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Rechtsprechung
   EuGH, 10.05.2012 - C-39/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,10300
EuGH, 10.05.2012 - C-39/10 (https://dejure.org/2012,10300)
EuGH, Entscheidung vom 10.05.2012 - C-39/10 (https://dejure.org/2012,10300)
EuGH, Entscheidung vom 10. Mai 2012 - C-39/10 (https://dejure.org/2012,10300)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • lexetius.com

    Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Freizügigkeit der Arbeitnehmer - Einkommensteuer - Freibetrag - Altersrenten - Auswirkung auf niedrige Renten - Diskriminierung zwischen gebietsansässigen Steuerpflichtigen und gebietsfremden Steuerpflichtigen

  • Europäischer Gerichtshof

    Kommission / Estland

    Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Freizügigkeit der Arbeitnehmer - Einkommensteuer - Freibetrag - Altersrenten - Auswirkung auf niedrige Renten - Diskriminierung zwischen gebietsansässigen Steuerpflichtigen und gebietsfremden Steuerpflichtigen

  • EU-Kommission

    Kommission / Estland

    Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Freizügigkeit der Arbeitnehmer - Einkommensteuer - Freibetrag - Altersrenten - Auswirkung auf niedrige Renten - Diskriminierung zwischen gebietsansässigen Steuerpflichtigen und gebietsfremden Steuerpflichtigen“

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Besteuerung gebietsfremder Rentner; Vertragsverletzungsklage der Kommission gegen die Republik Estland bei Vorenthaltung des inländischen Steuerfreibetrags

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges (3)

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Klage, eingereicht am 22. Januar 2010 - Europäische Kommission/Republik Estland

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    AEUV Art 45, EWRAbk Art 28
    Einkommensteuerfreiheit, Einkommensteuer

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)

    Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Verstoß gegen Art. 45 AEUV und Art. 28 des EWR-Abkommens - Erhebung von Einkommensteuer auf Altersrenten - Nationale Rechtsvorschriften, die nicht die Möglichkeit vorsehen, dass solchen nicht Gebietsansässigen ...

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (22)Zitiert selbst (12)

  • EuGH, 14.02.1995 - C-279/93

    Finanzamt Köln-Altstadt / Schumacker: Deutsche Pendlerbesteuerung und EU-Recht

    Auszug aus EuGH, 10.05.2012 - C-39/10
    Rn. 28 Zum anderen hat die Kommission, als sie auf die vom Wohnsitzmitgliedstaat festgelegten Freibetragsgrenzen hingewiesen hat, dies im Zusammenhang mit der Prüfung des Urteils vom 14. Februar 1995, Schumacker (C-279/93, Slg. 1995, I-225), getan, aus der sie gerade abgeleitet hat, dass sich ein Steuerpflichtiger, dessen Gesamteinkommen so niedrig sei, dass er im Wohnsitzmitgliedstaat keiner Steuer unterliege, in einer Situation befinde, die der eines Steuerpflichtigen vergleichbar sei, der im Mitgliedstaat, in dem die fraglichen Einkünfte erzielt würden, ansässig sei.

    Rn. 36 Wie nämlich aus dem Urteil Schumacker hervorgehe, das durch das Urteil vom 1. Juli 2004, Wallentin (C-169/03, Slg. 2004, I-6443), bestätigt worden sei, befänden sich die Personen, die nur einen kleinen Teil ihrer Einkünfte in ihrem Wohnsitzmitgliedstaat bezögen, vom Gesichtspunkt der steuerlichen Behandlung aus in einer Situation, die mit der Situation derjenigen vergleichbar sei, die in dem Mitgliedstaat, in dem sie ihre Einkünfte bezögen, ansässig seien.

    Rn. 39 Aus dem Urteil Schumacker ergebe sich, dass die Lage von Gebietsansässigen und Gebietsfremden nur dann als vergleichbar anzusehen sei, wenn Letztere den bedeutendsten Teil ihrer Einkünfte nicht im Wohnsitzmitgliedstaat, sondern in einem anderen Mitgliedstaat bezögen.

    Rn. 44 Die Kommission führt dazu aus, dass der Gerichtshof entgegen dem Vorbringen der Beklagten und der Streithelfer im Urteil Schumacker festgestellt habe, dass dem Steuerpflichtigen, der kein nennenswertes Einkommen im Wohnsitzmitgliedstaat habe, vom Mitgliedstaat, in dem er seine Einkünfte beziehe, dieselben Vorteile gewährt werden müssten, wie sie den Gebietsansässigen gewährt würden, die ausschließlich in diesem Staat Einkünfte hätten.

    Rn. 47 Es ist zunächst darauf hinzuweisen, dass nach ständiger Rechtsprechung die direkten Steuern zwar in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten fallen, diese ihre Befugnisse jedoch unter Wahrung des Unionsrechts ausüben müssen (vgl. u. a. Urteile Schumacker, Randnr. 21, vom 13. Dezember 2005, Marks & Spencer, C-446/03, Slg. 2005, I-10837, Randnr. 29, sowie vom 19. November 2009, Kommission/Italien, C-540/07, Slg. 2009, I-10983, Randnr. 28).

    Eine Diskriminierung kann aber nur darin bestehen, dass unterschiedliche Vorschriften auf vergleichbare Situationen angewandt werden oder dass dieselbe Vorschrift auf unterschiedliche Situationen angewandt wird (vgl. u. a. Urteile Schumacker, Randnr. 30, Gschwind, Randnr. 21, und vom 22. März 2007, Talotta, C-383/05, Slg. 2007, I-2555, Randnr. 18).

    Rn. 49 Gebietsansässige und Gebietsfremde befinden sich jedoch im Hinblick auf die direkten Steuern in der Regel nicht in einer vergleichbaren Situation, da das Einkommen, das ein Gebietsfremder im Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats erzielt, meist nur einen Teil seiner Gesamteinkünfte darstellt, deren Schwerpunkt an seinem Wohnort liegt, und die persönliche Steuerkraft des Gebietsfremden, die sich aus der Berücksichtigung seiner Gesamteinkünfte sowie seiner persönlichen Lage und seines Familienstands ergibt, leichter an dem Ort beurteilt werden kann, an dem der Mittelpunkt seiner persönlichen Interessen und seiner Vermögensinteressen liegt und der in der Regel der Ort des gewöhnlichen Aufenthalts der betroffenen Person ist (vgl. u. a. Urteile Schumacker, Randnrn.

    Folglich ist er in steuerlicher Hinsicht wie ein Ansässiger des Beschäftigungsmitgliedstaats zu behandeln, und dieser Staat hat ihm die steuerlichen Vorteile zu gewähren, die er für Ansässige vorsieht (vgl. u. a. Urteile Schumacker, Randnrn.

  • EuGH, 14.09.1999 - C-391/97

    Gschwind - "Artikel 48 EG-Vertrag (nach Änderung jetzt Artikel 39 EG) …

    Auszug aus EuGH, 10.05.2012 - C-39/10
    Rn. 37 Wie der Gerichtshof im Urteil vom 14. September 1999, Gschwind (C-391/97, Slg. 1999, I-5451), und im Urteil Wallentin anerkannt habe, müsse ein Mitgliedstaat, der einen Steuerfreibetrag auf Einkünfte unterhalb eines bestimmten Betrags gewähre, um den Steuerpflichtigen das Existenzminimum zu sichern, einen solchen Vorteil folglich auch Gebietsfremden einräumen, da er entsprechend der persönlichen Situation des Steuerpflichtigen gewährt wird.

    Eine Diskriminierung kann aber nur darin bestehen, dass unterschiedliche Vorschriften auf vergleichbare Situationen angewandt werden oder dass dieselbe Vorschrift auf unterschiedliche Situationen angewandt wird (vgl. u. a. Urteile Schumacker, Randnr. 30, Gschwind, Randnr. 21, und vom 22. März 2007, Talotta, C-383/05, Slg. 2007, I-2555, Randnr. 18).

    31 und 32, und Gschwind, Randnr. 22).

    Rn. 50 In Randnr. 34 des Urteils Schumacker hat der Gerichtshof entschieden, dass es in der Regel in Anbetracht der objektiven Unterschiede zwischen der Situation der Gebietsansässigen und derjenigen der Gebietsfremden sowohl hinsichtlich der Einkunftsquelle als auch hinsichtlich der persönlichen Steuerkraft sowie der persönlichen Lage und des Familienstands nicht diskriminierend ist, wenn ein Mitgliedstaat Gebietsfremden bestimmte Steuervergünstigungen versagt, die er Gebietsansässigen gewährt (vgl. Urteil Gschwind, Randnr. 23).

    Rn. 51 Eine diskriminierende Unterscheidung zwischen Gebietsansässigen und Gebietsfremden im Sinne des Vertrags könnte nur vorliegen, wenn ungeachtet ihres Wohnsitzes in verschiedenen Mitgliedstaaten nachgewiesen wäre, dass sich beide Gruppen von Steuerpflichtigen in Bezug auf den Zweck und den Inhalt der fraglichen nationalen Vorschriften in einer vergleichbaren Lage befänden (vgl. Urteil Gschwind, Randnr. 26).

    36 und 37, sowie Gschwind, Randnr. 27).

    Rn. 54 Wenn somit fast 50 % der Gesamteinkünfte des Betreffenden in seinem Wohnsitzmitgliedstaat erzielt werden, sollte dieser grundsätzlich in der Lage sein, die Steuerkraft des Betreffenden sowie seine persönliche Situation und seinen Familienstand entsprechend den nach den Rechtsvorschriften dieses Staates vorgesehenen Modalitäten zu berücksichtigen (vgl. Urteil Gschwind, Randnr. 29).

  • EuGH, 01.07.2004 - C-169/03

    Wallentin

    Auszug aus EuGH, 10.05.2012 - C-39/10
    Rn. 36 Wie nämlich aus dem Urteil Schumacker hervorgehe, das durch das Urteil vom 1. Juli 2004, Wallentin (C-169/03, Slg. 2004, I-6443), bestätigt worden sei, befänden sich die Personen, die nur einen kleinen Teil ihrer Einkünfte in ihrem Wohnsitzmitgliedstaat bezögen, vom Gesichtspunkt der steuerlichen Behandlung aus in einer Situation, die mit der Situation derjenigen vergleichbar sei, die in dem Mitgliedstaat, in dem sie ihre Einkünfte bezögen, ansässig seien.

    Rn. 37 Wie der Gerichtshof im Urteil vom 14. September 1999, Gschwind (C-391/97, Slg. 1999, I-5451), und im Urteil Wallentin anerkannt habe, müsse ein Mitgliedstaat, der einen Steuerfreibetrag auf Einkünfte unterhalb eines bestimmten Betrags gewähre, um den Steuerpflichtigen das Existenzminimum zu sichern, einen solchen Vorteil folglich auch Gebietsfremden einräumen, da er entsprechend der persönlichen Situation des Steuerpflichtigen gewährt wird.

    Rn. 53 Nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs kann in einer Situation, in der es nach dem Steuerrecht des Wohnsitzmitgliedstaats keine steuerpflichtigen Einkünfte gibt (vgl. in diesem Sinne Urteil Wallentin, Randnr. 18), eine Diskriminierung vorliegen, wenn die persönliche Situation und der Familienstand einer Person wie der Beschwerdeführerin weder im Wohnsitzmitgliedstaat noch im Beschäftigungsmitgliedstaat berücksichtigt werden (vgl. in diesem Sinne Urteil Wallentin, Randnr. 17).

  • EuGH, 12.02.2009 - C-475/07

    Kommission / Polen

    Auszug aus EuGH, 10.05.2012 - C-39/10
    Folglich müssen sich die wesentlichen tatsächlichen und rechtlichen Umstände, auf die eine Klage gestützt wird, zusammenhängend und verständlich unmittelbar aus der Klageschrift ergeben, und die Anträge der Klageschrift müssen eindeutig formuliert sein, damit der Gerichtshof nicht ultra petita entscheidet oder eine Rüge übergeht (vgl. u. a. Urteile vom 12. Februar 2009, Kommission/Polen, C-475/07, Randnr. 43, und vom 24. März 2011, Kommission/Spanien, C-375/10, Randnr. 10).

    Rn. 26 Der Gerichtshof hat auch entschieden, dass eine nach Art. 258 AEUV erhobene Klage eine zusammenhängende und genaue Darstellung der Rügen enthalten muss, damit der Mitgliedstaat und der Gerichtshof die Tragweite des gerügten Verstoßes gegen das Unionsrecht richtig erfassen können, was notwendig ist, damit der betreffende Staat sich sachgerecht verteidigen und der Gerichtshof überprüfen kann, ob die behauptete Vertragsverletzung vorliegt (vgl. u. a. Urteile Kommission/Polen, Randnr. 44, und Kommission/Spanien, Randnr. 11).

  • EuGH, 24.03.2011 - C-375/10

    Europäische Kommission gegen Königreich Spanien. - Vertragsverletzung eines …

    Auszug aus EuGH, 10.05.2012 - C-39/10
    Folglich müssen sich die wesentlichen tatsächlichen und rechtlichen Umstände, auf die eine Klage gestützt wird, zusammenhängend und verständlich unmittelbar aus der Klageschrift ergeben, und die Anträge der Klageschrift müssen eindeutig formuliert sein, damit der Gerichtshof nicht ultra petita entscheidet oder eine Rüge übergeht (vgl. u. a. Urteile vom 12. Februar 2009, Kommission/Polen, C-475/07, Randnr. 43, und vom 24. März 2011, Kommission/Spanien, C-375/10, Randnr. 10).

    Rn. 26 Der Gerichtshof hat auch entschieden, dass eine nach Art. 258 AEUV erhobene Klage eine zusammenhängende und genaue Darstellung der Rügen enthalten muss, damit der Mitgliedstaat und der Gerichtshof die Tragweite des gerügten Verstoßes gegen das Unionsrecht richtig erfassen können, was notwendig ist, damit der betreffende Staat sich sachgerecht verteidigen und der Gerichtshof überprüfen kann, ob die behauptete Vertragsverletzung vorliegt (vgl. u. a. Urteile Kommission/Polen, Randnr. 44, und Kommission/Spanien, Randnr. 11).

  • EuGH, 09.11.2006 - C-520/04

    Turpeinen - Freizügigkeit - Einkommensteuer - Ruhegehalt - Höhere Besteuerung von …

    Auszug aus EuGH, 10.05.2012 - C-39/10
    Rn. 57 Die Ungleichbehandlung, die sich aus einer solchen Regelung ergibt, könnte nur dann gerechtfertigt sein, wenn sie auf objektiven Erwägungen beruhte, die in einem angemessenen Verhältnis zu dem mit dem nationalen Recht verfolgten berechtigten Zweck stünden (Urteil vom 9. November 2006, Turpeinen, C-520/04, Slg. 2006, I-10685, Randnr. 32).
  • EuGH, 22.03.2007 - C-383/05

    Talotta - Niederlassungsfreiheit - Art. 52 EG-Vertrag (nach Änderung jetzt Art. …

    Auszug aus EuGH, 10.05.2012 - C-39/10
    Eine Diskriminierung kann aber nur darin bestehen, dass unterschiedliche Vorschriften auf vergleichbare Situationen angewandt werden oder dass dieselbe Vorschrift auf unterschiedliche Situationen angewandt wird (vgl. u. a. Urteile Schumacker, Randnr. 30, Gschwind, Randnr. 21, und vom 22. März 2007, Talotta, C-383/05, Slg. 2007, I-2555, Randnr. 18).
  • EuGH, 06.10.2009 - C-562/07

    Kommission / Spanien - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Freier …

    Auszug aus EuGH, 10.05.2012 - C-39/10
    Wie im Übrigen der Generalanwalt in Nr. 60 seiner Schlussanträge ausgeführt hat, hängt das Vertragsverletzungsverfahren von der objektiven Feststellung eines Verstoßes eines Mitgliedstaats gegen seine Verpflichtungen aus dem Unionsrecht ab, so dass sich die Republik Estland im vorliegenden Fall nicht auf den Grundsatz des Vertrauensschutzes berufen kann, um die objektive Feststellung eines Verstoßes gegen ihre Verpflichtungen aus dem Vertrag zu verhindern (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 6. Oktober 2009, Kommission/Spanien, C-562/07, Slg. 2009, I-9553, Randnr. 18).
  • EuGH, 18.01.2007 - C-104/06

    Kommission / Schweden - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Steuerrecht - …

    Auszug aus EuGH, 10.05.2012 - C-39/10
    Da die Bestimmungen des Art. 28 des EWR-Abkommens die gleiche rechtliche Tragweite haben wie die in ihrem wesentlichen Gehalt identische Bestimmung des Art. 45 AEUV, können die vorstehenden Erwägungen entsprechend auf Art. 28 des EWR-Abkommens übertragen werden (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 18. Januar 2007, Kommission/Schweden, C-104/06, Slg. 2007, I-671, Randnr. 32).
  • EuGH, 13.12.2005 - C-446/03

    EINE REGELUNG ÜBER DEN KONZERNABZUG, DIE ES EINER MUTTERGESELLSCHAFT VERWEHRT, …

    Auszug aus EuGH, 10.05.2012 - C-39/10
    Rn. 47 Es ist zunächst darauf hinzuweisen, dass nach ständiger Rechtsprechung die direkten Steuern zwar in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten fallen, diese ihre Befugnisse jedoch unter Wahrung des Unionsrechts ausüben müssen (vgl. u. a. Urteile Schumacker, Randnr. 21, vom 13. Dezember 2005, Marks & Spencer, C-446/03, Slg. 2005, I-10837, Randnr. 29, sowie vom 19. November 2009, Kommission/Italien, C-540/07, Slg. 2009, I-10983, Randnr. 28).
  • EuGH, 19.11.2009 - C-540/07

    Kommission / Italien - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Freier …

  • EuGH, 26.04.2007 - C-195/04

    Kommission / Finnland - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Öffentlicher …

  • EuGH, 04.09.2014 - C-211/13

    Kommission / Deutschland - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Art. 63 AEUV …

    Dies werde auch durch die Rechtsprechung bestätigt, die mit den von der Bundesrepublik Deutschland im Vorverfahren angeführten Urteilen Schumacker (C-279/93, EU:C:1995:31) und Kommission/Estland (C-39/10, EU:C:2012:282) begründet worden sei.

    Schließlich könne die Argumentation im Rahmen des zu Renteneinkünften ergangenen Urteils Kommission/Estland (EU:C:2012:282) in vollem Umfang auf die in Rede stehenden nationalen Rechtsvorschriften über die Erbschaftsteuer übertragen werden.

  • EuGH, 09.02.2017 - C-283/15

    X - Vorlage zur Vorabentscheidung - Steuerrecht - Einkommensteuer - Angehöriger …

    Rn. 18 Nach Ansicht des vorlegenden Gerichts könnten die Urteile vom 14. September 1999, Gschwind (C-391/97, EU:C:1999:409), vom 12. Dezember 2002, de Groot (C-385/00, EU:C:2002:750), und vom 10. Mai 2012, Kommission/Estland (C-39/10, EU:C:2012:282), so verstanden werden, dass der Mitgliedstaat, in dem eine Tätigkeit ausgeübt wird, immer die persönliche und familiäre Situation des Betroffenen berücksichtigen muss, wenn der Wohnmitgliedstaat dazu nicht in der Lage ist.

    Rn. 25 Zur Beantwortung dieser Frage ist zunächst darauf hinzuweisen, dass die nationalen Steuervorschriften das Unionsrecht und insbesondere die durch die Verträge garantierten Freiheiten, zu denen die nach Art. 49 AEUV gewährleistete Niederlassungsfreiheit zählt, zu beachten haben (vgl. entsprechend Urteil vom 10. Mai 2012, Kommission/Estland, C-39/10, EU:C:2012:282, Rn. 47).

  • Generalanwalt beim EuGH, 07.09.2016 - C-283/15

    X - Vorlage zur Vorabentscheidung - Einkommensteuer - Gleichbehandlung - In …

    Rn. 18 Nach Ansicht des Hoge Raad der Nederlanden (Oberster Gerichtshof der Niederlande) könnten die Urteile des Gerichtshofs vom 14. September 1999, Gschwind (C-391/97, EU:C:1999:409), vom 10. Mai 2012, Kommission/Estland (C-39/10, EU:C:2012:282), und vom 12. Dezember 2002, de Groot (C-385/00, EU:C:2002:750), so verstanden werden, dass der Staat, in dem eine Tätigkeit ausgeübt wird, immer die persönliche und familiäre Situation des Betroffenen berücksichtigen muss, sobald der Wohnsitzstaat dazu nicht in der Lage ist.

    Rn. 41 Die Urteile vom 14. September 1999, Gschwind (C-391/97, EU:C:1999:409), und vom 10. Mai 2012, Kommission/Estland (C-39/10, EU:C:2012:282), lassen insoweit erkennen, welche Bedeutung bei der Ermittlung der Vergleichbarkeit der Sachverhalte dem Kriterium zukommt, ob es dem Wohnsitz- oder dem Beschäftigungsstaat möglich ist, die persönlichen oder familiären Lasten zu berücksichtigen.

    Rn. 43 Dagegen hat der Gerichtshof im Urteil vom 10. Mai 2012, Kommission/Estland (C-39/10, EU:C:2012:282), zunächst darauf hingewiesen, dass, wenn fast 50 % der Gesamteinkünfte des Steuerpflichtigen im Wohnsitzmitgliedstaat erzielt werden, "dieser grundsätzlich in der Lage sein [sollte], die Steuerkraft des Betreffenden … zu berücksichtigen"{FN-VERWEIS:17}.

    {FN:20} Vgl. in diesem Sinne Urteil vom 10. Mai 2012, Kommission/Estland (C-39/10, EU:C:2012:282, Rn. 53), und zur Anwendung des Grundsatzes Urteil vom 1. Juli 2004, Wallentin (…C-169/03, EU:C:2004:403, Rn. 17 und 18).

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   EuGH, 07.07.2010 - C-39/10   

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EuGH, 07.07.2010 - C-39/10 (https://dejure.org/2010,33479)
EuGH, Entscheidung vom 07.07.2010 - C-39/10 (https://dejure.org/2010,33479)
EuGH, Entscheidung vom 07. Juli 2010 - C-39/10 (https://dejure.org/2010,33479)
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   EuGH, 14.01.2011 - C-39/10   

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   EuGH, 04.06.2010 - C-39/10   

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EuGH, 04.06.2010 - C-39/10 (https://dejure.org/2010,32514)
EuGH, Entscheidung vom 04.06.2010 - C-39/10 (https://dejure.org/2010,32514)
EuGH, Entscheidung vom 04. Juni 2010 - C-39/10 (https://dejure.org/2010,32514)
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   Generalanwalt beim EuGH, 24.11.2011 - C-39/10   

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Generalanwalt beim EuGH, 24.11.2011 - C-39/10 (https://dejure.org/2011,419)
Generalanwalt beim EuGH, Entscheidung vom 24.11.2011 - C-39/10 (https://dejure.org/2011,419)
Generalanwalt beim EuGH, Entscheidung vom 24. November 2011 - C-39/10 (https://dejure.org/2011,419)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Europäischer Gerichtshof

    Kommission / Estland

    Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Einrede der Unzulässigkeit - Streithelfer - Freizügigkeit der Arbeitnehmer - Art. 45 AEUV - Art. 28 des EWR-Abkommens - Steuerrecht - Einkommensteuer - Altersrenten - Steuererfreibetrag für niedrige Einkommen - Diskriminierung ...

  • EU-Kommission PDF
  • EU-Kommission

    Kommission / Estland

    Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Einrede der Unzulässigkeit - Streithelfer - Freizügigkeit der Arbeitnehmer - Art. 45 AEUV - Art. 28 des EWR-Abkommens - Steuerrecht - Einkommensteuer - Altersrenten - Steuererfreibetrag für niedrige Einkommen - Diskriminierung ...

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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (38)

  • EuGH, 06.10.2009 - C-562/07

    Kommission / Spanien - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Freier …

    Auszug aus Generalanwalt beim EuGH, 24.11.2011 - C-39/10
    {FN:26} - Vgl. insbesondere Urteil vom 6. Oktober 2009, Kommission/Spanien (C-562/07, Slg. 2009, I-9553, Randnrn.

    {FN:30} - Vgl. insbesondere Urteile vom 6. Oktober 2009, Kommission/Spanien (C-562/07, Randnr. 59), und vom 18. März 2010, Gielen (C-440/08, Slg. 2010, I-2323, Randnrn.

    {FN:37} - Vgl. Urteile vom 26. Oktober 2006, Kommission/Portugal (C-345/05, Slg. 2006, I-10633, Randnrn. 39 ff.), vom 18. Januar 2007, Kommission/Schweden (C-104/06, Slg. 2007, I-671, Randnrn. 31 ff.), und vom 20. Januar 2011, Kommission/Griechenland (C-155/09, Slg. 2011, I-65, Randnrn. 61 ff.), sowie entsprechend Urteil vom 6. Oktober 2009, Kommission/Spanien (C-562/07, Randnr. 67).

  • EuGH, 14.02.1995 - C-279/93

    Finanzamt Köln-Altstadt / Schumacker: Deutsche Pendlerbesteuerung und EU-Recht

    Auszug aus Generalanwalt beim EuGH, 24.11.2011 - C-39/10
    Rn. 62 Ich meine zunächst, dass die Kommission im Rahmen des vorliegenden Verfahrens keine Änderung der Rechtsprechung des Gerichtshofs zu diesem Bereich, wie sie sich insbesondere aus dem Urteil Schumacker{FN-VERWEIS:28} ergibt, erreichen will.

    Rn. 71 Ein anschauliches Beispiel liefert Art. 18 des Musterabkommens der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD){FN-VERWEIS:33} bezüglich der "Renten"{FN-VERWEIS:34}, der insoweit folgende Mustervorschrift vorsieht: "Vorbehaltlich des Artikels 19 Absatz 2 [über den öffentlichen Dienst] können Ruhegehälter und ähnliche Vergütungen, die einer in einem Vertragsstaat ansässigen Person für frühere unselbständige Arbeit gezahlt werden, nur in diesem Staat besteuert werden." Die Verfasser dieses Abkommens haben das gleiche steuerpolitische Grundkonzept gewählt wie jenes, das dem Urteil Schumacker zugrunde liegt.

    {FN:28} - Urteil vom 14. Februar 1995, Schumacker (C-279/93, Slg. 1995, I-225).

  • EuGH, 15.06.1993 - C-225/91

    Matra / Kommission

    Auszug aus Generalanwalt beim EuGH, 24.11.2011 - C-39/10
    {FN:16} - Sie bezieht sich hier auf das Urteil vom 15. Juni 1993, Matra/Kommission (C-225/91, Slg. 1991, I-3203).

    {FN:19} - Vgl. in diesem Sinne das Urteil Matra/Kommission (Randnr. 13 und die dort angeführte Rechtsprechung).

  • EuGH, 16.05.2000 - C-87/99

    UNVEREINBARKEIT DER LUXEMBURGISCHEN EINKOMMENSTEUERREGELUNG MIT DEM …

    Auszug aus Generalanwalt beim EuGH, 24.11.2011 - C-39/10
    {FN:29} - Vgl. insbesondere Urteile vom 16. Mai 2000, Zurstrassen (C-87/99, Slg. 2000, I-3337, Randnr. 18), und vom 9. November 2006, Turpeinen (C-520/04, Slg. 2006, I-10685, Randnr. 15 und die dort angeführte Rechtsprechung).

    {FN:32} - Vgl. Urteile Zurstrassen (Randnrn. 22 und 23 und die dort angeführte Rechtsprechung), Wallentin (Randnr. 17 und die dort angeführte Rechtsprechung) und Turpeinen (Randnr. 28 und die dort angeführte Rechtsprechung) sowie das Urteil vom 16. Oktober 2008, Renneberg (C-527/06, Slg. 2008, I-7735, Randnr. 61 und die dort angeführte Rechtsprechung).

  • EuGH, 01.02.2007 - C-199/04

    Kommission / Vereinigtes Königreich - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats …

    Auszug aus Generalanwalt beim EuGH, 24.11.2011 - C-39/10
    {FN:11} - Vgl. insbesondere Urteile vom 1. Februar 2007, Kommission/Vereinigtes Königreich (C-199/04, Slg. 2007, I-1221, Randnrn. 21, 25 und 26 und die dort angeführte Rechtsprechung), und vom 12. Februar 2009, Kommission/Polen (C-475/07, Randnr. 44 und die dort angeführte Rechtsprechung).

    {FN:14} - Vgl. insbesondere Urteil Kommission/Vereinigtes Königreich (C-199/04, Randnr. 20 und die dort angeführte Rechtsprechung).

  • EuGH, 12.10.2004 - C-431/02

    Kommission / Vereinigtes Königreich

    Auszug aus Generalanwalt beim EuGH, 24.11.2011 - C-39/10
    {FN:10} - Vgl. insbesondere Urteil vom 12. Oktober 2004, Kommission/Vereinigtes Königreich (C-431/02, Randnrn. 25 bis 29 und die dort angeführte Rechtsprechung).

    {FN:14} - Vgl. insbesondere Urteil Kommission/Vereinigtes Königreich (C-199/04, Randnr. 20 und die dort angeführte Rechtsprechung).

  • EuGH, 29.04.2010 - C-160/08

    Kommission / Deutschland - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Öffentliche …

    Auszug aus Generalanwalt beim EuGH, 24.11.2011 - C-39/10
    {FN:21} - In seinem Streithilfeschriftsatz zitiert das Königreich Spanien insoweit das Urteil vom 29. April 2010, Kommission/Deutschland (C-160/08, Slg. 2010, I-3713, Randnr. 40), in dem es nur heißt, dass der Gerichtshof "befugt [ist], von Amts wegen zu prüfen, ob die durch die Rechtsordnung der Union verliehenen Verfahrensgarantien eingehalten wurden" (Hervorhebung nur hier).
  • EuGH, 24.04.2008 - C-55/06

    Arcor - Telekommunikation - Verordnung (EG) Nr. 2887/2000 - Zugang zum …

    Auszug aus Generalanwalt beim EuGH, 24.11.2011 - C-39/10
    {FN:24} - Vgl. insbesondere Urteile vom 24. April 2008, Arcor (C-55/06, Slg. 2008, I-2931, Randnr. 94 und die dort angeführte Rechtsprechung), und vom 18. März 2010, Alassini u. a. (C-317/08 bis C-320/08, Slg. 2010, I-2213, Randnr. 40 und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • EuGH, 07.09.2004 - C-319/02

    Manninen - Einkommensteuer - Steuergutschrift für von finnischen Gesellschaften …

    Auszug aus Generalanwalt beim EuGH, 24.11.2011 - C-39/10
    {FN:36} - Urteil vom 7. September 2004, Manninen (C-319/02, Slg. 2004, I-7477, Randnrn.
  • EuGH, 07.09.2006 - C-470/04

    N - Freizügigkeit - Artikel 18 EG - Niederlassungsfreiheit - Artikel 43 EG - …

    Auszug aus Generalanwalt beim EuGH, 24.11.2011 - C-39/10
    Zur Inspiration, die darin von den Mitgliedstaaten gefunden werden kann, vgl. Urteil vom 7. September 2006, N (C-470/04, Slg. 2006, I-7409).
  • EuGH, 16.05.2006 - C-372/04

    DIE VERPFLICHTUNG, DIE KOSTEN VON KRANKENHAUSBEHANDLUNGEN IN EINEM ANDEREN …

  • EuGH, 25.01.2007 - C-329/05

    Meindl - Niederlassungsfreiheit - Art. 52 EG-Vertrag (nach Änderung jetzt Art. 43 …

  • EuGH, 01.07.2008 - C-341/06

    Chronopost und La Poste / UFEX u.a. - Rechtsmittel - Ordnungsgemäßheit des …

  • EuGH, 18.03.2010 - C-317/08

    Alassini u.a. - Vorabentscheidungsersuchen - Grundsatz des effektiven …

  • EuGH, 16.10.2008 - C-527/06

    BEI DER BERECHNUNG DES STEUERPFLICHTIGEN EINKOMMENS IM …

  • EuGH, 09.11.2006 - C-520/04

    Turpeinen - Freizügigkeit - Einkommensteuer - Ruhegehalt - Höhere Besteuerung von …

  • EuGH, 01.07.2004 - C-169/03

    Wallentin

  • EuGH, 18.03.2010 - C-440/08

    Gielen - Direkte Besteuerung - Art. 43 EG - Gebietsfremder Steuerpflichtiger - …

  • EuG, 13.04.2005 - T-2/03

    DAS GERICHT ERKLÄRT EINE ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION FÜR NICHTIG, MIT DER EIN …

  • EuGH, 08.07.1999 - C-245/92

    Chemie Linz / Kommission - Rechtsmittel - Verfahrensordnung des Gerichts - …

  • EuGH, 20.01.2011 - C-155/09

    Die griechische Steuervorschrift, nach der ausschließlich Personen, die in …

  • EuGH, 26.10.2006 - C-345/05

    Kommission / Portugal - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Steuerrecht - …

  • EuGH, 08.01.2002 - C-248/99

    Frankreich / Monsanto und Kommission - "Rechtsmittel - Verordnung (EWG) Nr. …

  • EuGH, 18.01.2007 - C-104/06

    Kommission / Schweden - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Steuerrecht - …

  • EuGH, 01.02.2001 - C-333/99

    Kommission / Frankreich - "Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - …

  • EuGH, 01.10.1998 - C-71/97

    Kommission / Spanien - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Nichtumsetzung …

  • EuGH, 24.05.2011 - C-61/08

    Kommission / Griechenland - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Art. 43 EG …

  • EuGH, 12.02.2009 - C-475/07

    Kommission / Polen

  • EuGH, 30.01.2002 - C-107/99

    Italien / Kommission - "Strukturfonds - Finanzierung der Gemeinschaftsinitiativen …

  • EuGH, 10.03.1970 - 7/69

    Kommission / Italien

  • EuGH, 13.12.2007 - C-244/07

    Kommission der Europäischen Gemeinschaften gegen Grossherzogtum Luxemburg - …

  • EuGH, 16.12.1999 - C-170/99

    Clauni u.a. / Kommission - Rechtsmittel gegen den Beschluß über die …

  • EuGH, 12.11.2009 - C-154/08

    Kommission der Europäischen Gemeinschaften gegen Königreich Spanien.

  • EuGH, 15.06.2006 - C-255/04

    Kommission / Frankreich - Zulässigkeit - Fehlende Übereinstimmung zwischen der …

  • EuGH, 14.01.2010 - C-343/08

    Kommission / Tschechische Republik - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - …

  • EuGH, 28.06.2007 - C-235/04

    Kommission / Spanien - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Richtlinie …

  • EuGH, 16.07.2009 - C-165/08

    Kommission / Polen - Genetisch veränderte Organismen - Saatgut - Verbot des …

  • EuGH, 11.09.2008 - C-305/06

    Kommission / Griechenland

  • Generalanwalt beim EuGH, 28.02.2019 - C-729/17

    Kommission/ Griechenland - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Richtlinie …

    {FN:28} Neben den oben in Fn. 21 angeführten Urteilen siehe Schlussanträge des Generalanwalts Jääskinen in der Rechtssache Kommission/Estland (C-39/10, EU:C:2011:770, Nrn. 32 ff.).
  • Generalanwalt beim EuGH, 16.02.2016 - C-300/15

    Kohll und Kohll-Schlesser - Freizügigkeit - Arbeitnehmer - Gleichbehandlung - …

    {FN:31} - Ich teile die Auffassung von Generalanwalt Jääskinen, dass der mit den streitigen nationalen Bestimmungen verfolgte Zweck auch im Rahmen der Prüfung der Vergleichbarkeit der Situationen zu berücksichtigen ist (Schlussanträge in der Rechtssache Kommission/Estland, C-39/10, EU:C:2011:770, Nr. 73).
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