Grundgesetz
| XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 - 146) |
Die Bundesregierung kann mit Zustimmung der Regierungen der beteiligten Länder Recht der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, soweit es nach Artikel 124 oder 125 als Bundesrecht fortgilt, innerhalb eines Jahres nach Verkündung dieses Grundgesetzes in den Ländern Baden, Groß-Berlin, Rheinland-Pfalz und Württemberg-Hohenzollern in Kraft setzen.
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Rechtsprechung zu Art. 127 GG
8 Entscheidungen zu Art. 127 GG in unserer Datenbank:
- VerfGH Sachsen, 19.04.2011 - 74-II-10
Sächsisches Versammlungsgesetz ist aus formellen Gründen verfassungswidrig und ...
- BFH, 21.04.1966 - V 273/60
- BGH, 16.07.1953 - 1 StR 775/52
Rechtsmittel
- OVG Rheinland-Pfalz, 13.12.1989 - 11 A 6/86
Recht des Bundesgrenzschutzes zur Kontrolle der Ausreisepapiere eines ...
- BVerfG, 21.05.1957 - 2 BvL 6/56
Berlin-Vorbehalt I
- BVerfG, 04.04.1978 - 2 BvR 1108/77
Inkompatibilität/Kommunal beherrschtes Unternehmen
- BVerfG, 22.01.1963 - 2 BvL 11/62
Tierzuchtgesetz I
- BVerfG, 19.03.1958 - 2 BvL 38/56
Verfassungswidrigkeit des rheinland-pfälzischen Steuerneuordnungsgesetzes