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Rechtsprechung
   BGH, 23.06.2010 - XII ZR 52/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,1484
BGH, 23.06.2010 - XII ZR 52/08 (https://dejure.org/2010,1484)
BGH, Entscheidung vom 23.06.2010 - XII ZR 52/08 (https://dejure.org/2010,1484)
BGH, Entscheidung vom 23. Juni 2010 - XII ZR 52/08 (https://dejure.org/2010,1484)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

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  • lexetius.com

    BGB §§ 548 Abs. 1, 779 Abs. 1

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsinformationen.bund.de

    Grundstücksmiete: Verjährungsfrist für Vermieteransprüche wegen Verschlechterung der Mietsache in Ansehung der Regelungen eines Räumungsvergleichs

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 548 Abs 1 BGB, § 779 Abs 1 BGB
    Grundstücksmiete: Verjährungsfrist für Vermieteransprüche wegen Verschlechterung der Mietsache in Ansehung der Regelungen eines Räumungsvergleichs

  • IWW
  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 548 Abs. 1, 779 Abs. 1
    Kurze Verjährungsfrist des § 548 Abs. 1 BGB auch im Falle eines vorherigen Räumungsvergleichs

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Auswirkungen des Abschlusses eines Vergleichs in einem vorangegangenen Räumungsprozess auf die Verjährung von Ersatzansprüchen des Vermieters wegen Verschlechterung oder Veränderung der Mietsache

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    BGB §§ 548 Abs. 1, 779 Abs. 1
    Verjährung von Ersatzansprüchen des Vermieters wegen Verschlechterung der Mietsache nach Räumungsvergleich; Räumung von vom Mietvertrag nicht erfassten Teilflächen

  • RA Kotz

    Schadensersatzansprüche des Vermieters und Räumungsprozess

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 548 Abs. 1; BGB § 779 Abs. 1
    Auswirkungen des Abschlusses eines Vergleichs in einem vorangegangenen Räumungsprozess auf die Verjährung von Ersatzansprüchen des Vermieters wegen Verschlechterung oder Veränderung der Mietsache

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verjährung vom Ersatzansprüche des Vermieters

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Schadensersatzansprüche des ehemaligen Vermieters und die Verjährung

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Schadensersatzansprüche des Vermieters und Verjährung

  • haus-und-grund-bonn.de (Kurzinformation)

    Kurze mietrechtliche Verjährungsfrist gilt auch für Schadenersatzansprüche aus gerichtlichem Räumungsvergleich

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Mietrecht: Kurze Verjährungsfrist selbst dann, wenn zuvor ein Räumungsvergleich geschlossen worden war

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Verjährung von Ersatzansprüchen des Vermieters (IMR 2010, 375)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2010, 2652
  • MDR 2010, 1042
  • NZM 2010, 621
  • ZMR 2010, 932
  • DWW 2010, 358
 
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Wird zitiert von ... (27)Zitiert selbst (14)

  • BGH, 23.05.2006 - VI ZR 259/04

    Verjährung von Ansprüchen des Vermieters aus unerlaubter Handlung wegen …

    Auszug aus BGH, 23.06.2010 - XII ZR 52/08
    Die weite Ausdehnung des Anwendungsbereiches des § 548 Abs. 1 BGB führt schließlich dazu, dass auch Ersatzansprüche des Vermieters von der kurzen Verjährungsfrist erfasst werden, denen - aufgrund eines einheitlichen Schadensereignisses - eine Beschädigung nicht nur des Mietobjekts selbst, sondern zugleich auch ein Schaden an nicht vermieteten Gegenstände zugrunde liegt, sofern der Schaden einen hinreichenden Bezug zum Mietobjekt selbst hat (Senatsurteil vom 10. Mai 2000 - XII ZR 149/98 - NJW 2000, 3203, 3205; BGH Urteil vom 23. Mai 2006 - VI ZR 259/04 - NJW 2006, 2399 Tz. 15;… Emmerich in Emmerich/Sonnenschein Miete 9. Aufl. § 548 Rdn. 6;… Gather in Schmidt/Futterer aaO § 548 Rdn. 31).

    Die Beklagte kann daher auch gegenüber Ersatzansprüchen der Klägerin aus deliktischem Handeln (§ 823 Abs. 1 BGB) mit Erfolg die Einrede der Verjährung erheben (BGH Urteil vom 23. Mai 2006 - VI ZR 259/04 - NJW 2006, 2399 Tz. 14).

    Gleiches gilt gegenüber Ersatzansprüchen wegen einer möglichen Veränderung oder Verschlechterung von Teilflächen des Grundstücks, die nicht Gegenstand des Mietverhältnisses waren (vgl. Senatsurteil vom 10. Mai 2000 - XII ZR 149/98 - NJW 2000, 3203, 3205; BGH Urteil vom 23. Mai 2006 - VI ZR 259/04 - NJW 2006, 2399 Tz. 15).

  • BGH, 07.03.2002 - III ZR 73/01

    Nicht ohne weiteres Beeendigung eines Rechtsstreits durch außergerichtlichen …

    Auszug aus BGH, 23.06.2010 - XII ZR 52/08
    Rn. 15 aa) Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs hat ein Vergleich im Sinne von § 779 BGB grundsätzlich keine schuldumschaffende Wirkung (BGH Urteil vom 7. März 2002 - III ZR 73/01 - NJW 2002, 1503).

    Ein neuer Schuldgrund wird nur bei einem durch Auslegung zu ermittelnden entsprechenden Parteiwillen geschaffen (BGH Urteil vom 7. März 2002 - III ZR 73/01 - NJW 2002, 1503).

  • BGH, 10.05.2000 - XII ZR 149/98

    Anwendbarkeit des § 558 BGB bei fortbestehendem Mietverhältnis

    Auszug aus BGH, 23.06.2010 - XII ZR 52/08
    Die weite Ausdehnung des Anwendungsbereiches des § 548 Abs. 1 BGB führt schließlich dazu, dass auch Ersatzansprüche des Vermieters von der kurzen Verjährungsfrist erfasst werden, denen - aufgrund eines einheitlichen Schadensereignisses - eine Beschädigung nicht nur des Mietobjekts selbst, sondern zugleich auch ein Schaden an nicht vermieteten Gegenstände zugrunde liegt, sofern der Schaden einen hinreichenden Bezug zum Mietobjekt selbst hat (Senatsurteil vom 10. Mai 2000 - XII ZR 149/98 - NJW 2000, 3203, 3205; BGH Urteil vom 23. Mai 2006 - VI ZR 259/04 - NJW 2006, 2399 Tz. 15;… Emmerich in Emmerich/Sonnenschein Miete 9. Aufl. § 548 Rdn. 6;… Gather in Schmidt/Futterer aaO § 548 Rdn. 31).

    Gleiches gilt gegenüber Ersatzansprüchen wegen einer möglichen Veränderung oder Verschlechterung von Teilflächen des Grundstücks, die nicht Gegenstand des Mietverhältnisses waren (vgl. Senatsurteil vom 10. Mai 2000 - XII ZR 149/98 - NJW 2000, 3203, 3205; BGH Urteil vom 23. Mai 2006 - VI ZR 259/04 - NJW 2006, 2399 Tz. 15).

  • BGH, 08.12.1982 - VIII ZR 219/81

    Verjährung der Ersatzansprüche des Vermieters

    Auszug aus BGH, 23.06.2010 - XII ZR 52/08
    Ansprüche auf Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes der Mietsache unterfallen der kurzen Verjährung des § 548 BGB (BGHZ 128, 74, 79 = NJW 1995, 252 zur gleichlautenden Vorschrift des § 558 Abs. 1 BGB a. F.) ebenso wie solche, die darauf beruhen, dass der Mieter die Mietsache aufgrund des Vertrages umgestalten durfte und bei Vertragsende zur Herstellung des vereinbarten Zustandes verpflichtet ist (Senatsurteil vom 10. April 2002 - XII ZR 217/98 - NZM 2002, 605; BGHZ 86, 71, 77 f. = NJW 1983, 680 f. jeweils zur gleichlautenden Vorschrift des § 558 Abs. 1 BGB a. F.).

    Schließlich erfasst § 548 Abs. 1 BGB auch solche Schadensersatzansprüche, die auf einer besonderen Abrede beruhen (BGH Urteil vom 8. Dezember 1982 - VIII ZR 219/81 - NJW 1983, 679, 681).

  • BGH, 19.01.2005 - VIII ZR 114/04

    Verjährung der Ersatzansprüche des Vermieters

    Auszug aus BGH, 23.06.2010 - XII ZR 52/08
    Rn. 12 1. Nach § 548 Abs. 1 BGB, der im vorliegenden Fall gemäß Art. 229 § 6 Abs. 1 Satz 1 EGBGB Anwendung findet (BGH Urteil vom 19. Januar 2005 - VIII ZR 114/04 - NJW 2005, 739, 740), verjähren die Ersatzansprüche des Vermieters wegen Veränderungen und Verschlechterungen der vermieteten Sache in sechs Monaten.
  • BGH, 10.01.1983 - VIII ZR 304/81

    Annahmeverzug bei Rückgabe von Mieträumen

    Auszug aus BGH, 23.06.2010 - XII ZR 52/08
    Rn. 18 Damit macht die Klägerin keinen Räumungsanspruch geltend, da für die Rückgabe der Mietsache im Sinne von § 546 Abs. 1 BGB der Zustand der Mietsache grundsätzlich unerheblich ist (BGH Urteil vom 10. Januar 1983 - VIII ZR 304/81 - NJW 1983, 1049, 1050).
  • BGH, 04.04.1962 - V ZR 110/60

    Begriff und Beweiskraft der Privaturkunde; stillschweigende Beantragung eines …

    Auszug aus BGH, 23.06.2010 - XII ZR 52/08
    Das Urteil beruht jedoch inhaltlich nicht auf einer Säumnisfolge, sondern auf einer Sachprüfung (vgl. BGHZ 37, 79, 81 f.).
  • BGH, 18.09.1986 - III ZR 227/84

    Inanspruchnahme des Grundstückseigentümers als Zustandsstörer

    Auszug aus BGH, 23.06.2010 - XII ZR 52/08
    Diese kurze Verjährung soll zwischen den Parteien des Mietvertrages eine rasche Auseinandersetzung gewährleisten und eine beschleunigte Klarstellung der Ansprüche wegen des Zustandes der überlassenen Sache bei Rückgabe erreichen (BGHZ 98, 235, 237 = NJW 1987, 187, 188 zur gleichlautenden Vorschrift des § 558 Abs. 1 BGB a. F.).
  • BGH, 24.06.2003 - IX ZR 228/02

    Anfechtbarkeit eines Prozessvergleichs; Begriff der Rechtsnachfolge

    Auszug aus BGH, 23.06.2010 - XII ZR 52/08
    Dies gilt grundsätzlich auch für Prozessvergleiche (BGH Urteil vom 24. Juni 2003 - IX ZR 228/02 - NJW 2003, 3345, 3346).
  • BGH, 23.11.1994 - XII ZR 150/93

    Unterbrechung der Verjährung mietrechtlicher Ansprüche durch ein selbständiges …

    Auszug aus BGH, 23.06.2010 - XII ZR 52/08
    Ansprüche auf Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes der Mietsache unterfallen der kurzen Verjährung des § 548 BGB (BGHZ 128, 74, 79 = NJW 1995, 252 zur gleichlautenden Vorschrift des § 558 Abs. 1 BGB a. F.) ebenso wie solche, die darauf beruhen, dass der Mieter die Mietsache aufgrund des Vertrages umgestalten durfte und bei Vertragsende zur Herstellung des vereinbarten Zustandes verpflichtet ist (Senatsurteil vom 10. April 2002 - XII ZR 217/98 - NZM 2002, 605; BGHZ 86, 71, 77 f. = NJW 1983, 680 f. jeweils zur gleichlautenden Vorschrift des § 558 Abs. 1 BGB a. F.).
  • BGH, 25.06.1987 - VII ZR 214/86

    Verjährung der werkvertraglichen Gewährleistungsansprüche nach Abschluß eines …

  • BGH, 10.04.2002 - XII ZR 217/98

    Verjährung des Anspruchs auf Rückbau eines Gleisanschlusses

  • BGH, 07.11.1979 - VIII ZR 291/78
  • OLG Düsseldorf, 31.05.1990 - 10 U 94/89
  • BGH, 28.02.2018 - VIII ZR 157/17

    Schadensersatzanspruch des Vermieters wegen Beschädigung der Mietwohnung …

    Bei Verschlechterungen oder Veränderungen der Mietsache kann der Vermieter deshalb zwar Schadensersatz verlangen, ist aber - zur Vermeidung eines sonst etwa nach §§ 293 ff. BGB eintretenden Annahmeverzugs oder des Fehlens einer für die Anwendbarkeit von § 546a Abs. 1 BGB erforderlichen Vorenthaltung - nicht zur Ablehnung ihrer Rücknahme berechtigt (…Senatsurteile vom 6. November 2013 - VIII ZR 416/12, aaO Rn. 15; vom 10. Januar 1983 - VIII ZR 304/81, BGHZ 86, 204, 209 f.; vom 23. Januar 1974 - VIII ZR 219/72, WM 1974, 260 unter II 3;… vgl. ferner Senatsbeschluss vom 13. Juli 2010 - VIII ZR 326/09, NJW-RR 2010, 1521 Rn. 2; ebenso nunmehr BGH, Urteil vom 23. Juni 2010 - XII ZR 52/08, NJW 2010, 2652 Rn. 18).

    Insoweit gelten für das Mietrecht keine Besonderheiten (…vgl. nur BGH, Urteile vom 29. Juni 2011 - VIII ZR 349/10, NJW 2011, 2717 Rn. 7; vom 23. Juni 2010 - XII ZR 52/08, aaO).

  • BGH, 27.06.2018 - XII ZR 79/17

    Gewerberaummiete: Schadensersatzanspruch des Vermieters bei durch die Verletzung …

    § 546 Abs. 1 BGB enthält keine Regelung darüber, in welchem Zustand die Wohnung zurückzugeben ist (…BGH Urteil vom 28. Februar 2018 - VIII ZR 157/17 - NZM 2018, 320 Rn. 23 f. mwN; vgl. auch Senatsurteil vom 23. Juni 2010 - XII ZR 52/08 - NJW 2010, 2652 Rn. 18).
  • BGH, 31.08.2022 - VIII ZR 132/20

    Wohnraummiete: Abschließende Sonderregelung für die Verjährung von …

    Ersatzansprüche des Vermieters wegen Veränderungen oder Verschlechterungen der Mietsache verjähren - wie das Berufungsgericht im Ausgangspunkt nicht verkannt hat - nach der für das Mietrecht geltenden Sondervorschrift des § 548 Abs. 1 BGB, welche im vorliegenden Fall gemäß der für das Verjährungsrecht geltenden Übergangsvorschrift des Art. 229 § 6 Abs. 1 Satz 1 EGBGB Anwendung findet (vgl. BGH, Urteile vom 19. Januar 2005 - VIII ZR 114/04, BGHZ 162, 30, 35; vom 4. Mai 2005 - VIII ZR 93/04, NJW 2005, 2004 unter II 1;; vom 23. Juni 2010 - XII ZR 52/08, NJW 2010, 2652 Rn. 12;… vom 8. Januar 2014 - XII ZR 12/13, NJW 2014, 920 Rn. 15).
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Rechtsprechung
   BGH, 22.04.2010 - VII ZR 48/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,408
BGH, 22.04.2010 - VII ZR 48/07 (https://dejure.org/2010,408)
BGH, Entscheidung vom 22.04.2010 - VII ZR 48/07 (https://dejure.org/2010,408)
BGH, Entscheidung vom 22. April 2010 - VII ZR 48/07 (https://dejure.org/2010,408)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsinformationen.bund.de

    Architektenvertrag: Fälligkeit des Architektenhonorars auf der Grundlage einer nicht prüffähigen Schlussrechnung; Anforderungen an die Beanstandung der Prüffähigkeit

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 8 Abs 1 AIHonO
    Architektenvertrag: Fälligkeit des Architektenhonorars auf der Grundlage einer nicht prüffähigen Schlussrechnung; Anforderungen an die Beanstandung der Prüffähigkeit

  • IWW
  • Deutsches Notarinstitut

    HOAI § 8 Abs. 1 a.F.
    Fälligkeit der Architektenforderung bei nicht prüffähiger Rechnung nach Ablauf von zwei Monaten ohne Beanstandung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Fälligkeit einer auf Grundlage einer nicht prüffähigen Rechnung erhobenen Forderung eines Architekten bei Ablauf eines Prüfungszeitraums von zwei Monaten ohne Beanstandungen zur Prüffähigkeit; Verdeutlichung der fehlenden Bereitschaft zum Eintritt in eine sachliche ...

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    HOAI § 8 Abs. 1 a.F.
    Rüge der fehlenden Prüffähigkeit der Architektenrechnung muss Teile der Rechnung und Gründe bezeichnen, die zur fehlenden Prüffähigkeit führen

  • grundeigentum-verlag.de

    HOAI § 8 Abs. 1 a.F.; BGB § 641
    Substantiierter Einwand der fehlenden Prüffähigkeit einer Rechnung erforderlich; Architektenhonorar; Prüfungszeitraum; Fälligkeit der Schlussrechnung; Aufrechnung; Räumung; Zahlungsverzug

  • rechtsportal.de

    Fälligkeit einer auf Grundlage einer nicht prüffähigen Rechnung erhobenen Forderung eines Architekten bei Ablauf eines Prüfungszeitraums von zwei Monaten ohne Beanstandungen zur Prüffähigkeit; Verdeutlichung der fehlenden Bereitschaft zum Eintritt in eine sachliche ...

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online

    Wie konkret muss Prüfbarkeit beanstandet werden?

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Fälligkeit der nicht prüffähigen Architektenrechnung

  • hwhlaw.de (Kurzinformation)

    Anforderungen an die Beanstandung zur Prüffähigkeit der Architektenhonorarrechnung

  • hwhlaw.de (Kurzinformation)

    Anforderungen an die Beanstandung zur Prüffähigkeit der Architektenhonorarrechnung

  • hwhlaw.de (Kurzinformation)

    Anforderungen an die Beanstandung zur Prüffähigkeit der Architektenhonorarrechnung

Besprechungen u.ä. (4)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Welchen Inhalt müssen Rügen gegen Prüfbarkeit haben? (IBR 2010, 395)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Keine echte Bindung an eine Schlussrechnung! (IBR 2010, 397)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Rechnung kann noch im Prozess prüfbar gemacht werden! (IBR 2010, 396)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Vollbeauftragung von Architekten: Was muss vorgetragen werden? (IBR 2010, 398)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2010, 1176
  • MDR 2010, 859
  • NZBau 2010, 443
  • NZM 2010, 482
  • BauR 2010, 1249
  • BauR 2010, 965
  • DWW 2010, 358
  • ZfBR 2010, 568
 
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Wird zitiert von ... (35)Zitiert selbst (12)

  • BGH, 16.03.2005 - XII ZR 269/01

    Wirksamkeit der Aufrechnung mit Forderungen auf Architektenhonorar gegen …

    Auszug aus BGH, 22.04.2010 - VII ZR 48/07
    Rn. 6 Auf die hiergegen gerichtete Revision des Beklagten hat der Bundesgerichtshof das Berufungsurteil aufgehoben, soweit darin zum Nachteil des Beklagten erkannt worden war, und die Sache in diesem Umfang an das Berufungsgericht zurückverwiesen (Urteil vom 16. März 2005 - XII ZR 269/01, BauR 2005, 1951).

    Rn. 11 Das Berufungsgericht hält die Mietansprüche der Klägerin in Höhe von 91.962,69 EUR nebst Zinsen für die Zeit von Dezember 1997 bis einschließlich August 1998 entsprechend den Entscheidungsgründen des Urteils des Bundesgerichtshofs vom 16. März 2005 - XII ZR 269/01 - für begründet.

    Auch die Kündigung wegen Zahlungsverzugs könnte sich als unwirksam erweisen (vgl. BGH, Urteil vom 16. März 2005 - XII ZR 269/01 unter II. 3.).

  • BGH, 27.11.2003 - VII ZR 288/02

    Voraussetzungen der Prüffähigkeit der Rechnung des Architekten oder Ingenieurs; …

    Auszug aus BGH, 22.04.2010 - VII ZR 48/07
    Um als ausreichende Beanstandung zur Prüffähigkeit angesehen werden zu können, müssen die vom Auftraggeber erhobenen Rügen dem Auftragnehmer verdeutlichen, dass er nicht bereit ist, in die sachliche Auseinandersetzung einzutreten, solange er keine prüffähige Rechnung erhalten hat (Fortführung von BGH, Urteil vom 27. November 2003, VII ZR 288/02, BGHZ 157, 118) 18 20 21 .

    Erforderlich ist deshalb eine Rüge, mit der die Teile der Rechnung und die Gründe bezeichnet werden, die nach Auffassung des Auftraggebers zu dem Mangel der fehlenden Prüffähigkeit führen (BGH, Urteil vom 27. November 2003 - VII ZR 288/02, BGHZ 157, 118, 127 f.).

  • BGH, 23.10.2008 - VII ZR 105/07

    Bindung des Architekten an die Schlussrechnung; Unzumutbarkeit einer …

    Auszug aus BGH, 22.04.2010 - VII ZR 48/07
    In einer solchen Schlussrechnung liegt grundsätzlich kein Verzicht auf die weitergehende Forderung (vgl. BGH, Urteil vom 23. Oktober 2008 - VII ZR 105/07, BauR 2009, 262, 263 = NZBau 2009, 33 = ZfBR 2009, 146, 147; Urteile vom 5. November 1992 - VII ZR 52/91, BGHZ 120, 133, 138 und VII ZR 50/92, BauR 1993, 239, 240 = ZfBR 1993, 68; Urteil vom 7. März 1974 - VII ZR 35/73, BGHZ 62, 208, 211).

    An eine Schlussrechnung ist der Architekt gebunden, wenn der Auftraggeber auf eine abschließende Berechnung des Honorars vertrauen durfte und er sich im berechtigten Vertrauen auf die Endgültigkeit der Schlussrechnung in schutzwürdiger Weise so eingerichtet hat, dass ihm eine Nachforderung nicht mehr zugemutet werden kann (vgl. BGH, Urteil vom 23. Oktober 2008 - VII ZR 105/07 aaO m.w.N.).

  • OLG Düsseldorf, 26.03.2013 - 23 U 102/12

    Fristlose Kündigung des Architektenvertrages durch den Auftraggeber

    Rn. 70 Darüber hinaus ist eine konkrete Begründung für den jeweiligen Ansatz der Teilleistungen und der sich daraus ergebenden prozentualen Angaben notwendig; andernfalls ist der auf eine derartig aufgestellte Rechnung gestützte Anspruch - soweit keine sonstigen Tatsachen, zumindest als taugliche Anschlusstatsachen Schätzungsgrundlagen i.S.v. § 287 ZPO vorgetragen werden - bereits deswegen nicht schlüssig dargetan (vgl. OLG Koblenz, Urteil vom 30.10.1997, 5 U 273/97, BauR 1998, 1043; OLG Stuttgart, Urteil vom 05.12.1984, 3 U 279/83, BauR 1985, 587; OLG Rostock, Urteil vom 15.04.1993, 1 U 197/92, BauR 1993, 762;… Werner/Pastor, Der Bauprozess, 14. Auflage 2013, Rn 1121 mwN;… Kniffka u.a., a.a.O., § 641, Rn 152 mwN; vgl. auch BGH, Urteil vom 22.04.2010, VII ZR 48/07, BauR 2010, 1249, dort Rn 34).

    Den jeweils erreichten Leistungsstand kann der Architekt im Prozess auch dadurch belegen, dass er z.B. zum Bautenstand eine schriftliche oder fotografische Dokumentation vorlegt, die sich sachverständig bewerten lässt oder taugliche Grundlage für eine gerichtliche Schätzung i.S.v. § 287 ZPO sein kann (vgl. BGH, Urteil vom 22.04.2010, VII ZR 48/07, BauR 2010, 1249, dort Rn 34;… Kniffka u.a., a.a.O., § 649, Rn 204).

  • AG Bad Segeberg, 30.10.2014 - 17 C 65/14

    Klage auf sog. Rettungskostenersatz gegen die Teilkaskoversicherung: Beweislast …

    Die gegenteilige Auffassung des Oberlandesgerichts Jena läuft auf einen Verstoß gegen den Grundsatz der freien Beweiswürdigung in Form einer unzulässigen Beweisantizipation (…vgl. BGH, Urt. v. 13.03.2012 - II ZR 50/09, ZIP 2012, 1197, juris Rn.17;… BGH, Urt. v. 29.02.2012 - VIII ZR 155/11, NJW 2012, 1647, juris Rn. 16;… BGH, Beschl. v. 21.07.2011 - IV ZR 216/09, VersR 2011, 1384, juris Rn. 6; BGH, Urt. v. 22.04.2010 - VII ZR 48/07, NJW-RR 2010, 1176., juris Rn. 27;… BGH, Beschl. v. 19.11.2008 - IV ZR 341/07, RuS 2010, 64, juris Rn. 3;… BGH, Beschl. v. 29.10.2008 - IV ZR 272/06, VersR 2009, 517, juris Rn. 7;… BGH, Urt. v. 21.11.2007 - IV ZR 129/05, VersR 2008, 382;… BGH, Beschl. v. 21.05.2007 - II ZR 266/04, NJW-RR 2007, 1409, juris Rn. 8;… BGH, Urt. v. 25.07.2005 - II ZR 199/03, WM 2005, 1847;… BGH, Urt. v. 21.01.1999 - VII ZR 398/97, NJW 1999, 1859) sowie auf eine Verletzung des verfassungsrechtlich verbürgten Justizgewährleistungsanspruchs hinaus (…vgl. BGH, Urt. v. 30.09.1974 - II ZR 11/73, VersR 1974, 1196, 1197;… BGH, Urt. v. 03.11.1987 - VI ZR 95/87, NJW 1988, 566, 567;… BGH, Urt. v. 18.01.1995 - VIII ZR 23/94, NJW 1995, 955 f.;… OLG München, Urt. v. 16.09.2005 - 10 U 2787/05, NZV 2005, 582;… AG Hamburg-Harburg, Urt. v. 30.10.2006 - 644 C 249/06, juris Rn. 37; Greger , NJW 1988, 567 f.).
  • OLG Stuttgart, 31.01.2017 - 10 U 70/16

    VOB-Vertrag über die Errichtung eines Seniorenheims: Kündigung durch den …

    Die bloße, pauschal gehaltene Rüge, die Rechnung sei nicht prüffähig, genügt nicht, vielmehr müssen die Einwendungen, da sie den Auftragnehmer in die Lage versetzen sollen, die fehlenden Anforderungen an die Prüffähigkeit nachzuholen, die Teile der Rechnung und die Gründe konkret bezeichnen, die nach Auffassung des Auftraggebers zu dem Mangel fehlender Prüffähigkeit führen (BGH, Urteil vom 27.11.2003, VII ZR 288/02, BGHZ 157, 118; BGH, Urteil vom 22.04.2010, VII ZR 48/07, BauR 2010, 1249).

    Die Rüge muss darüber hinaus erkennen lassen, dass der Besteller wegen der beanstandeten fehlenden Prüfbarkeit nicht gewillt oder nicht in der Lage ist, in eine inhaltliche Prüfung der Rechnungspositionen einzusteigen (BGH, Urteil vom 22.04.2010, a.a.O., Rn. 18, zitiert nach juris).

  • BGH, 19.11.2015 - VII ZR 151/13

    Honorar des Architekten: Honorarnachforderung wegen Unterschreitung der …

    In einer solchen Schlussrechnung liegt grundsätzlich kein Verzicht auf die weitergehende Forderung; diese wird durch die Schlussrechnung auch nicht in anderer Weise verkürzt (…vgl. BGH, Urteile vom 23. Oktober 2008 - VII ZR 105/07, BauR 2009, 262 Rn. 8 = NZBau 2009, 33 und vom 22. April 2010 - VII ZR 48/07, BauR 2010, 1249 Rn. 36 = NZBau 2010, 443, jeweils m.w.N.).

    Rn. 15 a) Im Ansatz noch richtig erkennt das Berufungsgericht, dass ein Architekt dann an eine Schlussrechnung gebunden ist, wenn der Auftraggeber auf eine abschließende Berechnung des Honorars vertrauen durfte und er sich im berechtigten Vertrauen auf die Endgültigkeit der Schlussrechnung in schutzwürdiger Weise so eingerichtet hat, dass ihm eine Nachforderung nicht mehr zugemutet werden kann (…vgl. BGH, Urteile vom 23. Oktober 2008 - VII ZR 105/07, aaO Rn. 9 und vom 22. April 2010 - VII ZR 48/07, aaO Rn. 36, jeweils m.w.N.).

  • BGH, 27.10.2011 - VII ZR 163/10

    Honorarklage des Tragwerksplaners: Ausnahmefall in Form enger wirtschaftlicher …

    Das ist namentlich der Fall, wenn der Auftraggeber auf die Wirksamkeit der Vereinbarung vertraut und vertrauen durfte und er sich darauf in einer Weise eingerichtet hat, dass ihm die Zahlung des Differenzbetrags zwischen dem vereinbarten Honorar und den Mindestsätzen nach Treu und Glauben nicht zugemutet werden kann (BGH, Urteile vom 22. April 2010 - VII ZR 48/07, BauR 2010, 1249 = NZBau 2010, 443 = ZfBR 2010, 568; vom 23. Oktober 2008 - VII ZR 105/07, BauR 2009, 262 = NZBau 2009, 33 = ZfBR 2009, 146; vom 22. Mai 1997 - VII ZR 290/95, BGHZ 136, 1, 9).
  • BGH, 27.01.2011 - VII ZR 41/10

    VOB-Vertrag: Fälligkeit des Werklohnanspruchs nach Einreichung einer objektiv …

    Das hat der Senat bereits seiner Entscheidung vom 22. April 2010 (VII ZR 48/07, BauR 2010, 1249 Rn. 22) zugrunde gelegt.
  • OLG Stuttgart, 14.08.2018 - 10 U 154/17

    Bauvertrag: Fälligkeit einer Werklohnforderung beim Einwand fehlender Prüfbarkeit …

    Vielmehr müssen die Einwendungen, da sie den Auftragnehmer in die Lage versetzen sollen, die fehlenden Anforderungen nachzuholen, die Teile der Rechnung und die Gründe konkret bezeichnen, die nach Auffassung des Auftraggebers zu dem Mangel fehlender Prüffähigkeit führen (BGH, Urteil vom 27.11.2003, VII ZR 288/02; BGH, Urteil vom 22.04.2010, VII ZR 48/07).

    Die Rüge muss darüber hinaus erkennen lassen, dass der Besteller wegen der beanstandeten fehlenden Prüfbarkeit nicht gewillt oder nicht in der Lage ist, in eine inhaltliche Prüfung der Rechnungspositionen einzusteigen (BGH, Urteil vom 22.04.2010, a.a.O., Rn. 18 juris).

  • OLG Brandenburg, 13.03.2014 - 12 U 136/13

    Ingenieurvertrag: Minderung des Honoraranspruchs wegen teilweise nicht erbrachter …

    Setzt sich der Auftraggeber mit der sachlichen und rechnerischen Richtigkeit der Rechnung auseinander, so zeigt er damit, dass er in der Lage ist, die Rechnung zu prüfen (BGH BauR 2010, S. 1249;… Werner/Pastor, a. a. O., Rn. 1186).
  • OLG Brandenburg, 25.01.2012 - 4 U 7/10

    VOB/B-Bauvertrag: Fälligkeit der Werklohnforderung bei Fehlen einer wirksamen …

    Die Beklagte kann sich hier aber nicht mehr mit Erfolg auf eine etwaig fehlende Prüffähigkeit der Rechnung berufen, da sie diesbezügliche Einwendungen nicht binnen der zweimonatigen Prüfungsfrist erhoben hat; § 16 Nr. 3 Abs. 1 S. 2 VOB/B (2006) (vgl. auch BGH, NZBau 2010, 443, 445; BGH, NZBau 2006, 179).

    Um als ausreichende Beanstandung zur Prüffähigkeit angesehen werden zu können, müssen die vom Auftraggeber erhobenen Rügen dem Auftragnehmer verdeutlichen, dass er nicht bereit ist, in die sachliche Auseinandersetzung einzutreten, solange er keine prüffähige Rechnung erhalten hat (BGH, NZBau 2010, 443, 445).

  • BGH, 06.12.2012 - VII ZR 189/10

    Auswirkungen der Eröffnung eines Konkurs- bzw. Insolvenzverfahrens auf …

    Die spätere Korrektur dieser Schlussrechnung und das Erstellen weiterer Schlussrechnungen am 15. September 1993 und 31. Oktober 1995, die keine über die ursprüngliche Schlussrechnung hinausgehenden Ansprüche beinhalten, ändert nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nichts an der einmal eingetreten Fälligkeit (vgl. BGH, Urteil vom 22. April 2010 - VII ZR 48/07, BauR 2010, 1249 Rn. 18 ff., 22 = NZBau 2010, 443 = ZfBR 2010, 568).
  • OLG Naumburg, 10.10.2013 - 1 U 9/13

    Architektenvertrag: Umstände für ein widersprüchliches Verhalten bei der späteren …

  • OLG Brandenburg, 15.03.2018 - 12 U 82/17

    Werkvertrag: Entbehrlichkeit einer Abnahme zur Herbeiführung der Fälligkeit der …

  • OLG Stuttgart, 14.07.2011 - 10 U 59/10

    VOB-Generalunternehmervertrag: Klage auf Zahlung des Saldos aus einer …

  • KG, 25.01.2013 - 21 U 206/11

    Honorar des Architekten: Schutzwürdigkeit des Vertrauens in die Endgültigkeit der …

  • OLG Stuttgart, 18.02.2020 - 10 U 2/17

    Kündigung eines VOB-Vertrags mit dem Nachunternehmer durch den …

  • OLG München, 25.01.2011 - 9 U 1953/10

    Architektenhonorarprozess: Darlegungs- und Beweislast bei Einwendung einer …

  • OLG Stuttgart, 17.03.2020 - 10 U 310/19

    VOB-Vertrag: Fälligkeit der Schlussrechnung; Darlegungs- und Beweislast bei …

  • OLG Frankfurt, 20.05.2014 - 6 U 124/13

    Vorrang alten Verjährungsrechts bei Werklohnanspruch

  • AG Bad Segeberg, 03.04.2014 - 17a C 32/11

    Private Krankenversicherung: Zustandekommen eines Versicherungsvertrags nach …

  • OLG Karlsruhe, 15.01.2021 - 8 U 109/14

    Leistungsziel unverändert: Honorarvereinbarung nicht abänderbar!

  • OLG Celle, 10.06.2021 - 8 U 11/20

    Vergütungs- und Gewährleistungsansprüche aus Bauvorhaben; Aufrechnung gegen eine …

  • KG, 15.12.2020 - 7 U 89/19

    Architektenvertrag: Verjährung der Rückforderung geleisteter Teilzahlungen

  • VGH Bayern, 12.03.2018 - 8 B 17.1999

    Zahlungsanspruch aus einer eisenbahnrechtlichen Kreuzungsvereinbarung

  • OLG Stuttgart, 10.12.2015 - 19 U 57/15

    Dienstvertrag: Einwand der fehlenden Prüffähigkeit der Rechnung nach deren …

  • OLG Köln, 18.03.2026 - 11 U 109/23

    Wann ist eine Bauhandwerkersicherheit zurückzugeben?

  • OLG Frankfurt, 26.11.2018 - 29 U 91/17

    Bauvertrag: Abrechnung der Werklohnforderung bei gekündigtem Pauschalpreisvertrag

  • OLG Köln, 23.11.2011 - 11 U 127/11

    Bindung des Architekten an seine Schlussrechnung

  • AG Bad Segeberg, 15.07.2015 - 9 C 327/14

    Sturz beim Aussteigen aus dem Pkw auf einer Glatteisfläche neben einem …

  • BGH, 22.04.2010 - VII ZR 47/07

    Aufrechnung von Honorarforderungen aus einem Architektenvertrag mit einem …

  • LG Hannover, 12.04.2013 - 14 O 351/11

    Anwendbarkeit des § 6 HOAI a.F. bei Inrechnungstellung der Leistung nach …

  • OLG München, 04.12.2012 - 9 U 255/12

    Verbindlichkeit einer die Mindestsätze nach HOAI unterschreitenden …

  • OLG Bamberg, 04.05.2011 - 8 U 25/10

    Honorar des Architekten: Vergütung für die Erstellung einer Brandschutzplanung

  • VG München, 18.08.2020 - M 28 K 18.3424

    Erschließungsbeitrag (Vorausleistung), Festsetzungsverjährung, letzte …

  • VG München, 18.08.2020 - M 28 K 18.3420

    Beginn der Festsetzungsverjährung einer Erschließungsbeitragsforderung mit …

  • LG Bonn, 31.03.2023 - 7 O 435/18

    Architektenhonorar, Generalplanungsvertrag, Verweisung auf HOAI

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Rechtsprechung
   BGH, 24.03.2010 - VIII ZR 160/09, VIII ZR 235/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,877
BGH, 24.03.2010 - VIII ZR 160/09, VIII ZR 235/09 (https://dejure.org/2010,877)
BGH, Entscheidung vom 24.03.2010 - VIII ZR 160/09, VIII ZR 235/09 (https://dejure.org/2010,877)
BGH, Entscheidung vom 24. März 2010 - VIII ZR 160/09, VIII ZR 235/09 (https://dejure.org/2010,877)
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Volltextveröffentlichungen (17)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsinformationen.bund.de

    Wohnraummiete: Vertragsanpassung wegen Fehlens der Geschäftsgrundlage bei Unwirksamkeit langjähriger Mieterhöhungen wegen Nichtvorliegens der Mietpreisbindung

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 313 Abs 2 BGB, § 558 BGB, § 8a WoBindG, § 10 WoBindG, § 17 Abs 1 S 2 WoBauG 2
    Wohnraummiete: Vertragsanpassung wegen Fehlens der Geschäftsgrundlage bei Unwirksamkeit langjähriger Mieterhöhungen wegen Nichtvorliegens der Mietpreisbindung

  • IWW
  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 313 Abs. 2; WoBindG §§ 10, 8a
    Anpassung eines Wohnraummietvertrags bei fehlender Preisbindung entgegen der überstimmenden Parteivorstellungen

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Rückforderung jahrelang vorbehaltlos zuviel gezahlter Mieterhöhungsbeiträge bei Irrtum über die Preisgebundenheit der Wohnraummiete; Mietvertragsanpassung bei Irrtümern über die Preisgebundenheit der Wohnraummiete

  • grundeigentum-verlag.de

    BGB § 313 Abs. 2; WoBindG §§ 10, 8 a; II. WoBauG § 17
    Vertragsanpassung bei Unwirksamkeit von Mieterhöhungen in langjährigem Mietverhältnis; Altbau statt Neubau

  • RA Kotz

    Mieterhöhung bei preisgebundener Wohnung

  • ra.de
  • rechtsportal.de

    Rückforderung jahrelang vorbehaltlos zuviel gezahlter Mieterhöhungsbeiträge bei Irrtum über die Preisgebundenheit der Wohnraummiete; Mietvertragsanpassung bei Irrtümern über die Preisgebundenheit der Wohnraummiete

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online

    Vertragsanpassung im preisgebundenen Wohnraum

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (10)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Preisgebundener Wohnraum: Anspruch des Vermieters auf Vertragsanpassung bei Unwirksamkeit von Mieterhöhungen im langjährigen Mietverhältnis

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Unwirksame Mieterhöhungen bei preisgebundenem Wohnraum

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Preisgebundener Wohnraum: Anspruch des Vermieters auf Vertragsanpassung bei Unwirksamkeit von Mieterhöhungen im langjährigen Mietverhältnis

  • haus-und-grund-bonn.de (Kurzinformation)

    Der Vermieter darf eine zu Unrecht gezahlte Kostenmiete bis zur Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete behalten

  • rabüro.de (Kurzinformation)

    Anspruch des Vermieters auf Vertragsanpassung bei Unwirksamkeit von Mieterhöhungen im langjährigen Mietverhältnis

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Unwirksamkeit von Mieterhöhungen im langjährigen Mietverhältnis

  • mein-mietrecht.de (Kurzinformation)

    Unwirksame Mieterhöhungen bei vermeintlich preisgebundener Wohnung

  • vermieter-ratgeber.de (Kurzinformation/Auszüge)

    Vertragsanpassung bei preisgebundenem Wohnraum

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Mieter von Sozialwohnung kann überzahlte Miete nicht grenzenlos zurückfordern

  • gevestor.de (Kurzinformation)

    Mieterhöhung im Mietverhältnis unwirksam Vertragsanpassung verlangen

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Vertragsanpassung bei irriger Annahme einer Mietpreisbindung! (IMR 2010, 214)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2010, 1663
  • MDR 2010, 15
  • NZM 2010, 398
  • ZMR 2010, 675
  • DWW 2010, 358
 
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Wird zitiert von ... (87)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 15.11.2000 - VIII ZR 324/99

    Wegfall der Geschäftsgrundlage beim Kauf eines Rückübertragungsanspruchs

    Auszug aus BGH, 24.03.2010 - VIII ZR 160/09
    Rn. 17 a) Die Geschäftsgrundlage eines Vertrages wird nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gebildet durch die bei Vertragsschluss bestehenden gemeinsamen Vorstellungen beider Parteien oder die dem Geschäftsgegner erkennbaren und von ihm nicht beanstandeten Vorstellungen der einen Vertragspartei vom Vorhandensein oder dem künftigen Eintritt gewisser Umstände, sofern der Geschäftswille der Parteien auf dieser Vorstellung aufbaut (BGHZ 120, 10, 23; Senatsurteile vom 15. November 2000 - VIII ZR 324/99, WM 2001, 523, unter II 1 a, sowie vom 8. Februar 2006 - VIII ZR 304/04, WM 2006, 828, Tz. 8).

    Rn. 18 Ob ein bestimmter Umstand Geschäftsgrundlage ist, unterliegt der tatrichterlichen Beurteilung, die für das Revisionsgericht nur dann nicht bindend ist, wenn gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, Denkgesetze oder Erfahrungssätze verletzt sind (Senatsurteil vom 15. November 2000 aaO, unter II 1 b).

  • BGH, 08.02.2006 - VIII ZR 304/04

    Störung der Geschäftsgrundlage des Verkaufs von Geschäftsanteilen durch Aufnahme …

    Auszug aus BGH, 24.03.2010 - VIII ZR 160/09
    Rn. 17 a) Die Geschäftsgrundlage eines Vertrages wird nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gebildet durch die bei Vertragsschluss bestehenden gemeinsamen Vorstellungen beider Parteien oder die dem Geschäftsgegner erkennbaren und von ihm nicht beanstandeten Vorstellungen der einen Vertragspartei vom Vorhandensein oder dem künftigen Eintritt gewisser Umstände, sofern der Geschäftswille der Parteien auf dieser Vorstellung aufbaut (BGHZ 120, 10, 23; Senatsurteile vom 15. November 2000 - VIII ZR 324/99, WM 2001, 523, unter II 1 a, sowie vom 8. Februar 2006 - VIII ZR 304/04, WM 2006, 828, Tz. 8).
  • BGH, 07.02.2007 - VIII ZR 122/05

    Berechtigung des Vermieters zur einseitigen Erhöhung der Kostenmiete für nicht …

    Auszug aus BGH, 24.03.2010 - VIII ZR 160/09
    Insoweit hat das Berufungsgericht zu Recht darauf abgestellt, dass die Preisgebundenheit der Wohnung der Parteidisposition nicht unterliegt (Senatsurteil vom 7. Februar 2007 - VIII ZR 122/05, NZM 2007, 283, Tz. 15) und deshalb nicht Vertragsgegenstand geworden sein kann.
  • BGH, 14.10.1992 - VIII ZR 91/91

    Anwendung des DDR-Vertragsgesetzes - Aufhebung von Preisvorschriften - Anpassung …

    Auszug aus BGH, 24.03.2010 - VIII ZR 160/09
    Rn. 17 a) Die Geschäftsgrundlage eines Vertrages wird nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gebildet durch die bei Vertragsschluss bestehenden gemeinsamen Vorstellungen beider Parteien oder die dem Geschäftsgegner erkennbaren und von ihm nicht beanstandeten Vorstellungen der einen Vertragspartei vom Vorhandensein oder dem künftigen Eintritt gewisser Umstände, sofern der Geschäftswille der Parteien auf dieser Vorstellung aufbaut (BGHZ 120, 10, 23; Senatsurteile vom 15. November 2000 - VIII ZR 324/99, WM 2001, 523, unter II 1 a, sowie vom 8. Februar 2006 - VIII ZR 304/04, WM 2006, 828, Tz. 8).
  • BGH, 08.05.2002 - XII ZR 8/00

    Anpassung einer Staffelmiete wegen unvorhergesehenen Absinkens des …

    Auszug aus BGH, 24.03.2010 - VIII ZR 160/09
    Rn. 19 Entgegen der Auffassung der Revision lässt sich auch der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 8. Mai 2002 (XII ZR 8/00, NJW 2002, 2384), wonach bei der Staffelmiete jede Partei das Risiko trägt, dass sich die Marktmiete aus ihrer Sicht ungünstiger entwickelt als die jeweilige Mietstaffel, mangels Vergleichbarkeit nichts dafür entnehmen, dass die Einordnung einer Wohnung als preisgebunden oder preisfrei allein der Risikosphäre Vermieters zuzuordnen wäre und deshalb nicht Geschäftsgrundlage eines Mietvertrags sein könnte.
  • BGH, 18.11.2015 - VIII ZR 266/14

    Mieterhöhung auch bei Wohnflächenabweichung nur unter Beachtung der …

    Für § 313 BGB bleibt daneben nur dort noch Raum, wo der Gesetzgeber einen typischen Fall geänderter Vertragsgrundlage nicht bis ins Einzelne zu regeln und darüber einer angemessenen Lösung zuzuführen versucht hat (vgl. BGH, Urteile vom 26. November 1981 - IX ZR 91/80, BGHZ 82, 227, 232 f.; vom 25. November 1998 - VIII ZR 380/96, WM 1999, 596 unter III 1 c; vom 6. März 2002 - XII ZR 133/00, BGHZ 150, 102, 106) oder wo eine an sich abschließend gedachte Regelung sich nachträglich als für besonders gelagerte Fallgestaltungen schlechthin unpassend erweist (vgl. Senatsurteile vom 24. März 2010 - VIII ZR 160/09, NJW 2010, 1663 Rn. 20;… vom 7. Juli 2010 - VIII ZR 279/09, juris Rn. 20).

    Insbesondere liegt auch keine Fallgestaltung vor, bei der die Ausgangsmiete aus Gründen, die in der beiderseitigen Risikosphäre liegen, von der ortsüblichen Vergleichsmiete derart weit entfernt ist, dass der Stand der ortsüblichen, die Kosten deckenden Vergleichsmiete selbst für die Zukunft mit Rücksicht auf die Kappungsgrenze und die Sperrfrist in absehbarer Zeit nicht erreicht werden kann und deshalb der mit § 558 BGB verfolgte Zweck grundlegend verfehlt wird (vgl. dazu Senatsurteile vom 24. März 2010 - VIII ZR 160/09, aaO Rn. 18, 20, 22;… vom 7. Juli 2010 - VIII ZR 279/09, aaO Rn. 18, 20, 22).

  • OLG Dresden, 24.02.2021 - 5 U 1782/20

    Coronapandemie und Gewerberaummiete: Reduzierung der Miete um 50% wegen Störung …

    aa) Die Geschäftsgrundlage wird gebildet durch die nicht zum eigentlichen Vertragsinhalt erhobenen, beim Vertragsschluss aber zutage getretenen, dem Geschäftsgegner erkennbaren und von ihm nicht beanstandeten Vorstellungen des eigenen Vertragsteils oder durch die gemeinsamen Vorstellungen beider Teile vom Vorhandensein oder künftigen Eintritt gewisser Umstände, sofern der Geschäftswille auf diesen Vorstellungen aufbaut (vgl. BGH, Urteil vom 25.09.1997, II ZR 269/96, NJW 1997, 3371, 3372; Urteil vom 24.03.2010, VIII ZR 160/09, NJW 2010, 1663 Rn. 17).
  • KG, 01.04.2021 - 8 U 1099/20

    Geschäftsraummiete: Reduzierung des Mietzinsanspruchs bei staatlich angeordneter …

    [40] Ein Anspruch aus § 313 BGB auf Vertragsanpassung hinsichtlich der Miethöhe kann dem Mietzahlungsanspruch einredeweise entgegengehalten werden (BGH, NJW 2010, 1663 Rn. 16) und ist nicht deshalb ausgeschlossen, weil in Art. 240 EGBGB § 2 nur ein Kündigungsmoratorium geregelt wurde (vgl. OLG Dresden, Urteil vom 24.02.2021 - 5 U 1782/29, Rn 27 mwN; OLG München, Beschluss vom 17.02.2021 - 32 U 6358/29, Rn 16ff.).

    [43] Die Geschäftsgrundlage wird gebildet durch die nicht zum eigentlichen Vertragsinhalt erhobenen, beim Vertragsschluss aber zutage getretenen, dem Geschäftsgegner erkennbaren und von ihm nicht beanstandeten Vorstellungen des eigenen Vertragsteils oder durch die gemeinsamen Vorstellungen beider Teile vom Vorhandensein oder künftigen Eintritt gewisser Umstände, sofern der Geschäftswille auf diesen Vorstellungen aufbaut (vgl. BGH, Urteil vom 11.12.2019 - VIII ZR 234/18, NZM 2020, 322; BGH, Urteil vom 24.03.2010 - VIII ZR 160/09, NJW 2010, 1663, Rn 17).

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Rechtsprechung
   BGH, 09.06.2010 - VIII ZR 189/09   

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https://dejure.org/2010,2569
BGH, 09.06.2010 - VIII ZR 189/09 (https://dejure.org/2010,2569)
BGH, Entscheidung vom 09.06.2010 - VIII ZR 189/09 (https://dejure.org/2010,2569)
BGH, Entscheidung vom 09. Juni 2010 - VIII ZR 189/09 (https://dejure.org/2010,2569)
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Volltextveröffentlichungen (19)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsinformationen.bund.de

    Anspruch des Mieters gegen den Zwangsverwalter der Mietwohnung auf Rückzahlung der Kaution nach Erwerb der Wohnung durch Zuschlag in der Zwangsversteigerung

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 152 Abs 2 ZVG, § 566 BGB, §§ 566 ff BGB, § 566a BGB
    Anspruch des Mieters gegen den Zwangsverwalter der Mietwohnung auf Rückzahlung der Kaution nach Erwerb der Wohnung durch Zuschlag in der Zwangsversteigerung

  • IWW
  • Deutsches Notarinstitut

    ZVG § 152 Abs. 2
    Kein Anspruch auf Auszahlung der Mietkaution gegen Zwangsverwalter bei Eigentumserwerb des Mieters in der Zwangsversteigerung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit einer Klage auf Rückzahlung einer Mietkaution bei fehlender Prozessführungsbefugnis des Zwangsverwalters im Falle der Aufhebung der Zwangsverwaltung vor Rechtshängigkeit der Zahlungsklage; Voraussetzungen für einen Kautionsrückzahlungsanspruch des Mieters ...

  • zfir-online.de

    ZVG § 152 Abs. 2
    Kein Anspruch auf Herausgabe geleisteter Mietkaution gegen Zwangsverwalter bei Erlöschen des Mietverhältnisses durch Konfusion (Mieter = Ersteher)

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Mit Zuschlag des versteigerten Objekts endet die Passivlegitimation des Zwangsverwalters für noch nicht anhängige Ansprüche

  • grundeigentum-verlag.de

    ZVG § 152 Abs. 2
    Herausgabe der Mietkaution bei Erwerb in Zwangsversteigerung

  • ra.de
  • RA Kotz

    Mietkautionsherausgabe durch Zwangsverwalter

  • rechtsportal.de

    ZVG § 152 Abs. 2; BGB § 566a
    Zulässigkeit einer Klage auf Rückzahlung einer Mietkaution bei fehlender Prozessführungsbefugnis des Zwangsverwalters im Falle der Aufhebung der Zwangsverwaltung vor Rechtshängigkeit der Zahlungsklage; Voraussetzungen für einen Kautionsrückzahlungsanspruch des Mieters ...

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online

    Ausnahme zur Rückgabepflicht der Kaution durch Zwangsverwalter

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die Mietkaution und der Zwangsverwalter

Besprechungen u.ä. (2)

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 11 (Entscheidungsbesprechung)

    Kein Anspruch auf Herausgabe geleisteter Mietkaution gegenüber dem Zwangsverwalter bei Erlöschen des Mietverhältnisses durch Konfusion

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Kaution: Herausgabeklage gegen Zwangsverwalter nach Verfahrensaufhebung unzulässig! (IMR 2010, 372)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2010, 1237
  • MDR 2010, 916
  • NZM 2010, 698
  • DWW 2010, 358
 
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Wird zitiert von ... (14)Zitiert selbst (3)

  • EuGH, 29.10.2009 - C-536/07

    Kommission / Deutschland - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Öffentliche …

    Auszug aus BGH, 09.06.2010 - VIII ZR 189/09
    Rn. 4 Das Berufungsgericht (LG Bonn, NZM 2009, 871) hat zur Begründung seiner Entscheidung im Wesentlichen ausgeführt:.
  • BGH, 25.05.2005 - VIII ZR 301/03

    Prozessführungsbefugnis des Zwangsverwalters nach Aufhebung der Zwangsverwaltung)

    Auszug aus BGH, 09.06.2010 - VIII ZR 189/09
    Rn. 11 Der Senat hat entschieden, dass ein Zwangsverwalter, der auf Rückgabe einer Mietsicherheit klageweise in Anspruch genommen wird, zur Führung des Prozesses nicht mehr befugt ist, wenn die Zwangsverwaltung vor Rechtshängigkeit der Streitsache aufgehoben worden ist; in diesem Fall ist die Klage als unzulässig abzuweisen (Senatsurteil vom 25. Mai 2005 - VIII ZR 301/03, WuM 2005, 463, unter II 1 und 2).
  • BGH, 17.12.2008 - VIII ZR 13/08

    Eigentumsverschaffungsanspruch bei Eintritt des Mieters in Ausübung seines …

    Auszug aus BGH, 09.06.2010 - VIII ZR 189/09
    Da sich aber mit dem Zuschlag die Parteien des Mietvertrags in der Person der Klägerin vereinigten, erlosch das Mietverhältnis der Klägerin insgesamt durch Konfusion (vgl. dazu Senatsurteil vom 17. Dezember 2008 - VIII ZR 13/08, NJW 2009, 1076, Tz. 16).
  • BGH, 27.04.2016 - VIII ZR 323/14

    Erwerb der in Wohnungseigentum umgewandelten Mietwohnung durch Ausübung des …

    Dementsprechend kann ein Mietverhältnis nicht wirksam entstehen, wenn auf Gebrauchsnutzerseite eine Person beteiligt ist, die zugleich Vermieterstellung einnimmt (BGH…, Urteil vom 4. Juli 1991 - III ZR 101/90, aaO; BFH…, Urteil vom 7. Juni 2006 - IX R 14/04, aaO), und ein Mietverhältnis erlischt, wenn der Mieter - wie hier der Beklagte zu 2 - nachträglich das Eigentum mit dem daraus fließenden Gebrauchsrecht an der Mietsache erwirbt (Senatsurteil vom 9. Juni 2010 - VIII ZR 189/09, WuM 2010, 518 Rn. 18 mwN; ebenso schon RGZ 49, 285, 286).
  • BGH, 25.04.2018 - VIII ZR 176/17

    Wohnraummietverhältnis zwischen einer Miteigentümergemeinschaft und einem ihrer …

    Im Gegenteil ist der Senat (auch) in dieser Entscheidung, wie dort im Einzelnen ausgeführt worden ist, von der seit langem gefestigten Rechtsprechung ausgegangen, dass ein Schuldverhältnis (nur dann) erst gar nicht entstehen kann beziehungsweise in der Regel erlischt, wenn sich die Vertragsparteien und damit die Gläubiger- und Schuldnerstellung - mithin Forderung und Schuld - in einer Person vereinigen (vgl. bereits RGZ 49, 285, 286; Senatsurteile vom 9. Juni 2010 - VIII ZR 189/09, NZM 2010, 698 Rn. 18 f.;… vom 27. April 2016 - VIII ZR 323/14, aaO mwN).
  • BGH, 07.03.2012 - XII ZR 13/10

    Verpflichtung des Erstehers eines vermieteten Grundstücks zur Rückzahlung der …

    Ob und unter welchen Voraussetzungen der Ersteher seinerseits anschließend bei dem Voreigentümer Rückgriff nehmen kann (vgl. etwa BGH Urteil vom 9. Juni 2010 - VIII ZR 189/09 - NJW-RR 2010, 1237 Rn. 21), mag dahinstehen.
  • BGH, 11.07.2018 - IV ZR 243/17

    Passive Prozessführungsbefugnis des Schadensabwicklungsunternehmens eines …

    Rn. 32 Fehlt es vorliegend an der passiven Prozessführungsbefugnis der Beklagten und damit an einer Prozessvoraussetzung, ist die Klage als unzulässig abzuweisen (…vgl. BGH, Urteile vom 19. Oktober 2017 - IX ZR 289/14, NJW 2018, 706 Rn. 28;… vom 10. September 2015 - IX ZR 304/13, WM 2015, 2248 Rn. 16;… vom 21. Februar 2013 - IX ZR 92/12, WM 2013, 574 Rn. 21; vom 9. Juni 2010 - VIII ZR 189/09, NJW-RR 2010, 1237 Rn. 11;… vom 25. Mai 2005 - VIII ZR 301/03, NJW-RR 2006, 138 unter II [juris Rn. 7]).
  • BGH, 19.10.2017 - IX ZR 289/14

    Insolvenzanfechtung: Verpflichtung des Vollstreckungsgläubigers zur Rückgewähr …

    Der Zwangsverwalter ist nach Aufhebung des Zwangsverwaltungsverfahrens nicht mehr passivlegitimiert (Keller, EWiR 2014, 721, 722; BGH, Urteil vom 9. Juni 2010 - VIII ZR 189/09, ZfIR 2010, 652 Rn. 12).
  • LG Potsdam, 28.02.2013 - 13 S 153/12

    Zwangsverwaltung für ein Grundstück: Abrechnungspflicht des Zwangsverwalters für …

    Mit der Beendigung und Aufhebung des Zwangsverwaltungsverfahrens ist nämlich der Beklagter als Zwangsverwalter zur Erstellung der Betriebskostenabrechnung weder berechtigt noch verpflichtet, da diese Pflicht nunmehr auf den Erwerber übergegangen ist, der gemäß § 57 ZVG in Verbindung mit § 566 BGB das Mietverhältnis mit dem Mieter fortsetzt (BGH, Urteil vom 9. Juni 2010, VIII ZR 189/09).

    Dies gilt auch dann, wenn die Aufhebung der Zwangsverwaltung im Anschluss an die Versteigerung des Grundstücks erfolgt (so für die Mietkaution BGH NZM 2010, 698; Milger NJW 2011, 1249, 1253;… vgl. auch (LG Berlin GE 2004, Schmid, HdB der BK-Abrechnung Rn. 3369 mwN;… Langenberg, BetrK, 6. Aufl. H Rn. 206; aA LG Potsdam WuM 2001, 289).

  • BGH, 29.04.2016 - BLw 2/15

    Landwirtschaftssache: Landpachtvertrag als ungesunde Verteilung der Bodennutzung …

    Erwirbt nämlich der Käufer das Eigentum, so erlischt das Pachtverhältnis insgesamt durch Konfusion (vgl. BGH, Urteil vom 9. Juni 2010 - VIII ZR 189/09, NJW-RR 2010, 1237 Rn. 18), weil sich dann alle vertraglichen Rechte und Verpflichtungen in einer Person vereinigen und "niemand sein eigener Schuldner sein kann" (BGH, Urteil vom 1. Juni 1967 - II ZR 150/66, BGHZ 48, 214, 218; Urteil vom 11. Dezember 1981 - V ZR 222/80, NJW 1982, 2381, 2382).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 13.11.2014 - L 5 AS 585/13

    Arbeitslosengeld II - Unterkunftskosten - ernsthafte Mietzinsforderungen - …

    Erwirbt der Mieter jedoch nachträglich das Eigentum an der Mietsache, erlischt der Mietvertrag insgesamt, und es besteht keine rechtliche und tatsächliche Verpflichtung zur Zahlung der vereinbarten Miete mehr (vgl BGH vom 9.6.2010 - VIII ZR 189/09 = EBE/BGH 2010, 244, juris RN 18).

    Erwirbt der Mieter jedoch nachträglich das Eigentum an der Mietsache, erlischt der Mietvertrag insgesamt durch Konfusion (Vereinigung von Recht und Forderung in einer Hand; vgl. BGH, Urteil vom 9. Juni 2010 - VIII ZR 189/09, juris Rn. 18;… Häublein, a. a. O.) .

  • BGH, 27.06.2019 - V ZB 27/18

    Das die Kostenpflicht des Zwangsverwalters aussprechende Urteil wurde dem …

    Wird eine gegen den Zwangsverwalter gerichtete Klage angesichts der vor Rechtshängigkeit erfolgten Aufhebung der Zwangsverwaltung wegen der fehlenden passiven Prozessführungsbefugnis als unzulässig abgewiesen und werden die Kosten deshalb dem Kläger auferlegt (vgl. BGH, Urteil vom 9. Juni 2010 - VIII ZR 189/09, WuM 2010, 518 Rn. 13), kann der Zwangsverwalter die Kostenfestsetzung beantragen, obwohl seine Prozessführungsbefugnis im Erkenntnisverfahren verneint worden ist.
  • LG Frankenthal, 09.05.2018 - 2 O 10/15

    Gewerberaummiete: Folgen des Wegfalls der Zwangsverwaltung auf die passive …

    Nach Ende der Zwangsverwaltung kann der ehemalige Zwangsverwalter als Partei kraft Amtes für Ansprüche des Mieters aus einem Mietvertragsverhältnis, die vom Zwangsverwalter während seiner Amtszeit nicht erfüllt worden sind, nicht mehr in Anspruch genommen werden; die passive Prozessführungsbefugnis fehlt und die Klage ist unzulässig, der Mieter muss sich (wieder) an die vormaligen Vollstreckungsschuldner halten (vgl. BGH, Urteil vom 09.06.2010 zum Az. VIII ZR 189/09, Rnr 9-13; BGH, Urteil vom 25.05.2005 zum Az. VIII ZR 301/03, Rnr 9; zitiert nach Juris).

    Rn. 19 Betroffen sind hiervon sowohl die Bereicherungsansprüche wegen überzahlter Miete und Nebenkosten, die § 152 Abs. 2 ZVG unterfallen (Milger, NJW 2011, 1249, 1254, zu IV.), als auch der Anspruch auf Zurückzahlung der Kaution (zu diesem BGH, Urteil vom 09.06.2010, a.a.O.).

  • FG Schleswig-Holstein, 23.09.2026 - 2 K 121/25
  • FG Hamburg, 15.10.2024 - 3 K 159/22

    Kein Abschlag für die Vermietung bei der Bedarfswertermittlung, wenn der Erwerber …

  • LG Potsdam, 20.05.2011 - 1 O 43/11

    Kündigung nach Zwangsversteigerung

  • VG Saarlouis, 17.01.2012 - 3 K 381/10

    Widerruf von Ermesssensentscheidungen wegen Zweckverfehlung im Subventionsrecht …

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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 22.02.2010 - 7 A 1235/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,4048
OVG Nordrhein-Westfalen, 22.02.2010 - 7 A 1235/08 (https://dejure.org/2010,4048)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 22.02.2010 - 7 A 1235/08 (https://dejure.org/2010,4048)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 22. Februar 2010 - 7 A 1235/08 (https://dejure.org/2010,4048)
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Volltextveröffentlichungen (7)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Anforderungen an den zweiten Rettungsweg (IBR 2011, 54)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 2010, 914
  • DÖV 2010, 700
  • BauR 2010, 1568
  • BauR 2010, 914
  • DWW 2010, 358
 
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Wird zitiert von ... (33)Zitiert selbst (8)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.08.2001 - 10 A 3051/99

    Anpassen einer bestandsgeschützten Anlage an erlassene Vorschriften bei …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 22.02.2010 - 7 A 1235/08
    Rn. 43 Vgl. OVG NRW, Urteil vom 28. August 2001 - 10 A 3051/99 -, BRS 64 Nr. 201, und Beschluss vom 22. Juli 2002 - 7 B 508/01 -, a.a.O.

    Rn. 59 Vgl. OVG NRW, Urteil vom 28. August 2001 - 10 A 3051/99 -, a.a.O., Beschluss vom 15. Dezember 2004 - 7 B 2142/04 -, BRS 67 Nr. 152.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.07.2002 - 7 B 508/01

    Ordnungsverfügung zur Anbringung einer Nottreppe als 2. Rettungsweg; …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 22.02.2010 - 7 A 1235/08
    Rn. 31 Vgl. dazu im Einzelnen OVG NRW, Beschluss vom 22. Juli 2002 - 7 B 508/01 -, BRS 65 Nr. 140.

    Rn. 43 Vgl. OVG NRW, Urteil vom 28. August 2001 - 10 A 3051/99 -, BRS 64 Nr. 201, und Beschluss vom 22. Juli 2002 - 7 B 508/01 -, a.a.O.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.12.2004 - 7 B 2142/04

    Brandschutzsicherungspflicht des Hauseigentümers

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 22.02.2010 - 7 A 1235/08
    Rn. 59 Vgl. OVG NRW, Urteil vom 28. August 2001 - 10 A 3051/99 -, a.a.O., Beschluss vom 15. Dezember 2004 - 7 B 2142/04 -, BRS 67 Nr. 152.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.03.2007 - 10 B 274/07

    Unterschreitung der Abstandsflächen im Zentimeterbereich

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 22.02.2010 - 7 A 1235/08
    Rn. 51 Vgl. OVG NRW, Urteil vom 17. Januar 2008 - 7 A 2761/06 -, juris, Beschluss vom 5. März 2007 10 B 274/07 -, BRS 71 Nr. 124.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.03.2007 - 7 A 3782/05

    Abstandsflächen

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 22.02.2010 - 7 A 1235/08
    Rn. 55 Vgl. OVG NRW, Urteil vom 8. März 2007 - 7 A 3782/05 -, a.a.O. in Zusammenhang mit § 6 Abs. 15 BauO NRW.
  • VGH Hessen, 06.08.2007 - 4 TG 1133/07

    Baugenehmigungserteilung durch Anordnung nachträglicher Anforderungen; Einzelfall …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 22.02.2010 - 7 A 1235/08
    Rn. 48 Vgl. zu einer auf eine entsprechende Vorschrift der Hessischen Bauordnung gestützten Ordnungsverfügung Hess. VGH, Beschluss vom 6. August 2007 - 4 TG 1133/07 -, BRS 71 Nr. 195.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.01.2008 - 7 A 2761/06

    Rechtmäßigkeit einer Nachtragsbaugenehmigung betreffend eine Feuertreppe; …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 22.02.2010 - 7 A 1235/08
    Rn. 51 Vgl. OVG NRW, Urteil vom 17. Januar 2008 - 7 A 2761/06 -, juris, Beschluss vom 5. März 2007 10 B 274/07 -, BRS 71 Nr. 124.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.10.2008 - 7 B 1069/08

    Bauordnungsrecht; Bausubstanz; Brandschutz; nachträgliche Anforderung; zweiter …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 22.02.2010 - 7 A 1235/08
    Rn. 53 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 1. Oktober 2008 - 7 B 1069/08 -, BRS 73 Nr. 126.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.08.2010 - 7 A 749/09

    Verhältnis zwischen § 61 Abs. 1 S. 2 Bauordnungsrecht NRW ( BauO NRW ) und § 87 …

    Rn. 58 7 A 1235/08 -, DVBl. 2010, 914, und vom 28. August 2001 - 10 A 3051/99 -, a. a. O., sowie Beschluss vom 22. Juli 2002 - 7 B 508/01 -,.

    Rn. 69 7 A 1235/08 -, a. a. O., und vom 28. August 2001 10 A 3051/99 -, a. a. O., Beschluss vom 15. Dezember 2004 - 7 B 2142/04 -, BRS 67 Nr. 152.

    Rn. 77 - 7 A 1235/08 -, a. a. O., Beschlüsse vom 6. August 2010 - 7 B 798/10 - und vom 19. Juni 2006.

    Rn. 89 - 7 A 1235/08 -, a. a. O.

    Rn. 92 - 7 A 1235/08 -, a. a. O.

    Rn. 99 - 7 A 1235/08 -, a. a. O., und Beschluss vom.

    Rn. 110 - 7 A 1235/08 -, a. a. O.

  • VGH Bayern, 11.10.2017 - 15 CS 17.1055

    Anordnung zur Ertüchtigung von Rettungswegen bei bestandsgeschütztem Gebäude

    Eine mit Rettungsgeräten der Feuerwehr erreichbare Stelle weist im Übrigen eine hinreichende Zuverlässigkeit auch als (bloßer) zweiter Rettungsweg nur dann auf, wenn dort nach den konkreten Umständen des Einzelfalls tatsächlich auch eine effiziente und zeitnahe Rettung mit entsprechendem Rettungsgerät zu erwarten ist (OVG NRW, U.v. 22.2.2010 - 7 A 1235/08 - BauR 2010, 1568 - juris Rn. 33).

    Es steht dann nämlich infrage, ob sich die Rettung der auf der Dachterrasse befindlichen Personen auf diesem Weg innerhalb eines angemessenen Zeitraums durchführen lässt (…vgl. BayVGH, B.v. 27.1.2003 - 2 CS 02.2438 - juris Rn. 11; OVG NRW, U.v. 22.2.2010 a.a.O. juris Rn. 33 ff.;… Schwarzer/König, 4. Aufl. 2012, Art. 32 Rn. 4, Rn. 7).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2011 - 2 B 1495/10

    Ordnungsverfügung hinsichtlich der Öffnung formell illegal errichteter …

    Rn. 13 Vgl. OVG NRW, Urteile vom 22. Februar 2010 - 7 A 1235/08 -, BauR 2010, 914 = juris Rn. 41, und vom 28. August 2001 - 10 A 3051/99 -, BRS 64 Nr. 201 = juris Rn. 22.
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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 19.10.2009 - I-24 U 58/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,13616
OLG Düsseldorf, 19.10.2009 - I-24 U 58/09 (https://dejure.org/2009,13616)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 19.10.2009 - I-24 U 58/09 (https://dejure.org/2009,13616)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 19. Oktober 2009 - I-24 U 58/09 (https://dejure.org/2009,13616)
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Volltextveröffentlichungen (6)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Voraussetzungen des Ersatzes von Aufwendungen des Mieters

Verfahrensgang

  • LG Wuppertal - 7 O 135/08
  • OLG Düsseldorf, 19.10.2009 - I-24 U 58/09

Papierfundstellen

  • ZMR 2010, 679
  • DWW 2010, 358
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (15)

  • BGH, 27.05.2009 - VIII ZR 302/07

    Kostenerstattungsanspruch des Mieters bei unwirksamer Endrenovierungsklausel

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 19.10.2009 - 24 U 58/09
    Bei dieser Bestimmung handelt es sich um eine Rechtsgrundverweisung, die erfordert, dass zugleich die gesetzlichen Voraussetzungen einer Geschäftsführung ohne Auftrag vorliegen (vgl. BGH NJW 2009, 2590; WM 1982, 698;… Palandt/Weidenkaff, a.a.O., § 539 Rdnr. 6;… Staudinger/Emmerich, BGB, 2006, § 539 Rdnr. 5).

    Eine Ersatzpflicht des Vermieters scheidet dagegen aus, wenn der Mieter die Aufwendungen nur für seine Zwecke und in seinem eigenen Interesse gemacht hat, wenn er sich zu den fraglichen Maßnahmen für verpflichtet hielt oder wenn die Voraussetzungen des § 685 BGB vorliegen (vgl. BGH NJW 2009, 2590; ZMR 1999, 93; NJW-RR 1993, 522;… Staudinger/Emmerich, a.a.O., § 539 Rdnr. 6).

    Dabei bemisst sich der nach § 818 Abs. 2 BGB zu leistende Wertersatz bei wertsteigernden Investitionen des Mieters nicht nach den Kosten der getätigten Aufwendungen oder der dadurch geschaffenen objektiven Wertsteigerung des Bauwerks, sondern nach den Vorteilen, die der Vermieter aus dem erhöhten objektiven Ertragswert der Mietsache tatsächlich - vorzeitig - erzielen kann (vgl. BGH NJW 2009, 2590; Grundeigentum 2006, 1224; WuM 2006, 169; ZMR 1999, 93;… Staudinger/Emmerich, a.a.O., § 539 Rdnr. 13 f.).

  • BGH, 16.09.1998 - XII ZR 136/96

    Rechte des Mieters bei vorzeitiger Vertragsauflösung

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 19.10.2009 - 24 U 58/09
    Eine Ersatzpflicht des Vermieters scheidet dagegen aus, wenn der Mieter die Aufwendungen nur für seine Zwecke und in seinem eigenen Interesse gemacht hat, wenn er sich zu den fraglichen Maßnahmen für verpflichtet hielt oder wenn die Voraussetzungen des § 685 BGB vorliegen (vgl. BGH NJW 2009, 2590; ZMR 1999, 93; NJW-RR 1993, 522;… Staudinger/Emmerich, a.a.O., § 539 Rdnr. 6).

    Dabei bemisst sich der nach § 818 Abs. 2 BGB zu leistende Wertersatz bei wertsteigernden Investitionen des Mieters nicht nach den Kosten der getätigten Aufwendungen oder der dadurch geschaffenen objektiven Wertsteigerung des Bauwerks, sondern nach den Vorteilen, die der Vermieter aus dem erhöhten objektiven Ertragswert der Mietsache tatsächlich - vorzeitig - erzielen kann (vgl. BGH NJW 2009, 2590; Grundeigentum 2006, 1224; WuM 2006, 169; ZMR 1999, 93;… Staudinger/Emmerich, a.a.O., § 539 Rdnr. 13 f.).

  • BGH, 27.01.1993 - XII ZR 141/91

    Pacht - Gewährleistung - Formularvertrag - Inhaltskontrolle - Minderkaufmann - …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 19.10.2009 - 24 U 58/09
    Rn. 12 Es kommt mithin nicht weiter darauf an, ob die Vertragsparteien die Haftung für anfängliche Sachmängel in § 3 Abs. 1 des Mietvertrags durch die Regelung, dass das Mietobjekt im vorhandenen Zustand übergeben werde, zulässig ausgeschlossen haben (vgl. dazu BGH NJW 2002, 3232; NJW-RR 1993, 519;… Wolf/Eckert/Ball, Handbuch des gewerblichen Miet-, Pacht- und Leasingrechts, 9. Aufl., 354, 356).
  • BGH, 03.07.2002 - XII ZR 327/00

    Formularmäßige Vereinbarung eines Gewährleistungsausschlusses für die …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 19.10.2009 - 24 U 58/09
    Rn. 12 Es kommt mithin nicht weiter darauf an, ob die Vertragsparteien die Haftung für anfängliche Sachmängel in § 3 Abs. 1 des Mietvertrags durch die Regelung, dass das Mietobjekt im vorhandenen Zustand übergeben werde, zulässig ausgeschlossen haben (vgl. dazu BGH NJW 2002, 3232; NJW-RR 1993, 519;… Wolf/Eckert/Ball, Handbuch des gewerblichen Miet-, Pacht- und Leasingrechts, 9. Aufl., 354, 356).
  • BGH, 05.10.2005 - XII ZR 43/02

    Ansprüche des Mieters auf Vergütung von Investitionen bei vorzeitiger Beendigung …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 19.10.2009 - 24 U 58/09
    Dabei bemisst sich der nach § 818 Abs. 2 BGB zu leistende Wertersatz bei wertsteigernden Investitionen des Mieters nicht nach den Kosten der getätigten Aufwendungen oder der dadurch geschaffenen objektiven Wertsteigerung des Bauwerks, sondern nach den Vorteilen, die der Vermieter aus dem erhöhten objektiven Ertragswert der Mietsache tatsächlich - vorzeitig - erzielen kann (vgl. BGH NJW 2009, 2590; Grundeigentum 2006, 1224; WuM 2006, 169; ZMR 1999, 93;… Staudinger/Emmerich, a.a.O., § 539 Rdnr. 13 f.).
  • BGH, 10.10.1984 - VIII ZR 152/83

    Anspruch des ausgezogenen Ehegatten wegen Ausbau einer Wohnung im Hause der …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 19.10.2009 - 24 U 58/09
    In Fällen der aufgedrängten Bereicherung kann der Vermieter seine Aufwendungen auch nicht nach Bereicherungsrecht ersetzt verlangen, wenn er etwa vom Vermieter von vornherein für seine Maßnahmen keinen Ersatz verlangen wollte (§ 685 Abs. 1 BGB) oder wenn die Parteien vereinbart haben, dass der Mieter die baulichen Veränderungen auf eigene Kosten durchführen sollte (vgl. BGH WM 1996, 1264; NJW-RR 1990, 142; NJW 1985, 313; OLG München ZMR 1997, 235; ZMR 1995, 406;… Staudinger/Emmerich, a.a.O., § 539 Rdnr. 12).
  • BGH, 13.06.2007 - VIII ZR 387/04

    Ersatz von Aufwendungen für Veränderungen des Mieters an der Mietsache

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 19.10.2009 - 24 U 58/09
    Daraus, dass die baulichen Veränderungen, die der Beklagte vorgenommen hat, bereits Gegenstand der Mietvertragsverhandlungen waren, in den Mietvertrag aber keine Aufwendungsersatzregelung aufgenommen wurde, ergibt sich, dass der Beklagte hierfür auch keinen Aufwendungsersatz verlangen wollte, sondern dass es bei der Regelung in § 12 S. 1 des Mietvertrags, wonach der Beklagte auf eigene Kosten tätig werden sollte, sein Bewenden haben sollte (vgl. BGH NJW-RR 2007, 1309).
  • BGH, 20.01.1993 - VIII ZR 22/92

    Aufwendungsersatzanspruch des Mieters wegen der Instandsetzung des Mietobjekts

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 19.10.2009 - 24 U 58/09
    Eine Ersatzpflicht des Vermieters scheidet dagegen aus, wenn der Mieter die Aufwendungen nur für seine Zwecke und in seinem eigenen Interesse gemacht hat, wenn er sich zu den fraglichen Maßnahmen für verpflichtet hielt oder wenn die Voraussetzungen des § 685 BGB vorliegen (vgl. BGH NJW 2009, 2590; ZMR 1999, 93; NJW-RR 1993, 522;… Staudinger/Emmerich, a.a.O., § 539 Rdnr. 6).
  • BGH, 08.11.1995 - XII ZR 202/94

    Wegnahmerecht des Mieters wegen Ausbaumaßnahmen; Bereicherungsanspruch des …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 19.10.2009 - 24 U 58/09
    In einem solchen Fall ist für einen Ersatzanspruch des Mieters aufgrund der §§ 683, 670 BGB kein Raum (vgl. BGH WM 1996, 1265;… Staudinger/Emmerich, a.a.O., § 539 Rdnr. 6).
  • BGH, 26.07.2006 - XII ZR 46/05

    Ersatz von Verwendungen des Mieters bei vorzeitiger Beendigung eines …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 19.10.2009 - 24 U 58/09
    Dabei bemisst sich der nach § 818 Abs. 2 BGB zu leistende Wertersatz bei wertsteigernden Investitionen des Mieters nicht nach den Kosten der getätigten Aufwendungen oder der dadurch geschaffenen objektiven Wertsteigerung des Bauwerks, sondern nach den Vorteilen, die der Vermieter aus dem erhöhten objektiven Ertragswert der Mietsache tatsächlich - vorzeitig - erzielen kann (vgl. BGH NJW 2009, 2590; Grundeigentum 2006, 1224; WuM 2006, 169; ZMR 1999, 93;… Staudinger/Emmerich, a.a.O., § 539 Rdnr. 13 f.).
  • BGH, 11.10.1989 - VIII ZR 285/88

    Begriff der Gläubigerbenachteiligung bei Verzicht des Vermieters auf einen …

  • OLG München, 24.01.1997 - 21 U 2244/96

    Verhinderung des Wegnahmerechts des Pächters aus § 258 BGB durch Verpächter

  • BGH, 24.02.1982 - IVa ZR 306/80

    Treuepflicht eines Verkaufsbevollmächtigten gegenüber seinem Auftraggeber - …

  • OLG Köln, 27.02.1996 - 22 U 132/95

    Verlängerung des Mietvertrages nur durch Ausübung des Optionsrechtes vor dessen …

  • BGH, 26.09.2001 - XII ZR 130/99

    Aufwendungsersatzanspruch des Mieters

  • OLG Hamm, 05.10.2017 - 18 U 23/15

    Fremdgeschäftsführungswille des Mieters; Anspruch des Mieters auf Ausgleich einer …

    Auch ein Anspruch aus §§ 684 S. 1, 818 Abs. 2 BGB setzt Fremdgeschäftsführungswillen voraus (OLG Düsseldorf, Az. 24 U 58/09).

    Abgesehen hiervon kann die Genehmigung im Sinne von § 684 S. 2 BGB lediglich die Voraussetzungen des § 683 BGB ersetzen, nicht aber ein Eigengeschäft, wie es hier vorgelegen hat, zum Fremdgeschäft im Sinne von § 677 BGB machen (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 19. Oktober 2009 - 24 U 58/09 -, Rn. 12, juris;… Staudinger/Emmerich, BGB, Neubearb. 2014, § 539 Rn. 9 m. w. N.).

    Der Anspruch setzt wie der Aufwendungsersatzanspruch aus §§ 539 Abs. 1, 677, 683 S. 1 BGB voraus, dass der Mieter die die Wertsteigerung bewirkenden Maßnahmen mit Fremdgeschäftsführungswillen durchgeführt hat (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 19. Oktober 2009 - 24 U 58/09 -, Rn. 14, juris).

  • LG Hamburg, 13.09.2017 - 318 S 23/17

    Wohnungseigentum: Bereicherungsausgleich eines Wohnungseigentümers bei …

    Daran ändert auch der Umstand nichts, dass es sich bei § 684 Satz 1 BGB nicht um eine Rechtsgrund-, sondern lediglich um eine Rechtsfolgenverweisung auf das Bereicherungsrecht handelt (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 19.10.2009 - I-24 U 58/09, ZMR 2010, 679, Rn. 14, zitiert nach juris;… Palandt/Sprau, BGB, 76. Auflage, § 684 Rdnr. 1).
  • OLG Hamm, 13.10.2022 - 18 U 205/21

    Auslegung eines Mietvertrages über ein Seniorenwohnheim hinsichtlich der Pflicht …

    Rn. 100 Es kann dahinstehen, ob auch ein Anspruch des Mieters wegen der durch seine Maßnahmen bewirkten Wertsteigerung voraussetzt, dass er diese Maßnahmen mit Fremdgeschäftsführungswillen durchgeführt hat (bejahend OLG Hamm, Urt. v. 5.10.2017, Az. 18 U 23/15, NJOZ 2018, 896 unter Hinweis auf OLG Düsseldorf 24 U 58/09, BeckRS 2010, 12519 Rn. 14).
  • LG Köln, 14.05.2020 - 29 S 204/19
    Der Anspruch setzt wie der Aufwendungsersatzanspruch aus §§ 539 Abs. 1, 677, 683 Satz 1 BGB voraus, dass der Mieter die die vermeintliche Wertsteigerung bewirkenden Maßnahmen mit Fremdgeschäftsführungswillen durchgeführt hat; mithin bei der Vornahme der fraglichen Aufwendungen den Willen gehabt haben, gerade für den Vermieter und in dessen Interesse tätig zu werden.(vgl. OLG Düsseldorf, ZMR 2010, 679 ; BeckOK/BGB-Zehelein, 53. Edition § 539 Rn.9).
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Rechtsprechung
   BFH, 24.02.2010 - III R 69/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,1326
BFH, 24.02.2010 - III R 69/07 (https://dejure.org/2010,1326)
BFH, Entscheidung vom 24.02.2010 - III R 69/07 (https://dejure.org/2010,1326)
BFH, Entscheidung vom 24. Februar 2010 - III R 69/07 (https://dejure.org/2010,1326)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • Doctrine

    Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
    Doctrine ist die neue umfassende Rechts-KI-Plattform in Kooperation mit dejure.org. Mehr Informationen

  • lexetius.com

    Nachrangige Zulagenberechtigung im Falle der Anschaffung modernisierter Mietwohngebäude - Begriffe Hersteller, Herstellung, Herstellungsarbeiten bzw. Herstellungskosten im Investitionszulagenrecht - Normzweck des § 3 Abs. 1 Satz 3 InvZulG 1999

  • openjur.de

    Nachrangige Zulagenberechtigung im Falle der Anschaffung modernisierter Mietwohngebäude; Begriffe Hersteller, Herstellung, Herstellungsarbeiten bzw. Herstellungskosten im Investitionszulagenrecht; Normzweck des § 3 Abs. 1 Satz 3 InvZulG 1999

  • Bundesfinanzhof

    InvZulG § 3 Abs 1 S 1 Nr 1, InvZulG § 3 Abs 1 S 1 Nr 2, InvZulG § 3 Abs 1 S 3, InvZulG § 5, BGB § 137, InvZulG § 3 Abs 1 S 1 Nr 4
    Nachrangige Zulagenberechtigung im Falle der Anschaffung modernisierter Mietwohngebäude - Begriffe Hersteller, Herstellung, Herstellungsarbeiten bzw. Herstellungskosten im Investitionszulagenrecht - Normzweck des § 3 Abs. 1 Satz 3 InvZulG 1999

  • rechtsinformationen.bund.de

    Nachrangige Zulagenberechtigung im Falle der Anschaffung modernisierter Mietwohngebäude - Begriffe Hersteller, Herstellung, Herstellungsarbeiten bzw. Herstellungskosten im Investitionszulagenrecht - Normzweck des § 3 Abs. 1 Satz 3 InvZulG 1999

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 3 Abs 1 S 1 Nr 1 InvZulG 1999, § 3 Abs 1 S 1 Nr 2 InvZulG 1999, § 3 Abs 1 S 3 InvZulG 1999, § 5 InvZulG 1999, § 137 BGB
    Nachrangige Zulagenberechtigung im Falle der Anschaffung modernisierter Mietwohngebäude - Begriffe Hersteller, Herstellung, Herstellungsarbeiten bzw. Herstellungskosten im Investitionszulagenrecht - Normzweck des § 3 Abs. 1 Satz 3 InvZulG 1999

  • IWW
  • cpm-steuerberater.de

    Nachrangige Zulagenberechtigung im Falle der Anschaffung modernisierter Mietwohngebäude – Begriffe Hersteller, Herstellung, Herstellungsarbeiten bzw. Herstellungskosten im Investitionszulagenrecht – Normzweck des § 3 Abs. 1 Satz 3 InvZulG 1999

  • Betriebs-Berater

    Nachrangige Zulagenberechtigung im Falle der Anschaffung modernisierter Mietwohngebäude - Normzweck des § 3 Abs. 1 Satz 3 InvZulG 1999

  • Betriebs-Berater

    Nachrangige Zulagenberechtigung im Falle der Anschaffung modernisierter Mietwohngebäude - Normzweck des § 3 Abs. 1 Satz 3 InvZulG 1999

  • rechtsportal.de

    Begriff des Herstellers im Steuerrecht

  • ibr-online

    Investitonszulagenberechtigung bei Mietwohngebäuden

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Nachrangige Investitionszulagenberechtigung für modernisierte Mietwohngebäude

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Beherrschung des Baugeschehens und Tragung des Bauherrenrisikos als Indiz für die Herstellereigenschaft; Zulagenbegünstigung einer Anschaffung nach § 3 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 und Nr. 4 Investitionszulagengesetz (InvZulG) 1999 bei Inanspruchnahme der Investitionszulage durch ...

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Nachrangige Zulagenberechtigung bei modernisierten Mietwohngebäude

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Nach Zulage für Hersteller keine Zulage für Vermieter einer Wohnung

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Berechtigung im Falle der Anschaffung

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Hersteller und vorrangig investitionszulagenberechtigt ist nur derjenige, der tatsächlich baut! (IMR 2010, 1133)

In Nachschlagewerken

  • smartsteuer.de | Lexikon des Steuerrechts
    Investitionszulagengesetz
    Begünstigung betrieblich genutzter Gebäudeneubauten
    Allgemeiner Überblick

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    InvZulG 1999 § 3 Abs 1 S 3, InvZulG § 3 Abs 1 S 1 Nr 1, InvZulG § 3 Abs 1 S 1 Nr 2, BGB § 675, InvZulG § 5
    Bauherr; Bauträger; Geschäftsbesorgungsvertrag; Herstellung; Kumulationsverbot; Modernisierung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 228, 562
  • NZBau 2010, 504
  • NZM 2010, 522
  • BB 2010, 1245
  • BB 2010, 1839
  • DB 2010, 13
  • BStBl II 2014, 192
  • DWW 2010, 358
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (9)

  • BFH, 14.11.1989 - IX R 197/84

    Beteiligte an einem Bauherrenmodell sind im Regelfall Erwerber; die gesamten …

    Auszug aus BFH, 24.02.2010 - III R 69/07
    Danach ist Bauherr bzw. Hersteller derjenige, der das Baugeschehen beherrscht und das Bauherrenrisiko trägt (BFH-Urteil vom 14. November 1989 IX R 197/84, BFHE 158, 546, BStBl II 1990, 299;… BFH-Beschluss in BFH/NV 2002, 342).

    Da die X-KG das Bauvorhaben als Eigentümerin im eigenen Namen nicht für fremde --insbesondere nicht des Klägers-- Rechnung durchführte und zudem bis zum Monatsersten nach Abnahme und vollständiger Kaufpreiszahlung die Gefahr trug, lastete auf dem Kläger auch kein Risiko, das über dasjenige eines Erwerbers hinausging (vgl. BFH-Urteil in BFHE 158, 546, BStBl II 1990, 299).

  • BFH, 30.10.2001 - X B 28/01

    Einkommensteuer - Beschwerde - Beschwerdegrund - Abzugsbetrag - …

    Auszug aus BFH, 24.02.2010 - III R 69/07
    Rn. 12 Dass die Wohnungen bei Vertragsschluss noch nicht fertig gestellt waren, steht der Annahme eines Anschaffungsgeschäfts nicht entgegen (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 17. Dezember 1996 IX R 47/95, BFHE 182, 178, BStBl II 1997, 348; BFH-Beschluss vom 30. Oktober 2001 X B 28/01, BFH/NV 2002, 342).

    Danach ist Bauherr bzw. Hersteller derjenige, der das Baugeschehen beherrscht und das Bauherrenrisiko trägt (BFH-Urteil vom 14. November 1989 IX R 197/84, BFHE 158, 546, BStBl II 1990, 299; BFH-Beschluss in BFH/NV 2002, 342).

  • BFH, 24.08.2004 - IX R 28/02

    Zahlungszeitpunkt bei Überweisung

    Auszug aus BFH, 24.02.2010 - III R 69/07
    Dass die X-KG die Bauarbeiten nicht vollumfänglich vorfinanzierte, sondern vereinbarungsgemäß in Anlehnung an § 3 Abs. 2 der Makler- und Bauträgerverordnung dem Bautenstand entsprechend Kaufpreisraten beanspruchen konnte, ist nicht geeignet, den Kläger als Hersteller der Wohnungen anzusehen (vgl. BFH-Urteil vom 24. August 2004 IX R 28/02, BFH/NV 2005, 49).
  • BFH, 14.12.2006 - III R 27/03

    Ausschluss der Investitionszulage für den Investor bei Inanspruchnahme erhöhter …

    Auszug aus BFH, 24.02.2010 - III R 69/07
    Die Investitionszulage für nachträgliche Herstellungsarbeiten und Erhaltungsarbeiten an Mietwohngebäuden hängt nach der gesetzlichen Regelung, die die Förderung der Modernisierung und Sanierung des Altbaubestands bezweckt (…BTDrucks 13/8059, S. 20 f.), eindeutig nicht von der Zugehörigkeit der Gebäude zum Anlagevermögen oder davon ab, wer die entgeltliche Überlassung zu Wohnzwecken verwirklicht (BFH-Urteil vom 14. Dezember 2006 III R 27/03, BFHE 215, 442, BStBl II 2007, 332).
  • BFH, 17.12.1996 - IX R 47/95

    Umbau- und Modernisierungsaufwendungen als Anschaffungskosten, wenn mit dem …

    Auszug aus BFH, 24.02.2010 - III R 69/07
    Rn. 12 Dass die Wohnungen bei Vertragsschluss noch nicht fertig gestellt waren, steht der Annahme eines Anschaffungsgeschäfts nicht entgegen (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 17. Dezember 1996 IX R 47/95, BFHE 182, 178, BStBl II 1997, 348;… BFH-Beschluss vom 30. Oktober 2001 X B 28/01, BFH/NV 2002, 342).
  • BFH, 15.05.1997 - III R 143/93

    Herstellungskosten einer Kuh sind die Aufwendungen für das Jungtier von der …

    Auszug aus BFH, 24.02.2010 - III R 69/07
    Die im Investitionszulagenrecht verwendeten Begriffe der Herstellung, der Herstellungsarbeiten bzw. der Herstellungskosten entsprechen der einkommensteuerrechtlichen Begriffsbestimmung (Senatsurteile vom 15. Mai 1997 III R 143/93, BFHE 182, 470, BStBl II 1997, 575;… vom 20. Oktober 2005 III R 18/04, BFH/NV 2006, 815).
  • BFH, 20.10.2005 - III R 18/04

    InvZul für Modernisierung

    Auszug aus BFH, 24.02.2010 - III R 69/07
    Die im Investitionszulagenrecht verwendeten Begriffe der Herstellung, der Herstellungsarbeiten bzw. der Herstellungskosten entsprechen der einkommensteuerrechtlichen Begriffsbestimmung (Senatsurteile vom 15. Mai 1997 III R 143/93, BFHE 182, 470, BStBl II 1997, 575; vom 20. Oktober 2005 III R 18/04, BFH/NV 2006, 815).
  • FG Berlin, 15.02.2006 - 2 K 2610/03

    Investitionszulage - Erwerb modernisierter Wohnungen nach Abschluss der …

    Auszug aus BFH, 24.02.2010 - III R 69/07
    Rn. 4 Das Finanzgericht (FG) wies die Klage durch Urteil vom 15. Februar 2006 2 K 2610/03 (Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2006, 921) ab.
  • FG Hamburg, 05.07.2006 - 1 K 148/05

    Investitionszulagengesetz: Zulageberechtigung für nachträgliche …

    Auszug aus BFH, 24.02.2010 - III R 69/07
    Aus der Vorschrift wird ohne weiteres ersichtlich, dass die Anschaffung nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und Nr. 4 InvZulG 1999 nicht zulagenbegünstigt ist, wenn ein anderer Anspruchsberechtigter i.S. des § 3 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 InvZulG 1999 Investitionszulage in Anspruch nimmt (Urteil des FG Hamburg vom 5. Juli 2006 1 K 148/05, EFG 2007, 59; ebenso Blümich/Stuhrmann, § 3 InvZulG 1999 Rz 21; Masuch in Bordewin/Brandt, § 3 InvZulG Rz 31; Kaligin in Lademann, EStG, § 3 InvZulG 1999 Rz 29).
  • BFH, 27.09.2012 - III R 31/09

    Investitionszulagenberechtigung für den Bauherrn - Prozessführungsbefugnis bei …

    Bauherr ist vielmehr, wer auf eigene Rechnung und Gefahr ein Gebäude baut oder bauen lässt und das Baugeschehen beherrscht (vgl. BFH-Urteil vom 22. April 1980 VIII R 149/75, BFHE 130, 391, BStBl II 1980, 441, m.w.N.; Senatsurteil vom 24. Februar 2010 III R 69/07, BFHE 228, 562).

    Rn. 28 5. Eine Zulagenberechtigung der KG setzt nach den vorstehenden Ausführungen vielmehr voraus, dass diese die Sanierung auf eigene Rechnung und Gefahr durchgeführt und das Baugeschehen beherrscht hat (vgl. hierzu das Senatsurteil in BFHE 228, 562).

    Rn. 35 c) Unschädlich für die Anspruchsberechtigung der KG wäre, dass diese die fünfjährige entgeltliche Nutzungsüberlassung zu Wohnzwecken nicht selbst durchgeführt hatte (vgl. Senatsurteil in BFHE 228, 562).

  • BFH, 07.07.2011 - III R 91/08

    Investitionszulage für eine leer stehende Wohnung

    Denn auch im Falle der Veräußerung an einen Anleger und der Vermietung zu Wohnzwecken durch diesen kann der Veräußerer eine Zulage beanspruchen (Senatsurteil vom 24. Februar 2010 III R 69/07, BFHE 228, 562).
  • FG Sachsen-Anhalt, 27.02.2013 - 3 K 1620/09

    Keine erhöhte Absetzung nach § 7h EStG für die in einem bisher nicht ausgebauten …

    Rn. 30 Im Streitfall ist Rechtsgrundlage der begehrten erhöhten Absetzungen § 7h Abs. 3 i.V.m. Abs. 1 Sätze 3 und 2 EStG; der Kläger hat die Eigentumswohnung angeschafft und nicht hergestellt (vgl. BFH-Urteil vom 24. Februar 2010 III R 69/07, BFH/NV 2010, 1202;… BFH-Beschluss vom 30. Oktober 2001 X B 28/01, BFH/NV 2002, 342).
  • FG Berlin-Brandenburg, 18.04.2013 - 13 K 13080/12

    Kumulationsverbot nach § 3 Abs. 1 Satz 4 InvZulG 1999

    Dies entspricht der ständigen Rechtsprechung des BFH, wonach die im Investitionszulagenrecht verwendeten Begriffe der Herstellung, der Herstellungsarbeiten und der Herstellungskosten den einkommensteuerrechtlichen Begriffsbestimmungen entsprechen (…vgl. BFH-Urteile 22. Dezember 2011 III R 37/09, Sammlung der Entscheidungen des BFH -BFH/NV- 2012, 1069 und vom 24. Februar 2010 III R 69/07, BFH/NV 2010, 1202 m. w. N.).

    Auch wenn nach XII. 3. für den Fall der mangelhaften Sanierung keine Rückgängigmachung des Vertrages möglich sein sollte, blieb das Risiko der Bauausführung durch diese vertraglichen Regelungen bei der Klägerin (zu den Voraussetzungen des Übergangs der Bauherreneigenschaft vgl. auch BFH-Urteil vom 24. Februar 2010 III R 69/07, BFH/NV 2010, 1202).

  • FG Sachsen-Anhalt, 27.02.2013 - 3 K 1184/08

    (Dachgeschossausbau eines in einem Sanierungsgebiet belegenen ehemaligen …

    Rn. 32 Im Streitfall ist Rechtsgrundlage der begehrten erhöhten Ansetzungen § 7h Abs. 3 i.V.m. Abs. 1 Sätze 3 und 2 EStG; die Klägerin hat die Eigentumswohnung angeschafft und nicht hergestellt (vgl. BFH-Urteil vom 24. Februar 2010 III R 69/07, BFH/NV 2010, 1202;… BFH-Beschluss vom 30. Oktober 2001 X B 28/01, BFH/NV 2002, 342).
  • FG Sachsen-Anhalt, 27.02.2013 - 3 K 1183/08

    Dachgeschossausbau eines in einem Sanierungsgebiet belegenen ehemaligen …

    Rn. 32 Im Streitfall ist Rechtsgrundlage der begehrten erhöhten Ansetzungen § 7h Abs. 3 i.V.m. Abs. 1 Sätze 3 und 2 EStG; die Kläger haben die Eigentumswohnung angeschafft und nicht hergestellt (vgl. BFH-Urteil vom 24. Februar 2010 III R 69/07, BFH/NV 2010, 1202;… BFH-Beschluss vom 30. Oktober 2001 X B 28/01, BFH/NV 2002, 342).
  • FG Berlin-Brandenburg, 29.01.2009 - 13 K 2259/05

    Keine Investitionszulage für Schadensersatzleistung wegen Nichterfüllung einer …

    Auf die beim BFH anhängige Frage, wer bei der normalen Abwicklung eines Kaufvertrages mit Modernisierungsverpflichtung Investitionszulage in Anspruch nehmen darf (Az. III R 69/07), kommt es ebenfalls nicht an.
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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 28.09.2009 - I-24 U 120/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,10646
OLG Düsseldorf, 28.09.2009 - I-24 U 120/09 (https://dejure.org/2009,10646)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 28.09.2009 - I-24 U 120/09 (https://dejure.org/2009,10646)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 28. September 2009 - I-24 U 120/09 (https://dejure.org/2009,10646)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • prewest.de PDF, S. 28

    §§ 535, 286, 270 BGB
    Gewerberaummiete; Mietvorauszahlung; Rechtzeitigkeit der Mietzahlung

  • rechtsportal.de

    BGB § 270; BGB § 286; BGB § 535 Abs. 1; ZPO § 259
    Anforderungen an die Rechtzeitigkeit einer Mietzahlung

  • ibr-online

    Rechtzeitige Zahlung nur bei Eingang auf Konto des Vermieters!

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Mietzahlung muss zum Stichtag auf dem Konto sein

  • schluender.info (Kurzinformation)

    Zahlungen müssen pünktlich erfolgen. Was aber ist pünktlich?

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Anforderungen an die Rechtzeitigkeit einer Mietzahlung

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Miete nicht zum vereinbarten Termin auf dem Konto des Vermieters: Mieter in Verzug! (IMR 2010, 270)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZMR 2010, 958
  • DWW 2010, 358
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (3)

  • EuGH, 03.04.2008 - C-306/06

    01051 Telecom - Richtlinie 2000/35/EG - Bekämpfung von Zahlungsverzug im …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 28.09.2009 - 24 U 120/09
    §§ 286 Abs. 2 Nr. 1, 270 Abs. 1 BGB sind richtlinienkonform (vgl. Art. 3 Abs. 1 lit. c, ii der Richtlinie 2000/35/EG vom 29.6. 2000 zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs im Geschäftsverkehr - Zahlungsverzugsrichtlinie -) in diesem Sinne auszulegen (vgl. EuGH NJW 2008, 1935, 1936 Nrn. 23 ff;… ebs. OLG Köln, Urt. v. 12.03.2009, - 18 U 101/08- juris;… ebs. die ganz hM. im Schrifttum: Palandt/Heinrichs, BGB, 68. Aufl., § 270 Rn 6; Staudinger/Bittner, BGB [2009], § 270 Rn 32, 36 ff; Bamberger/Roth, OnlineKomm-BGB [2009], § 270 Rn 16;… PWW/Schmidt-Kessel, BGB, 3. Aufl., § 286 Rn 9; Gsell, GPR 2008, 165, 168, 170; Herresthal ZGS 2008, 259; Hilbig JZ 2008, 991, 992 f; Schön AcP 198, 401, 442).
  • OLG Köln, 12.03.2009 - 18 U 101/08

    Maßgeblicher Zeitpunkt bei Zahlung durch Banküberweisung

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 28.09.2009 - 24 U 120/09
    §§ 286 Abs. 2 Nr. 1, 270 Abs. 1 BGB sind richtlinienkonform (vgl. Art. 3 Abs. 1 lit. c, ii der Richtlinie 2000/35/EG vom 29.6. 2000 zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs im Geschäftsverkehr - Zahlungsverzugsrichtlinie -) in diesem Sinne auszulegen (vgl. EuGH NJW 2008, 1935, 1936 Nrn. 23 ff; ebs. OLG Köln, Urt. v. 12.03.2009, - 18 U 101/08- juris;… ebs. die ganz hM. im Schrifttum: Palandt/Heinrichs, BGB, 68. Aufl., § 270 Rn 6; Staudinger/Bittner, BGB [2009], § 270 Rn 32, 36 ff; Bamberger/Roth, OnlineKomm-BGB [2009], § 270 Rn 16;… PWW/Schmidt-Kessel, BGB, 3. Aufl., § 286 Rn 9; Gsell, GPR 2008, 165, 168, 170; Herresthal ZGS 2008, 259; Hilbig JZ 2008, 991, 992 f; Schön AcP 198, 401, 442).
  • OLG Koblenz, 18.03.1980 - 15 UF 675/79

    Unterhalt; Verzugszinsen; Unterhaltsanspuch; Künftig

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 28.09.2009 - 24 U 120/09
    Die Beklagten bedürfen demnach dringend des Mittels, das ihnen § 259 ZPO an die Hand gibt, um durch sofortige Vollstreckung für die rechtzeitige Leistung zu sorgen und zugleich auch schon einen Titel für den ggf. dennoch eintretenden Verzugsschaden zu erhalten (vgl. OLG Koblenz FamRZ 1980, 583, 585;… Musilak, ZPO, 6. Aufl., § 259 Rn 2).
  • OLG Frankfurt, 17.10.2012 - 12 U 35/11

    Anspruch auf Herausgabe eines Pferdes

    Schon weil die Beklagte kein Zurückbehaltungsrecht an der S hatte, bestand ihre Verpflichtung, bei Einbehaltung der S, für deren Unterhalt zu sorgen, was auch aus der analogen Anwendung des § 814 BGB folgt (Palandt, § 812 Rn. 32 m. H. a. OLG Koblenz, NJW 2008, 1679, vgl. auch OLG Düsseldorf, DWW 2010, 358, juris Rn. 15).
  • LG Würzburg, 10.07.2013 - 42 S 406/13

    Geringfügige Zahlungsverspätungen begründen keine außerordentliche Kündigung

    Die Miete wird auch nicht mehr als Schickschuld angesehen, sondern ist nach der Rechtsprechung des EuGH bei richtlinienkonformer und einheitlicher Auslegung des § 270 BGB als modifizierte Bringschuld zu behandeln und muss deshalb rechtzeitig beim Vermieter eingehen (vgl. OLG Düsseldorf, ZMR 2010, 958; Münchner BGB-Kommentar, § 556 b RdN 6).
  • LG Wuppertal, 20.06.2011 - 9 S 149/08

    Recht zur außerordentlichen Kündigung eines Mietverhältnisses wegen fortlaufend …

    §§ 286 Abs. 2 Nr. 1, 270 Abs. 1 BGB sind in diesem Sinne aufgrund der Zahlungsverzugsrichtlinie 2000/35/EG vom 29. Juni 2009 in diesem Sinne auszulegen (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 28. September 2009, I-24 U 120/09 m. w. N.).
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Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 23.11.2009 - 1 W 646/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,29748
OLG Koblenz, 23.11.2009 - 1 W 646/09 (https://dejure.org/2009,29748)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 23.11.2009 - 1 W 646/09 (https://dejure.org/2009,29748)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 23. November 2009 - 1 W 646/09 (https://dejure.org/2009,29748)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Voraussetzungen für neue Begutachtung im selbständigen Beweisverfahren! (IBR 2012, 1386)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DWW 2010, 358
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 13.09.2005 - VI ZB 84/04

    Mündliche Erläuterung des Gutachtens im selbständigen Beweisverfahren

    Auszug aus OLG Koblenz, 23.11.2009 - 1 W 646/09
    Die sofortige Beschwerde ist statthaft (§ 567 Abs. 1 Nr. 2 ZPO; vgl. BGHZ 164, 94, 95; OLG Frankfurt MDR 2008, 585) und auch im Übrigen zulässig; sie hat jedoch in der Sache keinen Erfolg.

    5 Die Einholung einer neuen (bzw. weitergehenden) Begutachtung hängt - auch - im selbständigen Beweisverfahren davon ab, dass das Gericht das bisherige Gutachten "für ungenügend erachtet" (§ 412 Abs. 1 i.V.m. §§ 485 Abs. 3, 492 Abs. 1 ZPO;… vgl. OLG Frankfurt a.a.O.; s. auch BGHZ 164, 94, 96 f.: "strenge Voraussetzungen" ).

  • OLG Frankfurt, 07.12.2007 - 4 W 64/07

    Selbstständiges Beweisverfahren: Statthaftigkeit der sofortigen Beschwerde bei …

    Auszug aus OLG Koblenz, 23.11.2009 - 1 W 646/09
    Es ist mithin - gleich wie im Erkenntnisverfahren - nach pflichtgemäßem Ermessen zu prüfen, ob die Sachkunde des Gutachters zweifelhaft ist, das Gutachten von unzutreffenden tatsächlichen Voraussetzungen ausgeht, es Widersprüche enthält oder neue Forschungsmittel zur Verfügung stehen könnten (Anschluss OLG Frankfurt, 7. Dezember 2007, 4 W 64/07, MDR 2008, 585) (Rn.5).

    Die sofortige Beschwerde ist statthaft (§ 567 Abs. 1 Nr. 2 ZPO; vgl. BGHZ 164, 94, 95; OLG Frankfurt MDR 2008, 585) und auch im Übrigen zulässig; sie hat jedoch in der Sache keinen Erfolg.

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