Bundesrechtsanwaltsordnung

   Siebenter Teil - Anwaltsgerichtliches Verfahren (§§ 116 - 161a)   
   Fünfter Abschnitt - Berufs- und Vertretungsverbot als vorläufige Maßnahme (§§ 150 - 161a)   
Gliederung

§ 161a
Gegenständlich beschränktes Vertretungsverbot

(1) Sind dringende Gründe für die Annahme vorhanden, daß gegen einen Rechtsanwalt auf eine Maßnahme gemäß § 114 Abs. 1 Nr. 4 erkannt werden wird, so kann gegen ihn durch Beschluß ein vorläufiges Verbot, auf bestimmten Rechtsgebieten als Vertreter und Beistand tätig zu werden, angeordnet werden.

(2) § 150 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2, 3, §§ 150a bis 154, § 155 Abs. 1, 3 bis 5, §§ 156 bis 160 sind entsprechend anzuwenden.

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Rechtsprechung zu § 161a BRAO

9 Entscheidungen zu § 161a BRAO in unserer Datenbank:

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Querverweise

Auf § 161a BRAO verweisen folgende Vorschriften:

    Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) 
      Die Rechtsanwaltskammern
        Organe der Rechtsanwaltskammer
          Vorstand
            § 66 (Ausschluss von der Wählbarkeit)
            § 69 (Vorzeitiges Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes)
     
      Kosten in Anwaltssachen
        Kosten im anwaltsgerichtlichen Verfahren und im Verfahren bei Anträgen auf anwaltsgerichtliche Entscheidung
          § 196 (Kosten bei Anträgen auf Einleitung des anwaltsgerichtlichen Verfahrens)
     
      Vollstreckung anwaltsgerichtlicher Maßnahmen und Kosten sowie Tilgung
        § 204 (Vollstreckung anwaltsgerichtlicher Maßnahmen)
     
      Anwälte aus anderen Staaten
        § 207 (Aufnahmeverfahren und berufliche Stellung)
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