

    Darüber, ob die Dauer eines Verfahrens angemessen ist, muss unter Berücksichtigung der Schwierigkeit des Falles, des Verhaltens des Beschwerdeführers und der zuständigen Behörden und Gerichte sowie der Bedeutung des Rechtsstreits für den Beschwerdeführer entschieden werden (EGMR, Urteil vom 2. September 2010, Nr. 46344/06, Rumpf ./. Deutschland, Rn. 41; Urteil vom 21. Oktober 2010, Nr. 43155/08, Grumann ./. Deutschland, Rn. 26).
  • BFH, 17.04.2013 - X K 3/12

    Entschädigungsklage: Unangemessene Dauer eines finanzgerichtlichen Verfahrens -

    Diese gesetzlichen Maßstäbe beruhen auf der ständigen Rechtsprechung des EGMR, wonach die Angemessenheit der Verfahrensdauer im Lichte der Umstände der Rechtssache sowie unter Berücksichtigung der Komplexität des Falles, des Verhaltens des Entschädigungsklägers und der zuständigen Behörden sowie der Bedeutung des Rechtsstreits für den Beschwerdeführer zu beurteilen ist (Urteil vom 2. September 2010  46344/06 --Rumpf/ Deutschland--, NJW 2010, 3355, Rz 41, m.w.N.).
  • BVerwG, 11.07.2013 - 5 C 23.12

    Entschädigung; angemessene -; Entschädigungsanspruch; Entschädigungsanspruch bei

    Insgesamt stellt sich die Schaffung des Gesetzes als innerstaatlicher Rechtsbehelf gegen überlange Gerichtsverfahren als Reaktion auf eine entsprechende Forderung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte dar (vgl. insbesondere EGMR, Urteil vom 2. September 2010 - Nr. 46344/06, Rumpf/Deutschland - NJW 2010, 3355).
  • BFH, 07.11.2013 - X K 13/12

    Unangemessene Dauer eines finanzgerichtlichen Klageverfahrens

    Gelingt dies nicht, muss die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 02.09.2010 46344/06, Rumpf, NJW 2010, 3355 und die mittlerweile geschaffene Rechtsgrundlage Anwendung finden.".

    Der Kläger hat darin erklärt, "ohne eine klare Richtungsvorgabe" des FG gegenüber der Familienkasse müsse die Entscheidung des EGMR vom 2. September 2010  46344/06 --Rumpf/Deutschland-- (Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 2010, 3355) "und die mittlerweile geschaffene Rechtsgrundlage" Anwendung finden.

  • BGH, 07.11.2019 - III ZR 17/19

    Vollstreckungsabwehrklage; Zulässigkeit der Aufrechnung des klagenden Landes

    Soweit der Beklagte unter Berufung auf das Urteil des EGMR vom 2. September 2010 (NJW 2010, 3355 Rn. 69 ff - Rumpf/Deutschland) meint, der Gerichtshof sehe in der überlangen Dauer gerichtlicher Verfahren in Deutschland einen allgemeinen strukturellen Mangel, übersieht er, dass der Gerichtshof lediglich das Fehlen einer effektiven Regelung in Deutschland trotz der bereits seit dem Sürmeli-Urteil aus dem Jahr 2006 (EGMR, NJW 2006, 2389) feststehenden Verpflichtung zur zeitnahen Einführung eines Rechtsbehelfs bei überlangen Verfahren als systematisches Problem bezeichnet hat (NJW 2010, 3355 Rn. 63, 71 ff).

    (4) Entgegen der Auffassung des Beklagten tritt der Anspruch aus § 198 Abs. 1 Satz 1 GVG auch nicht deshalb an die Stelle des Art. 41 EMRK, weil mit der gesetzlichen Neuregelung des Entschädigungsanspruchs in § 198 GVG eine nach der Rechtsprechung des EGMR bestehende Rechtsschutzlücke geschlossen und eine Regelung geschaffen werden sollte, die sowohl den Anforderungen des Grundgesetzes (Art. 19 Abs. 4, Art. 20 Abs. 3 GG) als auch denen der Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (Art. 6 Abs. 1, Art. 13 EMRK) gerecht wird (vgl. Senat, Urteile vom 10. April 2014 - III ZR 335/13 , BeckRS 2014, 8780 Rn. 25 und vom 21. Mai 2014 - III ZR 355/13, NJW 2014, 2443 Rn. 14; BT-Drucks. 17/3802 , S. 1, 15; EGMR, NJW 2006, 2389 Rn. 136 ff; EGMR, NJW 2010, 3355 Rn. 59 ff).

  • BSG, 10.07.2014 - B 10 ÜG 8/13 R

    Überlange Verfahrensdauer - Entschädigungsklage - sozialrechtliches

    Anlass für die Schaffung des ÜGG waren zwar ua die Entscheidungen des EGMR vom 8.6.2006 in der Sache Sürmeli (Az 75529/01 - NJW 2006, 2389 ff) , mit der dieser festgestellt hat, dass seinerzeit in der Bundesrepublik Deutschland pflichtwidrig kein wirksamer Rechtsbehelf iS von Art. 13 EMRK gegen eine überlange Verfahrensdauer existierte, und vom 2.9.2010 in der Sache Rumpf (Az 46344/06 - NJW 2010, 3355 ff) , mit der dieser der Bundesrepublik Deutschland aufgegeben hat, ohne Verzögerung und spätestens innerhalb eines Jahres nach Rechtskraft seines Urteils einen oder mehrere Rechtsbehelfe gegen überlange Gerichtsverfahren einzuführen.
  • LSG Sachsen-Anhalt, 29.11.2012 - L 10 SF 5/12

    Entschädigung wegen überlangen Gerichtsverfahrens - Altverfahren - Angemessenheit

    Das Tatbestandsmerkmal der "unangemessenen Dauer" eines Gerichtsverfahrens nach § 198 GVG orientiert sich daher folgerichtig an der Rspr. des EGMR (vgl. nur 2. September 2010 Nr. 46344/06, Juris; 24. Juni 2010, 21423/07, Juris, Rn. 32) und des BVerfG zu Art. 19 Abs. 4, 20 Abs. 3 GG (vgl. zuletzt 13. August 2012, 1 BvR 1098/11, Juris m.w.N.; siehe zu dieser Zielsetzung BT-Drs. 17/3802, 1, 15, 18; näher Esser in Löwe/Rosenberg, Kommentar StPO, 26. Auflage, § 6 EMRK/Art. 14. IPBPR, Rn. 314; Althammer/Schäuble, NJW 2012, 1 ff., Schenke, NVwZ 2012, 257 ff.; Guckelberger, DÖV 2012, 279 ff.).

    Nicht unberücksichtigt werden darf, dass das gesamte Gesetz letztlich durch die Rspr. des EGMR (vgl. 2. September 2010, 46344/06, Juris) erzwungen worden war (siehe den Vortrag der Bundesregierung in dem Beschluss des EGMR vom 29. Mai 2012, 53126/07 [Rn. 15] und die Ausführungen des EGMR [Rn. 39], jeweils zit. nach Juris).

    Nach der Rspr. des EGMR ist aber ein entgangener Gewinn zu entschädigen (vgl. die Entscheidungen vom 2. September 2010, 46344/06; 25. März 2010, 485/09, 13. November 2008; 10597/03, 4. April 2002; 45181/99, 31. Juli 2003; 57249/00; 1. Juli 1997, 17820/91, Rn. 76 ff, jeweils zit. nach Juris; vgl. Meyer-Ladewig, EMRK Kommentar, Art. 41 Rn. 7).

    Im Zusammenhang mit einer ungerechtfertigten Verfahrensverzögerung hat der EGMR selbst häufig den Vortrag als ungenügend eingeschätzt (vgl. die Entscheidungen vom 2. September 2010, 46344/06; 25. März 2010, 485/09, 13. November 2008; 10597/03, 4. April 2002; 45181/99, 31. Juli 2003; 57249/00, jeweils zit. nach Juris; vgl. hierzu auch Meyer-Ladewig, EMRK Kommentar, Art. 41 Rn. 8); die Anforderungen sind hoch (vgl. EGMR, 1. Juli 1997, 17820/91, Juris Rn. 76 ff.).

  • OVG Sachsen-Anhalt, 25.07.2012 - 7 KE 1/11

    Entschädigung für überlange Verfahrensdauer

    38 Die Angemessenheit der Verfahrensdauer richtet sich gemäß § 198 Abs. 1 Satz 2 GVG „nach den Umständen des Einzelfalls“ (so auch der wörtlich oder sinngemäß immer wieder verwendete Einführungssatz des EGMR, etwa in seiner für den deutschen Gesetzgeber maßgeblichen Pilotentscheidung vom 2. September 2010 in dem Verfahren Rumpf/Bundesrepublik Deutschland, Nr. 46344/06).
  • BVerfG, 01.10.2012 - 1 BvR 170/06

    Zurückweisung einer Verzögerungsbeschwerde - organisatorische und

    Über die Frage, ob die Dauer eines Verfahrens angemessen ist, ist unter Berücksichtigung der Umstände des Falles und folgender Kriterien zu entscheiden: der Schwierigkeit des Falles, des Verhaltens des Beschwerdeführers und der zuständigen Behörden und Gerichte sowie der Bedeutung des Rechtsstreits für den Beschwerdeführer (EGMR, Urteil vom 2. September 2010, Beschwerde-Nr. 46344/06, Rumpf ./. Deutschland, Rn. 41; Urteil vom 21. Oktober 2010, Beschwerde-Nr. 43155/08, Grumann ./. Deutschland, Rn. 26).
  • BVerwG, 11.07.2013 - 5 C 27.12

    Enteignungsentschädigung; Entschädigung; angemessene -; Entschädigungsanspruch;

  • BVerfG, 22.03.2018 - 2 BvR 289/10

    Erfolglose Verzögerungsbeschwerde, da Zurückstellung einer Verfassungsbeschwerde

  • BFH, 02.12.2015 - X K 7/14

    Entschädigungsklage; Bestimmtheit des Antrags; Ruhensgründe - Vermutungsregel bei

  • BVerfG, 08.12.2015 - 1 BvR 99/11

    Erfolgslose Verzögerungsbeschwerde wegen der Dauer eines

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 22.09.2016 - L 15 SF 21/15

    Sonstiges

  • EGMR, 04.09.2014 - 68919/10

    PETER v. GERMANY

  • BVerfG, 30.08.2016 - 2 BvC 26/14

    Ablehnungsgesuche und Verzögerungsbeschwerde betreffend die Dauer eines

  • OVG Berlin-Brandenburg, 27.03.2012 - 3 A 1.12

    Rechtsschutz wegen der überlangen Dauer eines verwaltungsgerichtlichen Verfahrens

  • EGMR, 21.04.2011 - 41599/09

    Rechtssache K. gegen DEUTSCHLAND

  • BFH, 02.12.2015 - X K 6/14

    Entschädigung für ein verzögertes finanzgerichtliches Verfahren - Anforderung an

  • OLG Frankfurt, 16.05.2011 - 1 W 8/11

    Keine nachträgliche Aufhebung einer Fristverlängerung; keine isolierte

  • BVerfG, 30.07.2013 - 2 BvE 2/09

    Verwerfung zweier Verzögerungsbeschwerden als unzulässig - Zu den Anforderungen

  • BFH, 02.12.2015 - X K 4/14

    Bestimmtheit des Antrags; Ruhensgründe; Kostenentscheidung

  • BFH, 12.10.2012 - XI B 51/12

    Rüge einer überlangen Verfahrensdauer

  • EGMR, 05.12.2013 - 46344/06

    RUMPF ET 70 AUTRES AFFAIRES CONTRE L'ALLEMAGNE

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 27.04.2017 - L 15 SF 18/16

    Sonstiges

  • BGH, 26.10.2011 - XII ZB 567/10

    Fortgesetztes Versorgungsausgleichsverfahren: Anzuwendendes Recht im

  • EGMR, 12.06.2012 - 31098/08

    HIZB UT-TAHRIR AND OTHERS v. GERMANY

  • FG Münster, 27.08.2014 - 13 K 4136/11

    Anerkennung eines Mietvertrages zwischen nahen Angehörigen und Verwirkung des

  • OVG Thüringen, 22.01.2014 - 2 SO 182/12

    Rückübertragungsrecht; Entschädigung für überlange Verfahrensdauer;

  • EGMR, 29.05.2012 - 53126/07

    TARON v. GERMANY

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.02.2017 - 13 D 36/16

    Entschädigung wegen überlanger Dauer des Gerichtsverfahrens; Verzögerungsrüge als

  • VGH Bayern, 10.12.2015 - 23 A 14.2252

    Asylverfahrensrechtliche Streitigkeit, überlange Verfahrensdauer,

  • EGMR, 20.01.2011 - 21980/06

    Kuhlen-Rafsandjani ./. Deutschland

  • EGMR, 05.11.2013 - 26610/09

    HÜLSMANN v. GERMANY

  • BVerwG, 07.04.2020 - 6 B 15.20

    Kein Fortsetzungsfeststellungsinteresse wegen überlangen Verwaltungsverfahrens

  • LSG Sachsen-Anhalt, 14.11.2018 - L 10 SF 2/17

    Verfahren nach § 198 GVG

  • EGMR, 13.10.2011 - 37264/06

    Schadensersatz wegen Verletzung des Grundsatzes der Dauer des Verfahrens im Falle

  • LSG Sachsen, 08.10.2012 - 7 AS 822/12

    Ausgangsgericht; Beschluss; Entschädigung; Entschädigungsgericht; überlange

  • LSG Sachsen-Anhalt, 14.11.2018 - L 10 SF 3/17

    Verfahren nach § 198 GVG

  • EGMR, 13.10.2011 - 41629/07

    Angemessenheit der Verfahrensdauer bei Wiederaufnahme im Jahr 2002 und Abschluss

  • OLG München, 19.03.2013 - 4 VAs 8/13

    Strafvollzugssachen in Bayern: Statthaftigkeit der Untätigkeitsrechtsbeschwerde

  • LSG Sachsen, 08.10.2012 - L 7 AS 822/12
  • EGMR, 21.07.2011 - 21965/09

    Rechtssache B. gegen DEUTSCHLAND

  • OLG München, 21.03.2013 - 4 VAs 5/13

    Strafvollzug: Verzögerungsrüge bei richterlicher Untätigkeit

  • EGMR, 16.10.2012 - 49646/10

    LESSING AND REICHELT v. GERMANY

  • EGMR, 10.07.2012 - 23056/09

    MIANOWICZ v. GERMANY AND OTHER APPLICATIONS

  • EGMR, 13.10.2011 - 3863/06

    Angemessenheit der Verfahrensdauer bei Wiederaufnahme im Jahr 2002 und Abschluss

  • EGMR, 13.10.2011 - 3810/06

    Schadensersatz wegen Verletzung der Angemessenheit der Dauer von zivilrechtlichen

  • EGMR, 29.09.2011 - 37111/04

    Angemessenheit der Verfahrensdauer von über 15 Jahren bei sehr komplexen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.06.2011 - 18 E 577/11

    Untätigkeitsbeschwerde aufgrund Gebots effektiven Rechtsschutzes in angemessener

  • EGMR, 13.10.2011 - 32637/08

    Angemessenheit einer Vereinbarkeit einer Verfahrensdauer von 15 Jahren mit dem

  • EGMR, 22.01.2013 - 41394/11

    BANDELIN v. GERMANY

  • EGMR, 22.01.2013 - 51314/10

    HAVERMANN v. GERMANY

  • EGMR, 22.01.2013 - 33071/10

    KURTH v. GERMANY

  • EGMR, 10.07.2012 - 27366/07

    SCHELLMANN AND JSP PROGRAMMENTWICKLUNG GMBH & CO.KG v. GERMANY AND OTHER

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Rechtsprechung
   EGMR, 05.12.2013 - 46344/06, 54215/08, 44036/02, 39444/08, 10732/05, 1479/08, 8453/04, 21965/09, 7634/05, 1126/05, 17878/04, 7369/04, 40014/05, 39778/07, 11171/08, 43336/08, 52719/08, 15895/09, 16123/09, 16127/09, 16129/09, 27529/09, 27533/09, 27596/09, 2693/07, 1679/03, 66   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,64465
EGMR, 05.12.2013 - 46344/06, 54215/08, 44036/02, 39444/08, 10732/05, 1479/08, 8453/04, 21965/09, 7634/05, 1126/05, 17878/04, 7369/04, 40014/05, 39778/07, 11171/08, 43336/08, 52719/08, 15895/09, 16123/09, 16127/09, 16129/09, 27529/09, 27533/09, 27596/09, 2693/07, 1679/03, 66 (https://dejure.org/2013,64465)
EGMR, Entscheidung vom 05.12.2013 - 46344/06, 54215/08, 44036/02, 39444/08, 10732/05, 1479/08, 8453/04, 21965/09, 7634/05, 1126/05, 17878/04, 7369/04, 40014/05, 39778/07, 11171/08, 43336/08, 52719/08, 15895/09, 16123/09, 16127/09, 16129/09, 27529/09, 27533/09, 27596/09, 2693/07, 1679/03, 66 (https://dejure.org/2013,64465)
EGMR, Entscheidung vom 05. Dezember 2013 - 46344/06, 54215/08, 44036/02, 39444/08, 10732/05, 1479/08, 8453/04, 21965/09, 7634/05, 1126/05, 17878/04, 7369/04, 40014/05, 39778/07, 11171/08, 43336/08, 52719/08, 15895/09, 16123/09, 16127/09, 16129/09, 27529/09, 27533/09, 27596/09, 2693/07, 1679/03, 66 (https://dejure.org/2013,64465)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

    RUMPF ET 70 AUTRES AFFAIRES CONTRE L'ALLEMAGNE

    Informations fournies par le gouvernement concernant les mesures prises permettant d'éviter de nouvelles violations. Versement des sommes prévues dans l'arrêt (französisch)

  • Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

    RUMPF AND 70 OTHER CASES AGAINST GERMANY

    Information given by the government concerning measures taken to prevent new violations. Payment of the sums provided for in the judgment (englisch)

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Wird zitiert von ... (5)

  • EGMR, 10.09.2010 - 31333/06

    McFARLANE v. IRELAND

    The Court recalls its constant case law to the effect that the reasonableness of the length of proceedings must be assessed in the light of the circumstances of the case and with reference to the following criteria: the complexity of the case, the conduct of the applicant and of the relevant authorities and what was at stake for the applicant (for example, Sürmeli v. Germany [GC], no. 75529/01, § 128, ECHR 2006-VII).

    "Remedies available to a litigant at domestic level for raising a complaint about length of proceedings are "effective"... if they prevent the alleged violation or its continuation, or provide adequate redress for any violation that has already occurred (Scordino v. Italy (no. 1) [GC], no. 36813/97, ECHR 2006-V; Sürmeli v. Germany [GC], no. 75529/01, § 65, ECHR 2006-VII; and Kudla v. Poland, cited above, §§ 157 to 159).

  • FG Hessen, 19.03.2013 - 12 K 3431/06

    Abzugsfähigkeit von Prozesskosten

    Dies entspricht der gefestigten Rechtsprechung des EGMR, wonach Kosten und Auslagen nach Artikel 41 MRK nur erstattet werden, wenn nachgewiesen wird, dass sie tatsächlich und notwendigerweise entstanden sind und der Höhe nach angemessen waren (vgl. Urteil EGMR 5. Sektion vom 16.12.2010 39778/07, 11171/08, 43336/08, 52719/08, 15895/09, 16123/09, 16127/09, 16129/09, 27529/09, 27533/09, 27596/09, juris).
  • EGMR, 01.07.2008 - 9415/02

    TASCHINA c. ROUMANIE

    En tout état de cause, même dans les systèmes juridiques consacrant le principe de la conduite du procès par les parties, l'attitude des intéressés ne dispense pas les juges d'assurer la célérité voulue par l'article 6 § 1 (voir, mutatis mutandis, Sürmeli c. Allemagne [GC], no 75529/01, § 129, CEDH 2006-...).
  • EGMR, 20.12.2007 - 10395/02

    KOCSIS c. ROUMANIE

    En tout état de cause, selon la jurisprudence de la Cour, même dans les systèmes juridiques consacrant le principe de la conduite du procès par les parties, l'attitude des intéressés ne dispense pas les juges d'assurer la célérité voulue par l'article 6 § 1 (voir, mutatis mutandis, Sürmeli c. Allemagne [GC], no 75529/01, § 129, ECHR 2006-...).
  • EGMR, 12.02.2013 - 36505/10

    ÇELIK c. TURQUIE

    A propos de la durée de la procédure, la Cour rappelle que le caractère raisonnable de la durée d'une procédure s'apprécie suivant les circonstances de la cause et eu égard aux critères consacrés par sa jurisprudence, en particulier la complexité de l'affaire, le comportement du requérant et celui des autorités compétentes ainsi que l'enjeu du litige pour les intéressés (voir, parmi beaucoup d'autres, Sürmeli c. Allemagne [GC], no 75529/01, § 128, CEDH 2006-VII, et Daneshpayeh c. Turquie, no 21086/04, §§ 26-29, 16 juillet 2009).
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