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Rechtsprechung
   OLG Rostock, 29.12.2000 - 3 U 83/98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,1259
OLG Rostock, 29.12.2000 - 3 U 83/98 (https://dejure.org/2000,1259)
OLG Rostock, Entscheidung vom 29.12.2000 - 3 U 83/98 (https://dejure.org/2000,1259)
OLG Rostock, Entscheidung vom 29. Dezember 2000 - 3 U 83/98 (https://dejure.org/2000,1259)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    BGB §§ 535, 537; VVG § 61
    Aufheizung; Sachmangel; Mietmangel; Mangel; Mietminderung; Hitze; Innentemperatur

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Voraussetzungen eines Sachmangels aufgrund zu hoher Innentemperatur vermieteter Räume

  • rechtsportal.de
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Arztpraxis; Mietvertrag; Sachmangel; Gebrauchstauglichkeit; Widerklage

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Vermieter haftet für baulich vermeidbare übermäßige Hitze

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2001, 2339 (Ls.)
  • NJW-RR 2001, 802
  • NZM 2001, 425
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (6)

  • OLG Hamm, 18.10.1994 - 7 U 132/93

    Vertragsmäßiger Zustand der Mietsache; Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung …

    Auszug aus OLG Rostock, 29.12.2000 - 3 U 83/98
    Raumtemperaturen oberhalb dieser Gradzahlen bedeuten daher einen Sachmangel (vgl. OLG Hamm NJW-RR 1995, 143; OLG Köln NJW-RR 1993, 466).
  • OLG Köln, 28.10.1991 - 2 U 185/90

    Überhitzung der Mieträume durch Sonneneinstrahlung als Mangel

    Auszug aus OLG Rostock, 29.12.2000 - 3 U 83/98
    Raumtemperaturen oberhalb dieser Gradzahlen bedeuten daher einen Sachmangel (vgl. OLG Hamm NJW-RR 1995, 143; OLG Köln NJW-RR 1993, 466).
  • BGH, 07.05.1982 - V ZR 90/81

    Einrede des § 320 BGB neben Mängelgewährleistung

    Auszug aus OLG Rostock, 29.12.2000 - 3 U 83/98
    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs schließt die Einrede gem. § 320 BGB den Zahlungsverzug auch ohne ausdrückliche Geltendmachung aus (BGHZ 84, 42 = NJW 1982, 2242; BGH ZMR 1997, 567).
  • BGH, 17.05.2000 - XII ZR 314/99

    Wert der Beschwer bei Verurteilung des Vermieters zur Mängelbeseitigung

    Auszug aus OLG Rostock, 29.12.2000 - 3 U 83/98
    Den Streitwert der Widerklage bis zur Erledigungserklärung bemisst der Senat nicht nach dem mutmaßlichen Herstellungsaufwand, sondern mit bis zu 9.000,00 DM nach dem 3, 5-fachen Jahresbetrag der auf Grund des Mangels gegebenen Mietminderung (zur Beschwer BGH NJW 2000, 3142).
  • BGH, 11.06.1997 - XII ZR 254/95

    Mietrechtliche Gewährleistung für nach einer fristlosen Kündigung aufgetretene …

    Auszug aus OLG Rostock, 29.12.2000 - 3 U 83/98
    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs schließt die Einrede gem. § 320 BGB den Zahlungsverzug auch ohne ausdrückliche Geltendmachung aus (BGHZ 84, 42 = NJW 1982, 2242; BGH ZMR 1997, 567).
  • OLG Rostock, 16.03.1993 - 3 U 19/92

    Bestimmung des Streitwertes; Kosteninteresse des Klägers; Einseitige …

    Auszug aus OLG Rostock, 29.12.2000 - 3 U 83/98
    Für die Zeit nach Teilerledigung richtet sich der Streitwert nach den bis zur Erledigung ausgelösten Kosten (vgl. OLG Rostock MDR 1993, 1019).
  • BGH, 15.12.2010 - XII ZR 132/09

    Gewerberaummiete: Mietminderung bei sich nur periodisch auswirkendem Mangel

    Wirkt sich demgegenüber ein Mangel nur periodisch in einem vorhersehbaren Zeitraum erheblich auf die Gebrauchstauglichkeit der Mietsache aus, ist der Mietzins auch nur in diesem Zeitraum kraft Gesetzes herabgesetzt (…MünchKommBGB/Häublein 5. Aufl. § 536 Rn. 30;… Blank/Börstinghaus Miete 3. Aufl. § 536 BGB Rn. 34; OLGR Rostock 2001, 281, 282; LG Berlin ZMR 1992, 302;… aA Schmidt-Futterer/Eisenschmid Mietrecht 9. Aufl. § 536 BGB Rn. 325).
  • OLG Frankfurt, 19.01.2007 - 2 U 106/06

    Mangel der Mietsache: Aufheizung aufgrund Sonneneinstrahlung von nicht …

    Die Klägerin hat sich auf die Rechtsprechung der Oberlandesgerichte Hamm (NJW-RR 1995, 143), Köln (NJW-RR 1993, 466), Düsseldorf (NZM 1998, 916) und Rostock (NJW-RR 2001, 802) sowie des Landgerichts Bielefeld vom 16.4.2003 (AiB 2003, 752) berufen, welche hinsichtlich sommerlicher Hitze einen Mangel der Mietsache bestätigt und teilweise die arbeitsschutzrechtliche Vorschrift § 6 Abs. 1 Satz 1 ArbStättVO und die dazu erlassene Verwaltungsrichtlinie ASR 6 Abschnitt I Nr. 3.3 sowie der DIN 1946 Teil 2 zur Definition eines Mangels herangezogen haben.

    Der Senat schließt sich damit der Rechtsprechung des Oberlandesgerichts Hamm (NJW-RR 1995), des Oberlandesgerichts Rostock (NJW-RR 2001, 802), des Oberlandesgerichts Naumburg (NJW-RR 2004, 299) und des Landgerichts Bielefeld (AiB 2003, 752) ausdrücklich nicht an.

    Das Gebäude verfügt im Gegensatz zu den Fällen, welche vom Oberlandesgericht Rostock, NJW-RR 2001, 802, und dem Landgericht Bielefeld, AiB 2003, 752, entschieden wurden, über Sonnenjalousien an den Fenstern der hauptsächlich von der Sonneneinstrahlung betroffenen Fassaden und durch nachträgliche Installation der Klägerin inzwischen auch über eine Sonnenschutzanlage über dem verglasten Dachsattel.

    Das Oberlandesgericht Hamm (Urteil des 7. Zivilsenats vom 18.10.1994, NJW-RR 1995, 143), das Oberlandesgericht Köln (Urteil vom 28.10.1991, NJW-RR 1993, 466), das Oberlandesgericht Rostock (Urteil des 3. Zivilsenats vom 29.12.2000, NJW-RR 2001, 802) und das Landgericht Bielefeld (AiB 2003, 752) haben auf dieser Grundlage einen Mangel bei einem nicht klimatisierten Gebäude bejaht, woran die Klägerin anknüpft.

  • OLG Hamm, 28.02.2007 - 30 U 131/06

    Auch in einer Spielhölle darf es nicht zu heiß sein

    Danach müssen die Räume so beschaffen sein, dass in ihnen Arbeitnehmer beschäftigt werden können und die Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen nicht aufgrund des Bauzustandes in unzuträglicher Weise beeinträchtigt werden (vgl. OLG Rostock, NZM 2001, 425; OLG Köln, NJW-RR 1993, 466; OLG Naumburg, NJW-RR 2004, 299; OLG Hamm, NJW-RR 1995, 143).

    Dabei kann dahin stehen, ob das daraus folgt, dass die Räume aufgrund des Mietzwecks so beschaffen sein müssen, dass in ihnen Arbeitnehmer beschäftigt werden können und aus diesem Grund den Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung genügt werden muss (so etwa OLG Rostock, NZM 2001, 425; OLG Naumburg, NJW-RR 2004, 299; OLG Hamm, NJW-RR 1995, 143; LG Bielefeld, AiB 2003, 752) oder ob diese Bestimmungen für die Beurteilung der Frage, wann eine dem Mietzweck widersprechende Überhitzung vorliegt, heranzuziehen ist (OLG Düsseldorf, NJW-RR 1998, 1307; OLG Köln, NJW-RR 1993, 466; KG, GE 2003, 48).

  • LG Bielefeld, 16.04.2003 - 3 O 411/01

    Vermieter haftet für baulich vermeidbare übermäßige Hitze

    Rn. 42 OLG Rostock, NZM 2001, 425 f.).
  • OLG Rostock, 17.05.2018 - 3 U 78/16

    Gewerberaummiete: Mindest- und Höchsttemperatur in einem Modegeschäft; Vortrags- …

    Gleichwohl wird sie in Rechtsprechung und Literatur teilweise für die Frage herangezogen, wann noch ein dem vertragsgemäßen Gebrauch entsprechendes Raumklima gegeben ist (Senatsurteil v. 29.12.2000, 3 U 83/98, NJW-RR 2001, 802 = NZM 2001, 425; OLG Naumburg, Urt. v. 13.10.2009, 3 U 45/09, NZM 2011, 35; KG, Urt. v. 05.03.2012, 8 U 48/11, MDR 2012, 756; Schmidt-Futterer/Eisenschmid, Mietrecht, 13. Aufl., § 536 Rn. 163, 164; abI.
  • OLG Karlsruhe, 17.12.2009 - 9 U 42/09

    Mangelhaftigkeit von Gewerbemieträumen im Hinblick auf die Innentemperaturen bei …

    (2) Der Senat teilt die Ansicht anderer Oberlandesgerichte (etwa OLG Köln, NJW-RR 1993, 466; OLG Hamm, NJW-RR 1995, 143; OLG Rostock, NZM 2001, 425 ; KG, KGR 2003, 97; OLG Hamm, OLGR Hamm, 2007, 541) nicht, dass die Verordnung über Arbeitsstätten (fortan ArbStättV ) für sich oder in Verbindung mit den Arbeitsstättenrichtlinien (fortan ASR) und der DIN 1946-2 eine Aussage darüber treffe, bei welchen Innentemperaturen eine Mangel der gewerblichen Mieträume bestünde (so auch OLG Frankfurt/M, NZM 2007, 330 ).
  • KG, 05.03.2012 - 8 U 48/11

    Minderung der Miete wegen Überschreitung der Temperaturgrenzen der ArbStättV in …

    Während die "ältere" Rechtsprechung zur Ermittlung des Soll-Zustands teilweise ohne weiteres auf die ArbeitsstättenVO, die Arbeitsstätten-Richtlinie und die DIN 1946 (betreffend Anforderungen an die Klimatisierung von Räumen) zurückgegriffen hat und einen Mangel grundsätzlich annimmt, wenn die Innentemperaturen die "Wohlfühltemperatur" von 26°C übersteigt bzw. bei Außentemperaturen von über 32°C die Innentemperatur nicht 6°C unter der Außentemperatur liegt (vgl. OLG Köln NJW-RR 1993, 466; OLG Hamm NJW-RR 1995, 143; OLG Düsseldorf NJW-RR 1998, 1307; OLG Rostock NJW-RR 2001, 802 ; s.a. Senat KGR 2003, 97), hat das OLG Frankfurt in NZM 2007, 330 ausführlich begründet, dass die Hitze durch Sonneneinstrahlung in nicht baurechtswidrigen Gebäuden allgemeines Lebensrisiko des Mieters sei.
  • OLG Naumburg, 17.06.2003 - 9 U 82/01

    Zur Berechtigung einer außerordentlichen Kündigung des Mietvertrags über …

    Ein die Kündigung wegen Gesundheitsgefährdung rechtfertigender Mangel der Mietsache kann in einer lang andauernden Überhitzung von Räumen liegen (OLG Köln MDR 1993, 973, 974; OLG Hamm NJW-RR 1995, 143; OLG Düsseldorf OLGR 1998, 277; Senat, Urteil vom 19.9.2000 - 9 U 72/00 - OLG Rostock NJW-RR 2001, 802).
  • OLG Düsseldorf, 06.12.2007 - 10 U 134/99

    Mietminderung bei Undichtigkeit des Dachs über dem Lichthof eines Möbelhauses, …

    In diesem Zusammenhang kann der Meinungsstreit zu der umstrittenen Frage, ob in Anlehnung an die Arbeitsstättenverordnung bzw. die DIN 1946 eine Raumtemperatur zu fordern ist, die bei einer Außentemperatur von bis zu 32°C nicht über 26°C liegt und bei höheren Außentemperaturen diese mindestens um 6°C unterschreitet, dahinstehen (vgl. hierzu: OLG Hamm NJW-RR 1995, 143; OLG Köln WuM 1995, 35; OLG Rostock NJW 2001, 2339; KG GE 2003, 48; OLG Naumburg NZM 2004, 343; OLG Düsseldorf, 24. Zivilsenat, OLGR 2007, 540 f.; zur Kritik: Stellungnahme der ständigen Konferenz der Bauphysik - Professoren an wissenschaftlichen Hochschulen, Bauphysik 1997, 97; Busse NJW 2004, 1982 f. unter Hinweis auf § 3 IV der Energieeinsparverordnung vom 16.11.2001; Harms ZMR 2007, 432 m.w.N.).
  • AG Frankfurt/Main, 15.08.2022 - 33 C 1355/21

    Hitze in der Wohnung ist erheblicher Mangel

    Eine Überhitzung eines Ladenlokals stellt einen Mietmangel dar (OLG Düsseldorf, Urteil vom 4.6.1998, NZM 1998, 915), gleiches gilt für übermäßige Hitze in Arbeitsräumen (OLG Rostock, Urteil vom 29.12.2000, NZM 2001, 425) und damit erst recht in einer Mietwohnung.
  • OLG Naumburg, 13.10.2009 - 9 U 45/09

    Rechte des Mieters von Arbeitsräumen bei übermäßiger Aufheizung aufgrund einer …

  • LG Detmold, 29.06.2006 - 9 O 358/03
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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 25.04.2001 - 13 U 38/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,5454
OLG Hamburg, 25.04.2001 - 13 U 38/00 (https://dejure.org/2001,5454)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 25.04.2001 - 13 U 38/00 (https://dejure.org/2001,5454)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 25. April 2001 - 13 U 38/00 (https://dejure.org/2001,5454)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Judicialis

    VOB/B § 17 Nr. 3; ; VOB/B § 17 Nr. 6 Abs. 3; ; VOB/B § 4 Nr. 3; ; BGB § 254; ; BGB § 278; ; BGB § 273; ; BGB § 164; ; ZPO § 92 Abs. 2; ; ZPO § 708 Nr. 10; ; ZPO § 711

  • IWW
  • rechtsportal.de

    Vertretung des Bauherrn durch den Architekten; Ersetzung des Sicherheitseinbehalts durch eine Bürgschaft

  • Wolters Kluwer

    VOB; Bauvertrag; Sicherheitsleistung; Schlussrechnung; Architekt; Stellvertretung; Genehmigung; Vertreter

  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • IWW (Kurzinformation)

    Vertretungsrecht - Vereinfachung bei kleineren Nachtragsaufträgen

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    In welchem Umfang ist der Architekt zur Vergabe von Zusatzaufträgen bevollmächtigt? (IBR 2001, 491)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Austausch von Sicherheiten: Auch wenn Auftraggeber Mängel einwendet? (IBR 2001, 540)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (4)

  • BGH, 19.02.1998 - VII ZR 105/97

    Auszahlung des Bareinbehalts bei Stellung einer Gewährleistungsbürgschaft

    Auszug aus OLG Hamburg, 25.04.2001 - 13 U 38/00
    Das von dem Beklagten zitierte Urteil des Bundesgerichtshofs zur Ablösung des Bareinbehalts durch eine Gewährleistungsbürgschaft (NJW 1998, 2057) steht der Auffassung des Senats nicht zwingend entgegen.

    Der Senat hat die Revision im Hinblick auf das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 19. Februar 1998 - VII ZR 105/97 - (NJW 1998, 2057) zugelassen (§ 546 Abs. 1 Satz 2 ZPO).

  • BGH, 03.07.1997 - VII ZR 115/95

    Rechtsnatur des Austauschrechts; Gestellung einer Bürgschaft und Auszahlung des …

    Auszug aus OLG Hamburg, 25.04.2001 - 13 U 38/00
    Aus diesem Grunde bedarf es im vorliegenden Fall keiner Auseinandersetzung mit der vom Bundesgerichtshof vorgenommenen Auslegung des Willens des Auftragnehmers bei der Hingabe der Bürgschaftsurkunde (kritisch hierzu Otto, BauR 1999, 322ff; Leinemann, NJW 1999, 262f; Tiedtke, NJW 2001, 1015,1025).
  • BGH, 15.02.1960 - VII ZR 10/59

    Umfang der Vollmacht des Architekten zur Vergabe von Bauleistungen

    Auszug aus OLG Hamburg, 25.04.2001 - 13 U 38/00
    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs erteilt der Bauherr dem Architekten, dem er die technische und geschäftliche Oberleitung sowie die Bauausführung überträgt, damit zugleich in gewissem Umfange auch die Befugnis, ihn gegenüber den Bauhandwerkern zu vertreten (vgl. BGH NJW 1960, 859; BauR 1975, 358)).
  • BGH, 12.06.1975 - VII ZR 195/73

    Muss der Bauherr vom Architekten beauftragte Nachträge bezahlen?

    Auszug aus OLG Hamburg, 25.04.2001 - 13 U 38/00
    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs erteilt der Bauherr dem Architekten, dem er die technische und geschäftliche Oberleitung sowie die Bauausführung überträgt, damit zugleich in gewissem Umfange auch die Befugnis, ihn gegenüber den Bauhandwerkern zu vertreten (vgl. BGH NJW 1960, 859; BauR 1975, 358)).
  • OLG Dresden, 28.02.2002 - 4 U 2123/01

    Sicherheitsleistung des Bestellers

    Die Ansicht des Landgerichts, bei einem Austausch der Sicherheit durch den Auftragnehmer sei der Anspruch auf Auszahlung des Sicherheitseinbehalts erst mit Aushändigung der Bürgschaftsurkunde fällig, ohne diese Leistung müsse die Klage als derzeit unbegründet abgewiesen werden, wird allerdings von mehreren Oberlandesgerichten geteilt (OLG Brandenburg BauR 1998, 1267; vgl. auch KG BauR 1982, 386; OLG Frankfurt BauR 1987, 577; wohl auch OLG Hamburg OLGR 2001, 281 -zit. nach JURIS -) .
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dejure.org Übersicht OLG Hamburg

Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 26.01.2001 - 9 W 79/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,7837
OLG Düsseldorf, 26.01.2001 - 9 W 79/00 (https://dejure.org/2001,7837)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 26.01.2001 - 9 W 79/00 (https://dejure.org/2001,7837)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 26. Januar 2001 - 9 W 79/00 (https://dejure.org/2001,7837)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis

    ZPO § 793; ; ZPO § ... 887; ; ZPO § 750 Abs. 1; ; ZPO § 750 Abs. 2; ; ZPO § 767; ; ZPO § 888; ; ZPO § 775; ; ZPO § 887 Abs. 2; ; ZPO § 769; ; ZPO § 767 Abs. 2; ; ZPO § 92 Abs. 1; ; ZPO § 97; ; BauPrüfVO § 1

  • rechtsportal.de

    Auslegung des Titels; Aufrechnung gegen Vorauszahlungsanspruch

  • Wolters Kluwer

    Lärmschutzeinrichtung ; Erbbaurechtsvertrag; Eisenbahnschwellen ; Ersatzvornahme ; Vollstreckungsgegenklage

  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2001, 1303 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (7)

  • OLG Frankfurt, 15.04.1982 - 20 W 125/82
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 26.01.2001 - 9 W 79/00
    Richtig ist auch, dass eine Zwangsvollstreckung nicht zugelassen werden darf, wenn sie sich von vornherein als Eingriff in die Rechte eines Dritten darstellt (vgl. OLG Frankfurt MDR 1983, S. 141).

    Darüber hinaus ist die Anordnung einer Ersatzvornahme nicht vom Vorliegen einer baurechtlichen Genehmigung abhängig (vgl. OLG Frankfurt MDR 1983, S. 141).

  • OLG Hamm, 18.02.1988 - 14 W 147/87

    Festsetzung von Zwangsmitteln

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 26.01.2001 - 9 W 79/00
    Der Senat vertritt die gegenteilige Auffassung, jedenfalls soweit die Zulassung des Einwandes Verzögerungen mit sich bringt (vgl. OLG Köln MDR 1993, Seite 579;… OLG Düsseldorf MDR 1996, S. 309; OLG Hamm, NJW-RR 1988, Seite 1087, 1088; OLG Hamm MDR 1984, Seite 591;… Musielak/Lackmann § 887 Rdnr. 19;… vgl. Wieczorek/Schütze-Storz, 3. Aufl. § 887 Rdnr 46;… zum Streitstand auch Zöller-Stöber, § 887 Rdnr. 7, 22. Aufl.).
  • BSG, 23.03.1995 - 13 RJ 19/94

    Anspruch auf Rente wegen Erwerbsunfähigkeit oder Berufsunfähigkeit - …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 26.01.2001 - 9 W 79/00
    Der Senat vertritt die gegenteilige Auffassung, jedenfalls soweit die Zulassung des Einwandes Verzögerungen mit sich bringt (vgl. OLG Köln MDR 1993, Seite 579; OLG Düsseldorf MDR 1996, S. 309; OLG Hamm, NJW-RR 1988, Seite 1087, 1088; OLG Hamm MDR 1984, Seite 591;… Musielak/Lackmann § 887 Rdnr. 19;… vgl. Wieczorek/Schütze-Storz, 3. Aufl. § 887 Rdnr 46;… zum Streitstand auch Zöller-Stöber, § 887 Rdnr. 7, 22. Aufl.).
  • OLG Köln, 28.10.1992 - 19 W 39/92

    Zwangsvollstreckung Erfüllungseinwand Vollstreckungsgegenklage

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 26.01.2001 - 9 W 79/00
    Der Senat vertritt die gegenteilige Auffassung, jedenfalls soweit die Zulassung des Einwandes Verzögerungen mit sich bringt (vgl. OLG Köln MDR 1993, Seite 579;… OLG Düsseldorf MDR 1996, S. 309; OLG Hamm, NJW-RR 1988, Seite 1087, 1088; OLG Hamm MDR 1984, Seite 591;… Musielak/Lackmann § 887 Rdnr. 19;… vgl. Wieczorek/Schütze-Storz, 3. Aufl. § 887 Rdnr 46;… zum Streitstand auch Zöller-Stöber, § 887 Rdnr. 7, 22. Aufl.).
  • OLG Nürnberg, 03.05.1994 - 11 W 1940/93

    Zwangsvollstreckung zur Erzwingung einer vertretbaren Handlung

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 26.01.2001 - 9 W 79/00
    a) Ein streitiger Erfüllungseinwand wird zum Teil aus prozeßökonomischen Gründen im Vollstreckungsverfahren zugelassen (vgl. OLG Nürnberg NJW-RR 1995, Seite 63 f.; OLG Frankfurt MDR 1984, Seite 239;… MünchKomm-ZPO-Schilken, 2. Aufl., § 887 Rdnr. 8).
  • OLG Hamm, 21.03.1984 - 26 W 4/84
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 26.01.2001 - 9 W 79/00
    Der Senat vertritt die gegenteilige Auffassung, jedenfalls soweit die Zulassung des Einwandes Verzögerungen mit sich bringt (vgl. OLG Köln MDR 1993, Seite 579;… OLG Düsseldorf MDR 1996, S. 309; OLG Hamm, NJW-RR 1988, Seite 1087, 1088; OLG Hamm MDR 1984, Seite 591;… Musielak/Lackmann § 887 Rdnr. 19;… vgl. Wieczorek/Schütze-Storz, 3. Aufl. § 887 Rdnr 46;… zum Streitstand auch Zöller-Stöber, § 887 Rdnr. 7, 22. Aufl.).
  • OLG Frankfurt, 07.11.1983 - 22 W 39/83
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 26.01.2001 - 9 W 79/00
    a) Ein streitiger Erfüllungseinwand wird zum Teil aus prozeßökonomischen Gründen im Vollstreckungsverfahren zugelassen (vgl. OLG Nürnberg NJW-RR 1995, Seite 63 f.; OLG Frankfurt MDR 1984, Seite 239;… MünchKomm-ZPO-Schilken, 2. Aufl., § 887 Rdnr. 8).
  • BGH, 05.11.2004 - IXa ZB 32/04

    Beachtlichkeit des Einwandes der Erfüllung im Zwangsvollstreckungsverfahren

    1983, 79; KG InVo 2003, 249; NJW-RR 1987, 840, 841; OLG Düsseldorf InVo 2002, 32; MDR 1996, 309, 310; OLG Hamm BauR 1996, 900, 902; OLG Köln InVo 2002, 379, 380; OLG-Report 1993, 30; NJW-RR 1988, 1212; OLG München InVo 2002, 381, 382; NJW-RR 1988, 22 f; OLG Naumburg InVo 2003, 204, 205; OLG Rostock InVo 2004, 122, 123; OLG Schleswig SchlHA 1996, 277; Musielak/Lackmann, ZPO 3. Aufl. § 887 Rn. 19; Wieczorek/Schütze/Storz, ZPO 3. Aufl. § 887 Rn. 46, 70; Schuschke/Walker, Vollstreckung und Vorläufiger Rechtsschutz 3. Aufl. § 887 ZPO Rn. 15; Gottwald, Zwangsvollstreckungsrecht 4. Aufl. § 887 ZPO Rn. 13; Büttner, FamRZ 1992, 629, 632; Guntau, JuS 1983, 687, 689).
  • VGH Hessen, 08.06.2004 - 9 TM 1196/01

    Erzwingungsvollstreckung aus Prozessvergleich

    Die Beachtlichkeit des Erfüllungseinwandes nicht allein im Verfahren der Vollstreckungsgegenklage, sondern auch schon im gerichtlichen Erzwingungsverfahren nach § 887 Abs. 1 ZPO ist im Zivilprozess lebhaft umstritten (bejahend etwa: OLG Nürnberg, Beschluss vom 3. Mai 1994 - 11 E 1940/93 -, NJW-RR 1995, 63 f.; OLG Zweibrücken, Beschluss vom 3. November 2000 - 3 E 235/00 -, NJW-RR 2002, 429; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 20. Juli 2001 - 9 W 28/01 -, Nachweis bei juris;… Baumbach/Lauterbach/ Albers/Hartmann, ZPO, 61. Aufl. 2003, § 887 Rdnr. 5, Zöller-Stöber, ZPO, 23. Aufl. 2002, § 887 Rdnr. 7; verneinend etwa: OLG Düsseldorf, Beschluss vom 26. Januar 2001 - 9 W 79/00 -, Nachweis bei juris; OLG Köln, Beschluss vom 12. September 2001 - 19 W 21/01 -, Nachweis bei juris; OLG München, Beschluss vom 26. März 2002 - 7 W 691/02 -, NJW-RR 2002, 1034 f.; OLG Naumburg, Beschluss vom 11. Juli 2002 - 5 W 29/02 -, Nachweis bei juris;… Musielak-Lackmann, a. a. O., § 887 Rdnr. 19;… Thomas/Putzo, ZPO, 24. Aufl. 2002, § 887 Rdnr. 4, 17).
  • OLG Köln, 12.09.2001 - 19 W 21/01

    Ermächtigung des Handelsvertreters, die Provisionsabrechnung durch …

    Der Senat vertritt in ständiger Rechtsprechung (OLGR 1993, 30 f. und 1992, 278) die vermittelnde Meinung, dass der Schuldner mit dem Einwand der Erfüllung im Zwangsvollstreckungsverfahren nach § 887 ZPO nur gehört werden kann, wenn diese unstreitig oder durch Urkunden (i.S.v. § 775 Nr. 4 und 5 ZPO) belegt ist (ebenso OLG Köln - 1. Zivilsenat - OLGR 1998, 332; OLG Köln - 22. Zivilsenat -, MDR 1989, 271; OLG Köln - 2. Zivilsenat -, MDR 1988, 505 und NJW-RR 1990, 1087; OLG Düsseldorf, OLGR 2001, 281, 283;… Storz, a.a.O. Rn 46, 70;… ähnlich Walker, a.a.O. Rn 15).
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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 26.02.2001 - 16 UF 202/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,6799
OLG Stuttgart, 26.02.2001 - 16 UF 202/00 (https://dejure.org/2001,6799)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 26.02.2001 - 16 UF 202/00 (https://dejure.org/2001,6799)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 26. Februar 2001 - 16 UF 202/00 (https://dejure.org/2001,6799)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    BGB § 1382; ; BGB § ... 1382 Abs. 6; ; BGB § 1587 b Abs. 1; ; BetrAVG § 1 Abs. 1; ; ZPO § 621 e Abs. 1; ; ZPO § 621 e Abs. 3; ; ZPO § 850 Abs. 2; ; ZPO §§ 850 a ff.; ; ZPO § 97 Abs. 1; ; BSHG § 22; ; GKG § 17 a; ; VAP § 41 a; ; VAHRG § 1 Abs. 3; ; VAHRG § 3 b; ; VAHRG § 3 b Abs. 1 Nr. 1

  • rechtsportal.de

    Versorgungsausgleich - "Versorgungsguthaben" bei Deutscher Telekom AG aufgrund Direktzusage - sonstiges Endvermögen

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Versorgungsguthaben; Deutsche Telekom; Direktzusage; Betriebliche Altersversorgung; Versorgungsausgleich

Verfahrensgang

  • AG Waiblingen - 10 F 144/99
  • OLG Stuttgart, 26.02.2001 - 16 UF 202/00

Papierfundstellen

  • FamRZ 2001, 998
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 15.01.1992 - XII ZR 247/90

    Berücksichtigung unverfallbarer Anwartschaft aus Kapitallebensversicherung bei …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 26.02.2001 - 16 UF 202/00
    Ein Ausgleich einer derartigen Anwartschaft kann nur güterrechtlich erfolgen (BGHZ 117, 70 ff. = FamRZ 1992, 411).

    a) Mit den meisten, denkbaren Gegenargumenten hat sich der BGH in seiner Entscheidung FamRZ 1992, 411 ff. bereits zutreffend auseinandergesetzt.

  • BGH, 09.11.1983 - IVb ZB 887/80

    Einbeziehung von Anrechten auf Kapitalleistungen aus privatrechtlichen …

    Auszug aus OLG Stuttgart, 26.02.2001 - 16 UF 202/00
    Der Senat vermag keinen wesentlichen Unterschied zu den Fällen zu erkennen, in denen im Rahmen einer betrieblichen Altersversorgung für den Arbeitnehmer eine Kapitallebensversicherung abgeschlossen wird, die nach der Rechtsprechung des BGH (FamRZ 1984, 156), der der Senat in ständiger Rechtsprechung folgt, auch dann nicht in den Versorgungsausgleich fällt, wenn dem Arbeitnehmer ein Rentenwahlrecht zugestanden wird, welches er aber bis zur Rechtshängigkeit des Scheidungsantrages nicht ausgeübt hat.
  • BGH, 23.11.2016 - XII ZB 282/13

    Versorgungsausgleich: Berücksichtigungsfähigkeit des Anrechts auf eine …

    Dass der Antragsteller auf das Guthaben auf dem Versorgungskonto (noch) nicht zugreifen kann, beeinflusst den ihm zustehenden Vermögenswert nicht, da das Anrecht unverfallbar ist und so eine hinreichend sichere Vermögensposition darstellt (vgl. OLG Stuttgart FamRZ 2001, 998, 999).
  • BGH, 08.06.2005 - XII ZB 177/03

    Einbeziehung einer als betriebliche Altersversorgung begründete Anwartschaft auf …

    a) Das Oberlandesgericht hat die Anwartschaft des Ehemannes bei der GmbH zu Recht nicht in den Versorgungsausgleich einbezogen (vgl. für die bei der GmbH begründeten Anrechte auf Versorgungskapital bereits OLG Bamberg FamRZ 2001, 997 und OLG Stuttgart FamRZ 2001, 998).
  • OLG Karlsruhe, 25.11.2003 - 2 UF 179/01

    Versorgungsausgleichsverfahren: Beschwerdeverfahren des Versorgungsträgers nach …

    Die Anwartschaften des Antragsgegners aus der Versorgungszusage der Deutschen Telekom AG sind im Versorgungsausgleich nicht zu berücksichtigen, da sie nicht primär auf eine regelmäßige wiederkehrende Leistung gerichtet sind (Senat, Beschluss vom 13.3. 2003, 2 UF 312/01; OLG Stuttgart, FamRZ 2001, 998, 999).
  • OLG Karlsruhe, 30.06.2005 - 16 UF 183/04

    Versorgungsausgleich: Einbeziehung einer betrieblichen Altersvorsorge in den …

    Rn. 9 Die Anwartschaften des Antragstellers aus der Versorgungszusage der E. GmbH sind im Versorgungsausgleich nicht zu berücksichtigen, da sie nicht primär auf eine regelmäßige wiederkehrende Leistung gerichtet sind (OLG Karlsruhe Beschluss v. 13.3. 2003 - 2 UF 312/01; OLG Karlsruhe - 2. ZS. - FamRZ 2004, 103; ebenso OLG Bamberg in FamRZ 2001 für die vergleichbare betriebliche Altersversorgung bei der Fa. R. B. GmbH; OLG Stuttgart in FamRZ 2001, 998, 999 für die betriebliche Altersversorgung bei der Deutschen Telekom AG).
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Rechtsprechung
   OLG München, 20.12.2000 - 7 U 2722/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,6240
OLG München, 20.12.2000 - 7 U 2722/00 (https://dejure.org/2000,6240)
OLG München, Entscheidung vom 20.12.2000 - 7 U 2722/00 (https://dejure.org/2000,6240)
OLG München, Entscheidung vom 20. Dezember 2000 - 7 U 2722/00 (https://dejure.org/2000,6240)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    Gesellschaftsvertrag § 14 Abs. 3; ; Gesellschaftsvertrag § 14; ; Gesellschaftsvertrag § 10 Abs. 3; ; Gesellschaftsvertrag § 10 Abs. 3 lit. (a) letzt. Satz; ; Gesellschaftsvertrag §... 12 Abs. 1; ; Gesellschaftsvertrag § 9 Abs. 6 a; ; Gesellschaftsvertrag § 9 Ziff. 5; ; ZPO § 97 Abs. 1; ; ZPO § 546 Abs. 2; ; ZPO § 708 Nr. 10; ; ZPO § 711

  • rechtsportal.de

    ZPO § 97 Abs. 1 § 546 Abs. 2 § 708 Nr. 10 § 711
    Beschlussanfechtungs- oder Feststellungsklage - Rechtsschutzbedürfnis - GmbH-Satzungsinterpretation

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    GmbH; Gesellschaftsvertrag; Gesellschafterversammlung; Gesellschafterbeschluss; Beschlussanfechtung; Interpretation der Gesellschaftssatzung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 2001, 1120
  • DB 2001, 1408
  • NZG 2001, 762
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Stuttgart, 01.08.2007 - 14 U 24/06

    Auswirkung der Liquidation einer Publikums-GbR nach Kündigung eines …

    Für das Rechtsschutzbedürfnis genügt es in dem Fall, dass eine Entscheidung der Gesellschafterversammlung in Beschlussform herbeigeführt wurde und dass ein Gesellschafter, der den Standpunkt vertritt, dieser Beschluss verstoße gegen Vertrag oder Gesetz, dagegen gerichtlich vorgehen kann (vgl. BGH ZIP 2003, 116 zur GmbH und zur KG im Revisionsurteil gegen die in der Berufungsbegründung zitierte Entscheidung OLG München vom 20.12.2000 - 7 U 2722/00).
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 19.12.2000 - 22 U 152/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,7429
OLG Köln, 19.12.2000 - 22 U 152/00 (https://dejure.org/2000,7429)
OLG Köln, Entscheidung vom 19.12.2000 - 22 U 152/00 (https://dejure.org/2000,7429)
OLG Köln, Entscheidung vom 19. Dezember 2000 - 22 U 152/00 (https://dejure.org/2000,7429)
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Volltextveröffentlichungen (6)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 05.05.1982 - VIII ZR 152/81

    Abschluss eines Kaufvertrags über mehrere Kühe vor bzw. nach dem Schlachten der …

    Auszug aus OLG Köln, 19.12.2000 - 22 U 152/00
    Hierunter fällt auch, wenn eine Partei in der ersten Instanz die Vorschusszahlung für einen Zeugen oder Sachverständigen unterlassen hat (vgl. BGH NJW 1982, 2559, 2560 f.).

    Der Beklagten ist insoweit auch grobe Nachlässigkeit vorzuwerfen, weil sie keinen Grund angegeben hat, warum sie im ersten Rechtszug den Vorschuss nicht gezahlt hat (vgl. BGH NJW 1982, 2559, 2561).

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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 05.06.2001 - 6 W 91/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,9890
OLG Frankfurt, 05.06.2001 - 6 W 91/01 (https://dejure.org/2001,9890)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 05.06.2001 - 6 W 91/01 (https://dejure.org/2001,9890)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 05. Juni 2001 - 6 W 91/01 (https://dejure.org/2001,9890)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    ZPO § 93; ; ZPO § 99 Abs. 2

  • rechtsportal.de

    ZPO § 93 § 99 Abs. 2

  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Eilantrag; Fehlen der Passivlegitimation; Verzichtsurteil ; Kosten des Eilverfahrens; Sofortige Beschwerde

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (2)

  • OLG Frankfurt, 26.01.1993 - 6 W 123/92

    Kostenentscheidung bei sofortigem Klageverzicht

    Auszug aus OLG Frankfurt, 05.06.2001 - 6 W 91/01
    Soweit das Landgericht - wie hier - im Verzichtsurteil unter umgekehrt analoger Anwendung von § 93 ZPO dem Beklagten oder Antragsgegner die Kosten auferlegt hat, ist hiergegen in (ebenfalls analoger) Anwendung von § 99 Abs. 2 ZPO das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gegeben (vgl. Senat NJW-RR 94, 62).

    Zwar hat der erkennende Senat in der Vergangenheit die umgekehrt analoge Anwendung von § 93 ZPO auf Fälle des sofortigen Klage- oder Antragsverzichts grundsätzlich für möglich gehalten (vgl. WRP 79, 799; WRP 82, 422; NJW-RR 94, 62).

  • BGH, 01.12.1994 - I ZR 139/92

    "Kosten bei unbegründeter Abmahnung"; Aufklärungspflicht des Empfängers einer …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 05.06.2001 - 6 W 91/01
    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. GRUR 95, 167, 169 - Kosten bei unbegründeter Abmahnung) trifft den objektiv zu unrecht Abgemahnten selbst dann grundsätzlich keine Antwortpflicht, wenn aus der- Sicht des Abmahnenden der Anschein einer Verletzungshandlung des Abgemahnten bestand.
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Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 04.12.2000 - 8 W 783/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,16002
OLG Koblenz, 04.12.2000 - 8 W 783/00 (https://dejure.org/2000,16002)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 04.12.2000 - 8 W 783/00 (https://dejure.org/2000,16002)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 04. Dezember 2000 - 8 W 783/00 (https://dejure.org/2000,16002)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    ZPO § 109
    Voraussetzungen eines Anspruchs auf Rückgewähr einer Sicherheit

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • LG Koblenz - 8 O 316/98
  • OLG Koblenz, 04.12.2000 - 8 W 783/00
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (3)

  • OLG Frankfurt, 14.11.1986 - 5 U 220/85
    Auszug aus OLG Koblenz, 04.12.2000 - 8 W 783/00
    Eine solche Auslegung wird im Allgemeinen einem Vergleich nicht gerecht, es sei denn, die Parteien hätten ausdrücklich die Rückgabe der Bürgschaft vereinbart (OLG Frankfurt MDR 1987, 239 ; OLG Düsseldorf MDR 1982, 412).
  • OLG Frankfurt, 20.02.1976 - 6 U 142/75
    Auszug aus OLG Koblenz, 04.12.2000 - 8 W 783/00
    Gegen den mit Antrag auf Fristbestimmung zur Rückgabe der Sicherheit (§ 109 ZPO ) stattgebenden Beschluss findet nach § 11 Abs. 1 und Abs. 2 RPflG nach wohl überwiegender Meinung, der der Senat sich anschließt, die befristete Erinnerung statt, wenn ihn der Rechtspfleger erlassen hat (OLG Frankfurt NJW 1976, 1326; OLG Köln MDR 1993, 270 ).
  • OLG Düsseldorf, 29.12.1981 - 2 U 156/76
    Auszug aus OLG Koblenz, 04.12.2000 - 8 W 783/00
    Eine solche Auslegung wird im Allgemeinen einem Vergleich nicht gerecht, es sei denn, die Parteien hätten ausdrücklich die Rückgabe der Bürgschaft vereinbart (OLG Frankfurt MDR 1987, 239 ; OLG Düsseldorf MDR 1982, 412).
  • OLG Frankfurt, 05.11.2008 - 19 W 74/08

    Rückgabe einer Sicherheit: Entfallen der Veranlassung für die Sicherheitsleistung

    Soweit in der Rechtsprechung ein Anspruch auf Rückgewähr der Sicherheit nur dann angenommen wird, wenn die Veranlassung für die Sicherheitsleistung weggefallen ist und die Sicherheit dem Empfänger nicht für seine Ansprüche haftet (BGH NJW 1990, 2128, 2129; OLG Koblenz, OLGR 2001, 281, 282), wird nicht postuliert, dass die Möglichkeit des Bestehens von Ansprüchen, für welche die Sicherheit dem Gegner haften soll, überhaupt ausgeschlossen sein muss.
  • OLG Düsseldorf, 21.07.2008 - 2 W 28/08

    Voraussetzungen des Anspruchs auf Rückgewähr einer Sicherheitsleistung

    Hat der Schuldner - wie hier der Beklagte zu 2. - zur Abwendung der Zwangsvollstreckung Sicherheit geleistet, besteht ein Anspruch auf Rückgewähr dementsprechend nur insoweit, als die Veranlassung für die Sicherheitsleistung weggefallen ist (OLG Koblenz, OLGR 2001, 281; vgl. a. BGH, NJW 1990, 2128, 2129).
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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 07.11.2000 - 7 UF 207/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,15433
OLG Bamberg, 07.11.2000 - 7 UF 207/00 (https://dejure.org/2000,15433)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 07.11.2000 - 7 UF 207/00 (https://dejure.org/2000,15433)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 07. November 2000 - 7 UF 207/00 (https://dejure.org/2000,15433)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    BGB § 1671; FGG § 24 Abs. 3
    Zu den Voraussetzungen für einen Antrag auf Aussetzung der Vollziehung nach § 24 Abs. 3 FGG

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2001, 1311 (Ls.)
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